Als die New England Patriots 2017 ihren Backup-QB Jimmy Garoppolo für einen Zweitrunden-Pick - Nr. 43 - an die 49ers abgaben, sprachen alle von einem Super-Deal für die Niners. Das war er auch - aber es ist schon interessant, was die Pats aus diesem Deal gemacht haben. Pats Pulpit hat das zusammengestellt - es ist etwas komplizierter - und Matt Maiocco berichtet jetzt darüber:
Komplizierter ist es, weil die den Niners-Pick an die Detroit Lions weitergaben und dafür einen späteren Zweitrunder und einen Viertrunder bekamen. Dann tradeten sie wieder hoch, und in der diesjährigen Draft nützten sie die Spinoffs des Garoppolo-Deals für weitere Trades mit den Chicago Bears.
Und somit kommen die Pats minus Garoppolo auf:
LB Christian Sam, sechste Runde, 2018
RB Damien Harris, dritte Runde, 2019
Und wenn man die Folge-Trades mit einbezieht:
CB Duke Dawson, zweite Runde, 2018
CB Joejuan Williams, zweite Runde, 2019
OT Yodny Cajuste, dritte Runded, 2019
QB Jarrett Stidham, Vierte Runde, 2019
und dazu noch auf der Haben-Seite: Chicagos Viertrundenpick 2020
Zwar haben die beiden 2018 geholten Spieler bislang für die Pats noch nicht auf dem Feld gestanden - aber unterm Strich schaut der Garoppolo-Trade gar nicht mehr so schlecht aus.
Quellen: Pats Pulpit, Matt Maiocco
Mehr hätte Bill Walsh wohl auch nicht herausholen können, Respekt!
Ist das denn auch Qualität oder nur Masse?
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