Wieder Knieprobleme bei Pearsall - auch James verletzt (30. Jul. 2026)
San Francisco sorgt sich um Wide Receiver Ricky Pearsall, der nach den ersten beiden Trainingseinheiten an einer Schwellung in seinem rechten Knie leidet. Pearsalls Kniezustand hängt mit der Verletzung zusammen, die er sich in der letzten Saison am hinteren Kreuzband zugezogen hat, die ihn auf nur neun Spiele beschränkte. Das ist beunruhigend und könnte sogar eine OP nötig machen.
Außerdem wird Running Back Jordan James aufgrund von gebrochenen Rippen vorerst ausfallen, sagt das Team.
Die Verletzungen von Pearsall und James werden wahrscheinlich zwei Rookies - Receiver De'Zhaun Stribling und Running Back Kaelon Black - erweiterte Möglichkeiten im Camp geben.
"Sie sind Rookies und sie haben noch einen langen Weg vor sich", sagte 49ers-Offensivkoordinator Klay Kubiak. "Das Playbook wird komplizierter werden und sie müssen dran bleiben. Aber bislang haben sie alles geleistet, was man sich wünschen kann".
Quellen: NBC, ESPN, Niners Nation
Außerdem wird Running Back Jordan James aufgrund von gebrochenen Rippen vorerst ausfallen, sagt das Team.
Die Verletzungen von Pearsall und James werden wahrscheinlich zwei Rookies - Receiver De'Zhaun Stribling und Running Back Kaelon Black - erweiterte Möglichkeiten im Camp geben.
"Sie sind Rookies und sie haben noch einen langen Weg vor sich", sagte 49ers-Offensivkoordinator Klay Kubiak. "Das Playbook wird komplizierter werden und sie müssen dran bleiben. Aber bislang haben sie alles geleistet, was man sich wünschen kann".
Quellen: NBC, ESPN, Niners Nation
Kommentare
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keineAhnungaberdavonviel (30. Jul. 2026)
Gesendet von meinem SM-G980F mit Tapatalk
Cordovan (30. Jul. 2026)
Stefanski (30. Jul. 2026)
reagan - The Left Hand (30. Jul. 2026)
Le Yz (30. Jul. 2026)
sf510 (30. Jul. 2026)
stig49 (30. Jul. 2026)
NinersUlm (30. Jul. 2026)
Nach einer Offseason gleich wieder mit Kniebeschwerden nach 2 Tagen Training anfangen ist gar kein gutes Zeichen.
snoopy (30. Jul. 2026)
Don't Stop Believin'
Journey
Funky (30. Jul. 2026)
PCL injuries and the Rickey Pearsall situation. In general, the vast majority of PCL injuries are managed non-operatively; especially if they are isolated. If patients become symptomatic (swelling, pain, or instability), then surgery can be performed. Sometimes the symptoms won't creep up until players really start doing intensive activities. The reason to try and delay PCL surgery is that reconstruction has a long recovery process (9-12 months) and results are mixed; especially at an agility position like WR
Übersetzt:
PCL-Verletzungen und der Fall Rickey Pearsall. Im Allgemeinen werden die meisten PCL-Verletzungen konservativ behandelt, insbesondere wenn sie isoliert auftreten. Treten Symptome auf (Schwellung, Schmerzen oder Instabilität), kann eine Operation durchgeführt werden. Manchmal treten die Symptome erst auf, wenn die Spieler wieder intensiv trainieren. Der Grund, eine PCL-Operation hinauszuzögern, liegt in der langen Genesungszeit (9–12 Monate) und den unterschiedlichen Ergebnissen nach einer Rekonstruktion, insbesondere auf einer Position, die viel Agilität erfordert, wie z. B. Wide Receiver.
NinerForever (30. Jul. 2026)
Stefanski (30. Jul. 2026)
Funky (30. Jul. 2026)
Hätte ich Ricky Pearsall an 31 gedraftet? Nein. Hatte ich Bedenken bzgl seiner Gesundheit? Nein.
Pearsall hat m.W. kein einziges Spiel im College verpasst. Das muss nicht heißen, dass ein Spieler nicht verletzt war, aber zumindest nicht so stark, dass er ausgefallen ist. Soweit ich mich erinnere, hat er im letzten Jahr mit einer Schulterverletzung gespielt, die ihm bei den Niners im ersten Jahr in der Vorbereitung Trainingszeit gekostet hat.
Manchmal gehen Teams bewusst Risiken bei Spielern ein. Ich denke, bei Pearsall gab es zum Zeitpunkt des Drafts keine großen Risiken. Dass er nun wie ein "Glasmann" wirkt, ist umso bitterer.
Wenn man aber sieht, was die Niners in den WR Room investiert haben, dann hatte man bzgl Pearsalls Verletzungen sicherlich schon Bedenken.
Ich glaube, dass die Niners auch ohne Pearsall auf WR gut aufgestellt sind. Kommt Pearsall noch dazu und in Form, sind wir sogar sehr gut aufgestellt.
Ich kann aber die vielen negativen Reaktionen hier absolut nachvollziehen.
Funky (30. Jul. 2026)
Dass er zumindest diese Saison ausfällt, halte ich nach den Aussagen des Arztes für denkbar bis wahrscheinlich. Klingt für mich danach, dass man es zunächst konservativ versucht, aber wenn das Knie reagiert, eine OP wahrscheinlich ist
Norton51 (30. Jul. 2026)
snoopy (30. Jul. 2026)
Wäre mehr als ärgerlich, aber:
Gehen wir nur mal die bekannten Namen der potentiellen Passempfänger durch: Evans, Kirk, Kittle, Tonges, CMC, KJ44 - es gibt viele Teams, die schlechter aufgestellt sind.
Anderseits schon bittere Abgänge und Ausfälle die Letzen Jahre, wie Deebo, Aiyuk, Jennings.... Pearsall(?)
Obi4Niners (30. Jul. 2026)
Ich verstehe das nicht.
Ich hätte zu meinem Doc gesagt: Lass uns mal schauen, wie das Knie auf Belastung reagiert. Dann machen wir die OP 6 Monate früher oder so.
Stefanski (30. Jul. 2026)
Kirk und Evans müssen auch erstmal gesund bleiben, Kittle fit werden. Rest ist mittlerweile auch 30 oder drüber. Und schwupps, haben wir mit einmal nur noch Rentner und Durchschnitt auf dem Feld.
Verletzte und Busts, die Draft Geschichte der Niners der letzten 6-7 Jahre.
Und nein, ich glaube schon lange nicht mehr an "nur Pech"!
Es nervt!
NinersUlm (30. Jul. 2026)
snoopy (30. Jul. 2026)
Wie geschrieben: in der Vergangenheit hatten wir schon bittere Abgänge und Ausfälle.
Aber soll ich deshalb jetzt schon vor der Saison genervt sein? ICH PERSÖNLICH hoffe immer. Dieses Jahr, dass Pearsall doch fit wird, Stribling einschlägt (oder sind die auch schon zu alt?) und natürlich auf Kirk, einen genesenen Kittle und vor allem Evans.
Und ja, wie bei jedem anderen Team wird es auch 2026 Ausfälle geben. Mal schauen, wie schwerwiegend.
Was willste machen?
Vorschlag: benenne mir den Schuldigen für die Verletzungen und, dass BA11 doof ist und ich fliege rüber und gebe demjenigen einen auf die Nuss
Zum Knie von Pearsall: ich hate die Verletzungen ja auch schon in beiden Knien. Auch wenn das natürlich andere Belastungen waren. Es wurde halt hin und wieder dick. Musste auch 1-2 Jahre mit Braces spielen. Hat sich aber irgendwann gelegt.
Nach Samwise:
,,Jetzt haben wir auch etwas Glück, Frodo"
NinerForever (30. Jul. 2026)
Die Hoffnung ist bei mir trotz viel Pessimismus auch da
Cordovan (30. Jul. 2026)
Ich bin da immer wieder bei Jerry und seinem Hill. Der war ein absolutes Monster, was Einstellung und Eifer bzw. Intensität anbelangt - das Resultat kennt man.
Ich möchte ja niemanden da was unterstellen, aber das Knieproblem müsste doch schon bei den Trainings im Frühjahr aufgefallen sein, oder hat er immer kurz bevor es schlimmer geworden ist aufgehört und gehofft, dass es bis August besser wird?!
Wenn sein Körper, sobald die Intensität erhöht wird auf "AUA" schaltet wird das keine sehr lange NFL-Karriere werden, eher das Gegenteil.....
snoopy (30. Jul. 2026)
Aber wissen wir es, was er gemacht hat?
Funky (30. Jul. 2026)
Für einen möglichen überraschenden SB-Gewinn war es vermutlich wichtig, Pearsall wieder aufs Feld zu bringen. Ob es für eine langfristige Karriere von Pearsall richtig war, bezweifle ich etwas.
Aber da ich medizinisch keine Ahnung habe, habe ich mal versucht zu recherchieren.
Warum die Zeit allein das Problem nicht gelöst hat.
Laxität statt Riss:
Das hintere Kreuzband ist bei Pearsall durch die wiederholten Traumata in der vergangenen Saison (insgesamt vier heftige Hits auf dasselbe Knie) überdehnt und ausgeleiert ("lax"). Ein solches Band wächst durch bloße Pause nicht wieder straff zusammen.
Trügerische Ruhephasen:
Bei geraden Läufen oder isoliertem Krafttraining im Frühjahr reagierte das Knie vermutlich stabil. Das ist typisch für PCL-Verletzungen.
Die "NFL-Belastung" als Gradmesser:
Erst jetzt im Training Camp, wenn die abrupten Richtungswechsel (Cutting), brutale Bremsbewegungen (Deceleration) und footballspezifische Belastungen dazukommen, versagt die passive Stabilität des Knies. Der Schienbeinknochen verschiebt sich leicht nach hinten, was die Gelenkkapsel reizt und die aktuelle, chronische Schwellung erzeugt.
Man hat also über Monate getestet und aufgebaut, aber die Belastungstests auf absolutem NFL-Niveau haben nun final gezeigt, dass das Knie ohne einen operativen Eingriff den dauerhaften Scherkräften des Profisports nicht standhält. Genau deshalb prüfen die San Francisco 49ers nun trotz der langen Pause eine Operation.
Dass das Knie den Belastungstests in der Offseason zunächst standgehalten hat, jetzt im Training Camp aber trotzdem anschwillt, liegt an drei entscheidenden Faktoren:
1. Dosierte Reha vs. unvorhersehbare NFL-Dynamik
Beim Einzeltraining steuert der Athlet die Bewegung selbst. Er weiß ganz genau, wann er abstoppt oder abbiegt. Im echten Training Camp der San Francisco 49ers kommen unvorhersehbare Faktoren hinzu:Ein Verteidiger drückt im Zweikampf gegen den Körper.Der Receiver muss im Bruchteil einer Sekunde auf den Ball oder den Cornerback reagieren.Der Bodenkontakt ist durch das Tempo maximal intensiv.Diese unkontrollierten Scherkräfte belasten das gedehnte hintere Kreuzband (PCL) völlig anders als kontrollierte Übungen.
2. Das Problem der kumulierten Belastung
Ein einzelner Belastungstest im Mai oder Juni – selbst mit abrupten Richtungswechseln – zeigt nur eine Momentaufnahme. Das Knie reagiert bei einem PCL-Schaden oft erst zeitverzögert auf die Menge der Belastung. Pearsall absolvierte die ersten zwei intensiven Trainingstage im Camp. Erst durch diese aufeinanderfolgenden Einheiten unter voller Intensität kam es zur chronischen Flüssigkeitsansammlung und der jetzigen Schwellung.
3. Maskierung durch Muskeltraining
In den sieben Monaten Pause hat Pearsall die umliegende Oberschenkelmuskulatur (vor allem den Quadrizeps) massiv gestärkt, um das lockere Band zu kompensieren. Bei normalen Workouts fängt die Muskulatur die Instabilität perfekt ab. Wenn die Muskeln im echten Training jedoch ermüden, rutscht die Last eins zu eins auf das instabile Kreuzband durch – das Gelenk entzündet sich sofort.Man hat in der Offseason also medizinisch alles getestet, doch die finale Stufe – die unbarmherzige Intensität eines NFL-Teamtrainings – hat nun gezeigt, dass das Band ohne Operation strukturell nicht hält.Falls du tiefer in die sportmedizinische Sicht einsteigen möchtest, kann ich dir gerne Folgendes erklären:Wie genau der Quadrizeps versucht, das hintere Kreuzband zu entlasten.Warum die San Francisco 49ers das Risiko einer Operation im Vorfeld (während der Offseason) gescheut haben.
Funky (30. Jul. 2026)
Clean up wäre ca 8 Wochen, statt 6-12 Monate Ausfallzeit.
Blade_84 (30. Jul. 2026)
Dr. Nirav Pandya, M.D.
@DrNiravPandya
Betreff: PCL-Verletzungen und die Situation um Rickey Pearsall. Im Allgemeinen wird die überwiegende Mehrheit der PCL-Verletzungen (Verletzungen des hinteren Kreuzbands) konservativ (ohne Operation) behandelt, insbesondere wenn sie isoliert auftreten. Wenn Patienten Symptome entwickeln (Schwellung, Schmerzen oder Instabilität), kann eine Operation durchgeführt werden. Manchmal treten die Symptome erst auf, wenn die Spieler wirklich mit intensiven Aktivitäten beginnen. Der Grund, warum man versucht, eine PCL-Operation hinauszuzögern, liegt darin, dass die Rekonstruktion einen langen Genesungsprozess (9–12 Monate) erfordert und die Ergebnisse durchwachsen sind – insbesondere auf einer positionsspezifischen Position mit hohen Anforderungen an die Agilität wie Wide Receiver (WR). #49ers
wizard49er (30. Jul. 2026)
Geht mir teilweise auch schon so.
Obi4Niners (30. Jul. 2026)
Stefanski (30. Jul. 2026)
1.: Was macht unsere medizinische Abteilung sonst so? Sorry, aber das kommt ziemlich amateurhaft rüber.
@snoopy...aus meiner Sicht eines der Probleme im Team. Ebenso falsche Trainingsbelastung und Steuerung.
2.: Wenn man weiß, welche Probleme es bei dem Knie geben könnte und ja auch schon gab, warum werden die Tests und Belastungen so weit hinausgezögert, das ein Season Ending unausweichlich erscheint.
Diese Probleme gab es doch letzte Saison schon massiv. Deshalb gab es doch die Ausfälle.
Funky (30. Jul. 2026)
Was Pearsall angeht, haben meine Recherchen ergeben, dass es Belastungstests gab und diese positiv verlaufen sind.
Diese Belastungstests, bei denen der Spieler selbst steuert, wann er Cuts macht oder wann er abbremst unterscheiden sich aber von der Echtsituation, wenn der Spieler reagieren muss. Die Echtsituation hat Pearsalls Knie nicht vertragen.
Fraglich, ob man die Echtsituation nicht hätte eher können/dürfen.
Stefanski (30. Jul. 2026)
Blade_84 (30. Jul. 2026)
Ich hoffe die Niners holen keinen alten washed WR wie Diggs oder Samuel. Gibt den jungen WR die Snaps. Einfach mal Stribling gleich als Nr. 2 oder 3 WR einbauen und schauen was er drauf hat. Auch Cowing und Watkins sind gefragt
Alaskajoe (30. Jul. 2026)
Funky (31. Jul. 2026)
Die Wahrscheinlichkeit sehe ich auch als hoch an.
Was hätte das FO aus deiner Sicht denn in Bezug auf Pearsall besser machen können? Bzw wie hätte man das zum Zeitpunkt des Drafts erkennen sollen?
Funky (31. Jul. 2026)
NFL Football Operations
Hiernach darf Mitte Juli erstmals mit den Spielern trainiert werden. Also "Echtbetrieb" ist vorher nicht möglich.
Im Rahmen von privaten Workouts scheint das auch nicht möglich zu sein.
Das sagt die KI. Ich denke, dass der letzte Punkt für die Spieler sehr relevant ist.
Das Tarifvertragswerk (Collective Bargaining Agreement, CBA) zwischen der NFL und der Spielergewerkschaft (NFLPA) verbietet jeglichen physischen Kontakt in der gesamten Offseason ausnahmslos.
Die Regeln für private und teaminterne WorkoutsVerbot von ,,Live-Contact":
Jede Form von realer Spielsimulation – wie Tackle-Training, blocken mit Körperkontakt, Pass-Rushing oder physische Press-Coverage (,,Bump-and-Run") – ist strikt untersagt.
Keine Schutzkleidung (Pads):
Das Tragen von Football-Pads (Schulterpolstern) und Helmen ist vor dem Training Camp bei gemeinsamen Übungen verboten. Trainiert werden darf nur in standardisierter Sportkleidung.
Was erlaubt ist:
Spieler dürfen sich privat treffen (z. B. Quarterbacks mit ihren Wide Receivern), um Routen zu laufen, Pässe zu werfen, Spielzüge im Gehen zu simulieren (,,Walk-throughs") oder gemeinsam im Kraftraum zu arbeiten. Dies muss jedoch völlig kontaktlos geschehen.
Das Verletzungsrisiko:
Verletzt sich ein Spieler bei einem nicht genehmigten, privaten Workout mit Vollkontakt, greift der Versicherungsschutz der NFL oft nicht. Klubs können in diesem Fall das Gehalt des Spielers einbehalten.
Funky (31. Jul. 2026)
Du wurdest nicht erhört. Deebo kommt für 1 Jahr und verdient bis zu 7 Mio. USD
snoopy (31. Jul. 2026)
Bin ich kein Freund von. Naja, schaunmermal.
Danke, Funky, für die Infos.
Da sieht man mal, wie schnell man urteilt ohne die Details zu kennen.
Stefanski (31. Jul. 2026)
Das die Regeln so knallhart und der Kontakt zwischen den Parteien komplett verboten ist, war mir nicht bewusst.
Trotzdem maximal "unglücklich", um es nett auszudrücken. Ein halbes Jahr vergeht ohne irgendwas zu wissen und bei der ersten richtigen Trainingseinheit kommt dann raus, das der Spieler wahrscheinlich die Saison verpassen wird.
Ich verstehe den Sinn dahinter durchaus, aber eben auch nicht. Da verschenkt man 6 Monate, welche schon für die Reha genutzt werden könnten, wenn man eben früher sieht, dass das Knie nicht hält.
Ist halt, wieder mal, ein sehr negativer Saisonbeginn.
Cordovan (31. Jul. 2026)
Einfach nur ein paar Sprints anziehen halte ich für eine Alibiaktion....sorry, ich bleibe da auf der sehr skeptischen Seite was den Medical-Staff bei den Niners angeht.
snoopy (31. Jul. 2026)
Die "unglücklichen" Bewegungen passieren dann halt nicht.
Daher passieren Verletzungen auch eher im Spiel bzw. in Spielsituationen; obwohl die Intensität im Training häufig viel höher ist.
NinersUlm (31. Jul. 2026)
Funky (31. Jul. 2026)
Mir waren davon auch nicht alle Regeln klar. Ich weiß halt nicht, was passiert, wenn du die umgehst. Am Geld wird es nicht scheitern. Wäre ja im Interesse der Niners gewesen. So gebe ich dir Recht. Wirkt nach verschwendeter Zeit.
Stefanski (31. Jul. 2026)
Vermutlich würde die NFLPA da wohl massiv Stress machen.
Andererseits hätte man mit Pearsall auch intern was regeln können um ihn vorher schon ordentlich zu testen. Am Geld sollte es nicht scheitern, wenn im März schon klar gewesen wäre das er eine OP braucht. Ob man das darf, steht dann wieder auf nem anderen Blatt....
CharlyFirpo666 (31. Jul. 2026)
Stefanski (31. Jul. 2026)
Trotza (31. Jul. 2026)
Trotzdem bleibt da für mich ein "Geschmäckle" und es wirkt alles nicht so super professionell und nach verlorener Zeit...
Zumindest unerwartete Richtungswechsel kannst doch mit "Trainingsfreunden" simulieren oder mit einem Trainer...
Guter Spieler, aber er wird jetzt wohl die dritte Saison verpassen. Bei ihm hab ich immer noch das Gefühl, er ist ein Rookie...
Wohl leider der nächste verlorene Firstrounder, auch wenn ich da dem FO keine Vorwurf mache, er war ja im College nicht verletzungsanfällig.
Bastarto (1. Aug. 2026)