Sich von einem Coach zu trennen, der noch ein Jahr unter Vertrag steht und einen Winning-Record von 71,5% vorweisen kann, wäre für York und die 49ers unter jeglichen Umständen schwer zu verkaufen.
Aber Jim Harbaugh macht es ihnen durchaus leichter.
Zumindest von außen betrachtet sind die Probleme zwischen Harbaugh und dem Front Office der 49ers lediglich das Zusammenprallen starker Persönlichkeiten, was für Fans eine eher fadenscheinige Ausrede für das Feuern eines erfolgreichen Coaches wäre. Jetzt aber kann das Front Office auf konkrete und unanfechtbare Defizite von Harbaugh verweisen: Er ist für die Offense verantwortlich und diese stinkt ab.
Natürlich, die Entlassung von Offensive Coordinator Greg Roman wäre eine einfache Option und würde den Blutdurst der Fan-Base befriedigen. Und es könnte sich sogar als effektiv im Spiel gegen die mit nur einem Sieg dastehenden Raiders zeigen.
Aber es ist schwer sich vorzustellen, dass das Fallenlassen von Roman mit nur noch vier Spielen in der regulären Saison zu einer signifikanten Veränderung führen würde. Roman ist natürlich der herausstechende Teil unter den Offense Coaches und er verdient die Kritik wegen der gravierenden Probleme in der Offense – aber er ist eben nur ein Teil. Wide Receiver Coach John Morton hat eine gewichtige Stimme, wenn es um den Pass-Angriff geht und Offensive Line Coach Mike Solari hat gravierenden Einfluss auf das Laufspiel.
Roman sagt die Spielzüge aus der Box an, aber sie gehen über Harbaugh an der Seitenlinie zum Quarterback. Theoretisch kann er also jedes einzelne Play ändern, wenn es ihm nicht gefällt. Allerdings ist unklar, ob und wenn ja wie oft dieses geschieht.
Am Ende was es aber Harbaugh, der das System der Offense entschieden und aufgebaut, der die Coaches zusammengestellt und den Quarterback ausgesucht und trainiert hat. Roman ist ein einfaches Bauernopfer, aber die letztendliche Verantwortung liegt bei Harbaugh.
Der Offense Staff besteht unter anderem aus Quarterbacks Coach Geep Chryst, Running Backs Coach Tom Rathman und Tight Ends Coach Eric Mangini, ein zweifacher Headcoach in der NFL mit einem Defense Hintergrund. Er wurde geholt, um aus dieser Perspektive Input für die Offense zu geben.
Alles in allem haben die 49ers einen sehr großen, sehr teuren Offense Staff. Zählt man Harbaugh und einige Assistants auf Einstiegslevel dazu, sind es insgesamt 12 Coaches, die eine Offense verantworten, die derzeit Platz 23 bei Yards pro Spiel liegt und nach Ende dieses Spieltags ziemlich sicher noch weiter abrutschen wird. Im Gegensatz dazu wird die drittbeste Defense der Liga von gerade mal sechs Coaches betreut – inklusive Defensive Coordinator Vic Fangio, der gleichzeitig die Outside Linebacker verantwortet.
Das Problem ist, dass der ausufernde Offense Staff ein komplexes, byzantinisches Offensiv-System kreiert hat. Die 49ers Offense ist nicht wegen eines Individuums so schlecht, sondern weil einfach zu viele Beteiligte etwas zu sagen haben. Es ist so, als würde man 12 Leute fragen, wie man ein Omelette machen soll – oder schlicht: zu viele Köche verderben den Brei und zu viele Assistants stoppen die Offense.
Das System der 49ers hat eine Fülle von Einzelteilen aber keine richtige Identität. So begannen sie auch das Spiel in ihrer typischen Art. Beim ersten Down waren zwei Tight Ends – inklusive Blocking Tight End Garrett Celek auf dem Feld und Frank Gore erzielte sieben Yards beim Lauf. Vor dem nächsten Spielzug kam Celek vom Feld, WR Brandon Lloyd aufs Feld und die 49ers stellen sich mit drei Receivern auf einer Seite auf.
Die vielen Wechsel und unterschiedlichen Personal-Gruppen sind gemacht, um den Gegner aus der Balance zu bringen. Aber viel zu oft hat es den gleichen Effekt auf die 49ers Offense, die immer wieder Probleme hat, irgend eine Form vom Rhythmus zu finden oder gar über längere Zeit zu behalten.
Die 49ers haben Probleme mit Sacks (nur die Jaguars haben mehr Sacks zugelassen), Strafen und weiterhin dem Zeit-Management. Sie verwirren sich selbst, was nach fast vier Jahren im gleichen System eigentlich nicht passieren dürfte.
Harbaugh und seine Coaches brauchen nicht härter am aktuellen System zu arbeiten, die sollten weniger tun. Sie sollten einfachere aber zusammenhängende Konzepte anstreben. Dies führt zu einem gewissen Fluss und der führt zu Momentum. Und sie müssen dieses schnell tun. Um das vierte Mal in Folge die Play-Offs noch zu erreichen, braucht es einen Sweep der letzten vier Spiele und dazu gehört etwas, das sich bisher als unmöglich erwiesen hat: die Seahawks in deren eigenem Stadion zu schlagen.
Wenn es nicht gelingt, ist es doch mehr als fraglich, ob Harbaugh eine weitere Chance bei den 49ers bekommt. Und in diesem Fall wäre es auch deutlich einfacher zu verkaufen, als die meisten bisher meinten.
Quelle: Matt Barrows (SacBee)
Man sollte aber auch mal aus der eigenen Geschichte lernen.
Wie erfolgreich waren die 9er nachdem Steve Mariucci durch gängeleien quasi zu Rücktritt "gezwungen" wurde.
Wenn JH gefeuert oder was auch immer wird, freue ich mich schon mal auf die nächsten aufregenden Jahre mit negativer Bilanz.......
Wunderbar geschrieben ich sehe es zu 99% genau so. Das Problem ist vllt nicht Roman sondern einfach das komplizierte denken. Ich glaube das viele nfl Coaches mittlerweile zu kompliziert denken dadurch das alles beachtet werden muss. Hoffe das Kaep noch alles mögliche aus der Saison holen kann wenn man sieht das die cardinals schwächeln sollte man immer 100% geben. Wenn man sieht das die Ravens mit einem 9-7 Rekord den sb gewonnen haben kann man sich berechtigte Hoffnungen machen
Wenn man das so liest, könnte man meinen, die Niners-Offense ist ein Amt! Hier könnte durchaus ein Grund dafür liegen.
Eher die Zusammenarbeit mehrerer Ämter :-)
Wie übel ist das denn, nu wundert mich ja nix mehr.
Schöner Artikel, der mich auch sehr verblüfft. 12 Leute im offensiven Staff? Dann hat ja jeder für sich locker über 10 Yards im Schnitt zu verantworten beim letzten Spiel :jester:
Zitat von: Lars_wegas am Mo, 1. Dez. ’14, 17:53
Wenn JH gefeuert oder was auch immer wird, freue ich mich schon mal auf die nächsten aufregenden Jahre mit negativer Bilanz.......
Gewagte These, dass den 49ers über Jahre hinweg ein negativer Record droht, wenn Harbaugh nicht mehr da ist. Unter diesen Umständen zahlt York Harbaugh sicherlich jeden Preis und gibt ihm freie Hand bei allem ;) :cheers:
Ich weiss nicht, ob das bei anderen Teams so gross anders aussieht...
Zitat von: IamNINER am Mo, 1. Dez. ’14, 19:57
Ich weiss nicht, ob das bei anderen Teams so gross anders aussieht...
Die Packers haben (ohne HC, Ass. HC, Strength & Conditioning Coaches) acht Coaches in der Offense, die Patriots fünf (zumindest lt. deren Websites). Die Seahawks dagegen haben elf Coaches (ohne HC).
ich glaube nicht, dass alle 12 offense-coaches tatsächlich in taktischen Sachen mitreden dürfen.
Aber wenn das mit den maßgeblichen Einflüssen stimmt, könnte das die fehlende Identität der Offense und die erkennbaren Tendenzen der Formationen erklären.
Ich halte den Ansatz auch für interessant. Hat Harbaugh nicht auch im letzten Jahr mal gesagt, dass jeder sich mit seinen Ideen einbringt bzw. einbringen könnte?
Vielleicht möchte man wirklich zu viel ausprobieren.
Zitat von: owl49er am Mo, 1. Dez. ’14, 20:43
Ich halte den Ansatz auch für interessant. Hat Harbaugh nicht auch im letzten Jahr mal gesagt, dass jeder sich mit seinen Ideen einbringt bzw. einbringen könnte?
Vielleicht möchte man wirklich zu viel ausprobieren.
Kann gut sein. Es liegt dann aber auch im Aufgabenbereich des HC, die unterschiedlichen Ideen gegeneinander abzuwägen und daraus EINE Identität des Teams zu entwickeln. Passt auch zud em, was wir im Webradio thematisiert hatten: durchaus gute, sinnvolle, gut designte Plays, aber irgendwie nicht aufeinander abgestimmt, nicht zu einem Gesamtkonzept verarbeitet.
Und was ist, wenn die eine Identität darin besteht, unberechenbar zu sein... ::)
Zitat von: owl49er am Mo, 1. Dez. ’14, 20:53
Und was ist, wenn die eine Identität darin besteht, unberechenbar zu sein... ::)
Unberechenbarkeit ist ja gut, aber wenn das eigene Team damit nicht zurecht kommt? :noidea:
Zitat von: MoRe99 am Mo, 1. Dez. ’14, 20:54
Zitat von: owl49er am Mo, 1. Dez. ’14, 20:53
Und was ist, wenn die eine Identität darin besteht, unberechenbar zu sein... ::)
Unberechenbarkeit ist ja gut, aber wenn das eigene Team damit nicht zurecht kommt? :noidea:
Eben - selbstoutgesmartet würde ich sagen :-[
ich denke, da ist was dran. trifft ja auch die hier gemachten Feststellungen. Keine Identität, man probiert irgendwie alles und verzettelt sich. So wirkt die Offense.
Eine einfache WCO - so wie versprochen - würde mir reichen. :noidea:
Wir hatten 3 Jahre lang Erfolg, so seh ich das und jetzt wo es nicht ganz rund läuft wird alles in Frage gestellt? Das kennen wir aber doch alle im Sport das es auch eine Zeit gibt wo mal "weniger" Erfolg gibt!
Klar die Offense ist das Hauptproblem da läuft es wirklich nicht, vielleicht braucht es wirklich frisches blut aber fände es sehr schade wenn JH gefeuert wird.
Ja, denn jetzt läuft es nicht - und das muss man lösen. Auch Harbaugh sollte alles in Frage stellen und dann den richtigen Schluß ziehen.
Zumal "alles in Frage stellen" ja nicht heißen muss, dass man am Schluss auch wirklich _alles_ anders macht.
Zitat von: frontmode am Mo, 1. Dez. ’14, 21:44
Ja, denn jetzt läuft es nicht - und das muss man lösen. Auch Harbaugh sollte alles in Frage stellen und dann den richtigen Schluß ziehen.
stimmt man muss es lösen aber weiß jemand ob es ohne JH besser läuft, das kann niemand beantworten.
Wenn man es so sehen will ist es ein Risiko hin zubehalten denn es könnte ja nächste Saison genauso weitergehen aber es ist auch ein Risiko ihn zu feuern, denn keiner weiß ob es dann wirklich besser läuft.
Warten wir doch die letzten Spiele noch ab vielleicht hat es jetzt nach der deutlichen Kritik ja klick gemacht. Sehen werden wir das eventuell am Sonntag oder auch nicht :D was ich nicht hoffe.
Tja, wenn klick, dann bedeutet das hier, dass sich zumindest äußerlich nichts ändern wird.
Zitat von: Duke am Mo, 1. Dez. ’14, 20:28
ich glaube nicht, dass alle 12 offense-coaches tatsächlich in taktischen Sachen mitreden dürfen.
Unterschrieben. Komischer Artikel von Barrows, der sich journalistisch ja sonst immer angemessen zurückhält. Das Werk mutet fast schon ein bisschen "Cohn-esk" an (der Sohn, wohlgemerkt).
Und es wird sich auch nichts ändern, wenn man dem Artikel der 49erswebzone und Harbaugh glauben darf. Er hat noch immer "unwavering Support" (unerschütterliche Unterstützung) für Roman. ::)
super bericht, danke...dies könnte die probleme erklären....und wenn man sich zurückerinnert wie die packers beim 1. po game von kaep aus der wäsche schauten als dieser einfach lief, könnte das vielleicht wirklich ein indiz dafür sein dass die nfl zu kompliziert denkt!
Es ist trotzdem Harbaughs Verantwortung. Und warum hat es letztes Jahr besser funktioniert? Da waren es genauso viele Coaches. Ich bin nicht dafür JH zu feuern. aber wenns nicht läuft, muss er was ändern. bin gespannt, was kommt.
Vielleicht hat sich das System abgenutzt und niemand ist in der Lage, hier für eine Erneuerung zu sorgen.
Zitat von: frontmode am Di, 2. Dez. ’14, 08:26
Vielleicht hat sich das System abgenutzt und niemand ist in der Lage, hier für eine Erneuerung zu sorgen.
Ja, und genau das ist jetzt Harbaughs Job.
Zitat von: stig49 am Di, 2. Dez. ’14, 09:00
Zitat von: frontmode am Di, 2. Dez. ’14, 08:26
Vielleicht hat sich das System abgenutzt und niemand ist in der Lage, hier für eine Erneuerung zu sorgen.
Ja, und genau das ist jetzt Harbaughs Job.
Vielleicht möchte JH aber auch keine Veränderung. Bis zu dieser Saison hat es sich ja bewehrt. Wieso soll nun alles schlecht sein und er Fehler eingestehen, wenn keine da sind und nur die bösen Zeitungen an allem Schuld sind usw... ::)
Ihr habt Recht, es ist JH's Job hier was zu unternehmen, aber tut er was?
Zitat von: stig49 am Di, 2. Dez. ’14, 09:00
Zitat von: frontmode am Di, 2. Dez. ’14, 08:26
Vielleicht hat sich das System abgenutzt und niemand ist in der Lage, hier für eine Erneuerung zu sorgen.
Ja, und genau das ist jetzt Harbaughs Job.
Das erste, was gemacht werden muss ist, die Vorhersagbarkeit der Plays aufgrund der Formation zu reduzieren. Dann wäre es in der Tat hilfreich, ein durchgängiges System zu etablieren, bei dem Plays aufeinander aufbauen - und zwar Run und Pass und nicht nur Routen und Formationen.
Ich hoffe und denke, dass all die Kritik, die JH und GR dieser Tage entgegenschlägt wird nicht spurlos an ihnen vorübergehen.
Ich denke nicht, dass die beiden solche Sturköpfe sind und 100% beratungs- und kritikresisdent sind, dass am kommenden So nicht ein wenig flexibler agiert wird.
1.) sind die raiders ein guter Gegner für sowas
2.) wenn sich in den letzen 4 Regular Season Games nix ändert, sind sie eh' weg...
Wie viele Coaches hatten die Staffs Harbaughs im College?
Im College sieht man eine mögliche Systemabnutzung auch schwerer, da kommen regelmäßig Neue hinzu, die sich begeistern lassen.
Kommt drauf an, wo man die ganzen Specialcoache zu zählt. Ich hatte mir da gestern angeschaut und Coaches gab es weniger, aber auch noch eine Menge "Assistants": http://www.gostanford.com/fls/30600/old_site/pdf/m-footbl/08-footbl-mg-coaches.pdf?DB_OEM_ID=30600.
Die Anzahl ist auch an sich kein Problem. Sofern Barrows Informationen stimmen - und bisher ist er doch sehr seriös mit Wissen umgegangen, da besteht wenig Grund zu Zweifel für mich - dann sprechen zu viele Coaches entscheidend mit: Das ist doch ein enormer Unterschied. Die Anzahl von Coaches zu vergleichen hilft uns daher gar nix, um dies vergleichbar zu machen, müssten wir wissen wer so alles bei den Patriots etc. am Gameplan beteiligt ist.
Das sehe ich ähnlich. Der Input auf den Gameplan könnte hier entscheidend sein. Die Frage ist, wie groß der ist.
Das schlechteste wäre, wenn Morton die Pass Plays fest legt und Solari die Run Plays und dann Roman irgendwie die Verknüpfung hinbekommen muss. Roman allerdings entscheidet dann ja, welches spezifische Play kommt und auch da sollte man sich bei den Festlegungen zu Down&Distance verschärft Gedanken machen.
Hierzu gibt es einen Artikel von Maiocco, vielleicht schaffe ich den zu übersetzen.
Mittlerweile mutet das Ganze ja eher wie ein Ego-Krieg zw. Baalke und JH an - welches zu Lasten des Teams bzw. der Offense geht. York sollte hier mal kurz beide den Kopf waschen bzw. wenn es nicht besser wird, würde ich an seiner Stelle BEIDE an die Luft setzen - kurz und bündig.
Man sieht doch auch gerade in der Fußball Bundesliga wie nah Erfolg und Niederlage beieinander liegen. Jürgen Klopp fliegt in Dortmund auch bald alles um die Ohren und der ist mit dem BVB Tabellenletzter! Wir haben mit den Niners immerhin eine 7-5 Bilanz und immer noch Play-Off-Chancen. Eigentlich sollten man bei uns die Nerven behalten und nicht zu voreilig handeln, was die Personalie Harbaugh betrifft.
Zitat von: Cordovan am Do, 4. Dez. ’14, 12:29
Mittlerweile mutet das Ganze ja eher wie ein Ego-Krieg zw. Baalke und JH an - welches zu Lasten des Teams bzw. der Offense geht.
Ist das so? Oder nur in den Medien?
Und wenn: playbook und Ausführung leiden da eigentlich nicht drunter (siehe auch: Defense)
Zitat von: snoopy am Do, 4. Dez. ’14, 14:29
Zitat von: Cordovan am Do, 4. Dez. ’14, 12:29
Mittlerweile mutet das Ganze ja eher wie ein Ego-Krieg zw. Baalke und JH an - welches zu Lasten des Teams bzw. der Offense geht.
Ist das so? Oder nur in den Medien?
Und wenn: playbook und Ausführung leiden da eigentlich nicht drunter (siehe auch: Defense)
Ähm, wenn das ein Ego-Problem von Harbaugh ist, leidet die evtl. Offense gewaltig. Du forderst doch ständig Romans Kopf - und den kann Dir nur einer bringen.
Zitat von: snoopy am Do, 4. Dez. ’14, 14:29
Zitat von: Cordovan am Do, 4. Dez. ’14, 12:29
Mittlerweile mutet das Ganze ja eher wie ein Ego-Krieg zw. Baalke und JH an - welches zu Lasten des Teams bzw. der Offense geht.
Ist das so? Oder nur in den Medien?
ach, die medien wieder...