Commentary: Matt Maioccos Midseason-Noten - Defense (9. Nov. 2011)
Wichtigste Entwicklung: Die 49ers haben nur vier Starter aus dem letzten Jahr behalten. Und jeder dieser Wechsel war eine Verbesserung. Der neue Coordinator Vic Fangio und sein Team nützen die Puzzleteile perfekt und haben ihre Unit so zum Rückgrad des Teams gemacht. Drei neue Starter in der Secondary. Carlos Rogers erwies sich auf Cornerback als klarer Upgrade gegenüber Nate Clements, den man entliess, weil er zu teuer war. Tarell Brown ersetzte Shawntae Spencer, der nur mehr der fünfte CB im Team ist. Donte Whitner spielt gut auf der Safety-Position, die sich letztes Jahr Reggie Smith und Taylor Mays geteilt hatten. Gleichzeitig haben die 49ers die vielleicht beste Front Seven der Liga. General Manager Trent Baalke lag da in allem richtig: Er ersetzte Takeo Spikes mit dem schnellen Youngster NaVorro Bowman. Er zeigte wenig Interesse, Nose Tackle Aubrayo Franklin zu halten - und mit Isaac Sopoaga auf Nose und Ray McDonald auf Left Defensive End ist man stärker geworden.
MVP: Middle Linebacker Patrick Willis. Er ist erneut der beste Spieler der Defense und ist im engeren Kreis bei der Wahl des NFL Defensive Players of the Year. Willis und Bowman sind ein Tackle-Duo, das das gesamte Feld regiert. Kein anderes Team hat zwei so gute Inside Linebacker. Willis war auch in der Pass Protection grossartig. Und er erzwang drei Fumbles und sicherte zwei davon in den ersten acht Spielen.
Grösste Überraschung: Brown. Er startete in seinen ersten vier Jahren fünf Mal und schaffte es nie, dauerhaft ein Starter zu werden. Dieses Jahr spielt er solide als Starter auf Right Cornerback, mit sieben abgefangenen Pässen.
Grösste Enttäuschung: Die 49ers erlitten reichlich Verletzungen in der Secondary, die zum Improvisieren zwangen. Spencer sollte starten, aber seine Verletzung warfen ihn so weit zurück, dass er bis jetzt nicht spielt. Goldson, Whitner und Brock verpassten Spiele. Das war die Chance für Rookie Chris Cullliver, der sich als dritter Cornerback etabliert hat.
Bestes Play: Justin Smith, ein 285-Pounds-Defensive-End, sicherte den Sieg in Philadelphia. In einem Spiel, in dem er bei jedem Snap auf dem Feld gewesen war, schaffte er ein Play, das Fangio "Das defensive Äquivalent zu "The Catch" nannte". Er begann das Play als Pass Rusher, jagte dann den schnellen WR Jeremy Maclin und schlug ihm an der 31-Yard-Linie den Ball aus der Hand. Die Eagles hätten nur ein Fieldgoal für die Führung gebraucht, aber die 49ers sicherten den Ball und gewannen 24-23 in einem Spiel, das die Tür für die starke erste Saisonhälfte öffnete.
Schlechtestes Play: Die 49ers verspielten ihre 10-Punkte-Führung gegen die Dallas Cowboys im vierten Quarter und verloren in Overtime. Rogers und Whitner fielen auf Tony Romos Run-Fake rein und damit schaffte es der Ersatz-Receiver Jesse Holley hinter die Secondary. Der 77-Yards-Pass auf ihn führte zum Field Goal der Cowboys und damit zur einzigen Niederlage der Niners.
Schlüssel für die zweite Saisonhälfte: Die Front Seven war viel im Einsatz in den ersten acht Spielen - es muss sichergestellt werden, dass sie nicht ermüdet. Der einzige Non-Starter, der viel spielt, ist Rookie Aldon Smith, der 6,5 Sacks hat und damit das Team anführt. Smith muss weiterhin für Druck in Nickel-Situationen sorgen, um damit Druck von der Secondary zu nehmen.
Quelle: Matt Maiocco, CSN BayArea Blog, 8.11.
MVP: Middle Linebacker Patrick Willis. Er ist erneut der beste Spieler der Defense und ist im engeren Kreis bei der Wahl des NFL Defensive Players of the Year. Willis und Bowman sind ein Tackle-Duo, das das gesamte Feld regiert. Kein anderes Team hat zwei so gute Inside Linebacker. Willis war auch in der Pass Protection grossartig. Und er erzwang drei Fumbles und sicherte zwei davon in den ersten acht Spielen.
Grösste Überraschung: Brown. Er startete in seinen ersten vier Jahren fünf Mal und schaffte es nie, dauerhaft ein Starter zu werden. Dieses Jahr spielt er solide als Starter auf Right Cornerback, mit sieben abgefangenen Pässen.
Grösste Enttäuschung: Die 49ers erlitten reichlich Verletzungen in der Secondary, die zum Improvisieren zwangen. Spencer sollte starten, aber seine Verletzung warfen ihn so weit zurück, dass er bis jetzt nicht spielt. Goldson, Whitner und Brock verpassten Spiele. Das war die Chance für Rookie Chris Cullliver, der sich als dritter Cornerback etabliert hat.
Bestes Play: Justin Smith, ein 285-Pounds-Defensive-End, sicherte den Sieg in Philadelphia. In einem Spiel, in dem er bei jedem Snap auf dem Feld gewesen war, schaffte er ein Play, das Fangio "Das defensive Äquivalent zu "The Catch" nannte". Er begann das Play als Pass Rusher, jagte dann den schnellen WR Jeremy Maclin und schlug ihm an der 31-Yard-Linie den Ball aus der Hand. Die Eagles hätten nur ein Fieldgoal für die Führung gebraucht, aber die 49ers sicherten den Ball und gewannen 24-23 in einem Spiel, das die Tür für die starke erste Saisonhälfte öffnete.
Schlechtestes Play: Die 49ers verspielten ihre 10-Punkte-Führung gegen die Dallas Cowboys im vierten Quarter und verloren in Overtime. Rogers und Whitner fielen auf Tony Romos Run-Fake rein und damit schaffte es der Ersatz-Receiver Jesse Holley hinter die Secondary. Der 77-Yards-Pass auf ihn führte zum Field Goal der Cowboys und damit zur einzigen Niederlage der Niners.
Schlüssel für die zweite Saisonhälfte: Die Front Seven war viel im Einsatz in den ersten acht Spielen - es muss sichergestellt werden, dass sie nicht ermüdet. Der einzige Non-Starter, der viel spielt, ist Rookie Aldon Smith, der 6,5 Sacks hat und damit das Team anführt. Smith muss weiterhin für Druck in Nickel-Situationen sorgen, um damit Druck von der Secondary zu nehmen.
Quelle: Matt Maiocco, CSN BayArea Blog, 8.11.
Kommentare
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MoRe99 (9. Nov. 2011)
Für mich ein ganz wesentlicher Punkt. Unsere Front 7 ist wirklich bärenstark, aber die Jungs brauchen mehr Pausen, sonst geht ihnen irgendwann doch mal die Puste aus.
jerryrice80 (9. Nov. 2011)
Sanfranolli (10. Nov. 2011)
Zacharry (10. Nov. 2011)
zach
stig49 (10. Nov. 2011)