Die Geschichte von CB Richard Sherman und seinem ehemaligen Headcoach in Stanford Jim Harbaugh reicht über zehn Jahre zurück - und sie ist alles andere als harmonisch.
In einem Artikel auf TheAthletic geht Sherman auf einige Dinge ein, unter anderem ein unnötige strenges Regiment. Aber eines der Hauptprobleme war wohl die Tatsache, dass Harbaugh versucht haben soll, Sherman loszuwerden, als dieser an einer Knie-Verletzung laborierte.
Am Ende spielte Sherman fünf Jahre bei Stanford und beide beendeten ihre Karriere dort mit einem Sieg im Orange Bowl - genau in dem Stadion, in dem er jetzt im Super Bowl steht.
Sherman zieht viel seiner Motivation aus negativer Berichterstattung über ihn - oder negativem Verhalten ihm gegenüber. Er erklärte gestern, warum die Rivalität mit den 49ers für eine ganz besondere war. Und das war bezieht sich nicht auf den Zeitpunkt seines Wechsels in die Bay Area. Er erklärte: "Ich wollte ihn aus der Liga schubsen. Nachdem mir das gelungen war, gab es keine Animositäten mehr mit den 49ers".
Er erzählt danach noch eine Begebenheit, die ihm 49ers CEO Jed York erzählt hatte. Demnach hatten die 49ers ihn deutlich höher gerankt als viele andere Teams und viele andere Cornerbacks (TheAthletic spricht von einem Drittrunden Grade). Aber Jim Harbaugh hat im Draft-Prozess von einem Veto-Recht gebraucht gemacht und die 49ers haben ihm komplett vom Draftboard genommen.
Quelle: ninersnation.com
Ob da nun viel mehr wahres dran ist als beim Handshake - Skandal mit Baker Mayfield?
Aber wie auch immer, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dies für Sherman eine besondere Motivation war.
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Das habe ich mir eigentlich immer gedacht, dass die Wurzel des seines Problems mit den 49ers an dem lag, dass man ihm nicht gedraftet hat.
Richard, ist kein Mensch der man leicht händeln kann. Er ist sehr intelligent und sagt das raus was er sich denkt. Autoritäre Menschen können mit sowas sehr schwer umgehen !
Ich mochte Harbough trotzdem, möchte ihn aber auch nicht zurück. Er ist ein mega Motivator und für seinen Weg ist die Strenge eben nötig gewesen. Dazu passte wohl der Freigeist Sherman nicht, es hätte sicher nicht funktioniert. So hatten wir tolle Jahre mit Jim Harbough (mit den Spielern viel erreicht und tragisch nicht gekrönt) und Sherman, den man jetzt erst lieben lernt (gerade nach seiner respektlosen Vergangenheit mit Crabtree) ist letztlich doch noch bei uns gelandet. Wenn wir ihn gedraftet hätten, wäre er vllt garnicht zu dem tollen cb geworden. Kann einer aus dem Stegreif sagen, wen wir dafür nicht gefraftet hätten ??
Zitat von: owl49er am Di, 28. Jan. ’20, 17:08
Ob da nun viel mehr wahres dran ist als beim Handshake - Skandal mit Baker Mayfield?
Aber wie auch immer, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dies für Sherman eine besondere Motivation war.
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Warum "war"? Ich hoffe, das es immer noch eine Motivation IST. Wär ich Sherman, würd ich mit einem SB Sieg mit den 9ers abgehen wie Schmitz-Katz und Harbaugh zuwinken. Das hat er ja nicht geschafft.
Keine Ahnung, was das nachkarten soll.
Unwürdig (unsportlich sowieso)
Zitat von: snoopy am Di, 28. Jan. ’20, 18:23
Keine Ahnung, was das nachkarten soll.
Unwürdig (unsportlich sowieso)
Er wurde von Journalisten gefragt und er hat geantwortet.
Zitat von: frontmode am Di, 28. Jan. ’20, 20:16
Zitat von: snoopy am Di, 28. Jan. ’20, 18:23
Keine Ahnung, was das nachkarten soll.
Unwürdig (unsportlich sowieso)
Er wurde von Journalisten gefragt und er hat geantwortet.
Er muss ja nicht antworten.
Wo ist das Problem? Wieso ist das unsportlich?
Viel eher ist das Verhalten Harbaughs unmöglich. Klassische Täter/Opfer-Umkehr.
Ich bin mittlerweile einfach nur froh, dass wir so ein progressives Regime York/Lynch/Shanahan haben. Passt deutlich besser in die tolle Stadt SF.
Zitat von: Duke am Di, 28. Jan. ’20, 20:59
Zitat von: frontmode am Di, 28. Jan. ’20, 20:16
Zitat von: snoopy am Di, 28. Jan. ’20, 18:23
Keine Ahnung, was das nachkarten soll.
Unwürdig (unsportlich sowieso)
Er wurde von Journalisten gefragt und er hat geantwortet.
Er muss ja nicht antworten.
Die ganze Saison wird darüber geredet, wie offen es ist und jetzt soll er Fragen ausweichen?
Und wenn er es tut, wie zb Marshawn Lynch früher immer, meckern auch alle.
Sorry, aber gerade aus den Staten kennt man doch die unverbindlichen Antworten. Selbst wenn ein Journalist nachfragt, muss man nicht gehässig alte Kamellen aus dem Schrank holeN.
Ich weiß: er ist wichtig fürs Team, er ist ein SpitzenCB (muss man aber auch nicht zwingend so sehen) wir sind froh, dass er nun unser Arsch ist etc.etc.
Dennoch kartet man so nicht nach. Egal, was ein anderer (angeblich) mal gemacht, entschieden oder gesagt haben soll.
Das macht man einfach nicht.
Ich sehe das wie snoopy und man muss das nicht machen.
Ich war so froh als wir Harbaugh hatten und er uns aus dem Tal der Tränen geführt hat. Es gibt immer Leute die nicht miteinander können, trotzdem jetzt hört sich das im Nachhinein auch von manchem Fan an als ob JH ein Ar.... war. Ich kann das nicht beurteilen was war und was gelaufen ist. Sportlich war er genial und eine Bereicherung für unser Team.
Ich weiss nicht, wie ich reagieren würde, gegenüber jemandem, der versucht meine Karriere zu verhindern.
Erstens sehe ich es nicht, dass eine Karriere verhindert wurde, nur weil man nicht bei den 49ers spielt.
Zweitens muss man nicht alles glauben, gerade nicht bzgl. York/JH.
Drittens: selbst wenn es stimmen sollte und er ihm gegenüber ein Arsch war, macht es nicht besser, wenn man jetzt selber ein Arsch ist. (natürlich zu einem Zeitpunkt, in dem man selber "obenauf" ist)
Zitat von: snoopy am Mi, 29. Jan. ’20, 07:45
Erstens sehe ich es nicht, dass eine Karriere verhindert wurde, nur weil man nicht bei den 49ers spielt.
Zweitens muss man nicht alles glauben, gerade nicht bzgl. York/JH.
Drittens: selbst wenn es stimmen sollte und er ihm gegenüber ein Arsch war, macht es nicht besser, wenn man jetzt selber ein Arsch ist. (natürlich zu einem Zeitpunkt, in dem man selber "obenauf" ist)
Es geht nicht - oder eher am Rande - darum, dass er nicht zu den 49ers kam. Während seiner Stanford Zeit hat er das nach Shermans Auffassung versucht.
Zitat von: snoopy am Mi, 29. Jan. ’20, 09:35
Zitat von: frontmode am Mi, 29. Jan. ’20, 09:00
............nach Shermans Auffassung ...
Die Tatsache, dass Harbaugh ihn vom Draft-Board nehmen ließ, spricht doch sehr dafür, dass da was dran sein könnte....
Tatsache ?
Selbst wenn York die Wahrheit sagt, so ist das halt eine Entscheidung eines HCs, die man als angeblicher Profi halt hinzunehmen hat.
Ein Ziel, einen HC "hinauszuschubsen" (als wenn er alleine das war) und zudem noch Jahre später nachzukarten ist unsportlich, menschlich fragwürdig und sicherlich nicht so professionell, wie er sich selber gerne gibt.
Auch wenn jetzt alle froh sind, dass er jetzt bei uns Erfolge feiert, so gehe ich eher mit dem Beitrag von danielgneuss. Es ist halt die NifL und früher war halt früher.
Zitat von: snoopy am Mi, 29. Jan. ’20, 10:41
Tatsache ?
Selbst wenn York die Wahrheit sagt, so ist das halt eine Entscheidung eines HCs, die man als angeblicher Profi halt hinzunehmen hat.
Ein Ziel, einen HC "hinauszuschubsen" (als wenn er alleine das war) und zudem noch Jahre später nachzukarten ist unsportlich, menschlich fragwürdig und sicherlich nicht so professionell, wie er sich selber gerne gibt.
Auch wenn jetzt alle froh sind, dass er jetzt bei uns Erfolge feiert, so gehe ich eher mit dem Beitrag von danielgneuss. Es ist halt die NifL und früher war halt früher.
Natürlich sind das aktuell die Tatsachen. Wenn man jede Aussage von jedem Spieler, Funktionär und Trainer erstmal als gelogen annimmt, können wir uns jegliche Berichterstattung und deren Beurteilung gleich sparen.
Wenn JH nun behaupten würde, dass an den Aussagen von York und Sherman nichts dran ist, könnte man darüber diskutieren.
So sind das aber nunmal aktuell die Tatsachen.
Mich würde gerade mehr interessieren wieso JH in Standford Sherman unbedingt weg haben wollte?
Es ist doch völlig okay, jemanden vom Draftbord zu nehmen, weil man aus Vorerfahrung Angst um die Stimmung im Locker Room hat.
Ich hätte Sherm zu Seattle-Zeiten am liebsten auf den Mond geschossen. Jim hat der Franchise neues Leben eingehaucht und war ein Segen auf meine geschundene 9ers-Seele.
Soviel zu damals. Irgendwelcher Beef aus Collagezeiten interessiert mich nicht, für die Frage, wer zu wieviel daran Schuld ist, müsste man Jim hören und käme mutmaßlich zu selben Ergebnis: man wird´s nie aufklären können.
Überflüssig wie ein Kropf, sowas. Sonntag ist Superbowl. Sherm ist jetzt ein 9er. Rest is wurscht.
Ehrlich gesagt wüsste ich kaum, warum ich mich argumentativ in einen Streit zweier Männer einmischen sollte, die beide fähig sind sich selbst zu wehren.
Wer erklärt es mir?
Passend dazu ein neuer Bericht, das Richard ein besseres Angebot der Lions am Tisch liegen hatte, aber er es ablehnte weil Matt Patricia aus dem Belichick Stamm kommt.
Man kann über Richard nicht sagen, das seine etwas lockere Auffassung nicht falsch ist auch dieser Weg kann der richtige sein !
https://bleacherreport.com/articles/2873545-49ers-richard-sherman-says-he-turned-down-lions-contract-due-to-team-culture
Mir wäre es ja lieber Sherman hätte Beef mit wem aus KC...
Zitat von: Laddie am Mi, 29. Jan. ’20, 12:57
Jim hat der Franchise neues Leben eingehaucht und war ein Segen auf meine geschundene 9ers-Seele.
Recht viel mehr hatte er leider nicht auf dem Kasten. Ich habe ihn selbst total gefeiert und auch heute noch verfolge ich die Wolverines wegen ihm zumindest ein wenig.
Die Grenzen als HC wurden ihm allerdings deutlich aufgezeigt, auch am College. Ich sehe auch nicht, dass er langfristig in der NFL Erfolg haben kann. Sein Bruder ist ihm da kilometerweit voraus.
Naja, Ansichtssache.
JH macht es zumindest richtig und äußert sich nicht zu den alten Geschichten und den jetzigen Aussagen.
Zitat von: snoopy am Mi, 29. Jan. ’20, 20:12
Naja, Ansichtssache.
JH macht es zumindest richtig und äußert sich nicht zu den alten Geschichten und den jetzigen Aussagen.
Vielleicht weil er dabei ganz schlecht aussehen würde

Man weiß es nicht ... man weiß auf jeden Fall, dass Harbaugh ein autoritärer Sack ist und so Typen kann ich überhaupt nicht ab.
Von daher stelle ich mich einfach gegen dich und deinen Buddy. Damit wir hier ein Battle haben

Kleiner Scherz, ich hau dann mal wieder ab!
Zitat von: 49erflo am Mi, 29. Jan. ’20, 20:05
Zitat von: Laddie am Mi, 29. Jan. ’20, 12:57
Jim hat der Franchise neues Leben eingehaucht und war ein Segen auf meine geschundene 9ers-Seele.
Recht viel mehr hatte er leider nicht auf dem Kasten. Ich habe ihn selbst total gefeiert und auch heute noch verfolge ich die Wolverines wegen ihm zumindest ein wenig.
Die Grenzen als HC wurden ihm allerdings deutlich aufgezeigt, auch am College. Ich sehe auch nicht, dass er langfristig in der NFL Erfolg haben kann. Sein Bruder ist ihm da kilometerweit voraus.
Ich sehe das auch so.
Er hat 3 tolle Seasons das muß man ihm lassen, aber er hat auch ein ziemlich gutes Team übernommen.
Erinnert mich etwas an die Rams vor McVay . Tolles Team aber Fischer hat es nicht geschafft zu gewinnen.
Nach seinem vierten Jahr war das Team nicht mehr auf diesem Niveau.
Ich glaube nicht das er viel mehr gewonnen hätte als Tomsula.
Zitat von: 49erflo am Mi, 29. Jan. ’20, 20:05
Zitat von: Laddie am Mi, 29. Jan. ’20, 12:57
Jim hat der Franchise neues Leben eingehaucht und war ein Segen auf meine geschundene 9ers-Seele.
Recht viel mehr hatte er leider nicht auf dem Kasten. Ich habe ihn selbst total gefeiert und auch heute noch verfolge ich die Wolverines wegen ihm zumindest ein wenig.
Die Grenzen als HC wurden ihm allerdings deutlich aufgezeigt, auch am College. Ich sehe auch nicht, dass er langfristig in der NFL Erfolg haben kann. Sein Bruder ist ihm da kilometerweit voraus.
Im SuperBowl stehen heißt heutzutage also die Grenzen aufgezeigt bekommen? Gut das in der NFL 25 Hoodinis rumlaufen die dauerhaft NFL HC's sind.
Da spielt halt auch rein, welche Erwartungen man an Trainer hat.
Sollen sie nur kurzfristig maximalen Erfolg haben oder ist nachhaltiges Arbeiten wichtiger.
Harbaughs Äquivalent im Fußball wäre wohl ein Lattek. Sehr erfolgreich, aber hat seine Teams für den Erfolg ausgepresst wie Zitronen. Wo er dann ging, war eher nur noch Asche übrig und musste komplett alles neu aufgebaut werden.
Aber der Erfolg war bis dahin oft maximal ausgereizt.
Zitat von: Candlestick am Mi, 29. Jan. ’20, 23:48
Da spielt halt auch rein, welche Erwartungen man an Trainer hat.
Sollen sie nur kurzfristig maximalen Erfolg haben oder ist nachhaltiges Arbeiten wichtiger.
Harbaughs Äquivalent im Fußball wäre wohl ein Lattek. Sehr erfolgreich, aber hat seine Teams für den Erfolg ausgepresst wie Zitronen. Wo er dann ging, war eher nur noch Asche übrig und musste komplett alles neu aufgebaut werden.
Aber der Erfolg war bis dahin oft maximal ausgereizt.
Lattek war (oder ist) der erfolgreichste deutsche Vereinstrainer aller Zeiten. Der Vergleich hinkt.
Zitat von: Flames1848 am Mi, 29. Jan. ’20, 23:59
Lattek war (oder ist) der erfolgreichste deutsche Vereinstrainer aller Zeiten. Der Vergleich hinkt.
Nur wenn du schlicht die Erfolge miteinander vergleichst und den Rest meiner Aussage ausblendest
(https://uploads.tapatalk-cdn.com/20200130/4b5f9ed714b2bfe687d04fdbbf1e1dde.jpg)
Für kurzfristigen Erfolg war er aber ziemlich lang bei den Vereinen... Und welches Team außer den Pats hat denn in der NFL langfristigen Erfolg mit 1 Trainer?
Naja, wirklich Erfolg hatte er nur mit den Überteams Bayern und MGladbach.
Auch da zog nach seiner Zeit auch erst einmal eher der Mißerfolg ein.
Aber wäre dann doch eher was für den Rundball-Thread.
Zitat von: Candlestick am Mi, 29. Jan. ’20, 21:18
Von daher stelle ich mich einfach gegen dich und deinen Buddy. Damit wir hier ein Battle haben 
Kann nicht mein Buddy sein, da ich ihn persönlich nicht kenne.
Ich glaube es hackt, RS-Fanboy ;) :D 8)
Zitat von: snoopy am Do, 30. Jan. ’20, 11:07
Zitat von: Candlestick am Mi, 29. Jan. ’20, 21:18
Von daher stelle ich mich einfach gegen dich und deinen Buddy. Damit wir hier ein Battle haben 
Kann nicht mein Buddy sein, da ich ihn persönlich nicht kenne.
Ich glaube es hackt, RS-Fanboy ;) :D 8)
Hähä, habe ich heute auf der Skipiste - also gehackt!
oder einen drauf gewedelt :o :-X
:hide:
Zitat von: snoopy am Do, 30. Jan. ’20, 11:05
Naja, wirklich Erfolg hatte er nur mit den Überteams Bayern und MGladbach.
Auch da zog nach seiner Zeit auch erst einmal eher der Mißerfolg ein.
Aber wäre dann doch eher was für den Rundball-Thread.
Exakt dies ist der wirkliche Vergleich gewesen. Ausquetschen vs. nachhaltiger und somit kontinuierlicher Teamaufbau.
Lattek hat schlicht mit Teams enormen Erfolg gehabt die sehr gut zusammengestellt waren und die er für den Erfolg melken konnte. Das hat er bis zum letzten Tropfen gemacht.
Aufbauarbeit alla Shanahan hat er nie betrieben, kann er auch nicht.
Zitat von: snoopy am Do, 30. Jan. ’20, 11:05
Naja, wirklich Erfolg hatte er nur mit den Überteams Bayern und MGladbach.
Auch da zog nach seiner Zeit auch erst einmal eher der Mißerfolg ein.
Aber wäre dann doch eher was für den Rundball-Thread.
Ach deshalb die meisten Titel...
Zitat von: Candlestick am Do, 30. Jan. ’20, 20:55
Zitat von: snoopy am Do, 30. Jan. ’20, 11:05
Naja, wirklich Erfolg hatte er nur mit den Überteams Bayern und MGladbach.
Auch da zog nach seiner Zeit auch erst einmal eher der Mißerfolg ein.
Aber wäre dann doch eher was für den Rundball-Thread.
Exakt dies ist der wirkliche Vergleich gewesen. Ausquetschen vs. nachhaltiger und somit kontinuierlicher Teamaufbau.
Lattek hat schlicht mit Teams enormen Erfolg gehabt die sehr gut zusammengestellt waren und die er für den Erfolg melken konnte. Das hat er bis zum letzten Tropfen gemacht.
Aufbauarbeit alla Shanahan hat er nie betrieben, kann er auch nicht.
Der Teamaufbau in der Lattek Ära und danach war so schlecht das der FCB auch anschließend kaum Titel holte...