Autor Thema: CBA Verhandlungen  (Gelesen 4044 mal)

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CBA Verhandlungen
« am: 29. Jan. 20, 16:33 »
Die Saison 2020/21 ist die letzte Saison, die unter dem aktuellen CBA gespielt wird. Derzeit sieht es so aus, dass die Verhandlungen ohne großes Aufsehen aber intensiv im Hintergrund geführt wurden.

Das Ziel scheint zu sein, die Verhandlungen bis Anfang März abzuschließen. Dies hat vermutlich zwei Gründe:

- Sollte es bis zum Start des neuen Ligajahres keine neues CBA geben, greifen sogenannten Final League Year Regeln (dazu kommen wir noch)
- Die Wahl eines neuen NFLPA Präsidenten. Eric Winston kann nicht wieder antreten. Einer der Kandidaten ist Russell Okung. Seine Wahl, die natürlich nicht sicher ist, hätte gravierende Folgen für die Verhandlungen (dazu kommen wir auch noch).

Am Donnerstag hat NFLPA Executive Director DeMaurice Smith ein Treffen des Board der Player Representatives (einer pro Team) einberufen, um offenbar das aktuelle Verhandlungsergebnis vorzustellen und diese darüber abstimmen zu lassen (nach einer positiven Empfehlung durch das NFLPA Executive Committee).

Bei einer 2/3 Mehrheit  würden es zu einer Abstimmung aller Gewerkschaftsmitglieder (also aller Spieler) geben. Hier reicht auf jeden Fall die einfach Mehrheit für die Annahme der Vereinbarung.

Der schwierigste Verhandlungspunkt ist die Aufstockung der regulären Saison auf 17 Spiele bei gleichzeitiger Reduktion der Pre-Season Spiele und Off-Season Verpflichtungen. Darüber hinaus gäbe es natürlich mehr Geld sowie eine Anhebung der Salary Floor, also die Summe, die die Teams ausgegeben müssen und des Minimum Gehalts.

Angeblich gäbe es schon seit längerem eine Einigung, wenn die Owner diesen Punkt nicht weiterverfolgt hätten. Und hier kommt auch Okung ins Spiel, der strikt dagegen ist. Sollte er gewählt werden und es gibt kein neues CBA, würden die Verhandlungen wohl bei Null anfangen.

Diese hieße dann auch, dass die speziellen Regelungen für die Saison 2020 in Kraft treten würden. Im Gegensatz zum Jahr 2011, welches offiziell "uncapped" war (trotzdem erhielten Cowboys und Redskins Strafen für Cap Violations), würde es 2020 keine Auswirkungen auf die Capzahl geben.

Aber es gibt einige Besonderheiten. Hierbei sollte man sich genau die Bezeichnung anschauen "Final League Year". Final steht wirklich dafür, dass es die letzte NFL Saison ist. Die Denke ist, gibt es kein neues CBA, gibt es keine Liga mehr.

- Teams dürften 2020 sowohl einen Franchise Tag als auch einen Transition Tag vergeben

- Es gibt keine Post-1 Cuts oder Designation. Dies ist eine massive Einschränkung für die Teams. Diese Cuts ermöglichen ist, Teile der bereits Gezahlten Gelder (pro-rated) auf 2021 zu verschieben. Da es die Saison aber nicht geben könnte, kann man nichts verschieben. Dies kann auch Auswirkungen auf neue Verträge haben, da die Teams versuchen werden, Dead Money in 2020 zu vermeiden

- 30%-Regel. Es gibt eine Beschränkung der Grundgehälter für die Jahre nach Ablauf des CBA. Sie dürfen nur 30% pro Steigen (Basis: Grundgehalt 2020). Beispiel: bei einem Vertrag mit einem Grundgehalt von 1Mio$ im Jahr 2020, darf der Spieler 2021 1,3Mio$, 2022 1,6Mio$ usw. erhalten

- Keine Verschiebung von Incentives in die kommende Saison. Sogenannte Not-likely-to-be-earned Boni fallen normalerweise erst in der darauffolgenden Saison an, so können Teams Spieler hohe Incentives vereinbaren und in der Saison trotzdem unter der Cap bleiben. In einem final league year wird jeder erreichte Bonus sofort Cap-relevant

Die Frage ist, findet die erweitertet reguläre Saison eine Mehrheit? Auf der anderen Seite, wären die Spieler bereit, auf Spiele (sprich Geld) zu verzichten, um mehr zu erhalten. Die NFLPA hat vor zwei Jahren bereits die Spieler aufgefordert, sich auf einen Streik (oder eine Aussperrung) vorzubereiten, aber bereits während der letzten Verhandlungen 2011 waren die Spieler dazu nicht bereit.

Smith hatte mal gesagt, dass man für die Durchsetzung aller Forderungen vermutlich 2 Jahre streiken müsste....

Es bleibt also spannend, aber am Donnerstag könnte eine Abstimmung unter allen Spieler bekanntgegeben werden.

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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #1 am: 30. Jan. 20, 12:38 »
Bin gespannt, wir es wird. Sherman ist Mitglied des Executive Committees und absolut gegen 17 Spiele.

Grundsätzlich ist es für Top Spieler natürlich einfacher zu sagen, ich verzichte lieber auf das Geld. Ob das Spieler mit minimum Gehältern unf PS Spieler auch so sehen, bleibt abzuwarten.
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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #2 am: 30. Jan. 20, 13:15 »
Denke auch dass da innerhalb der Spieler zum Teil unterschiedliche Meinungen herrschen.

Verstehe zwar die Thematik nicht in allen Einzelheiten, aber hier entscheiden zum Teil Spieler, welche kurz vor dem Ende ihrer Karriere stehen über die mittelfristige Zukunft der NFL.

Da wären Vertreter aus den Top-Universitäten eventuell auch eine gute Idee.

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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #3 am: 30. Jan. 20, 20:38 »
Da wären Vertreter aus den Top-Universitäten eventuell auch eine gute Idee.

Warum sollten die mitbestimmen dürfen?  :noidea:  Niemand weiß, ob die jemals in der NFL spielen werden. Es ist ja auch nicht umsonst die NFLPA.
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Offline Uthorr49

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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #4 am: 30. Jan. 20, 22:55 »
Bin gespannt, wir es wird. Sherman ist Mitglied des Executive Committees und absolut gegen 17 Spiele.

Grundsätzlich ist es für Top Spieler natürlich einfacher zu sagen, ich verzichte lieber auf das Geld. Ob das Spieler mit minimum Gehältern unf PS Spieler auch so sehen, bleibt abzuwarten.
Wenn sie auf 17 gehn sind die 18 auch bald zu erwarten.
Heim und auswärts Spiele sollten schon gleich viele sein pro Season.
Ich glaube nicht das sie für dieses zusätzliche Spiel soviel mehr Verdienen würden. Es wird auch so eine schöne Steigerung geben beim Gehalt.

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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #5 am: 30. Jan. 20, 23:31 »
Smith hat in seiner PK heute nichts substantielles gesagt
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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #6 am: 30. Jan. 20, 23:42 »
Wenn ich es gerade auf die schnelle richtig gesehen habe, ist Sherman der einzige Spieler, der sowohl im Executive Committee der Gewerkschaft als auch der Vertreter eines Teams ist.
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Offline IamNINER

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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #7 am: 31. Jan. 20, 17:58 »
Bin gespannt, wir es wird. Sherman ist Mitglied des Executive Committees und absolut gegen 17 Spiele.

Grundsätzlich ist es für Top Spieler natürlich einfacher zu sagen, ich verzichte lieber auf das Geld. Ob das Spieler mit minimum Gehältern unf PS Spieler auch so sehen, bleibt abzuwarten.
Wenn sie auf 17 gehn sind die 18 auch bald zu erwarten.
Heim und auswärts Spiele sollten schon gleich viele sein pro Season.
Ich glaube nicht das sie für dieses zusätzliche Spiel soviel mehr Verdienen würden. Es wird auch so eine schöne Steigerung geben beim Gehalt.

Die Frage dürfte sein 17 Spiele mit 53er Rostern oder wachsen auch die Roster?

Die 17. Spiele könnten jeweils auf "neutralem Boden" stattfinden. London, Toronto, Mexiko Stadt, Tokyo, Peking, Sydney, etc. Dadurch ergibt sich vielleicht ordentlich Einmahmepotential durch neue Märkte, wobei die Teams nicht die Heimspiele opfern müssen. Bspw. kauft Yahoo kaum ein Package für die vierten preseason spiele. Wenn ein Sender z.B. die International Series kaufen würde, dann wäre das sicher eine interessante Lösung.

Vielleicht sollte man die Kader dann auf 57/50 erhöhen und 4 Spieler als IR return erlauben.
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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #8 am: 31. Jan. 20, 18:05 »
Wenn es ein Spiel mehr geben sollte bräuchte es mMn auch eine Bye-Week mehr.
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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #9 am: 31. Jan. 20, 19:11 »
Wenn es ein Spiel mehr geben sollte bräuchte es mMn auch eine Bye-Week mehr.

Das ist meine ich auf jeden Fall der Plan.
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Offline Uthorr49

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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #10 am: 31. Jan. 20, 23:21 »
Das macht dann schon etwas mehr Sinn mit International und zusätzlicher Bye.

Offline Ziche

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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #11 am: 31. Jan. 20, 23:37 »
Da wären Vertreter aus den Top-Universitäten eventuell auch eine gute Idee.

Warum sollten die mitbestimmen dürfen?  :noidea:  Niemand weiß, ob die jemals in der NFL spielen werden. Es ist ja auch nicht umsonst die NFLPA.

Nun ja - sie sind die Zukunft der NFL.
Sie müssen ja nicht zwangsweise ein (volles) Stimmrecht haben.
Finde es aber immer bedenklich wenn Entscheidungen nur von "alten" Leuten getroffen werden und somit über die Zukunft der nächsten Generation entschieden wird.
Wie das alles dann genau aussehen soll kann ich dir aber leider auch nicht sagen.

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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #12 am: 1. Feb. 20, 00:03 »
Das ist utopisch, weil Du ja nicht weißt, wer dort wann Gewerkschaftsmitglied wird.
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Offline sfHawk

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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #13 am: 1. Feb. 20, 11:03 »
Nun ja - sie sind die Zukunft der NFL.
Sie müssen ja nicht zwangsweise ein (volles) Stimmrecht haben.
Finde es aber immer bedenklich wenn Entscheidungen nur von "alten" Leuten getroffen werden und somit über die Zukunft der nächsten Generation entschieden wird.
Wie das alles dann genau aussehen soll kann ich dir aber leider auch nicht sagen.
Aber das gilt doch für jede Gewerkschaft, die es jemals irgendwo gab. Leute, die vielleicht in Zukunft mal Mitglied werden, haben kein Stimmrecht, auch wenn die Entscheidungen sie möglicherweise mal betreffen werden.

Ansonsten wäre das ein Move, den die NFL Owner vorschlagen könnten, falls die NFLPA jemals zu stark wird, um die Arbeit der Gewerkschaft schwieriger zu machen. Aber die sind schon jetzt so schwach, dass sie kein realistisches Instrument haben, um die Owner zu echten Zugeständnissen zu zwingen. Die Owner werden sich weiterhin nehmen was sie wollen und hin und wieder Kleinigkeiten gegen Kleinigkeiten tauschen um die Spieler bei Laune zu halten.

Klar verdienen die Spieler absolut gesehen eine Menge Geld, aber wenn man die durchschnittliche Gehaltsentwicklung der Spieler mit der Wert- und Umsatzentwicklung der NFL vergleicht, glaube ich schon, dass sie regelmäßig von den Ownern über den Tisch gezogen werden.

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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #14 am: 1. Feb. 20, 12:21 »
Ja - da habt ihr natürlich recht.
Mir ging es dabei eben auch primär darum, dass Zukunftsaspekte berücksichtigt werden.
Weil eben die NFL auch die einzige wirklich gute Zukunftschance für viele junge Spieler ist.
(Die Sichtweise mag auch an meinem jugendhaften Alter liegen).

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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #15 am: 1. Feb. 20, 12:46 »
Natürlich berücksichtigen die Spieler die Zukunftsperspektive, da das CBA ja immer recht lange läuft.

Aber natürlich müssen die aktuellen Spieler erst einmal ihre Interessen vertreten, da sie fix in der Liga sind, die College Spieler ja nur potentiell.

Zwei Beispiele:

- im letzten CBA wurden die Rookie Verträge beschränkt, da hohe Draftpicks einen unverhältnismäßigen Anteil bekommen haben und gestandene Veteranen benachteiligt wurden

- College Spieler können einfach die Auswirkungen einer 17 Spiele Saison nicht beurteilen. Da besteht eine nicht ganz unberechtigte Angst, dass nur das Geld gesehen wird
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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #16 am: 2. Feb. 20, 16:23 »
Nächste Woche wird es eine Abstimmung der 32 Team-Vertreter.

Es geht dabei auch um ein 17. Spiel. Die Vertreter sollen bei der Vorstellung diese Woche zunächst mehrheitlich dagegen gewesen sein, aber im Laufe der Vorstellung des Angebots kamen wohl so interessante Punkte auf, dass es jetzt dieses zweite Treffen gibt.

Neben Geld sind wohl die Themen Player Discipline und Marijuana Tests sehr im Sinne der Spieler.

Das CBA würde - wenn akzeptiert - ab kommender Saison gelten, allerdings mit 16 Spielen.
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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #17 am: 2. Feb. 20, 16:41 »
Für die 49ers dürfte ein sofortiges Inkrafttreten ein riesen Vorteil sein, da man vermutlich deutlich bessere Chancen hätte, Armstead, Ward und vielleicht sogar Sanders zu behalten.
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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #18 am: 2. Feb. 20, 16:57 »
Und wir könnten die 49ers öfter in Europa sehen, sollte das zusätzliche Spiel auf neutralem Boden stattfinden würde  8)
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Re: CBA Verhandlungen
« Antwort #19 am: 2. Feb. 20, 17:05 »
Nächste Woche wird es eine Abstimmung der 32 Team-Vertreter.

Es geht dabei auch um ein 17. Spiel. Die Vertreter sollen bei der Vorstellung diese Woche zunächst mehrheitlich dagegen gewesen sein, aber im Laufe der Vorstellung des Angebots kamen wohl so interessante Punkte auf, dass es jetzt dieses zweite Treffen gibt.

Neben Geld sind wohl die Themen Player Discipline und Marijuana Tests sehr im Sinne der Spieler.

Das CBA würde - wenn akzeptiert - ab kommender Saison gelten, allerdings mit 16 Spielen.
In welche Richtung soll es da gehen?
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