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Rückkehr von C Westen Richburg nicht absehbar

Begonnen von frontmode, Di, 20. Okt. ’20, 09:00

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frontmode

In seiner gestrigen Pressekonferenz sagte Headcoach Kyle Shanahan im Zusammenhang mit dem Ausfall von C Ben Garland, dass sich bei C Westen Richburg Komplikationen in der Off-Season ergeben haben.

Er wäre theoretisch berechtigt, diese Woche von der PUP zurückzukehren, aber Shanahan erwartet ihn frühestens in Woche 13 zurück.

Auch bei Ronald Blair soll es Komplikationen gegeben haben und er wurde ein weiteres Mal operiert.

Quelle: ninersnation
QuestFor32:
49ers, Cardinals, Rams, Seahawks, Buccaneers, Falcons, Panthers, Saints, Lions, Packers, Vikings, Cowboys, Giants, Broncos, Chargers, Chiefs, Raiders, Colts, Jaguars, Texans, Browns, Ravens, Dolphins, Jets, Patriots

silentsound

kommt mir das nur so vor, oder sind diese season wesentlich mehr spieler verletzt, als sonst üblich? nicht nur bei uns, sondern in der kompletten liga.
if you follow every dream...you might get lost

Le Yz

Zitat von: silentsound am Di, 20. Okt. ’20, 09:03
kommt mir das nur so vor, oder sind diese season wesentlich mehr spieler verletzt, als sonst üblich? nicht nur bei uns, sondern in der kompletten liga.
Ne du hast schon Recht. Aber davon ist man auch ausgegangen, da es kein vernünftiges Camp gab. Aber bei uns gibt es schon auffällig viele. Und das leider konstant seit einigen Jahren. Bis auf letztes Jahr, wo es paar weniger waren.

Plummer50

Also ich finde Lynch und Shanahan müssen sich nach der Saison schon die Frage stellen, ob alles richtig läuft. Vor zwei Jahren hat man ja viele Trainer ausgetauscht, da man viele Verletzungen hatte. Und danach ist es eher noch schlimmer geworden.

Dazu müssen sich die beiden auch Fragen lassen, ob sie dann doch nicht zu viele Verletzungsanfällige Spieler geholt haben. Dee Ford ist ein Riesenflop, der letztes Jahr, in dieser und in der nächsten Saison enorm viel Salary Cap wegnimmt. Und wie viele Spiele hat er bis jetzt gemacht? Kommt er überhaupt schon auf 10 Spiele in den letzten beiden Jahren? Seine Verpflichtung kann man riskieren. Aber spätestens mit der Vertragsrestrukturierung haben die 49ers einen großen Fehler gemacht. Das gleiche kann man abgeschwächt für Kwon Alexander sagen.

Die beiden kosten die 49ers ein Vermögen und spielen nicht sehr viel. Verletzungen passieren und oft ist Pech dabei. Aber das Ford Rückenprobleme hat, wusste man auch schon in Kansas City. Das war kein großes Geheimnis in der NFL.

Le Yz

Zitat von: Plummer50 am Di, 20. Okt. ’20, 09:57
Also ich finde Lynch und Shanahan müssen sich nach der Saison schon die Frage stellen, ob alles richtig läuft. Vor zwei Jahren hat man ja viele Trainer ausgetauscht, da man viele Verletzungen hatte. Und danach ist es eher noch schlimmer geworden.

Dazu müssen sich die beiden auch Fragen lassen, ob sie dann doch nicht zu viele Verletzungsanfällige Spieler geholt haben. Dee Ford ist ein Riesenflop, der letztes Jahr, in dieser und in der nächsten Saison enorm viel Salary Cap wegnimmt. Und wie viele Spiele hat er bis jetzt gemacht? Kommt er überhaupt schon auf 10 Spiele in den letzten beiden Jahren? Seine Verpflichtung kann man riskieren. Aber spätestens mit der Vertragsrestrukturierung haben die 49ers einen großen Fehler gemacht. Das gleiche kann man abgeschwächt für Kwon Alexander sagen.

Die beiden kosten die 49ers ein Vermögen und spielen nicht sehr viel. Verletzungen passieren und oft ist Pech dabei. Aber das Ford Rückenprobleme hat, wusste man auch schon in Kansas City. Das war kein großes Geheimnis in der NFL.
Ich persönlich glaube nicht, dass wir in der nächsten Saison Ford und Alexander nochmal bei uns sehen. KS und JL müssen sich definitiv Gedanken machen. Aber es gibt auch positive Beispiele. Siehe Verrett. Aber ein Umdenken muss meiner Meinung nach passieren nach dieser Saison. Das ist schon sehr frustrierend

IamNINER

ja den einen oder anderen Spieler mussten die 49ers halt auch mit dem entsprechenden Risiko holen.

Sherman z.B. kommt nicht zu uns ohne Verletzungshistorie. Ford kriegen wir nicht für einen Zweitrundenpick, wenn er nicht Fragezeichen hätte.

Es ist immer die Frage, was bekommt man und was ist der "Rabatt" für die Unsicherheit. Etwas doof ist natürlich, dass man den Vertrag eher bei den Falschen angepasst hat. Kann aber auch sein, dass die anderen nicht zugestimmt haben, weil sie nach einer starken Saison einen höheren Deal anstreben.
2017 1st Rd get Myles Garrett, trade for Christian McCaffrey Sign Kyle and John and let them do their thing...

MyQuestFor32: 49ers, Lions, Patriots, Eagles, Seahawks, Rams, Jets, Raiders, Panthers, Cardinals, Broncos, Jaguars, Packers, Chargers, Titans

frontmode

Zitat von: Plummer50 am Di, 20. Okt. ’20, 09:57
Also ich finde Lynch und Shanahan müssen sich nach der Saison schon die Frage stellen, ob alles richtig läuft. Vor zwei Jahren hat man ja viele Trainer ausgetauscht, da man viele Verletzungen hatte. Und danach ist es eher noch schlimmer geworden.

Letzte Saison ging eigentlich, aber dieses Jahr muss man sich fragen, ob das Athletic Department hier die fehlende Off-Season unterschätzt hat oder falsche Trainingspläne erarbeitet wurden.
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Flex

Trent Baalke wurde dafür verteufelt, verletzte oder verletzungsanfällige Spieler zu draften/verpflichten. John Lynch - nicht falsch verstehen, er ist einfach mal um WELTEN besser als Trent Baalke - macht hier aber meiner Meinung nach den selben Fehler:
- Ford
- Verrett (Ausnahme?)
- McKinnon
- Alexander
- Hurd (beim Draft verletzt)
- Bosa (Verletzungshistorie)

Und auch immer mit der selben Ausrede: Sie hätten ja Talent. Fürn Arsch, wenn sie nicht auf dem Platz stehen. Ich habe lieber einen leistungsmäßig etwas schlechteren Spieler, der dafür verlässlich auf dem Platz steht.

Ich bin alles andere als glücklich mit diesen Entscheidungen unsere FOs (Ausnahmen Bosa, Verrret wird sich zeigen, ober er gesund bleiben kann).

Man kann in Einzelfällen (Bosa) sicher mal über Verletzungen hinwegsehen, wenn das Talent stimmt, aber nicht in dieser Masse.

Lars491

Zitat von: Flex am Di, 20. Okt. ’20, 11:21
Trent Baalke wurde dafür verteufelt, verletzte oder verletzungsanfällige Spieler zu draften/verpflichten. John Lynch - nicht falsch verstehen, er ist einfach mal um WELTEN besser als Trent Baalke - macht hier aber meiner Meinung nach den selben Fehler:
- Ford
- Verrett (Ausnahme?)
- McKinnon
- Alexander
- Hurd (beim Draft verletzt)
- Bosa (Verletzungshistorie)

Und auch immer mit der selben Ausrede: Sie hätten ja Talent. Fürn Arsch, wenn sie nicht auf dem Platz stehen. Ich habe lieber einen leistungsmäßig etwas schlechteren Spieler, der dafür verlässlich auf dem Platz steht.

Ich bin alles andere als glücklich mit diesen Entscheidungen unsere FOs (Ausnahmen Bosa, Verrret wird sich zeigen, ober er gesund bleiben kann).

Man kann in Einzelfällen (Bosa) sicher mal über Verletzungen hinwegsehen, wenn das Talent stimmt, aber nicht in dieser Masse.

Danke! Darüber wird in meinen Augen auch viel zu wenig gesprochen.

Bei den von Dir aufgezählten Spielern könnten man sogar noch einige ergänzen:

- Sherman (nach Achillessehnenriss geholt)
- Street (4. Rundenpick, war auch beim Draft verletzt)
- Richburg (war bei den Giants auch verletzt, bevor der Vertrag auslief)
- Garoppolo (war bei den Pats in der kurzen Zeit auch recht häufig verletzt)
- Reed

Man muss sich dann halt nicht wirklich wundern, dass verletzungsanfällige Spieler sich verletzen.

Andy49ers

Ich habe immer noch Probleme mit der medizinischen Versorgung in den USA, wie viele Spieler einen Rückfall haben oder es Probleme mit der Heilung gibt finde ich enorm.
In der Bundesliga beim Rundball habe ich das hier noch nie so erlebt, klar sind es zwei unterschiedliche Sportarten aber mir geht es um die medizinische Versorgung.
NFL: 49ers
MLB: SF Giants
NBA: Dallas Mavericks
College: Notre Dame Figthing Irish
Bundesliga: Borussia Mönchengladbach

Flo295

Zitat von: Lars491 am Di, 20. Okt. ’20, 11:41
Zitat von: Flex am Di, 20. Okt. ’20, 11:21
Trent Baalke wurde dafür verteufelt, verletzte oder verletzungsanfällige Spieler zu draften/verpflichten. John Lynch - nicht falsch verstehen, er ist einfach mal um WELTEN besser als Trent Baalke - macht hier aber meiner Meinung nach den selben Fehler:
- Ford
- Verrett (Ausnahme?)
- McKinnon
- Alexander
- Hurd (beim Draft verletzt)
- Bosa (Verletzungshistorie)

Und auch immer mit der selben Ausrede: Sie hätten ja Talent. Fürn Arsch, wenn sie nicht auf dem Platz stehen. Ich habe lieber einen leistungsmäßig etwas schlechteren Spieler, der dafür verlässlich auf dem Platz steht.

Ich bin alles andere als glücklich mit diesen Entscheidungen unsere FOs (Ausnahmen Bosa, Verrret wird sich zeigen, ober er gesund bleiben kann).

Man kann in Einzelfällen (Bosa) sicher mal über Verletzungen hinwegsehen, wenn das Talent stimmt, aber nicht in dieser Masse.

Danke! Darüber wird in meinen Augen auch viel zu wenig gesprochen.

Bei den von Dir aufgezählten Spielern könnten man sogar noch einige ergänzen:

- Sherman (nach Achillessehnenriss geholt)
- Street (4. Rundenpick, war auch beim Draft verletzt)
- Richburg (war bei den Giants auch verletzt, bevor der Vertrag auslief)
- Garoppolo (war bei den Pats in der kurzen Zeit auch recht häufig verletzt)
- Reed

Man muss sich dann halt nicht wirklich wundern, dass verletzungsanfällige Spieler sich verletzen.

Was die Auswahl der Draft picks angeht bin ich bei euch, genauso beim Ford trade, aber bei den FA Verpflichtungen darf man nicht vergessen:

2016 2-14
2017 6-10
2018 4-12
* George Kittle fires back at Mike Zimmer: "Tell your guys to make better plays."*

S 197

Zitat von: Andy49ers am Di, 20. Okt. ’20, 12:31
Ich habe immer noch Probleme mit der medizinischen Versorgung in den USA, wie viele Spieler einen Rückfall haben oder es Probleme mit der Heilung gibt finde ich enorm.
In der Bundesliga beim Rundball habe ich das hier noch nie so erlebt, klar sind es zwei unterschiedliche Sportarten aber mir geht es um die medizinische Versorgung.

S 197

Zitat von: Andy49ers am Di, 20. Okt. ’20, 12:31
Ich habe immer noch Probleme mit der medizinischen Versorgung in den USA, wie viele Spieler einen Rückfall haben oder es Probleme mit der Heilung gibt finde ich enorm.
In der Bundesliga beim Rundball habe ich das hier noch nie so erlebt, klar sind es zwei unterschiedliche Sportarten aber mir geht es um die medizinische Versorgung.

Wenn man es sich leisten kann, ist die Versorgung  auf unserem Niveau

BoehserOnkel

Zitat von: S 197 am Di, 20. Okt. ’20, 18:45

Wenn man es sich leisten kann, ist die Versorgung  auf unserem Niveau

Naja, gefühlt liegen Welten bei der medizinischen Versorgung zwischen Fussball/Bundesliga und der NFL. Und auch wenn die Belastungen teilweise andere sind, erklärt das für mich nicht die teilweise eklatanten und immer wiederkehrenden Verletzungen. Auch beim Fussball gibt es Belastungen die nicht ohne sind. Auch dort gibt es Kreuzband und Archillessehnenrisse und andere schwere Verletzungen. Gefühlt oder auch wirklich kommen die Spieler dort aber schneller, gesünder und belastbarer wieder zurück.

bluemikel

Wenn ich s richtig verstanden habe ist Garlands mögliche Rückkehr tendenziell  sogar noch weiter in der Zukunft als Richburg. Krass - Grasu wohl unser Center für den Rest der Saison. O man.

Und von Sherman hab ich ewig nix gehört.

S 197

Zitat von: BoehserOnkel am Di, 20. Okt. ’20, 18:58
Zitat von: S 197 am Di, 20. Okt. ’20, 18:45

Wenn man es sich leisten kann, ist die Versorgung  auf unserem Niveau

Naja, gefühlt liegen Welten bei der medizinischen Versorgung zwischen Fussball/Bundesliga und der NFL. Und auch wenn die Belastungen teilweise andere sind, erklärt das für mich nicht die teilweise eklatanten und immer wiederkehrenden Verletzungen. Auch beim Fussball gibt es Belastungen die nicht ohne sind. Auch dort gibt es Kreuzband und Archillessehnenrisse und andere schwere Verletzungen. Gefühlt oder auch wirklich kommen die Spieler dort aber schneller, gesünder und belastbarer wieder zurück.

Fußball und Football lassen sich nicht so recht vergleichen. Bei vielen Spielern spielt das deutlich höhere Durchschnittsgewicht eine Rolle und gewisse leistungssteigernde Substanzen sind in Sachen Verletzungsanfälligkeit auch nicht von Vorteil

Andy49ers

Zitat von: S 197 am Di, 20. Okt. ’20, 18:45
Zitat von: Andy49ers am Di, 20. Okt. ’20, 12:31
Ich habe immer noch Probleme mit der medizinischen Versorgung in den USA, wie viele Spieler einen Rückfall haben oder es Probleme mit der Heilung gibt finde ich enorm.
In der Bundesliga beim Rundball habe ich das hier noch nie so erlebt, klar sind es zwei unterschiedliche Sportarten aber mir geht es um die medizinische Versorgung.

Wenn man es sich leisten kann, ist die Versorgung  auf unserem Niveau

Ich rede nicht vom normalen Bürger der USA sondern von Profisportlern und deren Franchise die es sich wohl leisten könnten.
Ich habe eher das Gefühl das man die Spieler so schnell wie möglich zurück haben möchte da es "nur" 16 Spiele gibt ohne PO und das dann auch mal Spieler mit nur 80% Fitness spielen oder spielen sollen siehe Jimmy und das dann der Heilungsprozess einfach nicht lange genug ist.
Ich kann mich an eine Szene von den Raiders erinnern, in der Vorbereitung da hat sich ein Rookie (meine ich) im Spiel oder Training die Hand gebrochen, da meinte der Doc ich kann die Hand tapen so das du wieder spielen kannst wenn du das möchtest, was soll so ein Rookie dann sagen? Es ist einfach unverantwortlich das der Doc sowas überhaupt in Betracht zieht.
Viele Sportler die einen Kreuzbandriss haben gerade aus Deutschland fliegen doch in die USA nach Vail in Colorado weil da wohl der beste Doc für die OP sein soll. Wenn es da optimal läuft kann es doch nur an der Reha danach liegen das so vieles schief läuft.
NFL: 49ers
MLB: SF Giants
NBA: Dallas Mavericks
College: Notre Dame Figthing Irish
Bundesliga: Borussia Mönchengladbach

S 197

Zitat von: Andy49ers am Mi, 21. Okt. ’20, 08:09
Zitat von: S 197 am Di, 20. Okt. ’20, 18:45
Zitat von: Andy49ers am Di, 20. Okt. ’20, 12:31
Ich habe immer noch Probleme mit der medizinischen Versorgung in den USA, wie viele Spieler einen Rückfall haben oder es Probleme mit der Heilung gibt finde ich enorm.
In der Bundesliga beim Rundball habe ich das hier noch nie so erlebt, klar sind es zwei unterschiedliche Sportarten aber mir geht es um die medizinische Versorgung.

Wenn man es sich leisten kann, ist die Versorgung  auf unserem Niveau

Ich rede nicht vom normalen Bürger der USA sondern von Profisportlern und deren Franchise die es sich wohl leisten könnten.
Ich habe eher das Gefühl das man die Spieler so schnell wie möglich zurück haben möchte da es "nur" 16 Spiele gibt ohne PO und das dann auch mal Spieler mit nur 80% Fitness spielen oder spielen sollen siehe Jimmy und das dann der Heilungsprozess einfach nicht lange genug ist.
Ich kann mich an eine Szene von den Raiders erinnern, in der Vorbereitung da hat sich ein Rookie (meine ich) im Spiel oder Training die Hand gebrochen, da meinte der Doc ich kann die Hand tapen so das du wieder spielen kannst wenn du das möchtest, was soll so ein Rookie dann sagen? Es ist einfach unverantwortlich das der Doc sowas überhaupt in Betracht zieht.
Viele Sportler die einen Kreuzbandriss haben gerade aus Deutschland fliegen doch in die USA nach Vail in Colorado weil da wohl der beste Doc für die OP sein soll. Wenn es da optimal läuft kann es doch nur an der Reha danach liegen das so vieles schief läuft.

Da gebe ich dir recht. Dann hatte ich dich falsch verstanden, dachte du meintest, dass das generelle medizinische Versorgungsniveau (speziell OPs) wäre schlechter.
Das von den Teamärzten sicherlich manchmal Entscheidungen getroffen werden, die eher wirtschaftlich als medizinisch begründet sind, kann ich mir leider auch gut vorstellen.
Ein Spieler wird fitgespritzt, die dadurch erhöhte Verletzungsgefahr wird in Kauf genommen.
Ich glaube aber nicht, dass die 49ers besonders schlecht sind was ihren medizinischen Staff angeht, sondern tatsächlich primär viel Pech diese Saison hatten. Das kann dann allerdings ein erhöhtes weiteres Verletzungsaufkommen nach sich ziehen, da das Team dann eher weitere angeschlagene Spieler aufs Feld schickt, um das Team halbwegs wettbewerbsfähig zu halten

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