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Was Analysten nicht an Brock Purdy mögen…

Begonnen von owl49er, Sa, 14. Okt. ’23, 23:45

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owl49er

49ers Fans mag es zuweilen ein Rätsel sein, die Skepsis der Analysten bezüglich Brock Purdy nachzuvollziehen. Vor allem wenn man sich auf der anderen Seite die sich stetig übertreffenden Lobeshymnen der ehemaligen und aktiven NFL-Stars zu Gemüte führt. Nun hat einer dieser Skeptiker dieses Geheimnis etwas gelüftet:

Chris Trapasso von CBS Sports hat am Donnerstag verraten, warum es als moderner NFL-Fan ratsam sei, den Einfluss von Purdy auf den Erfolg der Niners nicht überzubewerten. Bevor wir uns den Argumenten von Trapasso widmen, sei erwähnt, dass er im ersten Viertel seines Kommentas schildert, wie er von der ersten Stunde an ein Fan der bahnbrechenden Idee von PFF wurde, Spieler losgelöst von Statistiken Play für Play aufgrund ihrer individuellen Leistung zu beurteilen.

Seiner Meinung liefert Purdy größtenteils ab – und zwar genau das, was man in der Shanahan-Offense der 49ers erwarten würde; und eben nicht mehr. Man solle das Quarterback-Spiel aus der Gesamtperspektive heraus betrachten und nicht vergessen, dass es sich zwar um die wichtigste Position auf dem Feld handelt – die Statistiken eines QBs aber sehr von der Leistung der Teamkollegen abhängen. Als Beispiel führt er die YAC-Monster ins Feld. Während die Niners im Vorjahr die Liga anführten, rangieren sie momentan in dieser Kategorie mit 5,71 Yards auf Platz vier. Dabei könne ein QB mit gutem wie schlechtem Ball-Placement diese Statistik zwar beeinflussen, es sei allerdings völlig außerhalb der Kontrolle des Werfenden, was die Passempfänger mit dem Ball anfangen.

Eines seiner stärksten Argumente ,,gegen" Purdy ist, das Verhältnis der sogenannten ,,Big-Time Throws" (BTT) gegenüber den ,,Turnover Worty Plays" (TWP). Im Vorjahr betrug das Verhältnis 2,0% zu 2,7% und war damit wirklich schlecht. In diesem Jahr hat er sich auf 4,7% BTT gesteigert, aber auch die TWP sind leicht auf 3,1% gestiegen. Nun liegt er in beiden Kategorien unter den besten 15. Dies sei respektabel, solle aber bitte nicht ernsthaft MVP-Überlegungen nach sich ziehen.

Schließlich seien NFL-Fans heutzutage wesentlich schlauer als jemals vor. Dank technologischer und analytischer Methoden wisse man, dass Sacks nicht alleine etwas über die Produktion eines Pass-Rushers aussagen, es effizienter sei den Ball zu werfen anstatt mit ihm zu laufen und Siege mitnichten eine Quarterback-Statistik wäre.

Daraus ergibt sich lt. Trapasso nun eine weitere Erkenntnis: nicht jedes statistisch großartige Spiel bedeutet automatisch, dass ein Quarterback sich auf Elite Niveau bewegt. Natürlich kann ein Quarterback Spiele mit seinem Kopf ,,gewinnen" [Anmerkung: er setzt es im Original konsequenterweise in Anführungsstriche], indem er blitzartig den freien Receiver findet oder extrem schnell seine Progressions durchgeht. Immerhin gesteht er Purdy zu, dass er diese Dinge scheinbar gut mache.

Man dürfe nun aber auf keinen Fall den Fehler machen und dabei an Tom Brady denken. Schließlich habe Brady regelmäßig nicht nur den Goldstandard in diesen Kategorien gesetzt, sondern auch immense Big-Plays produziert. Zehn seiner Saison schloss er mit mehr als 5,0% BTT ab und kam dabei nur zweimal über 2,0% TWP(!).

Denn genau hier kommt Trapasso zum Kern seiner ,,Kritik" an Purdy. Durch die Entwicklung des Spiels, die Quarterbacks immer weniger Zeit lasse, sei es Ziel des Playcallers den sog. ,,First Read" frei zu designen. Mehr als jemals zuvor, handele es sich dabei um einen einfachen kurzen Pass. Die Analysten von PFF hätten herausgefunden, dass er immens vom Schema der Niners-Offense profitiert und 73% seiner Würfe auf den First-Read gehen (damit liegt er bei einem ligaweiten Median von 67% auf Platz fünf).

Und genau diese Spielzüge sind nichts Besonderes, sondern im heutigen Terminus einfach nur ,,Expected Plays". Dies treffe auf alle Quarterbacks zu. Erst der perfekt platzierte Ball entlang der Seitenlinie über den Cornerback vor den Safety oder der späte Wurf über die Mitte in eine Spielertraube unterscheide die schlechten von den guten, die guten von den großartigen und die großartigen von den Elite Quarterbacks.

Quelle: Chris Trapasso, CBS Sports, 12.10.2023.
INEOS... guess who's just scored one unbelievable goal again :(

Greg_Skittles

Wenn BP genau so weiter spielt und die 9ers damit erfolgreich sind, ist es mir wurscht ob er als gut, großartig oder Elite bewertet wird.
Was haben Jackson, Radgers oder Newton davon, zum Season MVP gewählt worden zu sein, wenn die VLT in einer anderen Vitrine steht.
Wir standen schon vor der Toilette und haben uns dennoch in die Hose gemacht.

Funky

Danke für den tollen Artikel

Zitat von: owl49er am Sa, 14. Okt. ’23, 23:45
Chris Trapasso von CBS Sports hat am Donnerstag verraten, warum es als moderner NFL-Fan ratsam sei, den Einfluss von Purdy auf den Erfolg der Niners nicht überzubewerten.

Problem der Analysten ist m.M.n., dass sie derzeit gar nicht in der Lage sind, Purdy überhaupt bewerten zu können. Und das wurmt die Analysten.


Zitat von: owl49er am Sa, 14. Okt. ’23, 23:45
...die Statistiken eines QBs aber sehr von der Leistung der Teamkollegen abhängen. Als Beispiel führt er die YAC-Monster ins Feld. Während die Niners im Vorjahr die Liga anführten, rangieren sie momentan in dieser Kategorie mit 5,71 Yards auf Platz vier.

Hängen sie definitiv und gerade bei so wichtigen Stats wie EPA ist es bei QBs schwer möglich, zu bewerten, wieviel des Wertes auf den QB und was auf seine Verhältnisse (Playcaller, Receiver) zurückzuführen ist. Der Einfluss von YAC ist bei den Niners auch auf EPA groß (Platz 1,7,2 in den letzten 3 Jahren).


Zitat von: owl49er am Sa, 14. Okt. ’23, 23:45
Eines seiner stärksten Argumente ,,gegen" Purdy ist, das Verhältnis der sogenannten ,,Big-Time Throws" (BTT) gegenüber den ,,Turnover Worty Plays" (TWP). Im Vorjahr betrug das Verhältnis 2,0% zu 2,7% und war damit wirklich schlecht. In diesem Jahr hat er sich auf 4,7% BTT gesteigert, aber auch die TWP sind leicht auf 3,1% gestiegen. Nun liegt er in beiden Kategorien unter den besten 15. Dies sei respektabel, solle aber bitte nicht ernsthaft MVP-Überlegungen nach sich ziehen.

TWP und BTT sind letztlich subjektive Werte von PFF. Ich finde es immer schwierig, handfeste Daten, die man wohlgemerkt schwer deuten kann, zu kritisieren und dann mit subjektiven Daten zu argumentieren.


Zitat von: owl49er am Sa, 14. Okt. ’23, 23:45
Denn genau hier kommt Trapasso zum Kern seiner ,,Kritik" an Purdy. Durch die Entwicklung des Spiels, die Quarterbacks immer weniger Zeit lasse, sei es Ziel des Playcallers den sog. ,,First Read" frei zu designen. Mehr als jemals zuvor, handele es sich dabei um einen einfachen kurzen Pass. Die Analysten von PFF hätten herausgefunden, dass er immens vom Schema der Niners-Offense profitiert und 73% seiner Würfe auf den First-Read gehen (damit liegt er bei einem ligaweiten Median von 67% auf Platz fünf).

Das ist spannend. Die Daten kannte ich noch nicht. Danke!

Aber auch hier kann man Purdy keinen "Vorwurf" machen. Welcher QB würde nicht den ersten Read nehmen, wenn er es denn könnte? Auch wenn er es einfacher hat als andere QBs kann man daraus ja nicht ableiten, dass er es anders nicht könnte.


Zitat von: Greg_Skittles am So, 15. Okt. ’23, 00:28
Wenn BP genau so weiter spielt und die 9ers damit erfolgreich sind, ist es mir wurscht ob er als gut, großartig oder Elite bewertet wird.
Was haben Jackson, Radgers oder Newton davon, zum Season MVP gewählt worden zu sein, wenn die VLT in einer anderen Vitrine steht.

Sehe ich genauso. Am Ende ist es wichtig, ob man mit dem QB Erfolg hat. Mir ist es egal, ob ein Analyst unseren QB an 3, 5 oder 20 rankt. Von daher war ich auch immer mit Garoppolo zufrieden. Aber es gibt halt auch einige mit dem Wunsch nach einem individuellen Elite-QB. Und die Analysten bekommen über ihre Takes über QBs auch Aufmerksamkeit.
Be(at) the best

snoopy

Was Analysten stört, ist, dass am Ende des Tages nur das Verhältnis von W zu L zählt.
Und da ist der QB auch nur ein Teil des Puzzles.
Ein wichtiges mE, aber die Argumente gehen ja auch in Richtung System, Mitspieler etc.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

Klengemann

Der arme Mann tut sich ja fast weh bei dem Versuch, alles so zu biegen, dass es nicht ganz positiv aussieht. Keine Ahnung, was ihn dazu motiviert.

Ich finde es relativ einfach: Purdy spielt in gleichen/ähnlichen Umständen sichtbar und messbar besser als andere QBs (JG, Lance, der Concussion-QB aus dem CCG letztes Jahr...). Das ist phänomenal, wenn man seine Draftposition bedenkt und führt derzeit zu tollem und erfolgreichem Football. Und das ist doch alles, was zählt

LeonJoe

Wie kann man bitte einen jungen Mann, am Anfang seiner Karriere mit der gesamten Karriere eines zukünftigen Hall of Famers und G.O.A.T vergleichen?

Allein diese Statistik zu Hilfe zu nehmen, nur um seine Argumentation zu untermauern, zeigt wie weit weg dieser Mensch von einer neutralen Beurteilung, von BP Leistungen ist.

Ich gebe ihm Recht, wenn er sagt das YAC nichts mit QB Leistung zu tun hat, aber wenn auf der defensiven Seite des Balls, sich ein DB den Ball schnappt, muß er auch zu erst einmal, in dessen Nähe geworfen werden. ;) und das wiederum ist dann die Leistung des DB's?

Statistiken sind schon komisch...jeder hat ne andere Sicht darauf, sie zu interpretieren. Das oben, war meine...mit viel Ironie verfasste.  ;D

greetz Frank

EL_GATO_NEGRO

Ich gehe hier komplett mit meinen Vorschreibern mit. Meine Anmerkung dazu: Purdy lässt die 49ers Offense sehr viel besser aussehen als die Quarterbacks vor ihm. Woran liegt das? Sind die Einzelspieler stärker geworden? Ist das Playcalling besser geworden? Ich denke es ist ein Zusammenspiel von allem. Auch ist es keine Schande den ersten Read zu nehmen, das es so designt ist, ist auch keine Schande. Profitiert davon nicht auch Brandon Aiyuk? Offensichtlich geht man davon aus, das Samuel und CMC die Hauptaufmerksamkeit der DC's haben, deswegen ist es ja quasi logisch das Aiyuk der erste Read sein sollte. Wenn der zu ist, schlägt Nummer 2, Samuel oder CMC ein, was immer noch ein schneller Release wäre.

Ich habe mir noch mal meine letzten Beiträge zu Purdy überdacht, nachdem Frontmode auf ein n geschrieben hat. Purdy ist ein sehr junger Mensch der voll in der Entwicklung steht. Wo die hingeht kann man nicht sagen. Allerdings sieht es bis jetzt sehr gut aus. Ein Meilenstein wird sein, ein Spiel welches er in den Sand setzt. Kann er es zum Schluss noch retten? Oder lernt er daraus und spielt das darauffolgende stärker als zuvor? Ich hoffe nicht das es ihm zu sehr zu schaffen macht, das er einen Lerneffekt daraus zieht.

bluemikel

Das was es eben auch braucht: setze richtig und ruhig um, was dir das Spielfeld/der Spielzug bietet. Und genau da liegt eine seiner Stärken. Fleißig und genau das Spiel System umsetzen.
Ein R. Willson (den Adrian Franke seit Jahren m. E. Überbewertet) ist das genaue Gegenteil: weigert sich ein Spielzug and zu tragen, bricht ständig aus der Pocket aus (was ihm dann "er rettet schlechten Spielzug einbringt) und feuert wilde Würfe übers ganze Feld.
Schuld sind o line und coaches (Adrian Franke als Russell noch bei Seattle war: let Russell cook - schlechtes coaching). M. E. Würden wir mit Russell w. Nicht weit Von Denver entfernt stehen, weil er einfach die Plays nach eigenem Gutdünken wild auslebt. Bringt ihm Highlight Tapes - und dem Team Niederlagen.
Ähnliches Gefühl hatte ich bei Lance. Er hat nicht die Spielzüge ausgeführt die es sein sollten.

Insofern ist das ausführen des geplanten Spielzug für mich ein wenn nicht DER Pluspunkt.

bluemikel

Zitat von: EL_GATO_NEGRO am So, 15. Okt. ’23, 11:51
Ein Meilenstein wird sein, ein Spiel welches er in den Sand setzt. Kann er es zum Schluss noch retten? Oder lernt er daraus und spielt das darauffolgende stärker als zuvor? Ich hoffe nicht das es ihm zu sehr zu schaffen macht, das er einen Lerneffekt daraus zieht.
Ich hätte es bei Shanahan nach DEM Cowboys Spiel so verstanden, dass er das schon dort (zumindest in Ansätzen) bewiesen hat: Playoffs gegen die Boys waren sein schlechtestes Spiel. Vor dem jetzigen hat Purdy sich das reingezogen wie wild und daraus seine Lehren gezogen.

Muss/wird nicht immer klappen. Aber hier war es erfolgreich

EL_GATO_NEGRO

#9
Ich meinte damit, jeder Elite QB hatte ein richtig mieses Spiel, sei es Brady, Montana, Young, Manning oder Rodgers. Mich interessiert wie er aus so einem Spiel lernt. Ich möchte nicht auf die Euphoriebremse treten, ich bin ein riesen Fan von Purdy. Auf keinem Fall will ich das er ein Spiel in den Sand setzt.

Picasso76

Und ein weiterer Meilenstein wird es sein, wie seine Leistung in der Crunchtime aussieht, wenn wir im 4. Quater mal hinten liegen und ausschließlich auf Passspiel setzten müssen. Hab letzte Woche irgendwo aufgeschnappt, das Purdy in allen Spielen zusammen im 4. Quater ganze 2 Minuten im Rückstand spielen musste (Raiders-Spiel? Habs nicht explizit nachgeprüft...).

snoopy

Ja, da müssen wir mal schauen.
Aber das wir alle Fans von Brock Purdy sind, ist doch klar.
Das einzige  was mich dabei stört, ist der hinkende Vergleich zu JG10. Auch er hat unser Team (unter schlechteren Voraussetzungen) weitergebracht. Wir müssen jetzt nicht so tun, als ob nur BP13 das Schwert aus dem Felsen gezogen hat.
Hauptanteil haben für mich, Stand heute,  immer noch die Coaches, das FO und viele Spieler, die uns zum heutigen Status Quo gebracht haben.

Aber nicht falsch verstehen: auch ich sehe Brock Purdy besser als diejenigen, die immer noch nach anderslautenden Stats suchen. Soll uns aber egal sein.
Genießen und mal schauen, wie es wird, wenn es mal nicht so rund läuft.
OwensOwensOwensOwensOwens!!!!CAUGHTIT!hecaughtithecaughtithecaughtit!!!

Funky

Zitat von: snoopy am So, 15. Okt. ’23, 14:11
Ja, da müssen wir mal schauen.
Aber das wir alle Fans von Brock Purdy sind, ist doch klar.
Das einzige  was mich dabei stört, ist der hinkende Vergleich zu JG10. Auch er hat unser Team (unter schlechteren Voraussetzungen) weitergebracht.

Stimme ich zu 100% zu
Be(at) the best

schroeder

Ist es nicht typisch amerikanisch, alles bis zum Letzten zu analysieren? Am Ende leben sie davon. Außerdem bleibt Football ein Mannschaftssport. Schwierig, die QB dann miteinander zu vergleichen. Purdy hat vermutlich auch den Vorteil, dass er keine Schwächen seines Teams ausgleichen muss, weil die 49ers sehr ausgewogen performen, auf extrem hohem Niveau.
Der 4fache MVP A. Rogers hatte meines Erachtens auch regelmäßig Probleme, seine MVP Leistungen in den Playoffs zu bestätigen.

reagan - The Left Hand

Purdy hat gegen die Cowboys mindestens drei Pässe (zu Aiyuk und Samuel) oberhalb der Norm gespielt. Auch die kann er.

"Geld spielt keine Rolle. Unser Ziel ist der Gewinn des Super Bowls" so York.

flab

Sind PFF und Konsorten mit deren Metrics bzw. Advanced Stats nicht genau dafür da, den Anteil eines einzelnen Spielers am Erfolg des Teams aufzuschlüsseln? Wie gut die Stats am Ende sind, mag ich nicht zu bewerten.

Ironischerweise ist BP13 in nahezu jeder Metric vorn mit dabei, und jetzt kommt der Typ von PFF um die Ecke und erzählt (Achtung: überspitzte Formulierung) uns im Endeffekt, dass die Metrics, die sie selbst (und andere) entwickeln bzw. entwickelt haben, Schrott sind.

Wie viele hier schon geschrieben haben, es liegt vermutlich nicht ausschließlich an BP13, dass wir momentan so gut sind, aber er hat sicher auch einen berechtigten Anteil daran.
Am Ende ist es halt egal, was irgendwelche Analysten schreiben. Es wirkt halt alles nur nach: "Wie können uns ja bei der Bewertung von Spielern nicht irren, wir verdienen schließlich unser Geld damit"

PS: mir ist durchaus bewusst, dass in Metrics bzw. Advanced Stats nicht die ganze Wahrheit liegt.

wizard49er

Tja und nun sah Purdy net so gut aus :hide:
Mal sehen wie er daraus lernt und wie es dann in Minneapolis im MNG läuft.
1 x Dynasty League Champion - 3 x Vize Champion
2 x Keeper League Champion - 2 x Vize Champion - 1 x Bronze
4 x Casual Keeper League Champion - 1 x Bronze
1 x Fantasy League 1 Champion - 1 x Vize Champion
2 x Fantasy League 2 Champion
1 x Fantasy League 3 Champion

BoehserOnkel

Zitat von: wizard49er am Mo, 16. Okt. ’23, 18:22
Tja und nun sah Purdy net so gut aus :hide:
Mal sehen wie er daraus lernt und wie es dann in Minneapolis im MNG läuft.
Es könnte schon ein mitentscheidender Moment für die Zukunft sein wie er bei den Vikings spielt. Spielt er wieder so auf wie zuletzt oder kommt der Einbruch. Ich bin gespannt und hoffe sehr auf ersteres. Ich mag ihn sehr und dazu diese Story... :)

Cordovan

Ähm, er hat die 9ers doch trotz aller Widrigkeiten übers Feld geführt, neben bei der ersten wirkliche Drive außer dem ersten. Er hat zumindest in diesem Drive seinen Teil beigetragen um einen Win einzufahren....warum soll er nach seiner ersten wirklichen Niederlage gleich gebrochen sein? Das ist mir zuviel schwarz/weiß..... :-\
Erst wenn eine Mücke auf deinen Hoden landet, wirst du lernen Probleme ohne Gewalt zu lösen. - Konfuzius.

MaybeDavis

Zitat von: BoehserOnkel am Mo, 16. Okt. ’23, 19:08
Zitat von: wizard49er am Mo, 16. Okt. ’23, 18:22
Tja und nun sah Purdy net so gut aus :hide:
Mal sehen wie er daraus lernt und wie es dann in Minneapolis im MNG läuft.
Es könnte schon ein mitentscheidender Moment für die Zukunft sein wie er bei den Vikings spielt. Spielt er wieder so auf wie zuletzt oder kommt der Einbruch. Ich bin gespannt und hoffe sehr auf ersteres. Ich mag ihn sehr und dazu diese Story... :)
Ganz ehrlich, der Junge hatte bisher ein nicht so gutes Spiel, seine 1.INT der Saison und hat das Team am Ende dennoch zum Sieg geführt. Das der Kicker ein 40y FG verkackt liegt nicht am QB.
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