Autor Thema: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen  (Gelesen 968 mal)

Offline stig49

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Als die 49ers vor einem guten Jahr einen neuen General Manager suchten, war von Terry McDonough die Rede, dem Vice President of Player Personnel der Cardinals, von George Paton, dem Assistent GM der Vikings, und von einem mysteriösen dritten Kandidaten, über den kein Außenstehender etwas wusste. Gab es den Mann überhaupt?

Es gab ihn, und der Außenseiter bekam den Job: John Lynch, Ex-Star-Safety und dann neun Jahre lang TV-Experte. Damit hatte der neue GM genau null Minuten Front Office-Erfahrung. Viele fragten sich damals, ob die Niners wieder Russisch Roulette bei einem Schlüsselposten spielten. Aber Lynch wollte diesen Posten und hatte deshalb beim neuen 49ers-Coach Kyle Shanahan angeklopft, mit dem er sich verstand.

Die damals für die 49ers so ungewohnte Vertraulichkeit, mit der die Personalien Lynch über die Bühne gebracht wurde, setzte den Ton für die Zukunft. Unter dem Duo Lynch und Shanahan, und mit einem CEO Jed York, der den beiden Raum gibt, hat sich die Kultur bei den 49ers grundlegend geändert - und zwar in zwei ganz unterschiedlichen Bereichen.

1. Man gilt wieder als seriös

Fehlender Stil hatte zum Niedergang der Niners beigetragen, als man auf dem sportlichen Höhepunkt war. Da waren die Durchstechereien, mit denen der schwierige, aber erfolgreiche Jim Harbaugh unterminiert wurde. Da war ein unglücklich agierender Jung-CEO, der gut dastehen wollte und deshalb seinen bevorzugten Beatwritern offenbar immer wieder Insider-Informationen steckte, die besser intern geblieben wären. Und da war ein General Manager mit Trent Baalke, der sportlich nicht mehr viel auf die Reihe bekam, dafür aber hintenrum seine Machtkämpfe inszenierte. Die Folge waren zwei als One-Year-Bust verglühende Headcoaches mit Jim Tomsula und Chip Kelly.

All das hat sich unter dem neuen Führungs-Duo/Trio grundlegend geändert: Öffentliche Auftritte sind jetzt strukturiert und angemessen, Interna hingegen bleiben intern. Und die NFL geht davon aus, dass dies die Männer sind, die auf Jahre hinaus ihren Job in San Francisco machen werden und entsprechend planen. Das alles hat die Niners zu einem deutlich attraktiveren Arbeitgeber gemacht, wozu der enorme Cap-Space sicher auch beiträgt.

2. Es gibt einen Plan für das Team

Man hat sich an schnelle Entscheidungen gewöhnt in San Francisco. Aber die Zahlen sind dennoch beeindruckend, wie konsequent der Umbau des Teams angegangen wurde: Von den 89 Spielern, die bei den 49ers in der Saison 2016 unter Vertrag waren, waren Ende der 2017-Saison nur noch 23 übrig geblieben. Auf Schlüsselpositionen wie Quarterback, Receiver, Running Back oder Pass Rusher wurden alle Starter ausgetauscht mit einer einzigen Ausnahme, und das ist Running Back Carlos Hyde.

Soviel Veränderung gab es bei keiner anderen Franchise. Und die Niners stützten sich stärker auf ihre Rookies als jedes andere Team. Ab Woche vier spielten nie weniger als 10 Rookies, einmal kamen sogar 14 zum Einsatz. Auch dafür zahlte man anfangs den Preis mit einem 0-9 Start. Aber die Rookies wurden gegen den Trend stärker zu Saisonende und das, sowie natürlich der Wunder-Trade für Jimmy Garoppolo, waren Faktoren für den Umschwung.

Lynchs erste Draft ist eine der besseren in der 49ers-Geschichte: Mit CB Whiterspoon (3), WR Taylor (5), TE Kittle (5) und Safety Colbert (7) schlugen genau die späteren Picks ein, die unter Baalke eine Katastrophe waren - der setzte bekanntlich auf Ich-weiss-es-besser-Picks und holte gern Spieler, die sich entweder schwer verletzt hatten oder an deren Charakter es Zweifel gab. Die meisten davon konnten die Niners abschreiben.

Auch Lynchs Draft war nicht perfekt: Vom Top-Pick Solomon Thomas hätte man sich mehr erwartet - wobei DLer wie er oft erst in der zweiten Saison den Durchbruch schaffen. Pick Nr. 2 Reuben Foster wurde kürzlich wegen Marihuana-Besitzes verhaftet. Er muss professioneller werden, wenn er sein Potenzial langfristig entfalten will. Und RB Joe Williams hatte nicht einen Snap - bedauerlich angesichts der Tatsache, dass die Niners einen Pick nach New Orleans getradet hatten, mit dem die Saints die Rookie-Sensation Alvin Kamara drafteten. Kamara holte als RB sieben Rookie-of-the-week-Auszeichnungen.

Unter dem Strich war Lynchs Draft wohl dennoch besser, als die letzten drei von Baalke zusammengenommen. Nicht schlecht für einen Rookie! Und jetzt muss er zeigen, was er mit mehr als 100 Millionen an Cap-Space anzustellen vermag.

Quellen: Sacramento Bee; Niners Nation, ESPN
« Letzte Änderung: 30. Jan. 18, 12:36 von MoRe99 »

Offline snoopy

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #1 am: 30. Jan. 18, 11:01 »
Danke für den Bericht!
Kann man gut und gerne unterschreiben.

Ich dachte damals, dass der dritte Mann Steve Young war. Naja, falsch gelegen.
« Letzte Änderung: 30. Jan. 18, 11:03 von snoopy »
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #2 am: 30. Jan. 18, 11:07 »
Ich dachte damals, dass der dritte Mann Steve Young war. Naja, falsch gelegen.

Ich glaube inzwischen, der hat keine höheren Ambitionen. Er will nicht viel reisen, ausreichend Zeit mit seiner Familie verbringen und seine Business-Interessen vorantreiben.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Mann bezahlt werden muss

Offline stig49

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #3 am: 30. Jan. 18, 11:17 »
Ich dachte damals, dass der dritte Mann Steve Young war. Naja, falsch gelegen.

Ich glaube inzwischen, der hat keine höheren Ambitionen. Er will nicht viel reisen, ausreichend Zeit mit seiner Familie verbringen und seine Business-Interessen vorantreiben.
Vor allem gibts da interessante Zusammenhänge: Die Kapitalanlagefirma, die Young mit gehört, macht ihre Sales-Auftritte häufig am Rande von Spielen, von denen Young berichtet. Von ihm heisst es zum einen, dass er sich kaum mehr um Football kümmert, sobald die Kamera aus ist. Vielmehr ist er dann dabei, solvente Kunden zu werben, die man hier natürlich besonders gut findet. Und zum anderen heisst es, dass er den TV-Job am liebsten aufgeben würde - aber seine Partner, siehe oben, machen Druck auf ihn, weil es so ein gutes Geschäftsmodell ist; der Firma ging es zuletzt prima.

Mit all dem wäre es vorbei, wenn Young GM würde. Ich glaube nicht, dass er das will.

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #4 am: 30. Jan. 18, 11:18 »
Deswegen hat er ja auch sofort Gerüchte entkräftet, er würde Gruden bei MNF nachfolgen.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Mann bezahlt werden muss

Offline Torgarlicor

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #5 am: 30. Jan. 18, 11:28 »
Ich dachte damals, dass der dritte Mann Steve Young war. Naja, falsch gelegen.

Ich glaube inzwischen, der hat keine höheren Ambitionen. Er will nicht viel reisen, ausreichend Zeit mit seiner Familie verbringen und seine Business-Interessen vorantreiben.

Was ich wirklich bedauere, er könnte dem Spiel (egal in welcher Position auch immer) sicherlich noch einiges zurück geben, aber wie heißt es so schön: "Reisende soll man nicht aufhalten..."

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #6 am: 30. Jan. 18, 11:31 »
Es gibt ja genug Spieler, die eigentlich gar kein Interesse am Sport haben. Das ist ihr Beruf, mehr haben sie aber nicht damit zu tun.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Mann bezahlt werden muss

Offline IamNINER

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #7 am: 30. Jan. 18, 11:33 »
Ist halt immer eine Frage der Alternativen und da hat Steve Young ja durchaus eine interessante und sehr rentable.
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Offline Lars_wegas

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #8 am: 30. Jan. 18, 11:33 »
Ich dachte damals, dass der dritte Mann Steve Young war. Naja, falsch gelegen.

Ich glaube inzwischen, der hat keine höheren Ambitionen. Er will nicht viel reisen, ausreichend Zeit mit seiner Familie verbringen und seine Business-Interessen vorantreiben.

Was ich wirklich bedauere, er könnte dem Spiel (egal in welcher Position auch immer) sicherlich noch einiges zurück geben, aber wie heißt es so schön: "Reisende soll man nicht aufhalten..."

Was heißt reisende soll man nicht aufhalten.
Ein guter Spieler ist noch lange keine guter Coach und erst recht kein guter GM.
Wenn er sich nicht in dieser Rolle sieht ist es doch legitim, dass er nein sagt.
Es heißt ja nicht, dass ihn die 9ers nicht interessieren. Aber in einer entscheidenden Rolle im FO der 9ers hat er glaub ich mehr zu verlieren als zu gewinnen.
Wenn die Leute, die schlecht über mich reden, wüssten, was ich von ihnen halte, würden sie noch viel schlechter über mich reden.

Offline Torgarlicor

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #9 am: 30. Jan. 18, 11:38 »
Ich meinte damit: Wenn er sich nicht mehr im Football-Geschäft sieht (und ausdrücklich nicht nur bei den Niners, sondern generell), dann bringt es nichts, ihn dazu zu überreden, dann ist das eben so. Wenn man die Tätigkeit als NFL-Spieler lediglich als einen Job sieht, dann ist das auch in Ordnung.

Aber bedauern kann man es doch, oder?!  ;)

Offline IamNINER

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #10 am: 30. Jan. 18, 11:52 »
Was heißt reisende soll man nicht aufhalten.
Ein guter Spieler ist noch lange keine guter Coach und erst recht kein guter GM.
Wenn er sich nicht in dieser Rolle sieht ist es doch legitim, dass er nein sagt.
Es heißt ja nicht, dass ihn die 9ers nicht interessieren. Aber in einer entscheidenden Rolle im FO der 9ers hat er glaub ich mehr zu verlieren als zu gewinnen.

das ist definitiv so. Allerdings zeigt die Karriere von Steve Young genau ein Punkt, welcher dafür sprechen würde, dass er ein guter GM sein könnte.

Eine NFL Franchise ist grundsätzlich ein Business und als erfolgreicher Geschäftsmann hätte ich ihm diesen Punkt durchaus zugetraut. Neben Ronnie Lott (der sich aber eher in Richtung Raiders orientierte) und Brent Jones (allerdings bereits bei den Sharks involviert) hätte er ein interessantes Profil gehabt. Rein vom geschäftlichen Aspekt.
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Offline reagan - The Left Hand

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #11 am: 30. Jan. 18, 12:00 »
Was hätte Young jetzt besser gemacht als der Rookie JL? Ich bin sehr zufrieden, wie es ist. Und wir stehen erst am Anfang!
"Geld spielt keine Rolle. Unser Ziel ist der Gewinn des Super Bowls" so York.

Offline IamNINER

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #12 am: 30. Jan. 18, 12:14 »
Was hätte Young jetzt besser gemacht als der Rookie JL? Ich bin sehr zufrieden, wie es ist. Und wir stehen erst am Anfang!

Zeitpunkt der Betrachtung ist wichtig...

Vor einem Jahr passt mir das Profil von Young etwas besser als das Profil von Lynch.

Jetzt passt mir das Proful von Lynch sehr gut und es ist nicht zu beurteilen, was Young anders/besser gemacht hätte.
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Offline stig49

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #13 am: 30. Jan. 18, 12:30 »
Was hätte Young jetzt besser gemacht als der Rookie JL? Ich bin sehr zufrieden, wie es ist. Und wir stehen erst am Anfang!

Zeitpunkt der Betrachtung ist wichtig...

Vor einem Jahr passt mir das Profil von Young etwas besser als das Profil von Lynch.

Jetzt passt mir das Proful von Lynch sehr gut und es ist nicht zu beurteilen, was Young anders/besser gemacht hätte.
Warum sollte Young seinen Job als Geschäftsmann und Developer aufgeben - da ist er nicht angestellt, sondern Partner - und gegen eine GM-Job tauschen, wo ihm der Rauswurf droht, wenn es nicht läuft? Und wo er seinen Heiligenschein zerkratzen könnte? Glaube nicht, dass es ihm derzeit ans Herausforderungen fehlt. Ich an seiner Stelle würde es nicht tun.

Offline IamNINER

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #14 am: 30. Jan. 18, 13:52 »
Was hätte Young jetzt besser gemacht als der Rookie JL? Ich bin sehr zufrieden, wie es ist. Und wir stehen erst am Anfang!

Zeitpunkt der Betrachtung ist wichtig...

Vor einem Jahr passt mir das Profil von Young etwas besser als das Profil von Lynch.

Jetzt passt mir das Proful von Lynch sehr gut und es ist nicht zu beurteilen, was Young anders/besser gemacht hätte.
Warum sollte Young seinen Job als Geschäftsmann und Developer aufgeben - da ist er nicht angestellt, sondern Partner - und gegen eine GM-Job tauschen, wo ihm der Rauswurf droht, wenn es nicht läuft? Und wo er seinen Heiligenschein zerkratzen könnte? Glaube nicht, dass es ihm derzeit ans Herausforderungen fehlt. Ich an seiner Stelle würde es nicht tun.

Reizt dich die neue Herausforderung genügend stark, dass du den Schritt aus der Komfortzone wagst oder ist die Komfortzone halt genügend gemütlich, dass du dich da nicht rausbewegen musst. (Und da ist gemütlich nicht nur so gemeint, dass man nichts macht, sondern halt die bestehenden Aufgaben einen sehr hohen Reiz haben).

Mir ging es darum, dass ich als Lynch vorgestellt wurde, hinter seinem Profil doch einige Fragezeichen sah. Besonders den Business Aspekt von Young/Lott/Jones fand ich passender. Ob es besser/anders/schlechter gekommen wäre, lässt sich nicht beurteilen. Ist im Endeffekt auch völlig egal, da es nun mit Lynch sehr vielversprechend aussieht.

Auch wenn ich mich kaum getraue darauf hinzuweisen. Mit Harbaugh wurde auch Baalke mal Executive of the Year.
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Offline reagan - The Left Hand

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #15 am: 30. Jan. 18, 13:53 »
Was hätte Young jetzt besser gemacht als der Rookie JL? Ich bin sehr zufrieden, wie es ist. Und wir stehen erst am Anfang!

Zeitpunkt der Betrachtung ist wichtig...

Vor einem Jahr passt mir das Profil von Young etwas besser als das Profil von Lynch.

Jetzt passt mir das Proful von Lynch sehr gut und es ist nicht zu beurteilen, was Young anders/besser gemacht hätte.

Bei Young hätte man wohl aktuell gesagt, dass er die Erwartungen voll erfüllt hat und bei JL spricht man von einer überraschend guten Arbeit. Ich kann mit beidem Leben.
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Offline Pat91

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #16 am: 30. Jan. 18, 15:05 »
finde es bewundernswert wieviel Lynch geleistet hat in seinem ersten Jahr. das alles ohne eine Sekunde vorher im FO. von seinem Netzwerk können andere nur träumen.
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Offline tomvol

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #17 am: 30. Jan. 18, 16:56 »
Man vertraut den beiden einfach. Klar sind auch Entscheidungen dabei die dem ein oder anderen nicht passen. Aber im Großen und Ganzen die richtige Richtung.

Ich war durch die 6 year deals etwas skeptisch, mittlerweile hat sich aber das mulmige Gefühl wieder deutlich gelegt!

Offline Ledian

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #18 am: 31. Jan. 18, 15:30 »
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich anfangs etwas misstrauisch war als ich das gelesen habe. Jemand, der keine Sekunde so einen schwierigen Job gemacht hat direkt in eine Mannschaft einzubringen die in Bruchteilen liegt. Aber er hat mich bisher echt überzeugt und ich bin mittlerweile mehr als froh, dass wir ihn haben. Er und Shanahan ergänzen sich prächtig!

Offline Touchdownmaker

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Re: Ein Jahr John Lynch lässt alle Zweifler verstummen
« Antwort #19 am: 2. Feb. 18, 11:17 »
Ich finde JL macht seine Sache hervorragend. Mit Garoppolo hätte er zudem noch den Königstransfer eingetütet. Wenn alles klappt, sind wir bald wieder in den Playoffs!  ;D

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