Hallo Leute,
ich habe ja schon in einem anderen Thread geschrieben, dass ich gern einen anderen Starting-QB hätte. Seis drum.
Klar muss man jemandem Zeit geben, sich zu entwickeln und natürlich fähige Receiver und eine gute O-Line, aber muss man diesem Spieler auch von anfang an so viel Geld zahlen?
Ich denke bis jetzt hat er sich noch keine Million davon zurückerspielt.
Was meint ihr?
Zitat von: ninercarlo am Fr, 7. Dez. ’07, 11:50
Klar muss man jemandem Zeit geben, sich zu entwickeln und natürlich fähige Receiver und eine gute O-Line, aber muss man diesem Spieler auch von anfang an so viel Geld zahlen?
Ich denke bis jetzt hat er sich noch keine Million davon zurückerspielt.
Ja, man muss, solange das System der Rookiebezahlung nicht geändert wird. Schau dir JaMarcus Russell an. Der hat noch mehr bekommen als Smith, und zwar deutlich. Ob der das jemals wert sein wird? Who knows ...
Und sollte bei der nächsten Draft wieder ein QB an #1 gedraftet werden wird der nochmal mehr bekommen als Russell.
Smith einen Vorwurf zu machen, dass er soviel Geld verdient, ist, wie ich finde, nicht gerechtfertigt. Er hat ausgehandelt und bekommt, was der Markt hergibt. Und wie bereits gesagt: solange das System der Bezahlung von Rookies nicht geändert wird werden die Summen weiter steigen. Dass nämlich die Teams sich kollektiv der jetzigen Praxis verweigern wirst du nicht erleben.
@MoRe99: Du hast absolut Recht!
@all: Vielleicht sollte ich die Frage auch umformulieren oder ausweiten: War Smith ein gerechtfertigter Nummer 1 Pick?
Zitat von: ninercarlo am Fr, 7. Dez. ’07, 11:50
Hallo Leute,
ich habe ja schon in einem anderen Thread geschrieben, dass ich gern einen anderen Starting-QB hätte. Seis drum.
Klar muss man jemandem Zeit geben, sich zu entwickeln und natürlich fähige Receiver und eine gute O-Line, aber muss man diesem Spieler auch von anfang an so viel Geld zahlen?
Ich denke bis jetzt hat er sich noch keine Million davon zurückerspielt.
Was meint ihr?
Ich bin der Meinung, dass man Smith größtenteils unrecht tut. Kritik ist sicherlich angebracht, aber ihn des wegen verteufeln und abzuschreiben?!
Man darf nicht vergessen, dass er im 1. Jahr erst 21 Jahre alt. Im 2. Jahr spielte er, trotz wechselnden OC, ein sehr solides Jahr. In der diesjährigen Saison kamen unvorhergesehene Probleme dazu, wie erneuter Austauch des OC, sehr schwache Leistung der O-Line und natürlich seine Verletzung!
Ich würde ihn auf keinen Fall abschreiben. Man sollte ihn einen jungen QB in den Nacken setzen und er wird zur Höchstform auflaufen!
Bezüglich der Bezahlung kann man sich streiten. Ich schließe mich aber hier der Meinung von MoRe99 an.
Zitat von: ninercarlo am Fr, 7. Dez. ’07, 12:04
@all: Vielleicht sollte ich die Frage auch umformulieren oder ausweiten: War Smith ein gerechtfertigter Nummer 1 Pick?
in dem jahr wo wir mal einen #1 pick hatten: ja
ich denk auch, das die wahl nicht schlecht war. denn wen hätten wir denn sonst holen sollen, klar man hätte für mehr picks traden können und noch mehr spieler dadurch holen, aber ich denke die wahl war schon net übel. denn hätten wir mit dem qb ein jahr gewartet hätten wir die chance auf leinart und cutler gehabt, aber hätten die beiden in dieser saison ne bessere figur gemacht, ich denke nicht.
Zitat von: Brent_Jones84 am Fr, 7. Dez. ’07, 14:21
ich denk auch, das die wahl nicht schlecht war. denn wen hätten wir denn sonst holen sollen, klar man hätte für mehr picks traden können und noch mehr spieler dadurch holen, aber ich denke die wahl war schon net übel. denn hätten wir mit dem qb ein jahr gewartet hätten wir die chance auf leinart und cutler gehabt, aber hätten die beiden in dieser saison ne bessere figur gemacht, ich denke nicht.
Ja. Es gab damals nur zwei QB (richtig?) die am ehesten den Nr. 1 Pick hätten bekommen können. Der eine war Smith, der andere Rodgers. Die einen hätten lieber Smith, die anderen Rodgers geholt.
Bei Cutler weiß ich noch nicht, was ich von Ihm halten soll und Leinart hat mich ganz und garnicht überzeugt und der hat aus meiner Sicht das derzeit bessere WR Corps zu Verfügung.
Schmitti ist ganz und gar überbezahlt aber nur weil so nunmal das System funktioniert und dafür kann Smith eigentlich herzlich wenig. Ich würde mich ja auch nicht hinstellen und sagen, das ich ohne Probleme für den Mindestlohn schaffe, wen ich deutlich mehr bekommen kann ;)
Das die Rookies soviel Geld bekommen, finde ich schon maßlos.
Das wird der NFL irgendwann mal über den Kopf wachsen!
Zitat von: Brent_Jones84 am Fr, 7. Dez. ’07, 14:21
denn wen hätten wir denn sonst holen sollen, klar man hätte für mehr picks traden können ...
Fragt sich nur, mit wem? ??? Traden ist ja schön und gut, aber du brauchst halt jemanden, der bereits ist, mit dir zu traden. Und die Draft war nicht so, dass ein Team ein extrem dringendes Bedürfnis hatte, an #1 zu traden.
ja da habt ihr beide natürlich recht mit euren postings. glaub ja und glaubt ja auch net, das jemand unseren ersten pick dringend wollte. was rodgers angeht, ich wäre auch für ihn gewesen, aber man muss bei ihm sehn, wie der umgekehrte weg läuft, lernen hinter favre und dann nächstes jahr wohl übernehmen.
und das rookie salär, naja vielleicht wäre es besser von der nfl zu sagen maximum 5 jahres verträge und maximal 25-30 mio dollar. wär vielleicht mal ein ansatz.
Zitat von: MoRe99 am Fr, 7. Dez. ’07, 11:59
Zitat von: ninercarlo am Fr, 7. Dez. ’07, 11:50
Klar muss man jemandem Zeit geben, sich zu entwickeln und natürlich fähige Receiver und eine gute O-Line, aber muss man diesem Spieler auch von anfang an so viel Geld zahlen?
Ich denke bis jetzt hat er sich noch keine Million davon zurückerspielt.
Ja, man muss, solange das System der Rookiebezahlung nicht geändert wird. Schau dir JaMarcus Russell an. Der hat noch mehr bekommen als Smith, und zwar deutlich. Ob der das jemals wert sein wird? Who knows ...
Und sollte bei der nächsten Draft wieder ein QB an #1 gedraftet werden wird der nochmal mehr bekommen als Russell.
Smith einen Vorwurf zu machen, dass er soviel Geld verdient, ist, wie ich finde, nicht gerechtfertigt. Er hat ausgehandelt und bekommt, was der Markt hergibt. Und wie bereits gesagt: solange das System der Bezahlung von Rookies nicht geändert wird werden die Summen weiter steigen. Dass nämlich die Teams sich kollektiv der jetzigen Praxis verweigern wirst du nicht erleben.
Dem gibts eigentlich nichts hinzuzufügen.
Die Agenten nehmen hier wohl sehr viel Einfluss auf die NFLPA. Der Gewerkschaft müsste es nämlich eigentlich recht sein, wenn die Vets das Geld bekommen. Die Owner würden es ja nicht aus dem System nehmen wollen. Aber nur so sind jährliche Monsterverträge möglich.
Fast jeder Spitzensportler ist überbezahlt!!!
also zumindest in den meisten sportarten wird richtig dickes geld verdient und bezahlt. us sport, golf, tennis, fussball usw....
Zitat von: Brent_Jones84 am Sa, 8. Dez. ’07, 09:50
also zumindest in den meisten sportarten wird richtig dickes geld verdient und bezahlt. us sport, golf, tennis, fussball usw....
Ich würde eher sagen, dass in den wenigsten Sportarten sehr viel Geld verdient wird. Meiner Meinung nach nur in diesen, die medial omnipräsent sind.
naja handball und basketball und einiges ist in den medien auch sehr präsent zumindest in deutschland, aber soviel kriegen die auch nicht, aber hast schon recht, was sich gut verkaufen lässt für den abnehmer bringt den sportlern viel geld.
Gäbe es denn Modelle um die Überbezahlung der Rookies einzudämmen?
Zitat von: Candlestick am So, 9. Dez. ’07, 11:57
Gäbe es denn Modelle um die Überbezahlung der Rookies einzudämmen?
Keine, die auch nur im Entferntesten eine Chance haben, umgesetzt zu werden; leider. :-\
Zitat von: Daddy am Fr, 7. Dez. ’07, 20:25
Fast jeder Spitzensportler ist überbezahlt!!!
das finde ich ist nicht zwingend so. man darf ja nicht vergessen das viele ausnahmesportler eben etwas können, was
99,9% der andere menschen nicht können. sie haben eben außergewöhnliche talente. wenn dann noch eine ganze industrie hinter einer solchen sportart steht, dann fließt eben das geld. grundsätzlich halte ich das nicht für schlimm. einen faden beigeschmack bekommt das ganze nur dann, wenn es wie im football junge spieler gibt, denen man aus reiner späkulation mehr geld zugesteht, als so manchem gestandenen spieler, von dem man bereits weiss das er außergewöhnliches talent hat. ein nummer eins pick in der draft im football ist ja mittlerweile für so manches team eher ein fluch als ein segen. ich glaube aber das sich der markt hier sehr bald der nachfrage anpassen wird. entweder man erhöt das verfügbare geld der teams, oder man geht mit den gehältern wieder runter, oder hällt sie konstant.
zach
na man darf gespannt sein, was sich da in den nächsten jahren nch tut was die rookiegehälter angeht.
Zitat von: Zacharry am So, 9. Dez. ’07, 12:35
Zitat von: Daddy am Fr, 7. Dez. ’07, 20:25
Fast jeder Spitzensportler ist überbezahlt!!!
das finde ich ist nicht zwingend so. man darf ja nicht vergessen das viele ausnahmesportler eben etwas können, was
99,9% der andere menschen nicht können. sie haben eben außergewöhnliche talente. wenn dann noch eine ganze industrie hinter einer solchen sportart steht, dann fließt eben das geld. grundsätzlich halte ich das nicht für schlimm. einen faden beigeschmack bekommt das ganze nur dann, wenn es wie im football junge spieler gibt, denen man aus reiner späkulation mehr geld zugesteht, als so manchem gestandenen spieler, von dem man bereits weiss das er außergewöhnliches talent hat. ein nummer eins pick in der draft im football ist ja mittlerweile für so manches team eher ein fluch als ein segen. ich glaube aber das sich der markt hier sehr bald der nachfrage anpassen wird. entweder man erhöt das verfügbare geld der teams, oder man geht mit den gehältern wieder runter, oder hällt sie konstant.
zach
Ich finde die Überbezahlung net schlimm!!! Soll jeder das verdienen was andere bereit sind zu zahlen. Nur ist in meinen Augen niemand in einem Mannschaftssport mehere Millionen wert. Der Wert des Spieler richtet sich ja meistens net nach seinen Leistungen sondern danach wie gut er Vermarktet werden kann(siehe Beckham)
Auf der einen Seite ist alles Markt...auf der anderen Seite steht die Maßlosigkeit in vielen Bereichen und leider auch im Sport. Natürlich sollen Sportler, die Top-Leistungen bringen auch gut verdienen, aber wenn man Rookies 60 Mio. Verträge gibt oder Beckham 250 Mio für ein paar Jahre, dann steht das in keinem Verhältnis zur arbeitenden Bevölkerung. Jedenfalls finde ich es nicht gut und auf Dauer bedenklich.
angesichts der armut mancher menschen auf der welt zu behaupten, jemand hätte dieses geld "verdient", ist sehr fragwürdig.
seh ich auch so, ist aber in der wirtschaft genauso, was man so liest, was manager verdienen, und trotzdem noch hinterziehn, oder scheiße bauen, dann entlassen werden und riesen abfindungen kassieren ist das auch was, wo man sich als nrmal denkender mensch an den kopf fast.
Zitat von: zugschef am So, 9. Dez. ’07, 20:43
angesichts der armut mancher menschen auf der welt zu behaupten, jemand hätte dieses geld "verdient", ist sehr fragwürdig.
Aber des liegt nur bedingt an den Spielern. Die Liga verdient das Geld (bzw. nimmt es ein) und da sollen dann lieber die Spieler bekommen, als die ganzen Administrativen.
Man sollte auch nicht vergessen, dass durch das System NFL sehr viel Geld für karritative Zwecke zusemmengebracht wird.
Ich finde es aber viel kritischer, dass man durch hin- und herschieben von Finanzmitteln oder der Massenentlassung von Mitarbeiten Jahresgehälter von über 1.000.000.000$ bekommen kann....
wow bei der summe fehlen mir die worte. :o
Zitat von: Brent_Jones84 am Mo, 10. Dez. ’07, 11:36
wow bei der summe fehlen mir die worte. :o
Es gibt da so den einen oder anderen Investementbänker, Private Equity Experten und Fondsmanager, die sowas bekommen haben sollen.
Zitat von: frontmode am Mo, 10. Dez. ’07, 11:24
Zitat von: zugschef am So, 9. Dez. ’07, 20:43
angesichts der armut mancher menschen auf der welt zu behaupten, jemand hätte dieses geld "verdient", ist sehr fragwürdig.
Aber des liegt nur bedingt an den Spielern. Die Liga verdient das Geld (bzw. nimmt es ein) und da sollen dann lieber die Spieler bekommen, als die ganzen Administrativen.
Man sollte auch nicht vergessen, dass durch das System NFL sehr viel Geld für karritative Zwecke zusemmengebracht wird.
Ich finde es aber viel kritischer, dass man durch hin- und herschieben von Finanzmitteln oder der Massenentlassung von Mitarbeiten Jahresgehälter von über 1.000.000.000$ bekommen kann....
ich stimme dir dabei absolut zu.
also die diskussion über smith am ende des week14 live threads kann ich net unkommentiert stehen lassen. ;-)
ZitatZitatZitatYo, und wenn ich seine Niners-Stats mit dem von Dir so prodegierten Smith vergleiche kann ich mich ganz entspannt zurück lehnen und ein Lächeln aufsetzen.
ach so?
tim rattay im jahr 2004:
9 spiele, 198/325 für 2169, 10 td, 10 int, 12 rushes für 55, 0 td, 11 fumbles, 6 lost
alex smith im jahr 2006:
16 spiele, 257/442 für 2890, 16 td, 16 int, 44 rushes für 147, 2 td, 10 fumbles 5 lost
edit: smith hat zwar für weniger yards pro spiel geworfen, aber auch mehr tds und viel weniger turnovers pro spiel produziert. aber dass DU dich dabei hinsetzen und ein lächeln aufsetzen kannst, glaub ich dir sogar. ;-)
Yo, und das Du die 06-Stats und nicht die 07-Stats von Smith nimmst lässt mich jetzt sowas von breit grinsen, das glaubste gar nicht.
2005 war smith rookie. und heuer? vor seiner verletzung sah smith heuer nicht sooo schlecht aus. und noch nichtmal in 2004 haben die receiver so viele bälle fallen gelassen wie in dieser saison. die einzige repräsentative saison von smith ist daher 2006. genauso wie rattays einzige repräsentative saison 2004 ist und da sah er nunmal um keinen deut besser als smith aus.
Zitat von: zugschef am Mo, 10. Dez. ’07, 13:39
also die diskussion über smith am ende des week14 live threads kann ich net unkommentiert stehen lassen. ;-)
ZitatZitatZitatYo, und wenn ich seine Niners-Stats mit dem von Dir so prodegierten Smith vergleiche kann ich mich ganz entspannt zurück lehnen und ein Lächeln aufsetzen.
ach so?
tim rattay im jahr 2004:
9 spiele, 198/325 für 2169, 10 td, 10 int, 12 rushes für 55, 0 td, 11 fumbles, 6 lost
alex smith im jahr 2006:
16 spiele, 257/442 für 2890, 16 td, 16 int, 44 rushes für 147, 2 td, 10 fumbles 5 lost
edit: smith hat zwar für weniger yards pro spiel geworfen, aber auch mehr tds und viel weniger turnovers pro spiel produziert. aber dass DU dich dabei hinsetzen und ein lächeln aufsetzen kannst, glaub ich dir sogar. ;-)
Yo, und das Du die 06-Stats und nicht die 07-Stats von Smith nimmst lässt mich jetzt sowas von breit grinsen, das glaubste gar nicht.
2005 war smith rookie. und heuer? vor seiner verletzung sah smith heuer nicht sooo schlecht aus. und noch nichtmal in 2004 haben die receiver so viele bälle fallen gelassen wie in dieser saison. die einzige repräsentative saison von smith ist daher 2006. genauso wie rattays einzige repräsentative saison 2004 ist und da sah er nunmal um keinen deut besser als smith aus.
Du trägst ja die Scheuklappen mittlerweile schon vor den Augen, und nicht nur seitlich wie bei der Linebacker-Diskussion. ;D
Ich hab die Drops der Receiver in 04 und 07 nicht gezählt. Du?
Smith hat in dieser Saison auch vor seiner Verletzung keine tollen Zahlen produziert, auf jeden fall schlechtere als 2006. Das ist ein Fakt. Ende. Das dies nicht nur an ihm liegt, habe ich schon vor Wochen gesagt. Ebenso wie Rattay in 2004 bessere Zahlen produziert hätte, wenn seine Mitspieler weniger grottig gewesen wären (Remember Brandon Lloyd vs Jets).
Letztendlich ist Smith, rein statistisch betrachtet, um keinen Deut besser als Rattay damals, vom Rating her sogar schlechter. Und er ist schon gar kein Leader. Das empfinde ich für einen First Overall nicht gerade als Lob. Wenn Dir und den anderen das anders geht, ok, jeder hat andere Maßstäbe.
@zugschef u. Duke:
Smith und Rattay sind beide keine guten QBs. :)
Zitat von: ninercarlo am Mo, 10. Dez. ’07, 17:07
@zugschef u. Duke:
Smith und Rattay sind beide keine guten QBs. :)
Moooooooooooooooment mal. Also: ..... ;D ;)
Zitat von: ninercarlo am Mo, 10. Dez. ’07, 17:07
@zugschef u. Duke:
Smith und Rattay sind beide keine guten QBs. :)
darum geht's ja gar nicht, aber thank you for pointing out the obvious. ;-)
Also bis zu seiner Verletzung hat Schmitti solide gespielt! Das sah schon ganz vernüftig aus. Leider waren da die Calls auch sehr schwer für ihn weil man Gore zweimal laufen ließ und er im 3. and long immer werfen mußte. Da sieht jeder QB schlecht aus. Gegen die Steelers warf er sogar über 200 Yards und im ersten Spiel gegen die Cards wa er Passing Leader.
Daher glaube ich schon das Schmitti wenn er endlich mal fit ist und bleibt in der nächsten Saison besser aussehen wird. Er hat ja immer ein Jahr gebraucht mit den neuen Recievern zu Recht zukommen.Und da die Oline zum Anfang der Saison eine einzige Katastrophe war,ist die Leistung von Schmitti daher echt net so schlecht gewesen.Die Spiele nach der Verletzung sollte man nun net mitzählen. Das er da net fit wa,hat ja jeder gesehen ausser Nolan.
wenn man leistung bezahlen würde, dann wäre smith im team eher unterdurchschnittlich bezahlt, das ist ja wohl nicht die frage. er hatte es nie wirklich leicht. sein team läßt ihn im stich, das playcalling ist auch selten in seinem sinne. gerade diese season, wo das team eigentlich hätte durchstarten sollen/müssen, ist der wurm drin und smith's chance, sich zu entwickeln ist nicht zuletzt durch seine verletzung nicht gegeben. dennoch reden wir nicht über einen kleinen jungen, sondern über einen extrem hoch bezahlten profisportler. mein mitleid hällt sich da sehr stark in gränzen. das größte problem: smith kann nicht führen und motivieren. woran das liegt weiß ich nicht, vieleicht kann er das von seiner persönlichkeit her nicht, vieleicht ist er aber so auf das spiel fukusiert, das er diese wichtigen tugenden nicht umsetzen kann. keine ahnung. die zunkunft des teams ist er nicht, obwohl man noch so einiges aus ihm rausholen kann.
zach
Zitat von: frontmode am Mo, 10. Dez. ’07, 11:51
Zitat von: Brent_Jones84 am Mo, 10. Dez. ’07, 11:36
wow bei der summe fehlen mir die worte. :o
Es gibt da so den einen oder anderen Investementbänker, Private Equity Experten und Fondsmanager, die sowas bekommen haben sollen.
Bei verschiedenen Hedgefondsmanagern ist die Rede davon, dass da bis zu 1,5 Mrd. (!) Dollar in einem Jahr (!) geflossen sind ...
wenn man liest wie das mit smiths verletzung wirklich ist, muss man vielleicht die schlechten leistungen nolans missmanagent eher zuschreiben als smith selbst??? ???
Zitat von: Brent_Jones84 am Di, 11. Dez. ’07, 20:29
wenn man liest wie das mit smiths verletzung wirklich ist, muss man vielleicht die schlechten leistungen nolans missmanagent eher zuschreiben als smith selbst??? ???
Ich glaube an der Situation, wie sie sich heute darstellt, sind beide schuld.