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In-Depth: Warum die Verbindung Kelly-Baalke funktionieren könnte? Beide denken groß!

Begonnen von MoRe99, So, 17. Jan. ’16, 14:23

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MoRe99

Während seiner drei Jahre mit den Eagles hat 49ers Head Coach Chip Kelly öfter in dieser oder jener Form folgendes gesagt: "Wir wollen größere, längere Leute, weil größere Leute kleine Leute verprügeln."

Während seiner Amtszeit bei den 49ers hat General Manager - ein Mann, der besessen ist von der Armlänge von Draftkandidaten - öfter seine Version dieser Aussage geliefert: "'Groß' gewinnt," sagte Baalke während des Drafts 2014. "'Groß' gewinnt eine Menge Footballspiele in der Liga."

Hmmm. Könnten diese beiden nennenswerte Gemeinsamkeiten haben?

Seit Kelly verpflichtet wurde haben jedoch viele spekuliert, dass er Probleme haben wird, neben Baalke zu existieren, der die Kontrolle über das Personal behält. Kelly hatte die Macht des General Managers in seiner letzten Saison bei den Philadelphia Eagles, was die Frage aufwirft: Wie wollen zwei Kontrollfreaks vom Typ A mit ungeschliffenen zwischenmenschlichen Fähigkeiten miteinander klar kommen, während sie das Roster der 49ers neu formen?

Das bleibt abzuwarten, aber eins erscheint sehr klar und gibt Anlass zu denken, dass es eine funktionsfähige Heirat ist: Kelly und Baalke teilen eine Philosophie, wenn es um die Beurteilung von Spielern geht. Die Philosophie: Größe ist wichtig. Der Mann, der das Denken von Kelly und Baalke formte: Hall-of-Fame Coach Bill Parcells.

Wie die meisten 49ers-Fans wissen ist Parcells, dessen Teams sich mehr über Physis als über Finesse definierten, Baalkes Mentor. Baalke kam 1998 als Scout für die Jets in die NFL, als Parcells dort Head Coach war, und er beriet sich mit Parcells während der gerade zuende gegangenen Suche nach dem neuen Head Coach der 49ers.

Was Kellys "Groß-schlägt-Klein-Philosophie" angeht wurde diese zumindest teilweise von Alabama-Coach Nick Saban geformt, der Teil von Parcells Coachingtree ist. Kelly besuchte Saban diesen Monat in Tuscaloosa, bevor die "Tide" am Montag das BCS National Championship Spiel gewann. Kelly traf sich auch mit Lane Kiffin, dem Offensive Coordinator von Alabama, vor dem Sugar Bowl 2014. Saban hat Kelly als "guten Freund" bezeichnet.

Saban verbrachte drei Jahre (1991-1993) als Defensive Coordinator der Browns unter Head Coach Bill Belichick, der unter Bill Parcells sechs Spielzeiten lang (1985-1990) Defensive Coordinator der Giants war. 2012, bei einer Coaching Clinic von Alabama, war Parcells Gastredner. Als er Parcells ankündigte sprach Saban dessen Einfluss auf das Football-Programm von Alabama an.

"Es gibt immer einige wenige Leute, die Mentoren für dich sind in Bezug darauf, wie du Dinge tun willst, was du tun willst," sagte Saban. "Und, indirekt, wegen meiner Verbindung zu Bill Belichick, der jahrelang mit Parcells arbeitete ... habe ich viel über die Philosophie von Parcells gelernt. Und unser Team spigelt seine Philosophie wider. Wie wir Spieler rekrutieren spiegelt seine Philosophie wider."

Dieser Parcells-inspirierten Rekrutierungsphilosophie folgte der Vice President of Player Personnel der Eagles, Ed Marynowitz, der von 2008 bis 2011 Director of Player Personnel bei Alabama war. Nicht zufällig kam Marynowitz in Alabama an, nachdem er eine Saison als Scouting Assistent der Dolphins unter Miami Executive Vice President of Player Personnel gearbeitet hatte ... Bill Parcells.

Letztes Jahr, nachdem Kelly die Macht des General Managers in Philadelphia übernahm, beförderte er Marynowitz (zuvor Assistant Director of Player Personnel) und machte ihn zu seiner rechten Hand in der Personalabteilung.

Vor dem Draft 2015 sagte Marynowitz, er teile Kellys "Groß-ist-besser-Mentalität". Er deckte ebenfalls auf, dass Kellys oft wiederholtes Zitat nicht ganz korrekt war.

"'Größe-Geschwindigkeit gewinnt, (das ist) Nr.1,'", sagte Marynowitz. "(Kelly hat) dieselbe Zeile genutzt, die Saban genutzt hatte: Große Leute verprügeln kleine Leute. Es gibt einen Grund, warum Schwergewichtler nicht gegen Leichtgewichtler kämpfen. Das ist ein Spiel für große Leute."

Eine Woche, nachdem Marynowitz mit Reportern sprach, nutzten die 49ers ihren Erstrundenpick für Arik Armstead, einen 2,01 Meter großen, 132 kg schweren Koloss, der der größte Defensive Lineman bei der Combine war.

Ob Kelly und Baalke bei diesem Pick übereingestimmt hätten? Wahrscheinlich. Armstead spielte bei Oregon, wo er für den Coach gespielt hatte, der ihn rekrutierte. Chip Kelly.

Quelle: Eric Branch (SF Chronicle, 16.01.2016)

IamNINER

Ist ja sicher so, dass eine gewisse Physis sehr sinnvoll ist. Ich frage mich jedoch, ob das wirklich das zentrale Kriterium ist. Die gewissen Footballfähigkeiten sollten auch da  sein. Diese physische Grösse birgt natürlich oft viel Potenzial. Ab und an muss es aber nicht immer das HoF-Potenzia sein, solide gute Pro Bowl-Klasse wäre auch in Ordnung.
2017 1st Rd get Myles Garrett, trade for Christian McCaffrey Sign Kyle and John and let them do their thing...

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Duke

Zitat von: IamNINER am So, 17. Jan. ’16, 15:12
Ist ja sicher so, dass eine gewisse Physis sehr sinnvoll ist. Ich frage mich jedoch, ob das wirklich das zentrale Kriterium ist.
;D was denn sonst?
Rattay is the only quarterback in NFL history to throw 3 consecutive passes all going for touchdowns (2007)

snoopy

Man kann da unterschiedlicher Auffassung sein.
Den Grundsatz "speed kills" gehe ich sicherlich mit. Größenvorteile kann man aber sicherlich im College eher ausnutzen als in der NFL, in der fast alle Athleten Gardemaße haben.
Bei ansonsten gleichen Ansätzen vor allem bei WR, TE, OT und DBs gehe ich ja noch mit, aber es gibt Positionen, bei den ein niedriger Schwerpunkt sogar ein Vorteil sein kann bzw. Ist. (DT,RB, C)

Schlicht auf Gardemaße zu schauen halte ich für extrem gefährlich. Parcells Coaching hat sich, denke ich, nicht zuletzt auch deshalb in der NFL überholt.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

IamNINER

Zitat von: Duke am So, 17. Jan. ’16, 16:14
Zitat von: IamNINER am So, 17. Jan. ’16, 15:12
Ist ja sicher so, dass eine gewisse Physis sehr sinnvoll ist. Ich frage mich jedoch, ob das wirklich das zentrale Kriterium ist.
;D was denn sonst?
liest du grundsätzlich nicht ganze posts?
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Duke

Zitat von: IamNINER am So, 17. Jan. ’16, 16:52
Zitat von: Duke am So, 17. Jan. ’16, 16:14
Zitat von: IamNINER am So, 17. Jan. ’16, 15:12
Ist ja sicher so, dass eine gewisse Physis sehr sinnvoll ist. Ich frage mich jedoch, ob das wirklich das zentrale Kriterium ist.
;D was denn sonst?
liest du grundsätzlich nicht ganze posts?
beantwortest du Fragen immer mit Gegenfragen?
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Moriarty

Zitat von: snoopy am So, 17. Jan. ’16, 16:16
Man kann da unterschiedlicher Auffassung sein.
Den Grundsatz "speed kills" gehe ich sicherlich mit. Größenvorteile kann man aber sicherlich im College eher ausnutzen als in der NFL, in der fast alle Athleten Gardemaße haben.
Bei ansonsten gleichen Ansätzen vor allem bei WR, TE, OT und DBs gehe ich ja noch mit, aber es gibt Positionen, bei den ein niedriger Schwerpunkt sogar ein Vorteil sein kann bzw. Ist. (DT,RB, C)

Schlicht auf Gardemaße zu schauen halte ich für extrem gefährlich. Parcells Coaching hat sich, denke ich, nicht zuletzt auch deshalb in der NFL überholt.

So sehe ich das auch, bei einem ähnlichen Skillset etc. kann das beim bestimmten Positionen von Vorteil sein, muss aber nicht (gerade bei gewissen Positionen) und darf eigentlich generell nicht das über alles entscheidende Kriterium sein. Wobei ich glaube, dass es bei Baalke nicht so ausgeprägt ist, wie bei Al Davis' Speedfetischismus ;), wo daraus ja wirklich oft "sehr interessante" Picks entstanden sind ;D. Er wich auch schon vom Schema ab, wenn er glaubte, dass es sich um einen insgesamt sehr guten Spieler handelt, obwohl er keine Gardemaße hatte, siehe Borland. Es mag da schon ne Tendenz da sein, was auch auf bestimmten Positionen legitim ist, aber er nimmt auch nicht jeden Spieler nur, weil seine Armlänge und Größe überdurchschnittlich ist ;).

snoopy

Zitat von: Duke am So, 17. Jan. ’16, 17:06
Zitat von: IamNINER am So, 17. Jan. ’16, 16:52
Zitat von: Duke am So, 17. Jan. ’16, 16:14
Zitat von: IamNINER am So, 17. Jan. ’16, 15:12
Ist ja sicher so, dass eine gewisse Physis sehr sinnvoll ist. Ich frage mich jedoch, ob das wirklich das zentrale Kriterium ist.
;D was denn sonst?
liest du grundsätzlich nicht ganze posts?

beantwortest du Fragen immer mit Gegenfragen?

Geht das schon wieder los?

Ok, elegantere Antwort wäre gewesen. "s.Post  ;)
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

IamNINER

Naja, muss nicht sein, aber wenn einfach nur die halbe Antwort gelesen wird, dann ärgert das halt schon. Aber ich gebe dir recht, dass man auch eher die Diskussion weiterführen könnte.

Die richtige Physis ist definitiv wichtig. Ohne Speed wird kaum ein WR separation bekommen, ohne etwas Masse auf den Rippen gewinnt ein DL kaum Duelle und mit T-Rex Ärmchen ist ein OL sicher benachteiligt.

Bei O-Linern und kurzen Armen gab es ja immer mal wieder die Davis vs. Bulaga Diskussion (und ich meine mich erinnert zu haben, dass z.B. Duke sich klar für Bulaga ausgesprochen hat.) Davis ist von der Physis her eher mit Gardemassen unterwegs. Aber ob er der bessere Blocker ist, was die Technik etc betrifft, finde ich dann sehr sehr schwer zu beurteilen.

Ich finde, dass die Footballskills ebenfalls sehr wichtig sind und würde nicht zwingend die physischen Faktoren als DAS zentrale Kriterium bezeichnen.
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Deplumer

"und mit T-Rex Ärmchen ist ein OL sicher benachteiligt"  :10:

Es gibt genug Beispiele dafür und dagegen. Sehr gut zu sehen bei z.B. bei Gronk und Edelman. Über Gronk braucht man nicht viel zu schreiben.
Aber Edelman hat sich erst mit unglaublicher Zähigkeit dahin gebracht wo er heute steht. Dem ist gar nichts zugeflogen. Und wenn du so hart wie Edelman für deine Karriere arbeiten musstest, nimmst du Dinge in Spiele mit, die ein körperlich überragender Spieler, der für diese Anlagen niemals etwas machen musste, auch nicht in dem Maß entwickelt hat. Körperlich schwächere Spieler, sind meistens die größten Fighter auf dem Feld. Einfach, weil sie in ihrer Entwicklung diesem Kampf permanent ausgesetzt waren um sich zu behaupten.

Duke

Zitat von: IamNINER am Mo, 18. Jan. ’16, 09:43
Naja, muss nicht sein, aber wenn einfach nur die halbe Antwort gelesen wird, dann ärgert das halt schon.
wer sagt denn, dass ich nur dein halbes posting lese? möglicherweise habe ich einfah nur eine these rausgegriffen?
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snoopy

Stimmt schon.
Aber die erste Antwort stand ja schon im nächsten Satz.....
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

Duke

Zitat von: snoopy am Mo, 18. Jan. ’16, 11:38
Stimmt schon.
Aber die erste Antwort stand ja schon im nächsten Satz.....
mit verlaub: was sind "gewisse football-qualitäten"? da sollte man schon etwas konkreter werden, was gemeint ist. und darauf zielte meine frage auch ab.   
Rattay is the only quarterback in NFL history to throw 3 consecutive passes all going for touchdowns (2007)

MoRe99

Zitat von: Duke am Mo, 18. Jan. ’16, 11:49
Zitat von: snoopy am Mo, 18. Jan. ’16, 11:38
Stimmt schon.
Aber die erste Antwort stand ja schon im nächsten Satz.....
mit verlaub: was sind "gewisse football-qualitäten"? da sollte man schon etwas konkreter werden, was gemeint ist. und darauf zielte meine frage auch ab.

Jetzt, wo du es schreibst ... War aber für z.B. mich nicht klar zu erkennen.  :noidea:  Hättest du bspw. deine Frage von eben nach den "gewissen Footballfähigkeiten'' gleich gestellt wäre es - zumindest mir, anderen vielleicht auch - gleich klar geworden, was du willst. Jetzt ist das schon wesentlich klarer.  :cheers:

IamNINER

Zitat von: Duke am Mo, 18. Jan. ’16, 11:49
Zitat von: snoopy am Mo, 18. Jan. ’16, 11:38
Stimmt schon.
Aber die erste Antwort stand ja schon im nächsten Satz.....
mit verlaub: was sind "gewisse football-qualitäten"? da sollte man schon etwas konkreter werden, was gemeint ist. und darauf zielte meine frage auch ab.   

Hätte mir geholfen, wenn du z.B. den Teil auch zitiert hättest, oder direkt danach gefragt hättest. Nun aber egal. Ich versuche mal darauf einzugehen.  :cheers:

gewisse Football-qualitäten = posizionsspezifische Skills. z.B. Route Running bei den WR, Pass Blocking bei der OL, Übersicht und Spielverständnis beim Quarterback, etc.

Als weiteres Beispiel: Für mich wären die ca. 5 kg Muskelmasse, die bei Goff fehlen, kein grosses Problem, wenn Übersicht, Präzision, etc. sehr gut sind. Wenn man aber die Wahl zwischen sehr ähnlichen Skills hat, der eine jedoch die bessere Physis bietet, dann ist es klar das entscheidende Kriterium.
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Flames1848

Brian Burke, President of Hockey Operationsb der Calgary Flames, hat es mal passend umschrieben finde ich.... Wir draften Beef damit sie die kleinen, skillstarken Spieler schützen.... Das kann man auch für die NFL so sehen denke ich...

Und es gibt ja auch genug Spieler die beweisen wie gut man körperlich auch als eher schwacher Spieler sein kann oder andersrum als Hüne unheimlich beweglich und schnell....
Some guys practice like all-Americans but they can't play! - Joe Montana

Diabolo

Einfach formuliert:
Ein 6'7" Receiver der die 40 Yards in 3,9 Sekunden läuft und Hände hat so groß wie Bratpfannen bringt dir nichts wenn er so fängt als wenn die Hände auch Bratpfannen wären. ;D
BREAKING NEWS: In Schenefeld fällt gerade eine Schaufel um.

Duke

Zitat von: IamNINER am Mo, 18. Jan. ’16, 13:20
Als weiteres Beispiel: Für mich wären die ca. 5 kg Muskelmasse, die bei Goff fehlen, kein grosses Problem, wenn Übersicht, Präzision, etc. sehr gut sind. Wenn man aber die Wahl zwischen sehr ähnlichen Skills hat, der eine jedoch die bessere Physis bietet, dann ist es klar das entscheidende Kriterium.
das sehe ich in diesem konkreten fall anders. goff braucht dringend mehr masse, um in der nfl physisch bestehen zu können. gerade wenn er von den 125-kilo-monstern gesacked wird.
das war ja auch montanas problem, dass er zu wenig masse besaß, um die shock-energie besser verkraften zu können.
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snoopy

Obs ein/zwei Muskeln verhindert hätten ?? kA.

Hat ihn aber nicht daran gehindert, trotzdem, sagen wir mal, kein schlechter QB zu sein.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

Diabolo

Zitat von: Duke am Mo, 18. Jan. ’16, 15:12
das war ja auch montanas problem, dass er zu wenig masse besaß, um die shock-energie besser verkraften zu können.
Du willst nicht gerade Joe Montana als Negativbeispiel für einen Quarterback verwenden, oder?!

Wenn man danach geht: JaMarcus Russell hatte sicherlich genug Puffer wenn er gesackt worde wäre ;D
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