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49ers 35, Rams 11 (Week 4)

Begonnen von Plummer50, Fr, 27. Sep. ’13, 06:01

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Wer bekommt den Game Ball?

Frank Gore
17 (40.5%)
Anquan Boldin
0 (0%)
Colin Kaepernick
0 (0%)
Navarro Bowman
20 (47.6%)
Ahmad Brooks
0 (0%)
49ers OLine
2 (4.8%)
Ein anderer, nämlich ... (Namen im Thread nennen)
3 (7.1%)

Stimmen insgesamt: 41

Umfrage geschlossen: Fr, 4. Okt. ’13, 06:21

owl49er

Zitat von: coachh am Fr, 27. Sep. ’13, 14:36
Ohne jetzt alle Post vorher gelesen zuhaben, aber meine Meinung zum Spiel ist,
wir hatten Glück!
Die Rams waren so schlecht, dass wir gut aussahen.
Mir war klar, dass es am Ende darauf hinausliefe (daher auch der Post mit Kae-Panic). War es nur die Schwäche der Rams?
Oder war es auch so, dass wir ab einem gewissen Punkt (erster langer Ball auf Boldin?) befreiter waren und die Dinge auch besser ausgeführt wurden bzw. durch den Gameplan schonungslos aufgedeckt wurde, wo unsere Stärken und St. Louis' Schwächen sind...?

Das wir noch besser spielen müssen: ja! Aber nun zu sagen: das schlechtere Team der beiden hat verloren :nono:
INEOS... guess who's just scored one unbelievable goal again :(

MaybeDavis

Zitat von: Cordovan am Fr, 27. Sep. ’13, 10:31
Kurz und bündig, dass Positive: Wir haben einen WIN mehr. Lemonier (Lemonwaaa) hat mir gut gefallen. WR BALDWIN darf Bälle fangen.

Ich hab mal kurz die Einblendung gesehen, für welche Spieler die Rams den Trade-Pick für RGIII verwendet haben - in Kombination mit der Offenbarung vom derzeitigen QB der Rams bin ich mir nicht mehr sicher, ob die Rams damit glücklich sind....
Echt?
Also mir gefällt Bradford um einiges besser als RGIII im Moment.
Was soll der arme Bradford auch machen? Seine Line kriegt keine Pass Protection hin, selbst wenn nur 4 rushen und der beste Rusher der Niners auf Entzug ist, und seine WR laufen sich nicht frei bzw droppen Bälle. Und dasLaufspiel funktioniert genauso wenig, was ich ebenfalls auf die O-line und nicht auf die Backs schiebe.

Bradford ist m.E. ziemlich underrated...
NFL Teams live: 49ers (2x London / 1x Indianapolis), Patriots, Buccaneers (2x), Dolphins, Giants, Jaguars, Broncos, Bears,  Colts,

"Can you SMEEEELLLL what the Niners are cookin'" George Kittle

MaybeDavis

Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 11:00
Wenn Bowman den Pick 6 fängt, dann wäre das die beste Leistung eines Middle Linebackers gewesen, die ich je gesehen habe. Wahnsinn... Der hat alleine die gesamte Defense getragen.

Ich war insbesondere im ersten Drive nach dem 1st Down sauer, dass man gleich wieder ein normales Pass Plays callte, aber Roman und Harbaugh haben sich insgesamt zusammengerissen und endlich das gecallt, was funktioniert hat, und nicht das, was man gerne hätte, dass funktioniert.

Kaepernick war nicht fehlerfrei, aber man sah hier wirklich die Parallele zu Alex Smith in der 2007er Saison (das war die, in der Smith verheizt wurde und er sich die Schulter ruinierte). Kaum dass man im Playcalling mit Hirn agiert, wird seine Leistung auch wieder brauchbar. Das war wichtig, um ihm wieder Selbstvertrauen zu geben, denn zwei, drei Pässe hat er, glaube ich, sich einfach nur nicht getraut zu werfen, obwohl er es vermutlich hätte tun sollen. In diesem Spiel war's aber ok. Er musste nur das Spiel nicht verlieren. Eigentlich überhaupt ein extrem alexesques Spiel von ihm.

Es wurde schon erwähnt, und ich finde, dass das neben Staley die wichtigste Sache nach dem Sieg ist, die man aus diesem Spiel mitnehmen kann: Jon Baldwin. Ob Patton ausfällt oder nicht, man braucht einen zweiten Receiver nach Boldin. Sein erster Catch war ein Traffic Catch -- was er ja angeblich nicht kann --, sein zweiter wieder in tight Coverage, nur hat er da den 1st Down Marker wohl nicht gesehen. Die Route hätte er genau 1 Yard tiefer laufen müssen. Aber immerhin fängt er die Bälle und läuft sich bei den wenigen Chancen, die er hatte, frei. Training Camp Superstar Moore hat in nunmehr vier Spielen genau einen Catch.

Wie war das nochmal? Wenn Gore über 100 Yards Rushing hat, gewinnen die Niners über 80% der Spiele?
Ich war auch sehr froh das JH/Roman wieder auf ihre Stärken bzw die des Teams setzen. Gleich das Playcalling der ersten Plays hat mich sehr beruhigt. Es wurde Power Running gespielt, under Center, mit TE's auf dem Platz und Pulling Linern. Das hat zwar auch nicht gleich perfektfunktioniert, aber die Offense und vorallem Kaepernick konnte ins Spiel kommen.
Im Grunde wurde das Spiel gecallt wie wenn AS noch da wäre. Und genau das ist der Schlüssel. Run the Ball, control the clock und dazu kommen dann noch die Dinge die CK noch zusätzlich zu anderen QB's bringt.
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MaybeDavis

Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 12:38
Zitat von: LeonJoe am Fr, 27. Sep. ’13, 11:50
Ich will hier ja nicht das Taschentuch raus holen aber es ist schon verdammt auffällig, wie viele und vor allem was für Strafen wir bekommen. Alex Boone wird in den Rücken gerammt nach Beendigung des Spielzuges, revanchiert sich durch nen " Klaps " auf den Helm, wer bekommt die 15 Yards? Richtig, die 49ers!! Im Gegenzug bietet " prügelt " sich ein Rams Spieler ( ich glaube es war Long ) und was passiert nix, nur ein Lächeln der Umpires!! Das versteh wer will...
Bei Boone war das seine Dummheit. Das sollten Profis wissen, dass die Refs immer nur den letzten flaggen. Aber wie Long gegen Celek vorging, hab ich mir schon gedacht, ob die Refs komplett bescheuert sind. Der reißt ihn da nach dem Spielzug an der LoS an der Facemask zu Boden und nichts passiert.

Zitat von: owl49er am Fr, 27. Sep. ’13, 12:15Darüber kann ich auch nur den Kopf schütteln. "Cool" fand ich auch die beiden Rams, die sich gegenseitig verletzen, bei dem Versuch, den slidenden Kaepernick zu tackeln. Das sollte mal einer bei Brady machen...
Da war es offensichtlich, dass sie einfach geil drauf waren Kaepernick aus dem Spiel zu hitten. Kein Mitleid bei der resultierenden Verletzung.

Übrigens... Der Hit von Whitner in der Endzone ist ein tolles Beispiel dafür, dass man als DBack mittlerweile nur mehr durch ständiges Ziehen und Halten (siehe Seahawks) bestehen kann. Wenn der Receiver den Ball fängt, dann darf man ihn nichtmal mehr tacklen, was in der Endzone so viel bedeutet wie, dass man genau gar nix tun kann, wenn man keine Chance auf den Ball hat.
Was Whitner angeht: Klar hats ein DB mittlerweile echt schwer bzw. es ist fast unmöglich die WR legal zu stoppen. Aber so gehts halt auch. Statt TD wars halt nur 1st and 10. Aber er hat halt auch einen defenseless WR am Helm getroffen. Macht er den selben Hit auf die Brust, ists legal (wenns auch warscheinlich trotzdem von den Refs geahndet wird).
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zugschef

Zitat von: MaybeDavis am Fr, 27. Sep. ’13, 16:16
Macht er den selben Hit auf die Brust, ists legal (wenns auch warscheinlich trotzdem von den Refs geahndet wird).
Naja, das zu timen und so zu zielen ist bei einem solchen Play (WR fängt den Ball hoch aus der Luft und fällt zu Boden) fast unmöglich, denke ich. Was Whitner bei dem Play aber wieder vorbildlich machte, ist es, mit der Schulter zu tacklen und nicht mit dem Helm.

Übrigens habt ihr absolut recht damit, dass man mit Kaepernick oder eigentlich mit jedem Quarterback so lange die Alex Offense spielen sollte, wie man es kann. Gegen die Packers in Woche eins hätte das nicht gereicht, dazu haben die viel zu schnell gescoret, aber gegen die Seahawks und insbesondere gegen die Colts hätte man so vielleicht gewonnen.

Das Problem, das ich bei Smith sehe und sah, ist einfach, dass er eben ein Spiel wie gegen die Packers nicht bringen kann. Aber wenn man von ihm keine Wunder verlangt, kann er durchaus wie ein Top Quarterback aussehen. Der gleiche Ansatz bei Kaepernick bewirkt Spiele wie gegen die Patriots letzte Saison, wo Kaepernick mit seinem mehr an Talent gegenüber Smith dann aus so einer Offense heraus einfach noch mehr herauskitzelt (damals vier Touchdownpässe bei eisigen Temperaturen und ein bisschen Schnee).

Solange man mit Kaepernick so spielt als hätte man Alex Smith under Center und man gewinnt, dann sollte man das auch tun. Man kontrolliert die Uhr, den Ball und hält die Defense frisch und das Spiel für das eigene Team stressfrei. Das ist nämlich die Downside einer Offense wie der der Eagles: Die eigenen Spieler werden gestresst. Da kommt dann wirklich (Kaep-)Panic auf. Kurios: Roman selber verfiel gegen die Colts in den Panikmodus und callte nur noch Passplays beim Stande von 7-7.

coachh

Natürlich haben die Niners ihren Gameplan anscheinend gut auf die Rams eingestellt. Das Beispiel der Cowboys in der letzten Woche hat gezeigt wie "gut" die Rams gegen den lauf sind... not!
Mir fehlt aber trotzdem der Biss bzw der Durchzug in der Offensive. Ich hoffe wir arbeiten in unserer mini bye week am Passing Game.

Ich denke wir sind aber definitiv noch entfernt von einer QB Diskusion!

zugschef

Zitat von: coachh am Fr, 27. Sep. ’13, 16:46
Ich denke wir sind aber definitiv noch entfernt von einer QB Diskusion!
Ich finde es schräg, das überhaupt zu erwähnen.

coachh

By the way, Ich halte AS schon immer und auch immer noch, für einen verdammt guten QB!
Ich bin auch der Meinung, dass er unter anderen Umständen, ein Top NFL QB geworden wäre.
Ist aber nur meine Meinung und muss nicht geteilt werden. ;-)

stevey

Ganz deiner Meinung... 8)

Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 11:11
Zitat von: owl49er am Fr, 27. Sep. ’13, 11:07
Da es mir so vorkam, dass Kae-Panic
Das ist zB etwas, das ich nicht verstehe. Alex Smith wird über acht Saisonen und sogar nach seinem Abgang bis zum Umfallen verteidigt, und ein 3rd-Year Quarterback, der in der zweiten Runde gepickt wurde und nur 14 Starts bei einem winning Record als solcher hat, kriegt von den Fans des eigenen Teams einen negativen Spitznamen nach nur drei Spielen in der Regular (wobei er in einem von denen 3 TD, 0 INT und 412 Yards Passing hatte).

MaybeDavis

Zitat von: coachh am Fr, 27. Sep. ’13, 16:51
By the way, Ich halte AS schon immer und auch immer noch, für einen verdammt guten QB!
Ich bin auch der Meinung, dass er unter anderen Umständen, ein Top NFL QB geworden wäre.
Ist aber nur meine Meinung und muss nicht geteilt werden. ;-)
"Unter anderen Umständen" ist aber nicht... Unter anderen Umständen wäre ich vielleicht auch NFL QB... Is aber nicht ;).
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zugschef

Zitat von: coachh am Fr, 27. Sep. ’13, 16:51
By the way, Ich halte AS schon immer und auch immer noch, für einen verdammt guten QB!
Ich halte jeden Quarterback, der es in die NFL schafft für einen verdammt guten...

MaybeDavis

Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 16:37
Zitat von: MaybeDavis am Fr, 27. Sep. ’13, 16:16
Macht er den selben Hit auf die Brust, ists legal (wenns auch warscheinlich trotzdem von den Refs geahndet wird).
Naja, das zu timen und so zu zielen ist bei einem solchen Play (WR fängt den Ball hoch aus der Luft und fällt zu Boden) fast unmöglich, denke ich. Was Whitner bei dem Play aber wieder vorbildlich machte, ist es, mit der Schulter zu tacklen und nicht mit dem Helm.

Übrigens habt ihr absolut recht damit, dass man mit Kaepernick oder eigentlich mit jedem Quarterback so lange die Alex Offense spielen sollte, wie man es kann. Gegen die Packers in Woche eins hätte das nicht gereicht, dazu haben die viel zu schnell gescoret, aber gegen die Seahawks und insbesondere gegen die Colts hätte man so vielleicht gewonnen.

Das Problem, das ich bei Smith sehe und sah, ist einfach, dass er eben ein Spiel wie gegen die Packers nicht bringen kann. Aber wenn man von ihm keine Wunder verlangt, kann er durchaus wie ein Top Quarterback aussehen. Der gleiche Ansatz bei Kaepernick bewirkt Spiele wie gegen die Patriots letzte Saison, wo Kaepernick mit seinem mehr an Talent gegenüber Smith dann aus so einer Offense heraus einfach noch mehr herauskitzelt (damals vier Touchdownpässe bei eisigen Temperaturen und ein bisschen Schnee).

Solange man mit Kaepernick so spielt als hätte man Alex Smith under Center und man gewinnt, dann sollte man das auch tun. Man kontrolliert die Uhr, den Ball und hält die Defense frisch und das Spiel für das eigene Team stressfrei. Das ist nämlich die Downside einer Offense wie der der Eagles: Die eigenen Spieler werden gestresst. Da kommt dann wirklich (Kaep-)Panic auf. Kurios: Roman selber verfiel gegen die Colts in den Panikmodus und callte nur noch Passplays beim Stande von 7-7.
Schön zusammengefasst.

Unterm Strich:
Wir sollten uns auf unsere Stärken als Team besinnen und so (run the Ball, control the clock) spielen wenn es möglich ist und wir nicht zuuu weit zurückliegen. Das dann dennoch die Möglichkeit besteht das CK mal los läuft bzw das er Pässe wirft die ein AS nicht hinbekommt, geht ja nicht verloren.
Und wenn es einen Shutout gibt kann CK bzw unsere Offense (wenn denn die WR fit sind) auch mitgehen.
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sf49er

Insgesammt gesehen war es ein Schritt in die richtige Richtung, wenngleich ich doch von den Rams sehr enttäuscht bin. Ich habe sie dieses Jahr wirklich stärker eingeschätzt.

Gegen die Texans muss noch ne Schippe draufgelegt werden. :49ers:

zugschef

Zitat von: sf49er am Fr, 27. Sep. ’13, 17:07
Insgesammt gesehen war es ein Schritt in die richtige Richtung, wenngleich ich doch von den Rams sehr enttäuscht bin. Ich habe sie dieses Jahr wirklich stärker eingeschätzt.
Tja.. Da sieht man was Steven Jackson wirklich wert war. Außerdem schwächelt Bradford schon enorm. Eigentlich hätte er drei Interceptions werfen müssen -- die dropped Ints von Whitner und Bowman waren kriminös --, also sieht sein Statblock sogar noch besser aus, als er sollte.

Lustig finde ich, dass so sehr auf Finnegan rumgehackt wird auf Rams Seiten, wenn man sich doch eher überlegen sollte, wo denn wirklich der Knackpunkt bei über 200 zugelassenen Rushing Yards liegt... wohl eher weniger bei den Corners und auch nur bedingt bei den Safeties. Die Dline und Linebacker wurden von der 9ers Oline, dem Fullback und den Tight Ends einfach vernichtet. Da kann Mayock Long und Quinn so viel loben wie er will, aber abgesehen von dem Sack am Anfang des Spiels kam von denen eigentlich nix; ziemliches Armutszeugnis für Fisher der ja von der defensiven Seite kommt.

Daddy

Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 16:48
Zitat von: coachh am Fr, 27. Sep. ’13, 16:46
Ich denke wir sind aber definitiv noch entfernt von einer QB Diskusion!
Ich finde es schräg, das überhaupt zu erwähnen.

Auch weil es eh keine Alternative gibt. ;)

snoopy

Unter gewissen Umständen vielleicht MabeDavis !?
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

MaybeDavis

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sf510

Gameball geht klar an Bowman, viel besser kann man die Defense nicht zusammenhalten. Er hat auch in den schwierigen Phasen des Spiels, als die Offense kaum etwas zu Stande brachte, dafür gesorgt, dass die Rams keine Punkte machten. Dies war der Schlüssel zum Sieg wie natürlich auch das Laufspiel. Er hat zwar nicht alleine in der Defense gespielt, war aber maßgeblich für die gute Leistung verantwortlich. Schade, dass es mit der Interception nicht auch noch geklappt hat!

Nach den Spielen gegen die Rams in der letzten Saison hätte ich eher mit einem Sieg gegen die Colts und einer Niederlage gegen die Rams gerechnet. Doch zum Glück hatte Fisher diesmal nicht den perfekten Plan.

Mit einem Sieg gegen die Texans wären wir wieder in der Spur.

Let's Go Niners!!!
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Jens

Ich fand die Leistung unserer Pulling Guards und Miller sehr stark. Man kann aber auch Gore und Bowman den Gameball geben. Das Passing Game ist sicherlich noch Ausbaufähig. In der Defense gab es heute auch nur wenige Miss-Tackles. Aber, gegen die Texans sollte das noch besser werden.

reagan - The Left Hand

Die Pressekonferenzen von Kap sind echt speziell. Kaum mehr als zwei Antwortsätze und er schaut immer wie ein scheues Reh.

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"Geld spielt keine Rolle. Unser Ziel ist der Gewinn des Super Bowls" so York.

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