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Commentary: Tim Kawakami (Mercury News): wie kam es zum Bruch zwischen Harbaugh und Baalke?

Begonnen von igor, Mi, 17. Dez. ’14, 10:16

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igor

(Dieser Artikel stammt vom 25. Februar 2014.)

Beginnen wir mit ein paar wichtigen Punkten, die man bei der Bewertung der Dominoeffekte rund um die anhaltenden Harbaugh/49ers-Tumulte im Kopf behalten sollte:

* Jim Harbaugh und Trent Baalke hatten am Ende von Harbaughs Stanford-Zeit einen guten Draht zueinander.  Dies ging so weit, daß Baalke von Harbaughs Lager grundsätzlich anerkannt wurde noch bevor Jed York Baalke zum General Manager der 49ers beförderte – welcher dann nach Verhandlungen Harbaugh als Coach anheuerte.

Sowohl Harbaugh als auch Baalke wurden damals von Agent David Dunn vertreten.  Baalke hat dies niemals öffentlich bestätigt, und es ist nicht bekannt, ob er nach wie vor mit diesem Power-Agent verbandelt ist.

Dunn ist aber definitiv noch Harbaughs Agent.

Aber Baalke und Harbaugh standen sich wirklich nahe (Lauf- und Racquetball-Kumpel), zumindest in den ersten paar Monaten ihrer gemeinsamen Amtszeit.  Später werde ich darauf eingehen, wann und wo diese Beziehung möglicherweise zu bröckeln begann.

* Ich war damals überrascht – und bin es eigentlich immer noch – daß Harbaugh bei seinem Vertrag weniger als die sechs Millionen Dollar von Seattles Pete Carroll genommen hat.  Das ist seine Sache, seine Verhandlungen.

Der ursprünglich geplante Rahmen war 2011 offenbar ein Vierjahresvertrag ...  und dann verabschiedeten sich Harbaugh und sein Agent aus den Gesprächen und hörten sich stattdessen an, was die Miami Dolphins zu bieten hatten.  Als er zu den Gesprächen mit den 49ers zurückkehrte, hatte das Team den Deal auf fünf Jahre à fünf Millionen aufgestockt – und das war das, was Harbaugh schließlich unterschrieb.

Hätte Harbaugh es bei vier Jahren belassen, wäre er nach der Saison 2014 ein Free Agent, und das hätte seine Verhandlungsposition in der Offseason davor massiv gestärkt.  Eigentlich hätte es seine Position schon im Jahr davor massiv gestärkt, denn man möchte so einen Typen eigentlich nicht so in sein letztes Jahr gehen lassen.

Aber Harbaugh und Dunn haben den Vertrag 2011 bereits aus einer sehr starken Position heraus verhandelt – neben den Dolphins und 49ers klopften auch Michigan, Stanford und die Broncos an seine Tür – also gehen jegliche nicht-positiven Langzeitauswirkungen auf deren Kappe.

* Harbaugh hat während dieser Verhandlungen nie die Macht über Personalentscheidungen verlangt, und er hat das auch jetzt nicht.

Er möchte kein GM sein.  Man könnte meinen, er würde gerne Draft Boards zusammenstellen, 30 Spielaufzeichnungen potentieller Sechstrunder aus New Mexico analysieren oder den ganzen März damit verbringen, zu den Pro Days von Baylor, Maryland, Colorado oder Nebraska zu fahren, um mit College-Coaches und anderen Funktionären zu plaudern.

Aber nein, das will er nicht.

Harbaugh möchte auch nicht an Verhandlungen für neue Verträge für Spieler beteiligt sein.  Vielmehr ist Harbaughs Strategie teilweise, anderen Funktionären die Schuld in die Schuhe zu schieben, wenn Verhandlungen zusammenbrechen – was immer wieder einmal unvermeidbar vorkommt.

Ist ist keine neue Strategie, und sie funktioniert auch fast immer – der Coach gewinnt den Rückhalt im Locker Room, die Spieler granteln über die Führungskräfte, und eventuell stoßen trotzdem neue, billigere, jüngere und bessere Spieler zum Team hinzu.  Ein Win-Win-Situation für den Coach, oder?

* Wonach Harbaugh trachtet, ohne es explizit zu formulieren oder danach zu fragen, ist ein Personalentscheidungsträger, der zu seinem Stil paßt.

Ein Zeit lang war das Baalke, aber diese Zeit ist gekommen und vergangen – und jetzt müssen diese beiden den letzten Abschnitt ihrer gemeinsamen Zeit noch irgendwie durchstehen.

Sie können immer noch gemeinsam gewinnen, aber die Reibungen bedeuten, daß die Uhr, wie lange es noch weitergehen kann, heruntertickt.  Diese Uhr hat schon immer getickt, aber nun ist sie im Licht der Öffentlichkeit.

* Warum sollte Jed York nicht ernsthaft daran denken, Baalke rauszuschmeißen, wenn das Harbaugh bei den 49ers glücklicher machen würde?  Nun, man kann sich nie sicher sein, wieder so einen guten Typen für das Personal zu finden wie Baalke (der, trotz seiner breit propagierten Fehlgriffe, ein hervorragender seiner Zunft ist).

Dazu kommt natürlich: wenn York Baalke auf die Straße setzt um Harbaugh einen Gefallen zu tun, dann lehrt uns die Geschichte, daß Harbaugh mit Baalkes Nachfolger vermutlich erst recht wieder zusammenkrachen wird.

Vielleicht ist/war Mike Lombardi dieser Typ – oder zumindest dachten er und Joe Banner das noch kürzlich.  Jetzt sind sie aber beide ihren Job los, und Harbaugh war vermutlich sowieso nie so wirklich daran interessiert, nach Cleveland zu flüchten.

Er möchte eine Super Bowl gewinnen.  Er brennt danach, eine Super Bowl zu gewinnen.

So schwierig es für und mit Harbaugh auch sein mag, mit den 49ers – und Baalke und York – hat er die größte Chance darauf.  Sie brennen nämlich ebenfalls darauf, einen Titel zu gewinnen, und wenn jeder so heiß ist, entfacht eben das eine oder andere Feuer.

– Gut, nun zum größeren Punkt: was genau hat die Spannungen zwischen Harbaugh und Baalke hervorgerufen?

Viel wurde über Belastungen und Reibungen geschrieben, aber es wurde nie wirklich im Detail beschrieben, wie und warum es dazu möglicherweise gekommen sein könnte, Vorfall für Vorfall.

Zunächst: natürlich wissen nur Baalke und Harbaugh selbst, wie es dazu kam, daß sich die unzentrennlichen Lauf-Kumpels vom März 2011 im November 2013 nur noch argwöhnisch beäugten und bloß wenn nötig miteinander verkehrten.

Nach einigen Gesprächen mit Leuten, die die beiden kennen, kann man, denke ich, ein paar Lücken füllen:

* Beide sind zwei verschiedene Arten von Footballverrückten, und »verrückt« ist hierbei im positiven Sinn gemeint.

Beide sind unglaublich getriebene, unglaublich intensive Footballverrückte, die vom Sport und der Jagd auf Erfolg verzehrt werden.  Beide haben ganz klare und großteils ähnliche Ideen, wie etwas zu machen ist, und das ist es auch, womit sie die 49ers so schnell von ganz unten nachhaltig nach ganz oben gebracht haben.

Wenn zwei Football-Maniacs aber beginnen, mit den Köpfen zusammenzustoßen, dann gibt es keinen anderen Ausweg in dieser Beziehung.  Sie werden nicht gemeinsam Filme schauen oder zu grillen beginnen.

Football ist das einzige für diese beiden, und wenn sie anfangen, sich in Footballfragen uneins zu sein, dann werden selbst die kleinsten Dinge zu den größten Schlachtfeldern – und derjenige, der die Schlacht verliert, erinnert sich für immer daran, sodaß es sich für den nächsten und den übernächsten Kampf noch mehr aufbaut.

* Harbaugh ist impulsiv und liebt es, Chaos und direkte Konfrontationen zu erzeugen, denn er ist besser als jeder andere, mit chaotischen Situationen klarzukommen, und er blüht in einer Atmosphäre des knallharten Wettbewerbs richtig auf.

Es wäre für jeden Funktionär schwierig, langfristig auf täglicher Basis mit Harbaugh umzugehen.  Harbaugh selbst bestätigt das stillschweigend – als er beispielsweise als erstklassiger Coach-Kandidat in der NFL gehandelt wurde (nach 2009 oder so), hat er nie Al Davis' Bitten in betracht gezogen.

Al Davis rief im Jänner 2011 bei Harbaugh an, in den Tagen bevor er den Job bei den 49ers annahm.  Der Geschichte nach rief Harbaugh nie zurück, teils weil er nicht zu einem seiner Mentoren nein sagen sollte, aber auch, weil ihm nicht gefiel, wie die Raiders damals geführt wurden – und er wollte daher keine Zeit mit dieser Konversation verschwenden (oder Als Gefühle verletzen).

* Eine Art von Harbaugh, Chaos bei den 49ers zu erzeugen: er kann sehr schnell von Spielern sehr überzeugt sein, und sie ebenso schnell wieder fallenlassen, sogar mit einigen der Top-Spieler.

Ich habe gehört, daß er gelegentlich ins Personalbüro gestürmt sein soll, um dort plötzlich zu verlangen, daß das Team gravierende Änderungen vornehmen sollte – einfach so.  Das ist ganz und gar nicht die Art und Weise, wie Baalke arbeitet, und dieser hat das jedesmal abgewiesen.  Und Baalke hat natürlich die Kontrolle über den Roster.

Baalke ist ein hochanalytischer Mensch, und möchte immer, daß alles seine Ordnung hat – bis aufs letzte.  (Beispiel: bei seinen PK-Auftritten rückt er gewöhnlicherweise die Aufnahmegeräte der Reporter zurecht, sodaß sie in einer geraden Linie vor ihm liegen.  Er lacht darüber, aber er tut es immer.)

Könnte der GM die Situationen mit Harbaugh cleverer lösen?  Bestimmt – aber, andererseits: das wäre nicht Baalke.  Er ist kein Charmeur oder subtiler Diplomat, sondern ein Mahlwerk.  Harbaugh schätzt das in gewisser Weise an Baalke, aber es bedeutet auch: wenn sie auf stur schalten, dann krachen sie ineinander – was sie ungefähr seit einem Jahr oder so tun.

Baalke glaubt an Zahlen, Statistiken, Schemata und meßbare Berechnungen, und er glaubt fest daran, daß jedes Roster, auch die allerbesten, konstanten Umbruch benötigt um die Dinge frisch und die Gehaltsliste unter Kontrolle zu behalten.

* Wenn ich auf einen Spieler zeigen müßte, wo es erstmals zur Meinungsverschiedenheit zwischen Baalke und Harbaugh kam, dann wäre das Fullback/Linebacker Owen Marecic.  Marecic wurde von Harbaugh als »der perfekte Footballspieler« beschrieben, als beide bei Stanford waren.

Nun, in der ersten Baalke/Harbaugh Draft 2011, wählten die 49ers einen Runningback in der vierten Runde, und es war nicht Marecic.  Es war Kendall Hunter mit dem 115. Pick.  Marecic ging neun Picks später an Cleveland (schon wieder diese Typen!).

Harbaugh war in Personaldiskussionen für gewöhnlich sehr neutral, wenn es um seine früheren Stanford-Spieler ging.  Er gab aber zu, daß er gerne Marecic gehabt hätte, und es ist einfach nicht passiert.

Danach soll Harbaugh angeblich mehrmals gedrängt haben, Marecic zu verpflichten.  Im Training Camp 2013 trug das schließlich Früchte, als die Browns Marecic entließen und die 49ers ihn unter Vertrag nahmen.  Marecic wurde dann bald wieder entlassen.

Und wissen sie was?  Harbaugh verlangte weiter nach ihm.  Nach Bruce Millers Verletzung 2013 willigte Baalke ein, daß er zusehen würde, ob Marecic spät in der Saison unterschreiben würde.  Zu diesem Punkt entschied Marecic allerdings, daß er nicht mehr Football spielen wolle.

* Die Draft 2012 war nicht Baalkes glorreichste Stunde.  A.J. Jenkings und LaMichael James waren die Picks der ersten beiden Runden, und das war erst der Anfang einer mißglückten Draft.  Ich glaube nicht, daß Harbaugh seitdem jemals wieder von Baalkes Draft-Urteilen begeistert war.

Ich denke nicht, daß Harbaugh etwas gegen die Draft Jenkins vorzubringen hatte; er vertraute wohl Baalkes Pick, und als er floppte, begann dieses Vertrauen rückwirkend zu sinken – womöglich ganz besonders als Harbaugh sah, welche anderen Wide Receiver aus dieser Draft-Klasse erfolgreich waren (während Jenkins eine Nullnummer war).

Ich glaube auch, daß die Personalabteilung ein wenig frustriert damit war, wie rasch der Coaching Staff Jenkins aufgegeben hatte, wenngleich Jenkins freilich seit seinem Trade zu Kansas City nichts getan hat, irgendetwas zu rechtfertigen.

* Harbaugh ist ein eifriger Verfechter seiner Spieler, und auch wenn Baalke ebenfalls viel tut, um seine Spieler zu schützen, so gab es doch unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Aldon-Smith-Situation.

Baalke und das restliche Management der 49ers entschieden, Smith nur zwei Tage nach seiner Verhaftung wieder spielen zu lassen, um ihn auf der Spur zu halten und um ihn wissen zu lassen, daß er deren Unterstützung hat.  Baalke glaubte, Smith würde nur sporadisch gegen Indianapolis spielen.

Smith spielte alle 72 Snaps in der Defense und trat danach seine Reha an.

* Harbaugh hat wiederholt öffentlich verlangt, daß die 49ers den Veteranen neue Verträge geben sollen.  Er tat das mit zunehmender Dreistigkeit, und das kann als direkter Angriff auf Baalkes Führung interpretiert werden.  Das ist Teil der normalen Coach-GM-Dynamik, wie weiter oben beschrieben, aber ganz besonders als Harbaugh bei einer Pressekonferenz den Moment nützte, um »Bezahlt den Mann!« auszurufen, als er über Kicker Phil Dawson gefragt wurde ...  nun, das war schon gar auffällig.

Ich denke, Harbaugh hat ein gutes Gespür für die Stimmung im Locker Room, so wie es sein soll.  Wenn respektierte Veteranen wie Dashon Goldson oder Isaac Sopoaga es nicht schaffen, nach guten Saisonen zu einem Vertragsabschluß mit den 49ers zu kommen, und bei Carlos Rogers nach einer Gehaltskürzung gefragt wird, dann blicken bestimmt auch andere Spieler auf und beginnen, sich zu wundern.

Baalke muß dafür ebenfalls ein Gespür haben, aber er muß genauso darauf achten, daß sich die 49ers nicht mit fetten Verträgen für nachlassende Veteranen festfahren.  So funktioniert diese Dynamik eben; jemand muß der böse Typ sein, und Harbaugh hat den Spielern klargemacht, daß er nicht derjenige ist.

* Baalke hat Harbaugh bezüglich des Personals auf einer Position völlig freie Hand gegeben: Quarterback.  Obwohl Harbaugh ausgezeichnet im Bewerten von Quarterbacks ist, wurden die ständigen Wechseleien auf dem Backup-Spot in der Saison 2013 zu viel, und Baalke mußte irgendwann einschreiten und diesen Prozeß stoppen.  Baalke hat es vermutlich nicht gern getan, und Harbaugh hat es vermutlich ebensowenig geschätzt, daß Baalke das getan hat.

* Es ist nur eine Theorie, aber angesichts dessen, wie Harbaugh funktioniert, erscheint es mir möglich, daß er nicht voll in den Alex-Smith-Trade involviert war, obwohl klar war, daß Smith bei den 49ers nur noch Colin Kaepernicks Backup sein würde.

Baalke und York entschieden, daß es für die 49ers und für Smith das beste sein würde, wenn sie ihn andernorts Starter sein lassen, und Baalke verhandelte einen Mega-Deal mit den Chiefs, der letztlich in zwei Zweitrundenpicks für einen Backup-Quarterback resultierte.

* Harbaughs Angewohnheit, gegen Gegner zu sticheln, hat bei Baalke für Verwirrung gesorgt  – sowie für einige beschwichtigende Telefonate nach einigen besonders impulsiven Harbaugh-Momenten.

Darunter fällt der »über-enthusiastische« Händedruck zwischen Harbaugh und Jim Schwartz nach dem Auswärtsspiel in Detroit, ebenso wie seine Spöttelei über Seattle, nachdem einige Seahawks-Spieler bei Dopingtests durchgefallen waren.

– Zusammenfassend: jeder einzelne dieser Punkte (und es gibt zweifellos noch viele mehr) ist für sich genommen weit davon entfernt, der Knackpunkt für eine Coach-GM-Beziehung zu sein.  Es ist die Anhäufung, die den echten Konflikt verursacht.

Groll kann auf ewig zwischen zwei so starken Persönlichkeiten stehen, und Harbaugh und Baalke haben in den vergangenen Jahren einen langen gemeinsamen Weg mit sich auftürmenden Emotionen zurückgelegt.

Sie haben auch viele Spiele gewonnen.  Ich denke, sie werden das für mindestens eine Saison noch tun.  Wenn Sie aber wissen wollen, warum es vermutlich nicht viel länger als das sein wird: das ist der Grund.

Quelle: Mercury News (25.2.)
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—Jurgen

igor

Dieser Artikel ist zwar schon zehn Monate alt, paßt zum Artikel von gestern aber gut dazu (und war im Original auch verlinkt) ...  daher hier auch für Euch auf Deutsch.
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Moriarty

Vielen Dank, sehr interessant als Ergänzung zu dem gestrigen Artikel!

RedEd

Die Probleme waren offensichtlich schon im Februar ersichtlich.
Doppelt schade, dass man dann nichts dagegen tun wollte/konnte......wie auch immer.
"Soulshine is better than sunshine
is better than moonshine
is damn sure better than rain"

THE ALLMAN BROTHERS BAND

igor

Ich wundere mich, daß bei beiden der Hunger nach Erfolg offenbar nicht überwogen hat.
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—Jurgen

frontmode

QuestFor32:
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Duke

ich sehe momentan keinen coach, der harbaugh qualitativ ersetzen könnte. was nicht heißt, dass ich mit all seinen entscheidungen und mätzchen einverstanden bin.

aber was baalke  - vermutlich im verbund mit york - da anrichtet, könnte auf dauer den erfolg des franchise arg gedfährden. erinnert mich an donahue. der hat auch einen Play-Off-Coach rausgeschmissen und dann das team in die cap-hölle geschickt, ehe man ihm das handwerk gelegt hat. wo ist ein Eddie D, wenn man ihn mal braucht. Kann er nicht einfach das team zurückkaufen und mal nen richtigen kurs vorgeben?
Rattay is the only quarterback in NFL history to throw 3 consecutive passes all going for touchdowns (2007)

Candlestick

Och diese Saison gab es einige Coaches die besser als Harbaugh waren ;-)

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