Autor Thema: Mein letzter Kinofilm  (Gelesen 27687 mal)

Offline NinersUlm

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #40 am: 11. Jan. 16, 22:39 »
Wer "Star Wars - The Force Awakens" noch nicht gesehen hat: Achtung SPOILER! Für alle anderen: Viel Spaß!  ;D

 ;D Klasse!

Btw. Der Film war auch klasse!
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Offline MaybeDavis

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #41 am: 11. Jan. 16, 23:21 »
Hab vorgestern "The Revenant" gesehn!
Muss sagen: Hammer!

Und vor 2 Wochen "The Hateful Eight". Tarantino wie immer großartig.

Und auch wenn beide Filme sehr verschieden sind... Der Western lebt wieder!  8)
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Offline jetto

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #42 am: 11. Jan. 16, 23:53 »
Hab vorgestern "The Revenant" gesehn!
Muss sagen: Hammer!

Und vor 2 Wochen "The Hateful Eight". Tarantino wie immer großartig.

Und auch wenn beide Filme sehr verschieden sind... Der Western lebt wieder!  8)
Oja, die möchte ich mir beide ansehen!

Offline RedEd

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #43 am: 18. Feb. 16, 09:41 »
Werde mir am Wochenende "Erschütternde Wahrheit" mit Will Smith ansehen. Hat den jemand von euch schon gesehen?
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Offline Kai

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #44 am: 18. Feb. 16, 10:16 »
Also "the Revenant" habe ich mir am letzten Freitag auch angeguckt. Ich muss sagen, dass ich den Film echt gut fand, aber ich finde das ist ein Film, den man sich dann erstmal ne längere Zeit nicht nochmal angucken will. Erklären warum ich das so empfinde kann ich aber nicht wirklich.

"Erschütternde Wahrheit" steht bei mir auch ganz oben auf der Liste.
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Offline MaybeDavis

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #45 am: 18. Feb. 16, 12:14 »
Nehme an ihr meint "concussion"!?!

Ja hab ich gesehn. Erstmal vorweg es ist kein Football Film... eher ein anti- football film.
Schon echt erschreckend, vorallem da man einige Spieler ja jahrelang bewusst hat spielen sehen. Junior Seau ist ja das bekannteste Beispiel, wobei es hier eher um die Steelers geht. Und wenn man sieht wie viele es da erwischt hat, ist das schon krass. Man muss nur hiffen das die NFL die regeln drastischer umsetzt (wobei fraglich ist ob das hilft) und ds Spieler selbst rechtzeitig due Notbremse ziehen und aufhören. Borland hatte verständlicher weise kein bock auf so ne zukunft.

Als Football Fan, Spieler oder Coach ein sehr ernüchternder Film.
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Offline Duke

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #46 am: 18. Feb. 16, 12:31 »
Nehme an ihr meint "concussion"!?!

Ja hab ich gesehn. Erstmal vorweg es ist kein Football Film... eher ein anti- football film.
Schon echt erschreckend, vorallem da man einige Spieler ja jahrelang bewusst hat spielen sehen. Junior Seau ist ja das bekannteste Beispiel, wobei es hier eher um die Steelers geht. Und wenn man sieht wie viele es da erwischt hat, ist das schon krass. Man muss nur hiffen das die NFL die regeln drastischer umsetzt (wobei fraglich ist ob das hilft) und ds Spieler selbst rechtzeitig due Notbremse ziehen und aufhören. Borland hatte verständlicher weise kein bock auf so ne zukunft.

Als Football Fan, Spieler oder Coach ein sehr ernüchternder Film.
und wie viele spieler hat es nicht erwischt?
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Offline Klaus

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #47 am: 18. Feb. 16, 12:36 »
da er namentlich erwähnt, Borland hat aber auch alles richtig gemacht! Großartig kluge Entscheidung!

Offline snoopy

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #48 am: 18. Feb. 16, 12:44 »
Nehme an ihr meint "concussion"!?!

Ja hab ich gesehn. Erstmal vorweg es ist kein Football Film... eher ein anti- football film.
Schon echt erschreckend, vorallem da man einige Spieler ja jahrelang bewusst hat spielen sehen. Junior Seau ist ja das bekannteste Beispiel, wobei es hier eher um die Steelers geht. Und wenn man sieht wie viele es da erwischt hat, ist das schon krass. Man muss nur hiffen das die NFL die regeln drastischer umsetzt (wobei fraglich ist ob das hilft) und ds Spieler selbst rechtzeitig due Notbremse ziehen und aufhören. Borland hatte verständlicher weise kein bock auf so ne zukunft.

Als Football Fan, Spieler oder Coach ein sehr ernüchternder Film.
und wie viele spieler hat es nicht erwischt?

Abgesehen davon, dass eh nie offizielle Zahlen geben wird: ich verstehe die Frage nicht.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

Offline Pat91

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #49 am: 18. Feb. 16, 17:52 »
Mein letzter Kinobesuch ist schon was her und war "minions der film "
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Offline MaybeDavis

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #50 am: 18. Feb. 16, 22:06 »
Nehme an ihr meint "concussion"!?!

Ja hab ich gesehn. Erstmal vorweg es ist kein Football Film... eher ein anti- football film.
Schon echt erschreckend, vorallem da man einige Spieler ja jahrelang bewusst hat spielen sehen. Junior Seau ist ja das bekannteste Beispiel, wobei es hier eher um die Steelers geht. Und wenn man sieht wie viele es da erwischt hat, ist das schon krass. Man muss nur hiffen das die NFL die regeln drastischer umsetzt (wobei fraglich ist ob das hilft) und ds Spieler selbst rechtzeitig due Notbremse ziehen und aufhören. Borland hatte verständlicher weise kein bock auf so ne zukunft.

Als Football Fan, Spieler oder Coach ein sehr ernüchternder Film.
und wie viele spieler hat es nicht erwischt?
ich denke der prozentuelle schnitt (ca 10 Starter aus 10 jahren in einem Team) von schwer betroffenen is schon drastisch.
Ich weiß auch nicht inwiefern der Film an den Tatsachen exakt dran ist.

Hast du den Film denn gesehn?
Da ging es um ca 5 Starter die zur selben Zeit auf dem Platz standen. Und das sind nur die Offiziellen.
Bei 22 Startern sind das immerhin über 20% die so stark betroffen sind das sie ihr leben nicht in den griff kriegen, durchdrehn oder sich am ende sogar umbringen...

Wenn der Film sich nah an den Fakten hält, ist es echt erschreckend!
« Letzte Änderung: 18. Feb. 16, 22:10 von MaybeDavis »
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Offline Sean

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #51 am: 18. Feb. 16, 22:11 »
Mein letzter Film im Kino war "Immer Ärger um Bernie", müßte 1989 oder 1990 gewesen sein. Ich hab mich damals so geärgert, das man kaum was mitbekommen hat, weil jeder seinen Komentar geben mußte, und das für damals stolze 12 DM, das ich nicht mehr ins Kino bin. Damals hab ich noch in Trier über die Woche gewohnt und gearbeitet, da war der Weg kurz. Jetzt, wo ich wieder in der Heimat bin, hab ich 70 Km in ein anständiges Kino, dafür ist mir die Zeit zu schade. Dafür wächst meine Bluray Sammlung.  ;)
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Offline Diabolo

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #52 am: 20. Feb. 16, 13:37 »
Letzter Film: Deadpool
Vorletzter Film: Deadpool Originalton

Im Dezember bin ich 200km gefahren um Star Wars im Kino zu gucken.
BREAKING NEWS: In Schenefeld fällt gerade eine Schaufel um.

Offline schwoba49ers

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #53 am: 20. Feb. 16, 19:20 »

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Ja hab ich gesehn. Erstmal vorweg es ist kein Football Film... eher ein anti- football film.
Schon echt erschreckend, vorallem da man einige Spieler ja jahrelang bewusst hat spielen sehen. Junior Seau ist ja das bekannteste Beispiel, wobei es hier eher um die Steelers geht. Und wenn man sieht wie viele es da erwischt hat, ist das schon krass. Man muss nur hiffen das die NFL die regeln drastischer umsetzt (wobei fraglich ist ob das hilft) und ds Spieler selbst rechtzeitig due Notbremse ziehen und aufhören. Borland hatte verständlicher weise kein bock auf so ne zukunft.

Als Football Fan, Spieler oder Coach ein sehr ernüchternder Film.

Interessanterweise habe ich ich diese Woche einen Artikel in der Süddeutschen zum Thema Gehirnerschütterungen und Eishockey (in D) gelesen. Und darin wird die NFL bezüglich ihres Verhaltens gegenüber der Gefahr von Gehirnerschütterungen sogar als vorbildlich gelobt.

Offline MaybeDavis

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #54 am: 20. Feb. 16, 20:19 »

Nehme an ihr meint "concussion"!?!

Ja hab ich gesehn. Erstmal vorweg es ist kein Football Film... eher ein anti- football film.
Schon echt erschreckend, vorallem da man einige Spieler ja jahrelang bewusst hat spielen sehen. Junior Seau ist ja das bekannteste Beispiel, wobei es hier eher um die Steelers geht. Und wenn man sieht wie viele es da erwischt hat, ist das schon krass. Man muss nur hiffen das die NFL die regeln drastischer umsetzt (wobei fraglich ist ob das hilft) und ds Spieler selbst rechtzeitig due Notbremse ziehen und aufhören. Borland hatte verständlicher weise kein bock auf so ne zukunft.

Als Football Fan, Spieler oder Coach ein sehr ernüchternder Film.

Interessanterweise habe ich ich diese Woche einen Artikel in der Süddeutschen zum Thema Gehirnerschütterungen und Eishockey (in D) gelesen. Und darin wird die NFL bezüglich ihres Verhaltens gegenüber der Gefahr von Gehirnerschütterungen sogar als vorbildlich gelobt.
die Entwicklung hin zur heutigen handhabung mit Gehirnerschütterungen wird ja in dem film behandelt ;)
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Offline Kai

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #55 am: 20. Feb. 16, 23:23 »
Soeben "the haitful 8", klasse Film!  :thumbup:
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Offline Mace

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #56 am: 2. Mär. 16, 21:38 »
Soeben "the haitful 8", klasse Film!  :thumbup:
Kann ich nur bestätigen. Ist für mich eine Frechheit, daß Jennifer Jason Leigh keinen Oscar bekommen hat.

Offline MaybeDavis

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #57 am: 2. Mär. 16, 23:24 »
Zum Thema Oscars:
Mal abgesehen davon das das mal mit die schlechtesten Oscars der letzten Jahre waren (Sowohl was die Filme bzw deren Auswahl angeht, als auch die Show an sich), war ich mit den Ergebnissen doch recht zufrieden.

Revenant hätte mehr Abstauben können/sollen, aber immerhin beste Regie und Leo als bester Hauptdarstzeller gewonnen. War allgemein der einzig wirkliche Knaller Film mMn. Bester Film Hätte es auch werden müssen.

Den hatte aber Spotlight. Guter Film, wahre Begebenheit, ernstes Thema... Aber bester Film? Eher nicht...!

Gefallen hat mir noch, dass Ennio Morricone (den ich letztes Jahr Live erleben durfte im Konzert :)) mal wieder einen Oscar bekam (für Hateful 8) und das "Alles steht Kopf" den Oscar als bester Animationsfilm gewann!

Brie Larson als beste Hauptdarstellerin für "Room" ging auch in Ordnung.

Bester Nebendarsteller hat mich auch gefreut, obwohl ich nie gedacht hätte das er (fällt der Name nich ein)  gewinnt für "Bridge of Spys".

Mad Max war zwar ein echt guter Actionfilm, aber das der 6 Oscars absahnt und "erfolgreichster" Film bei den Oscars wird hätte ich im Leben nicht gedacht. Klar waren die Oscars auch nur für Action Kategorien, aber dennoch. TZeigt wie schwach das Film jahr war.

PS: Ach ja. Und Aaron Rodgers im Publikum... Und völlig verwundert war ich kurz vor beginn, als Micheal Strahan Vorberichte hinter der Bühne machte  ;D
« Letzte Änderung: 2. Mär. 16, 23:27 von MaybeDavis »
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Offline Flames1848

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #58 am: 3. Mär. 16, 10:03 »
Mein letzter Film war American Sniper... Klasse Film....

Achso, warum bekommt Arjen Robben den keinen Oskar ^^

Offline Diabolo

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Re: Mein letzter Kinofilm
« Antwort #59 am: 5. Mär. 16, 20:26 »
Mad Max war zwar ein echt guter Actionfilm, aber das der 6 Oscars absahnt und "erfolgreichster" Film bei den Oscars wird hätte ich im Leben nicht gedacht. Klar waren die Oscars auch nur für Action Kategorien, aber dennoch. Zeigt wie schwach das Film jahr war.
Fury Road war für mich der mit Abstand beste Film des Oscarjahres und der beste Actionfilm seit... keine Ahnung, Terminator 2?

Falls du wissen willst warum, schau dir dieses Video an. Ich bin halt jemand der durchaus die Arbeit wertschätzt die in einen Film gesteckt wird und dass Fury Road es hinbekommen hat dass man nicht völlig den Überblick verliert ist wohl mehr als nur ein bisschen Arbeit gewesen.
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