Mitte der Saison, Bye Week, während einige Teams eine Bestandesaufnahme machen für den Lauf in die Playoffs, können sich die 49ers Gadanken zu ihrer Zukunft machen. Und diese Zukunft sieht düster aus. Vorneweg: Ich hoffe sehr, dass ich mit ganz vielen Punkten komplett falsch liege.
Vor einiger Zeit habe ich mit einem Kollegen - der temporär durch sein Lieblingsteam auch etwas gefrustet war - über einige Draftfavoriten 2017 unterhalten. Dabei kam mir eine nicht ganz unwichtige Frage in den Sinn: Auf welchem Fundament baut man die neue Mannschaft auf?
Die Stars der 49ers sind rar geworden. Die Liste mit den Spielern, welche in ihrer Karriere ihre Status bewiesen haben: LT Joe Staley, LB NaVorro Bowman, WR Torrey Smith, K Phil Dawson. Phil Dawson ist mit seinen 41 Jahren zwar noch sehr verlässlich, jedoch wird auch er dem Team nicht mehr lange zur Verfügung stehen.
Bei den übrigen 64 Spielern der 49ers gibt es durchwegs grössere und kleinere Fragezeichen. Positiv: Es gibt Spieler, welche ihren Platz im Team absolut rechtfertigen und bisher auch vielversprechende Ansätze gezeigt haben. Zu nennen sind RB Carlos Hyde, RT Trent Brown, C Daniel Kilgore in der Offense. In der Defense hätte ich zumindest vor den Eindrücken des kollektiven Kollapses der letzten Spiele zumindest CB Jimmy Ward, LB Aaron Lynch und FS Eric Reid auf die Liste der vielversprechenden Talente gesetzt. Zumindest bei letzterem muss man aktuell die Schriftgrösse beim Fragezeichen deutlich steigern. SS Jacquiski Tartt zeigte in seiner Rookie Saison schon beinahe astronomischen Impact für Baalkes Verhältnisse. Diese Saison ist es CB Rashard Robinson der positive Ansätze zeigt. Für den General Manager aber kein gutes Zeichen wenn man den siebten Pick der Draft hatte.
Und dies ist der Beginn der düsteren Zukunftsanalyse für die 49ers. Es fehlen Impact Spieler. Fairerweise muss man sagen, dass es noch zu früh ist um beispielsweise ein endgültiges Urteil über die Twin Tower zu fälllen. Die beiden DE-Türme könnten aber sowas wie ein Zukunftsindikator für die 49ers sein. Zeigen sie eine positive Entwicklung gelingt der Turnaround vielleicht schneller als gedacht. Busten zwei weitere Baalke Firstround-Picks sieht es echt düster aus.
Die 49ers müssen ihr Roster nicht reloaden, müssen nicht kleine Rädchen neu justieren. Dieses Team braucht - dank Abrissbirne Baalke - einen Neuaufbau von Grundauf. Soll dieser Prozess in absehbarer Zeit erfolgen, muss man inständig hoffen, dass doch einige talentierte Spieler in diesem Team schlummern. Es klingt sehr logisch: je weniger Talent vorhanden ist, desto länger dauert der Neuaufbau. Problematisch dabei ist nur, dass auch das kleine vorhandene Fundament in vier Jahren weg sein könnte und ob man bis dann schon genügend Spieler hat, welche den kleinen Kern an Führungsspielern ersetzen kann, ist fraglich. Was keine Frage ist: Bei Draftentscheidungen muss eine höhere Trefferquote als bei Baalke her. Ist nun nicht gerade eine Herkulesaufgabe, aber auch von einem neuen General Manager - und ich muss davon ausgehen, dass es einen neuen General Manager geben wird, ansonsten ist alle Hoffnung weg - ist keine 100% Trefferquote zu erwarten.
Die aktuelle Situation der 49ers ist aber beinahe schon eine dankbare Situation für Baalkes Nachfolger. Denn er muss noch nicht einmal auf die Suche nach passenden guten Spielern auf einer bestimmten Postion gehen. Die 49ers haben so viele Löcher im Kader, dass ein Emmentaler-Käse daneben wie eine solide, undurchlässige Wand wirkt. Solange er gute Spieler holt, wird das Team besser sein.
Vor dieser Saison habe ich gedacht, dass die 49ers als Team einen NFL-würdigen Coaching Staff, sowie einen guten QB vom soliden Mittelfeld entfernt sind. Daher war ich klar für Jared Goff. Nun man muss auch zugeben können, dass man sich irrt. Im Spieler und in der Situation der 49ers. Somit ist nun auf meiner Liste QB von Need #1 auf die ziemlich letzte Position gefallen. Ein hoffnungsvoller Quarterback wird diesem Team keine Stabilität bieten und wohl nur falsche Hoffnungen wecken. Daher: Alle anderen Positionen auf Vordermann bringen und in 2-3 Jahren mit dem Hoffnungsboost Quarterback ergänzen. Dann sieht die Zukunft vielleicht doch nicht ganz so düster aus wie aktuell.
Ich würde sagen, auf QB brauchen wir zwei Spieler: einen Veteranen für sofort, der direkt starten kann, und später dann einen Rookie. Der Veteran braucht keineswegs ein Über-QB zu sein, dafür reicht in der jetzigen Situation auch jemand vom Kaliber z.B. eines Hoyer. In ein, zwei Jahren dann einen Rookie draften, der dahinter in Ruhe lernen kann und nicht gleich wieder ins kalte Wasser geschmissen wird. Sobald der Rookie dann wirklich soweit ist, daß er spielen kann, sollte auch das restliche Team um ihn herum gut genug sein.
1. Schritt: Baalke weg und neuer GM her - aber nur von außerhalb der Organisation.
2. Schritt: Tief durchatmen und sich auf ein paar magere Jahre einstellen.
3. Schritt: Coaching-Staff überdenken. Zumindest über den DC muss man reden (jeder Gegner läuft uns in Grund und Boden) und den Coach der Special Teams (in jedem Spiel ein Riesenbock).
Zitat von: igor am Di, 25. Okt. ’16, 13:32
Ich würde sagen, auf QB brauchen wir zwei Spieler: einen Veteranen für sofort, der direkt starten kann, und später dann einen Rookie. Der Veteran braucht keineswegs ein Über-QB zu sein, dafür reicht in der jetzigen Situation auch jemand vom Kaliber z.B. eines Hoyer. In ein, zwei Jahren dann einen Rookie draften, der dahinter in Ruhe lernen kann und nicht gleich wieder ins kalte Wasser geschmissen wird. Sobald der Rookie dann wirklich soweit ist, daß er spielen kann, sollte auch das restliche Team um ihn herum gut genug sein.
Sehe ich komplett anders...kap kann wenn er eine gute oline und ein zwei Passempfängrr Kaliber OBJ, green, gronk hat durchaus glänzen. Die fangen auch die ungenauen Dinger und kreieren plays. Dann ein Hoffnungsvolles Talent als ab Backup und in 2 Jahren spielen lassen.
Kaepernick wäre durchaus ein QB jener Kragenweite, die ich meine. Alleine, ich glaube nicht daran, daß er nach dieser Saison noch bei uns sein wird.
Der Witz ist echt gut ....
Linebacker Aaron Lynch said "We have the team. We possibly have one of the best teams in the NFL, easily. Hands down. We need to know how to keep finishing games and work together throughout the whole game. Once we get that down, nobody's going to be able to mess with us."
Zitat von: igor am Di, 25. Okt. ’16, 14:21
Kaepernick wäre durchaus ein QB jener Kragenweite, die ich meine. Alleine, ich glaube nicht daran, daß er nach dieser Saison noch bei uns sein wird.
Nachdem man vor ein paar Wochen die Vorraussetzungen geschaffen hat #7 günstiger zu entsorgen, wird ein neuer GM (wenn denn wirklich einer kommt) sein Amt wohl kaum damit beginnen dass er ihn behält.
Denke das Gegenteil wird wird der Fall sein. Genauso wie sich davon ausgehe dass kein anderes NFL-Team ihn verpflichten wird, unteranderem auch deshalb weil die Bilder eines fast leeren Lewis Station und die seit sieben Jahren niedrigsten Einschaltquoten der NFL (Landesweit, nicht nur in der Bayerea) durchaus als Reaktion der Zuschauer/Fans auf seinen "Hymnen-Protest" zurück zu führen sind (ebenfalls über die ganze Nation gesehen).
Zumindest sehen es so viele Footballfans und auch eine Menge NFL-Offizielle in den USA.
Vielleicht sollte man einfach mal versuchen neue Wege zu gehen, mit einer High-Power Offense die einfach in der Lage ist immer ein paar Punkte mehr zu erzielen als die Defense zulässt.
Und wenn es nur dafür gut ist den alten Spruch von Bear Bryant: "Offense sells tickets, but defense wins championships."
endlich mal abzulegen.
Wenn wir wenigstens wie die Saints unterhaltsam unterwegs wären. Da gibta mit schlechter Defense gerne mal tolle Spiele. Aber da sieht es sehr dürftig aus, wenn man betrachtet, was zur Verfügung steht aber auch, was daeaus gemacht wird.
Vielleicht kann ja Ponder die Rolle des Veteran übernehmen. ich bin mir sicher, dass wir ihn zum Ende der Saison noch sehen werden, tippe so auf Week 10. Ansonsten steht wirklich auch das Fragezeichen hinter Kelly und Co. Bringt das Collegegehampel an der Seitenlinie uns mit guten Spielern weiter oder liegt auch da der Haase im Pfeffer.
Zitat von: reagan - The Left Hand am Di, 25. Okt. ’16, 18:16
Vielleicht kann ja Ponder die Rolle des Veteran übernehmen. ich bin mir sicher, dass wir ihn zum Ende der Saison noch sehen werden, tippe so auf Week 10. Ansonsten steht wirklich auch das Fragezeichen hinter Kelly und Co. Bringt das Collegegehampel an der Seitenlinie uns mit guten Spielern weiter oder liegt auch da der Haase im Pfeffer.
Huhn oder Ei?
Sehen die Spieler so schlecht aus weil die Trainer nix taugen oder sehen die Coaches so schlecht aus weil die Spieler nix können?
Fakt ist, wir hatten definitiv wenig Konkurrenz beim verpflichten der Coaches, fast der gesamte Stab ist zusammen gestellt aus Leuten die sonst nirgendwo einen Job auf der Position bekommen hätten.
Was wiederum einiges über die Qualität aussagt.
Nach der bye week werden wir sehen ob Kelley noch etwas anderes kann als das bisher gezeigte. Sollte er denn seinen Job retten wollen.
Die Saison ist gelaufen, Zeit zum experimentieren.
Wenn keine Ansätze zur Besserung zu sehen und damit meine ich nicht das wir plötzlich Spiele gewinnen sondern so Kleinigkeiten wie Anpassungen an den Gegner vorgenommen werden die auch als solche erkennbar sind, sollte man das Projekt Chip ebenfalls am Jahresende als gescheitert erklären und beenden. Die Gefahr das in 2017 Spieler verpflichtet werden für ein nicht NFL-taugliches System ist einfach zu gross und bedeuten nur weitere verlorene Spielzeiten.
Zitat von: igor am Di, 25. Okt. ’16, 14:21
Kaepernick wäre durchaus ein QB jener Kragenweite, die ich meine. Alleine, ich glaube nicht daran, daß er nach dieser Saison noch bei uns sein wird.
Das glaube ich auch...also /sign
Zitat von: Fritzini am Di, 25. Okt. ’16, 17:00
Zitat von: igor am Di, 25. Okt. ’16, 14:21
Kaepernick wäre durchaus ein QB jener Kragenweite, die ich meine. Alleine, ich glaube nicht daran, daß er nach dieser Saison noch bei uns sein wird.
Nachdem man vor ein paar Wochen die Vorraussetzungen geschaffen hat #7 günstiger zu entsorgen, wird ein neuer GM (wenn denn wirklich einer kommt) sein Amt wohl kaum damit beginnen dass er ihn behält.
Denke das Gegenteil wird wird der Fall sein. Genauso wie sich davon ausgehe dass kein anderes NFL-Team ihn verpflichten wird, unteranderem auch deshalb weil die Bilder eines fast leeren Lewis Station und die seit sieben Jahren niedrigsten Einschaltquoten der NFL (Landesweit, nicht nur in der Bayerea) durchaus als Reaktion der Zuschauer/Fans auf seinen "Hymnen-Protest" zurück zu führen sind (ebenfalls über die ganze Nation gesehen).
Zumindest sehen es so viele Footballfans und auch eine Menge NFL-Offizielle in den USA.
Vielleicht sollte man einfach mal versuchen neue Wege zu gehen, mit einer High-Power Offense die einfach in der Lage ist immer ein paar Punkte mehr zu erzielen als die Defense zulässt.
Und wenn es nur dafür gut ist den alten Spruch von Bear Bryant: "Offense sells tickets, but defense wins championships."
endlich mal abzulegen.
du bist wirklich der meinung dass das leere stadion und die fehlenden einschaltquoten an kaeps protest liegen? Really?? Please!
Das liegt wohl eher an york, den preisen, dem schlechten spiel...
Müssen wir uns nicht langsam beim tomsula entschuldigen? 🤔 Er machte genau das, was auch Kelly macht: er vereinfacht das Spiel, um es dem Niveau der Spieler anzupassen. Nur war er damit einen Tick erfolgreicher als Kelly. Oder?
Zitat von: MaybeDavis am Di, 25. Okt. ’16, 20:14
du bist wirklich der meinung dass die fehlenden einschaltquoten an kaeps protest liegen? Really?? Please!
Das Land ist tief gespalten, es steht eine Präsidentschaftswahl an mit Kandidaten die keiner wirklich mag, Sonntags (+TNF, SNF, MNF) zur Entspannung einfach nur Football schauen ohne in irgendwelche politischen Diskussionen herein gezogen zu werden ist kaum mehr möglich weil irgendwo immer einer sitzt, kniet, protestiert, was auch immer, und dies dann zum Thema wird.
Darauf haben viele einfach keinen Bock mehr und lassen es einfach sein Spiele zu schauen.
Zitat von: Fritzini am Di, 25. Okt. ’16, 20:51
Zitat von: MaybeDavis am Di, 25. Okt. ’16, 20:14
du bist wirklich der meinung dass die fehlenden einschaltquoten an kaeps protest liegen? Really?? Please!
Das Land ist tief gespalten, es steht eine Präsidentschaftswahl an mit Kandidaten die keiner wirklich mag, Sonntags (+TNF, SNF, MNF) zur Entspannung einfach nur Football schauen ohne in irgendwelche politischen Diskussionen herein gezogen zu werden ist kaum mehr möglich weil irgendwo immer einer sitzt, kniet, protestiert, was auch immer, und dies dann zum Thema wird.
Darauf haben viele einfach keinen Bock mehr und lassen es einfach sein Spiele zu schauen.
Dann schalte ich halt 3 Minuten später zu...danach wird ja tatsächlich erst gespielt.
Zitat von: Duke am Di, 25. Okt. ’16, 20:27
Müssen wir uns nicht langsam beim tomsula entschuldigen? 🤔 Er machte genau das, was auch Kelly macht: er vereinfacht das Spiel, um es dem Niveau der Spieler anzupassen. Nur war er damit einen Tick erfolgreicher als Kelly. Oder?
Bezahlt wird er eh, da könnte er auch die D-line in Schwung bringen. Ist aber eher unwahrscheinlich.
Ich glaube nicht, daß Kaepernick 2017 keinen Job mehr haben wird. Unabhängig davon, was man von seiner Leistung und/oder dem politischen Drumherum halten will: irgendein Team ist immer verzweifelt genug. Ansonsten dürfte z.B. ein Fitzpatrick schon längst nicht mehr in der Liga sein. Wenn der nicht bei allen seiner sechs verschiedenen Teams als Backup das Glück gehabt hätte, daß sich der Starter vor ihm verletzt hat ... ;-)
Zitat von: Fritzini am Di, 25. Okt. ’16, 20:51
Zitat von: MaybeDavis am Di, 25. Okt. ’16, 20:14
du bist wirklich der meinung dass die fehlenden einschaltquoten an kaeps protest liegen? Really?? Please!
Das Land ist tief gespalten, es steht eine Präsidentschaftswahl an mit Kandidaten die keiner wirklich mag, Sonntags (+TNF, SNF, MNF) zur Entspannung einfach nur Football schauen ohne in irgendwelche politischen Diskussionen herein gezogen zu werden ist kaum mehr möglich weil irgendwo immer einer sitzt, kniet, protestiert, was auch immer, und dies dann zum Thema wird.
Darauf haben viele einfach keinen Bock mehr und lassen es einfach sein Spiele zu schauen.
Das es einige gibt die so denken, und danach handeln (also nicht zum Spiel gehen bzw. einschalten), kann ich mir schon vorstellen.
Aber ich denke das ist ein kleiner Teil von denen die nicht hingehen bzw. nicht einschalten. 90% sind denk ich einfach nur gefrustet von den Niners, aus Gründen die wir wohl alle nachvollziehen können.
Oder hälst du dieses Phänomen für NFL übergreifend, da es ja die gesamte NFL (bzw. auch anderen US Sport) betrifft?
Das Land ist tief gespalten, es steht eine Präsidentschaftswahl an mit Kandidaten die keiner wirklich mag, Sonntags (+TNF, SNF, MNF) zur Entspannung einfach nur Football schauen ohne in irgendwelche politischen Diskussionen herein gezogen zu werden ist kaum mehr möglich weil irgendwo immer einer sitzt, kniet, protestiert, was auch immer, und dies dann zum Thema wird.
Darauf haben viele einfach keinen Bock mehr und lassen es einfach sein Spiele zu schauen.
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Das halte ich für völlig an den Haaren herbeigezogen. Einfach das erfolglose Spiel ist das Problem. Wenn wir gewinnen würden, würde das Stadion voll sein. Aber so halt nicht. An einem Spieler werden die Fans kaum festmachen ob sie ins Stadion gehen oder nicht...
Es ist ja nicht ein Niners-spezifisches Problem, dass die Zuschauerzahlen tiefer sind. Ich glaube die TV Einschaltquoten sind dieses Jahr durchs Band gesunken. Kann mir durchaus vorstellen, dass die Proteste ein Faktor sein kann. Allerdings auch ein Faktor unter vielen.
Zitat von: IamNINER am Mi, 26. Okt. ’16, 11:31
Es ist ja nicht ein Niners-spezifisches Problem, dass die Zuschauerzahlen tiefer sind. Ich glaube die TV Einschaltquoten sind dieses Jahr durchs Band gesunken. Kann mir durchaus vorstellen, dass die Proteste ein Faktor sein kann. Allerdings auch ein Faktor unter vielen.
So ähnlich lauteten letztens zwei, drei Kommentare zu den rückläufigen TV-Quoten. Dabei wurden als weitere Gründe genannt, dass die Qualität der Spiele nicht mehr so gut sei, und dass die Gesichter, die überall bekannt sind, entweder aufgehört haben (Peyton Manning) oder deutlich schlechter spielen als zuvor (Rodgers, Wilson, ...).
Zitat von: Fritzini am Di, 25. Okt. ’16, 20:51
Zitat von: MaybeDavis am Di, 25. Okt. ’16, 20:14
du bist wirklich der meinung dass die fehlenden einschaltquoten an kaeps protest liegen? Really?? Please!
Das Land ist tief gespalten, es steht eine Präsidentschaftswahl an mit Kandidaten die keiner wirklich mag, Sonntags (+TNF, SNF, MNF) zur Entspannung einfach nur Football schauen ohne in irgendwelche politischen Diskussionen herein gezogen zu werden ist kaum mehr möglich weil irgendwo immer einer sitzt, kniet, protestiert, was auch immer, und dies dann zum Thema wird.
Darauf haben viele einfach keinen Bock mehr und lassen es einfach sein Spiele zu schauen.
NFL ratings decline - Football fans explain viewership (http://mmqb.si.com/mmqb/2016/10/27/nfl-ratings-decline-football-fans-explain-viewership)