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Zwei weitere Interviews bekannt

Begonnen von IamNINER, Di, 14. Jan. ’25, 07:20

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IamNINER

Die 49ers haben für ihre drei vakanten Coordinator-Positionen zwei weitere Interviews geführt.

Nachdem Kyle Shanahan in der Abschlusspressekonferenz die Absicht geäussert hat, dass Klay Kubiak zum neuen Offensive Coordinator befördert werden soll, wurde bekannt, dass dies nicht ohne Einhaltung der Rooney Rule möglich ist. Daher führen die 49ers auch Interviews mit externen Kandidaten für die Stelle als Offensive Coordinator.

Der erste Kandidat wurde mit Noah Pauley nun interviewt. Pauley ist derzeit Pass Game Coordinator und Wide Receiver Coacht an der Iowa State University. Von 2019 bis 2022 war er Wide Receiver Coach an der North Dakota State University und davor fünf Jahre im Coaching Staff der Minnesota-Duluth University.

Als potenziellen Nachfolger von Brian Schneider haben die 49ers nach Jett Modkins nun den Assistant Special Teams Coach der Denver Broncos interviewt. Chris Banjo ist seit zwei Jahren Coach und hatte davor zehn Jahre mehrheitlich als Special Teamer in der Liga gespielt.

Quelle: 49erswebzone.com
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Chris49

Die Rooney Rule gibts mittlerweile über 20 Jahre. Hat sie irgendwas bewirkt? Nein.
Dass jetzt ein schwarzer HC-Kandidat eingeladen wird, nur damit diese Regel erfüllt wird, obwohl der Posten eigentlich schon vergeben ist, ist eine absolute Frechheit und Kasperl-Theater. Der Kandidat hätte sicher auch besseres zu tun als zu einem Job-Interview zu gehen, wo der Job schon vergeben ist.
Wirklich lächerlich!

BoehserOnkel

Zitat von: Chris49 am Di, 14. Jan. ’25, 11:02Die Rooney Rule gibts mittlerweile über 20 Jahre. Hat sie irgendwas bewirkt? Nein.
Dass jetzt ein schwarzer HC-Kandidat eingeladen wird, nur damit diese Regel erfüllt wird, obwohl der Posten eigentlich schon vergeben ist, ist eine absolute Frechheit und Kasperl-Theater. Der Kandidat hätte sicher auch besseres zu tun als zu einem Job-Interview zu gehen, wo der Job schon vergeben ist.
Wirklich lächerlich!
Sehe ich ähnlich! Als wenn jetzt nen schwarzer Coach genommen wird, auch wenn er nichts drauf hat.
Scheißegal, wie der aussieht oder ob er vom Mars kommt. Hat er was drauf, dann nimmt ihn das Team. Immer dieses erzwingen von irgendwas.
Sieht man ja grad in LA, wie super das klappt! ;D  ;D  ;D  :-X  :-X

Sourdough

Zitat von: Chris49 am Di, 14. Jan. ’25, 11:02Die Rooney Rule gibts mittlerweile über 20 Jahre. Hat sie irgendwas bewirkt? Nein.
Dass jetzt ein schwarzer HC-Kandidat eingeladen wird, nur damit diese Regel erfüllt wird, obwohl der Posten eigentlich schon vergeben ist, ist eine absolute Frechheit und Kasperl-Theater. Der Kandidat hätte sicher auch besseres zu tun als zu einem Job-Interview zu gehen, wo der Job schon vergeben ist.
Wirklich lächerlich!

Hach ja, das ist im Prinzip nichts anderes wie ein Einstellungsverfahren im öffentlichen Dienst. Da gibt es auch immer wieder Leute, die die Sinnhaftigkeit einer solchen Vorgehensweise kritisieren.
Ich beschwichtige die Leute dann immer mit den Argumenten, dass es nie schlecht ist, sich mit mehreren Menschen zu unterhalten. Auch wenn auf dem Posten unter Umständen schon eine bestimmte Person angedacht wäre (was natürlich nicht der Fall ist, wir wollen ja ein faires offenes Einstellungsprocedere). Vielleicht gefällt uns der Bewerber ja so gut, dass wir eventuell umdenken könnten oder einen anderen Posten anbieten. Oder der Kandidat gefällt uns nicht, wir wollen ihn nicht haben und haben dann bessere Karten, falls es zu einer Konkurrentenklage käme. So oder so. Bewerbende nicht zu sichten heißt auch eine Chance vertan zu haben.
Und sollte es wirklich zum Äußersten kommen und ein Gericht entscheiden muss - da ist dann so viel Zeit vergangen, dass evtl. der/die Ausschreibungssieger/in nicht mehr zur Verfügung steht und man zig Gespräche hätte führen können.
It is what it is. Stay faithful.

IamNINER

Die Saison von Iowa State ist vorbei. Für einen Coach ist es einerseits eine Anerkennung seiner Leistungen (die 49ers werden keine reine Alibiübung veranstalten), eine Chance sich einer NFL Franchise zu präsentieren (dieser oder ein anderer Job kann zukünftig frei werden) und eine Chance die Interviews zu üben und zu wachsen.

Die Regel besteht nun mal und es gibt Gründe warum es sie gibt. Schaden wird sie absolut niemandem.
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Chris49

Zitat von: IamNINER am Mi, 15. Jan. ’25, 06:42Die Saison von Iowa State ist vorbei. Für einen Coach ist es einerseits eine Anerkennung seiner Leistungen (die 49ers werden keine reine Alibiübung veranstalten), eine Chance sich einer NFL Franchise zu präsentieren (dieser oder ein anderer Job kann zukünftig frei werden) und eine Chance die Interviews zu üben und zu wachsen.

Die Regel besteht nun mal und es gibt Gründe warum es sie gibt. Schaden wird sie absolut niemandem.

Sehe ich völlig anders. Das ist Rassismus und nichts anderes. Eine Regel die besagt man muss jemanden mit einer bestimmten Hautfarbe einladen. Jeder möchte doch wegen seiner Leistungen etwas erreichen, nicht wegen der Hautfarbe.

Ich hätte jedenfalls keine Lust den Quoten-Schwarzen abzugeben.

Man kann ja Leute interviewen, auch wenn man schon eine starke Tendenz hat zu einem anderen Kandidaten. Aber dann doch bitte wegen der Leistung und nicht wegen der Hautfarbe.

stig49

Zitat von: Chris49 am Do, 16. Jan. ’25, 00:22
Zitat von: IamNINER am Mi, 15. Jan. ’25, 06:42Die Saison von Iowa State ist vorbei. Für einen Coach ist es einerseits eine Anerkennung seiner Leistungen (die 49ers werden keine reine Alibiübung veranstalten), eine Chance sich einer NFL Franchise zu präsentieren (dieser oder ein anderer Job kann zukünftig frei werden) und eine Chance die Interviews zu üben und zu wachsen.

Die Regel besteht nun mal und es gibt Gründe warum es sie gibt. Schaden wird sie absolut niemandem.

Sehe ich völlig anders. Das ist Rassismus und nichts anderes. Eine Regel die besagt man muss jemanden mit einer bestimmten Hautfarbe einladen. Jeder möchte doch wegen seiner Leistungen etwas erreichen, nicht wegen der Hautfarbe.

Ich hätte jedenfalls keine Lust den Quoten-Schwarzen abzugeben.

Man kann ja Leute interviewen, auch wenn man schon eine starke Tendenz hat zu einem anderen Kandidaten. Aber dann doch bitte wegen der Leistung und nicht wegen der Hautfarbe.
Schon. Aber es ist doch nicht ganz falsch, wenn eine reiche Liga denen, die es lange Zeit faktisch schwerer hatten, einen guten Job zu bekommen, ein bisschen nachhilft. Muss ja keiner die Einladung annehmen.

Die Frage ist für mich eher, ob das heute noch zeitgemäss ist. Sehe eine Menge sogenannter Minority-Coaches.

IamNINER

Die NFL ist offensichtlich der Meinung, dass es für die Key Positions noch wichtig ist, dass es eine Förderung gibt. Denn Teams, welche Minority Candidates so fördert, dass sie HC oder GM werden, werden noch nicht so lange mit Drittrundenpicks belohnt.

Und ja: Natürlich will ich nicht als Quoten-Person herhalten (was es gefühlt in der Vergangenheit durchaus mal gegeben hat: also der Minority HC Kandidat, der von jedem Team interviewt wurde, aber den Job dann nicht bekommen hat). Aber ich kann dann auch ablehnen. Kein Kandidat muss ein Interview annehmen.
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