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Thomas wohl beim Mini Camp dabei

Begonnen von frontmode, Fr, 9. Jun. ’17, 14:00

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frontmode

Im gestrigen OTA Report von Matt Barrows findet sich eine kleine, aber interessante Randnotiz.

Demnach wird Erstrundenpick Solomon Thomas von Stanford am verpflichtenden Mini Camp ab Dienstag nächster Woche teilnehmen.

Eine aktuelle Regel der NFL besagt, dass Rookies erst dann zu ihrem NFL Team stoßen dürfen (Ausnahme: Rookie Camp), wenn die Abschluss Examina an ihrem College beendet sind. Diese betrifft die Colleges, die im sogenannten Quarter-System sind. Hierzu gehört auch Stanford.

Diese 20-Jahre alte Regel steht gerade in der Kritik und es besteht eine gute Chance, dass sie geändert wird. Viele der Rookies sind im letzten Semester nicht mal mehr eingeschrieben, da sie sich auf Combine und Draft vorbereiten.

Die Examen in Stanford laufen vom 9. bis 14. Juni, aber so wie es aussieht, bekommt Thomas trotzdem die Gelegenheit, bereits ab dem 13. Juni am Camp teilzunehmen.

Quelle: SacBee
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49ers, Cardinals, Rams, Seahawks, Buccaneers, Falcons, Panthers, Saints, Lions, Packers, Vikings, Cowboys, Giants, Broncos, Chargers, Chiefs, Raiders, Colts, Jaguars, Texans, Browns, Ravens, Dolphins, Jets, Patriots

reagan - The Left Hand

So ein Blödsinn. Man sollte endlich ehrlich werden und die tatsache akzeptieren, dass es sich jetzt um Vollprofis handelt, die eine Uni nie wieder von Innen sehen werden - außer zu einer Honor.
"Geld spielt keine Rolle. Unser Ziel ist der Gewinn des Super Bowls" so York.

manuelsch1988

Zitat von: reagan - The Left Hand am Fr,  9. Jun. ’17, 16:38
So ein Blödsinn. Man sollte endlich ehrlich werden und die tatsache akzeptieren, dass es sich jetzt um Vollprofis handelt, die eine Uni nie wieder von Innen sehen werden - außer zu einer Honor.

Oder nach der Karriere wie John Lynch

reagan - The Left Hand

Zitat von: manuelsch1988 am Fr,  9. Jun. ’17, 18:06
Zitat von: reagan - The Left Hand am Fr,  9. Jun. ’17, 16:38
So ein Blödsinn. Man sollte endlich ehrlich werden und die tatsache akzeptieren, dass es sich jetzt um Vollprofis handelt, die eine Uni nie wieder von Innen sehen werden - außer zu einer Honor.

Oder nach der Karriere wie John Lynch

Bis heute hat keiner herausgefunden, was für einen Abschluss Lynch überhaupt hat.
"Geld spielt keine Rolle. Unser Ziel ist der Gewinn des Super Bowls" so York.

frontmode

Leider hat sich Matt Barrows wohl doch geirrt.... :(.

Thomas wird nur am letzten Tag des Camps (Donnerstag) dabei sein.
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Sean

#5
Zitat von: reagan - The Left Hand am Fr,  9. Jun. ’17, 16:38
So ein Blödsinn. Man sollte endlich ehrlich werden und die tatsache akzeptieren, dass es sich jetzt um Vollprofis handelt, die eine Uni nie wieder von Innen sehen werden - außer zu einer Honor.
Wenn ich das richtig verstehe, handelt es sich dabei um das Abschluss-Examen, danach ist das College beendet. Es wäre doch Blödsinn, das man die ganzen Jahre auf dem College wegschmeißt, den Abschluss nicht macht und dafür in ein Trainingscamp geht. Viele schaffen es in der NFL nicht und hätten dann nichtmal die Gelegenheit, auf eine Uni zu gehen, weil der Abschluss fehlt.  Ich kann da absolut nicht verstehen, das man sich da terminell nicht abspricht.
Wo wär das Problem gewesen, die Prüfungen entweder ne Woche früher oder das Camp ein paar Tage später durchzuziehen?
Einer der großen Unterschiede zum deutschen Fussball, da legt man bei vielen Vereinen Wert auf die Schulausbildung, 2 meiner ehemaligen Jugendspieler waren in der Jugend Leistungsträger beim FCK und mußten gehen, weil es in der Schule nicht passte.


Sieger zweifeln nicht und Zweifler siegen nicht!

Uthorr49

Zitat von: reagan - The Left Hand am Fr,  9. Jun. ’17, 16:38
So ein Blödsinn. Man sollte endlich ehrlich werden und die tatsache akzeptieren, dass es sich jetzt um Vollprofis handelt, die eine Uni nie wieder von Innen sehen werden - außer zu einer Honor.
Ich sehe das ähnlich. Nach dem Draft sind sie profi Footballspieler und keine Studenten mehr. Da sollte ihnen keiner vorschreiben dürfen das sie an Teamaktivitäten nicht teilnehmen können.
Besonder unfair ist es das es nur einige Colleges betrifft.
Es ist verständlich das sich Spieler wie Thomas frühzeitig auf Draft und Combine vorbereiten.

jetto

Zitat von: Sean am Mo, 12. Jun. ’17, 20:31
Zitat von: reagan - The Left Hand am Fr,  9. Jun. ’17, 16:38
So ein Blödsinn. Man sollte endlich ehrlich werden und die tatsache akzeptieren, dass es sich jetzt um Vollprofis handelt, die eine Uni nie wieder von Innen sehen werden - außer zu einer Honor.
Wenn ich das richtig verstehe, handelt es sich dabei um das Abschluss-Examen, danach ist das College beendet. Es wäre doch Blödsinn, das man die ganzen Jahre auf dem College wegschmeißt, den Abschluss nicht macht und dafür in ein Trainingscamp geht. Viele schaffen es in der NFL nicht und hätten dann nichtmal die Gelegenheit, auf eine Uni zu gehen, weil der Abschluss fehlt.  Ich kann da absolut nicht verstehen, das man sich da terminell nicht abspricht.
Wo wär das Problem gewesen, die Prüfungen entweder ne Woche früher oder das Camp ein paar Tage später durchzuziehen?
Einer der großen Unterschiede zum deutschen Fussball, da legt man bei vielen Vereinen Wert auf die Schulausbildung, 2 meiner ehemaligen Jugendspieler waren in der Jugend Leistungsträger beim FCK und mußten gehen, weil es in der Schule nicht passte.
Da gehts um Systemunterschiede der einzelnen Colleges... Die Abschlüsse sind allen ziemlich egal, auch weil ein Abschluss von wissenschaftlich nicht so renomierten Colleges sowieso relativ wenig zählt.
Außerdem würde dein Beispiel wohl eher auf die High-School Ebene passen ;)

Candlestick

Hier gibt es tatsächlich Stimmen, die der Meinung sind, dass Spieler ihren Bildungsabschluss wegwerfen sollen?

Leider in der Tat sehr verbreitet in den USA. Statistisch gesehen schaffen es allerdings mehr als 2/3 aller Collegespieler nicht mit dem Profisport dauerhaft Geld zu verdienen.

Wenn man sich nun die Abschlussraten der Schwarzen mit ca. 38% und der Weißen ca. 67% anschaut, dann sieht man: Unzählige landen also ohne Abschluss, ohne Sport so richtig im Nichts.

Außerdem, selbst wer es schafft im Sport: Ohne Bachelor keine Chance nach der Karriere den Master zu machen. Von daher muss es immer Ziel sein den Abschluss mitzunehmen, selbst wenn er nicht sehr qualitativ ist. Denn dieser ermöglicht die Chance später etwas draufzusetzen.

frontmode

Zitat von: Candlestick am Di, 13. Jun. ’17, 08:54
Hier gibt es tatsächlich Stimmen, die der Meinung sind, dass Spieler ihren Bildungsabschluss wegwerfen sollen?

Da die Spieler oft nicht mal mehr in ihren Colleges eingeschrieben sind (so auch Thomas), hat die Regel damit nichts zu tun. Man hatte gehofft, dass diese einen positiven Einfluss hat, aber sie ist inzwischen überholt.
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jetto

Genau, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun...

Flames1848

Zitat von: frontmode am Di, 13. Jun. ’17, 08:57
Zitat von: Candlestick am Di, 13. Jun. ’17, 08:54
Hier gibt es tatsächlich Stimmen, die der Meinung sind, dass Spieler ihren Bildungsabschluss wegwerfen sollen?

Da die Spieler oft nicht mal mehr in ihren Colleges eingeschrieben sind (so auch Thomas), hat die Regel damit nichts zu tun. Man hatte gehofft, dass diese einen positiven Einfluss hat, aber sie ist inzwischen überholt.
Solange nur Einer dadurch so vernünftig ist seinen Abschluss zu machen find ich sie nicht überholt. Gilt ja nicht nur für First-Rounder. Aber ich denke auch das man die zum Besseren verändern könnte..
Some guys practice like all-Americans but they can't play! - Joe Montana

reagan - The Left Hand

Das er keinen Abschluss machen soll, hat niemand gesagt. Aber das er nicht am Training teilnehmen darf bevor er ihn hat, das ist aus meiner Sicht überholt. Es sollte beides möglich sein.
"Geld spielt keine Rolle. Unser Ziel ist der Gewinn des Super Bowls" so York.

frontmode

Zitat von: Flames1848 am Di, 13. Jun. ’17, 10:34
Zitat von: frontmode am Di, 13. Jun. ’17, 08:57
Zitat von: Candlestick am Di, 13. Jun. ’17, 08:54
Hier gibt es tatsächlich Stimmen, die der Meinung sind, dass Spieler ihren Bildungsabschluss wegwerfen sollen?

Da die Spieler oft nicht mal mehr in ihren Colleges eingeschrieben sind (so auch Thomas), hat die Regel damit nichts zu tun. Man hatte gehofft, dass diese einen positiven Einfluss hat, aber sie ist inzwischen überholt.
Solange nur Einer dadurch so vernünftig ist seinen Abschluss zu machen find ich sie nicht überholt. Gilt ja nicht nur für First-Rounder. Aber ich denke auch das man die zum Besseren verändern könnte..

Da sie nicht wirkt, ist sie überholt. Und man sollte man versuchen, einen besseren Weg zu finden.
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frontmode

Thomas wird im Zuge des Camp nicht trainieren, da die 49ers am Donnerstag nur Meetings abhalten werden.
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Flames1848

Frontmode... immer datt letze Woat
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MaybeDavis

Zitat von: Sean am Mo, 12. Jun. ’17, 20:31
Zitat von: reagan - The Left Hand am Fr,  9. Jun. ’17, 16:38
So ein Blödsinn. Man sollte endlich ehrlich werden und die tatsache akzeptieren, dass es sich jetzt um Vollprofis handelt, die eine Uni nie wieder von Innen sehen werden - außer zu einer Honor.
Wenn ich das richtig verstehe, handelt es sich dabei um das Abschluss-Examen, danach ist das College beendet. Es wäre doch Blödsinn, das man die ganzen Jahre auf dem College wegschmeißt, den Abschluss nicht macht und dafür in ein Trainingscamp geht. Viele schaffen es in der NFL nicht und hätten dann nichtmal die Gelegenheit, auf eine Uni zu gehen, weil der Abschluss fehlt.  Ich kann da absolut nicht verstehen, das man sich da terminell nicht abspricht.
Wo wär das Problem gewesen, die Prüfungen entweder ne Woche früher oder das Camp ein paar Tage später durchzuziehen?
Einer der großen Unterschiede zum deutschen Fussball, da legt man bei vielen Vereinen Wert auf die Schulausbildung, 2 meiner ehemaligen Jugendspieler waren in der Jugend Leistungsträger beim FCK und mußten gehen, weil es in der Schule nicht passte.
Wieso, die Regel lautet ja, das die Jungs nicht mitmachen dürfen bevor das Abschluss-Examen beendet ist. Damit legt man ja den Wert darauf.
NFL Teams live: 49ers (2x London / 1x Indianapolis), Patriots, Buccaneers (2x), Dolphins, Giants, Jaguars, Broncos, Bears,  Colts,

"Can you SMEEEELLLL what the Niners are cookin'" George Kittle

frontmode

Zitat von: Sean am Mo, 12. Jun. ’17, 20:31
Zitat von: reagan - The Left Hand am Fr,  9. Jun. ’17, 16:38
So ein Blödsinn. Man sollte endlich ehrlich werden und die tatsache akzeptieren, dass es sich jetzt um Vollprofis handelt, die eine Uni nie wieder von Innen sehen werden - außer zu einer Honor.
Wenn ich das richtig verstehe, handelt es sich dabei um das Abschluss-Examen, danach ist das College beendet. Es wäre doch Blödsinn, das man die ganzen Jahre auf dem College wegschmeißt, den Abschluss nicht macht und dafür in ein Trainingscamp geht. Viele schaffen es in der NFL nicht und hätten dann nichtmal die Gelegenheit, auf eine Uni zu gehen, weil der Abschluss fehlt.  Ich kann da absolut nicht verstehen, das man sich da terminell nicht abspricht.
Wo wär das Problem gewesen, die Prüfungen entweder ne Woche früher oder das Camp ein paar Tage später durchzuziehen?
Einer der großen Unterschiede zum deutschen Fussball, da legt man bei vielen Vereinen Wert auf die Schulausbildung, 2 meiner ehemaligen Jugendspieler waren in der Jugend Leistungsträger beim FCK und mußten gehen, weil es in der Schule nicht passte.

Die Unis nehmen natürlich keine Rücksicht auf die NFL, geht ja um nur wenige - bzw. manchmal um keinen - Studenten.

Thomas und auch McCaffrey hatten keine Intention, ihren Abschluss zu machen, sie sind nicht mal mehr eingeschrieben. Bei Letzterem bin ich nicht mal sicher, ob er überhaupt schon einen Abschluss hätte machen können.

Der Abschluss ist bei den meisten nicht das Ziel und da hilft so eine Regel gar nichts.
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Diabolo

Der Sinn der Regel ist dass ein Rookie nicht dazu gezwungen ist zwischen Abschluss und möglicher NFL Karriere zu entscheiden. Um die hochbezahlten First Rounder geht es da weniger, viel mehr um diejenigen die ohnehin um ihre Rosterspots kämpfen müssen - wenn die dann noch sagen würden "ich mach lieber meinen Abschluss als direkt ins Camp zu kommen" sind die doch schon fast wieder draussen -wenn das "fast" überhaupt zutreffend wäre.
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