First-Year-Player, Running Back Marcus Lattimore, befindet sich nach wie vor auf der Physically-Unable-To-Perform-Liste und hat im Training Camp noch nicht mit dem Team trainiert, aber Head Coach Jim Harbaugh sagt, dass er seinen Platz im Team bereits sicher hat.
"Marcus wird ein Teil des Teams sein, auf die eine oder andere Weise", sagte Harbaugh am Freitag. "Ich weiß, was in ihm steckt, und ich weiß, zu was er auf dem Feld fähig ist. Wir alle wissen das."
Lattimore, ein Viertrunder in der Draft 2013, verbrachte seine gesamte Rookie-Saison auf der NFI-Liste, um sich von einer verheerenden Knieverletzung, die er sich in seiner letzte Saison mit South Carolina zugezogen hatte, zu erholen.
Nachdem er im Offseason Programm der 49ers teilgenommen, aber sich den Oberschenkel gezerrt hatte, wurde Lattimore vor Beginn des Camps abermals auf die NFI-Liste gesetzt. Er trainiert täglich mit dem Kraft- und Konditionsstab der 49ers. Er hofft, sobald wie möglich aktiviert zu werden, aber Harbaugh sagte, dass er noch nicht fit genug wäre, um die Freigabe fürs Training zu bekommen.
"Wir werden weiterhin tun, was das Beste für ihn und das Programm ist", sagte Harbaugh.
Quelle: Matt Maiocco (CSNBayArea.com, 01.08.2014)
Bin gespannt, ob er diese Woche endlich aktiviert wird. Wäre schön, wenn er im dritten Preseason Game ein paar Snaps bekommen würde.
Freu mich auf Ihn :D
Zitat"Marcus wird ein Teil des Teams sein, auf die eine oder andere Weise", sagte Harbaugh am Freitag. "Ich weiß, was in ihm steckt, und ich weiß, zu was er auf dem Feld fähig ist. Wir alle wissen das."
Wahrscheinlich wird er das Team eher moralisch unterstützen und am Rand stehen.
Zitat von: wizard49er am Mo, 4. Aug. ’14, 18:04
Zitat"Marcus wird ein Teil des Teams sein, auf die eine oder andere Weise", sagte Harbaugh am Freitag. "Ich weiß, was in ihm steckt, und ich weiß, zu was er auf dem Feld fähig ist. Wir alle wissen das."
Wahrscheinlich wird er das Team eher moralisch unterstützen und am Rand stehen.
Den machen sie hinter unserem Rücken zu ner Bestie die JH an geeignetem Zeitpunkt freilässt ;) Pass mal uff ...
Zitat von: zugschef am Mo, 4. Aug. ’14, 10:57
"Marcus wird ein Teil des Teams sein, auf die eine oder andere Weise", sagte Harbaugh am Freitag. "Ich weiß, was in ihm steckt, und ich weiß, zu was er auf dem Feld fähig ist. Wir alle wissen das."
Dafür das es alle wissen drückt er sich aber sehr zurückhaltend aus.
Ich bin ja mal gespannt.
Alles klar, Lattimore wird also auf die ein oder andere Weise hinter Alfonso Smith und Glenn Winston landen. ::)
Zitat von: Goldpick am Di, 5. Aug. ’14, 07:51
Alles klar, Lattimore wird also auf die ein oder andere Weise hinter Alfonso Smith und Glenn Winston landen. ::)
Glaubst du wirklich das die Genannten besser sein werden?
Winston ist wahrscheinlich nur Camp Futter und auch bei Smith weiß man nicht, ob er die letzten Cuts überstehen wird, da LMJ wahrscheinlich zu Saisonbeginn wieder fit sein wird.
Zitat von: Flames1848 am Mo, 4. Aug. ’14, 19:42
Zitat von: wizard49er am Mo, 4. Aug. ’14, 18:04
Zitat"Marcus wird ein Teil des Teams sein, auf die eine oder andere Weise", sagte Harbaugh am Freitag. "Ich weiß, was in ihm steckt, und ich weiß, zu was er auf dem Feld fähig ist. Wir alle wissen das."
Wahrscheinlich wird er das Team eher moralisch unterstützen und am Rand stehen.
Den machen sie hinter unserem Rücken zu ner Bestie die JH an geeignetem Zeitpunkt freilässt ;) Pass mal uff ...
Ich würde mich nicht beschweren ;)
Zitat von: wizard49er am Di, 5. Aug. ’14, 11:52
Zitat von: Goldpick am Di, 5. Aug. ’14, 07:51
Alles klar, Lattimore wird also auf die ein oder andere Weise hinter Alfonso Smith und Glenn Winston landen. ::)
Glaubst du wirklich das die Genannten besser sein werden?
Wo hast Du das denn gelesen? Hier gehts erstmal nur darum wie schwammig sich ein Harbaugh neuerdings ausdrückt und welche fragwürdigen Entscheidungen er trifft.
Wie bereits im anderen thread geschrieben, Gore, Lattimore, Hyde, Hampton, Alfonso Smith und Winston ist ein wenig too much und kaum noch nachvollziehbar.
Es ist ja schön wenn man sich vornimmt zukünftige Gore Nachfolger zu formen, aber das mit Winston hätte absolut nicht sein müssen. Dafür haben wir nun wirklich mehr need an anderen Stellen. Mehr Erfahrung im Roster ok, mehr rookies nogo!
Es geht um Running Back, die einfachste Position im professionellen Football Sport. Auf keiner anderen Position gibt es so viele Rookies und No-Names, die aus dem Nichts heraus Leistung bringen. Ein profilierter College Back wie Hyde sollte keine Probleme haben die paar Carries (78) und Catches (2), die Hunter letzte Saison hatte, zu übernehmen. Hat ja keiner so ein Theater gemacht als man 2011 mit Gore und Hunter als Rookie in die Saison ging. Und Hunter war ein Viertrunder. (Der dritte Halfback war Dixon.)
Vielleicht muß man Dich an Deine eigenen Worte erinnern wie Du noch vor einigen Tagen mehrmals betont hast wie unnötig es wäre noch mehr RBs zu holen. Da hat der Wind im Fähnchen seit Alfonso und Winston ja schnell gedreht.
Zitat von: Goldpick am Di, 5. Aug. ’14, 18:28
Vielleicht muß man Dich an Deine eigenen Worte erinnern wie Du noch vor einigen Tagen mehrmals betont hast wie unnötig es wäre noch mehr RBs zu holen. Da hat der Wind im Fähnchen seit Alfonso und Winston ja schnell gedreht.
Du vergleichst jetzt nicht ernsthaft, mein in Frage stellen eines Trades für Spiller mit meiner Gelassenheit bei der Verpflichtung von Winston aus sportlicher Sicht, oder?
Dass Winston Camp Fodder ist, wissen wir alle. Dass Spiller alleine schon auf Grund seines Gehalts mindestens der #2 Back sein müsste, wissen wir auch alle. 2011 ging man mit Gore, einem Rookie 4th Round Pick und Dixon auf Halfback in die Saison. Heuer hat man Gore, einen der bestbewerteten Backs der Draft, James, der noch vor Beginn der Saison fit werden soll, Lattimore, Hampton und Alfonso Smith.
Wo bitte ist der großartige Unterschied zu 2011? Dass Gore fertig ist, haben wir auch schon ein Jahr davor, 2010, im Camp gehört. Nur hat man dieses Jahr mit Hyde eben einen profilierten College Back als Absicherung und keinen Mid-Rounder, den keiner auf dem Radar hatte, wie 2011.
Ich hab Dich nur beim Wort genommen ...
Du brauchst die Geschichte der niners nicht aufzählen um heutige, zweifelhafte Entscheidungen Harbaughs schön zu reden. Winston war kein sinnvoller move.
Zitat von: zugschef am Di, 5. Aug. ’14, 18:17
Es geht um Running Back, die einfachste Position im professionellen Football Sport.
wat??? :o
ich muss mich erstmal sammeln. 8)
hast du überhaupt nur eine leise vorstellung davon, was alles nötig ist, um die "einfachste position im professionellen american football" spielen zu können?
Zitat von: Goldpick am Di, 5. Aug. ’14, 19:05
Ich hab Dich nur beim Wort genommen ...
Du brauchst die Geschichte der niners nicht aufzählen um heutige, zweifelhafte Entscheidungen Harbaughs schön zu reden. Winston war kein sinnvoller move.
Smith und Winston sind zur Entlastung von Gore und Hyde in der Pre geholt worden. Das ist ne Vorsichtsmaßnahme. Smith hat vielleicht ne Möglichkeit bei den ST unter zu kommen. Hampton und Winston dürften keine reelle Chance aufs Roster haben. Da hinkt der Vergleich für einen weiteren Back zu traden schon.
Auch wenn der Move Winston charakteristisch fragwürdig bleibt.
Zitat von: Sanfranolli am Di, 5. Aug. ’14, 19:19
Zitat von: Goldpick am Di, 5. Aug. ’14, 19:05
Ich hab Dich nur beim Wort genommen ...
Du brauchst die Geschichte der niners nicht aufzählen um heutige, zweifelhafte Entscheidungen Harbaughs schön zu reden. Winston war kein sinnvoller move.
Smith und Winston sind zur Entlastung von Gore und Hyde in der Pre geholt worden. Das ist ne Vorsichtsmaßnahme.
Deine Annahme hat nichts mit der Entscheidung von Harbaugh zutun.
Zumal man eine Entlastung einfacher hätte haben können.
Zitat von: Duke am Di, 5. Aug. ’14, 19:17
Zitat von: zugschef am Di, 5. Aug. ’14, 18:17
Es geht um Running Back, die einfachste Position im professionellen Football Sport.
wat??? :o
ich muss mich erstmal sammeln. 8)
hast du überhaupt nur eine leise vorstellung davon, was alles nötig ist, um die "einfachste position im professionellen american football" spielen zu können?
Nein. Brauch ich auch nicht. Die Statistik sagt mir genug.
Oder ich frag' mal so: Welche Position ist denn, deiner Meinung nach, in den Pros einfacher zu erlernen bzw. zu spielen als Running Back?
Zitat von: Goldpick am Di, 5. Aug. ’14, 19:05
Ich hab Dich nur beim Wort genommen ...
Du brauchst die Geschichte der niners nicht aufzählen um heutige, zweifelhafte Entscheidungen Harbaughs schön zu reden. Winston war kein sinnvoller move.
Inwiefern hast du mich beim Wort genommen? Du hast viel eher meine Worte in einen falschen Kontext gebracht und so hingedreht, wie sie nicht gemeint waren. ;-)
Was Harbaughs zweifelhafte Entscheidungen in der Personalpolitik angeht, so kann ich dich nur darauf hinweisen, dass Trent Baalke das letzte Wort beim Roster hat. Harbaugh hat das nur bei der Depth Chart.
Ob Winston sinnvoll war oder nicht, hängt, meiner Meinung nach, wie ich bereits erwähnt habe, davon ab, ob man die Angelegenheit rein sportlich sieht oder nicht. Rein sportlich war es vermutlich nur logisch zwei weitere Running Back ins Team zu holen, nachdem Hunter und James ausgefallen waren. Der erste war Alfonso Smith, der zweite eben Winston. Dass Winston kein unbeschriebenes Blatt ist, und bereits zweimal gesessen ist, halte ich auch für wenig vertrauenserweckend, aber rein sportlich kann ich die Entscheidung nicht kritisieren, und wenn ich dafür jemanden kritisieren möchte, dann Baalke, weil der ihn ins Team geholt hat und nicht Harbaugh.
Zitat von: zugschef am Di, 5. Aug. ’14, 20:28
Zitat von: Duke am Di, 5. Aug. ’14, 19:17
Zitat von: zugschef am Di, 5. Aug. ’14, 18:17
Es geht um Running Back, die einfachste Position im professionellen Football Sport.
wat??? :o
ich muss mich erstmal sammeln. 8)
hast du überhaupt nur eine leise vorstellung davon, was alles nötig ist, um die "einfachste position im professionellen american football" spielen zu können?
Nein. Brauch ich auch nicht. Die Statistik sagt mir genug.
Oder ich frag' mal so: Welche Position ist denn, deiner Meinung nach, in den Pros einfacher zu erlernen bzw. zu spielen als Running Back?
Auf der Bank sitzen. :P
Ich war zwar nicht gefragt, aber Punter und Guard. Wenn wir mal Skillsets wie Pass Protection und ziemlich bemerkenswerte Laufrouten von Ausnahme RBs wie Gore nicht mit einrechnen, noch ein paar mehr.
Es gibt Skills die kann man lernen oder man hat sie. Gore ist einer dieser Raritäten.
Unabhängig der Position, eine gewisse Elite muß man sich überall leisten können sonst braucht man insgesamt keine hohen Erwartungen an ein Team stellen oder sollte realistisch bleiben und sich eher mit einem gutem Durchschnitt abfinden.
Zitat von: zugschef
Was Harbaughs zweifelhafte Entscheidungen in der Personalpolitik angeht, so kann ich dich nur darauf hinweisen, dass Trent Baalke das letzte Wort beim Roster hat. Harbaugh hat das nur bei der Depth Chart.
Ob Winston sinnvoll war oder nicht, hängt, meiner Meinung nach, wie ich bereits erwähnt habe, davon ab, ob man die Angelegenheit rein sportlich sieht oder nicht. Rein sportlich war es vermutlich nur logisch zwei weitere Running Back ins Team zu holen, nachdem Hunter und James ausgefallen waren. Der erste war Alfonso Smith, der zweite eben Winston. Dass Winston kein unbeschriebenes Blatt ist, und bereits zweimal gesessen ist, halte ich auch für wenig vertrauenserweckend, aber rein sportlich kann ich die Entscheidung nicht kritisieren, und wenn ich dafür jemanden kritisieren möchte, dann Baalke, weil der ihn ins Team geholt hat und nicht Harbaugh.
Das JH Personalentscheidungen nicht alleine trifft ist vollkommen klar, als Headcoach steht er aber zu dem was er in interviews sagt, sollte er zumindest. Er repräsentiert schliesslich das Franchise und ich bin mit der Art und Weise wie mit der RB Position umgegangen wird und nach aussen kommuniziert wird keineswegs zufrieden.
Seine Erklärungen und Antworten rund um die RB Position waren bisher alles andere als Erfolgsversprechende Ergebnisse. Ob sportlich oder charakterlich, die letzten Entscheidungen entsprechen nicht unbedingt dem Führungsstil den ich von den niners gewohnt bin. Gerade weil sich die Spitze meistens einig ist, sehe ich das als Problem.
Im übrigen hat Harbaugh sonst auch kein Problem damit, Klartext zu reden.
Davon hat man in den letzten Presseterminen aber wenig von gemerkt, allein das eher unsichere und fast schon rechtfertigende wischi waschi Gespräch über die Situation Lattimores fand ich schon sehr suspekt, auch seine Antworten zum Winston Vertrag ging mir heute Morgen richtig auf den Keks.
Mit Aussagen über Förderung und Chancen für den Nachwuchs mag er vielleicht sympatischer wirken, oder auch clever um Verständnis werben. Nur weicht er immer häufiger wesentlichen Fragen aus und zur Zeit kratzt er damit stark an meinem Vertrauen.
Falls du Harbaugh die letzten Jahre verfolgt hast - seine Interviews sind äh, oft "gobble-gobble". ;D ;) Oft ist es - so kommt es mir jedenfalls vor - was Jim H. sagt und was dann passiert, völlig was anderes. Und das er mit Reportern nicht so gut kann - sollte bekannt sein. Bis zum ersten Regular-Season-Game ist da sowieso viel nur gut fürs Sommerloch - ob du das nun gut findest steht ja wieder auf einen anderen Blatt.
Zitat von: Goldpick am Di, 5. Aug. ’14, 21:10
Gerade weil sich die Spitze meistens einig ist, sehe ich das als Problem.
Ich bin mir nicht sicher, ob dem wirklich so ist. Auf jeden Fall präsentiert sich die Spitze zumindest nach außen hin als geschlossen, und das finde ich sehr, sehr wichtig – selbst wenn es hinter den Kulissen auch noch so sehr krachen sollte. Man hat schon oft genug gesehen, wie sehr es ablenkt, wenn interne Zwistigkeiten nach außen dringen und von den Medien gefressen werden.
Zitat von: Goldpick am Di, 5. Aug. ’14, 21:10
Ich war zwar nicht gefragt, aber Punter und Guard. Wenn wir mal Skillsets wie Pass Protection und ziemlich bemerkenswerte Laufrouten von Ausnahme RBs wie Gore nicht mit einrechnen, noch ein paar mehr.
Es gibt Skills die kann man lernen oder man hat sie. Gore ist einer dieser Raritäten.
Unabhängig der Position, eine gewisse Elite muß man sich überall leisten können sonst braucht man insgesamt keine hohen Erwartungen an ein Team stellen oder sollte realistisch bleiben und sich eher mit einem gutem Durchschnitt abfinden.
Also Punter war ein Scherz, schätze ich. ;-)
Über Guard kann man diskutieren. Ist auch die zweite Position auf der sich Rookies und No-Names immer wieder gut machen. ;-)
Zitat von: zugschef am Di, 5. Aug. ’14, 20:28
Zitat von: Duke am Di, 5. Aug. ’14, 19:17
Zitat von: zugschef am Di, 5. Aug. ’14, 18:17
Es geht um Running Back, die einfachste Position im professionellen Football Sport.
wat??? :o
ich muss mich erstmal sammeln. 8)
hast du überhaupt nur eine leise vorstellung davon, was alles nötig ist, um die "einfachste position im professionellen american football" spielen zu können?
Nein. Brauch ich auch nicht. Die Statistik sagt mir genug.
Oder ich frag' mal so: Welche Position ist denn, deiner Meinung nach, in den Pros einfacher zu erlernen bzw. zu spielen als Running Back?
soso, die statistik also. die gibt dir also recht. eigentlich ist es jetzt vollkommen überflüssig, mit dir weiter zu diskutieren, dieser satz war schon entlarvend genug. da hatte ich dir mehr zugetraut.
es ist offensichtlich, dass du keine ahnung davon hast, was ein running back alles können muss, um diese position überhaupt spielen zu können. was er für fertigkeiten (speed, peripheres sehen, kraft, gewandheit) mitbringen muss. wie viele spielzüge er erlernen muss, sowohl für den lauf als auch für den pass, um dir nur mal ein paar hinweise zu geben. das steht nämlich alles nicht in deiner statistik drin. der running back ist die eierlegende wollmichsau, falls dir das was sagst. und sowas bezeichnest du als als einfachsten zu erlernende position. eigentlich müsste man drüber lachen, wenn solch ein unfug nicht eher traurig wäre.
da hat es jeder O- und D-Liner, jeder Wider Reveiver, Linebacker und Cornerback einfacher. von Kickern und Punter will ich erst gar nicht reden.
Also: erstens will hier grundsätzlich keinem keine Ahnung unterstellen !
Zweitens: man muss schon unterscheiden zwischen Europa und NFL.
Was Europa angeht, gebe ich dir, Duke, recht: da laufen nicht so viele rum, die die dementsprechenden Qualitäten (alle) mitbringen. Daher sehen wir hier auch in der Spitze nicht umsonst hier neben QBs die meisten As.
In der NFL sehe ich das aber schon anders: Klar müssen die Spieler auch das entsprechende Talent mitbringen. Haben sie i.d.R. auch, sonst wären sie keine überdurchschnittlichen College-Spieler.
Gehen wir also davon aus, dass alle Spieler (egal, ob QB, DL, S, RB.....) schon etwas auf dem Kasten haben.
Davon ausgehend ist es, abgesehen von STs, tatsächlich anscheinend am einfachsten, als RB ziemlich schnell liefern zu können. Hier geht es nicht um Browns, Watters, Sanders etc., sondern um den "einfachen" RB, der auf seine 3-4 yards kommt und bestenfalls noch etwas blocken und fangen kann. Das ist tatsächlich in einem funktionierendem System schneller erlernt, als beispielsweise QB, WR, TE, S, LB etc.
Selbst bei den Techniken sehe ich selten, dass sich RBs noch verbessern. Im Gegenteil: bei den Grundtechniken kommt sehr oft der "Schlendrian" rein. Dem gegenüber feilen u.a. alle Linespieler bis zu ihrem Karriereende täglich an ihrer Technik.
Die Aussage "einfachste Position im professionellen Football Sport" ist also so falsch nicht !
Ich glaube im Endeffekt hat jede Position ihre eigenen Komplexitäten. Was nun einfach ist und was nicht kann ich nicht beurteilen.
- wenn ich der schnellste Receiver der Liga bin und nur gerade nach vorne laufen muss, weil ich nur diese Aufgabe im System habe, dann dürfte das relativ einfach sein. Wenn ich viele verschiedene Routen lernen muss eher komplex.
- vermutlich findet man auf allen Skillpositionen diese vereinfachte Aufgabenstellung und auch eine komplexere Variante
- Ich weiss nicht ob das stimmt, aber RBs gibt es möglicherweise auch wie Sand am Meer, weil das etwas ist, was alle relativ früh lernen. Es gibt ja dann doch einige Colleges, bei denen fast nur gelaufen wird und die dann viele RBs produzieren.
@snoopy
was muss ein O-Linespieler denn sonst noch machen, außer gewichte stemmen und an seinen techniken arbeiten? ein paar blockschemen lernen, und das wars.
und da willst du mir erzählen, dass das schwieriger sein soll als running back zu spielen? wo die linemen nichtmal nen ball in der hand haben? ;D da haste aber ne rosarote lineman-brille auf, was jetzt nicht verwunderlich ist. ;)
und ein WR? passrouten korrekt laufen und bälle fangen, hin und wieder einen block setzen. und das soll schwieriger sein als blitze aufnehmen, hand-offs, cutback-lane lesen, pass protection usw.?? oder nehmen wir allein die unterschiedlichen block-varianten. ein running back muss alle perfekt können, und ein WR? haste da einen schonmal nen richtigen cutblock setzen sehen? ;)
Zitat von: Duke am Mi, 6. Aug. ’14, 14:41
;D da haste aber ne rosarote lineman-brille auf, was jetzt nicht verwunderlich ist. ;)
Vielleicht wirkt Snoopys Brille nur rosarote, weil Du sie durch Deine Rosarote RB/FB Brille betrachtest ;).
Zitat von: frontmode am Mi, 6. Aug. ’14, 15:12
Zitat von: Duke am Mi, 6. Aug. ’14, 14:41
;D da haste aber ne rosarote lineman-brille auf, was jetzt nicht verwunderlich ist. ;)
Vielleicht wirkt Snoopys Brille nur rosarote, weil Du sie durch Deine Rosarote RB/FB Brille betrachtest ;).
nicht auszuschließen, aber die praktischen beispiele, die ich aufgezählt habe, sollten als argumente ja durchaus anerkennung finden.
Zitat von: Duke am Mi, 6. Aug. ’14, 15:15
... die praktischen beispiele, die ich aufgezählt habe, sollten als argumente ja durchaus anerkennung finden.
Tun sie auch, zumindest bei mir (und ich denke, auch bei anderen), weshalb es eben unnötig ist, jemandem Ahnungslosigkeit zu bescheinigen. Klare Argumente wirken viel besser. :cheers: ;)
Zunächst ging es ja erst einmal darum, welcher Spieler (bzw. welche Position) im professionellen Football am ehesten , sagen wir mal, " klarkommt".
Dort scheinen halt die Voraussetzungen, die ein sehr guter College-RB mitbringt durchaus schon so ausreichend zu sein, dass er oft schon im ersten/zweiten Jahr auf einem ordentlichen Level spielen kann. Auf anderen Positionen sind die Spieler anscheinend nicht so schnell "fertig".
Muss also wohl an der Position liegen und bestimmt nicht daran, dass alle ausser RB doof sind... ;)
__________________________________
Zu OL: durch meine Brille gesehen: Ja, er muss VIEL mehr können: Spielverständnis, lesen der Front7 (ggf. +DB), Kraft, verschiedene Techniken, Speed, Allignment, Härte, Ausdauer (echt!), Zusammenspiel/Abstimmung, Playbookumsetzung (im Umfang nur mit QB und ggf. LB vergleichbar), Snap (C)......
Aber das gilt ähnlich für alle Positionen. Oder ist es einfach NFL-Profi zu werden, ausser auf RB? ;)
Selbst wenn jemand gut ist, muss/kann er besser werden, da seine Gegenspieler auch nicht in der Steckdose schlafen.
Ich persönlich habe da wohl ein anderes Verständnis, aber egal - ist ja ein freies Land.
Jedoch, andere Spieler, bzw. deren Position, zu diskreditieren reicht für mich halt nicht als Argument um nur den RB als Krone der Schöpfung zu halten.
Aber schweifen wir nicht ab: ich bleibe dabei: RBs und STs sind anscheinend am Anfang ihrer Karriere wohl schneller im Team zu integrieren als oftmals andere Spieler.
Ob jetzt eine Position einfacher oder schwerer, besser oder schlechter, wichtiger oder unwichtiger ist? Da habe ich nun wirklich keine Lust drüber zu streiten.
(Ich persönlich habe es immer so gehalten, dass ich auch 9-11 andere Spieler aufgestellt habe ;) ;D 8) )
ich halte RB nicht für die "krone der schöpfung". wie schnell einem doch hier das wort im mund umgedreht wird. ::)
ich wehre mich nur dagegen, diese position abzuqualifizieren und so zu tun, als sei es simpel, RB zu spielen, und das mit dem hinweis auf statistiken zu begründen.
Zitat von: Duke am Mi, 6. Aug. ’14, 16:16
[...] so zu tun, als sei es simpel, RB zu spielen, [...]
Die ursprüngliche Aussage war, daß RB die einfachste Position im professionellen Football-Sport sei. Das ist nicht gleichbedeutend damit, daß RB zu spielen einfach sei. Es wird lediglich postuliert, daß alle anderen Positionen
bei den Profis (Anm.: Edit) schwieriger seien.
Bzw. das auf der Position in der NFL eher ein "no-namer" oder later-rounder bzw. Rookie es wohl schneller "schafft".
Zitat von: igor am Mi, 6. Aug. ’14, 16:24
Zitat von: Duke am Mi, 6. Aug. ’14, 16:16
[...] so zu tun, als sei es simpel, RB zu spielen, [...]
Die ursprüngliche Aussage war, daß RB die einfachste Position im professionellen Football-Sport sei. Das ist nicht gleichbedeutend damit, daß RB zu spielen einfach sei. Es wird lediglich postuliert, daß alle anderen Positionen bei den Profis (Anm.: Edit) schwieriger seien.
Zitat von: snoopy am Mi, 6. Aug. ’14, 16:43
Bzw. das auf der Position in der NFL eher ein "no-namer" oder later-rounder bzw. Rookie es wohl schneller "schafft".
Genau das.
Ich sehe ein wenig beide Seiten und würde es zusammenfassend vielleicht so ausdrücken: Der Sprung vom College zu den Pros ist auf RB wohl am einfachsten (ST mal ausgenommen). Das heisst aber nicht, dass es einfach ist RB zu spielen bzw. die einfachste Position ist.
so !
(Wobei ich persönlich auch andere Positionen ebenso wertschätze.)
Natürlich kommt (gerade schriftlich) Polemik und Wortwahl nicht immer bei allen gleich an.
Bitten wir Nicht-Journalisten zu entschuldigen; muss nicht zwingend mit Ahnungslosigkeit zu tun haben. 3X ;)
Zitat von: g-dog am Mi, 6. Aug. ’14, 16:46
Ich sehe ein wenig beide Seiten und würde es zusammenfassend vielleicht so ausdrücken: Der Sprung vom College zu den Pros ist auf RB wohl am einfachsten (ST mal ausgenommen). Das heisst aber nicht, dass es einfach ist RB zu spielen bzw. die einfachste Position ist.
Ich denke einfach, dass der Konkurrenzdruck und -kampf in High School und College auf Running Back einfach verhältnismäßig hoch ist. Nicht zuletzt, weil die Position mit Sicherheit einen enormen Zulauf hat, und gerade in der High School der Dreh- und Angelpunkt der Offense ist. In High School und College haben die Spieler viel unterschiedlichere physische Fähigkeiten als in der NFL, deshalb drückt man den talentierteren Spielern doch wohl eher den Ball in die Hand.
In der Schülerliga stellt doch im Fußball auch jedes Team den besten Spieler offensiv und nicht als Innenverteidiger auf.
[edit] Und im Amateurfootball in Europa sind meistens die Running Backs die Imports.
clayton, dixon, robinson, coffee, hunter und james sind die besten beispiele für eure sichtweise. ;D
selbst gore hat ein jahr gebraucht.
Kann man so nicht sagen. Da Gore ja nun schon seit vielen Jahren mit absteigendem Ast mehr als ordentlich spielt, ist es vielen Neuen natürlich nicht vergönnt gewesen, sich über mehrere Spiele und mehrere Snaps zu beweisen. 8)
Dazu passt, dass Robinson 2010 die 49ers verlasen hat und 2011 gleich ProBowler wurde.
Immerhin gab es seit 1967 32 "rookie of the year" running backs. Klar da kommen meist nur QB, RB, WR und TE in Frage, aber der Anteil ist schon beträchtlich.
Zitat von: snoopy am Mi, 6. Aug. ’14, 17:03
Kann man so nicht sagen. Da Gore ja nun schon seit vielen Jahren mit absteigendem Ast mehr als ordentlich spielt, ist es vielen Neuen natürlich nicht vergönnt gewesen, sich über mehrere Spiele und mehrere Snaps zu beweisen. 8)
Dazu passt, dass Robinson 2010 die 49ers verlasen hat und 2011 gleich ProBowler wurde.
dann ist es also doch nicht so einfach? ;) und fünf jahre zu brauchen, naja, unter einfach stell ich mir da was anderes vor.
übrigens musste robinson erst die position wechseln, um in den probowl zu kommen, wenn ich mich recht entsinne.
Also wie erklärst du dir, dass Rookie Running Backs in der NFL so einen Erfolg haben?
...wenn sie nicht Ausnahmespieler wie F.Gore, B.Sanders usw. vor der Nase haben.
Ich sehe den Grund auch eher in der enormen Leistungsdichte auf dem College. Die Jungs werden dort schlicht top ausgebildet, wesentlich besser als auf anderen Positionen. Man kann sagen, Spieler vieler anderen Positionen sind mehr Rohdiamanten, RBs meist nahezu fertige Spieler wenn die in die NFL kommen.
Zitat von: snoopy am Mi, 6. Aug. ’14, 19:37
...wenn sie nicht Ausnahmespieler wie F.Gore, B.Sanders usw. vor der Nase haben.
Richtig, sie sind der Masstab und man ist schlecht beraten seine Ansprüche dafür aufzugeben. Die Anforderungen an die Position sollten auf höchstem Niveau bleiben, ansonsten leidet langfristig die Gesamtqualität der Flexibilität in der Offense.
RBs müssen sich an das hohe Level anpassen und nicht umgekehrt. Etwas das einige in der NFL immer noch nicht verstanden haben. Eine altmodische Systemdenke ala Martz kann sich ein Team auf keiner Position leisten.
Wechselnde Systeme sind heute die Regel und erfordern weit mehr skills als "konstante" Spielweisen. Hier gibt es selbst zwischen Divisonen sehr auffällige Unterschiede im pass und run play. Interessant zu sehen auf welcher Basis ein Teil der Teams in der Folgesaison ihre Systeme anpassen und auf höchstem Niveau flexibel entwickeln. Dafür wird immer mehr von den Spielern abverlangt und ob man den passenden Typ findet ist insbesondere bei rookies die frisch aus der Schule kommen etwas schwierig zu beurteilen. Hier gibt es meiner Meinung nach auch noch Optimierungsbedarf unter scouts. Das Level darf also ruhig weiter steigen, dann werden auch die Lücken der Leistungsdichte zwischen befriedigend und outstanding geringer.
vor allem können, talent, harte arbeit, charakter, wille
Zitat von: Duke am Mi, 6. Aug. ’14, 21:11
vor allem können, talent, harte arbeit, charakter, wille
das gilt dann aber für alle Positionen und jeden Sport...
Kann es sein, dass der Running-Aspekt vom College in die NFL oftmals gleich bleibt? Also z.B. ein Dive bleibt ein Dive. Ein Off-Tackle bleibt ein Off-Tackle. Etc. und im College werden diese Spielzüge halt auch von den meisten Teams gelaufen. Daher weiss man als NFL-Team zumindest läuferisch, was man von den Rookies bekommt und kann sie für das sicher schon einsetzen. So als Fazit: Laufen ist oft weniger "gimmicky". Sicherlich etwas vereinfacht könnte man sagen, ob nun im College die Lücke zwischen Center und Guard freigeblockt wird oder von NFL-O-Linern macht für den RB wenig unterschiede.
Bei anderen Positionen - z.B. WR - kann durch Speed und Athletik vielleicht mehr herausgeholt werden fürs College, was sich dann nicht in die NFL übertragen lässt. z.B. war doch Tebow ein sehr erfolgreicher College-Spieler (ich habe die Position bewusst weggelassen). Dies v.a. dank Top-Athletik. Aber dies lässt sich dann nicht mehr in dem Masse in die NFL transferieren. Bei WR ist ja auch sehr oft die Frage, ob sie wirklich den gesamten Routen-Baum laufen können, weil das wohl im College je nach System nicht ganz so gefragt ist.
Bei RBs habe ich es noch selten gehört, dass die Frage im Raum steht, ob er die Laufspielzüge in der NFL laufen kann. Da ist dann mehr die Frage, ob die weiteren Aufgaben, insb. Pass Protection auch in einem vernünftigen Ausmass vorhanden sind und perfektioniert werden können.
na den College-Coach möchte ich kennenlernen, der seine WR nicht den ganzen passtree im training durchlaufen lässt. kann ich mir nicht vorstellen, dass es sowas gibt.
beeinflussen, wie schnell ein RB in der NFL zurecht kommt, könnte meiner Meinung nach das System sein, dass er im College spielt. ähnlich wie bei quarterbacks. ist er in einem Pro-System ausgebildet, könnte er sich rascher bei den Profis zurecht finden. ansonsten hat es gerade ein RB durch die größere Härte, die physisch viel stärkeren Defender in der Box und deren größeren Speed um einiges schwerer als im College.
Zitat von: IamNINER am Mi, 6. Aug. ’14, 23:35
Zitat von: Duke am Mi, 6. Aug. ’14, 21:11
vor allem können, talent, harte arbeit, charakter, wille
das gilt dann aber für alle Positionen und jeden Sport...
Kann es sein, dass der Running-Aspekt vom College in die NFL oftmals gleich bleibt? Also z.B. ein Dive bleibt ein Dive. Ein Off-Tackle bleibt ein Off-Tackle. Etc. und im College werden diese Spielzüge halt auch von den meisten Teams gelaufen. Daher weiss man als NFL-Team zumindest läuferisch, was man von den Rookies bekommt und kann sie für das sicher schon einsetzen. So als Fazit: Laufen ist oft weniger "gimmicky". Sicherlich etwas vereinfacht könnte man sagen, ob nun im College die Lücke zwischen Center und Guard freigeblockt wird oder von NFL-O-Linern macht für den RB wenig unterschiede.
In der Theorie, aber in der Praxis scheitern die meisten beim blocken und brechen auch häufig in der Geschwindigkeit ein , von der Beschleunigung brauchen wir garnicht erst reden. Das ist auf dem College schon etwas langsamer und bis man dort eine Lücke sieht oder nutzt ist man in der NFL schon längst durch.
Das blocken haben sie auf dem College nur bedingt gelernt, weil sie dort selten bis garnicht mit einem 3-4 blitz konfrontiert wurden und ein College blitz auch nicht vergleichbar ist mit dem Niveau der NFL.
In der NFL kommen pass rusher auf einen zu, die man nicht mit dem College vergleichen kann. Die aufhalten zu können (pass protection) oder auch als receiver die Lücke zu erkennen und sie dann auch nutzen zu können, ohne gleich beim ersten Kontakt umzufallen, davon gibt es nicht gerade viele unter den rookies.
Zitat von: zugschef am Mi, 6. Aug. ’14, 19:08
Also wie [erklärst du dir ihr euch], dass Rookie Running Backs in der NFL so einen Erfolg haben?
Zitat von: zugschef am Do, 7. Aug. ’14, 08:18
Zitat von: zugschef am Mi, 6. Aug. ’14, 19:08
Also wie [erklärst du dir ihr euch], dass Rookie Running Backs in der NFL so einen Erfolg haben?
wie währe es denn, wenn du uns mal deine "statistiken" zeigst.
Zitat von: Duke am Do, 7. Aug. ’14, 12:16
Zitat von: zugschef am Do, 7. Aug. ’14, 08:18
Zitat von: zugschef am Mi, 6. Aug. ’14, 19:08
Also wie [erklärst du dir ihr euch], dass Rookie Running Backs in der NFL so einen Erfolg haben?
wie währe es denn, wenn du uns mal deine "statistiken" zeigst.
Wozu? Die sind deiner Meinung nach doch sowieso nicht aussagekräftig.
Zitat von: zugschef am Do, 7. Aug. ’14, 13:09
Zitat von: Duke am Do, 7. Aug. ’14, 12:16
Zitat von: zugschef am Do, 7. Aug. ’14, 08:18
Zitat von: zugschef am Mi, 6. Aug. ’14, 19:08
Also wie [erklärst du dir ihr euch], dass Rookie Running Backs in der NFL so einen Erfolg haben?
wie währe es denn, wenn du uns mal deine "statistiken" zeigst.
Wozu? Die sind deiner Meinung nach doch sowieso nicht aussagekräftig.
Vielleicht sind es ja doch, wenn man sie mal anschauen und bewerten kann?
Zitat von: zugschef am Do, 7. Aug. ’14, 13:09
Zitat von: Duke am Do, 7. Aug. ’14, 12:16
Zitat von: zugschef am Do, 7. Aug. ’14, 08:18
Zitat von: zugschef am Mi, 6. Aug. ’14, 19:08
Also wie [erklärst du dir ihr euch], dass Rookie Running Backs in der NFL so einen Erfolg haben?
wie währe es denn, wenn du uns mal deine "statistiken" zeigst.
Wozu? Die sind deiner Meinung nach doch sowieso nicht aussagekräftig.
mich würde trotzdem interessieren, was so die theoretische grundlage für deine meinung bildet.
G-Dog hat schon eine nette Statistik zitiert.
http://en.wikipedia.org/wiki/National_Football_League_Rookie_of_the_Year_Award
Übrigens sind auch unter den RotY der professionellen Sportreporter (Pro Football Weekly/Pro Football Writers Association) 30 Running Backs in 44 Jahren. Bei den defensiven Rookies sind die Linebacker mit 22 in Führung. Wer jetzt sagt, dass das sowieso nur Running Backs, Quarterbacks und Wide Receiver gewinnen, hat nicht ganz recht. Mit Jason Hanson hat es sogar ein Kicker geschafft den Preis zu gewinnen.
Der Overall Rookie of the Year des letzten Jahres (erstmals vergeben) war übrigens Eddie Lacy, seines Zeichens Running Back.
Zitat von: zugschef am Do, 7. Aug. ’14, 14:23
G-Dog hat schon eine nette Statistik zitiert.
http://en.wikipedia.org/wiki/National_Football_League_Rookie_of_the_Year_Award
Übrigens sind auch unter den RotY der professionellen Sportreporter (Pro Football Weekly/Pro Football Writers Association) 30 Running Backs in 44 Jahren. Bei den defensiven Rookies sind die Linebacker mit 22 in Führung. Wer jetzt sagt, dass das sowieso nur Running Backs, Quarterbacks und Wide Receiver gewinnen, hat nicht ganz recht. Mit Jason Hanson hat es sogar ein Kicker geschafft den Preis zu gewinnen.
Der Overall Rookie of the Year des letzten Jahres (erstmals vergeben) war übrigens Eddie Lacy, seines Zeichens Running Back.
DAS ist deine statistik? :o ein auflistung von ausnahmetalenten? ging es nicht eigentlich vor allem um so genannte no-names und late-round-pics?
Das ist ja nur die Spitze des Eisberges. Passt evtl. nicht ganz, da es ja nicht nur um die absoluten besten geht.
Dennoch auffällig: Lacy pick 61, Portis pick 51, Martin pick 74 - damals waren es schon ziemliche no-names in deren Draft. Aber auch andere RBs in der Spitze haben sich immerhin gegen etliche (tlws. spätere!!!) Spitzenstars durchgesetzt.
Es ging um Rookies und No-Names. Du versuchst doch nur mit Wortspielen auszuweichen. Wenn du einen No-Name aus den letzten 10 Jahren willst, so sieh dir Arian Foster an. Oder Ryan Grant. Oder Willie Parker. Oder Priest Holmes.
In der NFL schaffen es auf RB sogar Typen wie Samkon Gado, den du damals so scharf fandest, ein wenig Erfolg zu haben.
Terell Davis, Alfred Morris, Mike Anderson, Reuben Droughns, Peyton Hillis, DeMarco Murray, Pierre Thomas, Ahmad Bradshaw, Brandon Jacobs, Ahmad Green, Rudi Johnson, Darren Sproles...
Zitat von: g-dog am Do, 7. Aug. ’14, 16:40
Terell Davis, Alfred Morris, Mike Anderson, Reuben Droughns, Peyton Hillis, DeMarco Murray, Pierre Thomas, Ahmad Bradshaw, Brandon Jacobs, Ahmad Green, Rudi Johnson, Darren Sproles...
und solche namen findet man nicht auf WR, O-Line, Linebacker, oder gar QB? ;)
edit: allein bei der 49ers-o-line fallen mit da so namen wie kosier (7.), heitman (7.), kilgore (5.), Sapolu (11.) ein. ;)
Zitat von: zugschef am Do, 7. Aug. ’14, 16:13
Es ging um Rookies und No-Names. Du versuchst doch nur mit Wortspielen auszuweichen. Wenn du einen No-Name aus den letzten 10 Jahren willst, so sieh dir Arian Foster an. Oder Ryan Grant. Oder Willie Parker. Oder Priest Holmes.
In der NFL schaffen es auf RB sogar Typen wie Samkon Gado, den du damals so scharf fandest, ein wenig Erfolg zu haben.
ich nehme dich nur bei deinen eigenen worten, mein guter. :)
wenn du von no-names redest, kannste nunmal nicht mit der rookie of the year-liste angedackelt kommen. das passt nicht.
gado: gutes beispiel. ich hab zwar keine ahnung, was du so unter scharf verstehst, ich fand ihn gut damals. das war er auch bei green bay, aber wie du siehst, hat er sich nicht dauerhaft behaupten können in der NFL. scheint demnach doch nicht so einfach zu sein, running back zu spielen.
Zitat von: Duke am Do, 7. Aug. ’14, 16:53
Zitat von: g-dog am Do, 7. Aug. ’14, 16:40
Terell Davis, Alfred Morris, Mike Anderson, Reuben Droughns, Peyton Hillis, DeMarco Murray, Pierre Thomas, Ahmad Bradshaw, Brandon Jacobs, Ahmad Green, Rudi Johnson, Darren Sproles...
und solche namen findet man nicht auf WR, O-Line, Linebacker, oder gar QB? ;)
Auf Guard wirst du sehr viele finden ;)
Ich steig' aus dieser "Diskussion" jetzt aus. Darauf Suggestivfragen zu beantworten, hab' ich ehrlich keine Lust.
[edit]
Zitat von: Duke am Do, 7. Aug. ’14, 16:56
ich nehme dich nur bei deinen eigenen worten, mein guter. :)
Das hab' ich vor Kurzem schon von wem anderen gelesen und auch da hat das nicht gestimmt. Es handelt sich dabei um eure eigene Interpretation meiner Worte.
Ein weiterer Grund, warum mich das hier nicht mehr interessiert.
Zitat von: Duke am Do, 7. Aug. ’14, 16:56
gado: gutes beispiel. ich hab zwar keine ahnung, was du so unter scharf verstehst, ich fand ihn gut damals. das war er auch bei green bay, aber wie du siehst, hat er sich nicht dauerhaft behaupten können in der NFL. scheint demnach doch nicht so einfach zu sein, running back zu spielen.
Oder eben doch, sonst hätte er gar nie einige gute Spiele gehabt ;)
Doch klar, aber RBs fangen halt oft ziemlich sofort an zu produzieren. Und nochmal: hier muss man nicht unbedingt nur in die Spitze schauen. Es gibt und gab viele, viele gute RBs in der Liga, die in der Draft so nicht auf dem Papier waren.
Ziemlich unbekannte Spieler fallen mir auf die schnelle übrigens vor allem drei ein: R.Craig (49), F.Gore (65) und T.Davis (196)
Zu Gado: war der nicht auch gleich am Anfang recht gut? Ich erinnere mich wirklich nicht mehr ordentlich.
Zitat von: Duke am Do, 7. Aug. ’14, 16:53
edit: allein bei der 49ers-o-line fallen mit da so namen wie kosier (7.), heitman (7.), kilgore (5.), Sapolu (11.) ein. ;)
Kilgore echt? mit 0 Starts? 84 Offense snaps?
Zitat von: g-dog am Do, 7. Aug. ’14, 17:23
Zitat von: Duke am Do, 7. Aug. ’14, 16:53
edit: allein bei der 49ers-o-line fallen mit da so namen wie kosier (7.), heitman (7.), kilgore (5.), Sapolu (11.) ein. ;)
Kilgore echt? mit 0 Starts? 84 Offense snaps?
künftiger starter auf center, deshalb habe ich den aufgeführt
Zitat von: snoopy am Do, 7. Aug. ’14, 17:04
Doch klar, aber RBs fangen halt oft ziemlich sofort an zu produzieren. Und nochmal: hier muss man nicht unbedingt nur in die Spitze schauen. Es gibt und gab viele, viele gute RBs in der Liga, die in der Draft so nicht auf dem Papier waren.
das will ich auch gar nicht abstreiten, aber genau das hast doch auf jeder position. :noidea:
Zitat von: snoopy am Do, 7. Aug. ’14, 17:04
Es gibt und gab viele, viele gute RBs in der Liga, die in der Draft so nicht auf dem Papier waren.
Ein weiterer Grund sich mehr Zeit für College Football zu nehmen (ich muß in Rente ;D).
Dort schlummert so einiges das man regelmäßig im Combine und in den Medien vermisst.
Umso interessanter wenn man sie über Umwege wieder entdeckt.
Zitat von: Duke am Do, 7. Aug. ’14, 17:33
Zitat von: snoopy am Do, 7. Aug. ’14, 17:04
Doch klar, aber RBs fangen halt oft ziemlich sofort an zu produzieren. Und nochmal: hier muss man nicht unbedingt nur in die Spitze schauen. Es gibt und gab viele, viele gute RBs in der Liga, die in der Draft so nicht auf dem Papier waren.
das will ich auch gar nicht abstreiten, aber genau das hast doch auf jeder position. :noidea:
Meiner Meinung nach halt nicht so schnell in der entsprechend gewünschten Qualität.
Kilgore nehme mal wieder raus, der hat es am Anfang ja auch wohlnicht geschafft, an Goodwin vorbeizukommen.
Ich habe mir mal kurz die Mühe gemacht etwas Statistik auszuwerten...
Absolut zufällig habe ich mir das Jahr 2000 ausgesucht und dabei mal die RBs und die WR in 2 Kategorien gegenübergestellt:
- Einerseits mal die Spiele (dabei einfach Spiele, bei denen der Spieler dabei war; es ist durchaus möglich, dass ein Spieler dann nicht zum Einsatz gekommen ist)
- Andererseits die Yards
Ich habe jeweils das erste Karrierejahr genommen und die gesamte Karriere...
Ich glaube da stimmt was nicht, zum Beispiel sind die Gesamtyards der Karriere in grün bei den RBs so gut wie garnicht vorhanden, so als hätten sie nie yards gemacht und sind teilweise weniger als ihre Top yards aus dem ersten Jahr. Vielleicht bin ich auch nur zu blöd für das chart.
Zitat von: Goldpick am Do, 7. Aug. ’14, 20:57
Ich glaube da stimmt was nicht, zum Beispiel sind die Gesamtyards der Karriere in grün bei den RBs so gut wie garnicht vorhanden, so als hätten sie nie yards gemacht und sind teilweise weniger als ihre Rekorde. Vielleicht bin ich auch nur zu blöd für das chart.
Nee da stimmt die Beschriftung nicht, da hast du recht... Blau und Grün sind vertauscht... muss ich nachher noch kurz ändern...