Umfrage
Frage:
Wer bekommt den Game Ball?
Antwort 1: Frank Gore
Stimmen: 17
Antwort 2: Anquan Boldin
Stimmen: 0
Antwort 3: Colin Kaepernick
Stimmen: 0
Antwort 4: Navarro Bowman
Stimmen: 20
Antwort 5: Ahmad Brooks
Stimmen: 0
Antwort 6: 49ers OLine
Stimmen: 2
Antwort 7: Ein anderer, nämlich ... (Namen im Thread nennen)
Stimmen: 3
Die 49ers gewinnen in St. Louis das Spiel gegen den Divisionsrivalen und verbessern ihre Bilanz auf 2-2.
Die 49ers dominierten das Spiel durch ihr Laufspiel. Mehr als 200 Yards und drei Touchdowns konnten die 49ers erlaufen. Frank Gore war der Star des Abends. Er erlief 153 Yards und einen Touchdown. Auch Kendall Hunter und Anthony Dixon durften über jeweils einen Touchdown jubeln.
Aber auch Colin Kaepernick zeigte sich im Vergleich zu den letzten beiden Spielen verbessert. Er komplettierte 15 von 23 Pässen für 167 Yards und warf zwei Touchdown Pässe auf Anquan Boldin und Vernon Davis.
Und auch die Defense der 49ers hatte einen sehr guten Tag. Nur 188 Yards ließ man zu und eroberte auch noch zwei Turnovers. Dazu brachten die 49ers Verteidiger Sam Bradford an diesem Abend immer wieder zur Verzweiflung. Auch ohne Aldon Smith konnten die 49ers Bradford 5 Mal sacken. Navarro Bowman war der überragende Defense Spieler an diesem Abend. Er erzielte zwei Sacks und er sorgte für beide Turnovers der Rams.
Die 49ers Offense begann das Spiel allerdings sehr nervös. Im ersten Viertel gelang Colin Kaepernick nicht viel und auch das Laufspiel brauchte etwas um in die Gänge zu kommen. Die 49ers gerieten schnell mit 0-3 in Rückstand. Aber auch die Rams Offense tat sich anschließend sehr schwer.
Erst zu Beginn des zweiten Viertels legten die 49ers einen ersten langen Drive hin. Im dritten Versuch an der zwanzig Yard Linie mussten die 49ers allerdings 19 Yards für einen ersten Versuch überbrücken. Kaepernick warf den Pass zum freien Anquan Boldin, der in die Endzone hechtete. Dieser Touchdown schien das ganze Team aufzuwecken. Der anschließende Drive der Rams endete in einer Interception durch Donte Whitner. Und beim nächsten Ballbesitz marschierten die 49ers erneut über das Feld. An der 34 Yard Line wurden sie gestoppt und es hieß 4th and Inches. Frank Gore erreichte aber nicht nur das First Down, sondern er lief direkt 34 Yards in die Endzone.
Im dritten Viertel erhöhten die 49ers die Führung schnell auf 21-3 als Kaepernick Vernon Davis für 12 Yards bediente. Am Anfang des vierten Viertels fiel dann die endgültige Entscheidung zu Gunsten der 49ers als Sam Bradford von Navarro Bowman gesackt wurde und den Ball verlor. Tony Jerod-Eddie eroberte den Ball an der 1 Yard Line der Rams und Anthony Dixon sorgte anschließend für das 28-3. Die Rams verkürzten den Rückstand noch mal bevor Kendall Hunter mit einem 29 Yard Touchdown Lauf für den Entstand sorgte.
NFL.com Highlights & Stats (http://www.nfl.com/gamecenter/2013092600/2013/REG4/49ers@rams#menu=highlights&tab=analyze&analyze=boxscore)
Joe Staley ist wohl ok. Das ist neben dem Sieg das wichtigste. Noch mehr Verletzungen kann man langsam auch nicht mehr verkraften.
Ein gaaanz wichtiger Sieg. Am Ende konnten alle wieder lachen. Das ist ein gutes Zeichen. Laufspiel mit super Blocks und Kap hat mal wieder Receiver gefunden. Sehr gut, dass Baldwin endlich in die Offenes integriert wird. Auch Lemonier hatte ein gutes Spiel. Pass Rush stark auch ohne Aldon und Willis. Wenn jetzt noch die Defense auch mal wieder ein paar Interception festhält und man Gore und co. weiter laufen lässt, dann sollten wir bis zur bye week noch im Rennen sein. Danach kommen die verletzten und nüchternen Jungs dazu, dann könnten wir wieder in den PO mitspielen.
Eine Frage die mich etwas quält nach dem heutigen Spiel, wie das Spiel gegen die Colts ausgegangen wäre, wenn man Gore analog wie heute weiter laufen gelassen hätte......
für mich ein völlig eintöniges Spiel. Die Rams waren so grottenschlecht, das die keineswegs überragenden 49ers einen sicheren Sieg landen durften. Dazu noch
ein einschläfernder Reporter der lieber gute Nachtgeschichten erzählen dürfte.
Gruß Frank
Wenn man sieht, was geht/gehen könnte, tut die Niederlage gegen die Colts um so mehr weh.
Gameball wird trotz der Stats von Gore schwierig.
Bowmann, Gore, Iupati?
Zitat von: snoopy am Fr, 27. Sep. ’13, 06:14
Wenn man sieht, was geht/gehen könnte, tut die Niederlage gegen die Colts um so mehr weh.
Gameball wird trotz der Stats von Gore schwierig.
Bowmann, Gore, Iupati?
Ich bin für Bowmann, klasse Leistung. 8)
Zitat von: doctaylor am Fr, 27. Sep. ’13, 06:13
für mich ein völlig eintöniges Spiel. Die Rams waren so grottenschlecht, das die keineswegs überragenden 49ers einen sicheren Sieg landen durften. Dazu noch
ein einschläfernder Reporter der lieber gute Nachtgeschichten erzählen dürfte.
Gruß Frank
da stimme ich dir wirklich zu.... die rams waren alles andere als gut. und gerade am anfang fande ich uns überhaupt nicht gut außer die Defense...
mit der Leistung von heute haben wir gegen Houston keine Chance...
wieder unnötige Strafen, verpasste Chance zu Inter. und einige Drops...
da muss noch einiges kommen.......
Gameball BOWMAN....fällt mir in allen Spielen bisher positiv auf und beim nächsten Mal hält er den Ball fest 8)
Zitat von: Plummer50 am Fr, 27. Sep. ’13, 06:08
Joe Staley ist wohl ok. Das ist neben dem Sieg das wichtigste. Noch mehr Verletzungen kann man langsam auch nicht mehr verkraften.
Ja, das ist nach dem Sieg wirklich die wichtigste Meldung.
Zum Spiel: Welche drei Schlüssel zum Sieg wurden genannt?
1. run the ball
2. run the ball
3. run the ball
Roman scheint doch hier im Forum mitzulesen ;D
Gore klasse, seine Blocker haben fantastisch unterstützt.
Kaep war wieder ganz gut in der Spur, aber da ist noch viel Luft nach oben.
Und die Defense war mal wirklich klasse, allem voran Navarro Bowman. R.E.S.P.E.C.T.!
Zitat von: Plummer50 am Fr, 27. Sep. ’13, 06:08
Joe Staley ist wohl ok. Das ist neben dem Sieg das wichtigste. Noch mehr Verletzungen kann man langsam auch nicht mehr verkraften.
Puh, zum Glück. Ich hatte schon die schlimmsten Befürchtungen, als er auf dem Boden lag und aufschrie.
Mein Game Ball geht übrigens ganz eindeutig an NaVorro Bowman – und das trotz eines verpaßten Tackles zu Beginn und der verpatzten Interception.
Mein Gameball geht an Gore (stellv. für O-Linie, FB und TE), weil er als Arbeitstier der verunsicherten Offense wieder Leben eingehaucht hat.
iupati bekommt von mir den gameball. deswegen stimm ich nicht ab :-P
Ohne das Spiel gesehen zu haben (was ich heute abend nachholen werde):
Endlich mal ein vernünftiges Laufspiel! Jedenfalls scheinen die Zahlen dafür zu sprechen!
OK, es war nur die Laufdefense der Rams, aber ein Schnitt bei Gore von 7,6y spricht für sich.
Gegen die Colts waren es auch schon 7,5, nur ließ man ihn nicht mehr.
Wobei mir Hunter fast schon besser gefällt.
Beim Bameball schwanke ich noch zwischen Bowmann und Iupati.
puhh... da wird man wach, der erste griff geht zum laptop und schon ist man wieder etwas ruhiger :)
Wichtiger und von mir auch erwarteter Sieg. Jetzt hat man ein paar Tage mehr Zeit sich zu regenerieren und zu sammeln und hoffentlich folgt dann ein Sieg über Houston. Wenn die Seahawks jetzt auch noch patzen, sieht dass große Ganze auch wieder einfacher zu ertragen aus. ;)
Zumindestens ist die statistische Wahrscheinlichkeit für die PO's durch diesen Sieg sprunghaft angestiegen ( obwohl ich daran sowieso, trotzt der Statistik, immer geglaubt habe). O0
Na gut, dann gebe ich Bowmann den Ball.
Gesamte OLine wäre für mich übertrieben, da mir die PassProtection oft nicht gefiel.
Zitat von: Plummer50 am Fr, 27. Sep. ’13, 06:08
Joe Staley ist wohl ok. Das ist neben dem Sieg das wichtigste. Noch mehr Verletzungen kann man langsam auch nicht mehr verkraften.
Du bist wie der Polizist, der bei der Ehefrau anruft und zu allererst vorausschickt, dass es ihrem Mann gut geht, damit sie keine Panik bekommt.
Danke für die beste, frühe Nachricht des Tages. Als ich Staley habe schreien hören, war es nur leidlich beruhigend, dass er aufrecht den Platz verließ.
LAUFEN! Gore & Hunter, dadurch ein sichereres passspiel, schon klappt es!
faierweise muss man sagen das die rams wirklich schlecht waren, aber ich hoffe man kommt durch dieses spiel wieder zur vernunft, oder wie CK sagte: if you have a hall of fame running back, you have to give him the ball!
zach
Ich kann den Sieg nicht richtig einschätzen! Hauptsache ersteinmal gewonnen. Aber die Abrams haben es uns auch nicht sonderlich schwer gemacht. Zu Beginn des Spiels hatte ich allerdings 180 Puls! Aber dann habe sie sich ja gefangen.
Ich bin jedoch gespannt, wie wir uns gegen die Texans schlagen. Ich glaube die sind eine andere Klasse wie die Rams.
Aufjedenfall sieht man, wie sich die Teams auf unseren QB eingestellt haben.
Mein Gameball geht trotz toller Leistung von Bowmann an unsern FB!
Das Spiel hat mir jedoch anfangs auch nicht gefallen. Es ging los wie es die letzten 2 Wochen endete. Es ging nichts vorwärts.
Ich bin sowas von beruhigt, dass wir den Sieg eingefahren haben. Damit man nicht schon Angst um die Playoffs haben muss.
Wie gesagt Gameball an Iupati, durch ihn wurden ein Paar lange Läufe machbar.
Bowmann hätte ihn jedoch auch verdient.
Jetzt spielen wir noch gegen die Texans. Da muss ich sagen, könnte ich noch mit einem Loss rechnen. Aber auch da kann man gewinnen.
Sollten wir aber gegen die Texans verlieren, dann seh ich schon Pflichtsiege bis zum Spiel gegen die Saints..... Wir machen es halt immer gerne spannend :D
Gaaanz wichtiger Sieg...hoffe die Coaches haben daraus gelernt!
Kann nur Bowman sein, auch wenn die O-Line und Frank Gore ebenfalls Gameball-würdige Vorstellungen hingelegt haben.
Der Sieg gegen völlig inidisponierte Rams (Laurinaitis, Ogltree und sonst nix) war so klar, dass für mich die Hauptsache ist, dass Staley sich nicht ernsthaft verletzt hat. Lustig, so ein Brocken, und so ein Geschrei nach der Szene, obwohl nichts Ernstes geschehen ist. Bin zu Tode erschrocken, er vermutlich auch. Heute twittert er, dass es ihm peinlich sei.
Ach ja - und gut dass mit Jon Baldwin so ein bisschen Hoffnung aufkommt für die Crabtreelose Zeit. Die Fair-Catch-Maschine Kyle Williams kann man als Starting WR ja offensichtlich knicken, und Patton scheint sich verletzt zu haben.
Zitat von: stig49 am Fr, 27. Sep. ’13, 09:50
Kann nur Bowman sein, auch wenn die O-Line und Frank Gore ebenfalls Gameball-würdige Vorstellungen hingelegt haben.
Der Sieg gegen völlig inidisponierte Rams (Laurinaitis, Ogltree und sonst nix) war so klar, dass für mich die Hauptsache ist, dass Staley sich nicht ernsthaft verletzt hat. Lustig, so ein Brocken, und so ein Geschrei nach der Szene, obwohl nichts Ernstes geschehen ist. Bin zu Tode erschrocken, er vermutlich auch. Heute twittert er, dass es ihm peinlich sei.
Auch Männer dürfen weinen ;)
Zitat von: stig49 am Fr, 27. Sep. ’13, 09:56
Ach ja - und gut dass mit Jon Baldwin so ein bisschen Hoffnung aufkommt für die Crabtreelose Zeit. Die Fair-Catch-Maschine Kyle Williams kann man als Starting WR ja offensichtlich knicken, und Patton scheint sich verletzt zu haben.
:)
Soll er mal im normalen Offense-Drive machen. vlt. bringt es ja was ;D ;)
Kurz und bündig, dass Positive: Wir haben einen WIN mehr. Lemonier (Lemonwaaa) hat mir gut gefallen. WR BALDWIN darf Bälle fangen.
Ich hab mal kurz die Einblendung gesehen, für welche Spieler die Rams den Trade-Pick für RGIII verwendet haben - in Kombination mit der Offenbarung vom derzeitigen QB der Rams bin ich mir nicht mehr sicher, ob die Rams damit glücklich sind....
Wenn Bowman den Pick 6 fängt, dann wäre das die beste Leistung eines Middle Linebackers gewesen, die ich je gesehen habe. Wahnsinn... Der hat alleine die gesamte Defense getragen.
Ich war insbesondere im ersten Drive nach dem 1st Down sauer, dass man gleich wieder ein normales Pass Plays callte, aber Roman und Harbaugh haben sich insgesamt zusammengerissen und endlich das gecallt, was funktioniert hat, und nicht das, was man gerne hätte, dass funktioniert.
Kaepernick war nicht fehlerfrei, aber man sah hier wirklich die Parallele zu Alex Smith in der 2007er Saison (das war die, in der Smith verheizt wurde und er sich die Schulter ruinierte). Kaum dass man im Playcalling mit Hirn agiert, wird seine Leistung auch wieder brauchbar. Das war wichtig, um ihm wieder Selbstvertrauen zu geben, denn zwei, drei Pässe hat er, glaube ich, sich einfach nur nicht getraut zu werfen, obwohl er es vermutlich hätte tun sollen. In diesem Spiel war's aber ok. Er musste nur das Spiel nicht verlieren. Eigentlich überhaupt ein extrem alexesques Spiel von ihm.
Es wurde schon erwähnt, und ich finde, dass das neben Staley die wichtigste Sache nach dem Sieg ist, die man aus diesem Spiel mitnehmen kann: Jon Baldwin. Ob Patton ausfällt oder nicht, man braucht einen zweiten Receiver nach Boldin. Sein erster Catch war ein Traffic Catch -- was er ja angeblich nicht kann --, sein zweiter wieder in tight Coverage, nur hat er da den 1st Down Marker wohl nicht gesehen. Die Route hätte er genau 1 Yard tiefer laufen müssen. Aber immerhin fängt er die Bälle und läuft sich bei den wenigen Chancen, die er hatte, frei. Training Camp Superstar Moore hat in nunmehr vier Spielen genau einen Catch.
Wie war das nochmal? Wenn Gore über 100 Yards Rushing hat, gewinnen die Niners über 80% der Spiele?
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 11:00
Wenn Bowman den Pick 6 fängt, dann wäre das die beste Leistung eines Middle Linebackers gewesen, die ich je gesehen habe. Wahnsinn... Der hat alleine die gesamte Defense getragen.
Ich war insbesondere im ersten Drive nach dem 1st Down sauer, dass man gleich wieder ein normales Pass Plays callte, aber Roman und Harbaugh haben sich insgesamt zusammengerissen und endlich das gecallt, was funktioniert hat, und nicht das, was man gerne hätte, dass funktioniert.
Kaepernick war nicht fehlerfrei, aber man sah hier wirklich die Parallele zu Alex Smith in der 2007er Saison (das war die, in der Smith verheizt wurde und er sich die Schulter ruinierte). Kaum dass man im Playcalling mit Hirn agiert, wird seine Leistung auch wieder brauchbar. Das war wichtig, um ihm wieder Selbstvertrauen zu geben, denn zwei, drei Pässe hat er, glaube ich, sich einfach nur nicht getraut zu werfen, obwohl er es vermutlich hätte tun sollen. In diesem Spiel war's aber ok. Er musste nur das Spiel nicht verlieren. Eigentlich überhaupt ein extrem alexesques Spiel von ihm.
Es wurde schon erwähnt, und ich finde, dass das neben Staley die wichtigste Sache nach dem Sieg ist, die man aus diesem Spiel mitnehmen kann: Jon Baldwin. Ob Patton ausfällt oder nicht, man braucht einen zweiten Receiver nach Boldin. Sein erster Catch war ein Traffic Catch -- was er ja angeblich nicht kann --, sein zweiter wieder in tight Coverage, nur hat er da den 1st Down Marker wohl nicht gesehen. Die Route hätte er genau 1 Yard tiefer laufen müssen. Aber immerhin fängt er die Bälle und läuft sich bei den wenigen Chancen, die er hatte, frei. Training Camp Superstar Moore hat in nunmehr vier Spielen genau einen Catch.
Wie war das nochmal? Wenn Gore über 100 Yards Rushing hat, gewinnen die Niners über 80% der Spiele?
Moore war ja nichtmal aktiv in dem Spiel, oder? Besonders bei unseren WR's sieht man da den Unterschied von Pre- auf Regular-Season deutlich... Hoffentlich steigert sich Baldwin noch, dann hätten wir auch ein zweites großes Ziel auf das Kaep werfen kann.
Habe mir das Spiel erst heute morgen angesehen und wollte nach dem ersten Viertel schon wieder ausschalten.
Da es mir so vorkam, dass Kae-Panic nur ein wenig Selbstvertrauen braucht und dann alles wie von alleine läuft, glaube ich nun in Anlehnung an die Diskussionen der letzten Tagen umso mehr daran, dass QB die wichtigste Position im Team ist und damit vieles steht und fällt. Nach dem ersten langen Pass auf Boldin sah es bei ihm plötzlich wieder spielend aus und auch der Rest "flutschte".
(Natürlich habe ich dank dieses Boards auch gelernt, dass so ein Pass nicht nur dem QB Sicherheit verleiht sondern auch spieltaktisch ganz andere Optionen bietet.)
Gameball :noidea:
Zitat von: owl49er am Fr, 27. Sep. ’13, 11:07
Da es mir so vorkam, dass Kae-Panic
Das ist zB etwas, das ich nicht verstehe. Alex Smith wird über acht Saisonen und sogar nach seinem Abgang bis zum Umfallen verteidigt, und ein 3rd-Year Quarterback, der in der zweiten Runde gepickt wurde und nur 14 Starts bei einem winning Record als solcher hat, kriegt von den Fans des eigenen Teams einen negativen Spitznamen nach nur drei Spielen in der Regular (wobei er in einem von denen 3 TD, 0 INT und 412 Yards Passing hatte).
Klar ist QB sauwichtig.
Aber es entscheidet immer das Gesamtpacket. (Spieler, Coaches, System und natürlich auch der Gegner)
Ich persönlich bin da eher OLine-orientiert: wenn die dem QB mehr als 4 sec. Zeit gibt, findet er auch mal ein Ziel. Wenn Sie ständig für mind. 5 Lauf-yards blockt, hat der QB einen langweiligen Abend.
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 11:11
Zitat von: owl49er am Fr, 27. Sep. ’13, 11:07
Da es mir so vorkam, dass Kae-Panic
Das ist zB etwas, das ich nicht verstehe. Alex Smith wird über acht Saisonen und sogar nach seinem Abgang bis zum Umfallen verteidigt, und ein 3rd-Year Quarterback, der in der zweiten Runde gepickt wurde und nur 14 Starts bei einem winning Record als solcher hat, kriegt von den Fans des eigenen Teams einen negativen Spitznamen nach nur drei Spielen in der Regular.
Dito. Kann ich dir nur zustimmen. Dafür habe ich absolut kein Verständnis. Kommt der Ursprung von Kae-Panic von diesem Board oder ist der von Übersee rüber geschwappt?
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 11:11
Zitat von: owl49er am Fr, 27. Sep. ’13, 11:07
Da es mir so vorkam, dass Kae-Panic
Das ist zB etwas, das ich nicht verstehe. Alex Smith wird über acht Saisonen und sogar nach seinem Abgang bis zum Umfallen verteidigt, und ein 3rd-Year Quarterback, der in der zweiten Runde gepickt wurde und nur 14 Starts bei einem winning Record als solcher hat, kriegt von den Fans des eigenen Teams einen negativen Spitznamen nach nur drei Spielen in der Regular.
Passte wohl halt gerade von der Wortzusammenstellung. naja
Aber: ICH werde weiterhin BEIDE verteidigen.
Die Umstände haben sich jedoch sicherlich geändert. Vor noch gar nicht all zu langer Zeit waren wir ein sicheres L-Team mit sehr geringen PO-Aussichten.
Nun will jeder die VLT. Die voraussetzungen sind da und somit wird alles, was dann doch nicht klappt in den Fokus geraten.
Das CK im Augenblick aber z.B. kaum Anspielstationen hat, wir dabei gerne vergessen.
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 11:11
Zitat von: owl49er am Fr, 27. Sep. ’13, 11:07
Da es mir so vorkam, dass Kae-Panic
Das ist zB etwas, das ich nicht verstehe. Alex Smith wird über acht Saisonen und sogar nach seinem Abgang bis zum Umfallen verteidigt, und ein 3rd-Year Quarterback, der in der zweiten Runde gepickt wurde und nur 14 Starts bei einem winning Record als solcher hat, kriegt von den Fans des eigenen Teams einen negativen Spitznamen nach nur drei Spielen in der Regular.
Sorry :-[ :bag: :hide:
War gar nicht so gemeint. Das sollte doch eigentlich nur verdeutlichen, wie verunsichert er für mich auch in diesen Spiel bis dahin wieder wirkte und wie "spielend" es danach aussah. Ich stehe hinter ihm.
Wollte eigentlich doch nur sagen: der Junge braucht Selbstvertrauen - dann "fluppt" es.
edit: Da nun mehrere auf den berechtigten
Zug(chefschen Einwurf) aufgesprungen sind, habt Ihr hoffentlich dennoch nicht die eigentliche Intention des Posts überlesen. Kritik lese ich da jedenfalls nicht raus...
edit2: Zudem kann es durchaus ein erlaubtes Stilmittel sein, auch mal einen Ausdruck zu verwenden, hinter dem man selbst nicht steht... snoopy hat es schon recht gut erkannt ;)
Anspielstationen brauch der Kerl, Anspielstationen..... ???
Zitat von: snoopy am Fr, 27. Sep. ’13, 11:21
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 11:11
Zitat von: owl49er am Fr, 27. Sep. ’13, 11:07
Da es mir so vorkam, dass Kae-Panic
Das ist zB etwas, das ich nicht verstehe. Alex Smith wird über acht Saisonen und sogar nach seinem Abgang bis zum Umfallen verteidigt, und ein 3rd-Year Quarterback, der in der zweiten Runde gepickt wurde und nur 14 Starts bei einem winning Record als solcher hat, kriegt von den Fans des eigenen Teams einen negativen Spitznamen nach nur drei Spielen in der Regular.
Passte wohl halt gerade von der Wortzusammenstellung. naja
Aber: ICH werde weiterhin BEIDE verteidigen.
Die Umstände haben sich jedoch sicherlich geändert. Vor noch gar nicht all zu langer Zeit waren wir ein sicheres L-Team mit sehr geringen PO-Aussichten.
Nun will jeder die VLT. Die voraussetzungen sind da und somit wird alles, was dann doch nicht klappt in den Fokus geraten.
Das CK im Augenblick aber z.B. kaum Anspielstationen hat, wir dabei gerne vergessen.
Na ja, er fing sehr unsicher an. Hatte einige Ziele nicht gesehen oder sich nicht getraut zu werfen obwohl teilweise Davis und auch Miller melenweit freistanden. Er hat im ersten Viertel,nach dem seine erste Option gedeckt war,die Beine in die Hand genommen und irgendwas gemacht. Ab dem 3. Viertel ist er einfach mal in der Pocket geblieben und dann kamen die Pässe an weil er die Checkdowns durchging Vom Reporter wurde ja vermtet,das die Coach´s ihm gesagt haben,das er nicht so früh abbrechen soll sondern in der Pocket bleiben soll. Wie gesagt,dann ging es ja auch.
Zitat von: snoopy am Fr, 27. Sep. ’13, 11:15
Klar ist QB sauwichtig.
Aber es entscheidet immer das Gesamtpacket. (Spieler, Coaches, System und natürlich auch der Gegner)
Ich persönlich bin da eher OLine-orientiert: wenn die dem QB mehr als 4 sec. Zeit gibt, findet er auch mal ein Ziel. Wenn Sie ständig für mind. 5 Lauf-yards blockt, hat der QB einen langweiligen Abend.
Finde die O-Line auch extrem wichtig... Wurde mir ja auch letzten Samstag gut vor Augen geführt ;)
Trotzdem war bei den Niners (auch) zu sehen, dass ein selbstbewusster Kaepernick (:!:) anders auf das Team ausstrahlt.
Colin Kaepernick`s erster Auswärtssieg innerhalb der Division :aha:
Ich finde den Spitznamen nicht unangemessen beleidigend, mir gefällt der sogar außerordentlich gut. Sag ich mal als Fan seiner Spielweise, also der wenn er nicht so chaotisch spielt ;-)
Wollt ich nur mal sagen, dat es hier nicht nur so empfindliche Vögel gibt, da hat jeder ne andere Fallhöhe. Ich versteh dich :-)
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 11:00
Wenn Bowman den Pick 6 fängt, dann wäre das die beste Leistung eines Middle Linebackers gewesen, die ich je gesehen habe. Wahnsinn... Der hat alleine die gesamte Defense getragen.
Ich war insbesondere im ersten Drive nach dem 1st Down sauer, dass man gleich wieder ein normales Pass Plays callte, aber Roman und Harbaugh haben sich insgesamt zusammengerissen und endlich das gecallt, was funktioniert hat, und nicht das, was man gerne hätte, dass funktioniert.
Kaepernick war nicht fehlerfrei, aber man sah hier wirklich die Parallele zu Alex Smith in der 2007er Saison (das war die, in der Smith verheizt wurde und er sich die Schulter ruinierte). Kaum dass man im Playcalling mit Hirn agiert, wird seine Leistung auch wieder brauchbar. Das war wichtig, um ihm wieder Selbstvertrauen zu geben, denn zwei, drei Pässe hat er, glaube ich, sich einfach nur nicht getraut zu werfen, obwohl er es vermutlich hätte tun sollen. In diesem Spiel war's aber ok. Er musste nur das Spiel nicht verlieren. Eigentlich überhaupt ein extrem alexesques Spiel von ihm.
Es wurde schon erwähnt, und ich finde, dass das neben Staley die wichtigste Sache nach dem Sieg ist, die man aus diesem Spiel mitnehmen kann: Jon Baldwin. Ob Patton ausfällt oder nicht, man braucht einen zweiten Receiver nach Boldin. Sein erster Catch war ein Traffic Catch -- was er ja angeblich nicht kann --, sein zweiter wieder in tight Coverage, nur hat er da den 1st Down Marker wohl nicht gesehen. Die Route hätte er genau 1 Yard tiefer laufen müssen. Aber immerhin fängt er die Bälle und läuft sich bei den wenigen Chancen, die er hatte, frei. Training Camp Superstar Moore hat in nunmehr vier Spielen genau einen Catch.
Wie war das nochmal? Wenn Gore über 100 Yards Rushing hat, gewinnen die Niners über 80% der Spiele?
So ähnlich sehe ich das auch. Ganz stark waren meiner Meinung nach auch noch Tarell Brown, Rogers, Dorsey, Iupati, FB Miller, Brooks und für seinen Einstand Lemonier. Vance McDonald hat mitunter auch gut geblockt, das war zumindest mein flüchtiger Eindruck in Spiel-Action.
Wie auch die amerikanischen Kommentatoren feststellten, Kaep sollte in der 'clean' Pocket bleiben, denn zusammen mit einem funktionierendem Laufspiel schaut er dann viel besser aus !
Außerdem stellten sie auch fest, daß die Medien viel zu schnell und extrem urteilen ! - ziemlich sicher nicht nur die Medien !
Die Aussage Gore's bezüglich eines Playermeetings unter der Woche hat mir aber fast am besten gefallen !
Habe das mit dem Playermeeting nicht mitbekommen, kenne also die Aussage nicht. Aber ich denke, Frank Gore ist heiß wie Frittenfett, dass die VLT nach Hause kommt :49ers:
Gameball?? Hmmmm, eigentlich n No-Brainer, wäre da nicht die Leistung von Miller und McDonald. Was die für Gaps frei geblockt haben. Könnte man fast als Schlüssel zum Sieg sehen.
Ich will hier ja nicht das Taschentuch raus holen aber es ist schon verdammt auffällig, wie viele und vor allem was für Strafen wir bekommen. Alex Boone wird in den Rücken gerammt nach Beendigung des Spielzuges, revanchiert sich durch nen " Klaps " auf den Helm, wer bekommt die 15 Yards? Richtig, die 49ers!! Im Gegenzug bietet " prügelt " sich ein Rams Spieler ( ich glaube es war Long ) und was passiert nix, nur ein Lächeln der Umpires!! Das versteh wer will...
Was ich noch hervorheben möchte ist die Steigerung von Brown, im ersten Quarter wurde jeder Ball der in seine Richtung ging, von seinem zu deckenden WR gefangen...mit zunehmender Spieldauer gab es das nicht mehr...so eine Steigerung hätte ich dem Jungen nicht zu getraut!
Und zum Schluss, die Verletzung von Staley. Hoffe es ist nix gerissen und er wird uns gegen die Texans nicht fehlen... :pray:
greetz Frank
Gameball, an die O-Line
Die Defense war schon ein Wahnsinn, wenn ich mir das nochmal so überlege... Zwei Fumbles der Running Backs in der eigenen Hälfte, 11 Drives mit 12 Yards oder weniger, und trotzdem haben Bowman und Co. nur ein FG und einen TD zugelassen.
Da sieht man auch wieder, was es für einen Unterschied für die Defense macht, wenn sie wissen, dass die Offense auch kompetent agiert und nicht alles nur von ihnen abhängt.
Zitat von: LeonJoe am Fr, 27. Sep. ’13, 11:50
Ich will hier ja nicht das Taschentuch raus holen aber es ist schon verdammt auffällig, wie viele und vor allem was für Strafen wir bekommen. Alex Boone wird in den Rücken gerammt nach Beendigung des Spielzuges, revanchiert sich durch nen " Klaps " auf den Helm, wer bekommt die 15 Yards? Richtig, die 49ers!! Im Gegenzug bietet " prügelt " sich ein Rams Spieler ( ich glaube es war Long ) und was passiert nix, nur ein Lächeln der Umpires!! Das versteh wer will...
Darüber kann ich auch nur den Kopf schütteln. "Cool" fand ich auch die beiden Rams, die sich gegenseitig verletzen, bei dem Versuch, den slidenden Kaepernick zu tackeln. Das sollte mal einer bei Brady machen...
Zitat von: LeonJoe am Fr, 27. Sep. ’13, 11:50
Ich will hier ja nicht das Taschentuch raus holen aber es ist schon verdammt auffällig, wie viele und vor allem was für Strafen wir bekommen. Alex Boone wird in den Rücken gerammt nach Beendigung des Spielzuges, revanchiert sich durch nen " Klaps " auf den Helm, wer bekommt die 15 Yards? Richtig, die 49ers!! Im Gegenzug bietet " prügelt " sich ein Rams Spieler ( ich glaube es war Long ) und was passiert nix, nur ein Lächeln der Umpires!! Das versteh wer will...
Bei Boone war das seine Dummheit. Das sollten Profis wissen, dass die Refs immer nur den letzten flaggen. Aber wie Long gegen Celek vorging, hab ich mir schon gedacht, ob die Refs komplett bescheuert sind. Der reißt ihn da nach dem Spielzug an der LoS an der Facemask zu Boden und nichts passiert.
Zitat von: owl49er am Fr, 27. Sep. ’13, 12:15Darüber kann ich auch nur den Kopf schütteln. "Cool" fand ich auch die beiden Rams, die sich gegenseitig verletzen, bei dem Versuch, den slidenden Kaepernick zu tackeln. Das sollte mal einer bei Brady machen...
Da war es offensichtlich, dass sie einfach geil drauf waren Kaepernick aus dem Spiel zu hitten. Kein Mitleid bei der resultierenden Verletzung.
Übrigens... Der Hit von Whitner in der Endzone ist ein tolles Beispiel dafür, dass man als DBack mittlerweile nur mehr durch ständiges Ziehen und Halten (siehe Seahawks) bestehen kann. Wenn der Receiver den Ball fängt, dann darf man ihn nichtmal mehr tacklen, was in der Endzone so viel bedeutet wie, dass man genau gar nix tun kann, wenn man keine Chance auf den Ball hat.
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 12:38
Zitat von: LeonJoe am Fr, 27. Sep. ’13, 11:50
Ich will hier ja nicht das Taschentuch raus holen aber es ist schon verdammt auffällig, wie viele und vor allem was für Strafen wir bekommen. Alex Boone wird in den Rücken gerammt nach Beendigung des Spielzuges, revanchiert sich durch nen " Klaps " auf den Helm, wer bekommt die 15 Yards? Richtig, die 49ers!! Im Gegenzug bietet " prügelt " sich ein Rams Spieler ( ich glaube es war Long ) und was passiert nix, nur ein Lächeln der Umpires!! Das versteh wer will...
Bei Boone war das seine Dummheit. Das sollten Profis wissen, dass die Refs immer nur den letzten flaggen.
BITTE, ich finde dieses Gerede und Getue im Sport / in der Gesellschaft absolut :pukey: Mit welcher rationalen Begründung ist der Provokateur immer fein raus und derjenige, der sich wehrt, der
Dumme...
Natürlich muss ich das wissen, aber
korrekt ist es deshalb noch lange nicht... Wann geht es endlich den Provokateuren mal an die ... :noidea:
Ich bin begeistert, wie schnell die Coaches nach der Webradio Sendung den Gameplan an meinen Vorschlag angepasst haben ;D
Für alle, die nicht dabei waren: ich hatte angeregt, so zu spielen, wie man 2011 mit Alex Smith gespielt hat. Darüber hinaus hatte ich - richtig - vermutet, dass CK bestimmt Pässe werfen und anbringen wird, die AS nicht gemacht hätte.
Am Ende sah es genau so aus. Starkes Power-Running Game, keine gravierenden Fehler durch CK und keine 300 Yards. Und da Hauptargument von gestern hat sich auch deutlich bestätigt. Gore ist ein besserer RB, wenn der QB unterm Center steht.
Mal sehen, welchen Gameplan ich für das Texans-Spiel entwickele - ihr hört es zuerst beim Webradio nächste Woche 8)
Zitat von: frontmode am Fr, 27. Sep. ’13, 13:04
Starkes Power-Running Game, keine gravierenden Fehler durch CK und keine 300 Yards.
Touché ;-)
Bei über 200 Yards Rushing und nur 11 Punkten vom Gegner braucht man das auch nicht. Schön wie du meine Argumentation aus dem Zusammenhang reißt. Ich habe nie behauptet, dass der QB 300 Yards Passing haben muss, sondern dass Top Quarterbacks diese Statsitik einfach regelmäßig aufstellen. Dass ein Football Team ohne solchen QB trotzdem Spiele gewinnen kann, steht außer Frage.
Übrigens stimme ich mit dir überein. Wie ich schon zuvor in dem Thread geschrieben habe: Eine alexesque Vorstellung von Kaepernick. Auch wenn er, wie du erwähnt hast, ein zwei Pässe dabei hatte, die Smith vermutlich nicht werfen kann.
Zitat von: owl49er am Fr, 27. Sep. ’13, 12:55
BITTE, ich finde dieses Gerede und Getue im Sport / in der Gesellschaft absolut :pukey: Mit welcher rationalen Begründung ist der Provokateur immer fein raus und derjenige, der sich wehrt, der Dumme...
Natürlich muss ich das wissen, aber korrekt ist es deshalb noch lange nicht... Wann geht es endlich den Provokateuren mal an die ... :noidea:
Hey, ich weiß, dass das unfair ist (ich spreche aus Erfahrung, wenn ich mich an meine Schulzeit zurückerinnere, glaub mir). Aber trotzdem ist er erwachsen und ein Profi. Er kostet seinem Team damit Yards und vielleicht ein Spiel.
[quote. uthor=LeonJoe link=topic=9424.msg259128#msg259128 date=1380275435]
Gameball?? Hmmmm, eigentlich n No-Brainer, wäre da nicht die Leistung von Miller und McDonald. Was die für Gaps frei geblockt haben. Könnte man fast als Schlüssel zum Sieg sehen.
Ich will hier ja nicht das Taschentuch raus holen aber es ist schon verdammt auffällig, wie viele und vor allem was für Strafen wir bekommen. Alex Boone wird in den Rücken gerammt nach Beendigung des Spielzuges, revanchiert sich durch nen " Klaps " auf den Helm, wer bekommt die 15 Yards? Richtig, die 49ers!! Im Gegenzug bietet " prügelt " sich ein Rams Spieler ( ich glaube es war Long ) und was passiert nix, nur ein Lächeln der Umpires!! Das versteh wer will...
Was ich noch hervorheben möchte ist die Steigerung von Brown, im ersten Quarter wurde jeder Ball der in seine Richtung ging, von seinem zu deckenden WR gefangen...mit zunehmender Spieldauer gab es das nicht mehr...so eine Steigerung hätte ich dem Jungen nicht zu getraut!
Und zum Schluss, die Verletzung von Staley. Hoffe es ist nix gerissen und er wird uns gegen die Texans nicht fehlen... :pray:
greetz Frank
Gameball, an die O-Line
[/quote]
Stimme dir im Grunde zu, aber das wir NFLweit mit Strafen an der Spitze liegen ist nicht nur Schiri Schuld. Hier muss noch an der Disziplin gearbeitet werden.
Profi hin oder her...aber ist das Football oder Nonnenhockey?? Früher gab es diese vielen personal Fouls garnicht. Da sind die Umpires zur Seite gegangen, die Jungs haben sich die Meinung gesagt und hinterher die Hand gegeben und es ging weiter. Der Hit von Whitner zeigt es ganz genau, die Verteidiger dürfen ja fast gar nix mehr. Viele zu viele Regeln, die nicht klar genug formuliert sind oder aber auch durch verschiedene Umpires , verschieden ausgelegt werden können...
Bestes Beispiel Dawsons 71 Yard FG Versuch...da waren die Rams komplett überfordert...;-)
greetz Frank
Zitat von: frontmode am Fr, 27. Sep. ’13, 13:04
Ich bin begeistert, wie schnell die Coaches nach der Webradio Sendung den Gameplan an meinen Vorschlag angepasst haben ;D
Für alle, die nicht dabei waren: ich hatte angeregt, so zu spielen, wie man 2011 mit Alex Smith gespielt hat. Darüber hinaus hatte ich - richtig - vermutet, dass CK bestimmt Pässe werfen und anbringen wird, die AS nicht gemacht hätte.
Am Ende sah es genau so aus. Starkes Power-Running Game, keine gravierenden Fehler durch CK und keine 300 Yards. Und da Hauptargument von gestern hat sich auch deutlich bestätigt. Gore ist ein besserer RB, wenn der QB unterm Center steht.
Mal sehen, welchen Gameplan ich für das Texans-Spiel entwickele - ihr hört es zuerst beim Webradio nächste Woche 8)
Hey, dass abkühlen der Hothand zur WCO hatte ich schon vor dem Webradio gepostet 8)
Zitat von: LeonJoe am Fr, 27. Sep. ’13, 13:28
Profi hin oder her...aber ist das Football oder Nonnenhockey?? Früher gab es diese vielen personal Fouls garnicht. Da sind die Umpires zur Seite gegangen, die Jungs haben sich die Meinung gesagt und hinterher die Hand gegeben und es ging weiter. Der Hit von Whitner zeigt es ganz genau, die Verteidiger dürfen ja fast gar nix mehr. Viele zu viele Regeln, die nicht klar genug formuliert sind oder aber auch durch verschiedene Umpires , verschieden ausgelegt werden können...
Bestes Beispiel Dawsons 71 Yard FG Versuch...da waren die Rams komplett überfordert...;-)
greetz Frank
Naja, es gibt aber auch das andere Beispiel der Hand am Helm von aldon usw. A bisserl Disziplinlosigkeit herrscht schon.
Zitat von: LeonJoe am Fr, 27. Sep. ’13, 13:28
Bestes Beispiel Dawsons 71 Yard FG Versuch...da waren die Rams komplett überfordert...;-)
Das ist ein schlechtes Beispiel. Diese konkrete Regel gibt es schon seit Ewigkeiten und ist noch ein Überbleibsel vom Rugby, und sie ist auch alles andere als unklar formuliert. Sie ist nur deswegen so unbekannt, weil sie höchst selten zur Anwendung kommt.
Zitat von: igor am Fr, 27. Sep. ’13, 13:33
Zitat von: LeonJoe am Fr, 27. Sep. ’13, 13:28
Bestes Beispiel Dawsons 71 Yard FG Versuch...da waren die Rams komplett überfordert...;-)
Das ist ein schlechtes Beispiel. Diese konkrete Regel gibt es schon seit Ewigkeiten und ist noch ein Überbleibsel vom Rugby, und sie ist auch alles andere als unklar formuliert. Sie ist nur deswegen so unbekannt, weil sie höchst selten zur Anwendung kommt.
By the way: schade, daß wir nicht vor zwei Jahren einmal diese Situation hatten. Akers hätte ich so einen Kick damals auf jeden Fall zugetraut – wär doch ein Hammer gewesen ... (ähnlich wie Doug Fluties Dropkick-Extrapunkt dereinst für die Patriots).
Zitat von: igor am Fr, 27. Sep. ’13, 13:33
Zitat von: LeonJoe am Fr, 27. Sep. ’13, 13:28
Bestes Beispiel Dawsons 71 Yard FG Versuch...da waren die Rams komplett überfordert...;-)
Das ist ein schlechtes Beispiel. Diese konkrete Regel gibt es schon seit Ewigkeiten und ist noch ein Überbleibsel vom Rugby, und sie ist auch alles andere als unklar formuliert. Sie ist nur deswegen so unbekannt, weil sie höchst selten zur Anwendung kommt.
Ray Wersching war '76 (sein letztes Jahr als Charger bevor er zu den Niners wechselte) der letzte Spieler, der ein solches Goal schoss. ^^
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 13:43
Zitat von: igor am Fr, 27. Sep. ’13, 13:33
Zitat von: LeonJoe am Fr, 27. Sep. ’13, 13:28
Bestes Beispiel Dawsons 71 Yard FG Versuch...da waren die Rams komplett überfordert...;-)
Das ist ein schlechtes Beispiel. Diese konkrete Regel gibt es schon seit Ewigkeiten und ist noch ein Überbleibsel vom Rugby, und sie ist auch alles andere als unklar formuliert. Sie ist nur deswegen so unbekannt, weil sie höchst selten zur Anwendung kommt.
Ray Wersching war '76 (sein letztes Jahr als Charger bevor er zu den Niners wechselte) der letzte Spieler, der ein solches Goal schoss. ^^
Ich weiß, ich hab' bei der Übertragung trotz der frühen Stunde aufgepaßt. Immerhin ein Australier. ;-)
Ohne jetzt alle Post vorher gelesen zuhaben, aber meine Meinung zum Spiel ist,
wir hatten Glück!
Die Rams waren so schlecht, dass wir gut aussahen. Leider gibt es in der Offensive immer noch große Schwierigkeiten im Passing Game. Aber man konnte schoen sehen, dass Kaep viele Receiver einfach nicht auf der Pfanne hat. Es sah etwas so aus, als wenn er in der OFFseason gegen seine "Natur" gecoacht wurde. Die Reads wirken ziemlich gezwungen.
Da muss tatsaechlich megr kommen.
Unsere Defensive war wieder sehr gut. Wie auch gegen die Seahawks und gegen die Colts. Nur sah man gestern, wie wichtig es ist, dass die Offensive der "D" die Luft und Zeit gibt. Gegen die Hawks und Colts konnten Sie halt nicht ewig unser Team im Game halten.
Gameball an NB
Zitat von: coachh am Fr, 27. Sep. ’13, 14:36
Es sah etwas so aus, als wenn er in der OFFseason gegen seine "Natur" gecoacht wurde. Die Reads wirken ziemlich gezwungen.
Da muss tatsaechlich megr kommen.
Sah man ja im ersten Spiel ::)
Zitat von: coachh am Fr, 27. Sep. ’13, 14:36
Ohne jetzt alle Post vorher gelesen zuhaben, aber meine Meinung zum Spiel ist,
wir hatten Glück!
Die Rams waren so schlecht, dass wir gut aussahen.
Mir war klar, dass es am Ende darauf hinausliefe (daher auch der Post mit Kae
-Panic). War es nur die Schwäche der Rams?
Oder war es auch so, dass wir ab einem gewissen Punkt (erster langer Ball auf Boldin?) befreiter waren und die Dinge auch besser ausgeführt wurden bzw. durch den Gameplan schonungslos aufgedeckt wurde, wo unsere Stärken und St. Louis' Schwächen sind...?
Das wir noch besser spielen müssen: ja! Aber nun zu sagen: das schlechtere Team der beiden hat verloren :nono:
Zitat von: Cordovan am Fr, 27. Sep. ’13, 10:31
Kurz und bündig, dass Positive: Wir haben einen WIN mehr. Lemonier (Lemonwaaa) hat mir gut gefallen. WR BALDWIN darf Bälle fangen.
Ich hab mal kurz die Einblendung gesehen, für welche Spieler die Rams den Trade-Pick für RGIII verwendet haben - in Kombination mit der Offenbarung vom derzeitigen QB der Rams bin ich mir nicht mehr sicher, ob die Rams damit glücklich sind....
Echt?
Also mir gefällt Bradford um einiges besser als RGIII im Moment.
Was soll der arme Bradford auch machen? Seine Line kriegt keine Pass Protection hin, selbst wenn nur 4 rushen und der beste Rusher der Niners auf Entzug ist, und seine WR laufen sich nicht frei bzw droppen Bälle. Und dasLaufspiel funktioniert genauso wenig, was ich ebenfalls auf die O-line und nicht auf die Backs schiebe.
Bradford ist m.E. ziemlich underrated...
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 11:00
Wenn Bowman den Pick 6 fängt, dann wäre das die beste Leistung eines Middle Linebackers gewesen, die ich je gesehen habe. Wahnsinn... Der hat alleine die gesamte Defense getragen.
Ich war insbesondere im ersten Drive nach dem 1st Down sauer, dass man gleich wieder ein normales Pass Plays callte, aber Roman und Harbaugh haben sich insgesamt zusammengerissen und endlich das gecallt, was funktioniert hat, und nicht das, was man gerne hätte, dass funktioniert.
Kaepernick war nicht fehlerfrei, aber man sah hier wirklich die Parallele zu Alex Smith in der 2007er Saison (das war die, in der Smith verheizt wurde und er sich die Schulter ruinierte). Kaum dass man im Playcalling mit Hirn agiert, wird seine Leistung auch wieder brauchbar. Das war wichtig, um ihm wieder Selbstvertrauen zu geben, denn zwei, drei Pässe hat er, glaube ich, sich einfach nur nicht getraut zu werfen, obwohl er es vermutlich hätte tun sollen. In diesem Spiel war's aber ok. Er musste nur das Spiel nicht verlieren. Eigentlich überhaupt ein extrem alexesques Spiel von ihm.
Es wurde schon erwähnt, und ich finde, dass das neben Staley die wichtigste Sache nach dem Sieg ist, die man aus diesem Spiel mitnehmen kann: Jon Baldwin. Ob Patton ausfällt oder nicht, man braucht einen zweiten Receiver nach Boldin. Sein erster Catch war ein Traffic Catch -- was er ja angeblich nicht kann --, sein zweiter wieder in tight Coverage, nur hat er da den 1st Down Marker wohl nicht gesehen. Die Route hätte er genau 1 Yard tiefer laufen müssen. Aber immerhin fängt er die Bälle und läuft sich bei den wenigen Chancen, die er hatte, frei. Training Camp Superstar Moore hat in nunmehr vier Spielen genau einen Catch.
Wie war das nochmal? Wenn Gore über 100 Yards Rushing hat, gewinnen die Niners über 80% der Spiele?
Ich war auch sehr froh das JH/Roman wieder auf ihre Stärken bzw die des Teams setzen. Gleich das Playcalling der ersten Plays hat mich sehr beruhigt. Es wurde Power Running gespielt, under Center, mit TE's auf dem Platz und Pulling Linern. Das hat zwar auch nicht gleich perfektfunktioniert, aber die Offense und vorallem Kaepernick konnte ins Spiel kommen.
Im Grunde wurde das Spiel gecallt wie wenn AS noch da wäre. Und genau das ist der Schlüssel. Run the Ball, control the clock und dazu kommen dann noch die Dinge die CK noch zusätzlich zu anderen QB's bringt.
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 12:38
Zitat von: LeonJoe am Fr, 27. Sep. ’13, 11:50
Ich will hier ja nicht das Taschentuch raus holen aber es ist schon verdammt auffällig, wie viele und vor allem was für Strafen wir bekommen. Alex Boone wird in den Rücken gerammt nach Beendigung des Spielzuges, revanchiert sich durch nen " Klaps " auf den Helm, wer bekommt die 15 Yards? Richtig, die 49ers!! Im Gegenzug bietet " prügelt " sich ein Rams Spieler ( ich glaube es war Long ) und was passiert nix, nur ein Lächeln der Umpires!! Das versteh wer will...
Bei Boone war das seine Dummheit. Das sollten Profis wissen, dass die Refs immer nur den letzten flaggen. Aber wie Long gegen Celek vorging, hab ich mir schon gedacht, ob die Refs komplett bescheuert sind. Der reißt ihn da nach dem Spielzug an der LoS an der Facemask zu Boden und nichts passiert.
Zitat von: owl49er am Fr, 27. Sep. ’13, 12:15Darüber kann ich auch nur den Kopf schütteln. "Cool" fand ich auch die beiden Rams, die sich gegenseitig verletzen, bei dem Versuch, den slidenden Kaepernick zu tackeln. Das sollte mal einer bei Brady machen...
Da war es offensichtlich, dass sie einfach geil drauf waren Kaepernick aus dem Spiel zu hitten. Kein Mitleid bei der resultierenden Verletzung.
Übrigens... Der Hit von Whitner in der Endzone ist ein tolles Beispiel dafür, dass man als DBack mittlerweile nur mehr durch ständiges Ziehen und Halten (siehe Seahawks) bestehen kann. Wenn der Receiver den Ball fängt, dann darf man ihn nichtmal mehr tacklen, was in der Endzone so viel bedeutet wie, dass man genau gar nix tun kann, wenn man keine Chance auf den Ball hat.
Was Whitner angeht: Klar hats ein DB mittlerweile echt schwer bzw. es ist fast unmöglich die WR legal zu stoppen. Aber so gehts halt auch. Statt TD wars halt nur 1st and 10. Aber er hat halt auch einen defenseless WR am Helm getroffen. Macht er den selben Hit auf die Brust, ists legal (wenns auch warscheinlich trotzdem von den Refs geahndet wird).
Zitat von: MaybeDavis am Fr, 27. Sep. ’13, 16:16
Macht er den selben Hit auf die Brust, ists legal (wenns auch warscheinlich trotzdem von den Refs geahndet wird).
Naja, das zu timen und so zu zielen ist bei einem solchen Play (WR fängt den Ball hoch aus der Luft und fällt zu Boden) fast unmöglich, denke ich. Was Whitner bei dem Play aber wieder vorbildlich machte, ist es, mit der Schulter zu tacklen und nicht mit dem Helm.
Übrigens habt ihr absolut recht damit, dass man mit Kaepernick oder eigentlich mit jedem Quarterback so lange die Alex Offense spielen sollte, wie man es kann. Gegen die Packers in Woche eins hätte das nicht gereicht, dazu haben die viel zu schnell gescoret, aber gegen die Seahawks und insbesondere gegen die Colts hätte man so vielleicht gewonnen.
Das Problem, das ich bei Smith sehe und sah, ist einfach, dass er eben ein Spiel wie gegen die Packers nicht bringen kann. Aber wenn man von ihm keine Wunder verlangt, kann er durchaus wie ein Top Quarterback aussehen. Der gleiche Ansatz bei Kaepernick bewirkt Spiele wie gegen die Patriots letzte Saison, wo Kaepernick mit seinem mehr an Talent gegenüber Smith dann aus so einer Offense heraus einfach noch mehr herauskitzelt (damals vier Touchdownpässe bei eisigen Temperaturen und ein bisschen Schnee).
Solange man mit Kaepernick so spielt als hätte man Alex Smith under Center und man gewinnt, dann sollte man das auch tun. Man kontrolliert die Uhr, den Ball und hält die Defense frisch und das Spiel für das eigene Team stressfrei. Das ist nämlich die Downside einer Offense wie der der Eagles: Die eigenen Spieler werden gestresst. Da kommt dann wirklich (Kaep-)Panic auf. Kurios: Roman selber verfiel gegen die Colts in den Panikmodus und callte nur noch Passplays beim Stande von 7-7.
Natürlich haben die Niners ihren Gameplan anscheinend gut auf die Rams eingestellt. Das Beispiel der Cowboys in der letzten Woche hat gezeigt wie "gut" die Rams gegen den lauf sind... not!
Mir fehlt aber trotzdem der Biss bzw der Durchzug in der Offensive. Ich hoffe wir arbeiten in unserer mini bye week am Passing Game.
Ich denke wir sind aber definitiv noch entfernt von einer QB Diskusion!
Zitat von: coachh am Fr, 27. Sep. ’13, 16:46
Ich denke wir sind aber definitiv noch entfernt von einer QB Diskusion!
Ich finde es schräg, das überhaupt zu erwähnen.
By the way, Ich halte AS schon immer und auch immer noch, für einen verdammt guten QB!
Ich bin auch der Meinung, dass er unter anderen Umständen, ein Top NFL QB geworden wäre.
Ist aber nur meine Meinung und muss nicht geteilt werden. ;-)
Ganz deiner Meinung... 8)
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 11:11
Zitat von: owl49er am Fr, 27. Sep. ’13, 11:07
Da es mir so vorkam, dass Kae-Panic
Das ist zB etwas, das ich nicht verstehe. Alex Smith wird über acht Saisonen und sogar nach seinem Abgang bis zum Umfallen verteidigt, und ein 3rd-Year Quarterback, der in der zweiten Runde gepickt wurde und nur 14 Starts bei einem winning Record als solcher hat, kriegt von den Fans des eigenen Teams einen negativen Spitznamen nach nur drei Spielen in der Regular (wobei er in einem von denen 3 TD, 0 INT und 412 Yards Passing hatte).
Zitat von: coachh am Fr, 27. Sep. ’13, 16:51
By the way, Ich halte AS schon immer und auch immer noch, für einen verdammt guten QB!
Ich bin auch der Meinung, dass er unter anderen Umständen, ein Top NFL QB geworden wäre.
Ist aber nur meine Meinung und muss nicht geteilt werden. ;-)
"Unter anderen Umständen" ist aber nicht... Unter anderen Umständen wäre ich vielleicht auch NFL QB... Is aber nicht ;).
Zitat von: coachh am Fr, 27. Sep. ’13, 16:51
By the way, Ich halte AS schon immer und auch immer noch, für einen verdammt guten QB!
Ich halte jeden Quarterback, der es in die NFL schafft für einen verdammt guten...
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 16:37
Zitat von: MaybeDavis am Fr, 27. Sep. ’13, 16:16
Macht er den selben Hit auf die Brust, ists legal (wenns auch warscheinlich trotzdem von den Refs geahndet wird).
Naja, das zu timen und so zu zielen ist bei einem solchen Play (WR fängt den Ball hoch aus der Luft und fällt zu Boden) fast unmöglich, denke ich. Was Whitner bei dem Play aber wieder vorbildlich machte, ist es, mit der Schulter zu tacklen und nicht mit dem Helm.
Übrigens habt ihr absolut recht damit, dass man mit Kaepernick oder eigentlich mit jedem Quarterback so lange die Alex Offense spielen sollte, wie man es kann. Gegen die Packers in Woche eins hätte das nicht gereicht, dazu haben die viel zu schnell gescoret, aber gegen die Seahawks und insbesondere gegen die Colts hätte man so vielleicht gewonnen.
Das Problem, das ich bei Smith sehe und sah, ist einfach, dass er eben ein Spiel wie gegen die Packers nicht bringen kann. Aber wenn man von ihm keine Wunder verlangt, kann er durchaus wie ein Top Quarterback aussehen. Der gleiche Ansatz bei Kaepernick bewirkt Spiele wie gegen die Patriots letzte Saison, wo Kaepernick mit seinem mehr an Talent gegenüber Smith dann aus so einer Offense heraus einfach noch mehr herauskitzelt (damals vier Touchdownpässe bei eisigen Temperaturen und ein bisschen Schnee).
Solange man mit Kaepernick so spielt als hätte man Alex Smith under Center und man gewinnt, dann sollte man das auch tun. Man kontrolliert die Uhr, den Ball und hält die Defense frisch und das Spiel für das eigene Team stressfrei. Das ist nämlich die Downside einer Offense wie der der Eagles: Die eigenen Spieler werden gestresst. Da kommt dann wirklich (Kaep-)Panic auf. Kurios: Roman selber verfiel gegen die Colts in den Panikmodus und callte nur noch Passplays beim Stande von 7-7.
Schön zusammengefasst.
Unterm Strich:
Wir sollten uns auf unsere Stärken als Team besinnen und so (run the Ball, control the clock) spielen wenn es möglich ist und wir nicht zuuu weit zurückliegen. Das dann dennoch die Möglichkeit besteht das CK mal los läuft bzw das er Pässe wirft die ein AS nicht hinbekommt, geht ja nicht verloren.
Und wenn es einen Shutout gibt kann CK bzw unsere Offense (wenn denn die WR fit sind) auch mitgehen.
Insgesammt gesehen war es ein Schritt in die richtige Richtung, wenngleich ich doch von den Rams sehr enttäuscht bin. Ich habe sie dieses Jahr wirklich stärker eingeschätzt.
Gegen die Texans muss noch ne Schippe draufgelegt werden. :49ers:
Zitat von: sf49er am Fr, 27. Sep. ’13, 17:07
Insgesammt gesehen war es ein Schritt in die richtige Richtung, wenngleich ich doch von den Rams sehr enttäuscht bin. Ich habe sie dieses Jahr wirklich stärker eingeschätzt.
Tja.. Da sieht man was Steven Jackson wirklich wert war. Außerdem schwächelt Bradford schon enorm. Eigentlich hätte er drei Interceptions werfen müssen -- die dropped Ints von Whitner und Bowman waren kriminös --, also sieht sein Statblock sogar noch besser aus, als er sollte.
Lustig finde ich, dass so sehr auf Finnegan rumgehackt wird auf Rams Seiten, wenn man sich doch eher überlegen sollte, wo denn wirklich der Knackpunkt bei über 200 zugelassenen Rushing Yards liegt... wohl eher weniger bei den Corners und auch nur bedingt bei den Safeties. Die Dline und Linebacker wurden von der 9ers Oline, dem Fullback und den Tight Ends einfach vernichtet. Da kann Mayock Long und Quinn so viel loben wie er will, aber abgesehen von dem Sack am Anfang des Spiels kam von denen eigentlich nix; ziemliches Armutszeugnis für Fisher der ja von der defensiven Seite kommt.
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 16:48
Zitat von: coachh am Fr, 27. Sep. ’13, 16:46
Ich denke wir sind aber definitiv noch entfernt von einer QB Diskusion!
Ich finde es schräg, das überhaupt zu erwähnen.
Auch weil es eh keine Alternative gibt. ;)
Unter gewissen Umständen vielleicht MabeDavis !?
Zitat von: snoopy am Fr, 27. Sep. ’13, 19:06
Unter gewissen Umständen vielleicht MabeDavis !?
??? ?
Gameball geht klar an Bowman, viel besser kann man die Defense nicht zusammenhalten. Er hat auch in den schwierigen Phasen des Spiels, als die Offense kaum etwas zu Stande brachte, dafür gesorgt, dass die Rams keine Punkte machten. Dies war der Schlüssel zum Sieg wie natürlich auch das Laufspiel. Er hat zwar nicht alleine in der Defense gespielt, war aber maßgeblich für die gute Leistung verantwortlich. Schade, dass es mit der Interception nicht auch noch geklappt hat!
Nach den Spielen gegen die Rams in der letzten Saison hätte ich eher mit einem Sieg gegen die Colts und einer Niederlage gegen die Rams gerechnet. Doch zum Glück hatte Fisher diesmal nicht den perfekten Plan.
Mit einem Sieg gegen die Texans wären wir wieder in der Spur.
Let's Go Niners!!!
Ich fand die Leistung unserer Pulling Guards und Miller sehr stark. Man kann aber auch Gore und Bowman den Gameball geben. Das Passing Game ist sicherlich noch Ausbaufähig. In der Defense gab es heute auch nur wenige Miss-Tackles. Aber, gegen die Texans sollte das noch besser werden.
Die Pressekonferenzen von Kap sind echt speziell. Kaum mehr als zwei Antwortsätze und er schaut immer wie ein scheues Reh.
http://www.49ers.com/video/videos/Kaepernick-We-Knew-We-Had-to-Win/98692857-ab1d-44c3-8c8e-aa8dd1cea525
So nun hab ich das Spiel auch gesehen. Was nehme ich mit. Defense is back! Run Game is back! Das war gut und darauf lässt sich aufbauen. Das war wie die letzten beiden Jahre mit AS. Das war erfolgreich und daran sollte man festhalten! Kaep spielt im Moment wie ein Rookie und macht Dinge die man letztes Jahr erwartet hat. Da hat er sie halt nicht gemacht. Er muss die kurzen Bälle präziser und nicht so hart bringen, die sind z.T. unfangbar. Dadurch gibt es zu viele 3 and Outs. Auf der anderen Seite hat er ein paar mal völlig freie Receiver übersehen, daran sieht man das ihm die letzten beiden Spiele einiges an Selbstvertrauen gekostet haben. Da hätte man die Rams "zerstören" können. Auch bei seinen Laufversuchen hatte ich mehr Angst als Hoffnung.
Gegen die Rams ging das gut, ob es nächste Woche reichen wird muss man sehen.
Vielleicht waren die Rams aber auch der richtige Gegner zur richtigen Zeit.
Wichtig ist das Run Game wieder zu etablieren und zu dem zu machen was es die letzten Jahre war nämlich dominant. Erst dann sollte man versuchen das zuzufügen was Kaep bringen kann. So kann man ihm Druck nehmen. Denn man sieht ja das er nicht du unbekümmert auftritt wie letztes Jahr.
Ich bin gespannt wie sich das Team nächste Woche präsentiert.
Zitat von: MaybeDavis am Fr, 27. Sep. ’13, 16:57
Unter anderen Umständen wäre ich vielleicht auch NFL QB.
:cheers:
Zitat von: zugschef am Fr, 27. Sep. ’13, 16:37
Zitat von: MaybeDavis am Fr, 27. Sep. ’13, 16:16
Macht er den selben Hit auf die Brust, ists legal (wenns auch warscheinlich trotzdem von den Refs geahndet wird).
Naja, das zu timen und so zu zielen ist bei einem solchen Play (WR fängt den Ball hoch aus der Luft und fällt zu Boden) fast unmöglich, denke ich. Was Whitner bei dem Play aber wieder vorbildlich machte, ist es, mit der Schulter zu tacklen und nicht mit dem Helm.
Übrigens habt ihr absolut recht damit, dass man mit Kaepernick oder eigentlich mit jedem Quarterback so lange die Alex Offense spielen sollte, wie man es kann. Gegen die Packers in Woche eins hätte das nicht gereicht, dazu haben die viel zu schnell gescoret, aber gegen die Seahawks und insbesondere gegen die Colts hätte man so vielleicht gewonnen.
Das Problem, das ich bei Smith sehe und sah, ist einfach, dass er eben ein Spiel wie gegen die Packers nicht bringen kann. Aber wenn man von ihm keine Wunder verlangt, kann er durchaus wie ein Top Quarterback aussehen. Der gleiche Ansatz bei Kaepernick bewirkt Spiele wie gegen die Patriots letzte Saison, wo Kaepernick mit seinem mehr an Talent gegenüber Smith dann aus so einer Offense heraus einfach noch mehr herauskitzelt (damals vier Touchdownpässe bei eisigen Temperaturen und ein bisschen Schnee).
Solange man mit Kaepernick so spielt als hätte man Alex Smith under Center und man gewinnt, dann sollte man das auch tun. Man kontrolliert die Uhr, den Ball und hält die Defense frisch und das Spiel für das eigene Team stressfrei. Das ist nämlich die Downside einer Offense wie der der Eagles: Die eigenen Spieler werden gestresst. Da kommt dann wirklich (Kaep-)Panic auf. Kurios: Roman selber verfiel gegen die Colts in den Panikmodus und callte nur noch Passplays beim Stande von 7-7.
:dito: Totally agree!
Mein Gameball geht an Bowman. Nach den Ausfällen von Willis und Smith hatte ich echt Sorgen. Aber zumindest am Donnerstag hatte ich den Eindruck, dass er nochmal 20% mehr gegeben hat. Echt klasse!
Dass es nach den beiden Dämpfern gegen Indy und Seattle gegen die Rams nicht gleich wieder wie geschmiert laufen würde war ja klar. Aber ich fand es gut, dass man sich wieder seiner alten Stärken erinnert hat. Sah so aus, als hätte das den Jungs im Laufe des Spiels auch nach und nach mehr Sicherheit gegeben.
Jetzt ein Sieg gegen Houston wäre Gold wert! Anschließend gegen Arizona und Tennessee nachlegen damit wir sie dann gegen die Jags zur 6:2-Bilanz brüllen können... :laola:
Zitat von: owl49er am Fr, 27. Sep. ’13, 11:07
Habe mir das Spiel erst heute morgen angesehen und wollte nach dem ersten Viertel schon wieder ausschalten.
So ähnlich ging es mir auch. Nur das ich glücklicherweise um 02:00 Uhr bemerkt hab dass die 49ers gleich zu spielen anfangen, und ich nicht bis Sonntag warten muss.
Ich könnte mich beim Gameball nicht entscheiden zwischen Bowman oder Gore.
Da Bowman aber auf einige wichtige Kameraden verzichten musste, muss man noch mehr schätzen welche Leistung er gebracht hat.
Harbaugh muss allerdings diese Strafen unter Kontrole bringen. Während des Spiels wurde eingeblendet das wir, wenn ich mich nicht täusche, bisher die meisten in der NFL hatten. Auch wenn da über die ein oder andere vielleicht zu streiten wäre.
Also erstmal: Wir ham gewonnen :)
Die Leistung des Teams war gut, obwohl mir die O-Line teilweise wieder nicht gefallen hat.
Der Weckruf kam mit dem TD Pass auf Boldin wie jeder sehen konnte. Davor sah man wieder ein unorganisiertes Team.
Spieler die herausragten gab es diesmal mehrere, wie z.B. Gore, Bowman, Whitner, Brown, Boldin, Dorsey, Brooks
Diese nenne ich jetzt mal stellvertretend. Die Ersatzleute für Willis und Aldon Smith waren auch recht gut.
Den Gameball bekommt aber ein anderer Spieler von mir, ohne diesen das Laufspiel nicht so gut funktioniert hätte!
Bruce Miller hatte ein sehr gutes Spiel. Tolle Blocking Arbeit und beim Kurzpassspiel auch wieder sehr zuverlässig. Deswegen ist er der Mann des Abends für mich :thumbup:
Jetzt muss man den leichten Aufwind mit nehmen und die Texans schlagen. Sollte das nicht funktionieren, dann war dieser Sieg nicht viel wert.
Den Game Ball hätten wirklich einige verdient. Boldin für den wichtigen ersten TD bei 3. and 19, Bowman für eine riesige Leistung in der Defensive, um nur zwei zu nennen. Ich entscheide mich aber für Frank Gore, der mit seinen Runs für den Sieg maßgeblich verantwortlich war und mit dem (wieder) etablierten Laufspiel Hoffnung für die nächsten Spiele macht.
Gameball an Bowman. Die schlechte Nachricht:
Rookie Wide Receiver Q. Patton erlitt eine Fraktur am Mittelfußknochen während seiner ersten längeren Einsatzzeit der Saison am Donnerstag Abend in St. Louis. Harbaugh sagte Patton wird auf dem 53-Mann-Roster bleiben, da er sich von seiner Verletzung erholen wird. Aussagen zum Zeitpunkt seiner Rückkehr wurden nicht gemacht.
Quelle: http://www.49ers.com/news/article-2/Quinton-Patton-Suffered-Fractured-Foot/be222883-f96a-497c-868e-0fe215b7c4f7