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In-Depth: San Francisco 49ers Season Preview 2014 – Teil 4: Training Camp

Begonnen von igor, Do, 4. Sep. ’14, 10:59

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igor

Dieser Artikel ist der vierte Teil einer mehrteiligen Saisonvorschau über die San Francisco 49ers.

Bisher erschienene Teile:
(verfasst von zugschef)


4. Training Camp

Das Training Camp war heuer besonders konkurrenzbetont. Gerade bei den Cornerbacks gab es hinter den beiden gesetzten Startern (Tramaine Brock und Chris Culliver) eine enorme Leistungsdichte: Neuzugang Chris Cook, Perrish Cox, Darryl Morris und die Rookies Jimmy Ward, Dontae Johnson und Kenneth Acker schenkten sich alle nichts.


Chris Cook hat noch keine NFL-Interception zu Buche stehen. Mit den 49ers soll sich das ändern.

Cook war bei den Minnesota Vikings dafür bekannt, dass er keine einzige NFL Interception gefangen hatte. Bei den 49ers konnte er im Camp ein paar Bälle abfangen, und auch in der Preseason schaffte er es, in dieser Statistik aufzuscheinen. Wenn man sich an Carlos Rogers zurückerinnert, der von 2011 bis 2014 Teil des Teams war, so lässt das Hoffnung sprießen. Immerhin war Rogers ebenfalls als enorm fangschwach bekannt, trumpfte allerdings in seinem ersten Jahr mit den 49ers gleich mit sechs Interceptions auf. Jedenfalls schaffte es Cook mit einem starken Camp als dritter Corner ins Team.

Johnson spielte sich als viertbester Cornerback hervor und verdrängte somit Darryl Morris. Morris wurde nach den Cuts aber sofort von den Houston Texans aufgegabelt – man hätte ihn mit Sicherheit gerne auf der Practice Squad geparkt. Acker hätte es wohl auch in das Team geschafft, wurde aber nach einer Kernspintomographie nach dem letzten Preseasonspiel gegen die Texans auf die Injured-Reserve-Liste gesetzt. Es wurde ein Ermüdungsbruch in seinem linken Fuß festgestellt. Perrish Cox konnte sich durch seine Special-Teams-Fähigkeiten und Erfahrung auf dem Roster halten.

Bei den Safeties gab es einen kleinen Knalleffekt: Special-Teams-Asse C.J. Spillman und Bubba Ventrone mussten beide ihre Koffer packen. Stattdessen schaffte es der ungedraftete Rookie L.J. McCray hinter dem ersten Backup Craig Dahl und Nickel-Cornerback Jimmy Ward ins Team. Dass Dahl es wieder ins Team geschafft hat, verdankt er mit großer Sicherheit einer beträchtlichen Gehaltskürzung in der Offseason. Er ist Ward zwar athletisch weit unterlegen, Vic Fangio vertraut ihm aber im Moment noch mehr, was die Assignments in der Passverteidigung angeht. Das kommt etwas überraschend, wenn man bedenkt, dass er letzte Saison als Backup mindestens zwei Touchdowns verschuldet hatte.

Die Quarterbacks waren ein kleines Sorgenkind in diesem Camp, so wie schon letzte Saison. Hinter Colin Kaepernick konnten Blaine Gabbert, Josh Johnson und McLeod Bethel-Thompson nicht wirklich überzeugen, und Bethel-Thompson wurde daher schon bei den ersten Cuts aus dem Team entfernt. Gabbert sah im Training zwar richtig gut aus, konnte aber in der Preseason nur mit katastrophalen Leistungen Aufmerksamkeit erregen. Bei Johnson war es eher umgekehrt: Er beendete die Preseason so wie 2012 – seinem ersten Camp mit den 49ers – enorm stark, indem er gegen die Texans drei Touchdown-Pässe warf. Gabbert konnte sich in diesem Spiel ebenfalls ordentlich steigern, und so schafften es beide letztlich ins Team. Gabbert mit Sicherheit nicht zuletzt deswegen, weil er zwei garantierte Millionen Dollar an Gehalt verschlingt. Auch letzte Saison ging das Team mit nur zwei Quarterbacks auf dem 53-Mann-Roster in die Saison. Heuer dürfte der Unterschied zwischen dem ersten Backup, Gabbert, und dem zweiten, Johnson, in den Augen der Coaches minimal sein.

Die zwei Top-Tight-Ends waren von Anfang an gesetzt. Vernon Davis ist unumstrittener Starter – er setzte die freiwilligen und verpflichtenden Offseason-Aktivitäten des Teams zwar aus Unmut über seinen Vertrag aus, erschien aber rechtzeitig zum Camp – und Vance McDonald sein Backup bzw. der zweite Tight End. Hinter ihnen konnte sich Derek Carrier mit seiner Athletik einen Platz im Team erkämpfen. Es half ihm natürlich auch, dass sein Vorgänger Garrett Celek sich seit Beginn des Camps auf der PUP-Liste befindet.

Rookie Carlos Hyde begann das Camp mit ein paar Drops im Passspiel, fand sich aber kurz darauf gut zurecht. Das ist auch wichtig, da sich, wie erwähnt, Kendall Hunter das Kreuzband gerissen hatte und die gesamte Saison ausfällt. In den Preseason-Spielen wirkte er sehr flink, bewies aber auch Geduld und ließ seine Blocker ihre Arbeit tun. Frank Gore und Hyde hatten eigentlich keine Konkurrenz. Alfonso Smith hatte nur als Special Teamer eine Außenseiterchance, es ins Team zu Schaffen, und Glenn Winston war von Anfang an Practice-Squad-Kandidat. Jewel Hampton, der Practice Squad Running Back der vergangenen Saison, wurde bereits beim Trimmen des Rosters von 90 auf 75 Mann entlassen. LaMichael James konnte nach seiner Ellbogenluxation noch zeigen, dass er es gelernt hat, zu blocken. Das hat ihm neben seinen Return Skills wohl seinen Platz gesichert.

Auf der Wide-Receiver-Position ging man mit einer sehr guten Tiefe ins Camp, aber großartige Konkurrenz um die Spots gab es nicht wirklich; eher um die Reihung in der Depth Chart. Denn Michael Crabtree und Anquan Boldin waren von Anfang an als Starter gesetzt, und dahinter hatten Rookie Bruce Ellington, Second-Year-Player Quinton Patton und Stevie Johnson ihre Plätze auf Grund der investierten Draft Picks so gut wie sicher – auch wenn es kurz so aussah, als wäre Johnsons Platz auf dem Roster in Gefahr, da er mit seiner unkonventionellen Art und Weise seine Routen zu laufen sich noch nicht so richtig mit Kaepernick einspielen konnte. Also blieben nur noch der 33-jährige Brandon Lloyd und der 34-jährige Kassim Osgood. Lloyds Argumente waren seine gute Chemie mit Kaepernick und starke Trainingssessions, Osgoods, dass er ein All-Pro Special Teamer ist. Vorerst schaffte es jedenfalls Lloyd ins Team. Osgood wurde aber zwei Tage nach seiner Entlassung wiederverpflichtet, nachdem man zuvor Glenn Dorsey noch auf die Injured-Reserve-Liste mit Rückkehroption gesetzt hatte (das ist erst nach den finalen Cuts möglich), um Platz auf dem Roster zu schaffen.


2013 musste Glenn Dorsey für Ian Williams einspringen. Heuer ist es umgekehrt.

Dorsey hatte sich nämlich in der zweiten Woche des Camps den Bizeps gerissen. Jim Harbaugh erwähnte allerdings, dass er Mitte November wieder einsatzbereit sein könnte. Glücklicherweise konnte Ian Williams, der sich letzte Saison in der zweiten Woche in Seattle am Knöchel schwer verletzt hatte, bald darauf ins Training zurückkehren und wirkt fit, wenn auch nicht ganz bei 100 Prozent. Im Jahr davor hatte er vor seiner Verletzung Dorsey im Camp noch ausstechen können. Second-Year-Player Quinton Dial, der letztes Jahr erst Mitte der Saison auf Grund einer Zehenverletzung aktiviert worden war, aber dennoch Spielzeit bekam, konnte seine Position als Backup Nose Tackle fixieren. Jahrgangskollege Tank Carradine konnte sich letzte Saison von seiner Knieverletzung nicht aufs Feld spielen, aber heuer in der Preseason erstmals seine Gefährlichkeit aufblitzen lassen. Dennoch ist er in der Depth Chart an dritter Stelle gereiht. Ob Tony Jerod-Eddie tatsächlich vor ihm ist, wird sich erst am Beginn der Saison herausstellen. Laut Harbaugh wird die Depth Chart von Director of Communications Bob Lange ausgefüllt und ist nicht wirklich aussagekräftig. Da Ray McDonald, die Nummer eins auf der rechten Seite der Defensive Line, unter Verdacht steht, seine schwangere Verlobte geschlagen zu haben, könnte Carradine auch Starter werden.

Justin Smith, der MVP der 49ers in der Saison 2011 und möglicherweise auch 2012, setzte den Großteil des Camps aus. Er erholte sich von einer Schulteroperation. In der vorigen Saison hatte er laut eigener Aussage die längste Zeit verletzt gespielt und sei nun endlich wieder ganz fit. Mit seinen 34 Jahren ist er mittlerweile etwas verletzungsanfällig geworden, und es steht noch nicht fest, ober nächste Saison überhaupt noch spielen will. Als Absicherung ließ man jedenfalls noch Demarcus Dobbs im Team.

Defensive End Lawrence Okoye, der britische Olympionik, der erst seine zweite Saison Football spielt, konnte sich abermals seinen Platz in der Practice Squad erkämpfen. Etwas müssen die 49ers, insbesondere Defensive Line Coach Jim Tomsula, also in ihm sehen.

Auf Running Back konnte man sich zu Beginn des Camps über eine enorme Tiefe freuen. Das änderte sich dann aber schlagartig. Erstens konnte es Marcus Lattimore nicht schaffen, von der NFI-Liste herunterzukommen und darf nun frühestens nach der sechsten Woche der Regular Season aktiviert werden. Zweitens riss sich Kendall Hunter gleich am zweiten Tag des Camps sein Kreuzband, und zuguterletzt kugelte sich LaMichael James den Ellbogen aus. Man verpflichtete Alfonso Smith, der zuvor vier Saisonen für die Cardinals gespielt hatte, und Glenn Winston, der in seiner Collegezeit bereits zweimal für sechs Monate im Gefängnis gesessen war, als Ersatz. Winston sah in seinen beiden Preseason-Spielen sehr stark aus, wurde aber genauso wie Smith am Ende entlassen. Die Hoffnung, ihn auf die Practice Squad zu setzen, starb, als die Browns ihn und Guard Ryan Seymour für ihr 53-Mann-Roster verpflichteten. James konnte bereits im dritten Spiel der Exhibition wieder auflaufen, vermochte es aber, abgesehen von einigen schönen Blocks, nicht wirklich Eindruck zu hinterlassen. Dennoch vertrauten ihm die Coaches offensichtlich mehr als Smith und Winston; Grund dafür wird sicher auch sein Status als erster Returner sein. Ellington steht in der oben erwähnten Depth Chart vor ihm als Returner, aber dieser ließ in einem Interview anklingen, dass James den Job nach wie vor inne hätte. In diesem Fall wird Ellington an Spieltagen kaum unter den 45 aktiven Spielern sein.

In der Offensive Line war Umbruchsstimmung angesagt, ähnlich wie bei den Cornerbacks. Zum einen hatte man mit Jonathan Goodwin, dem Center der letzten drei Jahre, nicht weiter verlängert, und zum anderen war Guard Alex Boone weder zu den Offseason-Aktivitäten noch zum Camp erschienen, um einen neuen Vertrag zu erzwingen. Außerdem musste sich Right Tackle Anthony Davis, so wie Justin Smith, von einer Schulteroperation erholen und war das gesamte Camp über nicht verfügbar. Somit gab es gleich drei neue Starter: Center Daniel Kilgore, Right Guard Joe Looney und Right Tackle Jonathan Martin. Alle drei konnten sich über das Camp und die Preseason hin steigern. Veteran Joe Staley wurde zu Beginn des Camps übrigens mit einer Vertragsverlängerung bis 2020 ausgestattet, womit man auch ein klares Signal an Vernon Davis und Alex Boone senden wollte.

Martin, der auf Grund von Mobbing für einen Siebtrundenpick von den Miami Dolphins zu den 49ers gewechselt war, musste sich erst von einer Mononukleoseinfektion (Pfeiffersches Drüsenfieber) erholen, und sah die ersten Wochen sehr überfordert aus. Looney spielte zu diesem Zeitpunkt einfach zu aufrecht. Beide schienen ihre Probleme aber Woche für Woche besser in den Griff zu kriegen und schafften es am Ende auf das hart umkämpfte Roster. Pro Bowler Mike Iupati hatte da schon größere Probleme. Anscheinend hat er sich von dem Wadenbeinbruch, den er sich im NFC Championship Game in Seattle zugezogen hatte, noch nicht vollkommen erholt, denn seine Beinarbeit sah in den Preseason Spielen sehr verbesserungswürdig aus. Gegen die Chargers im dritten Preseason Spiel verschuldete er mehrere Hits auf Colin Kaepernick.

Daniel Kilgore sollte eigentlich von Rookie Marcus Martin gefordert werden. Martin zog sich aber vor dem Camp noch eine Knöchelverletzung beim Basketballspielen zu, und als er wieder mit dem Team trainieren konnte, zog er sich kurze Zeit darauf im Exhibition-Game gegen die Chargers eine Kniescheibenluxation zu. Harbaugh erwartet ihn um Woche sechs der Regular Season herum zurück im Training.

Es gab auch noch eine Überraschung in dieser Unit: Der ungedraftete Free-Agent-Guard Dillon Farrell konnte sich gegen den Veteranen Adam Snyder durchsetzen. Beide haben die Fähigkeit, jede Position in der Line spielen zu können. Alles in allem eine sehr, sehr starke Leistung für einen ungedrafteten Rookie, auch wenn sein Glück nur kurz währen könnte. Alex Boone und die 49ers haben sich mittlerweile geeinigt, und nach einem bestandenen physischen Test ist Boone nun wieder beim Team. Boone hat die Garantie, dass er nach seinen verbleibenden zwei Jahren Vertragszeit nicht mit dem Franchise Tag belegt wird, und bekommt die Boni, die er sich durch besondere Leistungen erarbeiten hätte können, nun als Basisgehalt garantiert. Die Liga hat den 49ers, wie es üblich ist, für ihn einen Ausnahmeplatz auf dem Roster gewährt. Damit er an Spieltagen auflaufen kann, muss er erst aufs 53-Mann-Roster aktiviert werden, und das könnte Farrells Abgang bedeuten. Siebtrunder Tackle Carter Bykowski wurde hingegen entlassen und danach auf die Practice Squad gesetzt.

Eine weitere kleine Überraschung gab es in den Special Teams. Kevin McDermott hatte letzte Saison als Rookie den 49ers mit den längsten Dienstjahren, Long Snapper Brian Jennings, vom Roster verdrängt, da er einfach eine viel günstigere Option war. Nach einer unauffälligen Saison (perfekt für einen Long Snapper) wurde er aber für Kyle Nelson, der nun bereits das dritte Jahr in der Liga ist, entlassen. Nelson soll ein besserer Athlet sein und in der Special Teams Coverage Vorzüge haben. Außerdem fing er im letzten Preseason Spiel gegen die Texans zwei Touchdown-Pässe von Josh Johnson. Er könnte somit auch eine Notfalloption auf Tight End sein. Ansonsten gab es bei den Spezialisten nichts zu berichten. Punter Andy Lee und Kicker Phil Dawson müssen sich nur auf die neuen Verhältnisse im neuen Stadion anpassen.

Es fällt auf, dass das Roster voll von Rookies ist. Alle zwölf Draftpicks dieser Saison sind beim Team geblieben (fünf davon auf Reserve-Listen) und zwei weitere ungedraftete (Farrell und McCray) haben es auch noch ins Team geschafft. Das Team hat sich also enorm verjüngt. Das ist auch notwendig, um die Salary Cap zu entlassen. Man kann nur hoffen, dass sich die Qualität nicht genauso wie das Durchschnittsalter gesenkt hat.

Final Roster

Offense (25)

  • QB (3): Colin Kaepernick, Blaine Gabbert Josh Johnson
  • HB (3): Frank Gore, Carlos Hyde, LaMichael James
  • FB (1): Bruce Miller
  • WR (6): Michael Crabtree, Anquan Boldin, Steve Johnson, Brandon Lloyd, Quinton Patton, Bruce Ellington, Kassim Osgood
  • OT (3): Joe Staley, Anthony Davis, Jonathan Martin
  • OG (3): Mike Iupati, Joe Looney, Dillon Farrell
  • C (2): Daniel Kilgore, Marcus Martin
  • TE (3): Vernon Davis, Vance McDonald, Derek Carrier
Defense (26)

  • NT (3): Ian Williams, Quinton Dial
  • DE (5): Justin Smith, Ray McDonald, Tank Carradine, Tony Jerod-Eddie, Demarcus Dobbs
  • OLB (4): Ahmad Brooks, Dan Skuta, Corey Lemonier, Aaron Lynch
  • ILB (4): Patrick Willis, Michael Wilhoite, Chris Borland, Nick Moody
  • CB (5): Tramaine Brock, Chris Culliver, Dontae Johnson, Chris Cook, Perrish Cox
  • S (5): Eric Reid, Anthoine Bethea, Craig Dahl, Jimmy Ward, L.J. McCray
Special Teams (3)

  • K Phil Dawson
  • LS Kyle Nelson
  • P Andy Lee
Practice Squad (10)

  • DL Lawrence Okoye
  • TE Asante Cleveland
  • ILB Shayne Skov
  • OLB Chase Thomas
  • NT Mike Purcell
  • T Carter Bykowski
  • WR Lance Lewis
  • OL John Fullington
  • RB Kendall Gaskins
  • CB Chance Casey

Reserve-Listen

Roster Exemption (1)

  • RG Alex Boone
Suspended (1)

  • OLB  Aldon Smith (9 Spiele)
PUP (3)

  • ILB NaVorro Bowman
  • TE Garrett Celek
  • DL Kaleb Ramsey
Injured Reserve (6)

  • NT Glenn Dorsey (mit Rückkehroption)
  • CB Kenneth Acker
  • FB Will Tukuafu
  • RB Kendall Hunter
  • WR Chuck Jacobs
  • OG Fou Fonoti
NFI (4)

  • RB Marcus Lattimore
  • FB Trey Millard
  • CB Keith Reaser
  • OG Brandon Thomas
Ask not what the community can do for you, ask what you can do for the community!
—Jurgen

Sanfranolli

Auch wenn die Welt zusammenbricht, verlier nie das Lächeln in deinem Gesicht!

London 2010 und 2013 - Ich war dabei!!!

goldbüchi


Touchdownmaker


Wembley49er

Schöne Zusammenfassung. Vorfreude steigt immer mehr.
Hoffe auf einen Packerssieg gegen die Seachicken...
...dann sind Kuhreiter dran...

wizard49er

Zitat von: Wembley49er am Do,  4. Sep. ’14, 23:24
Schöne Zusammenfassung. Vorfreude steigt immer mehr.
Hoffe auf einen Packerssieg gegen die Seachicken...
...dann sind Kuhreiter dran...

Hat ja leider net geklappt mit den Cheese Heads ::)
1 x Dynasty League Champion - 3 x Vize Champion
2 x Keeper League Champion - 2 x Vize Champion - 1 x Bronze
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