Wenn ein Spieler meint, er könnte mehr Geld rausholen, finde ich es absolut legitim, wenn er der Sache nachgeht.
Natürlich, absolut----> wenn er sich in der NFL bewiesen hat. Aber als Rookie? Find ich weder gut noch nachvollziehbar.
@Stig
Den Agenten kann man doch frei wählen.
Also eins ist für mich völlig klar, es war einfach eine schlechte Entscheidung von Crabtree den Holdout so lange durchzuziehn. Welche Gründe er hatte, ob Naivität, Arroganz, Diva-allüren, Verblendung, Gier, werden wir wohl nie erfahren, allerdings scheint er sich im Moment gut ins Team einzufügen, was das wichtigste ist. So lange nix weiteres demnächst um Crabtree passiert (ausser das er jede Menge Pässe fängt
), würde ich das als Jugendsünde abhaken. Was für mich den Holdout weder gut, noch nachvollziehbar macht, da stimme ich Duke zu.
Es wundert mich schon ein wenig, wie schnell sich hier die Meinung von manchen ändert

Wen meinst du denn konkret? Ich habe ja gerne prophezeit, dass sich die Meinung mancher relativ schnell in Bezug auf Crabtree trotz des Holdouts ändern wird

. Bei ihm wurde ja auch schon mal gerne das Arschloch als Schimpfwort rausgeholt, aber ich sehe nach wie vor viele ausgebuffte Berater, die ihre Schützlinge eher beeinflussen als umgekehrt. Man sollte auch nicht vergessen, dass Crabtree in den meisten Fällen, was die Overall-Rankings betrifft, an 1-3 gesehen bzw. dementsprechend gehypt wurde. Da ist man sicherlich als eher Jugendlicher empfänglich für Thesen, wonach man eigentlich eher mehr verdienen sollte als ein #10-Pick. Selbst ein College-Teamplayer, was ihm beispielsweise Boylhardt bescheinigte, wird da mitunter gierig, was sicherlich nicht gut ist, aber grundsätzliche charakterliche Schwächen muss man ihm deshalb auch nicht unterstellen.