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In-Depth: Ein erster Blick auf das Roster und die Cap 2017

Begonnen von frontmode, Mo, 4. Sep. ’17, 16:56

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MaybeDavis

Zitat von: vorschi am Di,  5. Sep. ’17, 08:39
Zitat von: snoopy am Di,  5. Sep. ’17, 08:36
Echt? Brees ist 38. Wenn die Saints den noch mit Geld zuschmeissen, investieren die, in meinen Augen, falsch.
Ok, auf das Alter hab ich da jetzt nicht so geschaut, eher auf die Qualität der QBs ;)
Also die genannten ausgenommen Brees und Brady :D Wilson's Contract endet ja auch in 3 Jahren zum Beispiel. Ich will ja nur darauf hinaus dass es kein "Megadeal" war was Cousins bekommen hat bzw. der Deal in 2 Jahren kaum mehr der Rede wert sein wird.
Aber auch der Deal für Cousins wird nächstes jahr vermutlich schon höher sein als der von Stafford dieses jahr.
Ich persönlich finde Cousins im Verhältnis Preis/Leistung auch zu teuer. Ich würde da auch eher verzichten, einen Rookie draften, auch den Rest des Teams weiter über die Draft aufbauen und dann püunktuell in andere Teile des Teams gute Investitionen starten in (Top) FA's die ins Scheme passen.
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TheBeast

Zitat von: snoopy am Di,  5. Sep. ’17, 08:36
Echt? Brees ist 38. Wenn die Saints den noch mit Geld zuschmeissen, investieren die, in meinen Augen, falsch.

Das würde allerdings zur Salary Cap- Politik des Saints-FO passen. Die wandeln seit einigen Jahren am Abgrund der Cap Hell entlang.

tizzle

Zitat von: IamNINER am Di,  5. Sep. ’17, 07:44
Der Megadeal von heute ist der Standard von Morgen. Und wenn die Cap immer steigt, sind die Deals halt ziemlich gleichwertig. Interessant wäre eher ein Vergleich, wie sich die Verträge prozentual entwickelt haben.

Grant Cohn weist gerne darauf hin. Ich denke damit hat er auch recht. Als Beispiel Aaron Rodgers: Damals wurde er auch zum teuersten Spieler gemacht, und jetzt denkt man sich: Der verdient ja im Verhätnis gesehen viel zu wenig.
Wenn wir Kirk Cousins kriegen, wird er denke ich etwa so teuer sein wie Carr/Stafford, aber das wäre meiner Meinung nach völlig okay bei dem ständig steigendem Capspace.
Für CJB hoffe ich, dass er diese Saison noch nicht ins kalte Wasser muss. Er braucht noch Zeit.

stig49

Ich glaube, dass sich die Teams solche Summen schon leisten können, falls die Cap steigt. Allein die Wertsteigerung der Franchises deckt das locker ab.

Ich glaube aber auch, dass das auf Dauer Fans und NFL-Stars entfremdet. Wenn ein OK-QB wie Stafford soviel verdient - wie schnell wird man da empört reagieren, wenn er mal nicht die grosse Leistung bringt? Ich würde mich da vmtl. auch schneller aufregen, bei derartiger Bezahlung.

jetto

Zitat von: stig49 am Mi,  6. Sep. ’17, 10:53
Ich glaube aber auch, dass das auf Dauer Fans und NFL-Stars entfremdet. Wenn ein OK-QB wie Stafford soviel verdient - wie schnell wird man da empört reagieren, wenn er mal nicht die grosse Leistung bringt? Ich würde mich da vmtl. auch schneller aufregen, bei derartiger Bezahlung.

Ich glaube gar nicht dass die Summen das große Problem sind (die NFL Stars blicken ja momentan fast ein bisschen neidisch Richtung NBA) sondern eher, dass ein "OK-QB" wie du so schön sagst jetzt der Höchstverdiener ist. Ist natürlich in der Vertragslaufzeit bzw. Struktur zugrunde gelegt aber das wird eventuell mehr stören.

Uthorr49

QB ist vieleicht die wichtigste Position im Sport. Von den 32 Teams gibt es einige die gerne einen wie Stafford hätten. Jetzt ist er der bestbezahlte Spieler, das wird sich aber schnell ändern.
Er bekommt dieses Geld von den Lions da sie daran glauben für die nächsten Jahre keine Sorgen mit der Position des Starting QBs zu haben. Es ist ja auch etwas wert wenn man ohne need auf der QB Position in die neue Season/FA/Draft gehen kann.

snoopy

Kehrseite der Medallie: Spieler werden auf Teufel komm raus gehalten ( Megatron, Barry Sanders)aber die Mannschaft ist seit 50 Jahren nicht gut genug, wirklich etwas zu reißen.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

jetto

Zitat von: snoopy am Mi,  6. Sep. ’17, 13:36
Kehrseite der Medallie: Spieler werden auf Teufel komm raus gehalten ( Megatron, Barry Sanders)aber die Mannschaft ist seit 50 Jahren nicht gut genug, wirklich etwas zu reißen.

Kehrseite siehe Rostermanagemant Patriots: Da werden "Stars" (vgl. Collins letztes Jahr) wo man weiß, dass es schwierig bzw. teuer wird zu verlängern noch halbwegs vernünftig getradet oder entlassen (Ealy) wenn es nicht mehr passt.
Da wird mehr auf das große Ganze geachtet und der Erfolg gibt denen ja recht...

frontmode

So, inzwischen sind nun die Informationen zu den Verträgen (hauptsächlich Dead Money) einigermaßen stabil.

Hier daher das Update:

Top53 + PS: 110,98Mio$

Dead Money: 19,4Mio$

Injured: 11,5Mio$

Cap Space (ohne Kredite): 63,8Mio$

Ob das mit den Krediten noch final geklärt werden kann, bin ich mir nicht sicher. Die NFLPA Statistik nutzt hier nichts, da die mit den Off-Season Regeln arbeiten.
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