Autor Thema: Jimmy Garoppolo und die 49ers einigen sich auf einen Vertrag  (Gelesen 25596 mal)

Offline Andy49ers

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Schon klar.
Ich glaube, Duke meinte das aber anders: Eher mehr Spieler selber besser ausbilden und die Gehälter dann auf mehrere Köpfe verteilen. stimmts?
exakt. damit eben special teamer, kicker, punter usw. ein größeres stück vom kuchen abbekommen als der QB - der ja ohne die anderen allein auch nichts wert wäre.

Das Problem hierbei ist aber, wie in fast allen Sportarten der Faktor Zeit. Wie lange kann das gut gehen? Wenn sich der sportliche Erfolg nach 2 bis 3 Jahren nicht einstellt? Dann ist der Coach und der GM vielleicht weg und es wird vielleicht wieder alles über den Haufen geworfen. Wollen nicht alle Teams lieber junge Spieler ausbilden um so Geld zu sparen? Das wäre das Ideal Szenario aber ich glaube kaum das dies über lange Zeit Erfolg hat.
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Schon klar.
Ich glaube, Duke meinte das aber anders: Eher mehr Spieler selber besser ausbilden und die Gehälter dann auf mehrere Köpfe verteilen. stimmts?
exakt. damit eben special teamer, kicker, punter usw. ein größeres stück vom kuchen abbekommen als der QB - der ja ohne die anderen allein auch nichts wert wäre.

Ich bin ein Freund davon, gut zu draften, auszubilden und zu verlängern. Leider hat das bei den 49ers bei den Quarterbacks nicht funktioniert.

Aber ich bin ein Gegner davon, nur über die Draft zu gehen. Man muss gelegentlich mal auf dem Markt gezielt Schwachstellen schließen. Zumal ja nicht jeder Pick erfolgreich ist und am Ende bleibt.

Die Mischung macht es. Allerdings ist es mir ziemlich egal, welche Position auf welche Weise adressiert wird. Natürlich wäre es toll gewesen, wenn Smith und Kaepernick funktioniert hätten, aber ich verschwende doch nicht weitere Jahre mit der Suche, wenn ich die Chance habe, das Problem jetzt zu lösen.

Ich muss jedem Quarterback den Marktpreis zahlen, und der Markt geht nach oben (was man an unterbezahlten Spielern wie Rodgers sieht).

Hier ein paar Beispiele:

25Mio: Carr
23Mio: Smith
20Mio: Tannehill
19Mio: Bortles
16Mio: Dalton
15Mio: Taylor

4,5Mio: Schaub
3Mio: McCoy

Die Lücke sind die jungen Quarterbacks der letzten Jahr, die noch in ihren Rookie-Verträgen spielen.

In welchem Bereich würdest Du denn den Quarterback ansiedeln? Du bekommst die Qualität, die zu bezahlst....

Bei allem Respekt, aber ein reiner Special Teamer hat nicht ansatzweise die Auswirkungen auf den Erfolg wie Quarterbacks, Left Tackles, Cornerbacks oder Wide Receiver. Dazu zeigen alle Teams, dass man hier auch mit günstigen Spielen, die man öfter wechselt zum Erfolg kommen kann.

Die Top Stars werden immer besser bezahlt, als die Mitläufer. Das mag einem nicht gefallen, ändert aber nichts an der Tatsache.
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Offline Flames1848

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Schon klar.
Ich glaube, Duke meinte das aber anders: Eher mehr Spieler selber besser ausbilden und die Gehälter dann auf mehrere Köpfe verteilen. stimmts?
exakt. damit eben special teamer, kicker, punter usw. ein größeres stück vom kuchen abbekommen als der QB - der ja ohne die anderen allein auch nichts wert wäre.

Naja, die verhungern aber auch nicht....

Offline MaybeDavis

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Wer sind denn die Top QB's der letzten 10-15 Jahre. Brady, P. Manning, Big Ben, E. Manning, Wilson, Rodgers, McNabb, Brees. Alle waren regelmäßig in den PO's, alle außer McNabb haben mindestens einen Super Bowl gewonnen. 4 von den Jungs haben sogar 2 Super Bowls gewonnen.

Naja, auch bei denen gehört(e) immer ein Team dazu (gerade bei E.Manning und Wilson, finde ich).
Wenn die Teams nicht den Titel geholt hätten, wären die QBs auch nicht die Superstars, die sie nun sind.

Das mit den Chancen sehe ich aber ähnlich, finde es aber ok, wenn jemand das anders sieht.
Natürlich, das tut es doch aber immer.

Hätte P Manning ein Team um sich herum gehabt, hätte er mit den Colts warscheinlich auch mehr als einen Ring geholt.

Man sieht aber dennoch ganz klar, das die Teams mit Top QB's, sehr viel konstanter sind.
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Offline snoopy

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Zweifelsfrei.
QB ist schon die exponierteste Position im Football.

Was verdient eigentlich Brady?

Es gibt immer mehrere Wege. Aktuell finde ich die erzielte Lösung auch die wahrscheinlich beste.

Offtopic: das AS und CK nicht funktioniert haben, sieht nicht jeder so.  :prof:
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Offline MoRe99

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Was verdient eigentlich Brady?

2018: $14 Mio Base Salary, $1 Mio Roster Bonus (je $625.000/Spiel)
2019: $14 Mio Base Salary, $1 Mio Roster Bonus (je $625.000/Spiel)

Wenn er also tatsächlich noch einige Jahre mehr spielen will braucht er spätestens nach der Saison 2019 einen neuen Vertrag. Der dürfte dann auch höher liegen.
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FB Mock Draft 19: #2 DE N. Bosa, #36 S N. Adderley, #71 OL M. Deiter, #104 CB S. Bunting, #156 TE K. Smith, #176 P J. Bailey, #212 WR J. Meyers

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Zweifelsfrei.
QB ist schon die exponierteste Position im Football.

Was verdient eigentlich Brady?

Offtopic: das AS und CK nicht funktioniert haben, sieht nicht jeder so.  :prof:

Offiziell 20Mio$, gibt ja immer wieder Gerede über Nebenabsprachen. Der hat aber auch schon 197Mio$ kassiert - kann man also nur bedingt vergleichen.

Mit funktionieren meine ich kontinuierlich, nicht sporadisch.
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Offline snoopy

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  • #56
War mir schon klar.
Man sollte aber auch die Meinungen akzeptieren, dass es auch kontinuierlich hätte sein können.

Wieviel Brady in der Vergangenheit verdient hat, interessiert mich nicht. Das er mit mittlerweile 40 nicht mehr Hunger leiden muss, ist schon klar.
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Offline Cordovan

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Aber ich bin ein Gegner davon, nur über die Draft zu gehen. Man muss gelegentlich mal auf dem Markt gezielt Schwachstellen schließen. Zumal ja nicht jeder Pick erfolgreich ist und am Ende bleibt.

Die Mischung macht es. Allerdings ist es mir ziemlich egal, welche Position auf welche Weise adressiert wird. Natürlich wäre es toll gewesen, wenn Smith und Kaepernick funktioniert hätten, aber ich verschwende doch nicht weitere Jahre mit der Suche, wenn ich die Chance habe, das Problem jetzt zu lösen.

Ich muss jedem Quarterback den Marktpreis zahlen, und der Markt geht nach oben (was man an unterbezahlten Spielern wie Rodgers sieht).

Hier ein paar Beispiele:

25Mio: Carr
23Mio: Smith
20Mio: Tannehill
19Mio: Bortles
16Mio: Dalton
15Mio: Taylor

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3Mio: McCoy

Beispiel Taylor: wenn ich mir das anschaue, was ein Taylor in den PO's produziert hat und wie er während des Spiels wie ein Häufchen Elend auf der Bank gesessen ist - dieser 15 Millionen verdient - und im Gegenzug mir JG und seine Wirkung auf das Team anschaue/vergleiche....für mich gibt es da keine Option!
Erst wenn eine Mücke auf deinen Hoden landet, wirst du lernen Probleme ohne Gewalt zu lösen. - Konfuzius.

Offline Uthorr49

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Was verdient eigentlich Brady?

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Wenn er also tatsächlich noch einige Jahre mehr spielen will braucht er spätestens nach der Saison 2019 einen neuen Vertrag. Der dürfte dann auch höher liegen.
Der lässt sich ja von seiner Frau aushalten! 😉

Offline MoRe99

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Der lässt sich ja von seiner Frau aushalten! 😉

Bei $197 Mio selbst verdienten Dollars wird sie da nicht viel dazu beitragen müssen.  ;D
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Offline rene1511

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Der lässt sich ja von seiner Frau aushalten! 😉

Bei $197 Mio selbst verdienten Dollars wird sie da nicht viel dazu beitragen müssen.  ;D
Ich glaube das ist sein Taschengeld... Hauptverdiener ist Gisell mit 30 Mio im Jahr 2018 und einem geschätzten Vermögen von 335 Mio.

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Wieviel Brady in der Vergangenheit verdient hat, interessiert mich nicht. Das er mit mittlerweile 40 nicht mehr Hunger leiden muss, ist schon klar.

Das ist bei der Bewertung des Vertrags schon relevant....
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Man sollte aber auch die Meinungen akzeptieren, dass es auch kontinuierlich hätte sein können.

Mag sein, hat es aber nicht. Daher stehen die 49ers da, wo sie sind.

Und „hätte sein können“ ist genau das Risiko, wenn man permanent auf der Suche ist.
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Offline snoopy

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Oder wenn die Rahmenbedingungen nicht passen (Coaching, OL, System......).

Ich finde, gerade AS und CK sind das Paradebeispiel, dass man einen guten QB hatte und einen weiteren guten aufgebaut hat. Anders und nicht jedermanns Geschmack, aber gut (und erfolgreich).
Ich bin weiterhin der Meinung, dass es York und Baalke versaut haben, dass es weiterhin erfolgreich läuft. (Rahmenbedingunen)
SB ist nicht planbar, aber dreimal hintereinander CCF ist in meinen Augen auch erfolgreich.
Heißt: es ging auch ohne einen Zukauf von z.B. PManning (dem die Broncos sicherlich nicht den SB-Sieg zu verdanken haben).

Nichtdestotrotz finde ich ja die Verpflichtung von JG gut, akzeptiert aber bitte auch andere Meinungen.
« Letzte Änderung: 13. Feb. 18, 08:08 von snoopy »
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Offline snoopy

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Wieviel Brady in der Vergangenheit verdient hat, interessiert mich nicht. Das er mit mittlerweile 40 nicht mehr Hunger leiden muss, ist schon klar.

Das ist bei der Bewertung des Vertrags schon relevant....

Findest Du?
So gesehen könnte er auch fürs Minimum spielen.

Ein besserer Cornerback und die Pats hätten wohl ihren sechsten Titel.
« Letzte Änderung: 13. Feb. 18, 08:10 von snoopy »
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Offline Cordovan

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Oder wenn die Rahmenbedingungen nicht passen (Coaching, OL, System......).

Ich finde, gerade AS und CK sind das Paradebeispiel, dass man einen guten QB hatte und einen weiteren guten aufgebaut hat. Anders und nicht jedermanns Geschmack, aber gut (und erfolgreich).
Ich bin weiterhin der Meinung, dass es York und Baalke versaut haben, dass es weiterhin erfolgreich läuft. (Rahmenbedingunen)
SB ist nicht planbar, aber dreimal hintereinander CCF ist in meinen Augen auch erfolgreich.
Heißt: es ging auch ohne einen Zukauf von z.B. PManning (dem die Broncos sicherlich nicht den SB-Sieg zu verdanken haben).

Nichtdestotrotz finde ich ja die Verpflichtung von JG gut, akzeptiert aber bitte auch andere Meinungen.
AS und CK sind nicht mal annähernd in der selben Klasse wie JG. Der eine ist der "gute Junge von Nebenan", ein Gamemanager und Teamplayer, der in bestimmten Systemen ein guter QB sein kann. Der andere ist/war ein "One-Trick-Pony" der auch nach 4 Jahren in der NFL keine Defenses richtig lesen konnte und sich viel zu oft auf seine athletischen Fähigkeiten verlassen hat. Ich habe mir mal kurz auf You-Tube Videos hintereinander von CK und JG angeschaut. Die Wurfmechanik von CK ist im Gegensatz zu JG ein Albtraum (um es überspitzt zu formulieren) - von Leaderansätzen und Pocket-Awarness ganz zu schweigen. Es gibt heute noch gute QB's welche die gleichen Ansätze wie CK haben, im Unterschied dazu können sie aber besser/schneller die Defenses lesen und entsprechend reagieren.

Klar hatte CK seine High-Reels-Momente bzw. Spiele, aber die waren sehr rar gesät.
« Letzte Änderung: 13. Feb. 18, 09:16 von Cordovan »
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Findest Du?
So gesehen könnte er auch fürs Minimum spielen.

Absolut

Jeder Spielzug kann Dein letzter sein und da ist es schon ein Unterschied, ob Du am Ende Deiner Karriere bist oder es Dein erster großer Vertrag ist.
« Letzte Änderung: 13. Feb. 18, 09:23 von frontmode »
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Offline frontmode

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und weil es jetzt über ein paar jahre funktioniert hat, ist es für immer in stein gemeißelt? das wäre mir viel zu unflexibel.

Übrigens haben die 49ers hier recht flexibel reagiert. Die "übliche" Vorgehensweise wäre vermutlich der Tag gewesen. Auf Nummer sicher gehen, sich noch mal 12 Monate beschnuppern.

Hier unabhängig von äußeren Einflüssen einen Weg zu finden, ist durchaus progressiv. Lynch und Marathe wollen damit auch ein Zeichen an den Markt setzen. Leistung lohnt sich, kommt nach Santa Clara, hier ist Stabilität - außerdem ist das Wetter gut.
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Offline frontmode

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Die 49ers scheinen übrigens die Feder zum Unterschreiben der Verträge mit Baalkes restlichen Sachen entsorgt zu haben...
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Tags: Garoppolo