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In-Depth: Seattles Richard Sherman gibt Schiedsrichtern Schuld an Niederlage

Begonnen von zugschef, Mo, 9. Dez. ’13, 19:17

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MaybeDavis

Zitat von: Diabolo am Sa, 14. Dez. ’13, 00:32
Das Problem an Profi-Refs ist, dass diese dann finanziell vom Job als Ref abhängig wären, während es aktuell "nur ein Zubrot" ist.

"Officiate the game. Don't officiate for grades" - das würde verloren gehen.
Ganz davon abgesehen dass der Druck auch so schon groß genug ist wenn die Jungs NICHT finanziell von der NFL abhängig sind - wie soll das aussehen wenn die Finanzielle Sicherheit der Familie davon abhängt?
Es gibt einfach zu viele Dinge drumherum die dagegen sprechen dass die Refs Profis sind als dass es sich für den Zugewinn an Genauigkeit lohnen würde. Ob $12.000 pro Monat für einen "Nebenjob" jetzt wenig sind sei auch mal dahin gestellt - im Verhältnis zu Payton Manning darf man das ja nun auch nicht setzen ;)
Ich versteh immer noch nicht so ganz wieso Refs schlechter oder anders pfeifen würden wenn sie fest als fulltime-Job bei der NFL angestellt wären.
Refs versuchen denk ich immer, auch wenn es manchmal anders wirkt ;), die richtige Entscheidung zu treffen. Ob fulltime job oder nicht.
Würden sie aber Fulltime eingestellt sein, könnte man Refs besser schulen, vorallem auch was die Auslegung der Regeln angeht und auch darin das verschiedene Crews die selbe Linie fahren etc. Desweiteren hätten sie mit einem Fulltime Job ihre Familie doch viel besser abgesichert. Das ganze könnte doch ganz normal ablaufen wie mit Spielern, man gibt ihnen wenn sie gute Leistungen im College gezeigt haben, einen Vertrag (3 oder 4 Jahre) bei angemessenem Gehalt (bei dem was die NFL einnimmt kann man da ruhig etwas mehr zahlen, auch wenn die Aufwandsentschädigung nicht schlechtes Geld ist) und schult sie dann weiterhin. Die Refs könnten sich voll aufs Pfeiffen konzentrieren, die Möglichkeit der Parteiname wird reduziert.
NFL Teams live: 49ers (2x London / 1x Indianapolis), Patriots, Buccaneers (2x), Dolphins, Giants, Jaguars, Broncos, Bears,  Colts,

"Can you SMEEEELLLL what the Niners are cookin'" George Kittle

Sanfranolli


Zitat von: MaybeDavis am Sa, 14. Dez. ’13, 12:38
Zitat von: Diabolo am Sa, 14. Dez. ’13, 00:32
Das Problem an Profi-Refs ist, dass diese dann finanziell vom Job als Ref abhängig wären, während es aktuell "nur ein Zubrot" ist.

"Officiate the game. Don't officiate for grades" - das würde verloren gehen.
Ganz davon abgesehen dass der Druck auch so schon groß genug ist wenn die Jungs NICHT finanziell von der NFL abhängig sind - wie soll das aussehen wenn die Finanzielle Sicherheit der Familie davon abhängt?
Es gibt einfach zu viele Dinge drumherum die dagegen sprechen dass die Refs Profis sind als dass es sich für den Zugewinn an Genauigkeit lohnen würde. Ob $12.000 pro Monat für einen "Nebenjob" jetzt wenig sind sei auch mal dahin gestellt - im Verhältnis zu Payton Manning darf man das ja nun auch nicht setzen ;)
Ich versteh immer noch nicht so ganz wieso Refs schlechter oder anders pfeifen würden wenn sie fest als fulltime-Job bei der NFL angestellt wären.
Refs versuchen denk ich immer, auch wenn es manchmal anders wirkt ;), die richtige Entscheidung zu treffen. Ob fulltime job oder nicht.
Würden sie aber Fulltime eingestellt sein, könnte man Refs besser schulen, vorallem auch was die Auslegung der Regeln angeht und auch darin das verschiedene Crews die selbe Linie fahren etc. Desweiteren hätten sie mit einem Fulltime Job ihre Familie doch viel besser abgesichert. Das ganze könnte doch ganz normal ablaufen wie mit Spielern, man gibt ihnen wenn sie gute Leistungen im College gezeigt haben, einen Vertrag (3 oder 4 Jahre) bei angemessenem Gehalt (bei dem was die NFL einnimmt kann man da ruhig etwas mehr zahlen, auch wenn die Aufwandsentschädigung nicht schlechtes Geld ist) und schult sie dann weiterhin. Die Refs könnten sich voll aufs Pfeiffen konzentrieren, die Möglichkeit der Parteiname wird reduziert.

Schön gesagt!
Fände es auch nicht schwierig es umzusetzen wenn man wöllte.
Vor allem könnten Fehlentscheidungen minimiert werden, da eine bessere Schulung und einheitliche Auslegung möglich wäre.
Auch wenn die Welt zusammenbricht, verlier nie das Lächeln in deinem Gesicht!

London 2010 und 2013 - Ich war dabei!!!