George Kittle gibt Update zur Reha (24. Jun. 2026)
Tight End George Kittle von den San Francisco 49ers gab in der Sendung ,,Pardon My Take" ein Update zum Verlauf seiner Rehabilitation nach der Achillessehnenverletzung. Kittle beginnt nun mit dem Laufen: ,,Ich bin heute gelaufen und habe über 16 Meilen pro Stunde erreicht. Das war echt stark."
Kittle sprach über sein aktuelles Programm und nannte sogar ein genaues Datum für seine mögliche Rückkehr:
,,Ich bin jetzt in der 21. Woche und laufe bereits über 16 Meilen pro Stunde – es läuft also super. Einbeinige Box-Jumps, wir machen wieder Richtungswechsel (Cutting-Übungen), wir haben einfach Spaß dabei."
Wenn dies Kittles Zeitplan ist, können wir mit seiner Rückkehr Mitte November rechnen. Das ist die wichtigste Erkenntnis daraus. Das würde bedeuten, dass die 49ers mehr als eine halbe Saison lang ohne ihren All-Pro-Tight-End einen Angriff aufbauen müssten. Die spielfreie Woche (Bye Week) ist in der ersten Novemberwoche.
Andererseits: Wenn er im Juni bereits Richtungswechsel vollzieht – auch wenn noch vorsichtig – und Geschwindigkeiten von 16 Meilen pro Stunde erreicht, könnte man annehmen, dass sein Körper so weit fortschreitet, dass ein Zieltermin noch vor November möglich ist.
Kittle wird zweifellos darauf drängen, früher zu spielen, muss aber auf seine Trainer und seinen Chirurgen hören:
,,Ich bin dem Zeitplan etwas voraus und probiere deshalb neue Dinge aus. Meine Trainer sagen: ,Hey, mach mal ein bisschen langsamer.' Im Grunde hat mein Chirurg gesagt, ich solle kein Idiot sein, und ich versuche mein Bestes, genau das nicht zu tun. Ich werde zwar an der kurzen Leine gehalten, aber ich ziehe so stark daran, wie ich nur kann."
Man muss diese Athleten immer vor sich selbst schützen. Wenn Kittle also sagt, dass es noch 21 Wochen bis zur Rückkehr sind, könnte das bedeuten, dass sich alle Beteiligten auf ein realistisch erscheinendes Zieldatum geeinigt haben – ohne den Star-Tight-End unter Druck zu setzen, schon vor seiner vollständigen Genesung wieder aufzulaufen.
Quelle: NinersNation
Kittle sprach über sein aktuelles Programm und nannte sogar ein genaues Datum für seine mögliche Rückkehr:
,,Ich bin jetzt in der 21. Woche und laufe bereits über 16 Meilen pro Stunde – es läuft also super. Einbeinige Box-Jumps, wir machen wieder Richtungswechsel (Cutting-Übungen), wir haben einfach Spaß dabei."
Wenn dies Kittles Zeitplan ist, können wir mit seiner Rückkehr Mitte November rechnen. Das ist die wichtigste Erkenntnis daraus. Das würde bedeuten, dass die 49ers mehr als eine halbe Saison lang ohne ihren All-Pro-Tight-End einen Angriff aufbauen müssten. Die spielfreie Woche (Bye Week) ist in der ersten Novemberwoche.
Andererseits: Wenn er im Juni bereits Richtungswechsel vollzieht – auch wenn noch vorsichtig – und Geschwindigkeiten von 16 Meilen pro Stunde erreicht, könnte man annehmen, dass sein Körper so weit fortschreitet, dass ein Zieltermin noch vor November möglich ist.
Kittle wird zweifellos darauf drängen, früher zu spielen, muss aber auf seine Trainer und seinen Chirurgen hören:
,,Ich bin dem Zeitplan etwas voraus und probiere deshalb neue Dinge aus. Meine Trainer sagen: ,Hey, mach mal ein bisschen langsamer.' Im Grunde hat mein Chirurg gesagt, ich solle kein Idiot sein, und ich versuche mein Bestes, genau das nicht zu tun. Ich werde zwar an der kurzen Leine gehalten, aber ich ziehe so stark daran, wie ich nur kann."
Man muss diese Athleten immer vor sich selbst schützen. Wenn Kittle also sagt, dass es noch 21 Wochen bis zur Rückkehr sind, könnte das bedeuten, dass sich alle Beteiligten auf ein realistisch erscheinendes Zieldatum geeinigt haben – ohne den Star-Tight-End unter Druck zu setzen, schon vor seiner vollständigen Genesung wieder aufzulaufen.
Quelle: NinersNation
Kommentare
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snoopy (24. Jun. 2026)
Das sieht eigentlich ganz gut aus, hat allerdings nicht viel zu sagen ohne Kontakt etc.
Stefanski (24. Jun. 2026)
Alaskajoe (24. Jun. 2026)
TenYard (24. Jun. 2026)
Sean (24. Jun. 2026)
Ich gehe mal davon aus, das es seine aktuelle "Höchstgeschwindigkeit" ist. Das wären fast 26 Km/h. Wäre das seine Reichweite, könnte man mit einem neuen Marathonrekord rechnen.
Selbst beim Wert "Höchstgeschwindigkeit" sehe ich das unter der Vorrausetzung der langen Verletzung schon mehr als gut wenn man bedenkt, das austrainierte Bundesliga Fussballer beim Sprint selten über 34-35 Km/h gemessen werden. Das Problem werden, wie es im Bericht angekündigt wird, die Wechselläufe sein, also die ganz schnellen Drehbewegungen bei der Richtungsänderung. Gerade davon lebt er ja auch ein großes Stück. Und da geht die Belastung mal richtig auf die A-Sehne. Von daher ist das auch völlig Richtig was noch drin steht, das die Ärzte zur Vorsicht mahnen. November zu 100 % fit und belastbar ist mir viel lieber wie September oder Oktober, und die dann vielleicht nicht ganz ausgeheilte Verletzung fliegt ihm um die Ohren. Dann dürfte nämlich die Laufbahn beendet sein und wir verlieren einen ganz wichtigen Mann.