Autor Thema: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung  (Gelesen 6419 mal)

Offline stig49

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Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« am: 15. Jan. 16, 06:35 »
Die Verpflichtung von Chip Kelly hat einen leicht bizarren Unterton: Da ist eine Franchise, die mit einem hoch erfolgreichen, aber sperrigen Coach nicht klar kam und ihn mit einem umgänglichen ersetzte, der nicht erfolgreich war. Und jetzt holt sie einen Coach, der bei den Philadelphia Eagles zumindest zwei Jahre leidlich erfolgreich war, dort aber als sperrig galt und sich nicht viele Freunde gemacht hat (übrigens im Gegensatz zu Harbaugh auch nicht bei den Spielern; da wurde er als kalter Diktator ohne Gefühl für Menschen bezeichnet). Und einen, auch lustig, der während seiner Zeit in der Pac-12 offenbar ein enges, von Sympathie bestimmtes Verhältnis zu einem Konkurrenten-Coach hatte: Jim Harbaugh.

Vielleicht lernt man ja doch dazu. Oder: Nachdem die Wunschkandidaten nicht zu haben waren, kam Jed Yorks alter Instinkt zum Tragen, Kandidaten zu nehmen, die im 49ers-Umfeld empfohlen werden.

In diesem Fall war es Tom Gamble, der das Verbindungsglied zu Kelly allen Insidern zufolge war. Gamble war ja von 2013 ab Vice President of Player Personnel bei den Eagles; letztes Jahr wurde er dann rausgedrängt und kehrte zu den Niners zurück. In Philadelphia heißt es, Gamble sei einer der letzten Verbündeten Kellys gewesen; der Coach war dort in einen Machtkampf mit dem General Manager verstrickt gewesen über die Roster-Oberhoheit. Den hatte Kelly bekanntlich gewonnen, und war dann seinen Job los, als es anschließend nicht lief.

Das führt zu der Frage, wie es bei den 49ers funktionieren soll, bei denen GM Trent Baalke sich ja einen soliden Ruf des oft verdrossenen, strikt machtorientierten Alphamännchens erworben hat. Baalke wird auch im Team mit Kelly das letzte Sagen über den 53er-Roster haben, heißt es. Und Kelly habe - so eine Niners-Quelle - diesen Einfluss (Lerneffekt aus Philadelphia) gar nicht erst gefordert - er wolle sich aufs Coachen konzentrieren. Und wohl auch darauf, seinen Ruf wieder herzustellen, was nachvollziehbar klingt. Zudem verlautet aus Kellys Umfeld, der Machtanspruch Kellys sei überinterpretiert worden im schwierigen Umfeld Philadelphias.

Umgekehrt hat Baalke zuletzt behauptet, er habe Coaches keine Spieler aufgezwungen: "Jeder Coach hier hatte die schöne Möglichkeit, sich einzubringen. Ob in der Draft, der Free Agency, bei Trades - bei uns gibt es die eiserne Faust nicht". Auch Baalke dürfte klar sein, dass es für ihn wohl vorbei sein wird an der Bay Area, falls das Projekt Kelly scheitern sollte.

Interessanterweise sagen die 49ers schon jetzt, es liege bei Kelly ob Colin Kaepernick eine neue Chance bekommt oder nicht. Dazu muss man wissen, dass es Stimmen gibt, wonach Kelly bei den Eagles sich dafür stark gemacht haben soll, Kaep über einen Trade zu den Eagles zu holen. Falls Kelly Kaepernick will, dürfte das ein gutes Argument für diesen sein, auch bleiben zu wollen.

Dabei spielt wiederum eine Rolle, dass Kelly für seine Uptempo-Offense einen intelligenten QB braucht, der schnell und strukturiert analysieren kann. Das erste bringt Kaep ganz sicher mit, beim zweiten könnte es Diskussionen geben.

Zum Abschluss noch: Kelly kann genau der Mann sein, den die Niners brauchen, um ihre Offense neu zu erfinden. Seine schnelle Offense hat durchaus funktioniert, auch im schlechten dritten Jahr bei den Eagles - statistisch gesehen waren die Eagles ein Powerhouse, mit 26,9 Punkten pro Spiel im Schnitt, und das trotz einen QB-Problems.  Allerdings fiel eine Diskrepanz auf: Bei konventionellen Spielzügen waren die Eagles umso erfolgloser - womöglich konzentrierte sich Kelly im Camp zu sehr auf seine Schnell-Spielzüge und das andere kam zu kurz. Die Schwäche lag bei der Defense, die nicht Kellys Schwerpunkt ist. Bei den Eagles war sie aufgrund des Hauruck-Stils der Offense zudem auch noch extrem viel auf dem Feld - in der letzten Saison im Schnitt am längsten in der NFL. Da wird es interessant, wer bei den 49ers letztlich Defensive Coordinator werden (oder bleiben) wird.

Quellen: Matt Maiocco, CSN BayArea Blog; Matt Barrows, Sac Bee Blog; NFL.com, SF Gate
« Letzte Änderung: 15. Jan. 16, 06:55 von stig49 »

Offline Sanfranolli

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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #1 am: 15. Jan. 16, 06:47 »
Dann sollten sie sich um Lovie als DC bemühen......
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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #2 am: 15. Jan. 16, 07:04 »
Genau das habe ich schon in einem anderen Thread geschrieben. Ich hoffe Kelly sieht das auch so.
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Offline Cordovan

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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #3 am: 15. Jan. 16, 09:16 »
".....Dabei spielt wiederum eine Rolle, dass Kelly für seine Uptempo-Offense einen intelligenten QB braucht, der schnell und strukturiert analysieren kann. Das erste bringt Kaep ganz sicher mit, beim zweiten könnte es Diskussionen geben....".

Oha! Auf das bin ich schon sehr, sehr neugierig. K&K könnte ein Traumkombi werden, aber auch zu einer Albtraumkombi mutieren!
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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #4 am: 15. Jan. 16, 09:34 »
Es geht am Ende nicht nur darum, ob Kelly CK will, sondern auch, ob er überhaupt bei den 49ers bleiben will. Wir wissen alle nicht, wie viel Erde da verbrannt wurde.

Worte werden da nicht viel helfen, interessant wird es, wie man mit der Deadline 01.04. umgeht oder ob man generell was am Vertrag macht.

Vertrag ist sowieso ein gutes Stichwort. Baalkes geht bis 2018, Kellys bis 2020.  Ich glaube nicht, dass York Baalkes Vertrag nochmals sehr vorzeitig verlängert. Hat eigentlich schon einer gehört, was Kelly bekommt? Bei den Eagles wären das 6,5Mio$ gewesen. Alles was er in SF bekommt, wird davon abgezogen, wenn es weniger ist, dann bekommt er von den Eagles die Differenz (für 2 Jahre).
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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #5 am: 15. Jan. 16, 09:39 »
Ach so, ich könnte mir auch Lovie Smith als DC gut vorstellen. Vielleicht sogar mit dem Titel Ass. Headcoach und voller Kontrolle über die Defense.

Sein Name ist im Hiring-Cycle nicht gefallen und vielleicht muss er den Weg über den Koordinator-Posten gehen.
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Offline jetto

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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #6 am: 15. Jan. 16, 09:41 »
Meiner Meinung nach hätte CK von der Spielanlage/System her niemand besseres passieren können....

Zum Abschluss noch: Kelly kann genau der Mann sein, den die Niners brauchen, um ihre Offense neu zu erfinden. Seine schnelle Offense hat durchaus funktioniert, auch im schlechten dritten Jahr bei den Eagles - statistisch gesehen waren die Eagles ein Powerhouse, mit 26,9 Punkten pro Spiel im Schnitt, und das trotz einen QB-Problems.  Allerdings fiel eine Diskrepanz auf: Bei konventionellen Spielzügen waren die Eagles umso erfolgloser - womöglich konzentrierte sich Kelly im Camp zu sehr auf seine Schnell-Spielzüge und das andere kam zu kurz. Die Schwäche lag bei der Defense, die nicht Kellys Schwerpunkt ist. Bei den Eagles war sie aufgrund des Hauruck-Stils der Offense zudem auch noch extrem viel auf dem Feld - in der letzten Saison im Schnitt am längsten in der NFL. Da wird es interessant, wer bei den 49ers letztlich Defensive Coordinator werden (oder bleiben) wird.


Das beschreibt wohl sehr gut woran Kelly ansetzen muss...

Offline jetto

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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #7 am: 15. Jan. 16, 09:46 »
Ach so, ich könnte mir auch Lovie Smith als DC gut vorstellen. Vielleicht sogar mit dem Titel Ass. Headcoach und voller Kontrolle über die Defense.

Sein Name ist im Hiring-Cycle nicht gefallen und vielleicht muss er den Weg über den Koordinator-Posten gehen.

Wäre sicher auch ein interessantes Konstrukt. Ob Lovie Smith oder Mangini oder wer auch immer mit Kelly aber "können" und wollen wird sich zeigen.

Offline Darkside

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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #8 am: 15. Jan. 16, 09:48 »
Ach so, ich könnte mir auch Lovie Smith als DC gut vorstellen. Vielleicht sogar mit dem Titel Ass. Headcoach und voller Kontrolle über die Defense.

Den hatte ich ja auch schinmal erwähnt - aber soweit ich weiss, ist er ein 4-3 Coach?

Grundsätzlich vorstellbar wären sicher auch Jim Schwartz und Mike Nolan (beide nur bedingt HC tauglich aber mit einer guten Vita als DCs ...)

Bin auch gespannt ob Kelly Mangini eine weitere Chance gibt - abgesehen von einer sehr schwachen Run-Defence war der Job gar nicht so schlecht, den er mit dem vorhandenen Kader gemacht hat... 
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Offline jetto

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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #9 am: 15. Jan. 16, 09:50 »
Achja, falls ich wetten müsste - würde ich mein Geld im Moment auf Mangini als DC setzen...

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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #10 am: 15. Jan. 16, 09:53 »
Mit Smith würde eine Tampa2 kommen - und vermutlich eine 4-3. Aber das halte ich für einen machbaren Wechsel. Die große Frage ist, wer könnte neben Armstead End spielen.

Mike Nolan als DC ist sicher spannend, allerdings hatte er am Ende nur bedingt Erfolg und das wäre schon ein wenig Bizarr. Allerdings sollen die York ihn immer noch mögen. Auch Schwartz fänd ich nicht schlecht.
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Offline igor

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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #11 am: 15. Jan. 16, 10:00 »
Nolans Defenses in Atlanta waren zum Schluß hin auch schon weit nicht mehr das Gelbe vom Ei …
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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #12 am: 15. Jan. 16, 10:12 »
In Denver und Miami passte es ganz gut. In Atlanta nicht wirklich.
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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #13 am: 15. Jan. 16, 12:01 »
Mit Smith würde eine Tampa2 kommen - und vermutlich eine 4-3. Aber das halte ich für einen machbaren Wechsel. Die große Frage ist, wer könnte neben Armstead End spielen.

Vielleicht ein Rookie, der mit Pick #7 geholt wird? Bosa dürfte nicht zu haben sein an der Stelle, aber vielleicht Shaq Lawson, den ich schon bei verschiedenen Mock Drafts in der Region gesehen habe? Könnte der in der 4-3 als DE spielen?
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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #14 am: 15. Jan. 16, 12:08 »
Bei einer 4-3: Björn Werner :)
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #15 am: 15. Jan. 16, 12:11 »
Die 4-3 DLine müsste ja eigentlich mit Lynch - Armstead - Dial - Harold/Carradine besetzt werden können.
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Offline Darkside

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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #16 am: 15. Jan. 16, 12:16 »
Ich gehe mal davon aus, das die Bennenung des DC uns ein erstes Indiz liefern wird, ob überhaupt mit einer Änderung zu rechnen ist...

Kriegt Mangini eine weitere Chance, wird sich wohl wenig ändern an der Grundausrichtung
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Offline MoRe99

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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #17 am: 15. Jan. 16, 12:33 »
Vertrag ist sowieso ein gutes Stichwort. Baalkes geht bis 2018, Kellys bis 2020.

Wie im anderen Thread eben geschrieben läuft der Vertrag mit Kelly lt. Adam Schefter "nur" bis 2019 (4 Jahre). Ist damit aber immer noch länger als der von Baalke.
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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #18 am: 15. Jan. 16, 12:34 »
Die 4-3 DLine müsste ja eigentlich mit Lynch - Armstead - Dial - Harold/Carradine besetzt werden können.

Ich würde eher mit Armstead - Williams - Dial - Carradine/NN rechnen. Und dann Lynch - Bowman - Harold dahinter. Lynch müsste dann aber covern können.
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Offline zugschef

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Re: Die Hintergründe von Kellys Verpflichtung
« Antwort #19 am: 15. Jan. 16, 12:53 »
In einer 4-3 wäre die logische Position für einen 270 Pfund 3-4 OLB, der in erster Linie Stärken im Pass Rush hat, wohl doch eher Defensive End, oder nicht?

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