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Umfrage: Was soll Jed York tun?

Begonnen von stig49, Fr, 12. Dez. ’14, 10:55

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Von wem sollten sich die Niners trennen?

Von Jim Harbaugh
0 (0%)
Von Greg Roman
13 (28.9%)
Von Harbaugh und Roman
5 (11.1%)
Vom Grossteil der Offensive Coaches
14 (31.1%)
Von Colin Kaepernick
3 (6.7%)
Von Kaepernick und einem/einigen Coach(es)
2 (4.4%)
Von Trent Baalke
2 (4.4%)
Von keinem der Genannten
6 (13.3%)

Stimmen insgesamt: 45

Umfrage geschlossen: Mo, 22. Dez. ’14, 10:55

stig49


the_hawk

find ich nicht, wenn man "Roman" und "Großteil der Offensive Coaches" kombiniert ;)
Who could possibly have it better than us?

Norton51

Zitat von: Bixente am So, 14. Dez. ’14, 21:01
Zitat von: snoopy am Sa, 13. Dez. ’14, 15:44
Zitat von: Bixente am Fr, 12. Dez. ’14, 20:43
- seine Art zu Coachen ist verbraucht

Wie ist denn seine Art zu coachen im Vergleich zu anderen?

Damit meine ich sein Gottähnliches Verhalten, dieses sture rechthaberische beratungsresistente Verhalten. Ich unterstelle ihm, das er sieht was falsch läuft, aber er ist zu eingebildet, seinen Fehler einzugestehen bzw. seine Spielweise zu ändern. dazu gehört auch das strikte Festhalten an Roman. Wobei man sagen muss, das Roman nur das macht, was er von ihm verlangt, also ist er für mich der Hauptverantwortliche für diese katastrophale Spielweise der Offence. Versteht mich nicht falsch. Er ist ein guter Coach um einen  Team neue Strukturen zu geben und Ordnung zu schaffen. Läuft es dann und man will weiter in der Erfolgsspur bleiben sollte man auch andere Meinungen/ Vorschläge zulassen. Das kann er nicht oder will es nicht, weil er der einzige ist der Football versteht, denkt er jedenfalls. Das es durch kleine Veränderungen besser werden kann sieht man bei den Patriots und den Packers. Mich erinnert J.H. an den Tulpengeneral. Wie lang das bei den Bayern gut ging, weiß man ja.

Finde ich spannend. Woher weisst du das denn alles so genau? Ich meine so ganz ohne jemals ein Meeting der Coaches oder des Teams mit den Coaches besucht zu haben?


snoopy

Zitat von: Norton51 am Mo, 15. Dez. ’14, 01:37
Zitat von: Bixente am So, 14. Dez. ’14, 21:01
Zitat von: snoopy am Sa, 13. Dez. ’14, 15:44
Zitat von: Bixente am Fr, 12. Dez. ’14, 20:43
- seine Art zu Coachen ist verbraucht

Wie ist denn seine Art zu coachen im Vergleich zu anderen?

Damit meine ich sein Gottähnliches Verhalten, dieses sture rechthaberische beratungsresistente Verhalten. Ich unterstelle ihm, das er sieht was falsch läuft, aber er ist zu eingebildet, seinen Fehler einzugestehen bzw. seine Spielweise zu ändern. dazu gehört auch das strikte Festhalten an Roman. Wobei man sagen muss, das Roman nur das macht, was er von ihm verlangt, also ist er für mich der Hauptverantwortliche für diese katastrophale Spielweise der Offence. Versteht mich nicht falsch. Er ist ein guter Coach um einen  Team neue Strukturen zu geben und Ordnung zu schaffen. Läuft es dann und man will weiter in der Erfolgsspur bleiben sollte man auch andere Meinungen/ Vorschläge zulassen. Das kann er nicht oder will es nicht, weil er der einzige ist der Football versteht, denkt er jedenfalls. Das es durch kleine Veränderungen besser werden kann sieht man bei den Patriots und den Packers. Mich erinnert J.H. an den Tulpengeneral. Wie lang das bei den Bayern gut ging, weiß man ja.

Finde ich spannend. Woher weisst du das denn alles so genau? Ich meine so ganz ohne jemals ein Meeting der Coaches oder des Teams mit den Coaches besucht zu haben?

In diese Richtung ging auch mein Post.
Man weiss so vieles nicht.

Packers und Pats sind übrigens auch ein schönes Beispiel dafür, das Kontiuität beim HC nicht das schlechteste sein muss..
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

Cordovan

Zitat von: snoopy am Mo, 15. Dez. ’14, 08:57
Zitat von: Norton51 am Mo, 15. Dez. ’14, 01:37
Zitat von: Bixente am So, 14. Dez. ’14, 21:01
Zitat von: snoopy am Sa, 13. Dez. ’14, 15:44
Zitat von: Bixente am Fr, 12. Dez. ’14, 20:43
- seine Art zu Coachen ist verbraucht

Wie ist denn seine Art zu coachen im Vergleich zu anderen?

Damit meine ich sein Gottähnliches Verhalten, dieses sture rechthaberische beratungsresistente Verhalten. Ich unterstelle ihm, das er sieht was falsch läuft, aber er ist zu eingebildet, seinen Fehler einzugestehen bzw. seine Spielweise zu ändern. dazu gehört auch das strikte Festhalten an Roman. Wobei man sagen muss, das Roman nur das macht, was er von ihm verlangt, also ist er für mich der Hauptverantwortliche für diese katastrophale Spielweise der Offence. Versteht mich nicht falsch. Er ist ein guter Coach um einen  Team neue Strukturen zu geben und Ordnung zu schaffen. Läuft es dann und man will weiter in der Erfolgsspur bleiben sollte man auch andere Meinungen/ Vorschläge zulassen. Das kann er nicht oder will es nicht, weil er der einzige ist der Football versteht, denkt er jedenfalls. Das es durch kleine Veränderungen besser werden kann sieht man bei den Patriots und den Packers. Mich erinnert J.H. an den Tulpengeneral. Wie lang das bei den Bayern gut ging, weiß man ja.

Finde ich spannend. Woher weisst du das denn alles so genau? Ich meine so ganz ohne jemals ein Meeting der Coaches oder des Teams mit den Coaches besucht zu haben?

In diese Richtung ging auch mein Post.
Man weiss so vieles nicht.

Packers und Pats sind übrigens auch ein schönes Beispiel dafür, das Kontiuität beim HC nicht das schlechteste sein muss..
Sehr gute Beispiele: Der Unterschied zw. den HC's der Packers und Pats? Diese sind "situationsflexibel" während JH stur sein Werkl runterspielt. "The JH-Offense is exposed (from the entire NFL") - stand nach dem Spiel zu lesen. - und anscheinend weiß er keine Antwort drauf - nicht gerade dass, was man von einem guten HC sehen/lesen möchte.
Erst wenn eine Mücke auf deinen Hoden landet, wirst du lernen Probleme ohne Gewalt zu lösen. - Konfuzius.

frontmode

#25
Zitat von: Cordovan am Mo, 15. Dez. ’14, 09:11
"The JH-Offense is exposed (from the entire NFL")

Das ist genau das, was wir gerade sehen. Die 49ers sind in so ziemlich allen Offense-Kategorien ziemlich weit hinten zu finden. Die Gründe dafür sind über die gesamte Kette zu sehen: HC-OC-QB-Line-Rec-RB. Jeder trägt dazu bei, aber das Hauptproblem ist ein systematisches und dafür sind einzig und allein die Coaches verantwortlich.

Diese sind nicht mal in der Lage dazu, zu den Dingen zurückzukehren, die in den drei letzten Jahren Erfolg gebracht haben. Können sie wirklich eine Kehrtwende hinlegen und hier etwas schaffen, das den Trend umkehrt?
QuestFor32:
49ers, Cardinals, Rams, Seahawks, Buccaneers, Falcons, Panthers, Saints, Lions, Packers, Vikings, Cowboys, Giants, Broncos, Chargers, Chiefs, Raiders, Colts, Jaguars, Texans, Browns, Ravens, Dolphins, Jets, Patriots

snoopy

In dem Punkt gebe euch natürlich recht.

Daher bleibe ich bei meiner Meinung (seit mittlerweile über einem Jahr): Das problem ist Roman. Falls JH an ihm festhält, natürlich auch in diesem Punkt JH.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

Bixente

Finde ich spannend. Woher weisst du das denn alles so genau? Ich meine so ganz ohne jemals ein Meeting der Coaches oder des Teams mit den Coaches besucht zu haben?

Ich war bei drei Meetings vor Ort und bei zweien per Videokonferenz zugeschaltet. Genaueres kann ich nicht sagen, weil auch ich eine Verschwiegenheitsklausel unterschreiben musste.  ;) Spaß beiseite.

Ich habe ein paar Artikel gelesen, auch aus der Collegezeit. Ich denke das ich auch hier schon gelesen habe, das er keine andere Meinung duldet und sehr rechthaberisch ist bzw. nicht kompromissbereit. Allen anschein nach ist das seine Art zu coachen und die ist, so wie es aussieht, verbraucht. Ich würde ihn auch behalten, aber auch er muss sich der neuen Situation anpassen. Ob er das will oder ob er das kann. Ich weiß es nicht. Gestern hat mir die ganze Körpersprache besser gefallen. War es ein Umdenken oder war es dem Gegner geschuldet. Auf alle Fälle hat mir das besser gefallen, als die Spiele davor. Da kam irgendwie nichts.

Das Thema Roman ist unweigerlich mit  Harbaugh verknüpft, wenn ich das richtig verstanden habe, denn Roman macht das was Harbaugh von ihm verlangt. Das er kreativ sein kann, hat er schon gezeigt. Es ist ja auch nicht erst in dieser Saison so bescheiden, nur im letzen Jahr haben wir die Spiele gewonnen und jeder hat sich aufgeregt, das wir die Spiele zum Ende hin nur verwalten. Das ist Harbaugh-Style wurde dafür verwendet. Diese Saison wurde halt was neues versucht und es ging in die Hose. Dann muss ich den Coaches ankreiden, das sie das entweder nicht erkannt haben oder es nicht abstellen können bzw. man hat kein Plan B. Erschreckend ist auch das wir nur für eine Halbzeit einen Gameplan haben.

Ich schweife schon wieder ab. Sorry. Aber das GUTE ist. Man sieht das in allen Unterforen diskutiert wird, was denn nun der Grund ist, was muss geändert werden. Wahrscheinlich ist es  ein Mix aus allem was hier geschrieben wird. Ich will garnicht alles aufzählen. Solche Saisons gibt es halt. Dieses mal hat es uns erwischt. Ich hoffe das die Jungs da drübern die Fehler beheben und das wir nächste Saison wieder angreifen. An der Fanbase solles nicht liegen ;)
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie natürlich auch behalten.

Wissen ist Macht. Unwissenheit macht nichts.

zugschef

Diese Saison war schon wirklich ein Wahnsinn, was die Verletzungen angeht. Die Niners konnten in der schwierigsten Division der NFC trotzdem bis zuletzt um die Playoffs mitrittern. Die Giants, als weiteres verletzungsgeplagtes Team, waren da recht bald irrelevant.

Die Top 3 Linebacker fehlten alle mehr als die Hälfte der Saison, und Skuta verpasste ebenfalls mehrere Spiele. Beinahe das gleiche trifft auf die Top 3 Cornerbacks des Teams zu. Auf Nose Tackles sind die Top 2 auf IR.

Der Right Tackle hat in nur 5 Spielen von 14 gespielt. Im siebten Spiel ging der Center auf die IR. Der Right Guard war insoferne ein riesen Problem, da Kilgore und beide Martins nie zuvor mit im trainiert hatten. Tight End war auch eine Katastrophe. Davis spielt die Saison mit einer Rückenverletzung, McDonald und Carrier sind beide auf IR und Celek scheint ebenfalls schon wieder auf dem Weg auf diese zu sein. Auf Running Back hatte man nur zwei brauchbare gesunde Spieler, und diese verletzten sich beide in dem Moment, als man noch die besseren Karten als die Seahawks in der Hand hatte.

Selbst wenn die Niners es in die Playoffs geschafft hätten, wären sie ohnehin nicht weit gekommen.

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