Ich würde mich gerne mit euch über E-Bikes austauschen.
Habe mir im letzten Frühjahr ein Cube Katmandu Hybrid pro 625 gekauft, da ich vor Jahren mein letztes Fahrrad der Flüchtlingshilfe gespendet hatte und auch nicht wirklich mehr Bock auf Radfahren hatte.
Nun ergab sich aber ein kürzerer Arbeitsweg und hin und wieder eine kleine Tour mit meiner Frau (sie auch mit einem Cube). Dafür ist das Rad schon gut.
Im Januar habe ich mich entschieden, auch sportlicher zu fahren, da ich abnehmen will. Wir haben durch das Tecklenburger Land schon einige Steigungen und Abfahrten. Manchmal tue ich mich schon schwer, aber 15kg sind schon weg. :pleased:
Hat jemand eine Idee, welches E-Bike gut ist, wenn man noch etwas sportlicher/schneller unterwegs sein möchte?
Off Topic
Mein "E-Bike" ist ein 50er Roller und da der regelmäßig ausfällt nehme ich beim schieben auch ab.

Sorry aber der musste raus.

Zurück zum Thema.
Wieviel km fährst Du ca. maximal? Suse und ich fahren in der Freizeit Touren von 50-60 km mit weniger Unterstützung, da wir nur einen Bosch Acive Line Plus Antrieb haben. Da wissen wir schon was wir getan haben. Du hast einen Performace CX. Der hat bis zu 85 Nm unser 50 Nm. Die Ausstattung Deines Bikes ist schon recht sportlich. Übertrieben ausgedrückt musst Du entweder mehr Strecke machen oder die Unterstützung ausschalten. 😉 Ich glaube nicht, dass Du über ein anderes Bike wesentlich mehr erreichst.
Ich fahre pro Woche ca. 150km. Im Sommer wohl etwas mehr wegen Arbeitsweg.
So etwa fünf mal zwischen 20 und 50km. Gerne auch mit Steigungen und selten mit voller Unterstützung. Mir ja egal, ob es 10min. länger dauert.
Bei Steigungen brauche ich schon die Unterstützung. Ich komme ja auch eigentlich gut klar. Auf der Ebene habe ich oft das Gefühl, dass das Rad ,,bremst". Liegt das am Gewicht (des Rades !! )oder an der Einstellung (Gang/Motor) ?
Das liegt an Deinem Antrieb. Bei 25 km/h setzt die Unterstützung ja aus und der Perfomance CX Antrieb von Bosch ist für sein unharmonisches Abschalten (Bremsen) bekannt. Vielleicht brauchst Du ja doch ein Speed-Pedelec bis 40 km/h, dann allerdings mit Helm und Kennzeichen sowie ohne Radwege (nur auf der Straße).
Helm trage ich eh.
Dieses ,,unharmonische" Abschalten empfinde ich tatsächlich so - kann man da etwas machen?
Speed-Pedelec will ich nicht.
Mir ist da leider nichts bekannt.
Ich frage mal bei der nächsten Inspektion. Danke für die Info.
Ansonsten bin ich mit dem Rad super zufrieden. Sowohl auf Asphalt als auch auf Feldwegen.
Mal sehen, das nächste könnte aber mit Riemenantrieb sein .?
Die ältere Generation der Motoren hat dieses ruckartigere Abschalten. Ich bin nur 1x auf einem Parkplatz eine Testrunde gefahren und sehr stark gemerkt, dass wenn der Tritt nicht rund ist und man dadurch nicht permanenten Druck hat, dass es dann etwas wellenartig Schub gibt.
Die neueren Motoren sollen da besser sein.
Was aber bleibt, ist, dass ein einigermassen fitter Radfahrer auf flacher Strecke ziemlich locker schneller als 25 km/h fährt. Da schaltet dann der Motor ab und dann hast du einfach ein schweres Rad.
Bzgl. der wellenartigen Unterstützung ist glaube ich eine etwas höhere Trittfrequenz und kleinere Gänge fahren eine mögliche Verbesserung, da der Motor dann eigentlich dauerhafter arbeiten müsste.
Meine Kollegen fahren fast durchwegs eBikes von Bergstrom (Schweizer Produkt).
Zitat von: IamNINER am Mo, 1. Mär. ’21, 09:03
Was aber bleibt, ist, dass ein einigermassen fitter Radfahrer auf flacher Strecke ziemlich locker schneller als 25 km/h fährt. Da schaltet dann der Motor ab und dann hast du einfach ein schweres Rad.
Ja, das stimmt.
Dafür kann man mit ca. 27km den Akku wieder aufladen.
Mal sehen, ob es bald auch leichtere E-Bikes für meine Bedürfnisse gibt.
Zitat von: IamNINER am Mo, 1. Mär. ’21, 09:03
Bzgl. der wellenartigen Unterstützung ist glaube ich eine etwas höhere Trittfrequenz und kleinere Gänge fahren eine mögliche Verbesserung, da der Motor dann eigentlich dauerhafter arbeiten müsste.
Auch das stimmt. Da komme ich wohl nicht drum rum.
Kommt das Tempo dann halt etwas zu kurz.
Hat schon jemand Erfahrung(en) mit Riemenantrieb ?
Was meinst du mit Riemen? Bei meinem Bike (Spezialiced Turbo Vado) ist im Motor ein Zahnriemen verbaut. Dadurch ist der Motor extrem leise. Insgesamt ein super Bike. Bei 25km/h beginnt es die Unterstützung raus zu nehmen und bei 27 fährt man dann komplett allein. Würde ich mir immer wieder kaufen.
Bin vorher mit Cube, Riese-Müller, Gaint, Haibike Probe gefahren. Und habe mich dann vor allem wegen dem Brose- Motor für das Vado entschieden.
Bosch mit der 25 km/h Wand und Yamaha mit der lauten Turbine haben mir nicht zu zugesagt.
Das RieseMüller hatte einen Zahnriemen statt Kette. Da muss man dann naürlich mit der Nabenschaltung leben. Dort war die stufenlose Nuvinci verbaut. Ist nicht so meins gewesen. Der Zahnriemen wird ja so wegen der langen Laufzeit gelobt, aber wenn das Rad mal raus muss, ist es auch aufwendiger den Garadeauslauf und Riememspannung einzustellen.
Ich hatte letztes Jahr bei 6000km 2mal einen Plattfuß, da war ich froh, dass ich keine Zahnriemen als Antrieb habe.
Zitat von: snoopy am Mo, 1. Mär. ’21, 09:21
Dafür kann man mit ca. 27km den Akku wieder aufladen.
Das höre ich zum ersten Mal und ist nach meinem Kenntnisstand nur bei Nabenantrieben möglich. Bist Du Dir da wirklich sicher?
Ja
Wenn ich Gas gebe, erhöht sich irgendwann auch die Reichweite.
Zitat von: snoopy am Mo, 1. Mär. ’21, 18:53
Ja
Wenn ich Gas gebe, erhöht sich irgendwann auch die Reichweite.
Weil du dann über 25 km/h fährst? Ist die einzige Logik. Über 25 keine Unterstützung und dementsprechend kein Akkuverbraucv und dadurch höhere Reichweite.
Aber beim Mittelmotor gibt es keine Rekupation. Nur beim Hinterrad-Nabenmotor.
Der erzeugt im Leerlauf Strom. Aber auch nur minimal.
Servus miteinander.
Wir haben uns letztes Jahr Giants zugelegt, ich das Explore e+2 2020 und ich bin ziemlich zufrieden. Besonders der SyncDrive Motor (Yamaha) fährt sich angenehm, nicht so ruckelig. Der wurde zwar von 80 auf 70Nm reduziert, was ich aber nicht als nachteilig empfinde weil er dadurch deutlich leiser wurde. Fahr das auch auf dem Arbeitsweg (wahlweise 27 oder 50 km einfache Strecke, Steigung bis zu 17%, Höhenprofil zwischen 420 und 620m). Bin auch nicht der schmächtigste, von daher kommen mir die 161 kg zul. Gesamtgewicht auch entgegen. Hab den 500er Akku, aber da gibs auch Varianten bis zu 875.
Zitat von: snoopy am So, 28. Feb. ’21, 17:55
Im Januar habe ich mich entschieden, auch sportlicher zu fahren, da ich abnehmen will.
Ich habe einen Shimano Steps e8000 Motor der hat 2 Freiläufe, einer davon womit das Getriebe frei vorwärts drehen kann ohne den Motor mit zu drehen um für den sportlichen Aspekt ohne Unterstützung zu fahren. Brose hat auch ein komplette Entkopplung vom System wenn der Motor ausgeschaltet ist und man kann daher ohne Wiederstand "normal" Fahrradfahren. Bosch hat, glaube ich, bei den 2021er Modellen auch in diese Richtung was gemacht.
Gesendet von meinem SM-G965F mit Tapatalk
Der neue Shimano Motor soll da auch mehr Power und ein besseres Verhalten aufweisen.
Ich glaube beim Ansprechverhalten zeigt sich klar, dass eBike weiterhin eine junge Technik ist.
Immerhin sind nun die Akkus schön in den Rahmen integriert.
Zitat von: Greg_Skittles am Mo, 1. Mär. ’21, 19:17
Zitat von: snoopy am Mo, 1. Mär. ’21, 18:53
Ja
Wenn ich Gas gebe, erhöht sich irgendwann auch die Reichweite.
Weil du dann über 25 km/h fährst?
ja
Da tut sich anscheinand wirklich noch einiges.
Danke für die Infos.
Das Giants liest sich auch nicht schlecht, vor allem preislich.
Zitat von: Mani am Mo, 1. Mär. ’21, 21:31
.......Bosch hat, glaube ich, bei den 2021er Modellen auch in diese Richtung was gemacht.
Meinst du das eShift? Könnte auch etwas für mich sein...
Am Ende ist zunächst mal die Frage, was passt am aktuellen nicht? Wo merkst du, dass du dass etwas für dich nicht passt?
Dann ist die zweite wichtige Frage, was willst du mit dem Rad machen?
wie oben schon beschrieben:
Generell alles gut mit meinem Cube. Zweck ist 1-2h Asphalt aber auch mal Feldwege in unserer hügeligen Gegend. Passt.
In der Ebene merke ich/glaube ich jedoch, dass der Motor etwas bremst. Allerdings nicht immer.
Wie du ja schon einmal geschrieben hast, läuft da etwas nicht ganz rund. Den Zweck erfüllt es natürlich trotzdem, nervt nur manchmal, wenn man in der Ebene über 25 km/h fährt. (ab ca. 28 km/h wird es dann wieder besser)
Gut da gibt es in dem Sinne 2 Kategorien, welche das Einsatzgebiet abdecken.
- eMTB: Hardtail oder Fully, ist dann halt etwas eine Preis und Komfortfrage
- eTrecking: sowas wie du bereits hast einfach mit neuerem Motor
Ich glaube der Aspekt mit dem "Bremsen" ist tatsächlich einfach der Punkt, dass der Motor keinen absoluten Freilauf hat, wenn er ab 25 keine Unterstützung mehr bietet. Ich kann nicht abschliessend beurteilen wie sehr die neuen Motoren hier besser sind. Allerdings bleibt die Unterstützungsgrenze von 25 km/h.
Vermutlich ist das beste eine Testfahrt auf einer Runde, die du kennst zum Vergleich.
Sprich mal mit Deinem Fahrradhändler. Ich meine, dass es ein Softwareupdate für Deinen Antrieb gibt. Das könnte evtl. auch helfen bzw. mildern. Dein Antrieb ist im aktuellen Baujahr 2021 grundlegend überarbeitet worden (Generation 4), Du hast wahrscheinlich noch Generation 3.
Mache ich - habe in vier Wochen eh Inspektion - Danke.
Läuft übrigens mittlerweile ganz gut. Wenn Widerstand kommt, schalte ich einfach einen Gang runter. Ichhabe ja keinen Zeitdruck ;)
Zum angeben: 25kg habe ich schon geschafft! :pleased:
Zitat von: snoopy am Do, 29. Apr. ’21, 11:48
Zum angeben: 25kg habe ich schon geschafft! :pleased:
Abgenommen ???? Wow....da ist ja nix mehr dran an dir.
Leider doch ;)
Ziel ist -38,5kg
Ich finde auch, schneller ist man mit einem normalen guten Bike alle mal unterwegs, aber es ist halt auch viel anstrengender. Ich hab nur ein Mountainbike als E-Bike, das ich vorwiegend am Berg nütze Wenn ich zu faul fürs konventionelle bin halt. Oder für längere Touren. Aber in der Ebene ist da immer Schluss, wenn man die genannte Höchstgeschwindigkeit erreicht. Nix fürs rasen
Stimmt.
Wenn man Tempo machen will, ist natürlich ein Rennrad sinnvoller.
Aber aus dem Alter bin ich raus;) Hauptsache ich mache meine ca. 10h/Woche..
Hier im Tecklenburger land ist es schon recht hügelig, da bin ich froh über mein E-Bike.
Man kann halt ordentlich seine Stunden runterradeln, und, da muss ich ehrlich sein, mit einem "normalen" Bike wäre ich wohl gar nicht mehr angefangen, so zu radeln.
Mittlerweile bin ich auch drauf und dran "zweigleisig" zu fahren.
Dennoch fährt man halt doch nicht immer auf schönem Asphalt.
Was für ein Rennbike ist da sinnvoll bis 2.000,-€ / 185cm und (knapp unter)110kg-Fahrer / auch mal ein Wirtschaftsweg oder Pflaster... ?
Zitat von: snoopy am Di, 20. Jul. ’21, 08:08
Mittlerweile bin ich auch drauf und dran "zweigleisig" zu fahren.
Dennoch fährt man halt doch nicht immer auf schönem Asphalt.
Was für ein Rennbike ist da sinnvoll bis 2.000,-€ / 185cm und (knapp unter)110kg-Fahrer / auch mal ein Wirtschaftsweg oder Pflaster... ?
In meinen Augen passt Rennbike->Wirtschaftsweg überhaupt nicht zusammen. Pflaster vielleicht noch gerade so. Mein Rennbike hat Carbon Felgen, 8 Bar Reifendruck und die Reifen sind kaum mehr wie 1 cm breit. Ich glaub nach 200 Meter Wirtschaftsweg wären die im Eimer.
Daher meine Frage.
Gibt es da Möglichkeiten?
Wäre ein Gravel-Bike ein ordentliches Hybridfahrzeug?
Also ich habe ein Stevens Aspin Disc. Gute DT Swiss Alufelgen und 25mm Pneus (Original wären 28mm, aber ich wollte mal bei einer Juratour einen technischen Vorteil gegen meimem Rennvelo Kollegen rausholen... Resultat: er hatte in der Woche zuvor einen Platten und sein Mechaniker hatte nur 25mm Pneus... Vorteil dahin;) )
Dieses Setup muss dann auch mal eine Paris Roubaix Sektion oder etwas Strade Bianche durchmachen. Natürlich ist ein Rennrad v.a. auf Asphalt zu Hause und ich versuche nach Möglichkeit Kies und Pflastersteine zu umgehen. Wenn aber mal ein paar Meter Kies da sind, dann hatte ich wegen dem noch nie eine Panne (sitze dann auch nicht immer voll auf dem Sattel).
Die Frage ist da aber relativ einfach: planst du die Routen um solche Strassenverhältnisse? Wenn du das nicht planen willst und auch weniger Rennrad-Touren (Pässe und dergleichen) fahren willst, dann ist ein Gravel sicherlich eine interessante Option. Mal durch den Wald, mal übers Feld usw.
Schaue ich mir an.
Danke.
Gravelbike oder ein Crosser wäre dann die Alternative für Dich @snoopy.
Da kann man auch einen zweiten Laufradsatz für die reine Straßenfahrt mal reinhängen.
So, ich hab mir dann auch mal ein E-Bike gekauft.
Rennrad darf ich nicht mehr, hab im Keller ein Trec 2.1, und mit dem Mountain Bike hab ich mich nicht getraut. Schnell steh ich irgendwo und bin platt. Dann gehts los, wer hat Zeit dich zu holen, und auch ein Auto, wo das Rad rein passt. Also jetzt E-Bike.
Ich hab mich für das hier entschieden.
https://www.lucky-bike.de/Fahrraeder/KTM-MACINA-STYLE-XL-Wave-2022-56-cm-machine-grey-black-silver-28-Zoll.html?channable=009667696400303038373139382e30303314&aid=froogle&gclid=CjwKCAjw3K2XBhAzEiwAmmgrArHfxoEVLlMueJ1Y8tG3Pgqs8tAnTwpAZoc4yTFXNQc5_DwDa0xBKhoCkXsQAvD_BwE
Allerdings hab ich es beim ortsansässigen Händler gekauft. Der hat mittlerweile 3 Läden, ich kenn den Chef gut, und vor allem, der ist selbst und 2 weitere Angestellte gelernter Fahrrad-Mechaniker. Inspektionen, Reparaturen? Kein Problem, der holt im Notfall ohne Berechnung bei mir das Teil ab, repariert oder macht die Inspektion, und bringt es wieder vorbei. Mir ist der Service sehr wichtig.
Ich hab auch gar nicht vorher nach dem Preis im Internet gekuckt. Ich hab noch ein Schloss ums Hinterrad mit zusätzlicher Kette und einen Getränkehalter anbauen lassen, und nachdem ich die Rechnung hatte und die dazugehörige genaue Bezeichnung des Rads, hab ich dann doch verglichen. Mein Rad beim Fachhändler mit den Extras ist gegenüber Internet (die kommen im Internet noch dazu) 49 Euro billiger. :)
:thumbup:
Gute Entscheidung, nicht zu LuckyBike zu gehen.
Zitat von: snoopy am Do, 4. Aug. ’22, 22:45
:thumbup:
Gute Entscheidung, nicht zu LuckyBike zu gehen.
Selbst wenn ich vorher verglichen hätte, und man hätte bei einem Onlinekauf einiges sparen können, ich würde mir niemals für so viel Geld was im Netz bestellen, schon gar nicht etwas, das man sozusagen "anprobieren" muss.
Zitat von: Sean am Fr, 5. Aug. ’22, 13:31
Zitat von: snoopy am Do, 4. Aug. ’22, 22:45
:thumbup:
Gute Entscheidung, nicht zu LuckyBike zu gehen.
Selbst wenn ich vorher verglichen hätte, und man hätte bei einem Onlinekauf einiges sparen können, ich würde mir niemals für so viel Geld was im Netz bestellen, schon gar nicht etwas, das man sozusagen "anprobieren" muss.
:thumbup: Richtig so!
och meine zwei im Internet bestellten Qualitätsbikes haben super gepasst... Aber ja etwas Unsicherheit war auch dabei. Umso grösser die Freude und Erleichterung, dass alles passt und ich brutal viel Freude habe.