Ich mache mal einen Thread auf, wo jeder seine Ideen zur Verbesserung, Weiterentwicklung, Problembeseitigung, ..... posten kann. Soll als Basis für die nächste Off-Season dienen.
Ich fange auch gleich an.
Ich fände es ganz spannend, wenn wir eine "Icing the kicker" Möglichkeit einführen. Die Defense kann dabei beim Defense Call zusätzlich "Icing" ansagen. Dann wird das Play ausgewertet (so dass man sieht, ob es gut war oder vielleicht die D sogar geblockt hätte), es zählt aber nicht. Danach gibt es neue Calls und eine neue ID. Wir haben ja schon oft genug erlebt, dass ein Offside Drawen zu anderen Resultaten führt, hier wäre es eben andersrum. Natürlich muss das Team ein TO haben, ansonsten gibt's 15 Yards Unsportsmanlike.
mich beschäftigt dieses....running up the score noch, welches vermeintlich in einem meiner spiele passiert ist...jetzt kann man natürlich sagen, ist jedem sein ding, was er macht oder nicht macht...hätte ich mit meinem spielpartner vereinbaren können...ich geh viermal aufs knie, du dann bitte auch....und schon ist die zeit von der uhr...ich hatte nämlich damals nur daran gedacht, ein first down zu erzielen und dann aufs knie zu gehen....und peng, touchdown...also frage....ist sowas möglich oder total abwegig...
Ich war das ja und daher kann ich Dir daher sagen, dass mich in erster Linie gestört hat, dass Du kurz vor der Goalline einen Pass gespielt hast. Da war es fast wahrscheinlicher gewesen ein TD statt eines FD zu erzielen....
Generell sollte man das nicht in eine Regel fassen.
Zitat von: frontmode am Mi, 21. Nov. ’12, 16:25
Ich war das ja und daher kann ich Dir daher sagen, dass mich in erster Linie gestört hat, dass Du kurz vor der Goalline einen Pass gespielt hast. Da war es fast wahrscheinlicher gewesen ein TD statt eines FD zu erzielen....
Generell sollte man das nicht in eine Regel fassen.
ich weiss, dass du es warst martin ;)...ok...versuch ich es eben...nächstesmal besser zu machen :cheers:
Vielleicht wäre folgendes denkbar:
Die Offense kann ansagen, dass sie nicht weiter will als z.B. bis zur 1 (um den Score nicht hochzutreiben).
Die Defense kann ansagen, dass sie die Offense "durchwinken" will (um selbst noch Zeit zu haben).
Sollten jedoch sowohl Offense als auch Defense ihre o.g. Option ziehen, wird das Play normal ausgewertet.
Zitat von: duffeldoffel am Mi, 21. Nov. ’12, 21:04
Vielleicht wäre folgendes denkbar:
Die Offense kann ansagen, dass sie nicht weiter will als z.B. bis zur 1 (um den Score nicht hochzutreiben).
Die Defense kann ansagen, dass sie die Offense "durchwinken" will (um selbst noch Zeit zu haben).
Sollten jedoch sowohl Offense als auch Defense ihre o.g. Option ziehen, wird das Play normal ausgewertet.
klingt gut ;)
Das geht mir irgendwie zu weit. Auf eigentlich allen Levels, auf denen Football gespielt wird gibt es ein "running up the score", und überall wird das mit mehr oder weniger skeptischem Blick gesehen (ich erinnere nur an Pats @ Titans von nicht allzu langer Zeit, als auch ein 4th noch ausgespielt wurde).
Ob's sympathisch ist muss jeder für sich entscheiden. Ich glaube nicht, dass man das reglementieren kann (oder soll).
Weil es mir gerade aufgefallen ist: Dass ich kein Freund davon bin, dass eine penalty no huddle unterbricht, das dürfte eh bekannt sein. Wie auch immer denke ich aber, dass man das Timekeeping anpassen sollte.
Vorschlag: Bei Plays, bei denen ein Notch für das Huddle angerechnet wird, sollte die Ansage "no huddle" bewirken, dass dieses Notch nicht von der Uhr genommen wird, auch dann nicht, wenn es eine Penalty gibt. Ich denke es ist offensichtlich warum...
Ich verstehe Dich ehrlich gesagt gerade nicht....
Na dann halt ein Beispiel:
Call: Option Run + no huddle, Pass D
Ergebnis:
Run for 5 yards gain, penalty against the defense
Die Zeit ohne no huddle oder Penalty:
1 fürs Play, 1 fürs Huddle, 1 fürs Setup (3 Notches)
Die Zeit ohne no huddle, mit Penalty:
1 fürs Play, 1 fürs Huddle, 0 fürs Setup (2 Notches)
Die Zeit mit no huddle, ohne Penalty:
1 fürs Play, 0 fürs Huddle, 1 fürs Setup (2 Notches)
Die Zeit mit no huddle, mit Penalty (in Season 1):
1 fürs Play, 0 fürs Huddle, 0 fürs Setup (1 Notch)
Die Zeit mit no huddle, mit Penalty (in Season 2):
1 fürs Play, 1 fürs Huddle (Penalty cancels no huddle), 0 fürs Setup (2 Notches)
Der zweite Notch im letzten Fall ist es, der mich stört... Oder habe ich das ohnehin die ganze Saison schon falsch ausgewertet? Korrigiert hat mich allerdings auch noch keiner...
Wie ist es denn in der Realität? Wenn eine Flagge fliegt, dann wird die Uhr angehalten, Strafe verkündet, gespottet und angepfiffen - oder beginnt die Uhr mit dem Snap?
Im ersten Fall ist Dein Argrument valide, im zweiten Fall würde ich das zweite Notch lassen.
Zitat von: frontmode am Mo, 17. Dez. ’12, 10:01
Wie ist es denn in der Realität? Wenn eine Flagge fliegt, dann wird die Uhr angehalten, Strafe verkündet, gespottet und angepfiffen - oder beginnt die Uhr mit dem Snap?
Im ersten Fall ist Dein Argrument valide, im zweiten Fall würde ich das zweite Notch lassen.
Die Uhr geht dann los, wann sie ohne die Strafe auch losgegangen wäre, mit dem Unterschied, dass halt vom Dead Ball bis zum Ready die Uhr immer steht. Heißt: Wäre die Uhr zwischen zwei Plays durchgelaufen, dann startet sie am Ready, wäre sie am Snap gestartet worden, dann startet sie auch mit Strafe am Snap (bis auf die letzten 2/5 Minuten, da afaik immer am Snap).
Worum es mir aber geht: Wir ziehen der Offense in einigen Fällen ein Notch fürs Huddle ab, obwohl die eigentlich ohnehin no huddle spielen wollte. Das finde ich zumindest einmal schräg.
Also meiner Erfahrung nach gehen die Teams in der Situation doch zumindest in einen kurzen Huddle. Aber ich hänge nicht an dem Notch - wohl aber, dass Strafen NH unterbrechen, da in der Zeit (egal wie schnell die Refs sein mögen) schaffen die Teams auswechselungen.
Die 49ers haben es gestern sogar geschafft, während eines NH den verletzten Aldon Smith kurz auszuwechseln.
Moinsen,
mir ist aufgefallen, das es mit unter doch sehr lange dauert bis die Coaches ihre Calls für die nächsten Spielzüge abgeben. Dadurch ziehen sich einige Spiele viel zu lange hin. Es sollte doch möglich sein, zumindest eine Call am Tag zu machen, Zeitaufwand hierfür is ja nun nicht sehr viel.
Mein Vorschlag um das zu verbessern wäre in solchen Fällen eine delay-of-game Strafe auszusprechen.
Wenn ich weiß, das ich bis xx.xx. nicht da bin, kann ich das posten und dann is das o.k. aber eben nur dann. Es weiß dann auch jeder wann es weitergeht und man kann sich drauf einstellen. Ich glaube mit solch einer Regelung könnte man die Dauer der Spiele extrem verkürzen, zumal wir aktuell mit der Saison schon seit 30.07.2011 an gange sind.
Was meit ihr dazu ?
Ich find's zwar auch ein bißchen ärgerlich, wenn ein Mitspieler unangekündigt längere Zeit weg bleibt, aber würden wir die Dinge nicht ein bißchen zu ernst nehmen, wenn wir nun dafür Delays aussprechen würden?
Und was wenn ein Ref mal weg bliebe? ;)
Ich bin mir nicht sicher, ob eine Strafe wirklich was bringt. Es wäre allerdings gut, wenn zu Beginn eines Spiels alle drei beteiligten Parteien sich gegenseitig ihre üblichen Online-Zeiten mitteilen würden – dann kann man von vornherein gewisse Termine avisieren, um ein paar Spielzüge in einem Rutsch weiterzubringen.
War ja auch nicht so gemeint, das jeder sofort ne Strafe bekommt. Ich bin ja auch oft genug nicht da und kann dann auch keine Calls abgeben, es ist nur sehr frustrierend wenn der Gegner ohne was zu sagen Tagelang keinen Call macht obwohl er in der Zeit einige male on war.
Man will doch die Saison mal zu ende bringen und sollte das irgendwie beschleunigen können. 8)
Tip – wenn man online ist und es geht nichts weiter, kurz im Thread nachfragen: was fehlt?
Zitat von: igor am Do, 14. Feb. ’13, 14:23
Tip – wenn man online ist und es geht nichts weiter, kurz im Thread nachfragen: was fehlt?
Das machen die Drinkers von Thresen aus ;D
Eben hat die Auflösung eines Punt Bounce satte 14 Würfe benötigt. Vielleicht sollte man ein Limit einführen dahingehend, dass am dem x. Wurf REC (NG) auch dann gilt, auch wenn es noch keinen Bounce (-5 oder +5) gegeben hat.
Der Recovery Die hat 12 Seiten, zwei davon sind mit Bounces belegt, also ein Sechstel der Seiten. Vielleicht würde sich daher anbieten, dass REC (NG) ab Wurf Nr. 7 auf jeden Fall gilt.
Es kommt ja durchaus vor, dass ein Punt gedowned wird, ohne dass er vorher 5 yds nach vorne oder hinten bounct. Dazu kommt, dass das Punting mangels Kontrolle über den Würfel eh irgendwo benachteiligt ist. Absichtliche kurze Punts sind nicht möglich, da wäre es vielleicht angemessen, dass Bouncen sozusagen zu erschweren...
Für eine absolute Aßnahme eine neue Regel einzurichten halte ich für -- überbürokratisch
Dann würde der Ball nur in einem von vier Fällen tatsächlich bouncen – das kommt mir etwas gar wenig vor. Dann lieber die aktuelle Regelung; und so oft passiert das ja auch nicht, daß man so oft auswürfeln muß.
Also ich sehe keinen echten Gewinn dabei. In Zeiten von Strg-C und Strg-V ist die Auswertung finde ich durchaus zumutbar (ich hatte auch als Ref schon einmal so einen ewigen Bounce, und es war zwar mühsam, aber nur grob geschätzte 5 Minuten lang).
Ich mache mal den Vorschlag, dass wir bei einer No-Play Strafe (offside Offense) weder Ergebnis des Wurfs noch die gecallten Plays in der Auswertung anzeigen. Es findet ja kein Play statt und man sieht nicht, was der Gegner macht.
Zitat von: frontmode am Di, 26. Feb. ’13, 12:29
Ich mache mal den Vorschlag, dass wir bei einer No-Play Strafe (offside Offense) weder Ergebnis des Wurfs noch die gecallten Plays in der Auswertung anzeigen. Es findet ja kein Play statt und man sieht nicht, was der Gegner macht.
Würde man das Spiel jedoch mit dem Spielekoffer spielen, könnte man die Calls nicht verstecken. Es ist doch immer das Ziel gewesen, dass die QFL-Regeln sowohl online als auch offline gleichermaßen anwendbar sind. Von daher wäre ich persönlich nicht für diese Änderung.
Ich würde gerne wieder zur alten No-Huddle-Regelung zurückkehren. Zum einen kann sich auch in der Realität kein Team davon "freischalten" zum anderen kann man Offense daraus eigentlich keinen Vorteil mehr schlagen.
Zitat von: frontmode am Do, 7. Mär. ’13, 12:54
Ich würde gerne wieder zur alten No-Huddle-Regelung zurückkehren. Zum einen kann sich auch in der Realität kein Team davon "freischalten" zum anderen kann man Offense daraus eigentlich keinen Vorteil mehr schlagen.
Du meinst, die Defense sollte nicht mehr zwischen Run- und Pass-Focus »wechseln« können, wenn sie den Weg über die Blitz-Defense wählt?
Zitat von: igor am Do, 7. Mär. ’13, 13:02
Zitat von: frontmode am Do, 7. Mär. ’13, 12:54
Ich würde gerne wieder zur alten No-Huddle-Regelung zurückkehren. Zum einen kann sich auch in der Realität kein Team davon "freischalten" zum anderen kann man Offense daraus eigentlich keinen Vorteil mehr schlagen.
Du meinst, die Defense sollte nicht mehr zwischen Run- und Pass-Focus »wechseln« können, wenn sie den Weg über die Blitz-Defense wählt?
Genau
Dafür!
Wir können's ja nochmal auf die Agenda setzen, nachdem eine Saison mit der neuen No-Huddle-Regelung gespielt ist. Danach sollte man dann aber an dem, was bei der Abstimmung rauskommt, festhalten, finde ich.
Zitat von: duffeldoffel am Do, 7. Mär. ’13, 13:24
Wir können's ja nochmal auf die Agenda setzen, nachdem eine Saison mit der neuen No-Huddle-Regelung gespielt ist. Danach sollte man dann aber an dem, was bei der Abstimmung rauskommt, festhalten, finde ich.
Klar, sollte man irgendwann eine Entscheidung final fällen, aber wir haben die Regel geändert und sollten zumindest noch einmal die Auswirkungen bewerten und abwägen, was die bessere Alternative ist.
Beasty:
"Ich würde weiters vorschlagen, dass eine Penalty no huddle nicht beendet, sondern nur alle Optionen freischaltet (anders gesagt: Ich hätte gerne meine 12 Sekunden zurück, wenn ich keinen Huddle machen will)."
Hab's auf die Agenda gesetzt - über No-Huddle bitte hier weiter diskutieren. (http://49ersfanzone.net/fanzone/qfl-meeting-zone/ii-3-no-huddle-regelung/)
Vielleicht wär auch das hier einen eigenen Diskussionspunkt wert: die Möglichkeit für ein Team, absichtlich Punkte für den Gegner zuzulassen – also freiwillig einen Safety zu nehmen oder den Gegner zum TD durchzuwinken. Nicht zuletzt in der Super Bowl hat man ja gesehen, daß ein freiwilliger Safety u.U. sehr hilfreich sein kann, und es gibt auch schon Beispiele für freiwillig eingesteckte Touchdowns.
Zitat von: igor am Do, 7. Mär. ’13, 13:52
Vielleicht wär auch das hier einen eigenen Diskussionspunkt wert: die Möglichkeit für ein Team, absichtlich Punkte für den Gegner zuzulassen – also freiwillig einen Safety zu nehmen oder den Gegner zum TD durchzuwinken. Nicht zuletzt in der Super Bowl hat man ja gesehen, daß ein freiwilliger Safety u.U. sehr hilfreich sein kann, und es gibt auch schon Beispiele für freiwillig eingesteckte Touchdowns.
Wobei ich finde, dass man als Offense im Gegenzug dann auch die Chance haben sollte, zu sagen, ich will nicht weiter als bis zur 1, egal was die Würfel sagen und/oder auch wenn die Defense versucht, mich durchzuwinken. Das wäre nur logisch und gerecht.
Aber damit kämen wir wieder auf weitere Sonderfälle, die es zu beachten gäbe, dass ich so gut wie sicher bin, dass das beim Owners' Meeting keine Chance hat.
Naja, das Recht für die Defense wäre quasi, daß sie den Defense-Die von sich aus auf eine leere Seite stellen darf. Ob es dann für die Offense einen Gegenpart braucht? Hmm ...
Das mit dem freiwilligen Safety könnte man unabhängig davon aber trotzdem bringen.
Zitat von: igor am Do, 7. Mär. ’13, 14:08
Naja, das Recht für die Defense wäre quasi, daß sie den Defense-Die von sich aus auf eine leere Seite stellen darf. Ob es dann für die Offense einen Gegenpart braucht? Hmm ...
Das mit dem freiwilligen Safety könnte man unabhängig davon aber trotzdem bringen.
Den freiwilligen Safety könnte man trotzdem bringen, das ist richtig. Vielleicht eine Vorgabe, dass die LoS dafür höchstens xx Yards von der eigenen Endzone entfernt sein darf?
Zitat von: duffeldoffel am Do, 7. Mär. ’13, 14:19
Zitat von: igor am Do, 7. Mär. ’13, 14:08
Naja, das Recht für die Defense wäre quasi, daß sie den Defense-Die von sich aus auf eine leere Seite stellen darf. Ob es dann für die Offense einen Gegenpart braucht? Hmm ...
Das mit dem freiwilligen Safety könnte man unabhängig davon aber trotzdem bringen.
Den freiwilligen Safety könnte man trotzdem bringen, das ist richtig. Vielleicht eine Vorgabe, dass die LoS dafür höchstens xx Yards von der eigenen Endzone entfernt sein darf?
Würde ich nicht. Unser freiwilliger Safety gegen die Bengals in der 2011er-Saison war auch nicht allzu nahe an der eigenen EZ – wenn ich es richtig im Kopf habe.
Außerdem: ab einer gewissen Feldposition ist es dann sowieso besser, zu punten.
Dann auf die Agenda damit...
Welchen Sinn macht es eigentlich, zwischen INTs zu unterscheiden, die in der gegnerischen oder nicht in der gegnerischen Hälfte stattfinden?
Zitat von: duffeldoffel am Do, 7. Mär. ’13, 22:14
Welchen Sinn macht es eigentlich, zwischen INTs zu unterscheiden, die in der gegnerischen oder nicht in der gegnerischen Hälfte stattfinden?
Der Unterschied liegt darin, daß einmal der Kick-Return-Die und einmal der Punt-Return-Die zusätzlich zum Option Die gewählt wird – potentiell also längere Returns wenn man in der gegnerischen Hälfte die INT wirft.
Es gibt doch auch einen TD mehr auf dem Würfel, oder? Es ist ja auch wahrscheinlicher einen TD zu erzielen, wenn man nähter an der EZ ist.
Zitat von: frontmode am Fr, 8. Mär. ’13, 08:55
Es gibt doch auch einen TD mehr auf dem Würfel, oder? Es ist ja auch wahrscheinlicher einen TD zu erzielen, wenn man nähter an der EZ ist.
Ich glaube, das ist gleich. Einmal ist es quasi ein Kickoff-Return, einmal ein Punt-Return. Das ist dann der jeweilige Return-Die plus Option-Die. Der Option-Die zeigt auf einer von zwanzig Seiten TD, und jeder Return-Die hat auf drei von sechs Seiten NO-TD.
Zitat von: igor am Fr, 8. Mär. ’13, 07:28
Zitat von: duffeldoffel am Do, 7. Mär. ’13, 22:14
Welchen Sinn macht es eigentlich, zwischen INTs zu unterscheiden, die in der gegnerischen oder nicht in der gegnerischen Hälfte stattfinden?
Der Unterschied liegt darin, daß einmal der Kick-Return-Die und einmal der Punt-Return-Die zusätzlich zum Option Die gewählt wird – potentiell also längere Returns wenn man in der gegnerischen Hälfte die INT wirft.
Das weiß ich natürlich.
Ich frage mich nur nach dem Sinn. Wieso sollte das Potential für einen langen Return aus der eigenen Hälfte größer sein als aus der gegnerischen Hälfte?
Das sehe ich eigentlich auch so. Überspitzt (aber dennoch realistisch): Wo liegt der Unterschied beim Return von meiner 49 und von der des Gegners?
Wie wär's mit der Einführung von Replay Challenges?
Reviewable wäre der Spot:
Wenn ein First Down auf das Yard genau erzielt wird, kann die Defense versuchen, den Spot um 1 yd nach hinten korrigieren zu lassen.
Wenn ein First Down oder ein Touchdown um ein Yard verfehlt wird, kann die Offense versuchen, den Spot um 1 yd nach vorne korrigieren zu lassen.
Wird ein TD auf das Yard genau erzielt, wird der Referee automatisch den Spot überprüfen.
Fumbles könnten reviewable sein:
Die Offense könnte Fumbles überprüfen lassen, um auf "Down-by-Contact" zu plädieren.
Wenn der I/O Die zweimal "OUT" anzeigt, könnte die Defense überprüfen lassen, ob der Ball nicht doch noch inbounds geblieben ist.
Incomplete Bombs könnten reviewable sein:
Wenn der Bomb Die nicht "INC" anzeigt, wohl aber der Defensive Die, plädiert die Offense, dass der Ball sehr wohl gefangen war.
Zur Auflösung der Challenge könnte man vielleicht den Ref Die dreimal werfen, und zeigt dieser wenigstens einmal "P" an, gilt die Challenge als erfolgreich.
Finde ich gut, bringt noch etwas Dramatik ins Spiel. 8)
Zitat von: duffeldoffel am Sa, 30. Mär. ’13, 19:02
Zur Auflösung der Challenge könnte man vielleicht den Ref Die dreimal werfen, und zeigt dieser wenigstens einmal "P" an, gilt die Challenge als erfolgreich.
Demnach läge die Erfolgswahrscheinlichkeit bei 27,1%.
Zitat von: igor am Sa, 30. Mär. ’13, 20:23
Zitat von: duffeldoffel am Sa, 30. Mär. ’13, 19:02
Zur Auflösung der Challenge könnte man vielleicht den Ref Die dreimal werfen, und zeigt dieser wenigstens einmal "P" an, gilt die Challenge als erfolgreich.
Demnach läge die Erfolgswahrscheinlichkeit bei 27,1%.
Ist das zu viel oder zu wenig?
Edit:
In einem ESPN-Artikel aus dem Jahre 2009 ist von einer durchschnittlichen Erfolgsrate von 39,3 Prozent die Rede.
Zitat von: duffeldoffel am Sa, 30. Mär. ’13, 20:32
In einem ESPN-Artikel aus dem Jahre 2009 ist von einer durchschnittlichen Erfolgsrate von 39,3 Prozent die Rede.
Dann käme man mit fünf solchen von Dir beschriebenen Würfen am nächsten dran – die Erfolgsquote wäre dann bei 40,951%.
Zitat von: igor am Sa, 30. Mär. ’13, 20:52
Zitat von: duffeldoffel am Sa, 30. Mär. ’13, 20:32
In einem ESPN-Artikel aus dem Jahre 2009 ist von einer durchschnittlichen Erfolgsrate von 39,3 Prozent die Rede.
Dann käme man mit fünf solchen von Dir beschriebenen Würfen am nächsten dran – die Erfolgsquote wäre dann bei 40,951%.
Mutet mir persönlich etwas viel an - man soll sich ja als Spieler auch überlegen, ob man wirklich eine Timeout raushauen möchte. Ich fände 27,1 Prozent gar nicht schlecht.
Allerdings würde es wohl etwas albern aussehen, dreimal den Ref Die zu werfen. Wäre es sehr aufwändig, dem Dice Roller einen Challenge Call mitzugeben, bei dem der Ref Die gleich dreimal geworfen würde, falls der Vorschlag Anklang findet?
Zitat von: duffeldoffel am Sa, 30. Mär. ’13, 21:02
Wäre es sehr aufwändig, dem Dice Roller einen Challenge Call mitzugeben, bei dem der Ref Die gleich dreimal geworfen würde, [...]
Nicht wirklich.
Halte ich ehrlich gesagt nichts von....
Zitat von: frontmode am So, 31. Mär. ’13, 00:35
Halte ich ehrlich gesagt nichts von....
:dito: Man kann die Nähe zur Realität auch übertreiben.
Wir müssen uns glaube ich über eine Regelung bezüglich der Dauer der Spiele unterhalten. Ein Spiel sollte nicht länger als 3 Monate dauern.
Das Spiel Kobras vs Beagles wird aber die 6 Monate überschreiten, das macht ehrlich gesagt nur bedingt Spaß...
Ich werde nach Saisonende wieder eine Auswertung über die Spieldauer machen, wie schon letztes Jahr. Mir scheint, über die Sommermonate ist es immer am zähsten.
Um das exzessive Offside-drawen einzudämmen, folgender Vorschlag:
Offside-draw-Versuche sind nur bei 4th-and-1 gestattet.
Ausnahme: Innerhalb der letzten Minute einer Halbzeit darf bei jedem Down und unabhängig der Yards-to-go versucht werden, offside zu drawen, sofern nach einem Misserfolg mit Timeout direkt darauf ein FG-Versuch folgt.
Zitat von: duffeldoffel am Mi, 5. Feb. ’14, 23:43
Um das exzessive Offside-drawen einzudämmen, folgender Vorschlag:
Offside-draw-Versuche sind nur bei 4th-and-1 gestattet.
Ausnahme: Innerhalb der letzten Minute einer Halbzeit darf bei jedem Down und unabhängig der Yards-to-go versucht werden, offside zu drawen, sofern nach einem Misserfolg mit Timeout direkt darauf ein FG-Versuch folgt.
sehe keinen Grund, hier etwas zu ändern.
Ich finde vor allem die Situationen teilweise unrealistisch. Kein NFL Team würde bei 4.&5 auf so was reinfallen. Es wirs in der Realitiät auch eher bei kurzen Downs gespielt.
realistisch oder nicht - in der NFL haben die Teams die Möglichkeit. Wir sollten uns in der QFL langsam davor hüten, alles zu überreglementieren.
Hmmm. Da bin ich zwischen den Argumenten von beiden Seiten hin- und hergerissen. Nach reiflicher Überlegung komme ich aber eher zum Schluss, dass wir das nicht zusätzlich reglementieren sollten, sondern uns eher auf die Vernunft der Spieler verlassen sollten (vgl. Play Action in Madden).
Dann sollten wir es aber schwerer machen.
Das mit der Überreglementierung ist ein guter Punkt. Allerdings handelt es sich hierbei sowieso schon um einen selbst entworfenen Regelzusatz, dann kann man den auch spezifizieren.
Alternativ könnte man den Regelzusatz latürnich auch ganz abschaffen. Sooo oft wird das real dann doch nicht gemacht.