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Warum verpflichten die 49ers ihre Rookies so früh?

Begonnen von stig49, So, 31. Mai. ’09, 12:50

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stig49

Eigentlich bringt es nicht wirklich etwas, die Draft Picks so früh zu verpflichten. Man spart damit kein Geld, und man könnte es genausogut in den Wochen vor dem Trainings Camp erledigen, ohne damit übermässig unter Druck zu geraten.

Aber es vermittelt eine Grundstimmung des ernsthaften Arbeitens - so wie alles, was Mike Singletary in den letzten Wochen gemacht hat. Warum etwas morgen erledigen, was auch heute getan werden kann? Singletary hat die erste OTA vergangene Woche dazu benützt, seinem Team eine "Jetzt wird Gas gegeben"-Mentalität einzuimpfen. Es wird interessant sein, ob das angekommen ist, wenn die zweite OTA am Montag beginnt.

Noch ein Aspekt - in den letzten Jahren hat nur ein 49ers Draft Pick ein paar Stunden an Trainingscamp ausgesetzt (Kwame Harris), weil er seinen Vertrag noch nicht unterzeichnet hatte. Das betrifft die Zeit, seit Paraag Marathe der Chef-Unterhändler der Niners war - ihm muss man es also anrechnen, dass die Spieler immer rechtzeitig einsatzbereit waren.

Der schwierigeste Kandidat wird diesmal natürlich Nr. 10-Pick Michael Crabtree sein - weniger wegen ihm selbst, sondern weil er so früh gedraftet wurde. Aber er wird eben auch von Eugene Parker vertreten, dessen Klienten - Steven Jackson, Jason Peters u.a. - nie Probleme damit hatten, im Traningscamp nicht anzutreten, weil noch um den Vertrag gepokert wurde. Allerdings geschah das immer später; nie, als sie Rookies waren.

Quelle: Matt Barrows, Sac Bee, 29.5.

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