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QFL: Ideen zur Weiterentwicklung

Begonnen von frontmode, Mi, 21. Nov. ’12, 10:35

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duffeldoffel


duffeldoffel

Welchen Sinn macht es eigentlich, zwischen INTs zu unterscheiden, die in der gegnerischen oder nicht in der gegnerischen Hälfte stattfinden?

igor

Zitat von: duffeldoffel am Do,  7. Mär. ’13, 22:14
Welchen Sinn macht es eigentlich, zwischen INTs zu unterscheiden, die in der gegnerischen oder nicht in der gegnerischen Hälfte stattfinden?
Der Unterschied liegt darin, daß einmal der Kick-Return-Die und einmal der Punt-Return-Die zusätzlich zum Option Die gewählt wird – potentiell also längere Returns wenn man in der gegnerischen Hälfte die INT wirft.
Ask not what the community can do for you, ask what you can do for the community!
—Jurgen

frontmode

Es gibt doch auch einen TD mehr auf dem Würfel, oder? Es ist ja auch wahrscheinlicher einen TD zu erzielen, wenn man nähter an der EZ ist.
QuestFor32:
49ers, Cardinals, Rams, Seahawks, Buccaneers, Falcons, Panthers, Saints, Lions, Packers, Vikings, Cowboys, Giants, Broncos, Chargers, Chiefs, Raiders, Colts, Jaguars, Texans, Browns, Ravens, Dolphins, Jets, Patriots

igor

Zitat von: frontmode am Fr,  8. Mär. ’13, 08:55
Es gibt doch auch einen TD mehr auf dem Würfel, oder? Es ist ja auch wahrscheinlicher einen TD zu erzielen, wenn man nähter an der EZ ist.
Ich glaube, das ist gleich.  Einmal ist es quasi ein Kickoff-Return, einmal ein Punt-Return.  Das ist dann der jeweilige Return-Die plus Option-Die.  Der Option-Die zeigt auf einer von zwanzig Seiten TD, und jeder Return-Die hat auf drei von sechs Seiten NO-TD.
Ask not what the community can do for you, ask what you can do for the community!
—Jurgen

duffeldoffel

Zitat von: igor am Fr,  8. Mär. ’13, 07:28
Zitat von: duffeldoffel am Do,  7. Mär. ’13, 22:14
Welchen Sinn macht es eigentlich, zwischen INTs zu unterscheiden, die in der gegnerischen oder nicht in der gegnerischen Hälfte stattfinden?
Der Unterschied liegt darin, daß einmal der Kick-Return-Die und einmal der Punt-Return-Die zusätzlich zum Option Die gewählt wird – potentiell also längere Returns wenn man in der gegnerischen Hälfte die INT wirft.
Das weiß ich natürlich.

Ich frage mich nur nach dem Sinn. Wieso sollte das Potential für einen langen Return aus der eigenen Hälfte größer sein als aus der gegnerischen Hälfte?

TheBeast

Das sehe ich eigentlich auch so. Überspitzt (aber dennoch realistisch): Wo liegt der Unterschied beim Return von meiner 49 und von der des Gegners?

duffeldoffel

Wie wär's mit der Einführung von Replay Challenges?

Reviewable wäre der Spot:
Wenn ein First Down auf das Yard genau erzielt wird, kann die Defense versuchen, den Spot um 1 yd nach hinten korrigieren zu lassen.
Wenn ein First Down oder ein Touchdown um ein Yard verfehlt wird, kann die Offense versuchen, den Spot um 1 yd nach vorne korrigieren zu lassen.
Wird ein TD auf das Yard genau erzielt, wird der Referee automatisch den Spot überprüfen.

Fumbles könnten reviewable sein:
Die Offense könnte Fumbles überprüfen lassen, um auf "Down-by-Contact" zu plädieren.
Wenn der I/O Die zweimal "OUT" anzeigt, könnte die Defense überprüfen lassen, ob der Ball nicht doch noch inbounds geblieben ist.

Incomplete Bombs könnten reviewable sein:
Wenn der Bomb Die nicht "INC" anzeigt, wohl aber der Defensive Die, plädiert die Offense, dass der Ball sehr wohl gefangen war.

Zur Auflösung der Challenge könnte man vielleicht den Ref Die dreimal werfen, und zeigt dieser wenigstens einmal "P" an, gilt die Challenge als erfolgreich.

Uwe#8

Finde ich gut, bringt noch etwas Dramatik ins Spiel.  8)

igor

Zitat von: duffeldoffel am Sa, 30. Mär. ’13, 19:02
Zur Auflösung der Challenge könnte man vielleicht den Ref Die dreimal werfen, und zeigt dieser wenigstens einmal "P" an, gilt die Challenge als erfolgreich.
Demnach läge die Erfolgswahrscheinlichkeit bei 27,1%.
Ask not what the community can do for you, ask what you can do for the community!
—Jurgen

duffeldoffel

#50
Zitat von: igor am Sa, 30. Mär. ’13, 20:23
Zitat von: duffeldoffel am Sa, 30. Mär. ’13, 19:02
Zur Auflösung der Challenge könnte man vielleicht den Ref Die dreimal werfen, und zeigt dieser wenigstens einmal "P" an, gilt die Challenge als erfolgreich.
Demnach läge die Erfolgswahrscheinlichkeit bei 27,1%.
Ist das zu viel oder zu wenig?

Edit:
In einem ESPN-Artikel aus dem Jahre 2009 ist von einer durchschnittlichen Erfolgsrate von 39,3 Prozent die Rede.

igor

Zitat von: duffeldoffel am Sa, 30. Mär. ’13, 20:32
In einem ESPN-Artikel aus dem Jahre 2009 ist von einer durchschnittlichen Erfolgsrate von 39,3 Prozent die Rede.
Dann käme man mit fünf solchen von Dir beschriebenen Würfen am nächsten dran – die Erfolgsquote wäre dann bei 40,951%.
Ask not what the community can do for you, ask what you can do for the community!
—Jurgen

duffeldoffel

Zitat von: igor am Sa, 30. Mär. ’13, 20:52
Zitat von: duffeldoffel am Sa, 30. Mär. ’13, 20:32
In einem ESPN-Artikel aus dem Jahre 2009 ist von einer durchschnittlichen Erfolgsrate von 39,3 Prozent die Rede.
Dann käme man mit fünf solchen von Dir beschriebenen Würfen am nächsten dran – die Erfolgsquote wäre dann bei 40,951%.
Mutet mir persönlich etwas viel an - man soll sich ja als Spieler auch überlegen, ob man wirklich eine Timeout raushauen möchte. Ich fände 27,1 Prozent gar nicht schlecht.

Allerdings würde es wohl etwas albern aussehen, dreimal den Ref Die zu werfen. Wäre es sehr aufwändig, dem Dice Roller einen Challenge Call mitzugeben, bei dem der Ref Die gleich dreimal geworfen würde, falls der Vorschlag Anklang findet?

igor

Zitat von: duffeldoffel am Sa, 30. Mär. ’13, 21:02
Wäre es sehr aufwändig, dem Dice Roller einen Challenge Call mitzugeben, bei dem der Ref Die gleich dreimal geworfen würde, [...]
Nicht wirklich.
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—Jurgen

frontmode

Halte ich ehrlich gesagt nichts von....
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MoRe99

Zitat von: frontmode am So, 31. Mär. ’13, 00:35
Halte ich ehrlich gesagt nichts von....
:dito:  Man kann die Nähe zur Realität auch übertreiben.

frontmode

Wir müssen uns glaube ich über eine Regelung bezüglich der Dauer der Spiele unterhalten. Ein Spiel sollte nicht länger als 3 Monate dauern.

Das Spiel Kobras vs Beagles wird aber die 6 Monate überschreiten, das macht ehrlich gesagt nur bedingt Spaß...
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igor

Ich werde nach Saisonende wieder eine Auswertung über die Spieldauer machen, wie schon letztes Jahr.  Mir scheint, über die Sommermonate ist es immer am zähsten.
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—Jurgen

duffeldoffel

Um das exzessive Offside-drawen einzudämmen, folgender Vorschlag:

Offside-draw-Versuche sind nur bei 4th-and-1 gestattet.

Ausnahme: Innerhalb der letzten Minute einer Halbzeit darf bei jedem Down und unabhängig der Yards-to-go versucht werden, offside zu drawen, sofern nach einem Misserfolg mit Timeout direkt darauf ein FG-Versuch folgt.

Niner

Zitat von: duffeldoffel am Mi,  5. Feb. ’14, 23:43
Um das exzessive Offside-drawen einzudämmen, folgender Vorschlag:

Offside-draw-Versuche sind nur bei 4th-and-1 gestattet.

Ausnahme: Innerhalb der letzten Minute einer Halbzeit darf bei jedem Down und unabhängig der Yards-to-go versucht werden, offside zu drawen, sofern nach einem Misserfolg mit Timeout direkt darauf ein FG-Versuch folgt.

sehe keinen Grund, hier etwas zu ändern.
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