In-Depth: McCloughan vor der Combine (26. Feb. 2010)
Eines hat General Manager Scot McCloughan vor der Scouting Combine unmissverständlich klar gemacht: Er sucht nach grossen Spielern.
Vor allem mag er grosse Cornerbacks und Safeties; aber auch grosse Running Backs. Und er hat nicht vor, Ausnahmen zu machen. Vor allem nicht bei den hohen Draft Picks. Wenn ein Team da Ausnahmen mache, so McCloughan, dann sei es bald ein Team, das nur noch aus Ausnahmen bestehe. Auf die Frage, ob er nach einem Strong Safety suche, weil die Zukunft von Michael Lewis ja unklar sei, sagte er, die Planung dafür habe schon in den letzten beiden Jahren begonnen, als man Reggie Smith und Curtis Taylor gedraftet habe.
Andere Punkte, die der GM ansprach:
Aubrayo Franklin: Wir haben versucht, einen Long-Term-Deal mit ihm zu schliessen, weil der Nose Tackle in der 3-4 besonders wichtig ist. Nun ist der Punkt da, an dem der Tag vergeben werden musste, und der Preis dafür ist akzeptabel. Jetzt habe man ein Jahr mehr Zeit, um sich mit Franklin zu einigen.
Michael Crabtree: Die Draft ist keine exakte Wissenschaft, deshalb gibt es bei ihr soviele Fehler. Aber Crabtree sei in jeder Hinsicht ein guter Spieler, nicht nur bei den Dingen, die sich messen lassen. Und 42 TD's in zwei Jahren sprechen für sich. Er sei aus demselben Grund wie jeder andere Spieler gedraftet worden: Weil man glaubte, er könne dem Team helfen. Das gelte für Starter-Positionen genauso wie für potentielle Backups oder Special Teamer. In der kommenden Saison erwartet das Team ein exzellentes Jahr für Crabtree.
Finanzen in einem Jahr ohne Cap: Für uns kein Unterschied. Wir werden zahlen, was uns ein Spieler wert ist.
Vernon Davis: Er hat zu sich selbst gefunden. Er hat immer hart gearbeitet, aber er war zu Beginn ein wirklicher Junior. Jetzt weiss er, dass er es auch mental hinbekommt. Er wird noch härter arbeiten als bisher, so ist er, und deshalb verdient er auch, was er jetzt hat.
Tim Tebow (der an seinen Mechanics arbeiten soll): Ein guter Spieler ist ein guter Spieler - deshalb war er erfolgreich. Ich wüsste nicht, warum Tebow in der NFL nicht Erfolg haben sollte. Jeder macht sich über die Release von Philip Rivers lustig, aber es spielt alles keine Rolle. Es zählt, dass Rivers Spiele gewinnt, und das tut er.
Quelle: Matt Maiocco, Santa Rosa Press Democrat, 25.2.
Vor allem mag er grosse Cornerbacks und Safeties; aber auch grosse Running Backs. Und er hat nicht vor, Ausnahmen zu machen. Vor allem nicht bei den hohen Draft Picks. Wenn ein Team da Ausnahmen mache, so McCloughan, dann sei es bald ein Team, das nur noch aus Ausnahmen bestehe. Auf die Frage, ob er nach einem Strong Safety suche, weil die Zukunft von Michael Lewis ja unklar sei, sagte er, die Planung dafür habe schon in den letzten beiden Jahren begonnen, als man Reggie Smith und Curtis Taylor gedraftet habe.
Andere Punkte, die der GM ansprach:
Aubrayo Franklin: Wir haben versucht, einen Long-Term-Deal mit ihm zu schliessen, weil der Nose Tackle in der 3-4 besonders wichtig ist. Nun ist der Punkt da, an dem der Tag vergeben werden musste, und der Preis dafür ist akzeptabel. Jetzt habe man ein Jahr mehr Zeit, um sich mit Franklin zu einigen.
Michael Crabtree: Die Draft ist keine exakte Wissenschaft, deshalb gibt es bei ihr soviele Fehler. Aber Crabtree sei in jeder Hinsicht ein guter Spieler, nicht nur bei den Dingen, die sich messen lassen. Und 42 TD's in zwei Jahren sprechen für sich. Er sei aus demselben Grund wie jeder andere Spieler gedraftet worden: Weil man glaubte, er könne dem Team helfen. Das gelte für Starter-Positionen genauso wie für potentielle Backups oder Special Teamer. In der kommenden Saison erwartet das Team ein exzellentes Jahr für Crabtree.
Finanzen in einem Jahr ohne Cap: Für uns kein Unterschied. Wir werden zahlen, was uns ein Spieler wert ist.
Vernon Davis: Er hat zu sich selbst gefunden. Er hat immer hart gearbeitet, aber er war zu Beginn ein wirklicher Junior. Jetzt weiss er, dass er es auch mental hinbekommt. Er wird noch härter arbeiten als bisher, so ist er, und deshalb verdient er auch, was er jetzt hat.
Tim Tebow (der an seinen Mechanics arbeiten soll): Ein guter Spieler ist ein guter Spieler - deshalb war er erfolgreich. Ich wüsste nicht, warum Tebow in der NFL nicht Erfolg haben sollte. Jeder macht sich über die Release von Philip Rivers lustig, aber es spielt alles keine Rolle. Es zählt, dass Rivers Spiele gewinnt, und das tut er.
Quelle: Matt Maiocco, Santa Rosa Press Democrat, 25.2.
Kommentare
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Duke (26. Feb. 2010)
Westcoast Offense (26. Feb. 2010)
Real (26. Feb. 2010)
Big, eher im Sinne von kräftig.
Duke (26. Feb. 2010)
stig49 (26. Feb. 2010)
Sanfranolli (26. Feb. 2010)
stig49 (26. Feb. 2010)
Dann halt ein RB mit Ausstrahlung...
wizard49er (26. Feb. 2010)
Also ein Model Typ
IamNINER (26. Feb. 2010)
Bei den Running backs hoffe ich, dass man einen wahren change of pace back holt... und spiller wäre da mein absoluter favorit...