49ersFanZone.net: Unsere Werte +++ Member Meeting Leipzig 2026 +++ Wetten zu Gunsten der FanZone – ab sofort!

 

QB-Diskussion 2021

Begonnen von snoopy, Mo, 7. Dez. ’20, 09:09

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

IamNINER

Ich bleibe dabei, dass die 49ers einen funktionierenden, überdurchschnittlichen QB in Runde 2 gefunden haben: Jimmy Garoppolo. Das hat man also nich so gänzlich falsch beurteilt.

Wir haben auch einen vielversprechenden Backup als UDFA gefunden: Nick Mullens. Der hat sich und den hat man aber nicht weiterentwickeln können.

Wir alle wünschen uns für unser Team die höchste Trefferquote in der Draft. Vor und während der Draft lässt sich nicht alles so einfach beurteilen, wie es nach 3 Jahren möglich ist. Wie oft hatte man schon dieses eine super Talent, welches sich dann nicht so entwickelt hat.

Es gibt die Lucks, wo sich die Entwicklung ziemlich genau so ergeben hat, wie erwartet. Aber es gibt auch sehr viele, wo sich wegen persönlichen Faktoren, den Umständen, wechseln bei den Coaches, usw. das nicht so entwickelt, wie man das dachte.

Daher ist die Draft und die Free Agency auch dieses Entertainment: Glücksspiel!
2017 1st Rd get Myles Garrett, trade for Christian McCaffrey Sign Kyle and John and let them do their thing...

MyQuestFor32: 49ers, Lions, Patriots, Eagles, Seahawks, Rams, Jets, Raiders, Panthers, Cardinals, Broncos, Jaguars, Packers, Chargers, Titans

jetto

Zitat von: IamNINER am Di, 22. Dez. ’20, 22:08
Ich finde ja konstant in den Playoffs erhöht die Chancen auf eiken Titel erheblich. Playoff-Teams kann man aufbauen. Super Bowl Champion wird man. Wenn alles was nicht Super Bowl ist, schlecht ist, dann viel Spass bei der Enttäuschung.  Ich kann das nicht nachvollziehen.

This!


BoehserOnkel

Zitat von: IamNINER am Mi, 23. Dez. ’20, 09:54
Ich bleibe dabei, dass die 49ers einen funktionierenden, überdurchschnittlichen QB in Runde 2 gefunden haben: Jimmy Garoppolo. Das hat man also nich so gänzlich falsch beurteilt.

Wir haben auch einen vielversprechenden Backup als UDFA gefunden: Nick Mullens. Der hat sich und den hat man aber nicht weiterentwickeln können.

Wir alle wünschen uns für unser Team die höchste Trefferquote in der Draft. Vor und während der Draft lässt sich nicht alles so einfach beurteilen, wie es nach 3 Jahren möglich ist. Wie oft hatte man schon dieses eine super Talent, welches sich dann nicht so entwickelt hat.

Es gibt die Lucks, wo sich die Entwicklung ziemlich genau so ergeben hat, wie erwartet. Aber es gibt auch sehr viele, wo sich wegen persönlichen Faktoren, den Umständen, wechseln bei den Coaches, usw. das nicht so entwickelt, wie man das dachte.

Daher ist die Draft und die Free Agency auch dieses Entertainment: Glücksspiel!
So sieht das aus! Draft ist und bleibt ein Glücksspiel. Niemand kann vorraussagen wie sich ein Spieler entwickelt! Warum wurde Brady erst in der 6. Runde gewählt? Hat niemand sein Potential gesehen? Warum haben die Bears 2017 Trubisky statt Watson oder Mahomes gedraftet? Wie wären die Karrieren von Rodgers und Smith gelaufen wenn sie andersrum gedraftet geworden wären? Genauso? Genau anders herum? Fragen über Fragen und niemand kann diese beantworten. Draft ist auch Glück und das wird sich auch nicht ändern...

MoRe99

Zitat von: Bomber1905 am Mi, 23. Dez. ’20, 01:23
@MoRe99: Das man dir nur nachdem Mund reden darf ist eh klar.
Das ist so daneben, dass selbst diese Zeile von mir eigentlich schon zu viel an Reaktion darauf ist.
Zitat
Eine Diskussion ist mit Sicherheit die Möglichkeit der Meinungsäusserung oder auch eine Zusammenfassung wie man Gesagtes aufgefasst hat, ja und beeinhaltet sogar die Möglichkeit Dinge in den Raum zu werfen.
Wann und wo habe ich das Gegenteil behauptet?
Zitat
Zu dir ganz deutlich nun hier, das o.g. habe ich getan und nix anderes. Ich muss kein 49er-Jünger von dir werden oder sein. Deswegen lass dir gesagt sein das auf deinen Zug des Heiligsprechends des Jimmy G. ich nicht aufsteigen werde.
Zum einen kann ich auf "Jünger" gut verzichten. Wie du auf diese abstruse Idee kommst ist mir schleierhaft. Und heilig gesprochen habe ich Garoppolo noch nie. Falls du anderer Meinung sein solltest, bitte ich um Belege.
Zitat
Ich sehe ihn kritisch und ich habe meine Meinung zu Jimmy G. Ich habe keine negativen Dinge über den Menschen Jimmy G. gesagt. Ganz im Gegenteil, er ist was man so sehen kann kein schlechter Typ. Aber trotzdem darf man doch an seiner Leistungsfähigkeit ein Team zum SuperBowl Sieger zu führen mehr als zweifeln.
Du darfst ihn ja kritisch sehen. Ob du es glaubst oder nicht, auch ich habe Kritikpunkte, was Garoppolo angeht. Aber zwischen Heiligsprechung und Totalversager gibt es sehr, sehr viele andere Einschätzungen, und ich neige in dem Fall, wie in vielen anderen, nicht zu Extremen.
Zitat
Zitat
Klar. Die Niners waren letzte Saison im Super Bowl ja auch brutal unterlegen und von Anfang an chancenlos.  ::)
Ja und, trotzdem war der QB der den Unterschied gemacht hat auf der falschen Seite.
Dass Mahomes in einer ganz entscheidenden Szene einen großartigen Pass geworfen hat, der seinem Team eine reelle Siegchance gab, während Garoppolo seine Chance(n) nicht genutzt hat, das Spiel für die Chiefs außer Reichweite zu bringen, habe ich mW auch nie bestritten. Ob dir das jetzt gefällt oder nicht, oder ob du mir das glaubst oder nicht: Ich bin ganz bei dir, wenn es darum geht, dass die Niners mit Mahomes gewonnen hätten. Der Unterschied zwischen dir und mir ist mMn lediglich, dass ich es Garoppolo zutraue, dass er bei einer weiteren Chance ein wichtiges Play machen kann, d.h. dass die Niners mit ihm den Titel holen können, während du ihm diese Fähigkeit anscheinend komplett absprichst. Und dass die Niners im 4. Quarter des Super Bowls so gut da standen, sprich in Führung lagen, hat mMn auch damit zu tun, wie Garoppolo bis dahin gespielt hat.

MoRe99

Zitat von: reagan - The Left Hand am Mi, 23. Dez. ’20, 09:33
Achso, der Schluss aus dem Tweet ist, dass die 49ers ihre QB Evaluation verbessern müssen.
Durchaus. Für mich hängt damit noch zusammen, dass die Niners u.U. etwas daran ändern müssen, wie sie ihre QBs entwickeln. Mullens und Beathard sind in den letzten drei Jahren nicht unbedingt besser geworden. Das hängt sicher auch mit fehlender Spielpraxis zusammen, aber aus der Ferne betrachtet auch damit, wie man die QBs weiter entwickelt. Sicher muss man die komplett andere Offseason 2020 berücksichtigen, aber dennoch hätte ich mir erhofft, dass Mullens und Beathard gewisse Fortschritte machen. Ob das bei Beathard der Fall ist können wir in den letzten zwei Spielen beobachten, doch ich befürchte, dass da nicht viel von zu sehen sein wird. Und bei Mullens gab es definitiv keine Fortschritte, eher das Gegenteil.

IamNINER

Zitat von: MoRe99 am Mi, 23. Dez. ’20, 15:52
Zitat von: reagan - The Left Hand am Mi, 23. Dez. ’20, 09:33
Achso, der Schluss aus dem Tweet ist, dass die 49ers ihre QB Evaluation verbessern müssen.
Durchaus. Für mich hängt damit noch zusammen, dass die Niners u.U. etwas daran ändern müssen, wie sie ihre QBs entwickeln. Mullens und Beathard sind in den letzten drei Jahren nicht unbedingt besser geworden. Das hängt sicher auch mit fehlender Spielpraxis zusammen, aber aus der Ferne betrachtet auch damit, wie man die QBs weiter entwickelt. Sicher muss man die komplett andere Offseason 2020 berücksichtigen, aber dennoch hätte ich mir erhofft, dass Mullens und Beathard gewisse Fortschritte machen. Ob das bei Beathard der Fall ist können wir in den letzten zwei Spielen beobachten, doch ich befürchte, dass da nicht viel von zu sehen sein wird. Und bei Mullens gab es definitiv keine Fortschritte, eher das Gegenteil.

Damit auch verbunden mMn, dass Mullens einen ordentlichen Start in seine Karriere hatte und mittlerweile aber zu oft spielte und dadurch auch dieser positive Eindruck vom Start auch zu Ernüchterung führt und er eben nicht mehr der potenzielle Lieferant für Draftpicks und ebensowenig der stabile Backup der Zukunft ist.

Ich hoffe ja, dass die 49ers in den mittleren Runden einen QB draften und den dann in den kommenden 4 Jahren nicht brauchen.
2017 1st Rd get Myles Garrett, trade for Christian McCaffrey Sign Kyle and John and let them do their thing...

MyQuestFor32: 49ers, Lions, Patriots, Eagles, Seahawks, Rams, Jets, Raiders, Panthers, Cardinals, Broncos, Jaguars, Packers, Chargers, Titans

garrison20

#126
Zitat von: IamNINER am Mi, 23. Dez. ’20, 18:26
Zitat von: MoRe99 am Mi, 23. Dez. ’20, 15:52
Zitat von: reagan - The Left Hand am Mi, 23. Dez. ’20, 09:33
Achso, der Schluss aus dem Tweet ist, dass die 49ers ihre QB Evaluation verbessern müssen.
Durchaus. Für mich hängt damit noch zusammen, dass die Niners u.U. etwas daran ändern müssen, wie sie ihre QBs entwickeln. Mullens und Beathard sind in den letzten drei Jahren nicht unbedingt besser geworden. Das hängt sicher auch mit fehlender Spielpraxis zusammen, aber aus der Ferne betrachtet auch damit, wie man die QBs weiter entwickelt. Sicher muss man die komplett andere Offseason 2020 berücksichtigen, aber dennoch hätte ich mir erhofft, dass Mullens und Beathard gewisse Fortschritte machen. Ob das bei Beathard der Fall ist können wir in den letzten zwei Spielen beobachten, doch ich befürchte, dass da nicht viel von zu sehen sein wird. Und bei Mullens gab es definitiv keine Fortschritte, eher das Gegenteil.

Damit auch verbunden mMn, dass Mullens einen ordentlichen Start in seine Karriere hatte und mittlerweile aber zu oft spielte und dadurch auch dieser positive Eindruck vom Start auch zu Ernüchterung führt und er eben nicht mehr der potenzielle Lieferant für Draftpicks und ebensowenig der stabile Backup der Zukunft ist.

Ich hoffe ja, dass die 49ers in den mittleren Runden einen QB draften und den dann in den kommenden 4 Jahren nicht brauchen.

Bitte nicht dieses Szenario. Ob wir mit Mahomes/Watson 2019 den SB gewonnen hätten, sei mal dahingestellt, denn es stimmt, dass wir dann vermutlich 2018 nicht so schlecht gewesen wären, dass wir 2019 hätten Nick Bosa draften können. Ich bin mir aber sicher, dass jeder einzelne im 49ers FO die Uhr zurückstellen würde und Mahomes draften würden. Mit ihm als QB spielst du jedes Jahr um die Playoffs und damit auch um den Superbowl. Es ist ja kein Zufall, dass jedes Team auf der Suche nach ihrem Franchise QB ist. Und Brady, Brees, Manning, Wilson, Rodgers, Mahomes zeigen ja, dass du mit einem Top QB zumindest jedes Jahr ein Wörtchen um den Titel mitreden kannst, da du durchweg um die Playoffs spielst.

Klar, gibt es diese ganz seltenen Ausnahmen, wie Brady, den man sehr spät wählt aber deutlich häufiger holt man sich den Franchise QB früh in der Draft, sprich in der ersten, spätestens 2. Runde.

Ich habe keine Lust bei dieser Draft wieder in Runde 3 oder 4 einen QB zu draften, bei dem sich jeder fragt Aha, was verspricht sich KS jetzt davon? So war es ja als wir Beathard drafteten, der von eigentlich niemandem hoch gehandelt wurde.

Und es macht keinen Sinn einen Back up draften zu wollen sondern man muss von dem QB so überzeugt sein, dass er das Team früher oder später anführen kann. Es ist doch simpel, entweder zeigt JG, dass er gesund bleiben kann, dann wäre es trotzdem toll, wenn wir einen QB finden, der stark genug ist, ihn früher oder später ablösen zu können oder er verletzt sich erneut bzw kann sportlich nicht die Erwartungen erfüllen, dann wäre uns mit einem 4.Rd QB mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht geholfen und müssten in der Draft 2022 erneut früh einen QB draften.


sfHawk

Zitat von: garrison20 am Mi, 23. Dez. ’20, 19:32
Bitte nicht dieses Szenario. Ob wir mit Mahomes/Watson 2019 den SB gewonnen hätten, sei mal dahingestellt, denn es stimmt, dass wir dann vermutlich 2018 nicht so schlecht gewesen wären, dass wir 2019 hätten Nick Bosa draften können. Ich bin mir aber sicher, dass jeder einzelne im 49ers FO die Uhr zurückstellen würde und Mahomes draften würden. Mit ihm als QB spielst du jedes Jahr um die Playoffs und damit auch um den Superbowl. Es ist ja kein Zufall, dass jedes Team auf der Suche nach ihrem Franchise QB ist. Und Brady, Brees, Manning, Wilson, Rodgers, Mahomes zeigen ja, dass du mit einem Top QB zumindest jedes Jahr ein Wörtchen um den Titel mitreden kannst, da du durchweg um die Playoffs spielst.

Klar, gibt es diese ganz seltenen Ausnahmen, wie Brady, den man sehr spät wählt aber deutlich häufiger holt man sich den Franchise QB früh in der Draft, sprich in der ersten, spätestens 2. Runde.

Ich habe keine Lust bei dieser Draft wieder in Runde 3 oder 4 einen QB zu draften, bei dem sich jeder fragt Aha, was verspricht sich KS jetzt davon? So war es ja als wir Beathard drafteten, der von eigentlich niemandem hoch gehandelt wurde.

Und es macht keinen Sinn einen Back up draften zu wollen sondern man muss von dem QB so überzeugt sein, dass er das Team früher oder später anführen kann. Es ist doch simpel, entweder zeigt JG, dass er gesund bleiben kann, dann wäre es trotzdem toll, wenn wir einen QB finden, der stark genug ist, ihn früher oder später ablösen zu können oder er verletzt sich erneut bzw kann sportlich nicht die Erwartungen erfüllen, dann wäre uns mit einem 4.Rd QB mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht geholfen und müssten in der Draft 2022 erneut früh einen QB draften.
Da bin ich 100% bei dir. Wenn man sich anschaut, was so nach Runde 2 auf QB gedraftet wurde die letzten Jahre, dann ist das abgesehen vom Ausnahmejahr 2012 (Wilson, Cousins und Foles) eigentlich nur Dak Prescott, der mir da ins Auge fällt. Wobei Cousins dann auch nicht bei dem Team erfolgreich war, das ihn gedraftet hatte.

Bei QBs im Super Bowl für die letzten 30 oder so Jahre ist das dann auch ähnlich, überwiegend in Runde 1 gedraftet. Garoppolo, Kaepernick, Brees und Favre in Runde 2, Foles und Wilson bei Runde 3 (bzw. Leute wie Chandler, O'Donnell und Montana, wenn man ins letzte Jahrtausend geht). Rich Gannon Runde 4, Tom Brady als absolute Ausnahmeerscheinung zusammen mit Hasselbeck (und Humphries und Rypien) für Runde 6. Dann noch Brad Johnson Runde 9 und Warner und Delhomme undrafted, insofern bleibe ich bei meiner Ansicht, dass man einen QB wenn dann spätestens in Runde 2 ziehen sollte. Ist natürlich auch keine Garantie, aber danach wird es schon arg unwahrscheinlich, dass man noch einen QB bekommt, der den bei den 49ers und 49ers-Fans herrschenden Ansprüchen genügt.

Also überlegen, ob man JG noch als Starter für die mittelfristige Zukunft sieht und dann entsprechend früh einen QB ziehen oder evtl. mit Josh Rosen als Backup planen und die Picks ab Runde 3 sinnvoller einsetzen. Das ist jetzt natürlich eher eine statistische Betrachtung, die den Spielerpool der Draft 2021 komplett außer Acht lässt, aber die Schlussfolgerung, dass ein QB ab Runde 3 im Allgemeinen keine gute Investition ist, halte ich trotzdem für valide.

IamNINER

Zitat von: garrison20 am Mi, 23. Dez. ’20, 19:32
Zitat von: IamNINER am Mi, 23. Dez. ’20, 18:26
Zitat von: MoRe99 am Mi, 23. Dez. ’20, 15:52
Zitat von: reagan - The Left Hand am Mi, 23. Dez. ’20, 09:33
Achso, der Schluss aus dem Tweet ist, dass die 49ers ihre QB Evaluation verbessern müssen.
Durchaus. Für mich hängt damit noch zusammen, dass die Niners u.U. etwas daran ändern müssen, wie sie ihre QBs entwickeln. Mullens und Beathard sind in den letzten drei Jahren nicht unbedingt besser geworden. Das hängt sicher auch mit fehlender Spielpraxis zusammen, aber aus der Ferne betrachtet auch damit, wie man die QBs weiter entwickelt. Sicher muss man die komplett andere Offseason 2020 berücksichtigen, aber dennoch hätte ich mir erhofft, dass Mullens und Beathard gewisse Fortschritte machen. Ob das bei Beathard der Fall ist können wir in den letzten zwei Spielen beobachten, doch ich befürchte, dass da nicht viel von zu sehen sein wird. Und bei Mullens gab es definitiv keine Fortschritte, eher das Gegenteil.

Damit auch verbunden mMn, dass Mullens einen ordentlichen Start in seine Karriere hatte und mittlerweile aber zu oft spielte und dadurch auch dieser positive Eindruck vom Start auch zu Ernüchterung führt und er eben nicht mehr der potenzielle Lieferant für Draftpicks und ebensowenig der stabile Backup der Zukunft ist.

Ich hoffe ja, dass die 49ers in den mittleren Runden einen QB draften und den dann in den kommenden 4 Jahren nicht brauchen.

Bitte nicht dieses Szenario. Ob wir mit Mahomes/Watson 2019 den SB gewonnen hätten, sei mal dahingestellt, denn es stimmt, dass wir dann vermutlich 2018 nicht so schlecht gewesen wären, dass wir 2019 hätten Nick Bosa draften können. Ich bin mir aber sicher, dass jeder einzelne im 49ers FO die Uhr zurückstellen würde und Mahomes draften würden. Mit ihm als QB spielst du jedes Jahr um die Playoffs und damit auch um den Superbowl. Es ist ja kein Zufall, dass jedes Team auf der Suche nach ihrem Franchise QB ist. Und Brady, Brees, Manning, Wilson, Rodgers, Mahomes zeigen ja, dass du mit einem Top QB zumindest jedes Jahr ein Wörtchen um den Titel mitreden kannst, da du durchweg um die Playoffs spielst.

Klar, gibt es diese ganz seltenen Ausnahmen, wie Brady, den man sehr spät wählt aber deutlich häufiger holt man sich den Franchise QB früh in der Draft, sprich in der ersten, spätestens 2. Runde.

Ich habe keine Lust bei dieser Draft wieder in Runde 3 oder 4 einen QB zu draften, bei dem sich jeder fragt Aha, was verspricht sich KS jetzt davon? So war es ja als wir Beathard drafteten, der von eigentlich niemandem hoch gehandelt wurde.

Und es macht keinen Sinn einen Back up draften zu wollen sondern man muss von dem QB so überzeugt sein, dass er das Team früher oder später anführen kann. Es ist doch simpel, entweder zeigt JG, dass er gesund bleiben kann, dann wäre es trotzdem toll, wenn wir einen QB finden, der stark genug ist, ihn früher oder später ablösen zu können oder er verletzt sich erneut bzw kann sportlich nicht die Erwartungen erfüllen, dann wäre uns mit einem 4.Rd QB mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht geholfen und müssten in der Draft 2022 erneut früh einen QB draften.



Ich meine es ja mit einem ;) dass wir den QB draften und nicht brauchen, weil dann Garoppolo konstant gut spielt. Ist nixht ganz als sinnvoller Plan ernst gemeint.
2017 1st Rd get Myles Garrett, trade for Christian McCaffrey Sign Kyle and John and let them do their thing...

MyQuestFor32: 49ers, Lions, Patriots, Eagles, Seahawks, Rams, Jets, Raiders, Panthers, Cardinals, Broncos, Jaguars, Packers, Chargers, Titans

snoopy

Da man sich keine zwei Superstars auf der Position leisten kann, sollte man in der ersten Runde dann aber nur einen holen, wenn man wirklich davon überzeugt ist, dass er dann den Starter auf Dauer auch ersetzt. Oder sich vom bisherigen Starter halt trennen.

Ganz spät einen QB zu wählen, davon halte ich auch nicht so viel. Ausnahme: ich finde einen, der zusätzlich im Training möglichst gut Wilson, Murray, Jackson und Konsorten spielerisch und athletisch imitieren kann.

Selbst bei einem Brady, kann übrigens keiner ernsthaft behaupten, dass BB ihn als künftigen Franchise-QB gesehen hat. Dann wäre er früher gegangen. Dort war es halt viel Glück, eine anscheinend passende Chemie und ein wenig Beschiss.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

Flames1848

Draften in der NFL hat das Problem, das es nur NFL oder Bust gibt. Keine Zeit wen ordentlich aufzubauen da es kein Farm-Team gibt. Auch keine Chance einen BackUp über 10-15 Spiele in einem anderen Wettbewerb zu testen.
Some guys practice like all-Americans but they can't play! - Joe Montana

snoopy

Naja, mag sein. Gegenbeispiele gibt es aber auch genug.
S. Rodgers.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

IamNINER

Mehr Spiele und alternative Ligen bieten natürlich mehr Möglichkeiten Spieler zu entwickeln.

Wenn du 82 Spiele in der Saison hast, kannst du natürlich  jungen Spielern mehr Chancen geben. Und wenn es auch noch weitere kompetitive Ligen gibt, dann hilft das auch.

Im Football ist der Sprung zwischen College und NFL teilweise riesig. Die bisher dominierende Athletik hanen plötzlich alle anderen auch. Es gibt auch kaum Möglichkeiten einen Spieler in einer anderen Liga ausbilden zu lassen. Ich glaube Cameron Wake ist einer der letzten gewesen, die den Sprung aus dem Canadian Football in die NFL geschafft haben.

Bei Rodgers war es ja auch nur Trainingsentwicklung, die aufging.
2017 1st Rd get Myles Garrett, trade for Christian McCaffrey Sign Kyle and John and let them do their thing...

MyQuestFor32: 49ers, Lions, Patriots, Eagles, Seahawks, Rams, Jets, Raiders, Panthers, Cardinals, Broncos, Jaguars, Packers, Chargers, Titans

Flames1848

Zitat von: IamNINER am Fr, 25. Dez. ’20, 11:55
Mehr Spiele und alternative Ligen bieten natürlich mehr Möglichkeiten Spieler zu entwickeln.

Wenn du 82 Spiele in der Saison hast, kannst du natürlich  jungen Spielern mehr Chancen geben. Und wenn es auch noch weitere kompetitive Ligen gibt, dann hilft das auch.

Im Football ist der Sprung zwischen College und NFL teilweise riesig. Die bisher dominierende Athletik hanen plötzlich alle anderen auch. Es gibt auch kaum Möglichkeiten einen Spieler in einer anderen Liga ausbilden zu lassen. Ich glaube Cameron Wake ist einer der letzten gewesen, die den Sprung aus dem Canadian Football in die NFL geschafft haben.

Bei Rodgers war es ja auch nur Trainingsentwicklung, die aufging.

Das ist ja das was ich meine. Es wird immer versucht Konkurrenzligen zu erschaffen anstatt unter die NFL einen Unterbau zu schaffen. Die würde ja auch noch Geld generieren. Ist ja ähnlich wie beim Eishockey Goalie, da gibt's halt auch nur 1 Starter.
Some guys practice like all-Americans but they can't play! - Joe Montana

snoopy

Die Frage ist, ob eine weitere, dementsprechend professionell arbeitende Liga tatsächlich Geld abwerfen würde. Und ob die NFL dann weniger einnehmen würde. (Merchandising etc.)

Denn: im Grunde genommen ist es kein Sport, sondern eher Geschäft für die Owner.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

garrison20

Zach Wilson geht langsam immer mehr Richtung 2. QB nach Lawrence. Das war schon stark, was er da diese Saison abgeliefert hat. Mit einem BYU QB haben wir ja schonmal nicht ganz so schlechte Erfahrungen gemacht aber ich bin mir inzw sehr sicher, dass Wilson in den Top 6 geht.

Flames1848

Zitat von: snoopy am Sa, 26. Dez. ’20, 14:58
Die Frage ist, ob eine weitere, dementsprechend professionell arbeitende Liga tatsächlich Geld abwerfen würde. Und ob die NFL dann weniger einnehmen würde. (Merchandising etc.)

Denn: im Grunde genommen ist es kein Sport, sondern eher Geschäft für die Owner.

Alle anderen Sportarten arbeiten doch auch mit Development Systemen. Denke schon das gerade Football da sehr profitabel sein könnte
Some guys practice like all-Americans but they can't play! - Joe Montana

snoopy

Naja, das einzige Beispiel ist WordLeague bzw. NFLE. Die waren ja Zuschussgeschäfte.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

Flames1848

Zitat von: snoopy am Sa, 26. Dez. ’20, 16:31
Naja, das einzige Beispiel ist WordLeague bzw. NFLE. Die waren ja Zuschussgeschäfte.

Eben, über den Kontinent verteilt. Man muss es halt auch als Development League deklarieren und führen... 2 Wege Verträge etc... Klar momentan eh nicht denkbar.
Some guys practice like all-Americans but they can't play! - Joe Montana

eisbaercb

#139
Washington Football Team hat seinen Quarterback Dwayne Haskins entlassen....

Tags: