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Commentary: K. Lynch (SFGate): Wie die 49ers vom Fast-Sieger zum Bodensatz der Liga wurden

Begonnen von igor, Mo, 11. Jan. ’16, 08:25

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igor

Während die 49ers im Kampf mit anderen Teams um die besten Coaches stecken, ist es lehrreich, kurz zurückzublicken, wie sich die 49ers selbst überhaupt in diese Position gebracht haben.  Und ja, ihre aktuelle Situation dreht sich vor allem um den Mann ganz an der Spitze, CEO Jed York.

Von vielen Seiten wird ja postuliert, daß York die Lunte zur Implosion der 49ers selbst angezündet hat.  Wie kam es aber wirklich dazu?  Vieles davon ist seinem unglaublichen Erfolg geschuldet.

Man bedenke: York hat ein neues Stadion in Kalifornien gebaut.  Das ist etwas, woran Al Davis, sein Onkel Eddie oder Chargers-Owner Spanos – um nur einige zu nennen – gescheitert sind.  Der junge York hat zudem nicht bloß etwas geschaffen, wozu einige wirklich mächtige Personen nicht in der Lage waren, sondern er hat damit auch die 49ers von einem umsatzschwachen Unternehmen in ein hochprofitables verwandelt.  Es wird geschätzt, daß die 49ers ihren Umsatz verdreifachen konnten.  Natürlich, York hat das nicht alles alleine gemacht, aber er stellte Männer wie Gideon Yu, Al Guido und Ethan Casson ein, die maßgeblich zum Bau dieser Gelddruckmaschine beigetragen haben.

Nicht nur das.  Als man sich wegen persönlicher Gründe von General Manager Scot McCloughan trennte, beförderte York Trent Baalke.  Niemand kannte Baalke, und unter Scouts wurde er als schroff und kühl beschrieben.  Trotzdem sah York etwas in Baalke, und in seinen ersten Jahren sammelte er Championship-Talente via Draft (Mike Iupati, Anthony Davis, Aldon Smith, NaVorro Bowman, Bruce Miller und Eric Reid) und Free Agency (Perrish Cox, Carlos Rogers, Phil Dawson, Donte Whitner und Antoine Bethea).

Diese Spieler trugen dazu bei, daß die 49ers es dreimal hintereinander ins NFC Championship Game gebracht haben.  Während dieser Zeit scoutete Baalke auch einen Coach – ja, Jim Harbaugh.  Er besuchte Trainingseinheiten von Stanford und lernte Harbaugh kennen.  Als die 49ers dann auf Coach-Suche waren, war es ein einfaches für Harbaugh, den Job anzunehmen.

Unterm Strich: innerhalb von nur einigen wenigen Jahren baute York ein neues Stadion und traf die richtigen Entscheidungen hinsichtlich General Manager und Head Coach.

Als Colin Kaepernick Rückschritte machte und das Team die Saison 2014 nur mit einer 8–8-Bilanz beendete, dachte York logischerweise, er könnte den Coach auf die Straße setzen und problemlos einen neuen bekommen.  Er dachte wohl, Baalke würde weiterhin Talent ansammeln, und der neue Coach müßte bloß noch ein »Lehrer« für die jungen Spieler sein und die Spielzüge rechtzeitig ansagen.

Warum sollte das auch nicht funktionieren?  Alles, was York bis dahin angefaßt hatte, hatte immer erstaunlich gut funktioniert.  Darum auch hat er wohl den Journalisten vor einem Jahr prophezeit, die 49ers würden in dieser Saison elf Spiele gewinnen.

Und dann fiel alles auseinander.  Das Stadium hatte Probleme mit Parkplätzen, mit dem Verkehr, mit dem Spielfeld und mit der Hitze.  Baalke verpatzte Draft und Free Agency.  Der handerlesene Nachfolger für den so unglaublich erfolgreichen Harbaugh, Jim Tomsula, war hoffnungslos überfordert.

Innerhalb von nur 20 Monaten wurde York vom NFL-Wunderkind zum Stümper.  Mit seinen Tweets und Kommentaren verscherzte er es sich mit den Fans.  York könnte nun ein Baby aus einem brennenden Gebäude retten, und jeder würde sich darüber echauffieren, daß er sich vorher nicht die Schuhe an der Haustüre abgeputzt hat.

York hat sich in schwindelerregende Höhen katapultiert und ist unglaublich tief gefallen.  Seine Erfolge in der Vergangenheit sind eine mögliche Erklärung für seine eigene Verblendung im abgelaufenen Jahr.  Die Frage ist nun, ob die Demütigungen, die er ertragen mußte, ihm dabei helfen können, sein goldenes Händchen wiederzuerlangen.  Wir werden es bald genug herausfinden.

Quelle: SFGate.com (11.1.)
Ask not what the community can do for you, ask what you can do for the community!
—Jurgen

igor

Zur Info: Die aufgezählten Spieler stimmen zwar nicht ganz, aber sie stehen nunmal so im Original-Artikel – da wollte ich das nicht korrigieren.
Ask not what the community can do for you, ask what you can do for the community!
—Jurgen

igor

Zum Thema selbst: das ist auch etwas, das mich in den letzten Monaten immer wieder beschäftigt hat.  York hat eigentlich immer alles, aber auch wirklich alles richtig gemacht.  Er wurde – zurecht – von uns und von den Medien abgefeiert.  Und plötzlich, von heute auf morgen, ist dieses goldene Händchen futsch, und es geht alles so dermaßen schnell den Bach runter, daß man es absichtlich gar nicht besser machen könnte.  Wtf.
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—Jurgen

IamNINER

Es ist schon erstaunlich, wie das ganze in sich zusammengefallen ist. Es ist halt immer gefährlich, wenn alles funktioniert. Insbesondere, wenn dann plötzlich eine persönlichen Antipathie oder vielleicht Neid aufkommt.

Und ich glaube  weiterhin, dass es primär eine emotionale Entscheidung gegen Harbaugh war, die uns in diese Situation geführt hat. Die Zukunft wird zeigen, ob York lernen kann mit mühsamen Coaches umzugehen.
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The Leprechaun

That's Life!
Er lernt immer noch.
So sehe ich das.
Zu einem erfolgreichen Geschäftsmann gehört es auch aus Krisen die richtigen Schlüsse zu ziehen.
Klar ist er jetzt für alle der A....
Das liegt aber auch zum Teil an ihm selbst.
Vorallem an seiner Aussendarstellung.

Jetzt lernt er eben mal, dass nicht alles was er anpackt zu Gold wird.

Bin mir im Gegensatz zu vielen anderen auch Recht sicher, dass sehr bald wieder bessere Zeiten kommen.
Dieses Business und dieser Sport kann mit wenigen richtigen oder falschen Entscheidungen so schnell die Richtung ändern, dass ich nicht mal sonderlich überrrascht wäre, wenn es für uns nächste Saison wieder schlagartig in die andere Richtung gehen würde.


Also Herr York!
Analysiere die Fehler.
Korrigiere und stelle sie ab.
Think Positiv und das Glück wird dich und uns Fans wieder anlächeln.
NFL:       49ers
1.BL:      1. FC Köln
P. League: Everton FC 
College:   ND Fighting Irish
MLB:       Cleveland Indians
NHL:       Anaheim Ducks



NIL SATIS NISI OPTIMUM

Obi4Niners

Ok.... soll er aus seinen Fehlern lernen!
Das garantiert zwar nicht den Erfolg, aber ich hoffe, dass seine Entscheidungen in Zukunft etwas nachvollziehbarer werden. So eine Off-Season wie letztes Jahr braucht keiner mehr. (Und da beziehe ich mich nicht nur auf die Retirements)

snoopy

Zitat von: igor am Mo, 11. Jan. ’16, 08:31
Zum Thema selbst: das ist auch etwas, das mich in den letzten Monaten immer wieder beschäftigt hat.  York hat eigentlich immer alles, aber auch wirklich alles richtig gemacht.  Er wurde – zurecht – von uns und von den Medien abgefeiert.  Und plötzlich, von heute auf morgen, ist dieses goldene Händchen futsch, und es geht alles so dermaßen schnell den Bach runter, daß man es absichtlich gar nicht besser machen könnte.  Wtf.

Sehe ich etwas anders: Er hat in der Vergangenheit sicherlich NICHT alles richtig gemacht. Es SCHIEN, als hätte er alles richtig gemacht.

Manchmal geht etwas überraschenderweise gut, manchmal aber auch in de Hose. sein Glück erzwingen kann man jedoch nur mit ordentlichen fundamentalen Einstellungen und harter Arbeit.
Beides spreche ich (zugegebenermaßen: aus der Ferne) ihm ab.

Ok, der Umsatz passt noch, aber der interessiert mich persönlich eher weniger. 
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

zugschef

Zitat von: igor am Mo, 11. Jan. ’16, 08:31
Zum Thema selbst: das ist auch etwas, das mich in den letzten Monaten immer wieder beschäftigt hat.  York hat eigentlich immer alles, aber auch wirklich alles richtig gemacht.  Er wurde – zurecht – von uns und von den Medien abgefeiert.  Und plötzlich, von heute auf morgen, ist dieses goldene Händchen futsch, und es geht alles so dermaßen schnell den Bach runter, daß man es absichtlich gar nicht besser machen könnte.  Wtf.
Häh? Singletary zum HC zu machen, war schon selten dämlich. Und dass er selbst und busenfreund marathe damit begannen, harbaugh zu einem zeitpunkt abzusägen, als das team noch auf playoffkurs war, war derartig bizarr, dass er sich kurz darauf sogar indirekt dafür entschuldigen musste -- und bei den yorks sind immer erst alle anderen schuld.. Sportlich hat jed nichts richtig gemacht. Baalke hat sportlich einige dinge richtig gemacht (harbaugh z.b.), weshalb mir ein abgang jeds  (und marathes) auch viel wichtiger als der baalkes ist.

Supertommy

Zitat von: zugschef am Mo, 11. Jan. ’16, 16:26
Zitat von: igor am Mo, 11. Jan. ’16, 08:31
Zum Thema selbst: das ist auch etwas, das mich in den letzten Monaten immer wieder beschäftigt hat.  York hat eigentlich immer alles, aber auch wirklich alles richtig gemacht.  Er wurde – zurecht – von uns und von den Medien abgefeiert.  Und plötzlich, von heute auf morgen, ist dieses goldene Händchen futsch, und es geht alles so dermaßen schnell den Bach runter, daß man es absichtlich gar nicht besser machen könnte.  Wtf.
Häh? Singletary zum HC zu machen, war schon selten dämlich. Und dass er selbst und busenfreund marathe damit begannen, harbaugh zu einem zeitpunkt abzusägen, als das team noch auf playoffkurs war, war derartig bizarr, dass er sich kurz darauf sogar indirekt dafür entschuldigen musste -- und bei den yorks sind immer erst alle anderen schuld.. Sportlich hat jed nichts richtig gemacht. Baalke hat sportlich einige dinge richtig gemacht (harbaugh z.b.), weshalb mir ein abgang jeds  (und marathes) auch viel wichtiger als der baalkes ist.

Nur das wird leider nicht passieren, zumindest York. Es wäre wirklich schon ein Erfolg wenn er sich auf den Footballgeschäft raushält.

Ich denke er war zu Geldgeil, irgendwer hat ihn eingeredet das es schlecht fürs Geschäft ist, wenn im Team wöchentlich ein Spieler verhaftet wird. JH war das so ziemlich egal, ihm interessierte nur der Platz,  wie dem gewöhnlichen Fan, der will auch Siege sehen was die Spieler abseits tun ist ihm am Ende egal.

Ich denke das war wirklich einer Gründe von Jed.
Wien, Wien nur du allein kannst meine Heimat sein

MoRe99

Zitat von: Supertommy am Mo, 11. Jan. ’16, 17:06
Nur das wird leider nicht passieren, zumindest York. Es wäre wirklich schon ein Erfolg wenn er sich auf den Footballgeschäft raushält.

Das wäre mMn der einzige, realistisch auch möglich Weg. Wer heir fordert, dass Jed weg muss, den kann ich verstehen, aber das wird nicht passieren. Den Niners Misserfolg über alle Maßen zu wünschen, damit Denise ihrem Sohnemann das Spielzeug wegnimmt, verwundert mich dann doch. Was, wenn Jed trotzdem weiter machen darf, weil Denise irgendwann sagt "Das ist deine Sache, ich halte mich da raus!"? Nee, sorry, aber genau weil Jed sportlich nur sehr wenig richtig gemacht hat (die Verpflichtung von Harbaugh hat er ja zumindest nicht abgelehnt, oder?) wäre schon viel gewonnen, wenn er sich aus dem sportlichen Bereich komplett raushalten und sich darauf beschränken würde, die Schecks für die Angestellten auszufüllen, die Gewinne zu zählen und auf Owner-Meetings dabei zu sein.

zugschef

Zitat von: MoRe99 am Mo, 11. Jan. ’16, 17:21
Zitat von: Supertommy am Mo, 11. Jan. ’16, 17:06
Nur das wird leider nicht passieren, zumindest York. Es wäre wirklich schon ein Erfolg wenn er sich auf den Footballgeschäft raushält.

Das wäre mMn der einzige, realistisch auch möglich Weg. Wer heir fordert, dass Jed weg muss, den kann ich verstehen, aber das wird nicht passieren. Den Niners Misserfolg über alle Maßen zu wünschen, damit Denise ihrem Sohnemann das Spielzeug wegnimmt, verwundert mich dann doch. Was, wenn Jed trotzdem weiter machen darf, weil Denise irgendwann sagt "Das ist deine Sache, ich halte mich da raus!"? Nee, sorry, aber genau weil Jed sportlich nur sehr wenig richtig gemacht hat (die Verpflichtung von Harbaugh hat er ja zumindest nicht abgelehnt, oder?) wäre schon viel gewonnen, wenn er sich aus dem sportlichen Bereich komplett raushalten und sich darauf beschränken würde, die Schecks für die Angestellten auszufüllen, die Gewinne zu zählen und auf Owner-Meetings dabei zu sein.
Und du glaubst, dass er das tun wird? Er hat ja anscheinend am Sonntag das Interview mit Jackson geführt. Das ist das Gegenteil von raushalten.

Candlestick

Ich halte es für ziemlich naiv zu glauben, dass Jed York die 49ers weggenommen bekommt. Das wird in keinem Szenario passieren!

MoRe99

Zitat von: zugschef am Mo, 11. Jan. ’16, 17:35
Und du glaubst, dass er das tun wird? Er hat ja anscheinend am Sonntag das Interview mit Jackson geführt. Das ist das Gegenteil von raushalten.

Ich sagte ja, dass viel gewonnen wäre, würde er sich komplett raus halten, nicht, dass er es tatsächlich macht. Es passt auch nicht zu der Aussage von der PPK, dass Baalke derjenige ist, der den nächsten HC sucht. Wobei man aber auch nicht außer Acht lassen sollte, dass jeder Owner früher oder später in die Entscheidung involviert ist.

Dennoch möchte ich den Stab über Jed nicht gleich brechen wollen. Vielleicht muss er noch ein weiteres Mal erleben, dass seine Einmischung zu nichts Gutem führt, bis er es _wirklich_ sein lässt? Keine Ahnung, aber das ist mir im Moment auch komplett egal. Ich hoffe sehr, dass die Niners eine gute Entscheidung treffen, und dass die Niners, beginnend mit der kommenden Saison, wieder besser werden und bald den Weg zurück in die Playoffs finden. Ganz schwache Jahre würden nicht garantieren, dass es danach besser wird. Da nehme ich lieber gute Jahre. Sollten diese nicht kommen, muss man weiter sehen. Wie oben schon erwähnt: vielleicht muss Jed nochmal "auf die Schnauze" fliegen, damit er es endlich kapiert. Mir das aber zu wünschen? Nee, sorry; so verzweifelt und hoffnungslos bin ich dann doch (noch) nicht.

Candlestick

Mir ist das zu früh Jed York vorzuwerfen nicht Wort gehalten zu haben, auch wenn ich die Ängste schon sehr gut verstehe, dat alles nur Blabla war.

Selbst wenn Baalke den Coach aussucht, dann wird es sich kein Owner auf der Welt nehmen lassen den Coach vor der finalen Unterschrift kennenzulernen.

Man müsste also hier mehr Infos haben, ob York das Interview geführt hat oder ob er schlicht ein Kennenlerngespräch geführt hat, nachdem Baalke zur Überzeugung gekommen war, Hue Jackson ein Angebot machen zu wollen.

zugschef

Ich bin naiv, weil ich hoffe, dass Jed so viel Mist baut, dass er als CEO gehen muss. Wie nennt ihr es, wenn man Jed jetzt noch immer Vertrauen entgegen bringt, obwohl er wiederholt die Medien und die Fanbase anlog?

Dillinger

Zitat von: zugschef am Mo, 11. Jan. ’16, 20:15
Ich bin naiv, weil ich hoffe, dass Jed so viel Mist baut, dass er als CEO gehen muss. Wie nennt ihr es, wenn man Jed jetzt noch immer Vertrauen entgegen bringt, obwohl er wiederholt die Medien und die Fanbase anlog?

es ist naiv.

reagan - The Left Hand

"Flieg nicht zu hoch mein kleiner Freund, da oben brennt die Sonne heiß, wer zu hoch fliegt der begibt sich in Gefahr"

Ja ja, wie Recht Nicole doch hatte.....
"Geld spielt keine Rolle. Unser Ziel ist der Gewinn des Super Bowls" so York.

IamNINER

Jed hat nie gesagt, dass er nicht involviert war. Zu seiner Rolle hat er nichts gesagt. Seine Aussage war, dass Baalke den Lead hat. Barrows hat dazu einen Artikel verfasst.

Vielleicht ist er dabei, aber sehr passiv. Bei Harbaugh war er ja auch anwesend und hat die Football Leute bei Sandwiches über Football diskutieren lassen.

Es ist nicht falsch York gegenüber kritisch zu sein, aber ich finde einige haben sich da etwas sehr in ein negatives Bild verbissen.
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MyQuestFor32: 49ers, Lions, Patriots, Eagles, Seahawks, Rams, Jets, Raiders, Panthers, Cardinals, Broncos, Jaguars, Packers, Chargers, Titans

Candlestick


Zitat von: zugschef am Mo, 11. Jan. ’16, 20:15
Ich bin naiv, weil ich hoffe, dass Jed so viel Mist baut, dass er als CEO gehen muss.

Das sie ihm in so jungen Jahren die Verantwortung über die 49ers gegeben haben zeigt, dass sie ihm jedes erdenkliche Lehrjahr geben werden. Dein Szenario ignoriert, dass Jed eben nicht ein x-beliebiger CEO ist, er ist der Erbe, eben der Besitzer - egal wie gerade die Anteile in der Familie verteilt sind! Dem wird keiner die 49ers wegnehmen, auch nicht nach einer Saison ohne Sieg.

Natürlich kannst du da jetzt die nächsten 30 Jahre hoffen, aber ich wünsche dir das nicht, denn das würden unnötigerweise fürchterlich masochistische Jahre. Find dich mit Jed York ab, einziger Ausweg vielleicht: verwickle ihn in ein Bestechungsskandal

Cordovan

Zitat von: IamNINER am Mo, 11. Jan. ’16, 22:21

Es ist nicht falsch York gegenüber kritisch zu sein, aber ich finde einige haben sich da etwas sehr in ein negatives Bild verbissen.
Und das mit Recht. Und solange York nicht den kompletten Gegenbeweis antritt, bleibe ich für mich auch bei dieser sehr, sehr kritischen Einstellung gegenüber von York. Dafür hat er in den letzten 2 bis 3 Jahren zu viel Mist gebaut. Den kannst nicht innerhalb von kurzer Zeit wieder wegschaufeln. - und selbst wenn, eine "Geruchsnuance" klingt da noch immer nach. ;)
Erst wenn eine Mücke auf deinen Hoden landet, wirst du lernen Probleme ohne Gewalt zu lösen. - Konfuzius.

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