Autor Thema: Baalke: Das Problem war nicht nur Coaching - neuer HC soll von aussen kommen  (Gelesen 4952 mal)

Offline stig49

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Ich bin mit den Ansprachen von Baalke und York zufrieden.
York: Der allgemeine Glaube, es ginge ihm nur ums Geld und er wäre nicht einsichtigt, ist sicher nicht verbannt nach nur einer PK. Allerdings zeigt diese deutlich in die richtige Richtung. Das freut mich im Moment sehr. Ich hoffe inständig, dass er auch in der Lage ist, seine eigene "Weiterentwicklung" mit Taten zu bestätigen.
Baalke: Er fasst sicht etwas allgemeiner. Schließlich wären ja auch gute Draft-Picks und andere Entscheidungen dabei gewesen. Zu Gute halten muss man ihm jedoch auch die Tatsache, dass er sich zu einigen falschen Entscheidungen bekennt.

Als Selbstständiger weiß ich, wie schwer es ist Entscheidungen zu treffen, wenn es um die eigene Firma geht (das ist bei Kollegen und deren Problemen VIEL VIEL einfacher.) Falsche Entscheidungen vor seinen Angestellten dann einzuräumen, dazu gehört sehr viel Mut und Disziplin, vor allem, wenn man vom Charakter her ein sehr starkes Individuum ist. Von daher schätze ich beide Reden.
Falls Sie denn auch entsprechend handeln (können). Reden ist einfach.
Ich glaube nicht, dass es unfehlbahren Selbstverliebten leicht fällt, in der Öffentlichkeit über ihre Fehler zu sprechen. Aber du hast recht. Jetzt müssen sie beweisen, was sie quatschen.
Und einigermaßen offene Worte sind ein Anfang!

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