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Bundespräsident Horst Köhler tritt zurück!

Begonnen von MoRe99, Mo, 31. Mai. ’10, 15:36

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frontmode

Mag sein, dass die Pappkameraden nicht alles beeinflussen können, aber immer noch genug, was direkt auf mein Leben Einfluss hat. So könnte ich jemanden wählen, der mir 70% Steuern aufdrückt oder vielleicht nur 30%.

Oder einen, der einen Kindergartenplatz garantiert oder eben nicht. Oder ob ich Gen-Fodd essen muss oder nicht. Oder oder oder....

Nicht wählen ändert an den großen Weltzusammenhängen auch übrigens auch nichts ;)
QuestFor32:
49ers, Cardinals, Rams, Seahawks, Buccaneers, Falcons, Panthers, Saints, Lions, Packers, Vikings, Cowboys, Giants, Broncos, Chargers, Chiefs, Raiders, Colts, Jaguars, Texans, Browns, Ravens, Dolphins, Jets, Patriots

Duke

Zitat von: stig49 am Do,  1. Jul. ’10, 14:35
Zitat von: Zacharry am Do,  1. Jul. ’10, 14:19
Zitat von: Darkside am Do,  1. Jul. ’10, 14:14
Ich hoffe das jetzt viele aufwachen und begreifen, dass die Linke UNWÄHLBAR ist  :-\

nicht unwählbarer als alle anderen auch.

zach
Wow. Was für Sprüche - alle Politiker in einem Aufwasch niedergemacht. Aber vielleicht kriegen wir ja irgendwann wieder einen Diktator, dann hat sich das Wählen der "Unwählbaren" erledigt.
Ich hätte gern einen Kaiser. :)

Rattay is the only quarterback in NFL history to throw 3 consecutive passes all going for touchdowns (2007)

zugschef

Zitat von: frontmode am Fr,  2. Jul. ’10, 10:47
Oder ob ich Gen-Fodd essen muss oder nicht.
und du glaubst, dass dieser punkt noch sonderlich lange von nationaler politik abhängt? die eu drängt doch schon wie blöd dazu, dass alle mitglieder in dem punkt umkippen.

und von wegen irgendwas garantieren... der gute obama zb hat die _baldige_ schließung von guantanamo "garantiert". momentan sieht die sache eher so aus, als würde guantanamo während seiner ersten amtszeit garantiert nicht mehr geschlossen werden.

frontmode

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zugschef

#84
Zitat von: frontmode am Fr,  2. Jul. ’10, 11:53
Und das soll mir jetzt was sagen??
dass man mit wählen mittlerweile in unserer westlichen kultur nicht mehr viel entscheiden kann, außer dass man drauf schaut, dass man spezielle parteien ja nicht wählt (fpö in österreich zb).

MoRe99

Zitat von: zugschef am Fr,  2. Jul. ’10, 12:06
Zitat von: frontmode am Fr,  2. Jul. ’10, 11:53
Und das soll mir jetzt was sagen??
das man mit wählen mittlerweile in unserer westlichen kultur nicht mehr viel entscheiden kann, außer dass man drauf schaut, dass man spezielle partien ja nicht wählt (fpö in österreich zb).
Alleine das ist für mich schon ein wichtiger Grund, zur Wahl zu gehen. Ich bin mir dessen absolut bewusst, dass eine Wahl nicht allzuviel verändert, und die Unterscheide zwischen den Parteien verwischen mehr und mehr. Aber gar nicht mehr wählen, und darüber den radikalen Parteien (egal, ob rechts oder links) evtl. einen höheren Prozentsatz zu ermöglichen? Das kann keine Lösung sein!
"Fear can hold you prisoner. Hope can set you free." (Stephen King)

zugschef

Zitat von: MoRe99 am Fr,  2. Jul. ’10, 12:51
Alleine das ist für mich schon ein wichtiger Grund, zur Wahl zu gehen. Ich bin mir dessen absolut bewusst, dass eine Wahl nicht allzuviel verändert, und die Unterscheide zwischen den Parteien verwischen mehr und mehr. Aber gar nicht mehr wählen, und darüber den radikalen Parteien (egal, ob rechts oder links) evtl. einen höheren Prozentsatz zu ermöglichen? Das kann keine Lösung sein!
das bestreite ich überhaupt nicht.

Zacharry

Zitat von: frontmode am Fr,  2. Jul. ’10, 10:47
Mag sein, dass die Pappkameraden nicht alles beeinflussen können, aber immer noch genug, was direkt auf mein Leben Einfluss hat. So könnte ich jemanden wählen, der mir 70% Steuern aufdrückt oder vielleicht nur 30%.

Oder einen, der einen Kindergartenplatz garantiert oder eben nicht. Oder ob ich Gen-Fodd essen muss oder nicht. Oder oder oder....

Nicht wählen ändert an den großen Weltzusammenhängen auch übrigens auch nichts ;)

70% oder 30% steuern? öhmm...ich nehme mal als treffendes beispiel berlin. da regierten die linken eine ganze weile mit. die versprachen, ein viel sozialeres berlin zu schaffen. was passierte? nichts! und wieso? weil keine mittel zur verfügung stehen. es ging genau so weiter wie vorher. gleiches bild bei der FDP vor der bundestagswahl. steuersenkungen. aha. unzähle wähler fallen (mal wieder) drauf rein. wird nur leider nichts weil keine mittel dafür da sind und es unter keinen umständen möglich ist.

die städte, kommunen, länder...ganz Deutschland ist so tief vertrickt in wirtschaftliche und finanzielle zwänge, dass es vollkommen egal ist wer regiert. jede regierung wäre in so viele pflichten gedrückt, dass ein verändern überhaupt nicht mehr möglich ist. und das argument von radikalen parteien, denen man durch nichtwählen den boden düngt...unsinn. auf deutschland bezogen sind das nicht mehr als randgruppen, finanziell und intelletkuell nicht in der lage komplexe politische strukturen zu bilden. die haben hier und da mal 5% und kommen in irgendeinen landtag, thats it. die immer wieder in den medien propagierte "gefahr der extremen parteien" ist doch totaler blödsinn.

zach 


MoRe99

Zitat von: zugschef am Fr,  2. Jul. ’10, 13:07
Zitat von: MoRe99 am Fr,  2. Jul. ’10, 12:51
Alleine das ist für mich schon ein wichtiger Grund, zur Wahl zu gehen. Ich bin mir dessen absolut bewusst, dass eine Wahl nicht allzuviel verändert, und die Unterscheide zwischen den Parteien verwischen mehr und mehr. Aber gar nicht mehr wählen, und darüber den radikalen Parteien (egal, ob rechts oder links) evtl. einen höheren Prozentsatz zu ermöglichen? Das kann keine Lösung sein!
das bestreite ich überhaupt nicht.
Hatte ich auch nicht so empfunden.  ;)  :cheers:  Ich habe lediglich deine Argumentation aufgenommen und als Argument dafür genommen, eben zur Wahl zu gehen.  :aha:  ;)
"Fear can hold you prisoner. Hope can set you free." (Stephen King)

MoRe99

#89
Zitat von: Zacharry am Fr,  2. Jul. ’10, 14:59
und das argument von radikalen parteien, denen man durch nichtwählen den boden düngt...unsinn. auf deutschland bezogen sind das nicht mehr als randgruppen, finanziell und intelletkuell nicht in der lage komplexe politische strukturen zu bilden. die haben hier und da mal 5% und kommen in irgendeinen landtag, thats it.
Jeder Landtag, in dem die sitzen, ist genau einer zu viel. Ist zumindest meine Meinung. Und wer nicht wählt sorgt dafür, dass der Stimmenanteil für radikale Parteien höher wird. Auch wenn es wohl ziemlich sicher nicht zu 10 oder gar deutlich mehr Prozent reichen wird sind für mein Empfinden, wie bereits oben erwähnt, 5% bereits erheblich zu viel!

Zitat
die immer wieder in den medien propagierte "gefahr der extremen parteien" ist doch totaler blödsinn.
Wenn du mit "Gefahr" meinst, dass extreme Parteien eine regierungsfähige Mehrheit erhalten könnten bin ich mit dir einverstanden. Extremen Parteien aber eine Plattform zu bieten, indem sie es in Landtage schaffen, ist für mich aber schon zu viel.
"Fear can hold you prisoner. Hope can set you free." (Stephen King)

Zacharry

Zitat von: MoRe99 am Fr,  2. Jul. ’10, 15:08
Zitat von: Zacharry am Fr,  2. Jul. ’10, 14:59
und das argument von radikalen parteien, denen man durch nichtwählen den boden düngt...unsinn. auf deutschland bezogen sind das nicht mehr als randgruppen, finanziell und intelletkuell nicht in der lage komplexe politische strukturen zu bilden. die haben hier und da mal 5% und kommen in irgendeinen landtag, thats it.
Jeder Landtag, in dem die sitzen, ist genau eienr zu viel. Ist zumindest meine Meinung. Und wer nicht wählt sorgt dafür, dass der Stimmenanteil für radikale Parteien höher wird. Auch wenn es wohl ziemlich sicher nicht zu 10 oder gar deutlich mehr Prozent reichen wird sind, wie bereits oben erwähnt, 5% bereits erheblich zu viel!

Zitat
die immer wieder in den medien propagierte "gefahr der extremen parteien" ist doch totaler blödsinn.
Wenn du mit "Gefahr" meinst, dass extreme Parteien eine regierungsfähige Mehrheit erhalten könnten bin ich mit dir einverstanden. Extremen Parteien aber eine Plattform zu bieten, indem sie es in Landtage schaffen, ist für mich schon zu viel.

wieso plattform schaffen? die plattform schafft doch der wähler. und wenn diese parteien es schaffen, mündige deutsche bürger von ihrem programm so weit zu überzeugen, das diese bürger diese parteien wählen, dann ist das ein urnatürlicher demokratischer vorgang. wenn das für dich zu viel ist, dann ist ein grundlegender bestandteil der demokratie für dich zu viel. think about it. :-)

zach

zugschef

Zitat von: Zacharry am Fr,  2. Jul. ’10, 15:15
und wenn diese parteien es schaffen, mündige deutsche bürger von ihrem programm so weit zu überzeugen, das diese bürger diese parteien wählen, dann ist das ein urnatürlicher demokratischer vorgang.
das problem der demokratie sind sowieso die dummen wähler. :D

MoRe99

Zitat von: Zacharry am Fr,  2. Jul. ’10, 15:15
die plattform schafft doch der wähler. und wenn diese parteien es schaffen, mündige deutsche bürger von ihrem programm so weit zu überzeugen, das diese bürger diese parteien wählen, dann ist das ein urnatürlicher demokratischer vorgang. wenn das für dich zu viel ist, dann ist ein grundlegender bestandteil der demokratie für dich zu viel. think about it. :-)
Eventuell wird die Plattform von Nichtwählern geschaffen? Nichtwählen erhöht den Stimmenanteil der extremen Parteien, wenn deren Wähler zur Wahl gehen. Wenn 50 Leute zur Wahl gehen, von denen 3 eine extreme Partei wählen, hat diese Partei 6% der Stimmen auf sich vereinigt. Gehen dagegen 100 Leute zur Wahl braucht es schon 6 Wähler, um den selben Stimmenanteil zu bekommen. Haben extreme Parteien aber mit den 3 Wählern schon ihr Potenzial erschöpft, dann kommen sie bei 100 Wählern auf gerade mal 3%, sind also nicht im Parlament vertreten.
"Fear can hold you prisoner. Hope can set you free." (Stephen King)

Zacharry

Zitat von: MoRe99 am Fr,  2. Jul. ’10, 15:31
Zitat von: Zacharry am Fr,  2. Jul. ’10, 15:15
die plattform schafft doch der wähler. und wenn diese parteien es schaffen, mündige deutsche bürger von ihrem programm so weit zu überzeugen, das diese bürger diese parteien wählen, dann ist das ein urnatürlicher demokratischer vorgang. wenn das für dich zu viel ist, dann ist ein grundlegender bestandteil der demokratie für dich zu viel. think about it. :-)
Eventuell wird die Plattform von Nichtwählern geschaffen? Nichtwählen erhöht den Stimmenanteil der extremen Parteien, wenn deren Wähler zur Wahl gehen. Wenn 50 Leute zur Wahl gehen, von denen 3 eine extreme Partei wählen, hat diese Partei 6% der Stimmen auf sich vereinigt. Gehen dagegen 100 Leute zur Wahl braucht es schon 6 Wähler, um den selben Stimmenanteil zu bekommen. Haben extreme Parteien aber mit den 3 Wählern schon ihr Potenzial erschöpft, dann kommen sie bei 100 Wählern auf gerade mal 3%, sind also nicht im Parlament vertreten.

ja. und? erstens bleibt die anhängerschaft nummärisch die selbe, somit auch die lobby gleich groß, und zweitens finden extreme parteien in deutschland so wenig andrang, das parteien dieser art  keine rolle spielen. wie bei allen anderen parteien auch führt der weg der extremen parteien in die bedeutungslosigkeit. ich nehme mal als beispiel die npd, deren politische ziele selbst von anhängern der linkspartei als utopisch bezeichnet werden dürften. deren programm ist nichts als mumpitz, undurchführbar. in allen landtagen wo die jemals im parlament waren wurden sie vollständig ignoriert und teilweise aus parlamentarischen abläufen ausgeschlossen...auch nicht gerade demokratisch. ich verstehe also die ganze diskussion über extreme parteien nicht.

im übrigen werden die einzigen politischen änderungen in hamburg seit ein paar jahren durch volksentscheide bestimmt. aus dem senat kommt absolut nichts (vernünftiges). und nach jedem volksentscheid wird vom senat darüber beraten, volksentscheide zu verbieten. sowas ist in meinem augen viel extremer als irgendein häufchen rechter deppen aus der provinz.

zach

edit: sorry für das doch langsam grobe abweichen vom thema

Fireboy Tom

Zitat von: Duke am Fr,  2. Jul. ’10, 10:47
Zitat von: Zacharry am Fr,  2. Jul. ’10, 10:23
Zitat von: Fireboy Tom am Fr,  2. Jul. ’10, 00:10
Ist Euch aufgefallen, das die unverbesserlichen AltSEDler und deren Hinzukömmlinge noch nicht mal die Nationalhymmne mitgesungen haben? Daran sieht man ganz deutlich, was die eigentlich im Sinn haben!!!
was denn? jetzt bin ich gespannt.
zach
Ich allerdings auch. Denn das die Linken als selbstverstandene Internationale keine Nationalhymne mitsingen, noch dazu das für sie "blutbefleckte" Deutschlandlied, ist doch keine Überraschung. :noidea:
Das langfristige Ziel heißt Demokratie abschaffen, Konzerne und Banken verstaatlichen -> Zurück in alte Lebensformen (Sozialismus)
Es gibt von Ihnen weder ein klares Bekenntnis zum Grundgesetz noch zur Demokratie.
In der ARD war vorhin noch ein Bericht, das die linke Autonome Szene von Ihnen geschützt und unterstützt wird. Die sind genauso gefährlich, wie die Rechten!
1895
MIND THE GAP!

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