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QB Diskussion 2022 / 2023

Begonnen von snoopy, Mo, 21. Feb. ’22, 13:10

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Funky

Purdy zeigt, dass wir auch mit ihm Spiele gewinnen. Das finde ich extrem wichtig. Und die Art, wie er spielt, mag ich sehr. Wenn er am Ende genauso erfolgreich oder noch erfolgreicher ist als Garoppolo, umso besser.

Habe gestern noch in Statistik gesehen, die auch Garoppolos Qualitäten unterstreicht.

Purdy ist unsere Zukunft und ich bin sehr guter Dinge bei ihm.
Be(at) the best

BoehserOnkel

Zitat von: snoopy am Sa, 16. Sep. ’23, 10:33
Ich bin auch begeistert von BP13, keine Frage.
Augenblicklich sehe ich ihn zwar noch nicht so stark wie JG10, da er dessen Erfahrung und oft geniale Würfe nicht nicht so (drauf) hat. Kann aber noch kommen. Er überzeugt dafür mit weniger Fehlern.
Das Argument CMC sticht allerdings auch bei mir. Wir haben zudem ein absolut funktionierendes Team mit TE, RB, FB und WRs im ProBowl-Format. Ob BP13 auch ein ,,Grottenteam" zu Siegen verhelfen kann (wie es JG10 desöfteren bewiesen hat), werden wir sehen.

Ich denke, er ist gut, er ist cool, er passt ins System und er hat zZ starke Mitspieler um sich. Elite ist er mE nicht. Wenn er aber, wie zB Eli Manning Ringe holt: TOP!
Gehe mit fast allem mit.
Was ich mich frage: Warum ist ein Brady so gut und erfolgreich geworden? Die körperlichen Vorraussetzungen waren es sicher nicht. Kein Bombenarm, nicht schnell zu Fuß, nichts körperlich besonderes...Aber er hatte Übersicht, keine Angst in der Pocket, traf gute Entscheidungen, ging seine Ziele durch...Hm, wem fällt da was auf? Natürlich kann man beide nicht vergleichen, trotzdem erstaunliche Ähnlichkeiten...
Ach ja...Hier mal die Pros und Contras vom Scouting Report....auch da fallen Ähnlichkeiten auf.

Pros:

-  Smart
-  Big-game signal-caller
-  Efficient
-  Stands tall in the pocket and doesn't get nervous
-  Works through his progressions well and doesn't try to perform beyond his capability
-  Brady is accurate and throws a catchable ball and knows when to take some heat off the ball when he throws it

Cons:

-   Lacks mobility
-   Could have problems if forced to throw the football down the field
-   Does not have the total package of skills for an NFL quarterback
-   Ran a 5.24 40-yard dash
-   Had a 24.5 inch vertical jump

Norton51

Ich glaube es gibt QBs, die funktionieren einfach nahezu überall, weil die so individuell gut sind / elite sind und dann gibt es welche, die können in den richtigen Umgebungen auch sehr gut funktionieren, weil sie genau das als Stärke mitbringen, was von Ihnen gefordert ist.

Purdy ist für mich aus der zweiten Kategorie. ich glaube er passt einfach perfekt zu Shanahans Playcalling und dieser Offense. Weil er die Ruhe ausstrahlt und sauber die Reads durchgeht, dazu einen wie ich finde sehr genauen Wurf hat. Er setzt die Bälle meistens sehr präzise dorthin, wo die Receiver Chancen haben. Siehe den zweiten TD zu Aiyuk. Da zielt er auf die Backshoulder, weil Peterson alles andere verteidigt hat. Genau so bekommt Aiyuk ne Chance ein Play zu machen.

Sicher ist Purdy auch ein schlauer Kerl, weil man ja merkt, dass er mit den Plays keine Probleme hat.

Aber er ist nicht Peyton Manning und man darf einfach nicht übersehen, dass unser Team absolut loaded ist. Wir haben einen brutalen Running Back und die beste Defense der NFL. Da sieht man auch als QB besser aus, weil man nicht jede Woche bergauf kämpfen muss.

Funky

#1983
Ich hoffe einfach, dass Purdys NFL-Karriere nicht wie seine College-Karriere verläuft. Da ist er 2018 als True Freshman überragend gestartet. Mal ein paar Zahlen im Vergleich mit einem anderen True Freshman 2018 Trevor Lawrence (No 1 Pick 2020).

Genauigkeit ADJ% (2018) Purdy 77,3% / Lawrence 75,2%
Yards per Att. (2018) Purdy 10,2 / Lawrence 8,2
TD-INT-Score (2018) Purdy 43,5 / Lawrence 70,1
Passer Rating (2018) Purdy 110,5 / Lawrence 111,4
Rushing TD (2018) Purdy 5 / Lawrence 1

Zu behaupten, Purdy wäre 2018 auf Lawrence-Niveau gewesen, ist vermutlich Quatsch, aber Purdy hatte ein überzeugendes erstes Jahr und er wurde bereits als 1st Rounder 2020 vermutet. Allerdings während Lawrence die Leistung bestätigen und ausbauen konnte, ging Purdys Leistung massiv in den Keller. 2020 (wir haben Haus und Hof für Trey Lance geopfert) hätte ihn wahrscheinlich kein NFL-Team genommen. Purdy kam in seiner 4. Saison nicht an seine True Freshman Season heran, aber konnte sich wieder deutlich steigern. Seine Umstände, gemessen an PFF Grades (Passblocking und Receiving), sind seit seiner ersten Saison besser geworden.

Mal abgesehen davon, dass Purdys Körpergröße nicht jedem NFL-Team zusagt, ist die NFL auch viel "Big Play-fixiert". Und während Purdy in seiner ersten Saison noch mit Lawrence Stats bei tiefen Bällen mithalten konnte, brach er in diesem Bereich danach massiv ein*. Dafür konnte er sich in der mittleren Range (10-19 Yards) stetig verbessern. Insbesondere in seinem letzten Jahr war er hier überragend (bei 93 gezielten Würfen ein durchschn. Passer Rating von 140,6!).

Von daher glaube ich auch, dass er für viele Teams keine Option war, aber mit seinen Fähigkeiten sehr gut zu uns und Shanahans Spielweise passt. Und ich hoffe stark, dass er sich sein "Leistungsloch" bereits im Jahr 2 und 3 im College genommen hat und nun konstant gute Leistungen bringt.


*Ein Grund für den Einbruch bei tiefen Bällen könnte Hakeem Butler sein, der 2019 als Viertrundenpick von den Cardinals gedrafted wurde. Butler konnte sich in der NFL zwar nirgends durchsetzen (bis heute 1 Snap in der NFL), hatte in Purdys True Freshman Saison aber 1.318 Yards (22 Yards per Reception, davon 6,9 nach dem Catch). Das konnten weder Tarique Milton, noch ein Xavier Hutchinson (Texans) auffangen. Dafür war ab 2019 ein gewisser RB namens Breece Hall (Jets) auf dem Roster, was eine Spielweise mit kürzen Pässen nahelegen würde.
Be(at) the best

Cordovan

Eben weil er Football-Smart ist, denke ich schon, dass er in einigen anderen Offenes auch überzeugen könnte. Nur eben nicht in einer Big-Play-O.

Was will man den noch mehr von einem klassischen QB, was Purdy nicht hat? Der Junge hat doch erst 8-NFL Starts am Buckel und agiert wie wenn er bereits mehrere Jahre in der NFL spielen würde.

Klar hilft ihm das Playcalling und der Kader, aber die Würfe, welche er bereits gezeigt hat, die Pocket-Awarness, die Coolness, das Spielverständnis und die Genauigkeit der Würfe sind unabhängig davon auf sehr hohen Level. Dazu noch sein Leadership, welches man von einem 23 Jahre alten QB so auch nicht alle Tage sieht.
Erst wenn eine Mücke auf deinen Hoden landet, wirst du lernen Probleme ohne Gewalt zu lösen. - Konfuzius.

flab

#1985
Zitat von: Norton51 am Sa, 16. Sep. ’23, 23:06
Ich glaube es gibt QBs, die funktionieren einfach nahezu überall, weil die so individuell gut sind / elite sind und dann gibt es welche, die können in den richtigen Umgebungen auch sehr gut funktionieren, weil sie genau das als Stärke mitbringen, was von Ihnen gefordert ist.

Purdy ist für mich aus der zweiten Kategorie. ich glaube er passt einfach perfekt zu Shanahans Playcalling und dieser Offense. Weil er die Ruhe ausstrahlt und sauber die Reads durchgeht, dazu einen wie ich finde sehr genauen Wurf hat. Er setzt die Bälle meistens sehr präzise dorthin, wo die Receiver Chancen haben. Siehe den zweiten TD zu Aiyuk. Da zielt er auf die Backshoulder, weil Peterson alles andere verteidigt hat. Genau so bekommt Aiyuk ne Chance ein Play zu machen.

Sicher ist Purdy auch ein schlauer Kerl, weil man ja merkt, dass er mit den Plays keine Probleme hat.

Aber er ist nicht Peyton Manning und man darf einfach nicht übersehen, dass unser Team absolut loaded ist. Wir haben einen brutalen Running Back und die beste Defense der NFL. Da sieht man auch als QB besser aus, weil man nicht jede Woche bergauf kämpfen muss.

Bei den meisten QB's erfährt man es halt nie, ob sie nur Produkt der guten Umstände sind. Das Argument war ja auch bei Brady immer im Raum gestanden, bis er zu Tampa gegangen ist und dort auch einen Ring geholt hat (auch mit einem guten Team, aber sicher nicht mit Top-Coaches). Bei Garappolo hat sich halt einfach dieses Märchen vom "Game-Manager" festgesetzt, und ja er ist trotz aller Statistiken sicher kein Mahomes oder Brady.

Wenn man den Gros der Berichterstatter in der NFL (auch im deutschsprachigen Raum) glauben schenkt, müsste ja ein Elite QB dein Team alleine tragen. Unter dieser Prämisse: Was ist dann ein Josh Allen oder Justin Herbert? Die erfüllen alle Träume (Athletik, Größe, Armstärke,...) der NFL-Scouts und werden gemeinhin zur Elite gezählt. Bei Herbert ist's vielleicht das Coaching, aber (siehe oben) er müsste die Chargers ja trotzdem im Alleingang tragen können 😉. Allen hatte die letzten beiden Jahre auch immer ein Top-Team um sich und auch das Coaching war gut, aber er hat trotzdem gerne Mal den Win "weggeworfen" und am Ende halt auch keinen Ring.

Da die NFL, die Teams und auch die Fans individuelle Statistiken lieben, denke ich, dass die Evaluation von. Spielern natürlich mehr auf wirklich messbaren Kriterien fußt, als auf den Dingen, die eben von außen nicht klar zu bewerten bzw. v.a. nicht zu ranken/bepunkten sind.

Ob Purdy "the real Deal" ist wird sich erst noch zeigen müssen, aber bisher zeigt er mindestens mal in Ansätzen, dass er vielleicht deutlich mehr ist, als was in ihm gesehen wurde.

PS: Die Bewertung von Purdy wird immer unter dem Schatten seiner 7.-Runden-Auswahl stattfinden. Keiner der Pro-Scouts oder Reporter möchte sich eingestehen, dass er da komplett falsch lag.

Edit: Ich glaube (als 49ers-Fan ist man natürlich befangen 😉) Purdy wird mal ein sehr, sehr guter QB, weil manchmal einfach mehr als reines Talent zählt. Das hat sich in diversen Sportarten schon gezeigt.

garrison20

Zitat von: snoopy am Sa, 16. Sep. ’23, 10:33
Ich bin auch begeistert von BP13, keine Frage.
Augenblicklich sehe ich ihn zwar noch nicht so stark wie JG10, da er dessen Erfahrung und oft geniale Würfe nicht nicht so (drauf) hat. Kann aber noch kommen. Er überzeugt dafür mit weniger Fehlern.
Das Argument CMC sticht allerdings auch bei mir. Wir haben zudem ein absolut funktionierendes Team mit TE, RB, FB und WRs im ProBowl-Format. Ob BP13 auch ein ,,Grottenteam" zu Siegen verhelfen kann (wie es JG10 desöfteren bewiesen hat), werden wir sehen.

Ich denke, er ist gut, er ist cool, er passt ins System und er hat zZ starke Mitspieler um sich. Elite ist er mE nicht. Wenn er aber, wie zB Eli Manning Ringe holt: TOP!

Das Garoppolo ein "Grottenteam" zu Siegen führen kann, liegt nun aber inzw 6 Jahre zurück und das war vor seiner Kreuzbandverletzung.

Um einen Superbowl gewinnen zu können, wird entscheidend sein, ob purdy ein besserer Playoff-QB wird als es Garoppolo war.

Shanahan hatte da wenig Vertrauen in Garoppolo und hat wenn möglich komplett auf's Laufspiel gesetzt. Wenn das Laufspiel nicht so funktionierte, wie 2019 gg die Packers und Vikings konnte es uns Garoppolo auch selten gewinnen. Purdys Statistiken bestehen bislang natürlich nur aus 2 Spielen plus einem Drive aber 3 TD's bei 0 INT und einem Rating von 109,8 sehen zumindest erstmal gut aus im Vergleich zu garoppolo mit 4 TD's bei 6 INT und einem Rating von 74,1.

Außerdem muss man gerade bei purdy's Statur abwarten, ob er langfristig gesund bleiben kann.
Was bei Purdy noch komplett fehlt sind die Erfahrungswerte, wie er bei Rückstand im vierten Qrt oder womöglich letzten Minuten eines Spiels agiert.

Und auch 8 Spiele sind in meinen Augen noch zu wenig um sicher sein zu können, dass purdy die bisherigen Leistungen langfristig zeigen kann aber der Eindruck, wie cool er bisher auf dem Feld wirkt, lässt in meinen Augen zumindest Optimismus zu. Es gibt aber auch QB's, die haben eine ganze Saison oder mehr sehr stark ausgesehen und sind dann doch ziemlich in der Versenkung verschwunden, Wentz, zb.

Purdy ist jedenfalls kein Mahomes, Burrow, Brady oder Manning, deren Teams schon allein wegen ihnen jedes Jahr um die Playoffs spielen konnten/können aber das muss dann unsere Def und die anderen Off-Playmaker ausgleichen. Langfristig wird es dann natürlich schwer, da man idR so ein Team nicht lange zusammen hat während Mahomes allein mit Kelce als einzigem weiteren Elite-Off Spieler letzte Saison den Superbowl mit den Chiefs gewinnt.

Das aktuelle Team der 49ers ist stark genug um ebenfalls jedes Jahr die Playoffss erreichen zu können, ob es dann auch mal zum Titel reicht wird davon abhängen, wie Purdy in den Playoffs unter Druck gg die stärksten Teams spielt. Wenn er da sein Niveau halten kann ist vieles möglich.


snoopy

Wir diskutieren weiterhin mit vielen wenn und abers.
Aber in viel mehr Worten schreibst du es ja ähnlich wie ich ;)
Allein JG10 sehe ich wohl besser als du.

Eigentlich müsste auch mal wieder aus einer Ecke das ,,wir gewinnen trotz...und nicht wegen...." kommen ;)

Schaunmermal
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

Flames1848

In SF brauchst als Quarterback ein dickes Fell und Coolness. TL5 hatte denke dieses dicke Fell nicht. Könnte mir vorstellen das er in einem nicht so QB-fixierten Umfeld (der QB steht überall im Fokus aber bei uns schon sehr) noch seine NFL Chance nutzen könnte.

Purdy muss dies beweisen, Garoppolo muss das beweisen... Die Jungs liefern überdurchschnittlich ab, geben uns die Chancen auf Playoffs. Es zählt nur der SB, ich glaub das ist in Germoney bald manifestierter als in den USA...

Some guys practice like all-Americans but they can't play! - Joe Montana

Blade_84

Joah. Jetzt wissen wir Brocks Kryptonit. Ausgerechnet sein Deepball, der bei Jimmy G öfters kritisiert wurde, hat auch seine Schwächen. Nur einmal auf Jennings gegen die Rams hat es geklappt. Das muss er auf jedenfall verbessern. Denn es wird zu Situationen kommen, wo solche Bälle sitzen müssen. Als er den Deepball auf Deebo überworfen hatte, hatte ich SB Flashbacks.... Jimmy G auf E. Sanders.... Überworfen.

Brock ist allerdings noch jung und lernfähig. Da lässt sich einiges durch Coaching verbessern. Pack er schon  ;)

reagan - The Left Hand

Nur eine Frage:

Bei welchem QB-Spiel wart ihr nervöser: Bei JG oder bei Purdy?
"Geld spielt keine Rolle. Unser Ziel ist der Gewinn des Super Bowls" so York.

Funky

Anfangs bei Purdy. Das hatte sich aber schnell gelegt. Grundsätzlich ist die Nervosität bei mir eher abhängig vom Gegner, nicht vom QB.
Be(at) the best

snoopy

Sowohl als auch. JG10 hat halt schon eine Menge Zauberbälle geworfen.
Bei BP13 habe ich allerdings weniger Angst bzgl. Interceptions.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

NinerForever

Das gestrige Spiel hat mich komplett überzeugt. Die Pässe in enge Fenster, brutal gut. Bei den tiefen Bällen hat er noch Verbesserungsbedarf.
Purdy macht einen super Job soweit.
Er hat mir schon die Angst genommen.
"Second place is just the first loser." JR

NinersUlm

Zitat von: reagan - The Left Hand am Mo, 18. Sep. ’23, 09:30
Nur eine Frage:

Bei welchem QB-Spiel wart ihr nervöser: Bei JG oder bei Purdy?

Ganz klar bei JG10.

Wie cool Purdy gestern in der Pocket war und einmal einem Defender kurz vor dem einschlag ausgewichen ist war schon bemerkenswert. Seine Pocketawareness ist jetzt schon besser als die von JG10. Und er ist eben akkurater bei seinen Pässen. Lassen wir mal die 3 langen gestern außer acht.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten, alle Grammatikfehler stehen unter meinem Copyright, für Fehler bei der Zeichensetzung haftet meine Tastatur und jeder weitere Fehler ist beabsichtigt und dient nur zur allgemeinen Erheiterung!

reagan - The Left Hand

So geht es mir auch. Bei JG war ich immer nervös - vor allem wenn es über die Mitte geht (hat man gestern bei den Raiders auch gesehen). Purdy strahlt eine Ruhe bis in das heimische Wohnzimmer aus :)
"Geld spielt keine Rolle. Unser Ziel ist der Gewinn des Super Bowls" so York.

Blade_84

Zitat von: reagan - The Left Hand am Mo, 18. Sep. ’23, 09:30
Nur eine Frage:

Bei welchem QB-Spiel wart ihr nervöser: Bei JG oder bei Purdy?

Eher Jimmy G. Denn bei ihm wusste man nie: isser gut drauf oder nicht. Er hatte auch Aktionen, die ein sicher geglaubten Sieg doch noch gefährdet hat. Erst hinten heraus war er dann doch Clutch. Bei ihm hatte ich manchmal ein mulmiges Gefühl. Er war oft zwischen Genie und Wahnsinn.

Bei Brock hab ich meistens gefühl, dass er seine Offener zu jeder Zeit unter Kontrolle hat.

Mattao

Der größte Unterschied während des Spiels ist bei mir:
Wenn Jimmy einen Ball geworfen hat, der außerhalb der TV-Bildschirmreichweite ging, hatte ich in mir immer die Befürchtung, dass da gleich ein gegnerischer Spieler empfangsbereit steht.
Wirft Purdy jetzt so einen Ball hab ich dieses Gefühl nicht.
Deswegen: Entspannter bin ich mit Purdy.

MaybeDavis

Interessant wird es wenn (falls  ;)) Purdy mal einen schlechten tag hat, Picks wirft und man 2-3 Possessions zurückliegt. Wie reagiert er da, wie spielen die Nerven mit.

Aktuell macht mir Purdy 0 Sorgen und ich bin keinerzeit nervös.
NFL Teams live: 49ers (2x London / 1x Indianapolis), Patriots, Buccaneers (2x), Dolphins, Giants, Jaguars, Broncos, Bears,  Colts,

"Can you SMEEEELLLL what the Niners are cookin'" George Kittle

Sean

Zitat von: MaybeDavis am Mo, 18. Sep. ’23, 13:07
Interessant wird es wenn (falls  ;)) Purdy mal einen schlechten tag hat, Picks wirft und man 2-3 Possessions zurückliegt. Wie reagiert er da, wie spielen die Nerven mit.

Aktuell macht mir Purdy 0 Sorgen und ich bin keinerzeit nervös.

Das "falls" kann man streichen, er wird garantiert auch schlechte Spiele haben, die wir dann auch verlieren.  ;)
Sieger zweifeln nicht und Zweifler siegen nicht!

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