Da es zu diesem Thema immer viel zu hören/lesen gibt, und es diesmal
wirklich ernst zu werden scheint, spendiere ich dafür ein eigenes Thema.
Eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Vorgänge für alle, die sich (noch?) nicht so sehr damit beschäftigt haben:
- Die NFL möchte schon seit längerer Zeit gerne nach L.A. zurückkehren, nachdem anno 1995 sowohl Rams (nach St. Louis) als auch Raiders (nach 13 Jahren in L.A. zurück nach Oakland) abgewandert sind. Seitdem gibt es im zweitgrößten TV-Markt der USA kein Profi-Footballteam mehr.
- Bis Ende 2013 gab es keine Antworten auf die Fragen, welches Team umziehen und in welchem Stadion gespielt werden würde. Vor allem letzteres schien ein Knackpunkt zu sein; ein Henne-und-Ei-Problem. Es wurden höchstens Teams mit alten Stadien (u.a. Vikings, 49ers) als potentielle Kandidaten ins Gespräch gebracht, aber mehr als Gedankenspiele wurden nie daraus.
- Anfang 2014 kam Bewegung in die Sache, als Stan Kroenke (der Besitzer der Rams) ankündigte, ein 24-Hektar-Grundstück in Inglewood (Großraum L.A.) gekauft zu haben, auf dem man ein neues NFL-Stadion bauen könnte. Da Kroenke zu den wohlhabenden NFL-Besitzern gehört – unter seiner Kontrolle stehen u.a. auch ein NHL- und ein NBA-Team, und seine Frau ist die Wal-Mart-Erbin – wäre die Finanzierung eins solchen Stadions kein Thema.
- Anfang 2015 kündigten Chargers und Raiders gemeinsam Pläne für ein Stadion in Carson (Großraum L.A.) an. Beide Teams betonten auch, weiterhin nach Stadionlösungen in ihren aktuellen Städten zu streben.
- Von den aktuellen Heim-Städten dieser drei Teams hat aktuell St. Louis am meisten dafür getan, das Team zu halten. Stan Kroenke scheint andererseits am meisten gewillt zu sein, umzuziehen – angeblich will er das Stadion in Inglewood auch ohne Zusage für einen Umzug bauen und im Dezember damit anfangen.
Die Situation ist etwas kurios: gab es lange Zeit keinen Kandidaten für ein Umzug, so sind es aktuell deren drei. Mehr als zwei Teams werden es allerdings nicht werden können.
Grundsätzlich ist der Umzug eines Teams in der NFL möglich, wenn drei Viertel der anderen Besitzer allen Konditionen zustimmen. Ein neues Stadion – welches auch immer – wäre wohl frühestens für die NFL-Saison 2018 fertig. Zur Zeit geht man allerdings stark davon aus, daß die Rückkehr nach L.A. bereits für nächstes Jahr bevorsteht, und das betreffende Team bzw. die betreffenden Teams müßten übergangsweise z.B. im Coliseum spielen. Es gibt jedoch noch keinen Termin oder Zeitplan für eine Abstimmung unter den Besitzern. Im Oktober steht das nächste NFL-Meeting zu diesem Thema an.
Berücksichtigt man die aktuellen Stadion-Situationen, wäre das Raiders/Chargers-Projekt in Carson der logische Favorit. Vor allem in Oakland kümmert man sich erschreckend wenig um die Raiders. Sollten Raiders und Chargers gemeinsam in ein neues Stadion ziehen, dann würde das höchstwahrscheinlich eine Umstrukturierung der Divisionen und Conferences in der NFL mit sich bringen, da beide wohl nicht weiterhin in der selben Conference (geschweige denn der gleichen Division) spielen würden können.
Freilich: Kroenke auf der anderen Seite hat nicht nur den größten Drang nach Los Angeles, sondern auch die Rams selbst haben die größte Historie dort, nachdem sie knapp 50 Jahre dort beheimatet waren. Für beide Projekte gibt es offenbar jeweils starke Befürworter unter den anderen NFL-Besitzern.
Das neueste Gerücht von gestern greift schließlich jenes Szenario auf, mit dem ich selbst schon vor ein paar Jahren spekuliert habe (und das mir persönlich auch am liebsten wäre): sollten die Rams nach L.A. ziehen, könnten sie in St. Louis von den Jaguars ersetzt werden. Hintergrund: Nach dem Tod von Rams-Besitzerin Georgia Frontiere vor einigen Jahren wollte Shad Khan die Mehrheit bei den Rams erwerben. Khan blieb dabei erfolglos und übernahm ein Jahr später stattdessen die Jaguars. Latürnich: Khan hat sich bislang noch in keiner Weise dazu geäußert, daß er aus Jacksonville wegziehen würde – im Gegenteil ...
Zitat von: igor am Do, 3. Sep. ’15, 13:13
Latürnich: Khan hat sich bislang noch in keiner Weise dazu geäußert, daß er aus Jacksonville wegziehen würde – im Gegenteil ...
Khan selbst hängt relativ wenig an Jacksonville, ist ja auch immer wieder im Gespräch wenn es darum geht eine Franchise in London zu etablieren.
Aber aus meiner Sicht ist die Chargers/Raiders Variante am wahrscheinlichsten.
oakland tut in der tat wenig für seine teams. die warriors ziehen doch auch zurück nach sf, oder liege ich da falsch?
Zitat von: jetto am Do, 3. Sep. ’15, 13:38
Zitat von: igor am Do, 3. Sep. ’15, 13:13
Latürnich: Khan hat sich bislang noch in keiner Weise dazu geäußert, daß er aus Jacksonville wegziehen würde – im Gegenteil ...
Khan selbst hängt relativ wenig an Jacksonville, ist ja auch immer wieder im Gespräch wenn es darum geht eine Franchise in London zu etablieren.
Das stimmt schon; es hieß ja gerade erst letztens, Khan könne sich auch für die nächsten 15 Jahre vorstellen, jedes Jahr ein Heimspiel nach London zu verlegen (wie schon in den letzten paar Saisonen). Nur weil er nicht an Jacksonville hängt, heißt das aber nicht automatisch, daß er da auch weg will – ansonsten hätte er ja schon längst anklingen lassen können, daß er z.B. nach St. Louis gehen würde, falls die Rams zurück nach L.A. kommen.
Zitat von: jetto am Do, 3. Sep. ’15, 13:38
Aber aus meiner Sicht ist die Chargers/Raiders Variante am wahrscheinlichsten.
Ja, das befürchte ich leider auch. Gerade die Raiders würde ich höchst ungern in L.A. sehen, die gehören einfach in die Bay Area. Daß das der Stadt Oakland sowas von egal zu sein scheint, verwundert mich sehr – nicht zuletzt auch deswegen, wo sie wohl auch die Warriors an San Francisco verlieren werden.
Ich habe aber immer noch die Hoffnung, daß Kroenke als richtig »williger« Owner sich durchsetzen wird können. Schließlich haben sie damals vor dem Umzug nach St. Louis auch den Rechtsstreit deswegen mit der NFL gewonnen – ihre Argumentation war, daß die anderen Besitzer nicht einem einzelnen Unternehmen (Franchise) vorschreiben können, wo es angesiedelt zu sein hat. Natürlich ist das sehr simplifiziert; aber ich sehe nicht, warum die Argumentation und ein etwaiges Urteil darüber diesmal anders sein sollte.
Zitat von: Duke am Do, 3. Sep. ’15, 13:41
oakland tut in der tat wenig für seine teams. die warriors ziehen doch auch zurück nach sf, oder liege ich da falsch?
Nein, das wird wohl so kommen. Dann bleiben noch die A's – naja, und die sind mit der Stadionsituation dort ja auch nicht glücklich. ;-)
Ws mich aber generell etwas wundert, dass San Diego wohl erst letztens mal so ein bisschen Interesse gezeigt hat was für die Chargers zu tun. Hätte mir schon gedacht, dass da mehr Interesse herrscht.
Zitat von: jetto am Do, 3. Sep. ’15, 14:05
Ws mich aber generell etwas wundert, dass San Diego wohl erst letztens mal so ein bisschen Interesse gezeigt hat was für die Chargers zu tun. Hätte mir schon gedacht, dass da mehr Interesse herrscht.
Ich mir auch. Es wird zwar in San Diego nicht grundsätzlich so getan, als sei es völlig egal, mehr als Platitüden der Art »Wir hätten die Chargers gerne weiterhin bei uns« gibt es von dort aber auch nicht ... Wobei: nach L.A. ist es von S.D. aus immerhin nicht so weit; Chargers-Fans aus S.D. könnten weiterhin halbwegs vernünftig an Game Days anreisen. Laut Google Maps sind es gerade einmal eindreiviertel Stunden von S.D. nach Carson.
Bei den Warriors war das wohl eine Entscheidung der neuen Owner, ohne große Beteiligung von Oakland.
Bisher gibt es aber wohl noch keine Baugenehmigung für den Plan B. Plan A ist nie wirklich in die Nähe einer Chance gekommen.
Was ist davon zu halten. Eine 500 Millionen Dollar Gebühr für den Umzug?
http://www.si.com/nfl/2015/11/17/nfl-los-angeles-relocation-fee (http://www.si.com/nfl/2015/11/17/nfl-los-angeles-relocation-fee)
Zitat von: Antares am Di, 17. Nov. ’15, 17:36
Was ist davon zu halten. Eine 500 Millionen Dollar Gebühr für den Umzug?
http://www.si.com/nfl/2015/11/17/nfl-los-angeles-relocation-fee (http://www.si.com/nfl/2015/11/17/nfl-los-angeles-relocation-fee)
Ich habe keine Ahnung... Sollte es nicht im Interesse aller sein wenn LA als Markt erschlossen wird? :noidea:
Vor dem Owner-Meeting nächste Woche, wo es zu einer Entscheidung in der L.A.-Frage kommen kann, wird die Situation für die Rams immer ... sagen wir, interessanter.
Von allen drei Teams, die für einen Umzug angesucht haben, sind die Rams diejenigen, die von sich aus am meisten dafür tun, um den Zuschlag zu erhalten. Gleichzeit ist aber auch die Stadt St. Louis (im Vergleich zu San Diego und Oakland) am aktivsten in ihren Bemühungen, ihr Team zu halten. Ein Vorschlag für ein neues Stadion in St. Louis liegt bereits auf dem Tisch.
Für die NFL ist das eine Zwickmühle, da ein Team beim Ansuchen für einen Umzug auch deutlich machen muß, daß es keinesfalls mehr im aktuellen Markt bleiben kann. In ihrem offiziellen Ansuchen haben die Rams daher nicht nur festgehalten, daß es für sie selbst ein schlechter Deal wäre, wenn sie in St. Louis blieben, sondern sogar für
jedes NFL-Team:
Zitat
Any NFL club that signs on to this proposal in St. Louis will be well on the road to financial ruin, and the league will be harmed.
Die Rams führen an, daß sie nicht glauben, daß die Stadt St. Louis drei Profi-Teams unterstützen kann (es gibt ja auch noch die Cardinals/MLB und die Blues/NHL). Sie halten auch nicht viel vom Stadionprojekt in St. Louis, das erst unter Druck quasi in letzter Sekunde zustandekam, nachdem man zuvor zwölf Jahre lang erfolglos über ein solches geredet hatte. Außerdem sei ihr eigenes L.A.-Stadion in Inglewood besser als das gemeinsame von Chargers/Raiders in Carson, da es 50 Millionen mehr Ertrag abwirft (mehr Kapazität, mehr Suiten) und auch für die Liga insgesamt mehr Möglichkeiten bieten soll. Schließlich sollen die Rams den größten Fan-Support in Los Angeles genießen.
Wie auch immer: die Rams gehen dermaßen aggressiv vor, daß ich mir nicht vorstellen kann, daß sie noch lange in St. Louis bleiben – selbst wenn sie nicht nach L.A. dürfen. Ich bin schon richtig gespannt auf die Entwicklungen nächste Woche.
Dazu noch mal meine Frage, warum wollen alle 3 unbedingt nach LA? Klar neuer großer Markt, neues Stadion aber wenn ich mich zurück erinnere und die LA Rams gesehen habe, da war das Stadion immer halb leer und sie waren immer ganz unten in der Tabelle. Soll sich das jetzt alles ändern mit einem Wechsel? Meine jetzt die Zuschauer, in der Tabelle sind wir ja letzter >:(.
Die Frage ist erst einmal, was die treibende Kraft ist: Anziehungskraft oder Fliehkraft.
Bei den Rams vermute ich ersteres, bei Chargers und Raiders letzteres. Der LA Markt ist der stärkste verfügbare Markt und Kroenke scheint sich sicher zu sein, dass er diesen locker erobern kann.
Für die Chargers dürfte er deshalb so interessant sein, weil sie ihre alte Fanbase zumindest teilweise erhalten könnten. Die Raiders haben noch eine Fanbase dort. Allerdings glaube ich, dass beide nur deshalb umziehen wollen, weil San Diego und Oakland einfach nicht aus der Hufe kommen.
Da maximal zwei Team umziehen können, kann sich kein Team leisten, jetzt nicht den Hut in den Ring zu werfen.
Wenn man mal auf die größten Medien-Märkte in den USA schaut, in denen derzeit kein NFL Team beheimatet ist, dann folgen auf LA (#2):
#18 Orlando-Daytona Beach-Melbourne, FL: ich glaube nicht, das Florida ein weiteres NFL Team verträgt
#20 Sacramento-Stockton-Modesto, CA: wurde wohl von den Raiders geprüft
#22 Portland, OR: habe ich noch nie im Zusammenhang mit der NFL gehört
#25 Raleigh-Durham (Fayetteville), NC: Panthers Country
#30 Hartford-New Haven, CT: neben Pats, Bills, Giants und Jets passt kein Team mehr
#32 Columbus, OH: neben Colts, Lions, Browns, Bengals und Steelers passt kein Team
mehr
#33 San Antonio, TX : wäre evtl. eine Alternative für die Raiders, Kontakte bestehen schon
#34 Salt Lake City, UT: ob da ein NFL Team hinpasst?
Zitat von: frontmode am Do, 7. Jan. ’16, 10:17
Die Frage ist erst einmal, was die treibende Kraft ist: Anziehungskraft oder Fliehkraft.
Bei den Rams vermute ich ersteres, bei Chargers und Raiders letzteres. Der LA Markt ist der stärkste verfügbare Markt und Kroenke scheint sich sicher zu sein, dass er diesen locker erobern kann.
Für die Chargers dürfte er deshalb so interessant sein, weil sie ihre alte Fanbase zumindest teilweise erhalten könnten. Die Raiders haben noch eine Fanbase dort. Allerdings glaube ich, dass beide nur deshalb umziehen wollen, weil San Diego und Oakland einfach nicht aus der Hufe kommen.
Da maximal zwei Team umziehen können, kann sich kein Team leisten, jetzt nicht den Hut in den Ring zu werfen.
Ok aber was ich nicht verstehe ist, jede Stadt müsste doch normal froh sein ein NFL Team zu haben oder nicht?
San Diego hat doch nur ein Baseballteam warum machen die nix für die Chargers, z.B. neues Stadion, müsste der Stadt doch nur gut zu Gesicht stehen.
Das gleiche in Okland, die Warriors noch (spielen die in Okland) und die A`s noch, warum bekommen die kein neues Stadion?
Zitat von: Andy49ers am Do, 7. Jan. ’16, 10:59
San Diego hat doch nur ein Baseballteam warum machen die nix für die Chargers, z.B. neues Stadion, müsste der Stadt doch nur gut zu Gesicht stehen.
Das gleiche in Okland, die Warriors noch (spielen die in Okland) und die A`s noch, warum bekommen die kein neues Stadion?
Das fasst die Gründe ganz gut zusammen:
https://www.youtube.com/watch?v=xcwJt4bcnXs
Ich glaube, dass sich immer mehr Städte sträuben, die Milliardäre (Owner) mit Steuer-Millionen zu unterstützen, um eine Team zu halten.
Die A's scheinen im Colliseum glücklich zu sein, der Vertrag wurde gerade verlängert. Den Kampf um die Warriors hat Oakland verloren und wie es scheint, meint man dort, dass man sich irgendwann mit den Raiders einige (oder hofft aufs Levi's).
In San Diego ist es ein Politikum. In 15 Jahren gab es keine echte Aktivität. Warum, das müssen wohl die Politiker erklären.
Warum stehen eigentlich nur 2 Auswahlen zu verfügung, oder zumindest lese ich das immer so. Chargers+Raiders nach L.A., oder nur die Rams, warum nicht Rams und Raiders, oder Rams und Chargers?
Würde doch auch von der Conferenc Sinn machen, ein AFC und ein NFC Team.
Das liegt vermutlich an den Stadion-Projekten. Die Rams planen eines in Inglewood, Chargers und Raiders wollen ein gemeinsames Projekt in Carson.
Allerdings hat Kroenke wohl angeboten, dass das zweite Team auch in seinem Stadion spielen könne.
Zitat von: Andy49ers am Do, 7. Jan. ’16, 10:59
Zitat von: frontmode am Do, 7. Jan. ’16, 10:17
Die Frage ist erst einmal, was die treibende Kraft ist: Anziehungskraft oder Fliehkraft.
Bei den Rams vermute ich ersteres, bei Chargers und Raiders letzteres. Der LA Markt ist der stärkste verfügbare Markt und Kroenke scheint sich sicher zu sein, dass er diesen locker erobern kann.
Für die Chargers dürfte er deshalb so interessant sein, weil sie ihre alte Fanbase zumindest teilweise erhalten könnten. Die Raiders haben noch eine Fanbase dort. Allerdings glaube ich, dass beide nur deshalb umziehen wollen, weil San Diego und Oakland einfach nicht aus der Hufe kommen.
Da maximal zwei Team umziehen können, kann sich kein Team leisten, jetzt nicht den Hut in den Ring zu werfen.
Ok aber was ich nicht verstehe ist, jede Stadt müsste doch normal froh sein ein NFL Team zu haben oder nicht?
San Diego hat doch nur ein Baseballteam warum machen die nix für die Chargers, z.B. neues Stadion, müsste der Stadt doch nur gut zu Gesicht stehen.
Das gleiche in Okland, die Warriors noch (spielen die in Okland) und die A`s noch, warum bekommen die kein neues Stadion?
Frontmode hat es eh schon angesprochen und ich kann es durchaus nachvollziehen...
da gibt es Milliardenschwere Owner und die Stadt soll das Stadion mit Steuergeld finanzieren? die Amis krachen eh in jedem Bundesstaat ohne ende, da muss man Prioritäten setzen..
Alles klar, hab auch mal bei Youtube reingeguckt und was ich da mit meinem schulenglich verstanden habe, ist auch das was ihr schreibt.
Nur warum kosten die Stadien immer über 1 Mrd., warum sind die so teuer, wenn ich sehe in München die Allianz Arena auf fast 70.000 Zuschauer und mindestest halb so teuer.
Zitat von: frontmode am Do, 7. Jan. ’16, 10:25
Wenn man mal auf die größten Medien-Märkte in den USA schaut, in denen derzeit kein NFL Team beheimatet ist, dann folgen auf LA (#2):
[...]
Danke für die Aufstellung; ich sehe das im Prinzip auch so. San Antonio wäre für mich der erste Kandidat nach Los Angeles. Las Vegas würde früher auch oft in den Ring geworfen, war aber inzwischen schon länger nicht mehr in der Diskussion.
Zitat von: igor am Do, 7. Jan. ’16, 11:27
Zitat von: frontmode am Do, 7. Jan. ’16, 10:25
Wenn man mal auf die größten Medien-Märkte in den USA schaut, in denen derzeit kein NFL Team beheimatet ist, dann folgen auf LA (#2):
[...]
Danke für die Aufstellung; ich sehe das im Prinzip auch so. San Antonio wäre für mich der erste Kandidat nach Los Angeles. Las Vegas würde früher auch oft in den Ring geworfen, war aber inzwischen schon länger nicht mehr in der Diskussion.
Warum San Antonio? Es gibt doch schon 2 NFL Teams in Texas oder ist es weil dort nur die Spurs sind?
Die Allianz Arena wäre jetzt auch deutlich teurer, wurde ja vor über 10 Jahren angefangen zu bauen. In Kalifornien kommt ja immer noch ein Aufschlag für die Erdbebensicherheit dazu und ich glaube, die Stadien sind an sich noch komfortabler ausgestattet. Dazu kommen dann neuen Technologien wie ausreichend WLAN Kapazität.
Zitat von: Andy49ers am Do, 7. Jan. ’16, 11:30
Zitat von: igor am Do, 7. Jan. ’16, 11:27
Zitat von: frontmode am Do, 7. Jan. ’16, 10:25
Wenn man mal auf die größten Medien-Märkte in den USA schaut, in denen derzeit kein NFL Team beheimatet ist, dann folgen auf LA (#2):
[...]
Danke für die Aufstellung; ich sehe das im Prinzip auch so. San Antonio wäre für mich der erste Kandidat nach Los Angeles. Las Vegas würde früher auch oft in den Ring geworfen, war aber inzwischen schon länger nicht mehr in der Diskussion.
Warum San Antonio? Es gibt doch schon 2 NFL Teams in Texas oder ist es weil dort nur die Spurs sind?
Zwei, in Florida sind es drei, in Kalifornien auch. San Antonio ist eben der nächstgrößte geeignete Markt, ist definitiv interessiert und es gibt bereits Kontakte dahin.
Zitat von: frontmode am Do, 7. Jan. ’16, 11:30
Die Allianz Arena wäre jetzt auch deutlich teurer, wurde ja vor über 10 Jahren angefangen zu bauen. In Kalifornien kommt ja immer noch ein Aufschlag für die Erdbebensicherheit dazu und ich glaube, die Stadien sind an sich noch komfortabler ausgestattet. Dazu kommen dann neuen Technologien wie ausreichend WLAN Kapazität.
Ok doch alles nicht so einfach mal eben zu sagen, ich ziehe um nach LA :D.
Zitat von: frontmode am Do, 7. Jan. ’16, 10:25
Wenn man mal auf die größten Medien-Märkte in den USA schaut, in denen derzeit kein NFL Team beheimatet ist, dann folgen auf LA (#2):
#18 Orlando-Daytona Beach-Melbourne, FL: ich glaube nicht, das Florida ein weiteres NFL Team verträgt
#20 Sacramento-Stockton-Modesto, CA: wurde wohl von den Raiders geprüft
#22 Portland, OR: habe ich noch nie im Zusammenhang mit der NFL gehört
#25 Raleigh-Durham (Fayetteville), NC: Panthers Country
#30 Hartford-New Haven, CT: neben Pats, Bills, Giants und Jets passt kein Team mehr
#32 Columbus, OH: neben Colts, Lions, Browns, Bengals und Steelers passt kein Team
mehr
#33 San Antonio, TX : wäre evtl. eine Alternative für die Raiders, Kontakte bestehen schon
#34 Salt Lake City, UT: ob da ein NFL Team hinpasst?
Las Vegas?
Musst Du selber mal googeln, kommt glaube ich kurz danach.
Allerdings tun sich alle großen Ligen wegen der Nähe zu dem größten Wettgeschehen schwer, ein Team nach LV zu bringen.
Salt Lake City...na das wärs doch :)
Das Raiders/Chargers Projekt in Carson:
https://www.youtube.com/watch?v=gstweeb9eNU
https://www.youtube.com/watch?v=UMmrsjnbCSk
Zu den Chargers gibt es aber auch schon Stadion Ideen in San Diego:
https://www.youtube.com/watch?v=tBXNi1PK6cA
Für die Rams findet man auch Ideen für St.Louis:
https://www.youtube.com/watch?v=cQkGOSnJ9rY
Das neue Rams Stadion in L.A. soll ja ein ganzer Stadtteil bzw. Viertel werden. Hier die Vorstellung des Projekts:
https://www.youtube.com/watch?v=AZn4nIVDN1U
Zitat von: Saalefreund am Do, 7. Jan. ’16, 13:19
Zitat von: frontmode am Do, 7. Jan. ’16, 10:25
Wenn man mal auf die größten Medien-Märkte in den USA schaut, in denen derzeit kein NFL Team beheimatet ist, dann folgen auf LA (#2):
#18 Orlando-Daytona Beach-Melbourne, FL: ich glaube nicht, das Florida ein weiteres NFL Team verträgt
#20 Sacramento-Stockton-Modesto, CA: wurde wohl von den Raiders geprüft
#22 Portland, OR: habe ich noch nie im Zusammenhang mit der NFL gehört
#25 Raleigh-Durham (Fayetteville), NC: Panthers Country
#30 Hartford-New Haven, CT: neben Pats, Bills, Giants und Jets passt kein Team mehr
#32 Columbus, OH: neben Colts, Lions, Browns, Bengals und Steelers passt kein Team
mehr
#33 San Antonio, TX : wäre evtl. eine Alternative für die Raiders, Kontakte bestehen schon
#34 Salt Lake City, UT: ob da ein NFL Team hinpasst?
Las Vegas?
Vieleicht wär Juneau was? z. B. für die Crygirls. :D
Die fans dort tun mir jetzt schon leid. Ob ich von Freunden die dort leben hoere, oder Bekannte die in LA geschaeftlich unterwegs sind, oder deutsche Urlauber die in Suedkalifornien unterwegs sind ALLE sagen mir das gleiche = egal wenn Du auf der Freeway/Autobahn faehrst, Du sitzt immer im Stau. "Rush hour" gibts nicht mehr.
Und da viele Amerik. wegen Verkehr unter normalen Umstaenden das Stadion mitten im 4th Quarter verlassen hauen die hier schon nach Halbzeit ab? :)
wenn immer Stau ist müssen sie doch nicht vorher abhauen ;)
Zitat von: Saalefreund am Do, 7. Jan. ’16, 13:36
Das Raiders/Chargers Projekt in Carson:
https://www.youtube.com/watch?v=gstweeb9eNU
https://www.youtube.com/watch?v=UMmrsjnbCSk
Zu den Chargers gibt es aber auch schon Stadion Ideen in San Diego:
https://www.youtube.com/watch?v=tBXNi1PK6cA
Für die Rams findet man auch Ideen für St.Louis:
https://www.youtube.com/watch?v=cQkGOSnJ9rY
Das neue Rams Stadion in L.A. soll ja ein ganzer Stadtteil bzw. Viertel werden. Hier die Vorstellung des Projekts:
https://www.youtube.com/watch?v=AZn4nIVDN1U
Hier ist mein Favorit das Raiders/Chargers Projekt, einfach Hammer. Wobei das in Inglewood mit dem Park und quasi einem neuen Stadtviertel natürlich auch was hat.
Neues Stadtviertel in Inglewood braeuchte mann dann auch. Hab selbst 4 Jahre damals in LA gelebt und Inglewood ist also Gangster town.
Das Stadionprojekt von Raiders und Chargers ist schon genial.
Der Entwurf für ein neues Stadion in St.Louis gefällt mir auch sehr gut.
Nur die Monitore sind durch das geschuldete Design nicht gerade optimal, weil die Oberkante abgeschrägt ist. Ansonsten top ;)
Das neueste Gerücht unmittelbar vor dem anstehenden Owners Meeting: Jerry Jones soll vorgeschlagen haben, daß Rams und Chargers sich das Stadion in Inglewood teilen sollen – also jenes Stadion, das Rams-Besitzer Kroenke bauen will (der ja schon gesagt hat, daß er u.U. ein zweites Team dazunehmen würde). Goodell trifft sich gerade mit dem Relocation Committee; es wird erwartet, daß es danach eine Empfehlung geben wird. Jetzt geht's in die heiße Phase!
Hoffe, dass die Chargers nicht umziehen.
Wenn die Rams umziehen, ist bis auf die Broncos in der Mitte der Staaten auch nicht mehr viel. Zwischen den Cardinals und den Crygirls und den Colts wären sie die einzigen. Dafür hätte Californien 4 Teams.
Selbst wenn es Rams/Chargers in Inglewood werden sollte, ist deswegen noch lange nicht gesagt, daß die Raiders à la longue in Oakland bleiben werden. Vielleicht ziehen ja die dann nach St. Louis in das neue Stadion dort (so es denn gebaut wird).
Prinzipiell denke ich, dass in Südkalifornien 2 Teams ausreichend sind.
also Rams und Chargers.
Am, besten die Rams in LA und die Chargers in einem neuen Stadion in San Diego.
Die Raiders würde ich in der Bay Area lassen. Die sind nicht umsonst wieder aus LA weg.
Ein ordentliches Stadion in Oakland, zur not auch mit nem Besucherausweis für 2 Jahre im Lewis, bis das neue Stadion fertig ist.
Damit das Loch in der Mitte nicht zu groß ist, würde ich die Jaguars nach St.Louis "traden".
Zitat von: Lars_wegas am Di, 12. Jan. ’16, 09:03
Prinzipiell denke ich, dass in Südkalifornien 2 Teams ausreichend sind.
also Rams und Chargers.
Am, besten die Rams in LA und die Chargers in einem neuen Stadion in San Diego.
Die Raiders würde ich in der Bay Area lassen. Die sind nicht umsonst wieder aus LA weg.
Ein ordentliches Stadion in Oakland, zur not auch mit nem Besucherausweis für 2 Jahre im Lewis, bis das neue Stadion fertig ist.
Damit das Loch in der Mitte nicht zu groß ist, würde ich die Jaguars nach St.Louis "traden".
Das wäre auch mein Wunschtraum – aber ich glaube nicht, daß das alles so kommen wird. Vor allem glaube ich nicht, daß die Raiders auf längere Sicht in Oakland bleiben werden; die Stadt kümmert sich nämlich einen Dreck darum.
Judy Battista von NFL.com hat einen sehr schönen Artikel mit einer Übersicht des aktuellen Status Quo verfaßt: L.A. relocation meeting primer: Chargers, Raiders, Rams in limbo (http://www.nfl.com/news/story/0ap3000000621024/article/la-relocation-meeting-primer-chargers-raiders-rams-in-limbo). Der Vorschlag von Jerry Jones (Rams und Chargers gemeinsam) würde wohl leicht die erforderliche Mehrheit erhalten, allerdings hält Chargers-Owner Spanos immer noch am gemeinsamen Projekt mit den Raiders fest. Eventuell wäre es auch denkbar, daß erstmal nur die Rams nach L.A. gehen, damit die Stadt San Diego noch eine Chance erhält, ein neues Stadion für die Chargers zu bauen – und nur, wenn daraus nichts wird, ziehen die Chargers nach zu den Rams.
Zitat von: igor am Di, 12. Jan. ’16, 09:08
Zitat von: Lars_wegas am Di, 12. Jan. ’16, 09:03
Prinzipiell denke ich, dass in Südkalifornien 2 Teams ausreichend sind.
also Rams und Chargers.
Am, besten die Rams in LA und die Chargers in einem neuen Stadion in San Diego.
Die Raiders würde ich in der Bay Area lassen. Die sind nicht umsonst wieder aus LA weg.
Ein ordentliches Stadion in Oakland, zur not auch mit nem Besucherausweis für 2 Jahre im Lewis, bis das neue Stadion fertig ist.
Damit das Loch in der Mitte nicht zu groß ist, würde ich die Jaguars nach St.Louis "traden".
Das wäre auch mein Wunschtraum – aber ich glaube nicht, daß das alles so kommen wird. Vor allem glaube ich nicht, daß die Raiders auf längere Sicht in Oakland bleiben werden; die Stadt kümmert sich nämlich einen Dreck darum.
Dafür könnte es sein, die große Teile der Relocation Fees den Raiders für das Stadion zur Verfügung gestellt werden.
Das Levi's ist meines Wissens ja auch so gebaut, dass es zwei Teams beherbergen könnte. Ich hätte z.B. wenig Probleme, wenn die Raiders auch da spielen würden.
Rams nach LA, Chargers in SD und die Raiders können irgendwo spielen.
Damit hätte ich aber ein großes Problem. Ich erinnere nur an die Pre-Saison Duelle. Das würde nicht gut gehen.
Zitat von: reagan - The Left Hand am Di, 12. Jan. ’16, 10:22
Damit hätte ich aber ein großes Problem. Ich erinnere nur an die Pre-Saison Duelle. Das würde nicht gut gehen.
Spiele gegeneinander sind etwas anderes als jede Woche ein Spiel im selben Stadion aber unterschiedlich Teams. (wie z.B. Giants-Jets oder Bayern-1860)
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 09:32
Dafür könnte es sein, die große Teile der Relocation Fees den Raiders für das Stadion zur Verfügung gestellt werden.
Wenn es Rams und Chargers gemeinsam in Inglewood werden, dann wären das zweimal 550 Millionen ... Hmmm ... ist die Frage, ob Owner/Liga das dann tatsächlich machen würden.
Zitat von: igor am Di, 12. Jan. ’16, 12:13
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 09:32
Dafür könnte es sein, die große Teile der Relocation Fees den Raiders für das Stadion zur Verfügung gestellt werden.
Wenn es Rams und Chargers gemeinsam in Inglewood werden, dann wären das zweimal 550 Millionen ... Hmmm ... ist die Frage, ob Owner/Liga das dann tatsächlich machen würden.
Wohl nicht alles, aber Teil des Jones-Plans ist die bessere Ausstattung der Raiders für ein Stadion in Oakland.
Da hat Jones einmal einen vernünftigen Plan geliefert. ;-)
Zitat von: igor am Di, 12. Jan. ’16, 12:26
Da hat Jones einmal einen vernünftigen Plan geliefert. ;-)
Es ist meiner Ansicht nach in der Tat der best-mögliche Plan, wenn denn zwei Teams umziehen sollen.
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 12:28
Zitat von: igor am Di, 12. Jan. ’16, 12:26
Da hat Jones einmal einen vernünftigen Plan geliefert. ;-)
Es ist meiner Ansicht nach in der Tat der best-mögliche Plan, wenn denn zwei Teams umziehen sollen.
Ja, so sehe ich das auch. Wobei: noch besser gefällt mir die Möglichkeit, daß die Stadt San Diego noch eine Chance bekommt, ein neues Stadion zu bauen, und die Chargers ggf. nach Inglewood nachrücken falls das nix wird.
Ich kann verstehen, wenn die Chargers endlich Nägel mit Köpfen machen. 15 Jahre sind eine lange Zeit und die aktuelle Planung steht noch vor so vielen Hürden, das da noch mal 5 Jahre dazu kommen könnten - wenn er es überhaupt klappt.
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 13:25
Ich kann verstehen, wenn die Chargers endlich Nägel mit Köpfen machen. 15 Jahre sind eine lange Zeit und die aktuelle Planung steht noch vor so vielen Hürden, das da noch mal 5 Jahre dazu kommen könnten - wenn er es überhaupt klappt.
Also wenn überhaupt, dann müßte in San Diego spätestens in ein paar Monaten zu 100 % klar sein, daß es ein neues Stadion geben wird – ohne wenn und aber. Mehr als ein Jahr Aufschub wird die Stadt (falls überhaupt) vom Team nicht bekommen; wäre auch nicht sinnvoll/zielführend.
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, beruht der Plan auf einem beschleunigten Verfahren zur Feststellung der Umweltverträglichkeit - welche wohl von den Chargers als über-optimistisch angesehen wird. Und es fehlt noch irgendeine Abstimmung.
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 14:58
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, beruht der Plan auf einem beschleunigten Verfahren zur Feststellung der Umweltverträglichkeit - welche wohl von den Chargers als über-optimistisch angesehen wird. Und es fehlt noch irgendeine Abstimmung.
Die Chance ist in der Tat sehr gering. Andererseits denke ich aber auch: wenn man in San Diego
wirklich die Chargers halten will, dann wird sich mit der Pistole auf der Brust binnen eines Jahres eine Lösung finden lassen.
Zitat von: igor am Di, 12. Jan. ’16, 15:00
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 14:58
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, beruht der Plan auf einem beschleunigten Verfahren zur Feststellung der Umweltverträglichkeit - welche wohl von den Chargers als über-optimistisch angesehen wird. Und es fehlt noch irgendeine Abstimmung.
Die Chance ist in der Tat sehr gering. Andererseits denke ich aber auch: wenn man in San Diego wirklich die Chargers halten will, dann wird sich mit der Pistole auf der Brust binnen eines Jahres eine Lösung finden lassen.
Die Pistole, die seit mehreren Jahren auf ihr Herz zielt, reicht also nicht?
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 15:01
Zitat von: igor am Di, 12. Jan. ’16, 15:00
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 14:58
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, beruht der Plan auf einem beschleunigten Verfahren zur Feststellung der Umweltverträglichkeit - welche wohl von den Chargers als über-optimistisch angesehen wird. Und es fehlt noch irgendeine Abstimmung.
Die Chance ist in der Tat sehr gering. Andererseits denke ich aber auch: wenn man in San Diego wirklich die Chargers halten will, dann wird sich mit der Pistole auf der Brust binnen eines Jahres eine Lösung finden lassen.
Die Pistole, die seit mehreren Jahren auf ihr Herz zielt, reicht also nicht?
Du meinst die Spielzeugpistole? Ein wirklich konkretes Gegenangebot lag ja noch nie auf dem Tisch. Zwischen »... dann werde ich mir etwas anderes suchen« und »... dann gehe ich fix nach XY« ist ein hoher Unterschied. ;-)
Ich habe mal eine Frage,
ich meine zu wissen, dann wenn ein Franchise umziehen möchte, es aber in einen anderen Franchise Markt eindringt, derjenige sagen kann, dass er das nicht möchte, wieviele KM beträgt denn so ein Radius, wenn das überhaupt so sein sollte.
Dann hätten die 49ers damals auch sagen können, dass sie die Raiders nicht in der Bay haben wollen? Oder die Giants mit den Jets.
Sollten die Raiders dann die Bay verlassen, kann York sagen, dass die nichtmehr wieder an die Bay kommen können?
Die Chargers haben noch mal betont, dass die keine Interesse an der Inglewood Lösung haben.
Vom Qualcom Stadium nach Carson sind es 110 Meilen, nach Inglewood 120 Meilen. An der Distanz sollte es nicht liegen.
Ganz verstehen kann ich die Haltung nicht. Aber in Carson wären sie zu 50% Hausherr, in Inglewood zu 0%.
Zitat von: Pluto am Di, 12. Jan. ’16, 15:12
Ich habe mal eine Frage,
ich meine zu wissen, dann wenn ein Franchise umziehen möchte, es aber in einen anderen Franchise Markt eindringt, derjenige sagen kann, dass er das nicht möchte, wieviele KM beträgt denn so ein Radius, wenn das überhaupt so sein sollte.
Dann hätten die 49ers damals auch sagen können, dass sie die Raiders nicht in der Bay haben wollen? Oder die Giants mit den Jets.
Sollten die Raiders dann die Bay verlassen, kann York sagen, dass die nichtmehr wieder an die Bay kommen können?
Die Raiders kamen ja aus Oakland und das war immer Raiders-Land, auch als sie in LA waren.
Einen festen Radius gibt es nicht, sondern man schaut sich den Markt in Summe an. Märkte wie LA und NY vertragen sicher zwei Teams. Das gilt auch für Chicago, da würde man aber kein Team hinsetzen (und auch keiner hinwollen).
Die Owner beanspruchen dann immer die Umgebung für sich und daher braucht es auch immer 24 Stimmen, bevor es einen Umzug gibt - dass nicht einfach jemand irgendwo den Markt eines anderen zerstört.
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 15:12
Ganz verstehen kann ich die Haltung nicht. Aber in Carson wären sie zu 50% Hausherr, in Inglewood zu 0%.
Wobei Kroenke ja gesagt hat, daß er auch einen »Partner« akzeptieren würde. Für mich klingt das nach mehr als einer reinen Untermiete. Auf jeden Fall müßte man aber entsprechende Vereinbarungen treffen. Auch hier: wenn Kroenke
wirklich nach L.A. will – und davon gehe ich aus – dann würde er notfalls wohl auch die Chargers als gleichberechtigten Partner akzeptieren (müssen).
Daß die Chargers bislang unbeirrt an Carson festhalten, ist natürlich ein anderes Blatt Papier.
Zitat von: igor am Di, 12. Jan. ’16, 15:22
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 15:12
Ganz verstehen kann ich die Haltung nicht. Aber in Carson wären sie zu 50% Hausherr, in Inglewood zu 0%.
Wobei Kroenke ja gesagt hat, daß er auch einen »Partner« akzeptieren würde. Für mich klingt das nach mehr als einer reinen Untermiete. Auf jeden Fall müßte man aber entsprechende Vereinbarungen treffen. Auch hier: wenn Kroenke wirklich nach L.A. will – und davon gehe ich aus – dann würde er notfalls wohl auch die Chargers als gleichberechtigten Partner akzeptieren (müssen).
Daß die Chargers bislang unbeirrt an Carson festhalten, ist natürlich ein anderes Blatt Papier.
Ich denke die Stadt L.A. baut das Stadion, dann sind die doch Hausherr?
Das Stadion in Inglewood baut Kroenke und ich meine auch das Carson Projekt soll von den Teams verantwortet werden.
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 15:42
Das Stadion in Inglewood baut Kroenke und ich meine auch das Carson Projekt soll von den Teams verantwortet werden.
Na wenn das Carson Projekt von den Team gebaut wird, dann können sie doch auch das Geld in San Diego und in Oakland investieren.
Zitat von: Lars_wegas am Di, 12. Jan. ’16, 15:53
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 15:42
Das Stadion in Inglewood baut Kroenke und ich meine auch das Carson Projekt soll von den Teams verantwortet werden.
Na wenn das Carson Projekt von den Team gebaut wird, dann können sie doch auch das Geld in San Diego und in Oakland investieren.
Naja, es ist schon ein Unterschied, ob zwei Teams ein Stadion bauen und dabei von der Stadt unterstützt werden oder jeder versucht ein eigenes zu bauen, wo es quasi nichts von den Städten gibt.
Für 550 Mio plus Summe, was der Stadionname einbringen soll, sollte man doch selber ein Stadion in seiner Heimatstadt bauen können.
Im Wissen darum, dass auch unser Stadion mit öffentlichen Geldern finanziert ist, frage ich mich da dann schon jeweils warum gewisse Owner die Sache nicht selber in die Hand nehmen, eine eigene Gelddruckmaschine bauen und glücklich werden, sondern lieber umziehen.
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 15:55
Zitat von: Lars_wegas am Di, 12. Jan. ’16, 15:53
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 15:42
Das Stadion in Inglewood baut Kroenke und ich meine auch das Carson Projekt soll von den Teams verantwortet werden.
Na wenn das Carson Projekt von den Team gebaut wird, dann können sie doch auch das Geld in San Diego und in Oakland investieren.
Naja, es ist schon ein Unterschied, ob zwei Teams ein Stadion bauen und dabei von der Stadt unterstützt werden oder jeder versucht ein eigenes zu bauen, wo es quasi nichts von den Städten gibt.
Das hattest du oben nicht geschrieben :-)
Zitat von: Lars_wegas am Di, 12. Jan. ’16, 15:57
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 15:55
Zitat von: Lars_wegas am Di, 12. Jan. ’16, 15:53
Zitat von: frontmode am Di, 12. Jan. ’16, 15:42
Das Stadion in Inglewood baut Kroenke und ich meine auch das Carson Projekt soll von den Teams verantwortet werden.
Na wenn das Carson Projekt von den Team gebaut wird, dann können sie doch auch das Geld in San Diego und in Oakland investieren.
Naja, es ist schon ein Unterschied, ob zwei Teams ein Stadion bauen und dabei von der Stadt unterstützt werden oder jeder versucht ein eigenes zu bauen, wo es quasi nichts von den Städten gibt.
Das hattest du oben nicht geschrieben :-)
Verantworten heißt nicht auch alleine bezahlen ;).
Rams sind fuer LA durchgewunken.
Raiders haben wohl zurueckgezogen und die Chargers schliessen sich nun den Rams fuer LA an.
quelle: nfl network / rapoport
Hier das statement von Oaklands Buergermeisterin: Was ne Idiot(in).
Here is Oakland Mayor Libby Schaaf's statement regarding the Raiders staying in her city.
"We are pleased to have additional time to work with the Raiders and the NFL to build a new home for the team in Oakland.
We recognize that the Raiders have been understandably frustrated over the years, so we are excited to have this chance to rededicate ourselves to getting a deal done in Oakland that works for the team, the NFL, our fans and our taxpayers.
We remain confident that the Raiders can build a new stadium in Oakland without a direct public subsidy. We stand ready to work with the Raiders and the NFL to responsibly make that happen.
Ohh yeah....rededicate .....nachdem es nichts mit LA wurde....PRICELESS.
Hier die Eckpunkte des Deals: die Rams ziehen zurück nach Los Angeles und werden bereits ab der nächsten Saison dort spielen. Das Stadion in Inglewood soll zur Saison 2019 fertig sein, bis dahin werden die Rams ihre Spiele voraussichtlich im Coliseum austragen.
Die Chargers haben ab sofort ein Jahr lang (genauer: bis zum 15.1.2017) die Option, sich den Rams anzuschließen. Laut Rams-Besitzer Kroenke könnten sie das sowohl als Partner als auch als Stadionmieter. Würden die Chargers bereits 2016 in L.A. spielen wollen, müßten sie sich wohl binnen der nächsten zwei Monate dazu entschließen – andernfalls würden sie zur Saison 2017 nach Los Angeles ziehen. Die Stadt San Diego hat also noch eine Mini-Chance erhalten, etwas eigenes auf die Beine zu stellen; das müßte dann aber wirklich schnell gehen.
Sollten die Chargers ihre L.A.-Option mit Kroenke ablehnen (oder auslaufen lassen), dann geht diese Option auf die Raiders über. Auch die Raiders haben dann ein Jahr »Bedenkzeit« ab dem Zeitpunkt, zu dem diese Option auf sie übergeht.
Die Liga hat außerdem festgehalten, daß für sowohl Chargers als auch Raiders zusätzliche 100 Millionen Dollar bereitstehen, falls sie ein neues Stadion in ihren derzeitigen Märkten bauen.
– Meine persönliche Meinung: YESSS!!!! Ich hätte nicht gedacht, daß die Liga bzw. die Owner es tatsächlich hinkriegen, das richtige zu tun. Die Rams gehören einfach nach Los Angeles – ich finde es toll, daß unser traditionellster Rivale wieder zu Hause ist. Außerdem haben sowohl San Diego als auch Oakland nochmals eine reelle Chance erhalten, wenngleich diese nicht allzu hoch ist. Andererseits: wenn sie ihre Teams wirklich halten wollen, dann können sie das jetzt tun.
Übrigens: das L.A. Relocation Committee der Liga hat noch mit 5:1 Stimmen das Chargers/Raiders-Projekt in Carson empfohlen. Mit dem Rams/Chargers-Vorschlag von Jerry Jones waren die beiden ursprünglichen Projekte, die beide nicht die erforderliche Mehrheit unter den Ownern bekommen haben, aber quasi Geschichte. Der finale Deal wurde mit 30:2 Stimmen angenommen.
hier noch ein link zur Los Angeles Times...
http://www.latimes.com/sports/nfl/la-sp-nfl-la-chargers-rams-20160113-story.html
Gab wohl auch ne recht schnelle Rams Fans homecoming party.
Wie Igor schon schrieb, bekommen sowohl chargers, als auch raiders ne 100 Millionen spritze wenn sie sich entscheiden an ihrem standort zu bleiben fuer den Bau eines neuen stadions.
Ich weiss, es ist ein geschaeft, ich weiss, owner koennen umziehen , ich weiss das LA wohl als markt mehr her gibt als zb St. Louis oder Oakland...
Aber: leid tun mir die fans, der aktuellen standorte. Soviel Herzblut/Geld in den Verein gesteckt und jetzt ist er mal eben weg. Ist schon grausam.
Zitat von: 9ers4ever am Mi, 13. Jan. ’16, 08:34
Aber: leid tun mir die fans, der aktuellen standorte. Soviel Herzblut/Geld in den Verein gesteckt und jetzt ist er mal eben weg. Ist schon grausam.
Für die Fans ist es auf jeden Fall grausam. Das war es für die L.A.-Rams-Fans, als das Team nach St. Louis zog, und das ist es nun gleichermaßen für die St.-Louis-Rams-Fans. =(
Zitat von: 9ers4ever am Mi, 13. Jan. ’16, 08:34
Aber: leid tun mir die fans, der aktuellen standorte. Soviel Herzblut/Geld in den Verein gesteckt und jetzt ist er mal eben weg. Ist schon grausam.
Ja, das habe ich auch sofort gedacht. Obwohl es sich irgendwie abgezeichnet hatte, muss es für einige trotzdem wie eine Bombe gewirkt haben.
Ein Fingerschnippen und der Verein ist von jetzt auf gleich weg.
Auch die Angestellten der Rams sind sicherlich wenig begeistert.
Entweder mit umziehen oder einen neuen Job suchen.
Das kann zwar vorkommen aber so kurzfristig ist das doch eher ungewöhnlich.
Bin jetzt mal gespannt, wie es in San Diego und Oakland weitergeht.
Relocation Fee 550 Mio
Naming Rights > 100 Mio
Extra Zuschuss der NFL 100 Mio
Sonstiger Zuschuss der NFL X
Da sollte doch irgendwie ein Stadion möglich werden.
Zitat von: Jurgen am Mi, 13. Jan. ’16, 06:17
We remain confident that the Raiders can build a new stadium in Oakland without a direct public subsidy. We stand ready to work with the Raiders and the NFL to responsibly make that happen.
Wirklich helfen wollen sie dem Team aber offentisichtlich nicht. Die Frage ist, was könnnten
indirect public subsidies sein?
Zitat von: igor am Mi, 13. Jan. ’16, 08:41
Zitat von: 9ers4ever am Mi, 13. Jan. ’16, 08:34
Aber: leid tun mir die fans, der aktuellen standorte. Soviel Herzblut/Geld in den Verein gesteckt und jetzt ist er mal eben weg. Ist schon grausam.
Für die Fans ist es auf jeden Fall grausam. Das war es für die L.A.-Rams-Fans, als das Team nach St. Louis zog, und das ist es nun gleichermaßen für die St.-Louis-Rams-Fans. =(
Oh wie ich das nachvollziehen kann. Ich bin heute noch traurig wenn ich an 2007 zurück denke als die NFLE geschlossen wurde.
Damit findet ein weiteres Spiel innerhalb der NFC-West in der Pacific Time statt und die 49ers müssen weniger reisen. Das ist doch schon mal sehr gut.
Mal sehen, was in SD passiert. Ich vermute auch, dass sich Davis noch mal intensiv mit San Antonio beschäftigen wird.
Interessant ist, wie viel Einfluss Kroenke schon in der Liga hat. Ihn hat das LA Committee offensichtlich einen Dreck geschert und offensichtlich haben sich auch die anderen Owner nicht von den Liga-Schwergewichten (Clark Hunt, Robert Kraft, John Mara, Bob McNair, Jerry Richardson and Art Rooney) eeinflussen lassen.
Die Rams sind mir egal, aber wenn die Chargers San Diego verlassen müssten würde mich das schon traurig machen :(
Kann aber auch die Städte verstehen, dass sie nicht noch hunderte Millionen Steuergelder in so ein Milliardenunternehmen versenken wollen, das Gewinne ohne Ende macht.
Zitat von: frontmode am Mi, 13. Jan. ’16, 11:41
Zitat von: Jurgen am Mi, 13. Jan. ’16, 06:17
We remain confident that the Raiders can build a new stadium in Oakland without a direct public subsidy. We stand ready to work with the Raiders and the NFL to responsibly make that happen.
Wirklich helfen wollen sie dem Team aber offentisichtlich nicht. Die Frage ist, was könnnten indirect public subsidies sein?
Ich denke da an Steuererleichterungen, Gebührenbefreiungen o.ä. Weiß aber natürlich nicht, ob das auch gemeint war.
Land günstig zur Verfügung stellen, könnte auch gemeint sein.
Zitat von: IamNINER am Mi, 13. Jan. ’16, 12:39
Land günstig zur Verfügung stellen, könnte auch gemeint sein.
Das wäre auch meine erste Vermutung gewesen.
Ist wohl auch der Knackpunkt der aktuellen Städte, wenn man das realistisch betrachtet.
Ich vermute mal, dass man ohne Move nach LA ein Budget (ohne PSL) von ca. 750 Mio für ein Stadion hätte. Da sollte man etwas bauen können. Jedoch ist die Frage halt wo. Wenn man das Land auch noch kaufen muss, dann wird dies nicht ausreichen.
Ja genau Frau Oakland Buergermeisterin. Wir wollen (nun) die Raiders wieder herzlichst willkommen heissen, Geld haben/wollen wir aber nicht reinstecken.
Well so sieht es aber dort auch aus. Unten am Bay ist Oakland eine Gangster town mit Naechtlichen Mord & Totschlag und oben in den Huegeln geniessen die Millionare Blick auf San Francisco....
Den Leuten ist es echt egal ob Oakland ein Football Team hat.
(http://cdn.cstatic.net/images/gridfs/54aae7cbf92ea125b90088be/Site-Plan---City-of-Champions-Revitalization-Project.jpg)
Das Ganze Projekt nennt sich ja "Stadt der Sieger Revitalisierungsprojekt Inglewood"
Soll 2018-2019 fertig sein.
Mhh, wieder zwei Nachtspiele mehr 8)
Interessantes Detail. Rams dürfen vor dem 15.2.17 keine PSL, Luxus Boxen oder Namensrechte verkaufen. Ausnahme: der Deal mit dem zweiten Team ist unter Dach und Fach.
Spanos Optionen sind wohl Mieter oder 500Mio$ Partner.
Zitat von: frontmode am Mi, 13. Jan. ’16, 15:27
Interessantes Detail. Rams dürfen vor dem 15.2.17 keine PSL, Luxus Boxen oder Namensrechte verkaufen. Ausnahme: der Deal mit dem zweiten Team ist unter Dach und Fach.
Interessant ... Das heißt auch: sollten die Chargers ihre einjährige Option am 15.1.2017 einfach auslaufen lassen, womit die Option dann für ein weiteres Jahr an die Raiders überginge, dann könnten die Raiders de facto nur dann ein echter Partner mit den Rams werden, wenn sie sich binnen eines Monats dazu entschließen würden.
Addendum: abgesehen davon glaube ich aber sowieso nicht, daß die Raiders als Partner bei den Rams einsteigen würden ...
lach mich wech, Hammer Artikel in der LA times.
zu den Rams....
So understand first that you're here because you want to be here and because you think you can make money here, not because anybody was dying to see you again. Consider yourself lucky to be back on our turf. And while you're here, you'll have to play by our three simple rules:
You must win. You must entertain. You must do both with the sort of decency and integrity that makes us feel comfortable enduring long lines of traffic, long lines at bathrooms, and mosh pits in parking lots for a chance to watch you play.
Watching the NFL march back through our door is like watching the return of a quiet, beloved relative who left home to become rich and famous. Now that he's back and wants everyone to join his party, well, hmmm.
The Lakers and Dodgers run this joint, and college football teams are giants, and nobody wins like the Kings, and nobody has more drama than the Clippers, and in 21 years Los Angeles has become arguably the nation's most interesting sports town — without the national pastime's help.
Welcome back, NFL. Now make us glad we missed you. :bounce:
story (http://www.latimes.com/sports/nfl/la-sp-nfl-la-plaschke-20160113-column.html)
PFT: Source: Inglewood presentation was Star Wars, Carson presentation was a "home movie from the '70s"
(http://i181.photobucket.com/albums/x127/Jurgen4321/12509768_10207350982427192_1029881781835078072_n_zps6gytniwa.jpg) (http://s181.photobucket.com/user/Jurgen4321/media/12509768_10207350982427192_1029881781835078072_n_zps6gytniwa.jpg.html)
Zitat von: frontmode am Do, 7. Jan. ’16, 10:25
Wenn man mal auf die größten Medien-Märkte in den USA schaut, in denen derzeit kein NFL Team beheimatet ist, dann folgen auf LA (#2):
[...]
Ab sofort ist übrigens St. Louis der größte Markt in den USA, der kein NFL-Team hat ...
List of major cities in U.S Lacking an NFL Football team (https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_major_cities_in_U.S_Lacking_an_NFL_Football_team) (Wikipedia)
Zitat von: igor am Do, 14. Jan. ’16, 09:53
Zitat von: frontmode am Do, 7. Jan. ’16, 10:25
Wenn man mal auf die größten Medien-Märkte in den USA schaut, in denen derzeit kein NFL Team beheimatet ist, dann folgen auf LA (#2):
[...]
Ab sofort ist übrigens St. Louis der größte Markt in den USA, der kein NFL-Team hat ...
List of major cities in U.S Lacking an NFL Football team (https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_major_cities_in_U.S_Lacking_an_NFL_Football_team) (Wikipedia)
Was mich ja persönlich wundert ist die Tatsache, dass es um Vegas herum kein Team gibt.
Würde die Stadt ja noch ein bisschen "attraktiver" machen.
Zitat von: fire.spray am Do, 14. Jan. ’16, 09:57
Was mich ja persönlich wundert ist die Tatsache, dass es um Vegas herum kein Team gibt.
Würde die Stadt ja noch ein bisschen "attraktiver" machen.
Wurde hier auch schon erwähnt, dass der NFL die räumliche Nähe zu Wettanbietern wohl zu kritisch ist.
Zitat von: MoRe99 am Do, 14. Jan. ’16, 09:58
Zitat von: fire.spray am Do, 14. Jan. ’16, 09:57
Was mich ja persönlich wundert ist die Tatsache, dass es um Vegas herum kein Team gibt.
Würde die Stadt ja noch ein bisschen "attraktiver" machen.
Wurde hier auch schon erwähnt, dass der NFL die räumliche Nähe zu Wettanbietern wohl zu kritisch ist.
nachvollziehbar ;)
Zitat von: igor am Mi, 13. Jan. ’16, 08:41
Das war es für die L.A.-Rams-Fans, als das Team nach St. Louis zog, und das ist es nun gleichermaßen für die St.-Louis-Rams-Fans. =(
Welche St. Louis Rams Fans??
Zitat von: Darkside am Do, 14. Jan. ’16, 11:37
Zitat von: igor am Mi, 13. Jan. ’16, 08:41
Das war es für die L.A.-Rams-Fans, als das Team nach St. Louis zog, und das ist es nun gleichermaßen für die St.-Louis-Rams-Fans. =(
Welche St. Louis Rams Fans??
Hast Du keine aufgespürt, als Du dort warst? =)
Pascal....
Zitat von: igor am Do, 14. Jan. ’16, 11:39
Zitat von: Darkside am Do, 14. Jan. ’16, 11:37
Welche St. Louis Rams Fans??
Hast Du keine aufgespürt, als Du dort warst? =)
Nee, eben nicht... Habe ich glaub ich schonmal an anderer Stelle geschrieben. Meine Kollegen dort sind allesamt SportFans und mit Herzblut enwteder Cardinals or Blues Fans oder beides - nur für die Rams hat sich niemand wirklich interessiert... Einen echten Rams Fan hätte ich da noch zu treffen...
Zitat von: MoRe99 am Mi, 13. Jan. ’16, 15:22
Zitat von: reagan - The Left Hand am Mi, 13. Jan. ’16, 15:21
Mhh, wieder zwei Nachtspiele mehr 8)
Wieso zwei? ???
Hin und Rückspiel. Achso, stimmt. Heimspiel haben wir auch so. Also Eins ;)
Ich habe auch schon Bedenken gehört, dass man nicht davon ausgeht, dass es in Vegas eine Fangemeinde geben wird, weil zu viel vom Tourismus abhängt.
Weiter mit den Raiders: Der frühere Besitzer der San Antonio Spurs und Minnesota Vikings, Red McCombs, möchte Raiders-Owner Mark Davis dazu überreden, mit dem Team nach San Antonio zu ziehen. Davis besitzt dort in der Gegend angeblich auch schon ein Stück Land, wo ein neues Stadion gebaut werden könnte; bis dieses stünde, könnte man im Alamodome spielen. Davis selbst hat es abgelehnt, einen Kommentar über eine mögliche Zukunft in San Antonio abzugeben.
Das ganze Thema ist auch insofern interessant, als daß die Raiders für die kommende Saison noch gar kein Stadion haben. Der Vertrag mit dem Coliseum ist ausgelaufen und wurde (noch?) nicht verlängert.
Sollten die Raiders aus der Bay Area wegziehen wollen, müßten freilich auch hier erst drei Viertel der anderen Owner zustimmen. Die grundsätzlichen Kriterien der Liga für einen Umzug haben sie allerdings bereits erfüllt – das wurde ja bereits im Rahmen der L.A.-Thematik festgestellt.
Dann hätte die Bay kein Football Team mehr... krass....
naja, so weit weg ist das Levi's doch gar nicht von der Bay
Zitat von: Jurgen am Mi, 13. Jan. ’16, 15:41
lach mich wech, Hammer Artikel in der LA times.
zu den Rams....
So understand first that you're here because you want to be here and because you think you can make money here, not because anybody was dying to see you again. Consider yourself lucky to be back on our turf. And while you're here, you'll have to play by our three simple rules:
You must win. You must entertain. You must do both with the sort of decency and integrity that makes us feel comfortable enduring long lines of traffic, long lines at bathrooms, and mosh pits in parking lots for a chance to watch you play.
Watching the NFL march back through our door is like watching the return of a quiet, beloved relative who left home to become rich and famous. Now that he's back and wants everyone to join his party, well, hmmm.
The Lakers and Dodgers run this joint, and college football teams are giants, and nobody wins like the Kings, and nobody has more drama than the Clippers, and in 21 years Los Angeles has become arguably the nation's most interesting sports town — without the national pastime's help.
Welcome back, NFL. Now make us glad we missed you. :bounce:
story (http://www.latimes.com/sports/nfl/la-sp-nfl-la-plaschke-20160113-column.html)
;D
Naja, "Dodgers run this joint", das zeigt schon die Lächerlichkeit dieser ganzen Stadt was Sport betrifft ;D
die Chargers wollen übrigens auch nach L.A.
Entweder sie spielen die nächsten Jahre noch in San Diego oder sie gehen auch schon nächste saison nach L.A.
Sie wollen aber wohl zusammen mit den Rams im neuen Inglewood Stadion spielen.
Für sie die einzige echte Alternative. Das Stadion-Projekt dürfte bis zur Deadline nächstes Jahr nicht weit genug sein - wenn es überhaupt Fortschritt gäbe.
die einzigen verlierer sind eigentlich nur die Chargers, oder zumindest ihr Owner.
Entweder in San Diego bleiben, aber bei den Heimischen Fans wird man wohl erst wieder vertrauen aufbauen müssen. Oder nach L.A. und untermieter bei Kroenke, der ihn, wenn es stimmen sollte, wohl schonmal gelinkt hat. (kauf des Geländes in Inglewood)
Oder sie ziehen ganz woanders hin und die Raiders haben dann noch San Diego zur Auswahl :-D
So geil der Sport ist, aber dieses Franchise-System in den USA wird mir wohl nie sympathisch sein. Da lobe ich es, wie es bei uns in DE ist.
Bei der NBA die Tage noch was verwirrenderes gelesen, mit den Pelicans, Hornets usw. wie kriegen diese Franchise eigentlich soviele Fans, dass verstehe ich auch an den Texans nicht, eine riesen Arena für ne Retorte. Denke bei denen immer an Hoffenheim, oder Brause Leipzig.
Zitat von: igor am Fr, 15. Jan. ’16, 11:12
Weiter mit den Raiders: Der frühere Besitzer der San Antonio Spurs und Minnesota Vikings, Red McCombs, möchte Raiders-Owner Mark Davis dazu überreden, mit dem Team nach San Antonio zu ziehen. Davis besitzt dort in der Gegend angeblich auch schon ein Stück Land, wo ein neues Stadion gebaut werden könnte; bis dieses stünde, könnte man im Alamodome spielen. Davis selbst hat es abgelehnt, einen Kommentar über eine mögliche Zukunft in San Antonio abzugeben.
Das ganze Thema ist auch insofern interessant, als daß die Raiders für die kommende Saison noch gar kein Stadion haben. Der Vertrag mit dem Coliseum ist ausgelaufen und wurde (noch?) nicht verlängert.
Sollten die Raiders aus der Bay Area wegziehen wollen, müßten freilich auch hier erst drei Viertel der anderen Owner zustimmen. Die grundsätzlichen Kriterien der Liga für einen Umzug haben sie allerdings bereits erfüllt – das wurde ja bereits im Rahmen der L.A.-Thematik festgestellt.
Hier ist der link (http://xn--fr-xka) dazu.
Zitat von: Pluto am Fr, 15. Jan. ’16, 19:31
So geil der Sport ist, aber dieses Franchise-System in den USA wird mir wohl nie sympathisch sein. Da lobe ich es, wie es bei uns in DE ist.
Bei der NBA die Tage noch was verwirrenderes gelesen, mit den Pelicans, Hornets usw. wie kriegen diese Franchise eigentlich soviele Fans, dass verstehe ich auch an den Texans nicht, eine riesen Arena für ne Retorte. Denke bei denen immer an Hoffenheim, oder Brause Leipzig.
Na, wenn die Texans für Dich Retorte sind, dann sind das Seahawks, Saints, Buccaneers, Panthers, Jaguars und Ravens bzw. Browns (je nachdem, wie man es betrachtet) mindestens ebenso.
Fans zu bekommen ist im übrigen gar nicht so schwierig: nimm einen Markt, der von der Größe her halbwegs ansprechend ist und wo es weder Profi-Football gibt noch ordentlich College-Football, und stell dort ein neues Team rein – et voilà.
Oder andersrum: stell Dir einfach vor, es gäbe in Europa nur eine handvoll Profi-Rundball-Teams, und keines davon wäre in Deiner Nähe.
Oder andersrum: stell Dir einfach vor, es gäbe in Europa nur eine handvoll Profi-Rundball-Teams, und keines davon wäre in Deiner Nähe.
[/quote]
Dann wird man sich für einen Verein festlegen, ich kann doch dann nicht vom neuen Verein in meiner nähe Fan werden. Vielleicht Sympathisant.
Bin ja auch BVB Fan, durch gute Erziehung, und wohne in der Region Hannover, aber 96 wird nie mein Verein sein, auch wenn ich mit Freunden ab und zu mal im Stadion bin, wie beim Niedersachsen-Derby. Aber meine Leidenschaft bleibt der BVB.
Als es die Seehawks noch garnicht gab, war in Seattle doch bestimmt auch einige 49er Fans und sind dann Seehawk Fans geworden und haben heute vielleicht eine Abneigung gegen die Niners, sowas ist für mich unvorstellbar.
Das doch nicht wie beim Heiraten, ein Verein hat man sein Lebenlang.
Wenn der BVB nicht mehr in DO spielen würde, wäre es für mich schon nen Bruch, dann würde ich Fußball nur so schauen, ohne irgendwie groß mitzufiebern.
Zitat von: Pluto am Fr, 15. Jan. ’16, 19:31
eine riesen Arena für ne Retorte. Denke bei denen immer an Hoffenheim, oder Brause Leipzig.
Der Unterschied ist, dass in NFL, NBA, NHL, MLB, MLS, MLL,.... alle Teams irgendwann man von einem Eigner irgendwo hingesetzt worden sind. Die Packers sind nicht besser als die Texans, nur weil sie viel älter sind.
Das ist eine typsich deutsche Denke, die irgendwann auch hier überholt sein wird. Ein Traditionsverein hat keinen Bestandsschutz und wird sich anpassen müssen.
Der große Vorteil an dem Franchise-System ist der geschlossene Owner-Kreis, der Regeln für eine größtmögliche Ausgeglichenheit festlegt - wie Draft und Salary Cap. Die Dominanz weniger Teams würde die Ligen unattraktiver machen.
Ich würde mir so einen Mechanismus (vor allem SC) auch im europäischen Fußball wünschen
Mit den Rams in LA kann ich leben, aber die Fans in St Louis tun mir irgendwie Leid. Die Raiders gehören nach Oakland und die Chargers nach San Diego.
Beim Fussball lassen wir alles so wie es ist, denn es ist gut so. Die Bayern kommen aus München, der FC aus Köln, der Club gehört nach Nürnberg, Gelsenkirchen ohne S04? Dortmund nicht mehr schwarz gelb. Madrid spielt jetzt in Barcelona, Barcelona dafür in Paris. Celtic und die Rangers tauschen einfach die Vereine, unvorstellbar. Na ich weiß nicht ob das hier in Europa so funktionieren würde.
Oder nehmen wir die NFL. Jones und York tauschen die Teams. Sind wir dann Dallas 49ers Fans oder San Francisco Cowboys Fans???
Ich wollte nicht die Relocation einführen, nur so was wie eine SC ;)
Ich bin kein Rundball Fan, aber eine SC wäre das einzig wahre für den Deutschen Fußball. So mit dem FCB ist das nur noch langweilig.
Nachdem ich jetzt 7 Jahre nur einen größeren Steinwurf weit vom BoA Stadium entfernt gewohnt habe bin ich natürlich auch Panthers Fan, allerdings nur solange sie nicht gegen die Niners antreten! (Dafür gibt es hier auch Zeugen)
Wo ich jetzt wohne habe ich ungefähr die selbe Entfernung zu JAX, ATL und zu den Panthers, trotzdem fahre ich nach ATL nur wenn die Niners dort zu Gast sind. Die Jaguars würde ich mir schon mal antun wenn der Gegner attraktiv ist und es mit ihnen weiter aufwärts geht.
Zu Heimspielen der Carolina Panthers werde ich immer mal wieder fahren und nicht nur weil ich die Tickets für umme bekomme.
Die Älteren in und um Charlotte sind schon auch noch Fans von den Teams die es gab bevor die Panthers vor 22 Jahren in die NFL kamen, aber man kann sich dem Heimteam halt nicht so leicht entziehen wenn man da wohnt.
Stay local my friends!
Aber wie Martin schon gesagt hat, es ist nicht mit Soccer in Europa zu vergleichen.
Zitat von: wizard49er am Fr, 15. Jan. ’16, 21:52
Ich bin kein Rundball Fan, aber eine SC wäre das einzig wahre für den Deutschen Fußball. So mit dem FCB ist das nur noch langweilig.
Nicht nur im deutschen Fußball
Das verstehe ich, obwohl ich Fan des besagten Vereins bin. Dann musst du es aber Europaweit machen, sonst haut alles ab, was einigermaßen geradeaus laufen kann und einen 5 Meter Pass hinbekommt. Das wird nicht passieren.
In der NFL ist es ein abgeschlossenes System, dort ist es einfacher.
Verlierer der Sache sind aber auch die Oakland A´s und Oakland insgesamt. Ohne Football Team wird es noch schwieriger ein neues Stadion zu bauen. Das Coliseum ist ja mehr als marode... Die A´s sollen ja auch umziehen, bekommen aber Probleme wegen der territorialen Rechte der Giants...
Zum SC beim Rundball in Europa... Selbst wenn es den gäbe würde der FCB dort stehen wo er ist, denn wirtschaften können Sie nunmal am Besten. Der deutsche Fussball ist nur langweilig weil die Bayern als einzige seriös gewirtschaftet haben und ihr Potential ausschöpfen. Vereine wie der BvB, Gladbach und Schalke hätten mit dem richtigen Management auch diese Chancen gehabt, haben es aberverbockt. Der FCB operiert seit über 30 Jahren bis auf Ausnahmen halt optimal... und da kommt jetzt keiner mehr dran... leider...
*sorry of Topic*
Der FCB operiert seit über 30 Jahren bis auf Ausnahmen halt optimal... und da kommt jetzt keiner mehr dran... leider...
*sorry of Topic*
[/quote]
so sehr ich die Verbrecherbande verabscheue, die haben sich alles selber erwirtschaftet. Und die deutschen Vereine finde ich angemessen ihrer Aufwendungen im Internationalen Vergleich nichtmal schlecht, wenn man das mit den Engländern vergleicht. Finde die BuLi bis auf Bayern auch relativ ausgeglichen. Jeder kann jeden schlagen. Der Fußball spricht mir in DE auch mehr zu als der in ENG.
Da muss ich euch 2 leider wiedersprechen auch wenns zu sehr ins off topic geht.
Die Bayern hatten einen Riesenvorteil gegenüber anderen Clubs, nämlich die Olympiade 1974 wo sie ein neues Stadion hingebaut bekommen haben, wenn die bis in den 80er Jahre im Grünwalderstadion gespielt hätten dann würde ich mal sehen wo die heute ständen, eins ist aber auch klar, die wirtschaften natürlich vom feinsten.
Zum Thema^^
Die Rams in LA find ich ok, obwohl sie bevor sie nach St. Louis gegenagen sind auch in einem halb leeren Stadion gespielt haben.
Chargers würde ich gerne in San Diego sehen wie die Raiders in Okland.
Zitat von: Flames1848 am Fr, 15. Jan. ’16, 23:02
Zum SC beim Rundball in Europa... Selbst wenn es den gäbe würde der FCB dort stehen wo er ist, denn wirtschaften können Sie nunmal am Besten.
Würden sie nicht, denn was die Bayern vor allem am besten können ist die nationale konkurrenz klein halten. Im wegkaufen der Topspieler von Dortmund, Schalke etc. waren sie schon immer sehr gut und haben sich damit "reich gekauft" da sie so sicherstellen konnten dauerhafter Vertreter in Europa zu sein.
Zitat von: Diabolo am Sa, 16. Jan. ’16, 11:57
Zitat von: Flames1848 am Fr, 15. Jan. ’16, 23:02
Zum SC beim Rundball in Europa... Selbst wenn es den gäbe würde der FCB dort stehen wo er ist, denn wirtschaften können Sie nunmal am Besten.
Würden sie nicht, denn was die Bayern vor allem am besten können ist die nationale konkurrenz klein halten. Im wegkaufen der Topspieler von Dortmund, Schalke etc. waren sie schon immer sehr gut und haben sich damit "reich gekauft" da sie so sicherstellen konnten dauerhafter Vertreter in Europa zu sein.
das tut die nationale Konkurrenz natürlich nie und lebt ausschließlich von der eigenen nachwuchsarbeit.
Um mal wieder etwas weg vom Fußball zu kommen: Man muss auch bedenken das die USA auch schlicht geographisch viel größer sind als z.B. Deutschland, und die Besiedelung daher auch andere Strukturen aufweist. Und deswegen hat sich auch eine Vereinsbildung wie hier anders vollzogen.
Es ist noch nicht so lange her da gab es noch den sog. "Wild Westen".
Deswegen ist eine künstliches Eingreifen dort auch etwas verständlicher.
Über das Vereinswesen hier in Deutschland bin ich natürlich dennoch froh, und denke man sollte über die vielen Traditionen dankbar sein.
Zitat von: Duke am Sa, 16. Jan. ’16, 12:03
das tut die nationale Konkurrenz natürlich nie und lebt ausschließlich von der eigenen nachwuchsarbeit.
Es gibt einen Unterschied ob man einen Spieler holt um sich zu verstärken oder ob man ihn holt und dann auf der Bank versauern lässt um damit ein anderes Team zu schwächen.
@ Diabolo: Ich habe mal dein Posting editiert, da das Zitat ein wenig verrutscht war. So sollte das passen, oder?
Yep passt. Zitate mit tapatalk sind nervig ;)
Zitat von: Andy49ers am Sa, 16. Jan. ’16, 09:30Die Bayern hatten einen Riesenvorteil gegenüber anderen Clubs, nämlich die Olympiade 1974 wo sie ein neues Stadion hingebaut bekommen haben, wenn die bis in den 80er Jahre im Grünwalderstadion gespielt hätten dann würde ich mal sehen wo die heute ständen, eins ist aber auch klar, die wirtschaften natürlich vom feinsten.
Das ist nur bedingt richtig. Zur WM 74 wurden in einigen Städten große Stadien gebaut bzw erweitert. Dadurch waren für etwa ein Dutzend Vereine ähnliche Voraussetzungen geschaffen worden.
Aber nun btt: LA Rams also... aber eigentlich reicht das in LA. Wird der Flug zum Auswärtsspiel bei den Rams günstiger, wenn man in der gleichen Zeitzone bleiben kann und nicht erst die Rockies überwinden muss.
Wenn zwei Football-Teams sich dort eine Fanbase erarbeiten wollen, würde das doppelt schwierig werden, für beide Teams. Selbst wenn es für den Betreiber des neuen Stadions in Inglewood sinnvoll wäre, zwei Home-Teams zu haben. Aber gefühlsmäßig passen weder die Raiders (ist schon einmal grandios gescheitert, trotz des Superbowl-Sieges 1983) und die Chargers nach LA.
Die Packers sind ein schlechtes Negativ-Beispiel. Das Team gehoert ja tatsaechlich der Community oder so ähnlich.
Zitat von: zugschef am Sa, 16. Jan. ’16, 16:13
Die Packers sind ein schlechtes Negativ-Beispiel. Das Team gehoert ja tatsaechlich der Community oder so ähnlich.
Die Packers sind rein rechtlich eine Aktiengesellschaft. Es gibt allerdings keinerlei Dividende und das Verkaufen der Aktien ist nicht erlaubt (nur weitergabe an direkte Verwandte) wobei es auch sonst ein maximum von ca. 4% der Aktien gibt die eine einzelne Person halten darf.
Alle Überschüsse der Packers gehen an eine Wohltätige Stiftung.
Wirklich nicht das beste Beispiel ;)
Zitat von: Diabolo am Sa, 16. Jan. ’16, 13:25
Zitat von: Duke am Sa, 16. Jan. ’16, 12:03
das tut die nationale Konkurrenz natürlich nie und lebt ausschließlich von der eigenen nachwuchsarbeit.
Es gibt einen Unterschied ob man einen Spieler holt um sich zu verstärken oder ob man ihn holt und dann auf der Bank versauern lässt um damit ein anderes Team zu schwächen.
So sehe ich das auch.
Zitat von: Pluto am Fr, 15. Jan. ’16, 20:39
Zitat
Oder andersrum: stell Dir einfach vor, es gäbe in Europa nur eine handvoll Profi-Rundball-Teams, und keines davon wäre in Deiner Nähe.
Dann wird man sich für einen Verein festlegen, ich kann doch dann nicht vom neuen Verein in meiner nähe Fan werden. Vielleicht Sympathisant.
Ich glaube, es ist eher umgekehrt. Bevor es die Seahawks in Seattle gab, haben sich die Football-
Sympathien der Leute dort vermutlich auf 49ers, Broncos und Vikings verteilt. Natürlich, die richtig eingefleischten 49ers-/Broncos-/Vikings-Fans von damals sind das auch heute noch – aber alle anderen haben sich bei der Gründung der Seahawks sicher gefreut, endlich ein »eigenes« Team zu haben. Das mit Abstand nächstgelegene Team war plötzlich nicht mehr 1300 Kilometer weit weg.
Stell Dir vor, man wäre z.B. in München beheimatet und das nächstgelegene Profi-Rundball-Team wäre der FC Barcelona – und alles andere wäre schon über 2000 Kilometer. Da freut man sich dann durchaus, wenn der FC Bayern gegründet wird. ;-)
Zitat von: igor am Mo, 18. Jan. ’16, 08:41
Zitat von: Pluto am Fr, 15. Jan. ’16, 20:39
Zitat
Oder andersrum: stell Dir einfach vor, es gäbe in Europa nur eine handvoll Profi-Rundball-Teams, und keines davon wäre in Deiner Nähe.
Dann wird man sich für einen Verein festlegen, ich kann doch dann nicht vom neuen Verein in meiner nähe Fan werden. Vielleicht Sympathisant.
Ich glaube, es ist eher umgekehrt. Bevor es die Seahawks in Seattle gab, haben sich die Football-Sympathien der Leute dort vermutlich auf 49ers, Broncos und Vikings verteilt. Natürlich, die richtig eingefleischten 49ers-/Broncos-/Vikings-Fans von damals sind das auch heute noch – aber alle anderen haben sich bei der Gründung der Seahawks sicher gefreut, endlich ein »eigenes« Team zu haben. Das mit Abstand nächstgelegene Team war plötzlich nicht mehr 1300 Kilometer weit weg.
Stell Dir vor, man wäre z.B. in München beheimatet und das nächstgelegene Profi-Rundball-Team wäre der FC Barcelona – und alles andere wäre schon über 2000 Kilometer. Da freut man sich dann durchaus, wenn der FC Bayern gegründet wird. ;-)
Man kann das ja auch mit unserem Fussball-System nicht vergleichen find ich... Auf- und Abstieg.... Umzug von Teams... Im Eishockey funzt das in Deutschland ja auch siehe Hamburg Freezers....
In Australien sind auch schon Erstligalizenzen im Rundball weitergegeben worden – ist alles möglich ...
Zitat von: igor am Mo, 18. Jan. ’16, 12:46
In Australien sind auch schon Erstligalizenzen im Rundball weitergegeben worden – ist alles möglich ...
Mit einem gescheiten Konzept, richtigem Standort und potentieller Fangemeinde denke ich auch das sowas geht grundsätzlich...
Nur im deutschen Fussball finde ich es halt sehr schwer vorstellbar...
Zitat von: igor am Mo, 18. Jan. ’16, 12:46
In Australien sind auch schon Erstligalizenzen im Rundball weitergegeben worden – ist alles möglich ...
Zum Glück ist Australien weit weg
In der Schweiz haben sich auch schon Teams nach oben fusioniert. In der höchsten Spielklasse pleite gegangen, fusioniert man mit einem Verein in einer höheren Klasse als man neu anfangen müsste und spielt dann statt 5. Liga als neuer Verein in der 1. Liga (= 3. höchste Spielklasse).
Zitat von: Flames1848 am Mo, 18. Jan. ’16, 12:48
Nur im deutschen Fussball finde ich es halt sehr schwer vorstellbar...
Leipzig.
Zitat von: Diabolo am Mo, 18. Jan. ’16, 13:41
Zitat von: Flames1848 am Mo, 18. Jan. ’16, 12:48
Nur im deutschen Fussball finde ich es halt sehr schwer vorstellbar...
Leipzig.
Richtig, aber als negatives Beispiel... ;)
Zitat von: Diabolo am Mo, 18. Jan. ’16, 13:41
Zitat von: Flames1848 am Mo, 18. Jan. ’16, 12:48
Nur im deutschen Fussball finde ich es halt sehr schwer vorstellbar...
Leipzig.
Hat Ingolstadt das nicht auch so gemacht? Und Greuther Fürth...?
Zitat von: JBB am Mo, 18. Jan. ’16, 17:27
Zitat von: Diabolo am Mo, 18. Jan. ’16, 13:41
Zitat von: Flames1848 am Mo, 18. Jan. ’16, 12:48
Nur im deutschen Fussball finde ich es halt sehr schwer vorstellbar...
Leipzig.
Hat Ingolstadt das nicht auch so gemacht? Und Greuther Fürth...?
Greuther Fürth ist ein Fusionsclub...
Und Leipzig, Fürth oder Ingolstadt könnte man mMn nicht als anerkannte Franchises (ausser beim Verband und den eigenen Fans) bezeichnen...
Da sehe ich schon das eine Relocation in Nordamerika da eher Chancen hat....
Siehe Calgary Flames (aus Atlanta/Flames)..., oder Winnipeg (auch Atlanta/Trashers)...
Zitat von: Diabolo am Sa, 16. Jan. ’16, 13:25
Zitat von: Duke am Sa, 16. Jan. ’16, 12:03
das tut die nationale Konkurrenz natürlich nie und lebt ausschließlich von der eigenen nachwuchsarbeit.
Es gibt einen Unterschied ob man einen Spieler holt um sich zu verstärken oder ob man ihn holt und dann auf der Bank versauern lässt um damit ein anderes Team zu schwächen.
bei welchem spieler war das so? welcher spieler wurde verpflichtet und bekam keine chance, sich durchzusetzen?
Normalerweise holt man sich Spieler um sich zu verstärken. Alles ok.
Ein paar Ausnahmen gibt es jedoch. Das hat ein uns bekannter Straftäter aus Bayern auch eindeutig so zugegeben.
Verboten ist das zwar nicht, aber moralisch zumindest hinterfragbar. (mit meinem Verständnis vom Sport nicht vereinbar)
Wie wir gerade bei NFL in LA darauf kommen :noidea:
Wer Bock hat: weiter im Rundball-Thread..
Mehr als 45.000 Personen haben jeweils $ 100 gezahlt, um ein Vorkaufsrecht für die Tickets der Saison 2016 zu erwerben sowie auch für Tickets, wenn die Rams ab 2019 in Inglewood spielen.
soeben wurde bei NFL Insiders gesagt, dass die raiders, sollten die chargers nach LA umziehen, es in betracht ziehen ab 2017/2018 nach San Diego umzuziehen.
Das ist ja mal eine Hammer Nachricht.
Zitat von: 9ers4ever am So, 24. Jan. ’16, 18:27
soeben wurde bei NFL Insiders gesagt, dass die raiders, sollten die chargers nach LA umziehen, es in betracht ziehen ab 2017/2018 nach San Diego umzuziehen.
Also die Chargers kriegen wohl kein neues Stadion in San Diego – und daher würden die Raiders dann dorthingehen? Kann ich mir nicht vorstellen. Da wär San Antonio m.M.n. eine weit bessere Option.
Nicht, daß ich mir irgendwas davon wünschen würde; die Raiders gehören einfach nach Oakland. Andererseits: so wie die Stadt Oakland auf die Raiders sch****, hätte ich absolut Verständnis dafür, wenn sie woanders hingehen würden.
Denke es ist ein Versuch, der Raiders, ein wenig Druck auf die Chargers auszuüben, damit die Chargers in San Diego bleiben. Somit könnten die Raiders in LA landen. Hoffen tue ich, dass die Chargers und Raiders am jetzigen Standort ein neues Stadion bekommen.
Ja, das wäre auch meine Hoffnung. Allein, ich glaube nicht daran. Absolut nicht.
Zitat von: igor am Mo, 25. Jan. ’16, 00:22
Ja, das wäre auch meine Hoffnung. Allein, ich glaube nicht daran. Absolut nicht.
Zumindest in Oakland ist das wohl schon ziemlich gegessen. Und ob San Diego für die Raiders den Rubel lassen würde? Glaube ich auch nicht...
wie gesagt, wurde am TV gesagt heute morgen, hab jetzt auch einige links dazu gefunden
http://www.cbssports.com/nfl/eye-on-football/25460384/report-raiders-move-to-san-diego-very-viable
http://www.sportingnews.com/nfl-news/4692340-raiders-relocation-oakland-san-diego-los-angeles-move
Die Raiders und die NFL brauchen ein neues Druckmittel, nachdem LA nicht mehr dafür taugt. Da in SD derzeit mehr passiert, als in Oakland (was nicht schwer ist) und das Team damit in Kalifornien bliebe, ist SD dafür vielleicht besser geeignet, als San Antonio.
Das habe ich bisher nicht gewusst:
Room for two
Levi's Stadium is designed to have two main tenants, and there is space for a second, deluxe locker room.
But as of now, it's merely a space that's used for storage and will be converted into a postgame interview room for the Super Bowl.
York hat in einem Interview bestätigt, dass er es sich absolut vortellen könnte, dass die Raiders im Levi's spielen - allerdings nur als Interimslösung.
Die Raiders treffen sich mit Verantwortlichen aus Las Vegas, aber es erscheint sehr unwahrscheinlich, dass die NFL da am Ende zustimmen würde. In Oakland bewegt sich nichts und die scheinen weder San Antonio noch San Diego als echte Optionen anzusehen.
Als Übergangslösung könnte ich mir das auch vorstellen. Lieber sowas, als daß sie ganz wegziehen.
Zitat von: igor am Fr, 29. Jan. ’16, 09:39
Als Übergangslösung könnte ich mir das auch vorstellen. Lieber sowas, als daß sie ganz wegziehen.
Wobei das nicht speziell für eine Oakland-Lösung gemeint war ;).
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 09:43
Zitat von: igor am Fr, 29. Jan. ’16, 09:39
Als Übergangslösung könnte ich mir das auch vorstellen. Lieber sowas, als daß sie ganz wegziehen.
Wobei das nicht speziell für eine Oakland-Lösung gemeint war ;).
Das ist schon klar, aber die Tür bliebe immerhin noch einen Spalt offen anstatt daß sie gleich zugeschlagen wird.
Ich hatte das so verstanden, dass sie es nutzen, während das neue Stadion (wo auch immer) gebaut wird.
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 09:48
Ich hatte das so verstanden, dass sie es nutzen, während das neue Stadion (qo auch immer) gebaut wird.
Ah, okay ... =/
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 09:30
York hat in einem Interview bestätigt, dass er es sich absolut vortellen könnte, dass die Raiders im Levi's spielen - allerdings nur als Interimslösung.
Die Raiders treffen sich mit Verantwortlichen aus Las Vegas, aber es erscheint sehr unwahrscheinlich, dass die NFL da am Ende zustimmen würde. In Oakland bewegt sich nichts und die scheinen weder San Antonio noch San Diego als echte Optionen anzusehen.
Ich kann die Raiders schon verstehen, dass die nicht unbedingt ins Levi's "wollen" - aber es könnte in der Tat eine Notlösung sein
Sollte es eine Lösung in Oakland an gleicher Stelle geben, wäre es nahezu unumgänglich, ins Levi's zu ziehen.
Ich würde aber auch an Stelle der Raiders so schnell wie möglich Oakland verlassen wollen, wenn es einen Umzug gibt.
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 09:58
Sollte es eine Lösung in Oakland an gleicher Stelle geben, wäre es nahezu unumgänglich, ins Levi's zu ziehen.
Ich würde aber auch an Stelle der Raiders so schnell wie möglich Oakland verlassen wollen, wenn es einen Umzug gibt.
Das stimmt schon. So sehr ich mir wünsche, daß die Raiders in Oakland bleiben – weil sie da nunmal einfach hingehören – so sehr habe ich auch Verständnis für ihre Situation, daß sie wegwollen. Wenn man ganz offensichtlich nicht erwünscht ist, dann ist es eigentlich sinnlos, zu bleiben.
Der Rasen im Levi's ist doch jetzt schon schlecht. Dann die Raiders noch dazu. Nein danke. ich befürchte auch Beschädigungen durch die Fanbase. Die würden doch alles tun um uns zu schaden.
Zitat von: igor am Fr, 29. Jan. ’16, 10:01
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 09:58
Sollte es eine Lösung in Oakland an gleicher Stelle geben, wäre es nahezu unumgänglich, ins Levi's zu ziehen.
Ich würde aber auch an Stelle der Raiders so schnell wie möglich Oakland verlassen wollen, wenn es einen Umzug gibt.
Das stimmt schon. So sehr ich mir wünsche, daß die Raiders in Oakland bleiben – weil sie da nunmal einfach hingehören – so sehr habe ich auch Verständnis für ihre Situation, daß sie wegwollen. Wenn man ganz offensichtlich nicht erwünscht ist, dann ist es eigentlich sinnlos, zu bleiben.
Absolut. Das Stadium war bei meinem Besuch 1998 schon nicht mehr NFL tauglich und Davis entgehen hier Millionen. Ich frage mich, warum er noch keine Einigung mit San Antonio hat, die sollen ja wirklich interessiert sein.
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 10:06Absolut. Das Stadium war bei meinem Besuch 1998 schon nicht mehr NFL tauglich und Davis entgehen hier Millionen. Ich frage mich, warum er noch keine Einigung mit San Antonio hat, die sollen ja wirklich interessiert sein.
Heimatverbundenheit?
Zitat von: Candlestick am Fr, 29. Jan. ’16, 10:13
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 10:06Absolut. Das Stadium war bei meinem Besuch 1998 schon nicht mehr NFL tauglich und Davis entgehen hier Millionen. Ich frage mich, warum er noch keine Einigung mit San Antonio hat, die sollen ja wirklich interessiert sein.
Heimatverbundenheit?
Die hat ihnen bisher nichts genutzt...
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 10:15
Zitat von: Candlestick am Fr, 29. Jan. ’16, 10:13
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 10:06Heimatverbundenheit?
Die hat ihnen bisher nichts genutzt...
Das hängt doch schlicht von den Ansprüchen der Owner ab. Wenn die Familie in der Bay sesshaft ist und da bleiben will, verzichtet man vielleicht gern auf ein paar Millionen solange es noch eine Chance auf einen Spielort in Oakland oder zumindest in Kalifornien gibt. Wer weiß das schon, was die Beweggründe sind.
Bei den Yorks musste auch erst Jed kommen, ehe Bewegung in die Stadiongeschichte samt Umzug kam.
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 10:06
Zitat von: igor am Fr, 29. Jan. ’16, 10:01
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 09:58
Sollte es eine Lösung in Oakland an gleicher Stelle geben, wäre es nahezu unumgänglich, ins Levi's zu ziehen.
Ich würde aber auch an Stelle der Raiders so schnell wie möglich Oakland verlassen wollen, wenn es einen Umzug gibt.
Das stimmt schon. So sehr ich mir wünsche, daß die Raiders in Oakland bleiben – weil sie da nunmal einfach hingehören – so sehr habe ich auch Verständnis für ihre Situation, daß sie wegwollen. Wenn man ganz offensichtlich nicht erwünscht ist, dann ist es eigentlich sinnlos, zu bleiben.
Absolut. Das Stadium war bei meinem Besuch 1998 schon nicht mehr NFL tauglich und Davis entgehen hier Millionen. Ich frage mich, warum er noch keine Einigung mit San Antonio hat, die sollen ja wirklich interessiert sein.
Wie wäre denn eigentlich die Chance von Seiten der Owner das OK für San Antonio zu bekommen? Housten und Dallas sind ja auch nicht gerade weit weg.
Wenn es in Oakland nicht klappt, kann ich mir gut vorstellen, dass die Liga das möglich macht.
Was ich nicht verstehe, wenn doch Davis gerne in Oakland bleiben möchte, wieso bekommen die dann keinen Kompromiss hin? Geld von Davis müsste doch genug da sein das man da was hinbekommt.
Zitat von: Andy49ers am Fr, 29. Jan. ’16, 11:10
Was ich nicht verstehe, wenn doch Davis gerne in Oakland bleiben möchte, wieso bekommen die dann keinen Kompromiss hin? Geld von Davis müsste doch genug da sein das man da was hinbekommt.
Angeblich will sich Oakland überhaupt nicht beteiligen, da wird das mit einem Kompromiss schwer.
Davis selber würde bei einem Verbleib auf jeden Fall 550Mio$ mehr zur Verfügung haben. Die zusätzlichen 100Mio$ der NFL sind glaube ich Standort-unabhängig.
Die große Frage ist natürlich auch der Standort und ob das Colisseum erhalten bleibt - dort haben die A's ihren Vertrag verlängert und ich weiß nicht, ob Davis überhaupt eine 2-Sport Stadion will bzw. die A's umziehen wollen würden (dürfte teurer werden).
Ich weiß nicht, ob es schon mal eine Kostenschätzung habe, aber wenn man sich die anderen Projekte ansieht, dürften das mind. 1,5Mrd$ werden. Ganz ohne Hilfe der Stadt (z.B. über die zur Verfügung Stellung eines Grundstücks) dürfte es nichts werden.
Zitat von: jetto am Fr, 29. Jan. ’16, 11:01
Wie wäre denn eigentlich die Chance von Seiten der Owner das OK für San Antonio zu bekommen? Housten und Dallas sind ja auch nicht gerade weit weg.
Ich denke, die Raiders haben ganz grundsätzlich schon das OK der Owner, aus Oakland wegzuziehen – egal wohin, sofern sie eine Stadionlösung in der neuen Stadt X bekommen – sonst hätten sie ja gar nicht erst die Option bekommen, ggf. zu den Rams in Inglewood zu stoßen.
Hab gerade was gelesen das die raiders jetzt gespräche mit Las Vegas suchen... Ist da was dran?
Zitat von: oviman am Fr, 29. Jan. ’16, 13:40
Hab gerade was gelesen das die raiders jetzt gespräche mit Las Vegas suchen... Ist da was dran?
An den Gesprächen: ja. An einem möglichen Umzug: ziemlich sicher nicht.
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 13:48
Zitat von: oviman am Fr, 29. Jan. ’16, 13:40
Hab gerade was gelesen das die raiders jetzt gespräche mit Las Vegas suchen... Ist da was dran?
An den Gesprächen: ja. An einem möglichen Umzug: ziemlich sicher nicht.
Also ich glaube das könnte schon funktionieren. Es sind jedes WE so viele menschen in Las Vegas die für shows geld bezahlen. Die würden auch so ein Stadion regelmäßig füllen. Außerdem denke ich das viele Touristen fan Artikel kaufen würden. Oder warum denkst du das es nicht gehen würde?
Zitat von: oviman am Fr, 29. Jan. ’16, 13:53
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 13:48
Zitat von: oviman am Fr, 29. Jan. ’16, 13:40
Hab gerade was gelesen das die raiders jetzt gespräche mit Las Vegas suchen... Ist da was dran?
An den Gesprächen: ja. An einem möglichen Umzug: ziemlich sicher nicht.
Also ich glaube das könnte schon funktionieren. Es sind jedes WE so viele menschen in Las Vegas die für shows geld bezahlen. Die würden auch so ein Stadion regelmäßig füllen. Außerdem denke ich das viele Touristen fan Artikel kaufen würden. Oder warum denkst du das es nicht gehen würde?
Weil LV auf Grund der Nähe zu den Wettbüros für die NFL ein rotes Tuch ist. Keine große Liga ist dort vertreten, es könnte zwar bald ein NHL Team geben, aber auch die tun sich schwer. Bei dem Verhältnis der NFL zum Wetten erscheint im Umzug nach Las Vegas mehr als extrem unwahrscheinlich.
Bei Vegas war bisher immer die Nähe zu den Wettanbietern das grosse Fragezeichen. Und ich habe durchaus auch schon von der Befürchtung gelesen, dass sich gar keine Fanbase entwickeln würde.
Wofür ist Las Vegas bekannt?
Was macht sich nie gut im Zusammenhang mit Sportereignissen?
;)
Auch wenn das Potential in Las Vegas wohl da wäre, ein Team in der Glücksspiel Hauptstadt der USA ist viel zu riskant.
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 14:02
Zitat von: oviman am Fr, 29. Jan. ’16, 13:53
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 13:48
Zitat von: oviman am Fr, 29. Jan. ’16, 13:40
Hab gerade was gelesen das die raiders jetzt gespräche mit Las Vegas suchen... Ist da was dran?
An den Gesprächen: ja. An einem möglichen Umzug: ziemlich sicher nicht.
Also ich glaube das könnte schon funktionieren. Es sind jedes WE so viele menschen in Las Vegas die für shows geld bezahlen. Die würden auch so ein Stadion regelmäßig füllen. Außerdem denke ich das viele Touristen fan Artikel kaufen würden. Oder warum denkst du das es nicht gehen würde?
Weil LV auf Grund der Nähe zu den Wettbüros für die NFL ein rotes Tuch ist. Keine große Liga ist dort vertreten, es könnte zwar bald ein NHL Team geben, aber auch die tun sich schwer. Bei dem Verhältnis der NFL zum Wetten erscheint im Umzug nach Las Vegas mehr als extrem unwahrscheinlich.
An sowas hatte ich gar nicht gedacht. Danke
Wo es gerade um Oakland geht. Da spielen doch auch die Golden State Warriors, oder?
War da nicht im Gespräch, das die in eine neue Halle in SF wechseln? Dann würde Oakland ja beide große Teams verlieren. Können die sich das überhaupt leisten?
Zitat von: Sean am Fr, 29. Jan. ’16, 16:20
Wo es gerade um Oakland geht. Da spielen doch auch die Golden State Warriors, oder?
War da nicht im Gespräch, das die in eine neue Halle in SF wechseln? Dann würde Oakland ja beide große Teams verlieren. Können die sich das überhaupt leisten?
Ja, die Warriors ziehen (höchstwahrscheinlich) zur Saison 2019/20 nach San Francisco. Was meinst du mit "leisten" in diesem Zusammenhang?
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 16:23
Zitat von: Sean am Fr, 29. Jan. ’16, 16:20
Wo es gerade um Oakland geht. Da spielen doch auch die Golden State Warriors, oder?
War da nicht im Gespräch, das die in eine neue Halle in SF wechseln? Dann würde Oakland ja beide große Teams verlieren. Können die sich das überhaupt leisten?
Ja, die Warriors ziehen zur Saison 2019/20 nach San Francisco. Was meinst du mit "leisten" in diesem Zusammenhang?
Nun ja, es ist ja nicht so, das die Stadt bei so einem "Verein" nur kosten hat, da kommt ja auch viel Geld rein. Nicht nur steuerlich, sondern auch für viele Betriebe. Essen, trinken oder selbst das banale Klopapier kommt ja irgendwo her, wo Firmen aus dem Umfeld Aufträge erhalten. Dann die Arbeitsplätze, die so ein NFL Team bietet. Wieviel hundert mögen das sein, die rund um die Spiele beschäftigt sind, danach die Bude sauber machen oder das Trainingsgelände in Schuss halten. Es kommen Gelder für Busse oder Bahn rein, in der Stadt leben Restaurants oder Sportgeschäfte davon. Und die Stadt wird ja auch mit dem Namen repräsentiert.
Zitat von: frontmode am Fr, 29. Jan. ’16, 16:23
Zitat von: Sean am Fr, 29. Jan. ’16, 16:20
Wo es gerade um Oakland geht. Da spielen doch auch die Golden State Warriors, oder?
War da nicht im Gespräch, das die in eine neue Halle in SF wechseln? Dann würde Oakland ja beide große Teams verlieren. Können die sich das überhaupt leisten?
Ja, die Warriors ziehen (höchstwahrscheinlich) zur Saison 2019/20 nach San Francisco. Was meinst du mit "leisten" in diesem Zusammenhang?
Wahrscheinlich dass Oakland wegen Irrelevanz für den Rest der Welt dann ganz von den Landkarten verschwindet ;)
Nein, im Ernst, sie haben ja noch die A's. Trotzdem beneide ich keine Fans deren Teams umziehen.
Oha ... die Chargers bleiben mindestens für 2016 in San Diego und hoffen auf eine langfristige Lösung (= neues Stadion) in San Diego. So steht es zumindest im Statement von Dean Spanos (http://www.chargers.com/news/2016/01/29/statement-dean-spanos).
Eben kam auch schon eine Meldung, dass sich die Chargers und die Rams prinzipiell einig sind, das neue Stadion in Inglewood gemeinsam zu nutzen (http://www.nfl.com/news/story/0ap3000000630032/article/chargers-agree-in-principle-to-share-stadium-with-rams). Druckverstärker in Richtung San Diego?
Interessant... somit die Tür fpr die Raiders doch wieder offen. Zumindest einen kleinen Spalt...
hatte mal gelesen das wenn ein franchise nach london soll die raider sehr gute karten hätten
Oakland würde gerne erst den Vertrag mit den Raiders für das Coliseum verlängern, um dann über ein neues - angeblich 900Mio$ teures - Stadion zu verhandeln. Allerdings spricht der Bürgermeister nur von "limited public Tools" in Bezug auf eine Unterstützung.
Zitat von: Pat91 am Sa, 30. Jan. ’16, 01:49
hatte mal gelesen das wenn ein franchise nach london soll die raider sehr gute karten hätten
gab es für solche pläne nicht schon eine absage? mir ist so...
außerdem ist das auch der größte mist den ich mir vorstellen könnte, die Teams sollten in den US bleiben!
Zitat von: Pat91 am Sa, 30. Jan. ’16, 01:49
hatte mal gelesen das wenn ein franchise nach london soll die raider sehr gute karten hätten
Würde mich nun stark überraschen. Eigentlich stank es doch nach Jacksonville.
Raiders gehören auch an die Westküste, finde ich.
Zitat von: snoopy am Mo, 1. Feb. ’16, 14:44
Zitat von: Pat91 am Sa, 30. Jan. ’16, 01:49
hatte mal gelesen das wenn ein franchise nach london soll die raider sehr gute karten hätten
Würde mich nun stark überraschen. Eigentlich stank es doch nach Jacksonville.
Raiders gehören auch an die Westküste, finde ich.
Wobei: Las Vegas könnt ich mir ehrlich gesagt sogar noch so halbwegs vorstellen, wenn sie aus Oakland wegwollen/-sollen/-müssen.
Stimmt, Vegas könnte ich mir auch vorstellen.
Nennen wir halt Westküstenhinterland ;) 8)
ich frag mich die ganze zeit, warum omaha nicht in betracht gezogen wird. zu zeiten der United Football League kamen dort über 30000 zuschauer zu den nighthawks. immerhin auch ein einzugsgebiet von fast 1 million
Zitat von: Duke am Mo, 1. Feb. ’16, 16:32
ich frag mich die ganze zeit, warum omaha nicht in betracht gezogen wird. zu zeiten der United Football League kamen dort über 30000 zuschauer zu den nighthawks. immerhin auch ein einzugsgebiet von fast 1 million
Ist nur Markt #75, dazu ist die Frage, ob es in einem doch eher kleinen Gebiet wirklich einen ausreichende Fan Base neben den nicht mal 1h entfernten Cornhuskers gibt. Darüber hinaus dürften die Chiefs das wohl nicht so toll finden
Zitat von: Duke am Mo, 1. Feb. ’16, 16:32
ich frag mich die ganze zeit, warum omaha nicht in betracht gezogen wird.
Peyton Manning macht ja schon viel Werbung für Omaha. ;) Aber mal ernsthaft: kann mir das nicht vorstellen; die Gründe hat frontmode ja gerade auch genannt.
Ich finde auch das die nfl teams in den USA bleiben sollten. Las Vegas halte ich für vollkommenen Blödsinn da ich stark dran Zweifel das sich da was wie eine fanbase entwickeln wird. Eher die wochenendtrip Leute die bock auf en Spiel haben.
Denke eher an eine Einigung in Oakland oder vllt sogar San Antonio. Was dann die dritte Stadt wäre, was ich nicht sonderlich gutheißen würde.
Zitat von: frontmode am Mo, 1. Feb. ’16, 14:32
Oakland würde gerne erst den Vertrag mit den Raiders für das Coliseum verlängern, um dann über ein neues - angeblich 900Mio$ teures - Stadion zu verhandeln. Allerdings spricht der Bürgermeister nur von "limited public Tools" in Bezug auf eine Unterstützung.
Die Verhandlungen für 2016 laufen wohl. Allerdings dürfte es zunächst nur um ein Jahr gehen.
Zitat von: frontmode am Di, 2. Feb. ’16, 09:16
Zitat von: frontmode am Mo, 1. Feb. ’16, 14:32
Oakland würde gerne erst den Vertrag mit den Raiders für das Coliseum verlängern, um dann über ein neues - angeblich 900Mio$ teures - Stadion zu verhandeln. Allerdings spricht der Bürgermeister nur von "limited public Tools" in Bezug auf eine Unterstützung.
Die Verhandlungen für 2016 laufen wohl. Allerdings dürfte es zunächst nur um ein Jahr gehen.
Ich denke das ist momentan auch das realistischste: Die Raiders verlängern wiedermal um ein Jahr in Oakland und schauen dann weiter. Gegen das Levi's scheint es ja eine ziemlich Abneigung zu geben...
Wenn es in San Diego dann doch noch etwas wird mit einem neuen Stadion für die Chargers (da scheint es ja zumindest eine Gesprächsbasis zu geben) dann sind die Raiders wohl am nächsten Tag in LA.
Wenn man geht oder an gleicher Stelle ein Stadion baut, würde ich einen Umzug nach SC vermuten. Es muss dort definitiv umgebaut werden, daher wäre es wohl so kurzfristig eher schwierig.
Interview mit Dolphins Owner Ross nach der LA Entscheidung:
"Everybody wins in this deal,'' Dolphins owner Stephen M. Ross said to reporters while leaving the meeting.
''What about the fans of St. Louis?'' he was asked.
''Well, somebody has to lose,'' Ross said.
Die Raiders haben heute einen 1 Jahres Verlaengerungsvertrag mit dem Coliseum unterzeichnet.
Zitat von: Jurgen am Fr, 12. Feb. ’16, 02:51
Die Raiders haben heute einen 1 Jahres Verlaengerungsvertrag mit dem Coliseum unterzeichnet.
Inklusive einer Team-Option für die Jahre 2017 und 2018.
Sie haben zudem Larry MacNeil von den 49ers verpflichtet. Dieser war bisher 49ers executive vice president of development und offenbar ein wichtiger Faktor beim Bau des Levi's Stadium. MacNeil soll sich nun um ein neues Stadion der Raiders bemühen
Zitat von: IamNINER am Fr, 12. Feb. ’16, 11:54
Sie haben zudem Larry MacNeil von den 49ers verpflichtet. Dieser war bisher 49ers executive vice president of development und offenbar ein wichtiger Faktor beim Bau des Levi's Stadium. MacNeil soll sich nun um ein neues Stadion der Raiders bemühen
In Oakland? Mit welchem geld?
550 Mio Relocation Fee, 200 Mio NFL Förderung, 100 Mio zusätzlich von der NFL falls die Raiders in Oakland bleiben, min. 100 Mio Naming Rights, X Mio PSL. Die grösste Frage ist, wie sehr die Stadt Oakland die Raiders unterstützen kann. Es hiess ja kürzlich, dass man kein Geld in das Projekt stecken will. Möglich wäre jedoch, dass man den Raiders ein Stück Land zur Verfügung stellt und es gibt ja immer wieder "Tricks" mit Steuern, Abgaben usw. Mit dieser Mia an Funds wäre es sicher möglich ein Stadion zu bauen.
Zitat von: IamNINER am Fr, 12. Feb. ’16, 17:23
550 Mio Relocation Fee
Dass ist doch kein Geld dass die Raiders bekommen? Das müssen sie doch nur
nicht zahlen wenn sie in Oakland bleiben?
Zitat von: Diabolo am Fr, 12. Feb. ’16, 18:41
Zitat von: IamNINER am Fr, 12. Feb. ’16, 17:23
550 Mio Relocation Fee
Dass ist doch kein Geld dass die Raiders bekommen? Das müssen sie doch nur nicht zahlen wenn sie in Oakland bleiben?
Genau. Wenn sie also in Oakland Bleiben, muss Mark Davis diesen Betrag nicht der NFL bezahlen. Wenn er dann ein neues Stadion will, könnte er dieses Geld in dieses Projekt investieren. Wenn man ja umziehen wollte, muss man annehmen, dass diese Summe irgendwie verfügbar ist.
Zitat von: IamNINER am Fr, 12. Feb. ’16, 19:39
Zitat von: Diabolo am Fr, 12. Feb. ’16, 18:41
Zitat von: IamNINER am Fr, 12. Feb. ’16, 17:23
550 Mio Relocation Fee
Dass ist doch kein Geld dass die Raiders bekommen? Das müssen sie doch nur nicht zahlen wenn sie in Oakland bleiben?
Genau. Wenn sie also in Oakland Bleiben, muss Mark Davis diesen Betrag nicht der NFL bezahlen. Wenn er dann ein neues Stadion will, könnte er dieses Geld in dieses Projekt investieren. Wenn man ja umziehen wollte, muss man annehmen, dass diese Summe irgendwie verfügbar ist.
Nicht zwingend, es kann auch sein, dass Davis die Summe von der Stadt haben will, die das Team will.
Könnte natürlich sein, glaube ich aber nicht wirklich. Habe dies im Zusammenhang mit dem Carson City Projekt zum Beispiel nie gehört. Ich glaube auch nicht so recht daran, dass sich eine Stadt so das Team kaufen will. Viel eher wird man das Stadionprojekt unterstützen.
So oder so kann ich mir auch nicht vorstellen, dass man das nicht hinbiegen kann, Investoren sollten zu finden sein, lukrativ genug sollte das locker sein.
Laut NFL HQ haben die Raiders wieder Las Vegas im visier und sollen bereit sein , wenn ich es richtig verstanden habe, 500Millionen zu investieren.
Zitat von: 9ers4ever am Do, 12. Mai. ’16, 18:34
Laut NFL HQ haben die Raiders wieder Las Vegas im visier und sollen bereit sein , wenn ich es richtig verstanden habe, 500Millionen zu investieren.
Das hatten wir schon im Around-the-NFL-Thread, wenn ich mich richtig erinnere – am besten, Du diskutierst dort über dieses Thema mit, damit es sich nicht zerstreut.