Und so sieht der Coaching Staff der 49ers jetzt aus - unter HC-Rookie Jim Tomsula, arbeiten vier Ex-Headcoaches (*). Zuletzt stieß noch Scott Brown als DL-Coach dazu. Er hatte die letzten drei Jahre als Regional Scout gearbeitet.
Jim Tomsula, head coach
Geep Chryst, offensive coordinator
Eric Mangini, defensive coordinator (*)
Steve Logan, quarterbacks
Thomas McGaughey, special teams coordinator
Tom Rathman, running backs
Tony Sparano, tight ends (*)
Chris Foerster, offensive line
Eric Wolford, assistant offensive line
Scott Brown, defensive line
Jason Tarver, senior defensive assistant/outside linebackers
Clancy Pendergast, inside linebackers (*)
Tim Lewis, defensive backs (*)
Ronald Curry, offensive assistant
Aubrayo Franklin, defensive assistant
Ejiro Evero, defensive assistant
Mick Lombardi, offensive assistant
Egal wie die Vorurteile bis jetzt waren. Coaching Staff ist endlich (geplant 7-10 Tage) komplett. Jetzt heißt es ranklotzen, ranklotzen und nochmal ranklotzen. Und alle Skeptiker (so wie ich auch) überraschen und wenigstens die Hoffnung hochleben lassen es in die PO zu schaffen. Arizona hat es doch dieses Jahr gut vorgemacht (nur zum Schluß eingebrochen).
Ich bin mir nicht sicher, ob wir uns vor 5 Jahren nicht über diese Zusammenstellung gefreut hätten.
Wenn man es positiv sieht, dann geben die 49ers vielen Leuten eine erste oder letzte Chance. Nun sollen sie loslegen und uns bekehren.
Wirkt ein bisschen wie die Universalvariante. Wenn es hier oder da nicht läuft, kann man einfach mal rotieren.
Es fehlt mir noch ein (guter) WR-Coach, sofern nicht Ronald Curry, der bisher als Off. Ass. geführt wird, den Job übernehmen soll...kann natürlich sein, die 49ers halten die Position des WR in der nächsten Saison für überflüssig und sparen sich auch gleich den dazugehörigen Position-Coach. ;)
Curry als WR-Coach wäre für mich echt "suboptimal". Er ist als Coach noch völlig grün hinter den Ohren und das auf einer Position, auf der die 49ers wirklich mal jemanden brauchen der unsere Jungs nach vorne bringt, oder um es mit Jed York zu sagen "I want a teacher"!
Ich hoffe das das was wird. Ich bin aber davon überzeugt.
in seattle und dallas lachen sie immer noch, aus mitleid
Ich hoffe, dass der WR Coach ein guter Abschluss wird, Brown ist meiner Ansicht nach die schwächste Verpflichtung bei den Position Coches.
Wie schon im Radio gesagt, sind die Position-Coaches gar nicht so schlecht besetzt. Man darf nicht vergessen, dass Donatell vor seiner Zeit bei den 49ers nicht gerade der Top Assistent war.
Zitat von: frontmode am So, 1. Feb. ’15, 12:51
Ich hoffe, dass der WR Coach ein guter Abschluss wird, Brown ist meiner Ansicht nach die schwächste Verpflichtung bei den Position Coches.
Wie schon im Radio gesagt, sind die Position-Coaches gar nicht so schlecht besetzt. Man darf nicht vergessen, dass Donatell vor seiner Zeit bei den 49ers nicht gerade der Top Assistent war.
Also, genau genommen hätte ich persönlich manche sogar lieber als DC (Lewis, Pendergast) bzw. OC (Rathman und selbst Sparano).
Eine Chance haben Sie verdient und ich hoffe, Sie werden uns alle überraschen.
Brian Billick sagt zwei Dinge: erstens, die Niners ließen den besten Defensecoach gehen, den sie bekommen konnten. und zweitens: Baalke habe einen Machtkampf mit Harbaugh gewonnen, und das beweise wieder einmal, dass inzwischen die GMs die NFL regieren, nicht die Coaches.
Was daran liegt, dass viele Owner keine Ahnung mehr vom Football haben. Sie suchen sich ein Mann ihres Vertrauen - oder auch eine Marionette - und lassen die dann alles entscheiden.
Zitat von: stig49 am Do, 5. Feb. ’15, 09:24
und zweitens: Baalke habe einen Machtkampf mit Harbaugh gewonnen
mein reden!
Zitat von: Duke am Do, 5. Feb. ’15, 12:12
Zitat von: stig49 am Do, 5. Feb. ’15, 09:24
und zweitens: Baalke habe einen Machtkampf mit Harbaugh gewonnen
mein reden!
Das sehe ich nicht so. In erster Linie hatte Jed ein Problem mit Harbaugh; der Machtkampf zwischen Harbaugh und Baalke war nebensächlich. Die Variante, dass Baalke gehen muss und Harbaugh bleibt, stand ja nie zur Debatte, also gab es auch keinen Machtkampf.
Zitat von: zugschef am Do, 5. Feb. ’15, 13:58
Zitat von: Duke am Do, 5. Feb. ’15, 12:12
Zitat von: stig49 am Do, 5. Feb. ’15, 09:24
und zweitens: Baalke habe einen Machtkampf mit Harbaugh gewonnen
mein reden!
Das sehe ich nicht so. In erster Linie hatte Jed ein Problem mit Harbaugh; der Machtkampf zwischen Harbaugh und Baalke war nebensächlich. Die Variante, dass Baalke gehen muss und Harbaugh bleibt, stand ja nie zur Debatte, also gab es auch keinen Machtkampf.
du stellst hier eine behauptung auf, die du nicht beweisen kannst, weil du nicht genug dran bist. einleuchtender ist aber, dass harbaugh noch da wäre, wenn baalke sich für ihn eingesetzt hätte. das er das nicht tat, wird an dem machtkampf zwischen beiden gelegen haben. simple logik.
Die auch nicht bewiesen werden kann.
Ich denke, wir werden es nie wirklich erfahren. Persönlich denke ich zwar auch, dass eher Jed ein Problem mit JH hatte, Baalke aber auch seine Haut retten wollte und somit wohl nicht pro-JH war. Ob da noch ein Machtkampf zwischen denen im Spiel war? keine Ahnung! :noidea:
Zitat von: Duke am Do, 5. Feb. ’15, 14:02
Zitat von: zugschef am Do, 5. Feb. ’15, 13:58
Zitat von: Duke am Do, 5. Feb. ’15, 12:12
Zitat von: stig49 am Do, 5. Feb. ’15, 09:24
und zweitens: Baalke habe einen Machtkampf mit Harbaugh gewonnen
mein reden!
Das sehe ich nicht so. In erster Linie hatte Jed ein Problem mit Harbaugh; der Machtkampf zwischen Harbaugh und Baalke war nebensächlich. Die Variante, dass Baalke gehen muss und Harbaugh bleibt, stand ja nie zur Debatte, also gab es auch keinen Machtkampf.
du stellst hier eine behauptung auf, die du nicht beweisen kannst, weil du nicht genug dran bist. einleuchtender ist aber, dass harbaugh noch da wäre, wenn baalke sich für ihn eingesetzt hätte. das er das nicht tat, wird an dem machtkampf zwischen beiden gelegen haben. simple logik.
Ach so, die Gegenmeinung ist aber ohne Beweis gültig oder was?
für die alle die, die meinen post nicht lesen konnten, hier noch mal: ;)
hätte es keinen machtkampf zwischen baalke und harbaugh gegeben, hätte sich baalke für harbaugh eingesetzt und er wäre noch da. simple logik.
:)
Man kann sich aber auch für jemanden nicht einsetzen trotz fehlendem Machtkampf ;)
Zudem wissen wir noch nicht einmal, ob er sich für ihn eingesetzt hat oder gar das Gegenteil....
Zitat von: Duke am Do, 5. Feb. ’15, 14:34
hätte es keinen machtkampf zwischen baalke und harbaugh gegeben, hätte sich baalke für harbaugh eingesetzt und er wäre noch da. simple logik.
... die nur dann stimmig ist, wenn jed York sich rausgehalten hätte. Es gibt aber mittlerweile genug Berichte, die eben das nicht so sehen. Und wenn York nicht mehr mit Harbaugh konnte/wollte wären wohl eher Harbaugh UND Baalke weg gewesen, hätte sich Baalke für den HC eingesetzt.
Dass York hier keine Rolle gespielt haben soll zwischen Baalke und Harbaugh, ist die unwahrscheinlichste Option. Viel wahrscheinlicher ist, dass York seinen Head Coach schon recht bald nicht mehr mochte oder leiden konnte und auf dieser Ebene ein Machtkampf entstanden ist, wo ihm zunächst die Argumente fehlten. Zwischen Harbaugh und Baalke soll das Verhältnis bis zuletzt in Ordnung gewesen sein, sagte Harbaugh selbst, aber irgendwann konnte Baalke den York wohl nicht mehr besänftigen. Da musste er sich entscheiden, wem er solidarisch bleibt, wobei es nicht mit Unsolidität gleichzusetzen ist, wenn Baalke sich zuletzt nicht mehr für Harbaugh einsetzte. Irgendwann sind die Fronten halt verhärtet und er hat die Geschichte mit den Leaks wohl ja auch mitbekommen. Ich finde auch, dass Baalke zwar die nötige Solidarität zeigt, aber zwischen den Zeilen kann man doch heraushören, dass er nicht glücklich mit der Art und Weise rund um Harbaughs Abgang war und wohl ist. Meine ich zumindest. Natürlich gilt aber auch ein Stück weit: Mitgefangen, mitgehangen! Das ist der Preis dafür.
Zitat von: MoRe99 am Do, 5. Feb. ’15, 15:19
Zitat von: Duke am Do, 5. Feb. ’15, 14:34
hätte es keinen machtkampf zwischen baalke und harbaugh gegeben, hätte sich baalke für harbaugh eingesetzt und er wäre noch da. simple logik.
... die nur dann stimmig ist, wenn jed York sich rausgehalten hätte. Es gibt aber mittlerweile genug Berichte, die eben das nicht so sehen. Und wenn York nicht mehr mit Harbaugh konnte/wollte wären wohl eher Harbaugh UND Baalke weg gewesen, hätte sich Baalke für den HC eingesetzt.
Warum soll Baalke zwangsläufig weg sein, wenn er sich für Harbaugh einsetzt? Wir sind doch nicht mehr im Mittelalter wo der unterlegene eines Meinungsaustausches sofort hingerichtet wird. ;-)
Da die Entscheidung immer bei York lag, kann Baalke sehr wohl bei York eine gegensätzliche Meinung vertreten haben, aber Yorks Entscheidung gleichermaßen respektiert haben. Das widerspricht sich doch überhaupt nicht und ist im Management täglicher Alltag.
wenn baalke der super-gm wäre, für der er hier gehalten wird, wäre er in der lage gewesen, den owner aus dem konflikt mit dem coahc rauszuhalten und hätte das beste coaching staff der liga beisammen halten können. stattdessen gab er sich alle mühe, auch noch den letzten wegzuekeln. mit der ausnahme von rathman durften doch nur die aus dem harbaugh-clan bleiben, bei denen vier bis fünf anderen kandidaten vorher abgesagt haben.
Naja, Super-GM !?? So sehe ich ihn nun wirklich nicht.
Ich weiss noch nicht einmal, ob er Konflikte mit den Coaches hatte. Ich glaube, er versucht auch nur seinen Arsch an die Wand zu bekommen, schliesse aber nicht aus, dabei falsch zu liegen.
Ich sehe übrigens auch irgendwie keinen Sinn mehr darin, kalten Kaffe aufzukochen.
Lasst uns in die Zukunft schauen!
Ansonsten empfehle ich ein wer-ist näher-an der-Wahrheit-battle in einem anderen thread ;) ;D
Zitat von: Duke am Do, 5. Feb. ’15, 16:18
wenn baalke der super-gm wäre, für der er hier gehalten wird, wäre er in der lage gewesen, den owner aus dem konflikt mit dem coahc rauszuhalten
Das ist Spekulation, da wir nicht wissen, die die Konflikte entstanden sind und ausgetragen worden. Zumal es ja mehrfach direkte Kontrakte zwischen York und Harbaugh gab und irgendwann muss man sich einfach zurücknehmen. Er hat ja scheinbar jahrelang das Feuer im Zaum halten können, aber ab einer bestimmten Eskalationsstufe ist das nicht mehr möglich.
Ich sehe das ähnlich es bringt nicht über das verhältniss Baalke/ Harbaugh oder York Harbaugh zu diskutieren fakt ist wir müssen mit Tomsula in die Zukunft blicken und die wird denke ich schwierig genug
Jetzt heißt es: When its Time to work, Then its Time to work!
Ich war nicht sicher, in welchen Thread es passt, aber nun pack' ich es hierher.
Es ist natürlich unkritisch, schön pathetisch und so weiter... aber mir helfen solche Videos, Hoffnung in mir zusammen zu kratzen. Vielleicht ist er der Richtige. Ansteckend ist er in jedem Fall:
http://www.nfl.com/videos/nfl-films-presents/0ap2000000130856/NFL-Films-Presents-Jim-Tomsula
Bei 1:20 werd ich eher wehmütig... Aber danke für den Link!
ich geb ihnen eine Chance und wünsche viel Erfolg. ;)
(zweifeln im Hinterkopf)
Richtig so!
Be faithful! Go Niners!
Über zu wenig Coaching werden sich die Wide Receiver nicht beklagen können. Neben Ronald Curry soll Adam Henry WR Coach werden. Henry arbeitete bisher für LSU und begleitete zum Beispiel Odel Beckham Jr. durchs College.