In-Depth: Mehr von Singletary vor der Combine (26. Feb. 2010)
Vor der Scouting Combine machte Headcoach Mike Singletary folgende Statements.
Über QB Alex Smith, den er zuvor zum Starter 2010 erklärt hatte:
Letzte Saison fiel seine positive Haltung auf. Ob er verletzt war, ob er lernte, ob er der Backup war - er war immer sehr beständig. Wenn man mit ihm darüber sprach, was er brauchen würde, wie man eine Beziehung aufbauen könnte, fühlte man das Feuer in ihm. Er musste nur wissen, dass man ihn braucht, nach all dem, was er durchgemacht hat. Die Spieler im Locker Room waren sich da nicht sicher in Bezug auf ihn, aber er zeigte sich beständig. Das ist die wachsende Reife, seine gute Attitüde, und als er dann zum Zug kam hat er mich auf sehr angenehme Weise überrascht. Am schwersten war es für ihn, dass er zuwenig Unterstützung hatte. Als er reinkam, war das ein schwierige Situation - die Offensive Line eine Baustelle, das Receiving Corps in der Entwicklung - da war einiges. Und dann die immer neuen Coordinatoren. Dass wir später auf die Spread gewechselt haben, war das nur ein sehr kleiner Faktor, der ihm half, angesichts der anderen Probleme.
Über die Offensiv-Philosophie zwischen Power-Run und Spread:
Dieses Jahr wissen wir, dass es eine Balance geben wird. Und noch wichtiger, Alex wird damit gut leben können. Zum ersten Mal seit langem haben wir denselben Offensive Coordinator. Wir werden uns die Plays des letzten Jahres auf Film ansehen, was Alex gut gemacht hat, was die Offense gut gemacht hat, was Frank Gore gut gemacht hat, und darauf bauen wir auf - aber es wird weiter eine Balance sein.
Darüber, ob die Offense Line die Priorität in der Offseason hat:
Priorität hat, das gesamte Team besser zu machen. Also versuchen wir in der Draft den jeweils besten Spieler für uns zu bekommen. Ja, wir wollen einen Spieler für die OL, aber wir wollen auch keinen Reach, auf keiner einzigen Position.
Über das, was ihm auf der Combine wichtig ist:
Da schaut man sich an, was man auf Film nicht sehen kann. Da sieht man, wie der Kerl funktioniert. Da spricht man mit ihm. Da kann man vielleicht ein Gefühl entwickeln, wie es mit ihm wäre, ob er zu uns passt. Das ist wichtig, dass das zu all den messbaren Daten dazukommt.
Über den Rücktritt von Kurt Warner:
Das macht für uns keinen Unterschied. Wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren, nicht auf andere Teams. Wir müssen besser werden, dann erledigt sich alles andere von selbst.
Über die Möglichkeit, einen Tight End zu draften:
Das hängt davon ab, was man von ihm erwartet. Wir haben einige TEs, die sehr schnell sind. Vielleicht schauen wir nach einer Ergänzung - nach jemandem, der vor allem blockt oder H-Back spielen kann.
Darüber, ob die 49ers die NFC West gewinnen sollten:
Es wäre ein schwerer Fehler, wenn wir glauben, nur weil Kurt Warner nicht mehr spielt gehört uns die NFC West. Wir sollten nicht nach Seattle schauen und nicht nach Arizona. Ich fand, das sollte unsere Division sein, als Warner noch spielte, und ich finde das nach wie vor. So denke ich jedes Jahr - aber die anderen Teams vermutlich ebenso.
Über eine Weiterverpflichtung von Tony Pashos:
Ich glaube nicht, dass der Weggang von Chris Foerster das schwieriger macht. Ich habe mit Tony gesprochen und er steht sich sicherlich nahe mit Chris. Aber er mag auch, was bei den 49ers geschieht. Ich hoffe, dass wir es hinbekommen, dass er bleibt. Aber das hängt von beiden Seiten ab.
Über das Spiel in London:
Das finde ich toll, und die Mannschaft ebenso. Wir können in Europa zeigen, wer wir sind und es ist auch für Football grundsätzlich gut, in die Welt hinauszugehen. Wir haben da einen starken Gegner und sollten uns besser gut vorbereiten.
Über die Verpflichtung von Kurt Schottenheimer als Special-Teams-Coach
Ein guter Coach bleibt ein guter Coach, egal wie lange er nicht mehr gecoacht hat. Wenn man die Kombination aus Erfahrung und Leidenschaft findet, dann hat man einen guten Coach. Das habe ich von allen gehört, mit denen ich gesprochen habe, und als meine Frau und ich seine Frau und ihn getroffen haben, war ich danach sehr zufrieden über die Entscheidung, ihn zu verpflichten. Er kann unseren Special-Teams helfen.
Quelle: Matt Maiocco, Santa Rosa Press Democrat, 25.2.
Über QB Alex Smith, den er zuvor zum Starter 2010 erklärt hatte:
Letzte Saison fiel seine positive Haltung auf. Ob er verletzt war, ob er lernte, ob er der Backup war - er war immer sehr beständig. Wenn man mit ihm darüber sprach, was er brauchen würde, wie man eine Beziehung aufbauen könnte, fühlte man das Feuer in ihm. Er musste nur wissen, dass man ihn braucht, nach all dem, was er durchgemacht hat. Die Spieler im Locker Room waren sich da nicht sicher in Bezug auf ihn, aber er zeigte sich beständig. Das ist die wachsende Reife, seine gute Attitüde, und als er dann zum Zug kam hat er mich auf sehr angenehme Weise überrascht. Am schwersten war es für ihn, dass er zuwenig Unterstützung hatte. Als er reinkam, war das ein schwierige Situation - die Offensive Line eine Baustelle, das Receiving Corps in der Entwicklung - da war einiges. Und dann die immer neuen Coordinatoren. Dass wir später auf die Spread gewechselt haben, war das nur ein sehr kleiner Faktor, der ihm half, angesichts der anderen Probleme.
Über die Offensiv-Philosophie zwischen Power-Run und Spread:
Dieses Jahr wissen wir, dass es eine Balance geben wird. Und noch wichtiger, Alex wird damit gut leben können. Zum ersten Mal seit langem haben wir denselben Offensive Coordinator. Wir werden uns die Plays des letzten Jahres auf Film ansehen, was Alex gut gemacht hat, was die Offense gut gemacht hat, was Frank Gore gut gemacht hat, und darauf bauen wir auf - aber es wird weiter eine Balance sein.
Darüber, ob die Offense Line die Priorität in der Offseason hat:
Priorität hat, das gesamte Team besser zu machen. Also versuchen wir in der Draft den jeweils besten Spieler für uns zu bekommen. Ja, wir wollen einen Spieler für die OL, aber wir wollen auch keinen Reach, auf keiner einzigen Position.
Über das, was ihm auf der Combine wichtig ist:
Da schaut man sich an, was man auf Film nicht sehen kann. Da sieht man, wie der Kerl funktioniert. Da spricht man mit ihm. Da kann man vielleicht ein Gefühl entwickeln, wie es mit ihm wäre, ob er zu uns passt. Das ist wichtig, dass das zu all den messbaren Daten dazukommt.
Über den Rücktritt von Kurt Warner:
Das macht für uns keinen Unterschied. Wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren, nicht auf andere Teams. Wir müssen besser werden, dann erledigt sich alles andere von selbst.
Über die Möglichkeit, einen Tight End zu draften:
Das hängt davon ab, was man von ihm erwartet. Wir haben einige TEs, die sehr schnell sind. Vielleicht schauen wir nach einer Ergänzung - nach jemandem, der vor allem blockt oder H-Back spielen kann.
Darüber, ob die 49ers die NFC West gewinnen sollten:
Es wäre ein schwerer Fehler, wenn wir glauben, nur weil Kurt Warner nicht mehr spielt gehört uns die NFC West. Wir sollten nicht nach Seattle schauen und nicht nach Arizona. Ich fand, das sollte unsere Division sein, als Warner noch spielte, und ich finde das nach wie vor. So denke ich jedes Jahr - aber die anderen Teams vermutlich ebenso.
Über eine Weiterverpflichtung von Tony Pashos:
Ich glaube nicht, dass der Weggang von Chris Foerster das schwieriger macht. Ich habe mit Tony gesprochen und er steht sich sicherlich nahe mit Chris. Aber er mag auch, was bei den 49ers geschieht. Ich hoffe, dass wir es hinbekommen, dass er bleibt. Aber das hängt von beiden Seiten ab.
Über das Spiel in London:
Das finde ich toll, und die Mannschaft ebenso. Wir können in Europa zeigen, wer wir sind und es ist auch für Football grundsätzlich gut, in die Welt hinauszugehen. Wir haben da einen starken Gegner und sollten uns besser gut vorbereiten.
Über die Verpflichtung von Kurt Schottenheimer als Special-Teams-Coach
Ein guter Coach bleibt ein guter Coach, egal wie lange er nicht mehr gecoacht hat. Wenn man die Kombination aus Erfahrung und Leidenschaft findet, dann hat man einen guten Coach. Das habe ich von allen gehört, mit denen ich gesprochen habe, und als meine Frau und ich seine Frau und ihn getroffen haben, war ich danach sehr zufrieden über die Entscheidung, ihn zu verpflichten. Er kann unseren Special-Teams helfen.
Quelle: Matt Maiocco, Santa Rosa Press Democrat, 25.2.
Kommentare
Du musst dich registrieren um einen Kommentar schreiben zu können.


ariemer988 (26. Feb. 2010)
Duke (26. Feb. 2010)
IamNINER (26. Feb. 2010)
nun ich glaube ein Element, was jeden Coach schlecht aussehen lässt, sind schlechte Spieler... ohne neue Returner (und wir brauchen mind. 2) kann auch Schottenheimer nix erreichen... Sehr gute Spieler werden sich auch durch mittelmässige Coaches nicht kaputt machen lassen, und deshalb habe ich keine Sorgen, dass Lee oder Nedney ihre Leistung nicht mehr bringen...
ariemer988 (26. Feb. 2010)
TheBeast (26. Feb. 2010)
Warum meinst Du? Es gab und gibt doch haufenweise Beispiele von Returnern, die sowohl Punt als auch Kick Returns sehr gut hinkriegen. Oder willst Du nur gleich auch noch einen Backup verpflichten?
Lee und Nedney sind auch eher nicht die, denen man ihren Job noch beibringen müsste. Aber da stehen immer 11 Mann am Platz. Das macht abzüglich Lee/Nedney und Jennings, der seinen Job ja auch schon lange ganz gut hinkriegt, noch 8-9 andere, um die man sich Sorgen machen könnte. Und bei den Return Teams, die ja auch dem ST Coordinator "gehören", sind es überhaupt 11.
IamNINER (26. Feb. 2010)
genau ich möchte mich nicht auf nur einen Spieler verlassen, sondern gern auch noch ne alternative als Returner haben, der nicht gerade Starter ist...
stig49 (26. Feb. 2010)