Divisional Round: Die Noten für das Seahawks-Spiel (18. Jan. 2026)
Grant Cohns Schlussfolgerungen seien hier kurz zusammengefasst, dann kommen wir aber zu den Noten von Matt Maiocco von NBC Sports. Auf Sports Illustrated schreibt Cohn, Purdy habe es schwer gehabt ohne gute Receiver, die gesund sind, und gegen eine starke Defense. Sein Fehler sei es gewesen, dass er auf der Jagd nach Big Plays zu viel aus der Pocket gelaufen sei und damit den Seahawks in die Hand gespielt habe. Die Seahawks hätten Purdy fest im Griff bei jeder Auseinandersetzung, und ebenfalls Christian McCaffrey.
Cohn vergibt durchgehend die schlechteste Note F, ausser für Purdy (D), die RBs (D+), die O-Line (C) und die Special Teams (C). Alle WRs ausser Ricky Pearsall gehören ersetzt, findet er, das Team brauche zwei neue TEs, von den D-Linern überzeuge nur C.J. West, Dee Winters habe nichts verloren im Team. Das Coaching fand Cohn besonders schlecht, die Hoffnung bleibe, dass Robert Saleh nun doch keine Headcoach-Stelle finde und Kyle Shanahan müsse nach einer starken Saison einräumen, dass er nie einen Weg gegen Mike McDonald finde.
Matt Maiocco sagt, die Seahawks hätten die 49ers zum zweiten Mal in drei Wochen vernichtet. Anders als Cohn endet er aber mit einer versöhnlichen Note trotz des enttäuschenden Spiels. Seine Bewertungen, die - ich sag mal - relativ geschlossen sind:
RUSHING OFFENSE: D
Die 49ers konnten gegen die Seahawks nicht in Week 1 laufen und nicht in Week 18. Und gestern nacht erst recht nicht, weil die Defensive Front Seattles das Run Game von San Francisco erstickte. Christian McCaffrey hatte keinen Raum zu laufen und für eine Weile war er mit einer Schulterprellung draussen. Er kam nur auf 35 Yards bei 11 Carries. Die 49ers hatten eine Chance, den Opening-KO-TD der Seahawks bei ihrem ersten Drive zu beantworten. Aber McCaffrey kam bei Third and One nicht voran. Beim Fourth Down bekam FB Kyle Juszczik einen Sweep und hätte zu McCaffrey werfen können, aber er wurde zu einem TO on Downs zu Boden gebracht.
PASSING OFFENSE: D
Wir werden einig sein, dass die Seahawks D weit besser war als die Niners O. QB Brock Purdy brachte den Ball nicht tief im Feld unter weil er, a) keine Zeit für den Wurf hatte, oder b) die 49ers Receiver es nicht hinbekamen, sich freizulaufen. Die 49ers hatten kaum Möglichkeiten irgendetwas in Gang zu bringen. Ihr zweiter Drive war vorüber, als TE Jake Tonges nach einer 11-Yard-Reception einen Fumble hinlegte. Purdy hatte eine INT, bei der Luke Farrell von Ernest Jones aus dem Weg geräumt wurde, der die INT dann fing. Purdy kam auf 15 von 27 über 140 Yards und eine INT.
RUSHING DEFENSE: D
Die 49ers verpassten nicht so viele Tackles wie in Woche 18 gegen die Seahawks. Aber trotzdem war das alles andere als eine gute Vorstellung. Seattle tat mir der 49ers-Front was es wollte. Kenneth Walker nützte es aus, dass den 49ers die Qualitässpieler fehlten in der Front Seven. Er erlief 117 Yards und 3 TDs bei 19 Versuchen. Seattle als Team kam auf 175 Yards.
PASSING DEFENSE: D
Die 49ers kamen nicht ins Spiel und das wurde offensichtlich durch einige Breakdowns bei der Coverage schon früh im Spiel. Coach Kyle Shanahan pfiff an der Sideline CB Renardo Green an. Kurze Zeit später wurde Darrell Luther, der Green ersetzte, durch einen hübschen Pitch von Sam Darnold zu Jaxon Smith-Njigba geschlagen. Darnold musste nicht viel tun, aber er hielt die Offense definitiv in Schwung. Er brachte 12 von 17 Pässsen an den Mann über 124 Yards und einen TD. Die einzigen Highlights der D waren Sacks von Malik Mustapha und CJ West.
SPECIAL TEAMS: D
Man kann vieles kritisieren aber alles begann mit den STs. Die 49ers Kick Coverage gab den Seahawks umgehend die Oberhand, als Rahid Shaheed durch einen Tackleversuch von Chase Lucas lief und das ergab einen 95-Yard-KO-Return. Er umlief dabei sogar einen (illegalen) Beinstell-Versuch von K Eddy Piniero. Nach 13 Sekunden führten die Seahawks mit 7-0. Danach waren die 49ers nie konkurrenzfähig.
COACHING: D
Klar, die Seahawks haben die besseren Spieler. Selbstverständlich. Aber das war schlecht. Richtig schlecht. Seattles Mike Macdonald schlug Shanahan, und Seahawks-OC Klint Kubiak schlug Robert Saleh. Es begann schlecht und wurde danach schlechter. Shanahan war zornig, als die Schiedsrichter Seattle ein Timeout zugestanden kurz bevor die 49ers den Ball bei Fourth-and-One spielen wollten beim ersten Offensive Drive des Spiels. Danach versuchte man eine Fullback-Option die schief ging, als Kyle Juszczyk keinen Platz hatte zu laufen oder zu McCaffrey zu werfen.
GESAMT: D
Die 49ers hatten eine wirklich gute Saison. Aber sie endete einfach schrecklich. Sie waren nicht annähernd konkurrenzfähig gegen ihren Divisionsrivalen, nachdem man die Saisonspiele noch ausgeglichen gestaltet hatte. Die Gesamtnote für dieses Spiel spiegelt nicht die Saison wieder, die die 49ers gespielt haben, um überhaupt so weit zu kommen.
Quellen: Matt Maiocco, NBC Sports Bay Area; Grant Cohn, Sports Illustrated
Cohn vergibt durchgehend die schlechteste Note F, ausser für Purdy (D), die RBs (D+), die O-Line (C) und die Special Teams (C). Alle WRs ausser Ricky Pearsall gehören ersetzt, findet er, das Team brauche zwei neue TEs, von den D-Linern überzeuge nur C.J. West, Dee Winters habe nichts verloren im Team. Das Coaching fand Cohn besonders schlecht, die Hoffnung bleibe, dass Robert Saleh nun doch keine Headcoach-Stelle finde und Kyle Shanahan müsse nach einer starken Saison einräumen, dass er nie einen Weg gegen Mike McDonald finde.
Matt Maiocco sagt, die Seahawks hätten die 49ers zum zweiten Mal in drei Wochen vernichtet. Anders als Cohn endet er aber mit einer versöhnlichen Note trotz des enttäuschenden Spiels. Seine Bewertungen, die - ich sag mal - relativ geschlossen sind:
RUSHING OFFENSE: D
Die 49ers konnten gegen die Seahawks nicht in Week 1 laufen und nicht in Week 18. Und gestern nacht erst recht nicht, weil die Defensive Front Seattles das Run Game von San Francisco erstickte. Christian McCaffrey hatte keinen Raum zu laufen und für eine Weile war er mit einer Schulterprellung draussen. Er kam nur auf 35 Yards bei 11 Carries. Die 49ers hatten eine Chance, den Opening-KO-TD der Seahawks bei ihrem ersten Drive zu beantworten. Aber McCaffrey kam bei Third and One nicht voran. Beim Fourth Down bekam FB Kyle Juszczik einen Sweep und hätte zu McCaffrey werfen können, aber er wurde zu einem TO on Downs zu Boden gebracht.
PASSING OFFENSE: D
Wir werden einig sein, dass die Seahawks D weit besser war als die Niners O. QB Brock Purdy brachte den Ball nicht tief im Feld unter weil er, a) keine Zeit für den Wurf hatte, oder b) die 49ers Receiver es nicht hinbekamen, sich freizulaufen. Die 49ers hatten kaum Möglichkeiten irgendetwas in Gang zu bringen. Ihr zweiter Drive war vorüber, als TE Jake Tonges nach einer 11-Yard-Reception einen Fumble hinlegte. Purdy hatte eine INT, bei der Luke Farrell von Ernest Jones aus dem Weg geräumt wurde, der die INT dann fing. Purdy kam auf 15 von 27 über 140 Yards und eine INT.
RUSHING DEFENSE: D
Die 49ers verpassten nicht so viele Tackles wie in Woche 18 gegen die Seahawks. Aber trotzdem war das alles andere als eine gute Vorstellung. Seattle tat mir der 49ers-Front was es wollte. Kenneth Walker nützte es aus, dass den 49ers die Qualitässpieler fehlten in der Front Seven. Er erlief 117 Yards und 3 TDs bei 19 Versuchen. Seattle als Team kam auf 175 Yards.
PASSING DEFENSE: D
Die 49ers kamen nicht ins Spiel und das wurde offensichtlich durch einige Breakdowns bei der Coverage schon früh im Spiel. Coach Kyle Shanahan pfiff an der Sideline CB Renardo Green an. Kurze Zeit später wurde Darrell Luther, der Green ersetzte, durch einen hübschen Pitch von Sam Darnold zu Jaxon Smith-Njigba geschlagen. Darnold musste nicht viel tun, aber er hielt die Offense definitiv in Schwung. Er brachte 12 von 17 Pässsen an den Mann über 124 Yards und einen TD. Die einzigen Highlights der D waren Sacks von Malik Mustapha und CJ West.
SPECIAL TEAMS: D
Man kann vieles kritisieren aber alles begann mit den STs. Die 49ers Kick Coverage gab den Seahawks umgehend die Oberhand, als Rahid Shaheed durch einen Tackleversuch von Chase Lucas lief und das ergab einen 95-Yard-KO-Return. Er umlief dabei sogar einen (illegalen) Beinstell-Versuch von K Eddy Piniero. Nach 13 Sekunden führten die Seahawks mit 7-0. Danach waren die 49ers nie konkurrenzfähig.
COACHING: D
Klar, die Seahawks haben die besseren Spieler. Selbstverständlich. Aber das war schlecht. Richtig schlecht. Seattles Mike Macdonald schlug Shanahan, und Seahawks-OC Klint Kubiak schlug Robert Saleh. Es begann schlecht und wurde danach schlechter. Shanahan war zornig, als die Schiedsrichter Seattle ein Timeout zugestanden kurz bevor die 49ers den Ball bei Fourth-and-One spielen wollten beim ersten Offensive Drive des Spiels. Danach versuchte man eine Fullback-Option die schief ging, als Kyle Juszczyk keinen Platz hatte zu laufen oder zu McCaffrey zu werfen.
GESAMT: D
Die 49ers hatten eine wirklich gute Saison. Aber sie endete einfach schrecklich. Sie waren nicht annähernd konkurrenzfähig gegen ihren Divisionsrivalen, nachdem man die Saisonspiele noch ausgeglichen gestaltet hatte. Die Gesamtnote für dieses Spiel spiegelt nicht die Saison wieder, die die 49ers gespielt haben, um überhaupt so weit zu kommen.
Quellen: Matt Maiocco, NBC Sports Bay Area; Grant Cohn, Sports Illustrated
Kommentare
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Stefanski (18. Jan. 2026)
- Laufverteidigung ein D?
- Coaches D? Bei Saleh sehe ich es noch ein bei seiner Resterampe, bei Kyle nicht. 8 Viertel mit 0 TD und 9 Punkten gesamt. Das ist ein F. Wieder platt gemacht von MacDonald!
- Special Teams...das D nur wegen Eddy, der Rest war weniger als F.
stig49 (18. Jan. 2026)
Und man kann natürlich auch Brock Purdy dafür kritisieren, was und wie er spielt. Aber ich sehe einen QB, der verzweifelt versucht, irgendwie etwas möglich zu machen. Kein Kittle, kein Aiyuk, ein Pearsall auf offenbar halber Kraft, Jennings, Robinson, insbesondere Bourne, alle auf Normalmaß zurückgefallen und wenig hilfreich.
Was ich nicht so ganz verstehe: Die Klasse, die die Shitvögel da auf einmal aus dem Hut zaubern, mit ihrem Geht-so-QB. Sind die so gut beim draften, oder hatten die, meine Meinung, unverschämt viel Glück, dass der Umbau so aufgegangen ist. Die Defense ist ja wirklich erschreckend stark.
Alaskajoe (18. Jan. 2026)
Funky (18. Jan. 2026)
Wenn man sich die Seahawks anschaut, dann haben die in den letzten 4 Jahren sehr stark gedraftet. Allerdings muss man auch berücksichtigen, dass die in dieser Zeit 5 1st Rounder und 6 2nd Rounder hatten. Insgesamt (habe gerade nachgeschaut) knapp 40 gedraftet in den letzten 4 Jahren.
Die Niners hatten 2 1st und 3 2nd Rounder, die noch später waren als die Picks der Seahawks
Stefanski (18. Jan. 2026)
Man kann gegen die Vögel ja verlieren! Aber doch nicht so, und nicht 2mal in 3 Wochen. Selbst wenn man vorher überperformt hat, jetzt auch noch Kittle fehlt.....nee, nicht so.
Stefanski (18. Jan. 2026)
Und, wie schon im anderen Fred geschrieben, ist auch die 24er Draft nur Durchschnitt (für mich). Die davor schlecht. Weil die Spieler, die dort geholt worden sind, nicht unbedingt gut sind. Ja, sie sind Starter, aber mehr auch nicht. Green ist unsere bester Corner mit nem zugelassenen QB Rating von 80, Lenoir von 90, dann Stout mit 92. Bei unseren LB nach Warner fang ich erst gar nicht an. Und so zieht sich das durch....
Funky (18. Jan. 2026)
Aber um auch hier fair zu sein. Von den 11 defensiven Startern 2023 waren ähnlich viele selbst gedraftet.
DL: Bosa*, Armstead*, Hargrave, Young
LB: Warner*, Greenlaw*
CB: Ward, Lenoir*, Thomas*
SAF: Gipson, Hufanga*
Zu den 7 Startern gab es noch Kinlaw, Givens und Brown (alle über 450 Snaps) für die Rotation
MoRe99 (18. Jan. 2026)
2021 (3 Picks): Kein herausragender Spieler dabei.
2020 (8 Picks): Jordyn Brooks (Runde 1), Damien Lewis (Runde 3) sehr starke Picks. Beide haben keinen zweiten Vertrag bei den Seahawks bekommen.
2019 (11 Picks): DK Metcalf (Runde 2), Cody Barton (erst in der 4. Saison viele Starts bei den Seahawks, danach in drei Jahren Starter bei drei verschiedenen Teams)
2018 (9 Picks): Will Dissly (Runde 4; sechs Jahre bei den Seahawks, ab der 3. Saison Starter), Tre Flowers (Runde 5; zwei Jahre Starter, in Saison 3 getradet, danach nur sehr selten Starter), Michael Dickson (Runde 5, immer noch Punter des Teams)
Für mich sind das 7 sehr gute Spieler, von denen, wenn ich nichts übersehen habe, nur noch einer (P Michael Dickson) beim Team ist, und das bei insgesamt 31 Draft Picks im Zeitraum von 2018-2021. Fast keiner davon hat einen zweiten Vertrag beim Team bekommen. Ja, die Seahawks hatten die letzten vier Jahre sehr gute Drafts, aber auch davor war schon John Schneider deren GM, also ebenfalls bereits für den Draft verantwortlich.
Für mich ist dieser Verweis auf die ach so überragenden Seahawks ein wenig zu kurz gegriffen. Über die letzten vier Jahre (2022-2025) lautet deren Bilanz in der regulären Saison 42-26. 2022 im Wild Card Game gegen die Niners verloren, dann zwei Jahre keine Playoffs.
Dem gegenüber die Bilanz der Niners: 43-25, 2022 im NFCCG verloren, 2023 im Super Bowl verloren, 2024 keine Playoffs, 2025 im Wild Card Game verloren.
Kaum ein Unterschied in der regulären Saison, was den Record angeht. Aber die Seahawks haben sich von Jahr zu Jahr gesteigert. Wie lange sie so stark sein werden, bleibt abzuwarten. Ein gutes Fundament haben sie sich jedenfalls geschaffen. Einen Abgesang auf die Niners würde ich aber nicht anstimmen wollen, auch wenn die nächsten Jahre herausfordernd werden.
Trotza (18. Jan. 2026)
Bei den anderen Noten kannst mit beiden Augen zugedrückt vielleicht noch mitgehen.
Wir müssen mMn auf alle Fälle besser draften. Vor allem in den ersten Runden.
Sonst bleibe ich dabei: Hätte man in der Saison 23 seinen Job zu Ende gebracht, könnte man halt auch viele Dinge viel entspannter sehen.
Das war ein Team, was auf fast allen Positionen Elite war (wie @Funky aufzeigt auch mit vielen eigenen Draftpicks, auch in der O) und hatte gute Rotationsspieler. Da hätten wir den Schritt gehen müssen.
Stefanski (18. Jan. 2026)
Und damit das bei uns positiv bleibt, brauchen wir eine (sehr) gute Draft. Wir haben genug Baustellen und Löcher zu stopfen und nicht das Riesen Geld um zig FA zu verpflichten. Zudem werden unsere Stars nicht jünger.
San Leandro (19. Jan. 2026)
Auch wird Shanahan sein Offensesystem überdenken müssen denn das knackt mittlerweile jede gute Defense.
Die D hast noch das Beste anbetracht der fehlenden Spieler das möglichste gemacht aber bei der Offense hat nur Kittle gefehlt und der Rest war an Bord.
snoopy (19. Jan. 2026)
Ich denke, OLine sollte das Thema sein und gerne ein athletischer Receiver. Auch ein Nachfolger für <kittle (ein TE der Lauf und Pass super kann), wäre gut, aber den findest du nicht einfach so.
Stefanski (19. Jan. 2026)
Das Aiyuk ebenfalls, wenn überhaupt, zum Ende der Saison verfügbar sein würde, war ebenfalls klar.Da war wohl die Hoffnung, das Paersall übernehmen könnte. Was ja nicht geklappt hat aufgrund seiner anhaltenden Verletzungen. Und Jennings is keine Nr 1. Es war also auch vorher schon einiges abzusehen. Ja, nachher immer leicht zu sagen, aber manche Sachen waren ersichtlich. Zumal die Geschichte mit Aiyuk ja schon im Sommer eskaliert ist und man sich hätte denken können, das er gar nicht mehr zurück kommt.
snoopy (19. Jan. 2026)
Aiyuk ist sicherlich ein Thema. Ich weiß selbst jetzt nicht, wie man im Sommer hätte reagieren können. (Starreceiver stehen ja auch nicht Schlange) Bis WC hat es ja sogar gereicht, aber, ja, er fehlte.
Wenn Pearsall fit(ter) gewesen wäre, wäre m.E. das auch gut für Jennings gewesen. Dann hast du schon einmal 3 gute Receiver (plus CMC und Kittle/Tonges), auf den die Defense zwingend achten muss. Heißt bei FB-Package, dass du 4 potentielle Receiver covern musst und sogar noch ein halbes Auge auf Juszczyk brauchst.