Commentary: Phil Barber: Gewinner und Verlierer der OTA's (22. Jun. 2010)
14 OTAs, ein Rookie Camp, ein zweitätiges Minicamp. Die 49ers haben so einiges getan bislang - und dabei gab es Gewinner und Verlierer.
GEWINNER
QB Alex Smith: Ist er ein besserer Quarterback geworden? Das werden wir vielleicht erst in der Regular Season genau wissen. Aber es ist offensichtlich, dass er mehr Selbstbewusstsein hat und Jimmy Rayes Offense besser beherrscht. Und das ist der erste Schritt.
NT Ricky Jean-Francois: Aubrayo Franklin liess die gesamte Offseason aus, um so gegen seinen Franchise Tag zu protestieren. Das war die Chance vor Jean-Francois, der deshalb zumeist auf Nose Tackle spielen konnte. Dabei wirkte er so gut, dass er es dieses Jahr wohl in die D-Line Rotation geschafft haben dürfte.
TE Delanie Walker: Der Jean-Francois der Offense. Vernon Davis fehlte auch oft (weil er damit beschäftigt ist, Vernon Davis zu sein). Walker nützte seine Chance mit vielen schönen Catches.
S Taylor Mays: Er bestand den ersten Test, indem er schlicht und einfach da war und schon in kurzen Hosen und T-Shirt wie ein Monster aussah. Er bestand seinen zweiten Test, indem er bewies, dass er zu Interceptions in der Lage ist und in einer NFL-Defense spielen kann, ohne verloren zu wirken. Jetzt beginnt die wirkliche Arbeit für ihn.
OLB Manny Lawson: Auch er ist nicht glücklich über seine Vertragssituation. Lawson liess deshalb alle freiwilligen Einheiten aus. Aber als er im Minicamp erschien, bekam er sofort seinen Platz in der ersten Unit und wirkte, als ob er nie weggewesen wäre.
S Reggie Smith: Es sieht ganz so aus, als ob Smith der Strong Safety in Greg Manuskys Nickel Package werden wird - auf der alten Mark Roman-Position.
LB Patrick Willis: Natürlich ist er längst ein Gewinner Aber Willis zementierte seine Rolle als Gesicht der Franchise durch seine Vertragsverlängerung. Danach liess er sein Knie ausheilen, kam zurück und sah sofort wieder wie der beste Spieler auf dem Feld aus.
VERLIERER
CB Keith Smith and LB Brandon Long: Beide wurden gecuttet bzw. gewaived - das nennt man verlieren.
QB Nate Davis: Die Begeisterung über Davis' Potential hat ein wenig nachgelassen. Dazu trugen die kritischen Worte des Headcoaches, aber auch seine wechselhaften Leistungen bei. Der gute Aspekt für Davis ist, dass er in der letzten Woche viele Second-Team-Reps bekam. Die 49ers geben ihm die Chance, sich zu beweisen.
CB Will James: Der 10-Jahres-Veteran sollte um die Cornerback-Position kämpfen. Aber wegen seines gebrochenen Schambeins war er nicht mal auf dem Feld.
WR Brandon Jones: Noch ein Verletzungsopfer. Jones verstauchte sich den Knöchel und verpasste die letzte Woche. Aber auch vorher hat er sich nicht wirklich von seinen Konkurrenten absetzen können.
LB Martail Burnett: Burnett könnte der NFL-Spieler sein, der am häufigsten von seinen Coaches angebrüllt wurde. Das ist zumindest noch besser, als ignoriert zu werden.
T Anthony Davis: Sein Weg zum Star ist offenbar voller Schlaglöcher. Non-Contact-Drills sagen noch nicht besonders viel, aber der riesige Kerl hatte wiederholt Schwierigkeiten mit dem Timing (false Starts) und dem Pass Blocking. Im Minicamp bekam er weniger First-Team-Reps als der andere Rookie-Lineman, Mike Iupati.
Die Kick Returner: Mike Singletary sagte, Ballsicherheit sei für ihn das alleroberste Kriterium bei der Wahl des Returners. Einer der drei Kandidaten müsste sich absetzen, aber Ted Ginn, Kyle Williams und LeRoy Vann hatten beim Fangen von Punts alle ihre Slapstick-Einlagen.
Quelle: Phil Barber, Santa Rosa Press Democrat Blog, 21.6.
GEWINNER
QB Alex Smith: Ist er ein besserer Quarterback geworden? Das werden wir vielleicht erst in der Regular Season genau wissen. Aber es ist offensichtlich, dass er mehr Selbstbewusstsein hat und Jimmy Rayes Offense besser beherrscht. Und das ist der erste Schritt.
NT Ricky Jean-Francois: Aubrayo Franklin liess die gesamte Offseason aus, um so gegen seinen Franchise Tag zu protestieren. Das war die Chance vor Jean-Francois, der deshalb zumeist auf Nose Tackle spielen konnte. Dabei wirkte er so gut, dass er es dieses Jahr wohl in die D-Line Rotation geschafft haben dürfte.
TE Delanie Walker: Der Jean-Francois der Offense. Vernon Davis fehlte auch oft (weil er damit beschäftigt ist, Vernon Davis zu sein). Walker nützte seine Chance mit vielen schönen Catches.
S Taylor Mays: Er bestand den ersten Test, indem er schlicht und einfach da war und schon in kurzen Hosen und T-Shirt wie ein Monster aussah. Er bestand seinen zweiten Test, indem er bewies, dass er zu Interceptions in der Lage ist und in einer NFL-Defense spielen kann, ohne verloren zu wirken. Jetzt beginnt die wirkliche Arbeit für ihn.
OLB Manny Lawson: Auch er ist nicht glücklich über seine Vertragssituation. Lawson liess deshalb alle freiwilligen Einheiten aus. Aber als er im Minicamp erschien, bekam er sofort seinen Platz in der ersten Unit und wirkte, als ob er nie weggewesen wäre.
S Reggie Smith: Es sieht ganz so aus, als ob Smith der Strong Safety in Greg Manuskys Nickel Package werden wird - auf der alten Mark Roman-Position.
LB Patrick Willis: Natürlich ist er längst ein Gewinner Aber Willis zementierte seine Rolle als Gesicht der Franchise durch seine Vertragsverlängerung. Danach liess er sein Knie ausheilen, kam zurück und sah sofort wieder wie der beste Spieler auf dem Feld aus.
VERLIERER
CB Keith Smith and LB Brandon Long: Beide wurden gecuttet bzw. gewaived - das nennt man verlieren.
QB Nate Davis: Die Begeisterung über Davis' Potential hat ein wenig nachgelassen. Dazu trugen die kritischen Worte des Headcoaches, aber auch seine wechselhaften Leistungen bei. Der gute Aspekt für Davis ist, dass er in der letzten Woche viele Second-Team-Reps bekam. Die 49ers geben ihm die Chance, sich zu beweisen.
CB Will James: Der 10-Jahres-Veteran sollte um die Cornerback-Position kämpfen. Aber wegen seines gebrochenen Schambeins war er nicht mal auf dem Feld.
WR Brandon Jones: Noch ein Verletzungsopfer. Jones verstauchte sich den Knöchel und verpasste die letzte Woche. Aber auch vorher hat er sich nicht wirklich von seinen Konkurrenten absetzen können.
LB Martail Burnett: Burnett könnte der NFL-Spieler sein, der am häufigsten von seinen Coaches angebrüllt wurde. Das ist zumindest noch besser, als ignoriert zu werden.
T Anthony Davis: Sein Weg zum Star ist offenbar voller Schlaglöcher. Non-Contact-Drills sagen noch nicht besonders viel, aber der riesige Kerl hatte wiederholt Schwierigkeiten mit dem Timing (false Starts) und dem Pass Blocking. Im Minicamp bekam er weniger First-Team-Reps als der andere Rookie-Lineman, Mike Iupati.
Die Kick Returner: Mike Singletary sagte, Ballsicherheit sei für ihn das alleroberste Kriterium bei der Wahl des Returners. Einer der drei Kandidaten müsste sich absetzen, aber Ted Ginn, Kyle Williams und LeRoy Vann hatten beim Fangen von Punts alle ihre Slapstick-Einlagen.
Quelle: Phil Barber, Santa Rosa Press Democrat Blog, 21.6.
Kommentare
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stig49 (22. Jun. 2010)
DeRa (22. Jun. 2010)
Wenn sich Taylor Mays beweisen sollte,könnte ich mir vorstellen,das wir ihn bald als Starter sehen werden.Vielleicht noch nicht am Anfang der Saison,aber spätestens zur Mitte der Saison....
Ob wir Nate Davis nächste Saison noch im Trikot der Niners sehen werden,ist wohl fraglich.Wenn er sich nicht verbessert,könnte es das gewesen sein.Die Betonung liegt auf könnte
frontmode (22. Jun. 2010)
silentsound (22. Jun. 2010)
zugschef (22. Jun. 2010)
was mays angeht, so redet ihn barber um einiges schöner als barrows und maiocco. so wie ich das verstanden habe, weiß er zu oft nicht wo er eigentlich sein sollte.
stig49 (22. Jun. 2010)
Diabolo (22. Jun. 2010)
Das Mays nicht wusste wo er hin sollte wundert mich kein Stück.
Bei USC hat er in der Zone Defense so e risen Zone gehabt der muss erstmal lernen dass nicht alles was 2 Yards hinter der LOS ist seine Zone ist
Duke (23. Jun. 2010)
aha
aha. Aber Hauptsache, er hat lange Arme, sowas ist sowas von wichtig...
Sanfranolli (23. Jun. 2010)
So sieht es aus, sind die Arme lang genug, dann hast du schon nen Top-OLiner.... ;o)
Die Packers freuen sich wahrscheinlich nach Rodgers ein zweites Mal ein zweites Loch in den Allerwertesten indem sie Bulaga so spät draften konnten....
MoRe99 (23. Jun. 2010)
Duke (23. Jun. 2010)
MoRe99 (23. Jun. 2010)
Besser?
Duke (23. Jun. 2010)
zugschef (23. Jun. 2010)
TheBeast (23. Jun. 2010)
Duke (24. Jun. 2010)
ariemer988 (24. Jun. 2010)
Duke (24. Jun. 2010)
zugschef (24. Jun. 2010)
ich bin auch immer damit beschäftigt ich selbst zu sein. ich tu mir ehrlich gesagt ziemlich schwer damit, nicht ich selbst zu sein. geht vermutlich jedem menschen so.^^
Duke (24. Jun. 2010)
zugschef (24. Jun. 2010)
was hat er denn beobachtet? dass davis damit beschäftigt ist, er selbst zu sein? da hat er sicher zweimal hinsehn müssen!
Duke (24. Jun. 2010)
zugschef (24. Jun. 2010)
davis spamt die welt mit twitter-messages zu... omg... naja, er macht so viel geld, er braucht kein hirn.^^
Moriarty (24. Jun. 2010)
Hehe und andererseits gratuliert man den Packers fast schon zum zweiten "Rodgers-Glücksfall", nur dieses Mal auf Bulaga bezogen.
zugschef (24. Jun. 2010)
wizard49er (24. Jun. 2010)
Was hat das ganze jetzt mit mir zutuen
MoRe99 (24. Jun. 2010)
zugschef (24. Jun. 2010)
wizard49er (5. Jul. 2010)
Net schlimm, wenn ich auch sein Gehalt bekomme