Durch das neue CBA sind die Rookie-Verträge kaum noch verhandelt, sondern mehr oder weniger festgelegt. Dies gilt vor allem für die hinteren Runden.
Daher gibt es bereits wenige Tage nach der Draft die ersten Unterschriften. Bei den 49ers haben inzwischen drei Spieler ihre Verträge unterschrieben:
- OT John Theus (Runde 5, Pick 145) - 4 Jahre, 2,59Mio$, 275.614$SB
- QB Jeff Driskel (Runde 6, Pick 207) - 4 Jahre, 2,45Mio$, 112,539$ SB
- RB Kelvin Taylor (Runde 6, Pick 211) - 4 Jahre, 2,44Mio$, 100.365$ SB
Ab Runde 2 unterscheiden sich die Verträge nur durch den Signing Bonus. Das Grundgehalt für die 4 Vertragsjahre entspricht bei allen Spielern dem Liga-Minimum (2016: 450T$; 2017: 540T$; 2018: 630T$; 2019: 720T$).
Keiner der drei Verträge hat einen Einfluss auf die Off-Season Salary Cap.
Quelle: spotrac
Den SB dürfen die Spieler dabei sicherlich behalten. Gibt es da noch andere Garantien?
Zitat von: reagan - The Left Hand am Fr, 6. Mai. ’16, 09:20
Den SB dürfen die Spieler dabei sicherlich behalten. Gibt es da noch andere Garantien?
Nein, die Verträge bestehen ausschließlich aus Base und SB.
Für Runde 1 gibt es etwas andere Regeln. Die Verträge sind vollständig garantiert, daher wird hier oft noch über die sogenannte Offset Language verhandelt.
Spieler aus Runde 1, 2 und 3 haben im ersten Jahr auch das Liga-Minimum als Base, danach allerdings geht das (z.T.) deutlich drüber.
Reicht fürs erste.
mal ne Fachfrage: was staubt denn ein Spieler so monatlich im College ab? Gibt es da verlässliche Zahlen?
Zitat von: Duke am Fr, 6. Mai. ’16, 09:47
Reicht fürs erste.
mal ne Fachfrage: was staubt denn ein Spieler so monatlich im College ab? Gibt es da verlässliche Zahlen?
Offiziell: Studium, Zimmer, Snacks.
Inoffiziell: die Top Stars an bestimmten Colleges bekommen sicher Geld und Sachleistungen unter der Hand. Da das illegal ist, wird es nichts verlässliches geben.
Buckner laut NFL.com auch safe.