Die 49ers habe ein Interview mit ihrem ersten Kandidaten für die Headcoachstelle beantragt. Es ist Hue Jackson, der OC der Bengals. Auch Miami will mit ihm sprechen.
Jackson hat Wenig Erfahrung als HC - in Oakland wurde er nach einem Jahr gefeuert, obwohl er auf eine 8-8 Marke kam, die beste seit Jahren für die Raiders zu der Zeit. Die letzten beiden Jahre war Jackson erfolgreich in Cincinnati.
Die Niners können mit ihm frühestens sprechen, sobald die Bengals aus den Playoffs raus sind.
Quelle: Matt Maiocco, CSN BayArea, 5.1.
"Die Niners können mit ihm frühestens sprechen, sobald die Bengals aus den Playoffs raus sind."
Also nächsten Montag ;D
Zitat von: sf49er am Di, 5. Jan. ’16, 10:59
"Die Niners können mit ihm frühestens sprechen, sobald die Bengals aus den Playoffs raus sind."
Also nächsten Montag ;D
:rollsmile:
Hue Jackson soll gleich A.J.Green mit bringen :bounce:
Meines Wissens müssen die Bengals auch wenn sie noch in den Playoffs sind, nächste Woche einen Termin festlegen, wann Jackson das Interview haben kann.
Verpflichten darf man den Coach allerdings erst beim Ausscheiden aus den Playoffs.
Zitat von: karpfi am Di, 5. Jan. ’16, 11:15
Zitat von: sf49er am Di, 5. Jan. ’16, 10:59
"Die Niners können mit ihm frühestens sprechen, sobald die Bengals aus den Playoffs raus sind."
Also nächsten Montag ;D
:rollsmile:
😂👍!
Einer der Kandidaten, die ich eigentlich nicht unbedingt favorisieren würde...
Wobei mir bisher außer Payton keiner der genannten Kandidaten wirklich gefällt.
Zitat von: IamNINER am Di, 5. Jan. ’16, 11:52
Meines Wissens müssen die Bengals auch wenn sie noch in den Playoffs sind, nächste Woche einen Termin festlegen, wann Jackson das Interview haben kann.
Verpflichten darf man den Coach allerdings erst beim Ausscheiden aus den Playoffs.
Diese Woche dürfen Coaches interviewt werden, deren Teams eine Bye haben. Nächste Woche die Coaches aus der Wildcard Runde.
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 12:32
Einer der Kandidaten, die ich eigentlich nicht unbedingt favorisieren würde...
Wobei mir bisher außer Payton keiner der genannten Kandidaten wirklich gefällt.
Warum missfällt Dir Jackson?
Ich kenne die Gründe seiner Entlassung der Rainers 2011 nicht, aber er ist glaube ich der einzige in den letzten Jahren, der halbwegs Erfolg mit diesem Scheiterhaufen von Mannschaft hatte.
Das ist natürlich ein Stück weit ein Bauchgefühl. Irgendwie hat er für mich was von Norv Turner. Aber eine handfeste Begründung habe ich nicht.
Meine Favoriten:
David Shaw - HC Stanford
Sean Payton - HC Saints
Mike Shula - OC Panthers
Shaw will in Stanford bleiben, Payton wäre mir zu teuer, also bleibt noch Shula, aber der ist nicht gerade ein "Big Fish".
Zitat von: Saalefreund am Di, 5. Jan. ’16, 13:12
Meine Favoriten:
David Shaw - HC Stanford
Sean Payton - HC Saints
Mike Shula - OC Panthers
Shaw will in Stanford bleiben, Payton wäre mir zu teuer, also bleibt noch Shula.
Dann sprich doch mal mit York..Evtl. bezahlt er Payton ja. Dann müsstest du es nicht.😀
Zitat von: Lars_wegas am Di, 5. Jan. ’16, 13:17
Dann sprich doch mal mit York..Evtl. bezahlt er Payton ja. Dann müsstest du es nicht.😀
Ich denke, es ging um den Draftpick, den man für Payton wohl abgeben muss (die Saints wollen einen Zweitrundenpick).
Für mich ist derzeit alles gefühlt ein Upgrade. Und da keine interne Lösung gesucht wird (Gott sei Dank!), bin ich gespannt wer es am Ende wird. 8)
Ich würde gerne Chip Kelly als OC haben. Als HC würde er sich innerhalb von 2 Stunden mit TB in den Haaren haben, so dass wir wieder das gleich wie mit JH haben.
Aber er möchte sowieso lieber HC bleiben.
Jackson macht als erster Kandidat am meisten Sinn. Man hat die Rooney Rule erfüllt - und das mit einem Kandidaten, der es am Ende tatsächlich werden könnte.
Zitat von: coachh am Di, 5. Jan. ’16, 13:33
Ich würde gerne Chip Kelly als OC haben. Als HC würde er sich innerhalb von 2 Stunden mit TB in den Haaren haben, so dass wir wieder das gleich wie mit JH haben.
Und nach 1h mit dem HC ;D
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 13:34
Jackson macht als erster Kandidat am meisten Sinn. Man hat die Rooney Rule erfüllt - und das mit einem Kandidaten, der es am Ende tatsächlich werden könnte.
wenn die bengals allerdings weit kommen sollten, könnte das zu.lange gewartet sein und alle anderen sind weg.
Zitat von: MaybeDavis am Di, 5. Jan. ’16, 13:47
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 13:34
Jackson macht als erster Kandidat am meisten Sinn. Man hat die Rooney Rule erfüllt - und das mit einem Kandidaten, der es am Ende tatsächlich werden könnte.
wenn die bengals allerdings weit kommen sollten, könnte das zu.lange gewartet sein und alle anderen sind weg.
Kommt drauf an, wen man will. Wenn man ihn will, dann wartet man. Wenn man ich nicht will, hat man die RR befolgt und kann sobald als möglich einen anderen Kandidaten holen.
Vor allem, wenn es Payton werden soll, hat man keine Eile. Holmgren wird sicher nichts anderes machen und so viele Teams scheinen sich nicht für Kelly zu interessieren (wobei der sehr gerne sofort woanders unterschreiben dürfte ::)).
Hue Jackson ist ein interessanter Kandidat. 2011 war er schon einer meiner Favoriten, bevor Harbaugh ins Spiel kam. Er ist meiner Meinung nach einer der besten Offense Coordinatoren der Liga.
Ich verfolge auch die Raiders etwas genauer. Und als er dort Offensive Coordinator wurde, hat die Raiders Offense einen gewaltigen Sprung mach vorne gemacht. Es war überhaupt keine Überraschung, dass er dort Head Coach wurde. Die Raiders haben unter ihm die Playoffs recht knapp verfehlt. Das Problem in diesem Jahr bei den Raiders war die Defense und viele Strafen. Die Strafen hat er bei dem Team nicht in den Griff bekommen. Er braucht einen guten Defensive Coordinator. In der Offense würde er das Playcalling selbst übernehmen und er setzt sehr stark auf das Passpiel. Man würde von dem Lauforientierten Offense Spiel der letzten Jahre weggehen, was ich begrüßen würde.
Als Reggie McKenzie bei den Raiders zum GM ernannt wurde, wollte er einen eigenen Coach. Meiner Meinung nach haben die Raiders damals einen Fehler gemacht und für mich war es relativ klar, dass Jackson früher oder später wieder eine Chance als HC bekommt. Bei den Bengals macht er als Coordinator wieder einen Top Job. Die 49ers könnten definitiv einen schlechteren Coach erwischen als Hue Jackson.
Zitat von: Plummer50 am Di, 5. Jan. ’16, 14:02
Hue Jackson ist ein interessanter Kandidat. 2011 war er schon einer meiner Favoriten, bevor Harbaugh ins Spiel kam. Er ist meiner Meinung nach einer der besten Offense Coordinatoren der Liga.
Ich verfolge auch die Raiders etwas genauer. Und als er dort Offensive Coordinator wurde, hat die Raiders Offense einen gewaltigen Sprung mach vorne gemacht. Es war überhaupt keine Überraschung, dass er dort Head Coach wurde. Die Raiders haben unter ihm die Playoffs recht knapp verfehlt. Das Problem in diesem Jahr bei den Raiders war die Defense und viele Strafen. Die Strafen hat er bei dem Team nicht in den Griff bekommen. Er braucht einen guten Defensive Coordinator. In der Offense würde er das Playcalling selbst übernehmen und er setzt sehr stark auf das Passpiel. Man würde von dem Lauforientierten Offense Spiel der letzten Jahre weggehen, was ich begrüßen würde.
Als Reggie McKenzie bei den Raiders zum GM ernannt wurde, wollte er einen eigenen Coach. Meiner Meinung nach haben die Raiders damals einen Fehler gemacht und für mich war es relativ klar, dass Jackson früher oder später wieder eine Chance als HC bekommt. Bei den Bengals macht er als Coordinator wieder einen Top Job. Die 49ers könnten definitiv einen schlechteren Coach erwischen als Hue Jackson.
Gut zusammengefasst, sehe ich genauso
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 13:34
Jackson macht als erster Kandidat am meisten Sinn. Man hat die Rooney Rule erfüllt - und das mit einem Kandidaten, der es am Ende tatsächlich werden könnte.
?? :-[
Zitat von: coachh am Di, 5. Jan. ’16, 13:33
Ich würde gerne Chip Kelly als OC haben.
Die Chance darauf scheint mir ungefähr ebenso gross wie die, dass Barack Obama bei den Niners DC wird. Also Defensive Coordinator.
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 14:44
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 13:34
Jackson macht als erster Kandidat am meisten Sinn. Man hat die Rooney Rule erfüllt - und das mit einem Kandidaten, der es am Ende tatsächlich werden könnte.
?? :-[
Roony Rule: Glaube man muss erst mit einem Kandidaten sprechen, der kein HC-Posten hat, bevor msn mit einem HC verhandelt.
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 14:44
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 13:34
Jackson macht als erster Kandidat am meisten Sinn. Man hat die Rooney Rule erfüllt - und das mit einem Kandidaten, der es am Ende tatsächlich werden könnte.
?? :-[
Geht darum, dass Minderheiten auch berücksichtig werden müssen (hier speziell Afroamerikaner).
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 14:44
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 13:34
Jackson macht als erster Kandidat am meisten Sinn. Man hat die Rooney Rule erfüllt - und das mit einem Kandidaten, der es am Ende tatsächlich werden könnte.
?? :-[
Alle Teams müssen für HC oder sogenannte Senior Operations Job (u.A. GM) einen sogenannten Minderheiten-Kandidat (Afro-Amerikaner, Latino, Asiate, Frau ;D, ....) interviewen, bevor sie jemanden verpflichten.
Die Regel ist Steelers Owner Dan Rooney (https://en.wikipedia.org/wiki/Rooney_Rule) benannt.
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 14:44
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 13:34
Jackson macht als erster Kandidat am meisten Sinn. Man hat die Rooney Rule erfüllt - und das mit einem Kandidaten, der es am Ende tatsächlich werden könnte.
?? :-[
Die Rooney Rule (Benannt nach der Owner Familie der Steelers) besagt, dass für führende Positionen (GM und HC) mindestens ein Kandidat einer Minderheit interviewt werden muss. Es gibt allerdings keine Vorgaben, wie realistisch dieser Kandidat sein muss.
Theoretisch könnte man wohl den Koch interviewen und würde das erfüllen. Die Teams schauen jedoch, dass dies nicht lächerlich gemacht wird.
Zitat von: Lars_wegas am Di, 5. Jan. ’16, 14:48
Roony Rule: Glaube man muss erst mit einem Kandidaten sprechen, der kein HC-Posten hat, bevor msn mit einem HC verhandelt.
Nee, mit der Position des Kandidaten, mit dem man verhandelt, hat das nichts zu tun (s. Beiträge von snoopy, frontmode und IamNINER).
OK, danke.
Ob die Regel sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen. Ein Interview ist ja nicht bindend, ob man da mit der notwendigen Ernsthaftigkeit ins Gespräch geht, wag ich mal knapp zu bezweifeln.
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 14:52
OK, danke.
Ob die Regel sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen. Ein Interview ist ja nicht bindend, ob man da mit der notwendigen Ernsthaftigkeit ins Gespräch geht, wag ich mal knapp zu bezweifeln.
Ich sag mal so, das Interview der Eagles mit Duce Staley war wohl eher weniger Ernsthaft. Das Interview der 49ers mit Jacksons dürfte deutliche mehr Substanz haben.
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 14:49
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 14:44
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 13:34
Jackson macht als erster Kandidat am meisten Sinn. Man hat die Rooney Rule erfüllt - und das mit einem Kandidaten, der es am Ende tatsächlich werden könnte.
?? :-[
Alle Teams müssen für HC oder sogenannte Senior Operations Job (u.A. GM) einen sogenannten Minderheiten-Kandidat (Afro-Amerikaner, Latino, Asiate, Frau ;D, ....) interviewen, bevor sie jemanden verpflichten.
Die Regel ist Steelers Owner Dan Rooney (https://en.wikipedia.org/wiki/Rooney_Rule) benannt.
In Deutschland gäbe es noch eine Frauenquote. 8)
Sehe es da ähnlich wie "Plummer", wobei Payton mein Favorit ist. Interessant auch, dass Jackson unter Singletary unser OC geworden wäre, wenn der nicht lieber Raye gehabt hätte ::). So lief es seinerzeit meines Wissens ab und disqualifiziert alle Beteiligten von damals gleichzeitig auf Lebzeiten ;D. Ansonsten kann ich mich auch auf Anhieb mit Marrone und Shula anfreunden. An Gase und McDaniels glaube ich bei uns nicht mehr. Mora ich weiß nicht, da geht es mir wie "Frontmode" bei Jackson ;). Dann viel lieber Shaw, aber den kann man streichen. Bevell und Cardinals OC Goodwin finde ich auch interessant, von den second chances Leuten traue ich Haley zu, dass er viel bei den Steelers dazugelernt hat. Da wäre ich bei Kelly skeptischer.
hoffentlich nur wegen der rooney rule
Zitat von: snoopy am Di, 5. Jan. ’16, 14:49
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 14:44
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 13:34
Jackson macht als erster Kandidat am meisten Sinn. Man hat die Rooney Rule erfüllt - und das mit einem Kandidaten, der es am Ende tatsächlich werden könnte.
?? :-[
Geht darum, dass Minderheiten auch berücksichtig werden müssen (hier speziell Afroamerikaner).
die ja schon lange keine minderheit, sondern die gefühlte mehrheit der nfl-angestellten bilden.
Zitat von: Duke am Di, 5. Jan. ’16, 16:08
Zitat von: snoopy am Di, 5. Jan. ’16, 14:49
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 14:44
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 13:34
Jackson macht als erster Kandidat am meisten Sinn. Man hat die Rooney Rule erfüllt - und das mit einem Kandidaten, der es am Ende tatsächlich werden könnte.
?? :-[
Geht darum, dass Minderheiten auch berücksichtig werden müssen (hier speziell Afroamerikaner).
die ja schon lange keine minderheit, sondern die gefühlte mehrheit der nfl-angestellten bilden.
Aber nicht in den Jobs, bei denen es in der RR geht.
Ich bin kein Fan von ihm.
Guter OC, aber mir hat seine Zeit als HC in Oakland nicht gefallen. Da war kein Kurs erkennbar. Ist für mich so eine schön mittelmäßige Lösung, die gut zu Baalke passen würde.
Zitat von: Lars_wegas am Di, 5. Jan. ’16, 14:48
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 14:44
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 13:34
Jackson macht als erster Kandidat am meisten Sinn. Man hat die Rooney Rule erfüllt - und das mit einem Kandidaten, der es am Ende tatsächlich werden könnte.
?? :-[
Roony Rule: Glaube man muss erst mit einem Kandidaten sprechen, der kein HC-Posten hat, bevor msn mit einem HC verhandelt.
Nee, mit einem Minderheiten-Kandidat (also meist ein Afro-Ami)
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 14:58
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 14:52
OK, danke.
Ob die Regel sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen. Ein Interview ist ja nicht bindend, ob man da mit der notwendigen Ernsthaftigkeit ins Gespräch geht, wag ich mal knapp zu bezweifeln.
Ich sag mal so, das Interview der Eagles mit Duce Staley war wohl eher weniger Ernsthaft. Das Interview der 49ers mit Jacksons dürfte deutliche mehr Substanz haben.
Aber verstehen tue ich die Regel dennoch nicht. Gebe es eine Quote, könnte man es noch nachvollziehen. Aber sagen wir mal da sitt wirklich ein Rassist und hat den Jo zu besetzen. Dann wird er garantiert keinen Schwarzen einstellen, nur weil er einen interviewen muss.
Man kann sicher über Sinn und Unsinn der Regel diskutieren. Auch, ob sie überhaupt noch notwendig ist. Zumindest gibt es Minderheiten eine Chance.
Zitat von: IamNINER am Di, 5. Jan. ’16, 18:08
Man kann sicher über Sinn und Unsinn der Regel diskutieren. Auch, ob sie überhaupt noch notwendig ist. Zumindest gibt es Minderheiten eine Chance.
Gerade das seh ich eigendlich nicht gegeben. Zumindest nicht ernsthaft. Wenn man sagen würde, wenn einer aus dem Trainerteam (das ist ja groß genug und von der Verantwortung gestaffelt) ausscheidet, muss er durch nen Rookie am "ende der Nahrungskette" ersetzt werden, könnt ich das ja halbwegs verstehen. Für mich sind die meisten Interviews schon im vorraus abzusehen:
-> Interview anmelden
-> Im Büro Kaffee trinken
-> Rule erfüllt
-> ein anderer übernimmt den Job
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 18:19
Für mich sind die meisten Interviews schon im vorraus abzusehen:
-> Interview anmelden
-> Im Büro Kaffee trinken
-> Rule erfüllt
-> ein anderer übernimmt den Job
Das wäre wohl problematisch, wenn es sich auf das Kaffeetrinken beschränken würde. ;) Das muss wohl schon ein "normales" Interview sein. Könnte dann durchaus sein, dass ein Minderheitenkandidat dann eben doch was Interessantes von sich gibt und die Teamvertreter ihn dann evtl. doch in Betracht ziehen.
Klar ist natürlich: hat ein Team einen eindeutigen Favoriten wird das Interview mit einem Minderheitenkandidaten nur eine Formsache und Pflichtaufgabe sein. Wo der Favorit nicht so eindeutig ist sieht das wohl anders aus.
Zitat von: MaybeDavis am Di, 5. Jan. ’16, 18:00
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 14:58
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 14:52
OK, danke.
Ob die Regel sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen. Ein Interview ist ja nicht bindend, ob man da mit der notwendigen Ernsthaftigkeit ins Gespräch geht, wag ich mal knapp zu bezweifeln.
Ich sag mal so, das Interview der Eagles mit Duce Staley war wohl eher weniger Ernsthaft. Das Interview der 49ers mit Jacksons dürfte deutliche mehr Substanz haben.
Aber verstehen tue ich die Regel dennoch nicht. Gebe es eine Quote, könnte man es noch nachvollziehen. Aber sagen wir mal da sitt wirklich ein Rassist und hat den Jo zu besetzen. Dann wird er garantiert keinen Schwarzen einstellen, nur weil er einen interviewen muss.
Wie willst du denn eine Quote machen? Wenn drei Teams zuletzt weiße Coaches verpflichtet haben dann muss das vierte Team einen schwarzen nehmen ?
Sehe das wie Marek. Jackson ist neben Payton mein Wunschkandidat. Ich glaube aber, dass Payton die 1A-Lösung sein soll. Nach einigen Berichten soll es ja ein großer Name werden. Das könnte auch auf Namen wie Holmgren und Shanahan hindeuten, obwohl deren Erfolge inzwischen weit zurückliegen. Da ist mir Hue Jackson der jede Offense bisher ins Rollen gebracht hat und die Raiders zu einer 8:8 Saison geführt hat, lieber.
Bei Shanahan und Holmgren ist mitunter der OC fast genau so wichtig. Denn da wäre wohl bald ein Nachfolger notwendig.
Pep Hamilton wurde mir in der Funktion durchaus gefallen.
Die alten Stars könnten ev etwas mehr Ruhe und Kredit bieten. Kann dem jungen Team durchaus helfen.
Zitat von: stig49 am Di, 5. Jan. ’16, 18:47
Zitat von: MaybeDavis am Di, 5. Jan. ’16, 18:00
Zitat von: frontmode am Di, 5. Jan. ’16, 14:58
Zitat von: Sean am Di, 5. Jan. ’16, 14:52
OK, danke.
Ob die Regel sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen. Ein Interview ist ja nicht bindend, ob man da mit der notwendigen Ernsthaftigkeit ins Gespräch geht, wag ich mal knapp zu bezweifeln.
Ich sag mal so, das Interview der Eagles mit Duce Staley war wohl eher weniger Ernsthaft. Das Interview der 49ers mit Jacksons dürfte deutliche mehr Substanz haben.
Aber verstehen tue ich die Regel dennoch nicht. Gebe es eine Quote, könnte man es noch nachvollziehen. Aber sagen wir mal da sitt wirklich ein Rassist und hat den Jo zu besetzen. Dann wird er garantiert keinen Schwarzen einstellen, nur weil er einen interviewen muss.
Wie willst du denn eine Quote machen? Wenn drei Teams zuletzt weiße Coaches verpflichtet haben dann muss das vierte Team einen schwarzen nehmen ?
Ich bin auch kein Freud von Quotenregelungen. Ich sage nur das ich das (bzw den Sinn dahinter) nachvollzihen könnte.
Ich glaube nicht das man Menschen zu Moral oder vorurteilsfreiem Denken zwingen kann.
Und außerdem bin ich der Meinung das der beste den ob bekommen sollte. Ob das Mann, Frau, Chinese oder Rollstuhlfahrer ist. Aber wenn der beste für den Job ein weißer Mann ist, dann ist das halt auch so und man sollte nicht gezwungen werden einen schlechtern einzustellen nur weil er einer "Minderheit" (o.Ä.) angehört.
Eine Quote wird es nie geben, dass lässt sich gar nicht umsetzen. Die Regel soll die Chancen erhöhen und ich habe mal eine Statistik gesehen, nach der dies wohl auch in der Tat so ist.
Die Logik hinter der Minderheitenregel funktioniert. Mir allein wurden auf dem Männerklo schon Jobs angeboten und es waren keine Blow Jobs

Das hat was von um sich selbst kreisen zu tun, Männer unter Männern, stellste nun aber eine Frau und nen Schwarzen mit aufs Klo, die ansonsten niemals Kontakt zu dem Jobvergeber gekriegt hätten, dann steigt eben auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Nummer anders läuft. Ja ich weiß der Schwarze passt nicht gut zu der Männerklogeschichte ...
Ich habe sogar irgendwo einen Bericht eines Großunternehmens gelesen, wo sich nach Einführung von Gemeinschaftstoiletten die interne Jobvergabe entsprechend verändert hat. Die Personalabteilung hatte nach Erkennen der Veränderung in den statistischen Werten ewig geforscht und nach langem überprüfen dies als einzige Veränderung in Unternehmen lokalisiert, die der Grund für so einen Mentalitätwandel in kürzester Zeit sein kann. Ist natürlich nicht 100 % beweisbar, aber ne nette Geschichte dazu.
Die Welt ist schön banal