Seahawks 10, 49ers 23 (Week 2) (21. Sep. 2009)
Frank Gore behielt das Scoreboard im Auge, als er wie verrückt Gas gab und sicherstellte, dass niemand ihn auf dem Weg in die Endzone aufhalten würde.
Und es war noch nicht einmal knapp.
"Yeah, ich schaute da oben hin.", so Gore mit seinem typischen Grinsen. "Ich lief und lief und lief."
Mit seinem spektakulären Nachmittag etablierte Gore ganz allein das Laufspiel für San Francisco neu.
Gore lief Touchdowns für 79 und 80 yds - der längste TD seiner Karriere bisher - und beendete das Spiel mit 16 Carries für 207 yds, als die 49ers mit 23-10 gegen die Seattle Seahawks gewannen und damit die alleinige Tabellenführung in der NFC West eroberten.
"Ich sagte zu mir selbst, 'nicht nach hinten schauen.'", so Gore. "Ich sagte zu mir selbst: 'Hey, wenn sie mich einholen, holen sie mich halt halt. Ich schaue einfach stur geradeaus.'"
Gore, der bereits bei der ersten Serie die Laufausbeute der 49ers von 21 yds aus der Vorwoche übertraf, hätte fast seinen eigenen Franchise-Rekord von 212 yds aus der Saison 2006 erreicht, bevor er im vierten Quarter mit einem verstauchten Knöchel aus dem Spiel ging, eine Verletzung, die aber nicht als ernst eingestuft wird. Er ist erst der zweite Spieler in der NFL-Geschichte mit zwei TD-Läufen für 79 yds oder länger in einem Spiel. Der erste war Barry Sanders, der am 12. Oktober 1997 gegen Tampa Bay für 80 und 82 yds in die Endzone lief.
"Hey, ich bin glücklich. Ich wusste das gar nicht.", so Gore. "Wir stehen 2-0 in unserer Division. Wir haben vielen Menschen bewiesen, dass wir besser und besser werden."
Seattle (1-1), das am ersten Spieltag 28-0 gegen St. Louis gewonnen hatte, musste kurz vor der Halbzeitpause einen herben Rückschlag verkraften, als Quarterback Matt Hasselbeck nach einem harten Hit von Patrick Willis nahe der Goal Line mit einer Rippenverletzung ausschied. Hasselbeck kehrte nicht ins Spiel zurück, nachdem er zuvor 10 von 18 Pässen für 97 yds komplettiert hatte.
Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo eine Röntgenuntersuchung und ein CT-Scan vorgenommen wurden. Die Röntgenuntersuchung war negativ, und der CT-Scan ergab keinen Aufschluss. Hasselbeck flog schließlich mit seinen Teamkameraden zurück nach Hause.
"Zu diesem Zeitpunkt ist es eine Rippenprelllung.", so Seahawks Coach Jim Mora. "Es geht ihm viel besser ... Zu diesem Zeitpunkt glauben wir vorläufig, dass er okay sein wird."
Gore verzeichnete auch das erst dritte 200-yd Rushing Game in der Teamgeschichte. Charlie Garner lief am 24. September 2000 in Dallas für 201 yds, Gore hatte seinen 212-yd-Tag am 19. November 2006, auch im Candlestick Park gegen Seattle. Seine insgesamt 246 Yards-from-Scrimmage bedeuteten am Sonntag eine persönliche Bestmarke. Diese lag zuvor bei 238 yds aus bewusstem Spiel gegen die Seahawks in 2006.
"Ich glaube nicht, dass ich jemals so etwas gesehen habe.", so Quarterback Shaun Hill. "Das war Bewegung."
Joe Nedney verwandelte Field Goals aus 37, 42 und 39 yds für die 49ers. Coach Mike Singletary's Team ist mit 2-0 in die Saison gestartet, nachdem er von seinen Spielern gefordert hatte, diese Woche besser zu spielen und ihre Identität als Lauf-Team zu finden. Am ersten Spieltag hatte San Francisco beim amtierenden NFC Champion Arizona gewonnen.
Die 49ers Defense dominierte auch diese Woche wieder und brachte dem ehemaligen 49ers Defensive Coordinator Mora die erste Niederlage bei, seit er diese Saison für Mike Holmgren übernahm.
"Für uns ist es zu früh, schon irgendwas zu sagen.", so Singletary. "Letzte Woche war es nicht schön, aber ich liebte es. Diese Woche war es nicht schön, aber ich liebte es."
Was für ein Unterschied gegenüber Singletary's Debüt letzten Oktober im Candlestick Park, nachdem er für den gefeuerten Mike Nolan übernommen hatte. Damals verlor San Francisco gegen Seattle in einem Spiel, bei dem er Quarterback J.T. O'Sullivan zu Gunsten von Hill auf die Bank setzte, in der Halbzeitpause die Hosen herunter ließ, um seinen Standpunkt klar zu machen, und den unbeständigen Tight End Vernon Davis frühzeitig nach einem Personal Foul zum Duschen schickte.
Diesmal komplettierte Hill 19 von 26 Pässen für 144 yds und keinen Touchdown bei keiner Interception, viermal wurde er gesackt. Er verbesserte seinen Record als Starter in der NFL auf 9-3, davon 6-0 im Candlestick. Sein Job war leicht: Gore den Ball geben.
Gore, der beim Sieg gegen die Cardinals nur 30 yds mit 22 Carries verzeichnet hatte, hatte in den vorherigen vier Aufeinandertreffen seit seiner Pro-Bowl-Saison 2006 im Durchschnitt 76 yds gegen Seattle verzeichnet. In dem anderen Spiel gegen Seattle in 2006 lief er für 144 yds.
"Es ging einfach darum, dass Frank Gore Frank Gore ist.", so Seahawks Rookie Linebacker Aaron Curry. "So einfach ist das. Sie gaben dem richtigen Mann den Ball. Er ist einer jeder Jungs, der die Aufmerksamkeit haben wird. Es ist nicht schwer, ihn zu finden. Er läuft hart. Man kann ihn manchmal grunzen hören, wenn er läuft."
Hasselbeck blieb einige Minuten lang liegen, nachdem er beim Versuch, 26 Sekunden vor der Halbzeitpause in die Endzone einzutauchen, verletzt worden war. Er wurde an der 1-yd-Linie gestoppt.
Backup Quarterback Seneca Wallace kam zum nächsten Play ins Spiel und warf einen 1-yd Touchdown Pass zu Julius Jones, womit die Seahawks auf 10-13 herankamen. Wallace komplettierte letztlich 15-von-27 für 127 yds und einen Touchdown bei einer Interception.
Ray McDonald verzeichnete seinen zweiten Sack im zweiten Spiel, als er Hasselbeck bei der ersten Possession der Seahawks für 7 yds zu Boden brachte. Die Serie endete mit Three-and-out.
Notizen: Gore verzeichnete im Durchschnitt 12,9 yds pro Carry, die 49ers insgesamt 8,8 yds pro Carry. ... Seattle's Left Tackle Sean Locklear, der für den inaktiven Walter Jones spielte, verletzte sich im zweiten Quarter am Knöchel und schied aus. ... 49ers Safety Dashon Goldson verzeichnete im dritten Quarter die erste Interception seiner Karriere.
* * *
Four Downs
» Niners RB Frank Gore ist der fünfte Spieler seit 1950, der in einem Spiel zwei Touchdown-Läufe für mehr als 70 yds verzeichnet hat.
» San Francisco QB Shaun Hill's Record als Starter in Heimspielen lautet 6-0.
» Seattle hat neun der letzten elf Regular-Season-Auswärtsspiele verloren.
» Seahawks DE Patrick Kerney verzeichnete zum fünften Mal in Folge gegen die 49ers mindestens einen Sack.
* * *
Es war vorbei, als...
...Niners CB Nate Clements bei 4th-and-10 2:17 Minuten vor Schluss einen für Seahawks WR WR T.J. Houshmandzadeh bestimmten Pass in der Endzone wegschlug. Die 49ers übernahmen "on Downs" und ließen den Großteil der verbliebenen Spielzeit herunterlaufen, bevor sie den Seahawks 23 Sekunden vor Schluss noch einmal den Ball gaben.
Game Ball
Frank Gore erlief 207 yds mit nur 16 Carries und zeigte bei zwei langen Touchdowns einen enormen Antritt. Nachdem er im ersten Quarter für 79 yds zum Touchdown gelaufen war, sprintete er mit dem ersten Handoff der zweiten Halbzeit für 80 yds in die Endzone.
Schlüssel-Statistik
Angeführt von Gore, dominierte San Francisco das Laufspiel und verzeichnete am Boden 256 yds gegenüber nur 66 yds der Seahawks. Dieser Vorteil am Boden erlaubte den 49ers auch, die Time of Possession zu dominieren, so dass sie am Ende neun Minuten länger den Ball hatten als Seattle.
Bemerkenswert
Seattle QB Matt Hasselbeck schied am Ende des zweiten Quarters mit geprellten Rippen aus und kehrte nicht zurück. ... Seahawks DE Lawrence Jackson stellte mit zwei Sacks seine persönliche Bestmarke ein. ... 49ers Safety Dashon Goldson fing im dritten Quarter die erste Interception seiner Karriere.
* * *
NFL.com Game Book (PDF) | NFL.com Game Highlights
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Quellen: NFL.com, Associated Press
Und es war noch nicht einmal knapp.
"Yeah, ich schaute da oben hin.", so Gore mit seinem typischen Grinsen. "Ich lief und lief und lief."
Mit seinem spektakulären Nachmittag etablierte Gore ganz allein das Laufspiel für San Francisco neu.
Gore lief Touchdowns für 79 und 80 yds - der längste TD seiner Karriere bisher - und beendete das Spiel mit 16 Carries für 207 yds, als die 49ers mit 23-10 gegen die Seattle Seahawks gewannen und damit die alleinige Tabellenführung in der NFC West eroberten.
"Ich sagte zu mir selbst, 'nicht nach hinten schauen.'", so Gore. "Ich sagte zu mir selbst: 'Hey, wenn sie mich einholen, holen sie mich halt halt. Ich schaue einfach stur geradeaus.'"
Gore, der bereits bei der ersten Serie die Laufausbeute der 49ers von 21 yds aus der Vorwoche übertraf, hätte fast seinen eigenen Franchise-Rekord von 212 yds aus der Saison 2006 erreicht, bevor er im vierten Quarter mit einem verstauchten Knöchel aus dem Spiel ging, eine Verletzung, die aber nicht als ernst eingestuft wird. Er ist erst der zweite Spieler in der NFL-Geschichte mit zwei TD-Läufen für 79 yds oder länger in einem Spiel. Der erste war Barry Sanders, der am 12. Oktober 1997 gegen Tampa Bay für 80 und 82 yds in die Endzone lief.
"Hey, ich bin glücklich. Ich wusste das gar nicht.", so Gore. "Wir stehen 2-0 in unserer Division. Wir haben vielen Menschen bewiesen, dass wir besser und besser werden."
Seattle (1-1), das am ersten Spieltag 28-0 gegen St. Louis gewonnen hatte, musste kurz vor der Halbzeitpause einen herben Rückschlag verkraften, als Quarterback Matt Hasselbeck nach einem harten Hit von Patrick Willis nahe der Goal Line mit einer Rippenverletzung ausschied. Hasselbeck kehrte nicht ins Spiel zurück, nachdem er zuvor 10 von 18 Pässen für 97 yds komplettiert hatte.
Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo eine Röntgenuntersuchung und ein CT-Scan vorgenommen wurden. Die Röntgenuntersuchung war negativ, und der CT-Scan ergab keinen Aufschluss. Hasselbeck flog schließlich mit seinen Teamkameraden zurück nach Hause.
"Zu diesem Zeitpunkt ist es eine Rippenprelllung.", so Seahawks Coach Jim Mora. "Es geht ihm viel besser ... Zu diesem Zeitpunkt glauben wir vorläufig, dass er okay sein wird."
Gore verzeichnete auch das erst dritte 200-yd Rushing Game in der Teamgeschichte. Charlie Garner lief am 24. September 2000 in Dallas für 201 yds, Gore hatte seinen 212-yd-Tag am 19. November 2006, auch im Candlestick Park gegen Seattle. Seine insgesamt 246 Yards-from-Scrimmage bedeuteten am Sonntag eine persönliche Bestmarke. Diese lag zuvor bei 238 yds aus bewusstem Spiel gegen die Seahawks in 2006.
"Ich glaube nicht, dass ich jemals so etwas gesehen habe.", so Quarterback Shaun Hill. "Das war Bewegung."
Joe Nedney verwandelte Field Goals aus 37, 42 und 39 yds für die 49ers. Coach Mike Singletary's Team ist mit 2-0 in die Saison gestartet, nachdem er von seinen Spielern gefordert hatte, diese Woche besser zu spielen und ihre Identität als Lauf-Team zu finden. Am ersten Spieltag hatte San Francisco beim amtierenden NFC Champion Arizona gewonnen.
Die 49ers Defense dominierte auch diese Woche wieder und brachte dem ehemaligen 49ers Defensive Coordinator Mora die erste Niederlage bei, seit er diese Saison für Mike Holmgren übernahm.
"Für uns ist es zu früh, schon irgendwas zu sagen.", so Singletary. "Letzte Woche war es nicht schön, aber ich liebte es. Diese Woche war es nicht schön, aber ich liebte es."
Was für ein Unterschied gegenüber Singletary's Debüt letzten Oktober im Candlestick Park, nachdem er für den gefeuerten Mike Nolan übernommen hatte. Damals verlor San Francisco gegen Seattle in einem Spiel, bei dem er Quarterback J.T. O'Sullivan zu Gunsten von Hill auf die Bank setzte, in der Halbzeitpause die Hosen herunter ließ, um seinen Standpunkt klar zu machen, und den unbeständigen Tight End Vernon Davis frühzeitig nach einem Personal Foul zum Duschen schickte.
Diesmal komplettierte Hill 19 von 26 Pässen für 144 yds und keinen Touchdown bei keiner Interception, viermal wurde er gesackt. Er verbesserte seinen Record als Starter in der NFL auf 9-3, davon 6-0 im Candlestick. Sein Job war leicht: Gore den Ball geben.
Gore, der beim Sieg gegen die Cardinals nur 30 yds mit 22 Carries verzeichnet hatte, hatte in den vorherigen vier Aufeinandertreffen seit seiner Pro-Bowl-Saison 2006 im Durchschnitt 76 yds gegen Seattle verzeichnet. In dem anderen Spiel gegen Seattle in 2006 lief er für 144 yds.
"Es ging einfach darum, dass Frank Gore Frank Gore ist.", so Seahawks Rookie Linebacker Aaron Curry. "So einfach ist das. Sie gaben dem richtigen Mann den Ball. Er ist einer jeder Jungs, der die Aufmerksamkeit haben wird. Es ist nicht schwer, ihn zu finden. Er läuft hart. Man kann ihn manchmal grunzen hören, wenn er läuft."
Hasselbeck blieb einige Minuten lang liegen, nachdem er beim Versuch, 26 Sekunden vor der Halbzeitpause in die Endzone einzutauchen, verletzt worden war. Er wurde an der 1-yd-Linie gestoppt.
Backup Quarterback Seneca Wallace kam zum nächsten Play ins Spiel und warf einen 1-yd Touchdown Pass zu Julius Jones, womit die Seahawks auf 10-13 herankamen. Wallace komplettierte letztlich 15-von-27 für 127 yds und einen Touchdown bei einer Interception.
Ray McDonald verzeichnete seinen zweiten Sack im zweiten Spiel, als er Hasselbeck bei der ersten Possession der Seahawks für 7 yds zu Boden brachte. Die Serie endete mit Three-and-out.
Notizen: Gore verzeichnete im Durchschnitt 12,9 yds pro Carry, die 49ers insgesamt 8,8 yds pro Carry. ... Seattle's Left Tackle Sean Locklear, der für den inaktiven Walter Jones spielte, verletzte sich im zweiten Quarter am Knöchel und schied aus. ... 49ers Safety Dashon Goldson verzeichnete im dritten Quarter die erste Interception seiner Karriere.
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Four Downs
» Niners RB Frank Gore ist der fünfte Spieler seit 1950, der in einem Spiel zwei Touchdown-Läufe für mehr als 70 yds verzeichnet hat.
» San Francisco QB Shaun Hill's Record als Starter in Heimspielen lautet 6-0.
» Seattle hat neun der letzten elf Regular-Season-Auswärtsspiele verloren.
» Seahawks DE Patrick Kerney verzeichnete zum fünften Mal in Folge gegen die 49ers mindestens einen Sack.
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Es war vorbei, als...
...Niners CB Nate Clements bei 4th-and-10 2:17 Minuten vor Schluss einen für Seahawks WR WR T.J. Houshmandzadeh bestimmten Pass in der Endzone wegschlug. Die 49ers übernahmen "on Downs" und ließen den Großteil der verbliebenen Spielzeit herunterlaufen, bevor sie den Seahawks 23 Sekunden vor Schluss noch einmal den Ball gaben.
Game Ball
Frank Gore erlief 207 yds mit nur 16 Carries und zeigte bei zwei langen Touchdowns einen enormen Antritt. Nachdem er im ersten Quarter für 79 yds zum Touchdown gelaufen war, sprintete er mit dem ersten Handoff der zweiten Halbzeit für 80 yds in die Endzone.
Schlüssel-Statistik
Angeführt von Gore, dominierte San Francisco das Laufspiel und verzeichnete am Boden 256 yds gegenüber nur 66 yds der Seahawks. Dieser Vorteil am Boden erlaubte den 49ers auch, die Time of Possession zu dominieren, so dass sie am Ende neun Minuten länger den Ball hatten als Seattle.
Bemerkenswert
Seattle QB Matt Hasselbeck schied am Ende des zweiten Quarters mit geprellten Rippen aus und kehrte nicht zurück. ... Seahawks DE Lawrence Jackson stellte mit zwei Sacks seine persönliche Bestmarke ein. ... 49ers Safety Dashon Goldson fing im dritten Quarter die erste Interception seiner Karriere.
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NFL.com Game Book (PDF) | NFL.com Game Highlights
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Quellen: NFL.com, Associated Press
Kommentare
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MaybeDavis (25. Sep. 2009)
Nicht die Bills... die Fins
Wie gesagt da sind auch kleine Unterschiede in unseren Divisions...
stig49 (25. Sep. 2009)
Ich wär schon über 3-1 sehr zufrieden...
Darkside (25. Sep. 2009)
Das ist auch realistischer
Ich erhoffe mir ein gutes Spiel und das wir moeglichst lange mithalten können. Das würde naemlich vermutlich schon ausreichen um die sicherlich gute Stimmung im Team bis zum Spiel gegen die RAMS aufrecht zu erhalten. Ein Sieg dort und damit ein 3-0 in der Division ist viel wichtiger als ein Sieg gegen die Vikings...
MaybeDavis (25. Sep. 2009)
Natürlich... aber ein Spiel nach dem anderen
zugschef (25. Sep. 2009)
ich behaupte mal ganz vorlaut, dass wenn wir in minnesota gewinnen, die 9ers einen 10-6 oder besseren record erreichen werden.
wie man sieht sagt die sos, die ja auf der saison des vorjahres basiert, genau gar nix aus. die packers scheinen ja mittlerweile durchaus schlagbar zb. und die vikings haben gegen die lions und browns alles andere als gut ausgesehen.
IamNINER (25. Sep. 2009)
das ist ja genau das tolle an der draft... es fördert die chancengleichheit...
HeyJoe (25. Sep. 2009)
Aber auch nur, wenn deine Picks unterschreiben
zugschef (25. Sep. 2009)
nur dass das bei dem matchup dieser beiden teams nichts mit der draft zu tun hat. harvin ist ein wichtiger faktor in der offense der vikes und von den niners ist kein einziger pick wirklich wichtig für den erfolg des teams. ;-)
Darkside (25. Sep. 2009)
zugschef (25. Sep. 2009)
das hab ich damit auch net bestritten, aber der status quo sieht nunmal so aus.