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Nolan äußert sich nochmal zum Playcalling

Begonnen von zugschef, Do, 20. Sep. ’07, 00:50

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zugschef

Head Coach Mike Nolan hat sich Mittwoch Morgen nochmal mit Journalisten aus der Bay Area getroffen.

Er sagte, dass er kein Problem mit der Vielfältigkeit der Offense unter Leitung von First Year Coordinator Jim Hostler hätte.

"Wir haben Shotgun Formationen, wir laufen Reverses, wir machen Play-Action Pässe, wir laufen mit dem Ball, wir machen viele Dinge mit Formationen." sagte Nolan.

Nolan meinte, dass das Problem nicht die Calls sondern die Ausführung dieser wäre. Ein Beispiel, das er nannte, war das Double-Reverse auf Taylor Jacobs, der bei diesem für einen 8-yard Verlust gestoppt wurde.

Center Eric Heitmann verpasste den Block auf Rams Cornerback Ron Bartell, der der einzige Defender auf dieser Seite des Feldes war. Macht Heitmann diesen Block, hätte Jacobs 52 Yards in die Endzone laufen können (oder zumindest sehr weit).

"Wir müssen besser darin werden." erklärte Nolan "Das nächste Mal können wir dem nicht erlauben das Big Play zu machen, wenn wir Spieler in der Nähe haben. Das hat etwas Gutes und etwas Schlechtes. Auf der einen Seite schüttelt man seinen Kopf 'Warum haben wir den nicht geblockt?' und auf der anderen realisiert man, dass man das ändern muss."

***

Quelle: Matt Maiocco (Santa Rosa Press Democrat, 19.09.)

igor

na toll -- da nimmt er als beispiel den reverse der so ziemlich das einzige play war das man vom playcalling her als "originell" bezeichnen koennte...  wenn er nicht noch zwei beispiele mehr aufzaehlen kann aus dem rams spiel nehm ich ihm das nicht ab. ;-)

cheers =)
*igor*

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