Autor Thema: Offseason-Auftakt: 49ers-Spieler erstaunt über Kaepernicks Job-Probleme  (Gelesen 4214 mal)

Offline stig49

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Die 49ers haben gestern ihr Offseason-Program gestartet, und laut HC Kyle Shanahan war der komplette Kader da bei dieser freiwilligen Einheit. Ein Thema unter den Spielerm ist ganz offenbar die Tatsache, dass ihr Ex-Quarterback Colin Kaepernick noch immer kein neues Team gefunden hat. Führungsspieler der Niners machten deutlich, dass sie das nicht verstehen können. "Ich habe einige QBs gesehen, die verpflichtet wurden, und meiner Meinung nach ist Kap weit besser als sie", sagte RB Carlos Hyde, "aber gut, ich bin kein GM, ich bin kein Headcoach, also hab ich da keinen Einfluss drauf".

Linebacker NaVorro Bowman sagte noch deutlicher, dass das politische Engagement Kaepernicks eine Rolle spiele: "Ich glaube, er hat bewiesen, dass er für dieses Spielniveau gut genug ist", so Bowman, "er hat halt eine Wahl getroffen, die jetzt ein bisschen schlechte Konsequenzen für ihn hat. Aber ich denke, es wird schon. Jemand wird ihm einen Job geben. Er ist ja nicht ein schlechter Mensch oder dergleichen. Und ich meine, in der NFL zählt, dass Du gut genug bist und dass Du einen guten Charakter hast. Deshalb wünsche ich ihm das allerbeste".

Kaepernick war von seinen Mitspielern als der mutigste und inspirierendste Spieler mit dem Len Eshmont Award ausgezeichnet worden. Die 49ers zeigten kein Interesse daran, ihn zu halten, weil er nicht gut ins System des neuen Headcoaches Kyle Shanahan passt. Zuletzt hatten mit T.J. Yates (Buffalo) und Matt McGloin (Philadelphia) zwei QBs Verträge bekommen, die in ihrer Karriere deutlich weniger zu bieten haben als Colin Kaepernick.

Quellen: Matt Maiocco, CSN BayArea Blog, ESPN
« Letzte Änderung: 11. Apr. 17, 11:55 von stig49 »

Offline Touchdownmaker

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Können wir CK nicht als WR umschulen? Schnell genug wäre er ja.... ;D

Offline reagan - The Left Hand

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Es ist wie in jedem Job. Das Gesamtbild muss passen. Wenn du jemanden für eine Teamjob einstellst, dann schaust du nicht nur auf die Arbeitszeugnisse, sondern auch darauf, ob er zu deiner Firma und in das Arbeitsteam passt. Das ist in der NFL so wie in jedem Supermarkt.
"Geld spielt keine Rolle. Unser Ziel ist der Gewinn des Super Bowls" so York.

Offline Andy49ers

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Es ist wie in jedem Job. Das Gesamtbild muss passen. Wenn du jemanden für eine Teamjob einstellst, dann schaust du nicht nur auf die Arbeitszeugnisse, sondern auch darauf, ob er zu deiner Firma und in das Arbeitsteam passt. Das ist in der NFL so wie in jedem Supermarkt.

Du weißt also das CK nicht Teamfähig ist oder was soll uns dein Post sagen?
Dafür das er für seine Überzeugung eingestanden ist, ist er nicht Teamfähig? Du behauptest Dinge die du doch gar nicht wissen kannst, zumal aus Spieler kreisen ganz andere Kommentare kommen.
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Offline Diabolo

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Was aus Spielerkreisen kommt ist völlig egal, wenn man von "oben drauf" guckt und feststellt dass er schlecht für das Teamgefüge ist. Ob dass der Fall ist können dir diejenigen die nah genug dran sind sicherlich beantworten - werden sie aber nicht - und alles was du zu lesen bekommst wird gefärbt sein. Spekulatius halt.
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Offline snoopy

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Ich bezweifele mal, dass z.B. der GM der Jets " nah genug dran" ist.
Den Aussagen der wirklichen Member im locker glaube ich da schon eher. Und auch den Len Eshmont-Award bekommt nicht jeder einfach so.

Ich bin da weiterhin bei solchen Aussagen wie denen von Hyde oder Bowman. Die sollten ihn besser als Teammate kennen als z.B. wir.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

Offline Diabolo

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Nah genug dran sind Leute wie Baalke, York, Kelly etc. - die haben gunug Abstand um das große Ganze zu sehen waren aber nah genug dran um das auch sehen zu können.

Die anderen Spieler sind halt ZU dicht dran als dass sie es registrieren würden wenn das Teamgefüge gestört ist - zumindest solange es nicht in offene Streitereien ausartet und das Team komplett auseinander bricht.
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Offline Andy49ers

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Nah genug dran sind Leute wie Baalke, York, Kelly etc. - die haben gunug Abstand um das große Ganze zu sehen waren aber nah genug dran um das auch sehen zu können.

Die anderen Spieler sind halt ZU dicht dran als dass sie es registrieren würden wenn das Teamgefüge gestört ist - zumindest solange es nicht in offene Streitereien ausartet und das Team komplett auseinander bricht.

Sorry aber als Spieler merke ich doch was im Team los ist. Habe lange genug Rundball gespielt da waren wir auch immer so 20 Leute und wenn einer nicht ins Team gepasst hätte, würden wir das schon mitbekommen.
Man doch doch gesehen was beim Sieg bei den Rams los war, wie sich jeder einzelne gefreut hat wie ein kleines Kind, da war CK nicht anders. Jetzt hier zu vermuten er wäre kein Teamplayer und dadurch würde er keinen Job bekommen.......
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Offline Diabolo

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Als Spieler bist du zu nah dran, da bekommst du mit ob du mit jemandem auskommst oder nicht, aber nicht wie das Gesamtgefüge funktioniert.

Blödes Beispiel: Gutaussehende Blondine wird eingestellt, alle Männer hofieren sie. Alle kommen mit ihr klar, aber das hofieren stört den Arbeitsablauf. Als Mitarbeiter bekommst du das eher nicht mit, als vorgesetzter schon.
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Offline IamNINER

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Als Mitarbeiter erkennst du das aber auch...

Wenn ein Teammitglied ein Egoist, Idiot, Arsch ist, dann merkst du dies. Wenn du als Spieler nicht der GM/Coach Typ bist, machst du dir aber wahrscheinlich nicht die Gedanken über die Zusammenstellung des Teams oder welchen Charakter/Spielertyp/Fähigkeiten du auf welcher Position haben willst.

Wenn dein guter Buddy keinen Job findet, dann kannst du inflationär einen Job für ihn fordern. Wenn die Entscheidträger aber einen anderen Plan verfolgen, wird dein Buddy halt keinen Job bekommen.

Es ist verständlich, dass es überrascht, wer einen Job gefunden hat und Kaep nicht. Genauso gibt es aber unzählige verständliche - je nach Interpretation faire und unfaire - Begründungen, warum er noch keinen Job hat.
2017 1st Rd get Myles Garrett, trade for Christian McCaffrey Sign Kyle and John and let them do their thing...

Offline reagan - The Left Hand

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Es ist wie in jedem Job. Das Gesamtbild muss passen. Wenn du jemanden für eine Teamjob einstellst, dann schaust du nicht nur auf die Arbeitszeugnisse, sondern auch darauf, ob er zu deiner Firma und in das Arbeitsteam passt. Das ist in der NFL so wie in jedem Supermarkt.

Du weißt also das CK nicht Teamfähig ist oder was soll uns dein Post sagen?
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Das steht da nicht. Da steht, dass ein neuer MA ins Team passen muss. Und das beurteilt eben jeder anders.  Bei uns war es wohl ok. Bei den Cowboys oder Giants wäre das wohl nicht so. 
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Offline MaybeDavis

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Als Spieler bist du zu nah dran, da bekommst du mit ob du mit jemandem auskommst oder nicht, aber nicht wie das Gesamtgefüge funktioniert.

Blödes Beispiel: Gutaussehende Blondine wird eingestellt, alle Männer hofieren sie. Alle kommen mit ihr klar, aber das hofieren stört den Arbeitsablauf. Als Mitarbeiter bekommst du das eher nicht mit, als vorgesetzter schon.
Stimmt ;)  ;D
In em Augenblick, würde es dann auch Beef zwischen den Männern geben, und das würden die Anghestellten schon merken.
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Offline Diabolo

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Deswegen hab ichs ja schon betont davor geschrieben ;)

Worum es mir halt geht ist dass man als Spieler erstmal nur sieht man selbst mit jemandem auskommt und nicht den Blick auf das Gesamtgefüge hat. Wenn man aber als "vorgesetzter" drauf guckt kann sich da durchaus ein anderes Bild ergeben als es von den Spielern wahrgenommen wird.
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Die 49ers haben #7 an Matt Barkley gegeben - wenn er einen Job findet, dann nicht bei den 49ers...
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Offline Andy49ers

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Deswegen hab ichs ja schon betont davor geschrieben ;)

Worum es mir halt geht ist dass man als Spieler erstmal nur sieht man selbst mit jemandem auskommt und nicht den Blick auf das Gesamtgefüge hat. Wenn man aber als "vorgesetzter" drauf guckt kann sich da durchaus ein anderes Bild ergeben als es von den Spielern wahrgenommen wird.

Sorry ich halte das für großen Quatsch, wenn da 1,2 oder 3 Spieler wären die das ganze Team durcheinander bringen, womit auch immer, dann merke ich das doch als Mitspieler dafür muss ich nicht Vorgesetzter sein. Es sei denn mir ist alles egal und will nur meine Leistung bringen aber dann ist man auch kein Teamplayer.
Zumal man das normalerweise Teamintern klärt, da gehen dann 2-3 Leute (im Rundball nennt man sowas Mannschaftsrat, ka ob es sowas auch beim Football gibt) hin und klärt das mit dem oder die Leute damit wieder Ruhe einkehrt, dafür braucht man erst dann einen vorgesetzten wenn das auch nix mehr hilft.
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Offline Diabolo

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Ähm... wieso team durcheinander bringen? Ruhe einkehren? Teamintern klären? Wovon redest du?

Lies dir nochmal mein blödes Beispiel durch und versuch die Kernaussage zu verstehen... es geht nicht darum dass einer einen auf TO macht oder so, sondern darum dass ein Coach, Manager, whatever einfach einen besseren Blick drauf hat wie das Team ALS GANZES funktioniert als es die Spieler haben. Die Spieler sehen in der Regel nur "mit dem komme ich gut zurecht, der bringt seine Leistung, alles gut" - es fehlt einfach das "big picture" - und nein du kannst Fußball nicht mit Football vergleichen - dazu ist Fußball zu sehr Einzelsportart im Vergleich.
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Offline Andy49ers

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Ähm... wieso team durcheinander bringen? Ruhe einkehren? Teamintern klären? Wovon redest du?

Lies dir nochmal mein blödes Beispiel durch und versuch die Kernaussage zu verstehen... es geht nicht darum dass einer einen auf TO macht oder so, sondern darum dass ein Coach, Manager, whatever einfach einen besseren Blick drauf hat wie das Team ALS GANZES funktioniert als es die Spieler haben. Die Spieler sehen in der Regel nur "mit dem komme ich gut zurecht, der bringt seine Leistung, alles gut" - es fehlt einfach das "big picture" - und nein du kannst Fußball nicht mit Football vergleichen - dazu ist Fußball zu sehr Einzelsportart im Vergleich.

Ich lese schon was du schreibst, für mich ist es trotzdem Quatsch und damit will ich es auch belassen.
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Offline stig49

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Deswegen hab ichs ja schon betont davor geschrieben ;)

Worum es mir halt geht ist dass man als Spieler erstmal nur sieht man selbst mit jemandem auskommt und nicht den Blick auf das Gesamtgefüge hat. Wenn man aber als "vorgesetzter" drauf guckt kann sich da durchaus ein anderes Bild ergeben als es von den Spielern wahrgenommen wird.

Sorry ich halte das für großen Quatsch, wenn da 1,2 oder 3 Spieler wären die das ganze Team durcheinander bringen, womit auch immer, dann merke ich das doch als Mitspieler dafür muss ich nicht Vorgesetzter sein. Es sei denn mir ist alles egal und will nur meine Leistung bringen aber dann ist man auch kein Teamplayer.
Zumal man das normalerweise Teamintern klärt, da gehen dann 2-3 Leute (im Rundball nennt man sowas Mannschaftsrat, ka ob es sowas auch beim Football gibt) hin und klärt das mit dem oder die Leute damit wieder Ruhe einkehrt, dafür braucht man erst dann einen vorgesetzten wenn das auch nix mehr hilft.
Ich glaube, vieles muss das Team selbst regeln, manches sieht der Vorgesetzte besser. Oft sieht er es aber auch schlechter. Auseigener Erfahrung: Vorgesetzte nehmen manche Spannungen im Team viel später wahr, als das Team selbst. Und das ist nicht notwendigerweise ihre Schuld. Weil manche im Team es genau nicht wollen, dass der da oben was merkt, könnte es ja schlecht auslegen.


Offline MaybeDavis

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Deswegen hab ichs ja schon betont davor geschrieben ;)

Worum es mir halt geht ist dass man als Spieler erstmal nur sieht man selbst mit jemandem auskommt und nicht den Blick auf das Gesamtgefüge hat. Wenn man aber als "vorgesetzter" drauf guckt kann sich da durchaus ein anderes Bild ergeben als es von den Spielern wahrgenommen wird.

Sorry ich halte das für großen Quatsch, wenn da 1,2 oder 3 Spieler wären die das ganze Team durcheinander bringen, womit auch immer, dann merke ich das doch als Mitspieler dafür muss ich nicht Vorgesetzter sein. Es sei denn mir ist alles egal und will nur meine Leistung bringen aber dann ist man auch kein Teamplayer.
Zumal man das normalerweise Teamintern klärt, da gehen dann 2-3 Leute (im Rundball nennt man sowas Mannschaftsrat, ka ob es sowas auch beim Football gibt) hin und klärt das mit dem oder die Leute damit wieder Ruhe einkehrt, dafür braucht man erst dann einen vorgesetzten wenn das auch nix mehr hilft.
Klar, dafür sind im Football die Team-Captains zuständig...
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Ich glaube Shanahan hat in seinen Aussagen das Problem von Kaep viel präziser genannt, als viele die da politische Gründe anführen.

Es macht keinen Sinn ein System mit Kaep zu implementieren, wofür man dann keinen Backup hat. Umgekehrt funktioniert Kaep nicht in einem System was auf einen Pocket Passer konzipiert war. Er fällt also als Backup für Systeme um reine Pocket Passer raus.

Heißt ein Team muss entweder ihn als absoluten Starter sehen und dann auch Backups verfügbar sein, die das System so weiterspielen können. Oder man sieht ihn nicht als Starter, was ich gerade viel mehr vermute, dann braucht man immer noch 2 Kaeps, die miteinander konkurrieren oder aber es bleiben nur die Teams wo er in das Systems des jeweiligen Starters passt.

Als Backup für Wilson, Newton etc. könnte ich ihn mir gut vorstellen, aber will Kaep das sportlich? Ist er bereit auf das an Geld zu verzichten?

So oder so sind genau diese Fragen der Grund warum er bisher nirgendwo so richtig hinpasst.

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