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In-Depth: Einfache Antwort auf die "Bust"-Frage

Begonnen von IamNINER, Mo, 21. Jul. ’08, 13:22

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IamNINER

Eine Frage die oft auftaucht und sehr einfach zu beantworten ist: Wann ist ein "Bust" offiziell ein "Bust"?

Es gibt eine sehr einfache Antwort auf diese Frage. Ein "Bust" ist ein Bust, wenn der Bust das Team verlassen hat und jeder einverstanden sein kann, dass er die Erwartungen nicht erfüllen konnte.

Bis zu diesem Zeitpunkt kann er wohl unter den Erwartungen spielen oder entäuschend sein - oder auf der Bank rumlungern - aber er ist definitiv kein "Bust", und es wäre verfrüht ihn als "Bust" zu betiteln.

Nicht zu vergessen ist, dass des einen "Bust" des anderen Held sein kann, bis hin zu einem Hall of Famer.

Jeder kennt die Geschichte von Steve Young - einer der größten "Busts" in der Geschichte der Buccaneers.

Young war der No. 1 Pick der 1984er Draft. Seine erste Saison war schlecht. Seine zweite Saison (im Alter von 25) war schlechter. Er startete 14 Spiele für ein Team, welches die Saison mit 2-14 beendete. 53,7 Prozent seiner Pässe fanden ihr Ziel. Acht Touchdowns standen 13 Interceptions gegenüber.

1987 gaben die Bucs Young auf. Vinny Testaverde wurde als No. 1 Pick gedraftet und Young zu den 49ers abgeschoben, wo er zum Hall-of-Famer wurde. In Tampa wird er bis heute als "Bust" angesehen.

Obwohl in der ursprünglichen Frage kein Name erwähnt wurde, ist klar, dass Alex Smith der Ursprung der Frage ist.

Matt Maiocco vom Santa Rosa Press Democrat ist der Meinung, dass sich die Meinung zu Smith, trotz der letzten Saison, nicht geändert haben sollte. Er bestritt letzte Saison drei Spiele. Alles andere, was man von ihm nach der Schulterverletzung sah, ist absolut irrelevant - er war schlicht nicht mehr in der Lage zu werfen, als er aufs Feld zurückkehrte.

Es werden gerne die Worte von Urban Meyer, nachdem die 49ers Smith 2005 als No. 1 Pick drafteten, zitiert. Dies hat Meyer, Smith's College Coach in Utah, über Smith gesagt:

"Es wird interessant sein in San Francisco. Alex ist ein extrem schneller Lerner. Dennoch Alex ist ein Spieler, der bis er alles versteht, absolut nicht funktioniert. (...) Man hört immer wieder von Brett Favre wie er aus nichts etwas macht - Alex ist nicht so. Alex ist ein Spieler, der sobald er gelehrt wird, alles lernen muss. Es ist gut möglich, dass er am Anfang Probleme hat. Aber wenn er es einmal verstanden hat, hat er es verstanden."

Matt fragte Meyer, was er mit nicht funktionieren meinte.

"Ich bin neugierig zu sehen, wie sich Alex bei den 49ers entwickelt. Alex ist sehr vorsichtig mit dem Ball. Sein Touchdown-Interception-Verhältnis war großartig in seinen letzten zwei College-Jahren (47-7). Das liegt daran, dass er den Ball nicht wirft, wenn er nicht exakt weiß, was passiert. Er wird nicht versuchen zu raten und einfach mal werfen. Deshalb war er früh in seiner Karriere und früh in unserer Karriere mit ihm in Utah kein effizienter Passer, weil er es einfach nicht verstand. Als er es verstand, gab es keinen besseren als ihn. Er lernt schnell, aber er ist keiner, dem du einfach den Ball gibst und sagst, 'Geh' raus und spiele.' Er will genau wissen, was man von ihm will."

Während Smith' Skeptiker natürlich viele Argumente haben, ist es absolut zu früh, Smith abzuschreiben.

Wenn man nachdenkt, ist es wirklich schwierig, schlechte Interceptions von Smith zu finden. Es gibt welche, da war der Pass einfach schlecht, aber es gibt auch solche, bei denen der Receiver einfach eine falsche Route lief oder der Ball vom designierten Empfänger zur Interception abgefälscht wurde. Es gab Momente, in denen er versuchte, den Ball zu einem Receiver zu zwingen. Aber es gab selten Situationen, in denen er ein unnötiges Risiko einging.

Als Smith diese Offseason über Martz und sein System sprach, war ein wichtiger Punkt, dass Martz nichts dem Zufall überlässt. Smith sagte, dass Martz dem Quarterback alle Antworten gebe. Wenn eine Reihe von Situationen passiert, werden Martz' Quarterbacks geschult, was sie exakt tun müssen.

Es sieht so aus, als ob genau das die Situation ist, in der Smith glänzen kann.

Quelle: Matt Maiocco (Santa Rosa Press Democrat, 18.06.)
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Duke

Hätte man Smith von Anfang an in eine vernünftige Offense stecken könne, wäre seine Entwicklung anders verlaufen. Aber Nolan und Co waren ja der irrigen Annahme, das ein QB das Allerwichtigste sei, was 2005 gedraftet werden musste.
Rattay is the only quarterback in NFL history to throw 3 consecutive passes all going for touchdowns (2007)

ZoneBlitz

Ich bin da echt Maioccos Meinung. Mal sehen, was passiert, aber wenn Smith nur ansatzweise an das anknüpfen kann, was er unter Turner angezeigt hat, bin ich optimistisch.

IamNINER

Zitat von: Duke am Mo, 21. Jul. ’08, 13:38
Hätte man Smith von Anfang an in eine vernünftige Offense stecken könne, wäre seine Entwicklung anders verlaufen. Aber Nolan und Co waren ja der irrigen Annahme, das ein QB das Allerwichtigste sei, was 2005 gedraftet werden musste.

nun es macht dennoch Hoffnung dass Smith nun ein Umfeld hat indem er seine stärken ausnützen kann.

So schlimm finde ich den Pick nicht, die Handhabng der Entwicklung war einfach grottenschlecht. aber es wäre auch durfchaus denkbar gewesen, den 1st overall pick für etwas anderes auszugeben. Dies spielt nun eigentlich keine Rolle, denn Smith ist nun ja bei uns, und wird hoffentlich das wahrmachen, was sein College coach von ihm erwartet.

Ich wenigstens vertraue auf das Urteil von Urban Meyer.

Zitat von: ZoneBlitz am Mo, 21. Jul. ’08, 14:08
Ich bin da echt Maioccos Meinung. Mal sehen, was passiert, aber wenn Smith nur ansatzweise an das anknüpfen kann, was er unter Turner angezeigt hat, bin ich optimistisch.

Turner war ja nicht der Top QB coach, aber man hat eine sehr ansprechende entwicklung bei alex gesehen. daher glaube ich echt an eine steigerung ind dieser Saison.
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MoRe99

Zitat von: Duke am Mo, 21. Jul. ’08, 13:38
Aber Nolan und Co waren ja der irrigen Annahme, das ein QB das Allerwichtigste sei, was 2005 gedraftet werden musste.
Den Ansatz hast du aber öfter mal in der NFL, s. z.B. die Draft von QB Matt Ryan durch die Falcons dieses Jahr.

Cordovan

Nach diesem Jahr haben sollten wir Gewissheit haben, ob "BUST" oder "BOOST"!

Wenn es Martz nicht schafft, aus A. Smith was rauszuholen, dann sowieso keiner mehr!

Also: Keep cool and see you later in the Post-Season. :smokin:
Erst wenn eine Mücke auf deinen Hoden landet, wirst du lernen Probleme ohne Gewalt zu lösen. - Konfuzius.

The Leprechaun

Zitat von: Cordovan am Mo, 21. Jul. ’08, 16:16
Nach diesem Jahr haben sollten wir Gewissheit haben, ob "BUST" oder "BOOST"!

Wenn es Martz nicht schafft, aus A. Smith was rauszuholen, dann sowieso keiner mehr!

Also: Keep cool and see you later in the Post-Season. :smokin:

Vielleicht geht es ja Smith wie damals Young. Hier ein Bust, dort ein Superbowl Champ.

Es gibt auch noch andere OC`s die dass Zeug haben aus einem QB alles heraus zuholen. Martz ist dort zwar gut aber auch nicht der Allmächtige.
NFL:       49ers
1.BL:      1. FC Köln
P. League: Everton FC 
College:   ND Fighting Irish
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Moriarty

Ich bin ja ein Vertreter der Meinung, dass besonders bei QBs der Kontext bzw. das Umfeld enorm wichtig ist. Nolan und Co. haben meiner Meinung nach das Potenzial in Smith nicht falsch eingeschätzt, aber sicherlich nicht alles getan, dass er sich bestens entwickeln kann. Turner hat schon angedeutet, was möglich ist und mit Martz hat man einen Mann, der dessen Entwicklungsarbeit zweifelsohne fortführen kann. Smith machte auf mich oftmals einen recht unsicheren Eindruck und das ist psychisch gar nicht gut, um die Möglichkeiten auszuschöpfen. Meiner Meinung nach sind Intelligenz und Wille vorhanden, es fehlte nur ein starker Mann im Hintergrund ;). Natürlich fordert Martz viel, aber ich glaube, dass er Smith mit seiner akribisch kompetenten Feinarbeit auch Sicherheit geben kann. Insofern bin ich sehr optimistisch, jemand wie Martz sieht am allerbesten, wenn Potenzial vorhanden ist. Unter solchen Umständen kämpft er auch für die richtige Entwicklung und dass er die Fähigkeiten dazu hat, wurde schon mehrmals bewiesen. Mein Optimismus mag grenzenlos erscheinen, aber ich bin fest davon überzeugt, dass wir heuer krass unterschätzt werden. Es geht darum den schlafenden Riesen mit viel Potenzial zu wecken und ich glaube insofern daran, dass Nolan mit Manusky defensiv die Sache in den Griff bekommen und Martz das fehlende Puzzle-Stück offensiver Kompetenz, die weder Nolan noch Hostler hatten, ist. Selbst ohne Offense haben wir 2007/2008 auch 5 Spiele gewonnen, Prognosen von 3-13 sind meiner Einschätzung nach für heuer arg übertrieben.

Cordovan

Zitat von: Boilermaker am Mo, 21. Jul. ’08, 18:34
Zitat von: Cordovan am Mo, 21. Jul. ’08, 16:16
Nach diesem Jahr haben sollten wir Gewissheit haben, ob "BUST" oder "BOOST"!

Wenn es Martz nicht schafft, aus A. Smith was rauszuholen, dann sowieso keiner mehr!

Also: Keep cool and see you later in the Post-Season. :smokin:


Vielleicht geht es ja Smith wie damals Young. Hier ein Bust, dort ein Superbowl Champ.

Es gibt auch noch andere OC`s die dass Zeug haben aus einem QB alles heraus zuholen. Martz ist dort zwar gut aber auch nicht der Allmächtige.

Genauso habe ich es auch gemeint. Martz wird vielleicht in S.F. der letzte OC sein, den Smith vorgesetzt bekommt, wenn er heuer sich nicht wesentlich steigen sollte!
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Duke

Smith braucht in erster Linie einen sehr stabile O-Line mit einem zuverlässigen Left Tackle, um seine Stärken ausspielen zu können. Erst dann braucht er Martz.
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IamNINER

Zitat von: Duke am Di, 22. Jul. ’08, 11:29
Smith braucht in erster Linie einen sehr stabile O-Line mit einem zuverlässigen Left Tackle, um seine Stärken ausspielen zu können. Erst dann braucht er Martz.

bin ich anderer Meinung. Wie zuverlässig war denn Herr Jennings 2006? Nicht dass Smith überragend gewesen wäre, aber der OC hat massgeblicheren Einfluss auf den QB als sein LT.

Die Oline scheint dieses Jahr sowohl vom Talent als auch von der athletik besser zu sein als in den letzten paar Jahren, und es sieht nun doch auch besser aus, dass die Erfahrung von Larry Allen gewahrt wird. dieser hat sich bei Warhop gemolden.

Ich erninnere mich an einen Beitrag letztes Jahr auf NFLTA wo sich Gore über mangelndene Einsatz der Oline seit dem Abgang von Turner beklagt hat. Hostler hat der Oline mit dem Playcalling sicher nicht geholfen.

Ich gebe dir im Punkt dass Smith eine stabilere Oline braucht (3 Verletzte Qbs sind eine klare aussage) aber ich setze einen OC wie Martz an erste Stelle bei den Benötigten Surroundings für Smith, da Martz's Einfluss sich auch auf Playcalling, WR, Gore und die Oline auswirken wird.
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Duke

Martz kann sich sein Playcalling hinter den Spiegel stecken, wenn die O-Line kollabiert.

Und vergleich mal die Stats von Derek Deese und Jonas Jennings mitsamt ihren QB´s. Seit Deese weg ist wackelt die linke Seite.
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IamNINER

Zitat von: Duke am Di, 22. Jul. ’08, 11:45
Martz kann sich sein Playcalling hinter den Spiegel stecken, wenn die O-Line kollabiert.

Und vergleich mal die Stats von Derek Deese und Jonas Jennings mitsamt ihren QB´s. Seit Deese weg ist wackelt die linke Seite.

Ich gebe dir recht, dass mit Jennings die linke Seite mehr als instabil war. ich sezte viel in Staley, aber der muss sich zunächst beweisen.

Denkst du Hostler als OC mit der besten OLine der Liga (wohl die der Colts) wäre besser als unsere Oline mit Martz? Ich glaube der positive Einfluss den Martz auf die ganze Offense hat - respektive den stark negativen Einfluss den Hostler wenigstens auf teile der Offense hatte - macht viel aus. Quick reads und Hot routes sind da nur ein Mittel, welches Martz neu hineinbringt, und damit vieleicht einen Teil der Oline Defizite auch wieder wettmachen kann.

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Cordovan

Letztes Jahr konnte man auch lesen, dass einzelne Spieler der Offense bzw. O-Line die Spielzüge, welche von Hostler gecallt wurden, nicht nachvollziehen konnten.(deren Sinn hinterfragten).

Spieler sollten nur das tun was sie können: SPIELEN und sich nicht Sorgen um die Calls machen. Wenn sie sich noch Sorgen um die Calls machen müssen, KANN es nicht funtkionieren!

So gesehen, hat Martz sicherlich mehr Respekt von den Spielern, als in Hostler je gehabt hat, bzw. haben wird, denn ich glaube wenn die Spieler die Calls von Martz anzweifeln würden, fliegen diese aus der Mannschaft.

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The Leprechaun

Zitat von: IamNINER am Di, 22. Jul. ’08, 11:54



Denkst du Hostler als OC mit der besten OLine der Liga (wohl die der Colts) wäre besser als unsere Oline mit Martz?


Hostler sollte man nun wirklich nicht als Vergleich heranziehen. Er hatte keine Erfahrung und war am Ende nur der Sündenbock.

Mit mehr Erfahrung würde Hostler auch mit der aktuellen Offense der Colts besser dastehen.

Der Vergleich Hostler/ Martz passt mal überhaupt nicht.

Das ist wie ein Vergleich Lehrlingsanfänger versus 20 Jahre Meister in einem Beruf. Der Anfänger würde auch ziemlich blöd dastehen.

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The Leprechaun

Zitat von: Cordovan am Di, 22. Jul. ’08, 12:35
Letztes Jahr konnte man auch lesen, dass einzelne Spieler der Offense bzw. O-Line die Spielzüge, welche von Hostler gecallt wurden, nicht nachvollziehen konnten.(deren Sinn hinterfragten).

Spieler sollten nur das tun was sie können: SPIELEN und sich nicht Sorgen um die Calls machen. Wenn sie sich noch Sorgen um die Calls machen müssen, KANN es nicht funtkionieren!


Ja so ist das. Erinnert mich ein wenig an die Bundeswehr. Wenn die Soldaten zuviel Zeit zum Nachdenken hatten, haben sie anschliessend auch nicht mehr "Militärlike" funktioniert ;D

Wen man ständig was hinterfragt, fehlt auch dass nötige Vertrauen, dass die Entscheidung die der Coach/ Vorgesetzte trifft, wirklich so gut ist.
Mangelndes Vertrauen konnte man meiner Meinung nach schon einigemale bei der Offense der 49ers letzte Saison während der Spiele sehen bzw. erahnen.
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IamNINER

nun es geht eigentlich auch weniger um einen vergleich Martz/Hostler, sondern um die Frage was wichtiger für Smith ist um seine Karriere zu retten:

- Duke: eine gute Oline, der gute OC ist zweitrangig.

- ich: ein guter OC, macht die ganze Offense und dadurch auch die Oline besser.

daher stellte ich die frage ob es besser wäre mit einem nicht so guten OC (Hostler) und einer top Oline als mit Martz und dem was wir haben.

Dass Hostler als Sündenbock herhalten musste, war nicht verwunderlich, denn er war klar überfordert/unfähig in der Position. Nolan hat da nie was schöngeredet, und dann auch umgehend gehandelt.

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ZoneBlitz

Ich finde es hängt alles zusammen! Eine weitere Ursache war sicher auch dass das Playcalling zu durchsichtig war. Run-Run-Pass.... Ist nicht besonders schwer für einen DC.

Zacharry

Zitat von: IamNINER am Di, 22. Jul. ’08, 15:02
... Nolan hat da nie was schöngeredet, und dann auch umgehend gehandelt. ...


das habe ich aber anders in erinnerung.  ;)

zach

zugschef

#19
Zitat von: IamNINER am Di, 22. Jul. ’08, 15:02
Dass Hostler als Sündenbock herhalten musste, war nicht verwunderlich, denn er war klar überfordert/unfähig in der Position. Nolan hat da nie was schöngeredet, und dann auch umgehend gehandelt.
bitte was? wenn es eine eindeutige schwäche von nolan, die man nichtmal als fanatischster aller nolanfans ignorieren kann, gibt, dann ist es seine unfähigkeit sein team gut auf gegner vorzubereiten bzw einzustellen und/oder früh genug anpassungen zu machen -- insbesondere während einer bye-week. das spiel gegen chicago 2006 hab ich zb nicht vergessen.

in der letzten saison hat man schon längst gesehen, dass hostler dem job nicht gewachsen ist, dann kam die bye-week vor dem spiel gegen die giants und nolan hat NICHTS getan. spätestens da hätte er hostler absetzen müssen.

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