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QFL: Ideen zur Weiterentwicklung

Begonnen von frontmode, Mi, 21. Nov. ’12, 10:35

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duffeldoffel

Eben hat die Auflösung eines Punt Bounce satte 14 Würfe benötigt. Vielleicht sollte man ein Limit einführen dahingehend, dass am dem x. Wurf REC (NG) auch dann gilt, auch wenn es noch keinen Bounce (-5 oder +5) gegeben hat.

Der Recovery Die hat 12 Seiten, zwei davon sind mit Bounces belegt, also ein Sechstel der Seiten. Vielleicht würde sich daher anbieten, dass REC (NG) ab Wurf Nr. 7 auf jeden Fall gilt.

Es kommt ja durchaus vor, dass ein Punt gedowned wird, ohne dass er vorher 5 yds nach vorne oder hinten bounct. Dazu kommt, dass das Punting mangels Kontrolle über den Würfel eh irgendwo benachteiligt ist. Absichtliche kurze Punts sind nicht möglich, da wäre es vielleicht angemessen, dass Bouncen sozusagen zu erschweren...

Niner

Für eine absolute Aßnahme eine neue Regel einzurichten halte ich für -- überbürokratisch
Win, Lose or Tie - I´m a Niner until I die

igor

Dann würde der Ball nur in einem von vier Fällen tatsächlich bouncen – das kommt mir etwas gar wenig vor.  Dann lieber die aktuelle Regelung; und so oft passiert das ja auch nicht, daß man so oft auswürfeln muß.
Ask not what the community can do for you, ask what you can do for the community!
—Jurgen

TheBeast

Also ich sehe keinen echten Gewinn dabei. In Zeiten von Strg-C und Strg-V ist die Auswertung finde ich durchaus zumutbar (ich hatte auch als Ref schon einmal so einen ewigen Bounce, und es war zwar mühsam, aber nur grob geschätzte 5 Minuten lang).

frontmode

Ich mache mal den Vorschlag, dass wir bei einer No-Play Strafe (offside Offense) weder Ergebnis des Wurfs noch die gecallten Plays in der Auswertung anzeigen. Es findet ja kein Play statt und man sieht nicht, was der Gegner macht.
QuestFor32:
49ers, Cardinals, Rams, Seahawks, Buccaneers, Falcons, Panthers, Saints, Lions, Packers, Vikings, Cowboys, Giants, Broncos, Chargers, Chiefs, Raiders, Colts, Jaguars, Texans, Browns, Ravens, Dolphins, Jets, Patriots

duffeldoffel

Zitat von: frontmode am Di, 26. Feb. ’13, 12:29
Ich mache mal den Vorschlag, dass wir bei einer No-Play Strafe (offside Offense) weder Ergebnis des Wurfs noch die gecallten Plays in der Auswertung anzeigen. Es findet ja kein Play statt und man sieht nicht, was der Gegner macht.
Würde man das Spiel jedoch mit dem Spielekoffer spielen, könnte man die Calls nicht verstecken. Es ist doch immer das Ziel gewesen, dass die QFL-Regeln sowohl online als auch offline gleichermaßen anwendbar sind. Von daher wäre ich persönlich nicht für diese Änderung.

frontmode

Ich würde gerne wieder zur alten No-Huddle-Regelung zurückkehren. Zum einen kann sich auch in der Realität kein Team davon "freischalten" zum anderen kann man Offense daraus eigentlich keinen Vorteil mehr schlagen.
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igor

Zitat von: frontmode am Do,  7. Mär. ’13, 12:54
Ich würde gerne wieder zur alten No-Huddle-Regelung zurückkehren. Zum einen kann sich auch in der Realität kein Team davon "freischalten" zum anderen kann man Offense daraus eigentlich keinen Vorteil mehr schlagen.
Du meinst, die Defense sollte nicht mehr zwischen Run- und Pass-Focus »wechseln« können, wenn sie den Weg über die Blitz-Defense wählt?
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—Jurgen

frontmode

Zitat von: igor am Do,  7. Mär. ’13, 13:02
Zitat von: frontmode am Do,  7. Mär. ’13, 12:54
Ich würde gerne wieder zur alten No-Huddle-Regelung zurückkehren. Zum einen kann sich auch in der Realität kein Team davon "freischalten" zum anderen kann man Offense daraus eigentlich keinen Vorteil mehr schlagen.
Du meinst, die Defense sollte nicht mehr zwischen Run- und Pass-Focus »wechseln« können, wenn sie den Weg über die Blitz-Defense wählt?

Genau
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TheBeast


duffeldoffel


duffeldoffel

Wir können's ja nochmal auf die Agenda setzen, nachdem eine Saison mit der neuen No-Huddle-Regelung gespielt ist. Danach sollte man dann aber an dem, was bei der Abstimmung rauskommt, festhalten, finde ich.

frontmode

Zitat von: duffeldoffel am Do,  7. Mär. ’13, 13:24
Wir können's ja nochmal auf die Agenda setzen, nachdem eine Saison mit der neuen No-Huddle-Regelung gespielt ist. Danach sollte man dann aber an dem, was bei der Abstimmung rauskommt, festhalten, finde ich.

Klar, sollte man irgendwann eine Entscheidung final fällen, aber wir haben die Regel geändert und sollten zumindest noch einmal die Auswirkungen bewerten und abwägen, was die bessere Alternative ist.
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duffeldoffel

Beasty:

"Ich würde weiters vorschlagen, dass eine Penalty no huddle nicht beendet, sondern nur alle Optionen freischaltet (anders gesagt: Ich hätte gerne meine 12 Sekunden zurück, wenn ich keinen Huddle machen will)."

duffeldoffel

#34
Hab's auf die Agenda gesetzt - über No-Huddle bitte hier weiter diskutieren.

igor

Vielleicht wär auch das hier einen eigenen Diskussionspunkt wert: die Möglichkeit für ein Team, absichtlich Punkte für den Gegner zuzulassen – also freiwillig einen Safety zu nehmen oder den Gegner zum TD durchzuwinken.  Nicht zuletzt in der Super Bowl hat man ja gesehen, daß ein freiwilliger Safety u.U. sehr hilfreich sein kann, und es gibt auch schon Beispiele für freiwillig eingesteckte Touchdowns.
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—Jurgen

duffeldoffel

Zitat von: igor am Do,  7. Mär. ’13, 13:52
Vielleicht wär auch das hier einen eigenen Diskussionspunkt wert: die Möglichkeit für ein Team, absichtlich Punkte für den Gegner zuzulassen – also freiwillig einen Safety zu nehmen oder den Gegner zum TD durchzuwinken.  Nicht zuletzt in der Super Bowl hat man ja gesehen, daß ein freiwilliger Safety u.U. sehr hilfreich sein kann, und es gibt auch schon Beispiele für freiwillig eingesteckte Touchdowns.
Wobei ich finde, dass man als Offense im Gegenzug dann auch die Chance haben sollte, zu sagen, ich will nicht weiter als bis zur 1, egal was die Würfel sagen und/oder auch wenn die Defense versucht, mich durchzuwinken. Das wäre nur logisch und gerecht.

Aber damit kämen wir wieder auf weitere Sonderfälle, die es zu beachten gäbe, dass ich so gut wie sicher bin, dass das beim Owners' Meeting keine Chance hat.

igor

Naja, das Recht für die Defense wäre quasi, daß sie den Defense-Die von sich aus auf eine leere Seite stellen darf.  Ob es dann für die Offense einen Gegenpart braucht?  Hmm ...

Das mit dem freiwilligen Safety könnte man unabhängig davon aber trotzdem bringen.
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—Jurgen

duffeldoffel

Zitat von: igor am Do,  7. Mär. ’13, 14:08
Naja, das Recht für die Defense wäre quasi, daß sie den Defense-Die von sich aus auf eine leere Seite stellen darf.  Ob es dann für die Offense einen Gegenpart braucht?  Hmm ...

Das mit dem freiwilligen Safety könnte man unabhängig davon aber trotzdem bringen.
Den freiwilligen Safety könnte man trotzdem bringen, das ist richtig. Vielleicht eine Vorgabe, dass die LoS dafür höchstens xx Yards von der eigenen Endzone entfernt sein darf?

igor

Zitat von: duffeldoffel am Do,  7. Mär. ’13, 14:19
Zitat von: igor am Do,  7. Mär. ’13, 14:08
Naja, das Recht für die Defense wäre quasi, daß sie den Defense-Die von sich aus auf eine leere Seite stellen darf.  Ob es dann für die Offense einen Gegenpart braucht?  Hmm ...

Das mit dem freiwilligen Safety könnte man unabhängig davon aber trotzdem bringen.
Den freiwilligen Safety könnte man trotzdem bringen, das ist richtig. Vielleicht eine Vorgabe, dass die LoS dafür höchstens xx Yards von der eigenen Endzone entfernt sein darf?
Würde ich nicht.  Unser freiwilliger Safety gegen die Bengals in der 2011er-Saison war auch nicht allzu nahe an der eigenen EZ – wenn ich es richtig im Kopf habe.

Außerdem: ab einer gewissen Feldposition ist es dann sowieso besser, zu punten.
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