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49ers FanZone => 49ers News Zone => Thema gestartet von: MoRe99 am Mo, 19. Dez. ’16, 03:33

Titel: In-Depth: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MoRe99 am Mo, 19. Dez. ’16, 03:33
San Francisco 49ers-Legende Joe Montana war bei einem Radiosender zu Gast und sprach über viele Themen, wie z.B. über das Talent von Tom Brady oder was er über sein Vermächtnis dachte, als er noch spielte.

Einige der interessantesten Kommentare bezogen sich jedoch auf die Qualität von Quarterbacks, wenn sie in die NFL kommen, als Resultat davon, dass die Offenses von Collegeteams vereinfacht werden. Zu hören, wie Montana die Komplexität der Offense beschreibt, die er anführte, und darüber, was andere Quarterbacks über Bill Walshs Offense dachten, nachdem er sie im Pro Bowl gecoached hatte (sie dachten, dass es sehr herausfordernd war), ist äußerst interessant.

Montanas zwei Söhne erklärten ihrem Vater die Offenses, die sie lernten, und an diesem Punkt begann die Unterhaltung interessant zu werden. Als Montana über die Herausforderungen befragt wurde, denen sich junge Quarterbacks in der NFL gegenüber sehen, sprach er über einen Grund, der seiner Meinungen nach wichtig ist.

"Ich denke, dass ein Teil des Problems, das wir derzeit haben, darin besteht, dass College-Systeme die Quarterbacks mehr 'verdummen' als je zuvor. Und wenn man sich das genauer anschaut ... wissen Sie, ich fragte meine beiden Jungs, die in einem solchen System spielten, 'Was passiert, wenn du direkt hinter dem Center stehst und dann alle plötzlich zur Seitenlinie schauen (= die hier auf dem Bord häufig Erdmännchentaktik genannt wird; Anm. d. Red.). Was sind das für Kartenmänner?' Nun, einer sagt ihnen die Defense, und der andere sagt, welches Play gespielt wird.' Ich sagte 'Das ist ein Witz, richtig?'. Er sagte, 'Nein!', und lachte.

"Sie lernen nicht, die Defense zu lesen, und das ist der schwierigste Teil, denke ich,  wenn sie in die NFL kommen. Wenn du nicht verstehst, was da vor sich geht, wenn du deinen Kopf hoch nimmst, ist es zu spät. Und ich sage dir, es ist hart und da sind großartige Athleten auf der anderen Seite, aber du musst in der Lage sein zu verstehen und nicht auf etwas zu vertrauen, was von der Seitenlinie kommt weil es sich so schnell ändern kann und ich denke, das ist es, womit die meisten Quarterbacks Schwierigkeiten haben. Sie haben ganz einfach nicht die Fähigkeit, die Defense zu lesen und sie sind nicht fähig, zu antizipieren, weil die meisten der Read Option Jungs zu Jungs werfen, die weit offen sind, in den allermeisten Fällen."

"Wenn es darum geht, von der Pocket aus ein Fenster für den Pass zu antizipieren oder den Ball zum richtigen Zeitpunkt los zu werden oder eine Änderung vorzunehmen, ändern sie nie eigenständig ein Play. Im College waren wir in der Lage, sogar Plays zu ändern, aber das siehst du nicht von den jungen Kerlen, weil sie einfach nie beigebracht bekommen wie, und warum, sie es ändern würden."

Montana beschreibt dann, was er während eines Collegespiels sah, vermutlich eines, in dem einer seiner Söhne mitspielte, und du fängst an dir zu wünschen, dass er Coach würde (falls du dir das nicht sowieso schon gewünscht haben solltest).

"Ich ging zu einem Collegespiel und sie spielten, wir nannten es Cover 1, wo der Free Safety und der Cornerback auf einer Seite covern, und sie hatten zwei Receiver auf der anderen Seite, im Slot, und alle standen vereinzelt. Der innere der beiden im Slot ging gerade aus, und wenn er quer rüber lief, etwas weniger als 10 Yards tief, drehte sich der Defensive Back um und half dem äußeren Spieler. Nun, der äußere Spieler dachte, dass er immer Hilfe hätte. Es dauerte, sagen wir mal fünf Plays, nachdem sie es das erste Mal gespielt hatten, das heraus zu finden. Alles, was sie tun mussten, war, den inneren Receiver etwas tiefer als 10 Yards gehen zu lassen, bevor er quer rüber lief, und sie hatten den Spieler weit offen für einen Touchdown. Und dann kostete es sie weitere 15 Plays, bis sie wieder zu demselben Play zurück kehrten. Ich sagte 'Die machen wohl Witze!'. Ich bin nicht sicher wer, aber entweder muss der Defense-Kerl oder der Offense Coordinator erschossen werden." (Montana lachte dabei)*

Als das Gespräch darauf kam, dass die 49ers Zeichen/Signale an der Seitenlinie nutzen, wurde Montana gefragt, ob die Offense von Chip Kelly in der NFL erfolgreich sein kann.

"Ich denke, es ist schwer, ein System zu haben, wo du dich nicht auf deinen Quarterback verlassen kannst. Ich meine, du muss in der Lage sein, Dinge zu sehen und Dinge zu ändern, nicht nur 'Ich lese diesen Tackle, und wenn runter geht behalte ich den Ball', oder was auch immer diese Reads sein mögen. Ich denke es ist hart. Wenn du einem Jungen nicht beibringst, wie er das Spiel zu spielen hat, ob es Chips Offense ist oder wer auch immer sonst irgend eine andere ähnliche Offense in der NFL hat, denke ich, dass es sehr schwer ist, in der NFL erfolgreich zu sein. Oh, sie hatten ihre Zeiten und sie werden gute Zeiten haben, aber die überwiegende Zeit haben sie viel zu gute Athleten auf der anderen Seite des Footballs, die die Read Option stoppen können. Jeder dachte, das wäre das nächste große Ding, aber du siehst es nicht so oft wie man es gewohnt war."

Überflüssig zu erwähnen, dass Montana keine hohe Meinung von der Read Option hat, weil sie Quarterbacks nicht entwickelt, um in der NFL erfolgreich zu sein. Das, kombiniert mit der Tatsache, dass von Quarterbacks erwartet wird, dass sie gleich nach dem Draft spielen und ihren Beitrag leisten, führt zum qualitativ schwachen Football, den wir immer wieder in den ersten Wochen einer Saison sehen.

Quelle: Jennifer Lee Chan (ninersnation.com, 17.12.2016)

* Ich hänge den kursiv gesetzten Absatz hier im Original dran, da ich mir nicht sicher bin, ob ich das alles richtig verstanden und übersetzt habe. Sollte jemandem ein Fehler auffallen oder jemand eine bessere, treffendere Übersetzung haben, bitte einfach posten. Danke! :)

I went to a college game and they ran, we called it cover one, where the free safety and the corner double over on one side and they had two receivers on like a slot on the other, and they were all singled up. The inside guy on the slot goes up, and if he goes across, shallower than 10, that defensive back turns and helps the outside guy. Well, the outside guy always thinks he has help. It took this team, I'm going to say five plays after they ran it the first time to figure that out, that all they had to do was run the inside guy up a little deeper than 10, and they had guys wide open for a post for a touchdown. And then it took them another 15 plays to come back to the same play again. I [said] "You got to be kidding me." Not sure who, the defensive guy or offensive coordinator needed to be shot. (laughing)
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 06:51
Grundaussage: Die Ausbildung am College ist oft nur Mist - vor allem bei der Read-Option. "Etwas" schockiert bin ich davon, dass die College-Spieler nicht einmal mehr die Defense selber lesen müssen, sondern ihnen was von der Seitenlinie angezeigt wird - eigentlich unglaublich - kein Football-IQ mehr notwenig, alles wird jeden angezeigt - eigentlich ein Spiegelbild der heutigen Gesellschaft!  >:(

Finde den Artikel sehr gut - danke fürs Übersetzen an MoRe99!  :)
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: reagan - The Left Hand am Mo, 19. Dez. ’16, 07:12
Bei unseren QB ist dies auch so, dass sie keine Defense lesen und gefangen sind im Collegesystem. Ich glaube, Gabbert wie Kaep können das auch auf notwendigen NFL-Niveau nicht.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Kai am Mo, 19. Dez. ’16, 07:25
Zitat von: reagan - The Left Hand am Mo, 19. Dez. ’16, 07:12
Bei unseren QB ist dies auch so, dass sie keine Defense lesen und gefangen sind im Collegesystem. Ich glaube, Gabbert wie Kaep können das auch auf notwendigen NFL-Niveau nicht.
Das könnte dann ja ein Grund sein, warum Kaep wieder bessere Zahlen produziert.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 07:52
Der obige Artikel beschreibt in meinen Augen genau das Problem von CK. Weiters passt er für mich genau ins Bild eines weiteren Gerüchts, welches unter JH die Runde gemacht hat:

Jim Harbaugh wurde sich dieses Problems von CK bewusst und wollte ihn wieder in die zweite Reihe schieben. Davon bekam Tomsula Wind und ging damit entweder zu Baalke oder direkt zu York jun. Daraufhin gab es ein Gespräch mit JH worin er (JH) seine Gründe für eine ,,Degradierung" von CK York/Baake direkt mitteilte. York war dies aber überhaupt nicht Recht, dass man den ,,FAN-LIEBLING" Colin wieder als Back-Up zurückstufte und bestand weiterhin auf einen Starting-QB CK – was wiederrum JH missfiel. Es kam zum großen Krach. – York jun. feuerte JH (offiziell wegen einer ,,schlechten" 8-8 Saison) – und ließ alle Erinnerungen an JH aus dem Museum entfernen und Baalke bekam den Auftrag einen neuen HC zu suchen. Der war anscheinend in Adam Gase rasch gefunden – jedoch wollte dieser einen DC Tomsula nicht akzeptieren, was wiederrum York jun. nicht gefiel (keine/spärliche Info's aus dem Locker-Room). Daraufhin ernannte York jun. Tomsula kurzerhand zum HC.

Der Rest ist Geschichte.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: tiger am Mo, 19. Dez. ’16, 08:00
Da hat Montana voll ins schwarze getroffen. Ich denke nach Brady, Brees, Ryan, Rötlisberger, wird es sehr lange dauern, bis wieder ein QB über Jahre erfolgreich spielen wird.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: reagan - The Left Hand am Mo, 19. Dez. ’16, 08:57
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 07:52
Der obige Artikel beschreibt in meinen Augen genau das Problem von CK. Weiters passt er für mich genau ins Bild eines weiteren Gerüchts, welches unter JH die Runde gemacht hat:

Jim Harbaugh wurde sich dieses Problems von CK bewusst und wollte ihn wieder in die zweite Reihe schieben. Davon bekam Tomsula Wind und ging damit entweder zu Baalke oder direkt zu York jun. Daraufhin gab es ein Gespräch mit JH worin er (JH) seine Gründe für eine ,,Degradierung" von CK York/Baake direkt mitteilte. York war dies aber überhaupt nicht Recht, dass man den ,,FAN-LIEBLING" Colin wieder als Back-Up zurückstufte und bestand weiterhin auf einen Starting-QB CK – was wiederrum JH missfiel. Es kam zum großen Krach. – York jun. feuerte JH (offiziell wegen einer ,,schlechten" 8-8 Saison) – und ließ alle Erinnerungen an JH aus dem Museum entfernen und Baalke bekam den Auftrag einen neuen HC zu suchen. Der war anscheinend in Adam Gase rasch gefunden – jedoch wollte dieser einen DC Tomsula nicht akzeptieren, was wiederrum York jun. nicht gefiel (keine/spärliche Info's aus dem Locker-Room). Daraufhin ernannte York jun. Tomsula kurzerhand zum HC.

Der Rest ist Geschichte.

Das klingt sehr realistisch. Kann mich noch gut an JH Gesichtsausdrücke an der Sideline erinnern.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: reagan - The Left Hand am Mo, 19. Dez. ’16, 09:00
Zitat von: Kai am Mo, 19. Dez. ’16, 07:25
Zitat von: reagan - The Left Hand am Mo, 19. Dez. ’16, 07:12
Bei unseren QB ist dies auch so, dass sie keine Defense lesen und gefangen sind im Collegesystem. Ich glaube, Gabbert wie Kaep können das auch auf notwendigen NFL-Niveau nicht.
Das könnte dann ja ein Grund sein, warum Kaep wieder bessere Zahlen produziert.

Schön für ihn. Nur nützt uns nichts. Von Garbagetime will ich gar nicht erst anfangen.....
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Klaus am Mo, 19. Dez. ’16, 09:44
Vielen Dank für die Übersetzung!

Wie Cordovan meines Erachtens völlig richtig schrieb, ein Spiegelbild der Gesellschaft. Keine Verantwortungsübergabe und somit letztendlich nur "Befehlsempfänger"! Wenn es dann erforderlich ist, sind sie dadurch dann nicht in der Lage, folgerichtige und zielorientierte Entscheidungen zu treffen. Wie auch, sie haben es ja nicht gelernt. Gerade bei der Komplexität des Football ist antizipieren und partizipieren elementar wichtig. Dazu zählen jedoch auch Erfahrungswerte, die durch Vielschichtigkeit in der Jugend vermittelt und die man u.a. durchs probieren sammelt. Immer nur in ein Korsett gepresst, macht wenig flexibel und somit sehr ausrechenbar!
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Kai am Mo, 19. Dez. ’16, 13:46
Zitat von: reagan - The Left Hand am Mo, 19. Dez. ’16, 09:00
Zitat von: Kai am Mo, 19. Dez. ’16, 07:25
Zitat von: reagan - The Left Hand am Mo, 19. Dez. ’16, 07:12
Bei unseren QB ist dies auch so, dass sie keine Defense lesen und gefangen sind im Collegesystem. Ich glaube, Gabbert wie Kaep können das auch auf notwendigen NFL-Niveau nicht.
Das könnte dann ja ein Grund sein, warum Kaep wieder bessere Zahlen produziert.

Schön für ihn. Nur nützt uns nichts. Von Garbagetime will ich gar nicht erst anfangen.....
Das sollte auch nicht in die Richtung, gehen dass uns das hilft. Es war eher so gemeint, er braucht keine Reads mehr zu machen und wirkt deshalb wieder stärker. Das Problem, das Joe aufwirft, bleibt damit ja aber bestehen.
Wenn ich ihn richtig verstehe, müsste man eigentlich einen talentierten jungen QB holen und ihm 2 (oder so ähnlich) Jahre beibringen die D zu lesen und wie man darauf reagiert.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 14:16
Zitat von: Kai am Mo, 19. Dez. ’16, 13:46
Zitat von: reagan - The Left Hand am Mo, 19. Dez. ’16, 09:00
Zitat von: Kai am Mo, 19. Dez. ’16, 07:25
Zitat von: reagan - The Left Hand am Mo, 19. Dez. ’16, 07:12
Bei unseren QB ist dies auch so, dass sie keine Defense lesen und gefangen sind im Collegesystem. Ich glaube, Gabbert wie Kaep können das auch auf notwendigen NFL-Niveau nicht.
Das könnte dann ja ein Grund sein, warum Kaep wieder bessere Zahlen produziert.

Schön für ihn. Nur nützt uns nichts. Von Garbagetime will ich gar nicht erst anfangen.....
Das sollte auch nicht in die Richtung, gehen dass uns das hilft. Es war eher so gemeint, er braucht keine Reads mehr zu machen und wirkt deshalb wieder stärker. Das Problem, das Joe aufwirft, bleibt damit ja aber bestehen.
Wenn ich ihn richtig verstehe, müsste man eigentlich einen talentierten jungen QB holen und ihm 2 (oder so ähnlich) Jahre beibringen die D zu lesen und wie man darauf reagiert.
....und hoffen, dass er das Gelernte auch am Feld umsetzen kann. Lernen ist eine Sache - es anzuwenden aber eine ganz andere.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 14:30
Ich will Montana bestimmt nicht wiedersprechen aber man hat doch gesehen bei einem perfektem Umfeld, Coach, Spieler, System usw. funktioniert es oder hat es zumindestens eine zeitlang funktioniert.
Wenn dieses Umfeld nun lange zusammen bleibt ala Patriots wieso sollte man dann langfristig keinen Erfolg haben.
Jetzt kommt nicht mit die Defenses können sich drauf einstellen, können sie bei den Patriots schon Jahre lang nicht.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 14:43
Zitat von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 14:30
Ich will Montana bestimmt nicht wiedersprechen aber man hat doch gesehen bei einem perfektem Umfeld, Coach, Spieler, System usw. funktioniert es oder hat es zumindestens eine zeitlang funktioniert.
Wenn dieses Umfeld nun lange zusammen bleibt ala Patriots wieso sollte man dann langfristig keinen Erfolg haben.
Jetzt kommt nicht mit die Defenses können sich drauf einstellen, können sie bei den Patriots schon Jahre lang nicht.
Du vergleichst wirklich CK mit Brady?? :o
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: RedEd am Mo, 19. Dez. ’16, 14:50
Meine Herren, ich bin schon gespannt, was sich bei uns am Black Monday und dann in der Off Season tut !!!!!!!
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 14:53
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 14:43
Zitat von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 14:30
Ich will Montana bestimmt nicht wiedersprechen aber man hat doch gesehen bei einem perfektem Umfeld, Coach, Spieler, System usw. funktioniert es oder hat es zumindestens eine zeitlang funktioniert.
Wenn dieses Umfeld nun lange zusammen bleibt ala Patriots wieso sollte man dann langfristig keinen Erfolg haben.
Jetzt kommt nicht mit die Defenses können sich drauf einstellen, können sie bei den Patriots schon Jahre lang nicht.
Du vergleichst wirklich CK mit Brady?? :o

Wie kommst du darauf?
Ich hab mit keinem Wort CK oder Brady erwähnt, ich spreche vom System und dies hat funktioniert.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: IamNINER am Mo, 19. Dez. ’16, 14:59
Es ist mMn viel einfacher einem QB die Running Lanes zu nehmen, wenn man diszipliniert ist, als dem QB alle Passoptionen wegzunehmen. Daher ist es ungleich schwieriger die Bradys, Mannings, Rodgers', Brees' konstant zu stoppen als die RGIIIs, Kaeps, Youngs, Vicks, etc.

Und es soll nicht heissen, dass Kaepernick keine Passingqualitäten hat. Aber wenn man ihm die Laufoption nimmt, dann ist das Passing regelmässig überproportional schlechter geworden.

Als Beispiel kann das Spiel von Woche 16 in der Saison 2014 herhalten. Die Chargers haben ab der Halftime alles an die Line of Scrimmage gestellt und die 49ers konnten die Löcher in der Secondary nur 1 mal nutzen. Dank Boones Holding hat dieser TD nicht gezählt.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 15:08
Zitat von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 14:53
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 14:43
Zitat von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 14:30
Ich will Montana bestimmt nicht wiedersprechen aber man hat doch gesehen bei einem perfektem Umfeld, Coach, Spieler, System usw. funktioniert es oder hat es zumindestens eine zeitlang funktioniert.
Wenn dieses Umfeld nun lange zusammen bleibt ala Patriots wieso sollte man dann langfristig keinen Erfolg haben.
Jetzt kommt nicht mit die Defenses können sich drauf einstellen, können sie bei den Patriots schon Jahre lang nicht.
Du vergleichst wirklich CK mit Brady?? :o

Wie kommst du darauf?
Ich hab mit keinem Wort CK oder Brady erwähnt, ich spreche vom System und dies hat funktioniert.
Da dieses System in NE ohne Brady so nicht funktioniert hätte wie es hat - behaupte ich jetzt mal. - Ergo ist Brady dort ein sehr wichtiger Baustein dafür gewesen. In SF sieht das meiner Meinung nach komplett anders aus, dort war JH der Erfolgsstein (mit dem CK mit geschwommen ist - sieht man ja daran, was JH alleine aus Alex Smith rausgeholt bzw. wie er ihn geformt hat). In NE sind mit Brady und BB ein sehr guter QB mit einem sehr guten HC zusammengekommen - in SF war nur der HC sehr gut und seine QB's max. besseres Mittelmaß.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: RedEd am Mo, 19. Dez. ’16, 15:10
Mein Mantra:
Es geht halt nix über einen guten Pocket Passer..........daher warte ich auf Jake Browning von den Huskies
(wahrscheinlich kann ich lange warten.......)
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Diabolo am Mo, 19. Dez. ’16, 15:29
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 15:08
Da dieses System in NE ohne Brady so nicht funktioniert hätte wie es hat - behaupte ich jetzt mal.
Das System in New England hat ohne Brady funktioniert als sie mit Cassell 11 Siege eingefahren haben und wird auch weiterhin funktionieren wenn er irgendwann aufhört. Jeder Spieler in New England - inklusive Brady - ist komplett austauschbar.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MoRe99 am Mo, 19. Dez. ’16, 15:31
Zitat von: Diabolo am Mo, 19. Dez. ’16, 15:29
Jeder Spieler in New England - inklusive Brady - ist komplett austauschbar.

Ob komplett, also dauerhaft (über mehr als eine Saison), muss sich erst noch zeigen, sollte Brady irgendwann mal aufhören.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 15:35
Zitat von: Diabolo am Mo, 19. Dez. ’16, 15:29
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 15:08
Da dieses System in NE ohne Brady so nicht funktioniert hätte wie es hat - behaupte ich jetzt mal.
Das System in New England hat ohne Brady funktioniert als sie mit Cassell 11 Siege eingefahren haben und wird auch weiterhin funktionieren wenn er irgendwann aufhört. Jeder Spieler in New England - inklusive Brady - ist komplett austauschbar.
Warum ist man dann wieder zum (teuren) Brady zurückgegangen, wenn alles und jeder austauschbar ist?

Brady hat gemeinsam mit BB dieses System gesteuert. Der Mastermind an der Outlinie und der Master under Center. Cassell hat 11 Siege eingefahren - stimmt. Ob er es aber wiederholt hätte bezweifle ich.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: snoopy am Mo, 19. Dez. ’16, 16:22
Warum nicht mit Brady verlängern? Das System funktioniert, der Kader scheint nicht überteuert und Brady ist für die Pats ein Idol und Werbemaschine.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: reagan - The Left Hand am Mo, 19. Dez. ’16, 18:31
Es kommt immer darauf an, was man unter funktionieren meint. Bei den Pats sicher die VLT und bei uns lag die Messlatte dann auch bei der VLT. Mit einem Brady hätten wir die mindestens einmal mit unserer Fangio-Defense geholt. Deshalb hat es eben nicht 100% funktioniert.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 18:36
Zitat von: reagan - The Left Hand am Mo, 19. Dez. ’16, 18:31
Es kommt immer darauf an, was man unter funktionieren meint. Bei den Pats sicher die VLT und bei uns lag die Messlatte dann auch bei der VLT. Mit einem Brady hätten wir die mindestens einmal mit unserer Fangio-Defense geholt. Deshalb hat es eben nicht 100% funktioniert.

Sorry für OT aber ich kann das echt nicht mehr hören/lesen, das wir nur durch die Defense so erfolgreich waren.
Den SB hat uns ganz klar die Defense verloren, wie die teilweise rumgelaufen sind wie ein Hühnerhaufen da war nix von Pro Bowl Defense.
Aber trotzdem hatten wir eine überragende Defense nur eben nicht im entscheidenen Spiel.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Candlestick am Mo, 19. Dez. ’16, 18:38
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 07:52
Der obige Artikel beschreibt in meinen Augen genau das Problem von CK. Weiters passt er für mich genau ins Bild eines weiteren Gerüchts, welches unter JH die Runde gemacht hat:

Jim Harbaugh wurde sich dieses Problems von CK bewusst und wollte ihn wieder in die zweite Reihe schieben. Davon bekam Tomsula Wind und ging damit entweder zu Baalke oder direkt zu York jun. Daraufhin gab es ein Gespräch mit JH worin er (JH) seine Gründe für eine ,,Degradierung" von CK York/Baake direkt mitteilte. York war dies aber überhaupt nicht Recht, dass man den ,,FAN-LIEBLING" Colin wieder als Back-Up zurückstufte und bestand weiterhin auf einen Starting-QB CK – was wiederrum JH missfiel. Es kam zum großen Krach. – York jun. feuerte JH (offiziell wegen einer ,,schlechten" 8-8 Saison) – und ließ alle Erinnerungen an JH aus dem Museum entfernen und Baalke bekam den Auftrag einen neuen HC zu suchen. Der war anscheinend in Adam Gase rasch gefunden – jedoch wollte dieser einen DC Tomsula nicht akzeptieren, was wiederrum York jun. nicht gefiel (keine/spärliche Info's aus dem Locker-Room). Daraufhin ernannte York jun. Tomsula kurzerhand zum HC.

Der Rest ist Geschichte.


Das passt auch dazu, dass die Entscheidung dauerhaft mit CK statt AS weiterzumachen angeblich anhand der Verkaufszahlen der Trikots getroffen wurde.

Harbaugh wollte sich das wohl offen halten wer in Zukunft Starter sein wird. Die Yorks haben dann Baalke angewiesen für Smith einen Tradepartner zu finden.

Solche Gerüchte halten sich auch hartnäckig in San Francisco
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: IamNINER am Mo, 19. Dez. ’16, 18:48
Den Trade darf man aber nicht nur aus der jetzigen Perspektive hinterfragen.

Kaepernick hat mit seinen Skills auch dazu beigetragen, dass die Offense funktionierte (konnte sein Spiel dann aber nicht weiterentwickeln). Zwei 2nd Rd Picks für Smith war ein gutes Angebot und daher war dieser Trade nicht komplett falsch.

Wenn Harbaugh so wenig von Kaepernick gehalten hätte und lieber Smith hätte spielen lassen, dann hätte er nach dem Bears-Spiel problemlos zu Smith zurückwechseln können und hätte nicht auf die Hot Hand gesetzt.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Diabolo am Mo, 19. Dez. ’16, 18:52
Hot Hand kann in diesem Fall aber auch durchaus heissen dass man dies ausnutzen will ohne dass man es als dauerhafte Lösung ansieht.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MaybeDavis am Mo, 19. Dez. ’16, 19:10
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 15:08
Zitat von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 14:53
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 14:43
Zitat von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 14:30
Ich will Montana bestimmt nicht wiedersprechen aber man hat doch gesehen bei einem perfektem Umfeld, Coach, Spieler, System usw. funktioniert es oder hat es zumindestens eine zeitlang funktioniert.
Wenn dieses Umfeld nun lange zusammen bleibt ala Patriots wieso sollte man dann langfristig keinen Erfolg haben.
Jetzt kommt nicht mit die Defenses können sich drauf einstellen, können sie bei den Patriots schon Jahre lang nicht.
Du vergleichst wirklich CK mit Brady?? :o

Wie kommst du darauf?
Ich hab mit keinem Wort CK oder Brady erwähnt, ich spreche vom System und dies hat funktioniert.
Da dieses System in NE ohne Brady so nicht funktioniert hätte wie es hat - behaupte ich jetzt mal. - Ergo ist Brady dort ein sehr wichtiger Baustein dafür gewesen. In SF sieht das meiner Meinung nach komplett anders aus, dort war JH der Erfolgsstein (mit dem CK mit geschwommen ist - sieht man ja daran, was JH alleine aus Alex Smith rausgeholt bzw. wie er ihn geformt hat). In NE sind mit Brady und BB ein sehr guter QB mit einem sehr guten HC zusammengekommen - in SF war nur der HC sehr gut und seine QB's max. besseres Mittelmaß.
So ists ja ebend nicht. Werf da einen Cassel (wer? genau!), Garropolo oder sogar Rookie Brissett rein und es funktioniert trotzdem.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MaybeDavis am Mo, 19. Dez. ’16, 19:13
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 15:35
Zitat von: Diabolo am Mo, 19. Dez. ’16, 15:29
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 15:08
Da dieses System in NE ohne Brady so nicht funktioniert hätte wie es hat - behaupte ich jetzt mal.
Das System in New England hat ohne Brady funktioniert als sie mit Cassell 11 Siege eingefahren haben und wird auch weiterhin funktionieren wenn er irgendwann aufhört. Jeder Spieler in New England - inklusive Brady - ist komplett austauschbar.
Warum ist man dann wieder zum (teuren) Brady zurückgegangen, wenn alles und jeder austauschbar ist?

Brady hat gemeinsam mit BB dieses System gesteuert. Der Mastermind an der Outlinie und der Master under Center. Cassell hat 11 Siege eingefahren - stimmt. Ob er es aber wiederholt hätte bezweifle ich.
Es sagt ja keiner Brady wäre schlecht. Und auch ein neuer QB muss erstmal tzeigen das er über lang gut is, bzw auch in das System wachsen. Aber wenn man sich anguckt wie die Pats gespielt haben, mit ihren Back Ups, sieht man das BB auch ohne Brady erfolgreich wäre. Meine Meinung...
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 19:27
Zitat von: MaybeDavis am Mo, 19. Dez. ’16, 19:10
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 15:08
Zitat von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 14:53
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 14:43
Zitat von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 14:30
Ich will Montana bestimmt nicht wiedersprechen aber man hat doch gesehen bei einem perfektem Umfeld, Coach, Spieler, System usw. funktioniert es oder hat es zumindestens eine zeitlang funktioniert.
Wenn dieses Umfeld nun lange zusammen bleibt ala Patriots wieso sollte man dann langfristig keinen Erfolg haben.
Jetzt kommt nicht mit die Defenses können sich drauf einstellen, können sie bei den Patriots schon Jahre lang nicht.
Du vergleichst wirklich CK mit Brady?? :o

Wie kommst du darauf?
Ich hab mit keinem Wort CK oder Brady erwähnt, ich spreche vom System und dies hat funktioniert.
Da dieses System in NE ohne Brady so nicht funktioniert hätte wie es hat - behaupte ich jetzt mal. - Ergo ist Brady dort ein sehr wichtiger Baustein dafür gewesen. In SF sieht das meiner Meinung nach komplett anders aus, dort war JH der Erfolgsstein (mit dem CK mit geschwommen ist - sieht man ja daran, was JH alleine aus Alex Smith rausgeholt bzw. wie er ihn geformt hat). In NE sind mit Brady und BB ein sehr guter QB mit einem sehr guten HC zusammengekommen - in SF war nur der HC sehr gut und seine QB's max. besseres Mittelmaß.
So ists ja ebend nicht. Werf da einen Cassel (wer? genau!), Garropolo oder sogar Rookie Brissett rein und es funktioniert trotzdem.
Die Dauer ist dabei der entscheidende Punkt. Über ein paar Spiele schafften das auch schon andere Spieler. Den Erfolg zu wiederholen ist der entscheidende Faktor. Das schaffen nur wenige.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MaybeDavis am Mo, 19. Dez. ’16, 19:34
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 19:27
Zitat von: MaybeDavis am Mo, 19. Dez. ’16, 19:10
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 15:08
Zitat von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 14:53
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 14:43
Zitat von: Andy49ers am Mo, 19. Dez. ’16, 14:30
Ich will Montana bestimmt nicht wiedersprechen aber man hat doch gesehen bei einem perfektem Umfeld, Coach, Spieler, System usw. funktioniert es oder hat es zumindestens eine zeitlang funktioniert.
Wenn dieses Umfeld nun lange zusammen bleibt ala Patriots wieso sollte man dann langfristig keinen Erfolg haben.
Jetzt kommt nicht mit die Defenses können sich drauf einstellen, können sie bei den Patriots schon Jahre lang nicht.
Du vergleichst wirklich CK mit Brady?? :o

Wie kommst du darauf?
Ich hab mit keinem Wort CK oder Brady erwähnt, ich spreche vom System und dies hat funktioniert.
Da dieses System in NE ohne Brady so nicht funktioniert hätte wie es hat - behaupte ich jetzt mal. - Ergo ist Brady dort ein sehr wichtiger Baustein dafür gewesen. In SF sieht das meiner Meinung nach komplett anders aus, dort war JH der Erfolgsstein (mit dem CK mit geschwommen ist - sieht man ja daran, was JH alleine aus Alex Smith rausgeholt bzw. wie er ihn geformt hat). In NE sind mit Brady und BB ein sehr guter QB mit einem sehr guten HC zusammengekommen - in SF war nur der HC sehr gut und seine QB's max. besseres Mittelmaß.
So ists ja ebend nicht. Werf da einen Cassel (wer? genau!), Garropolo oder sogar Rookie Brissett rein und es funktioniert trotzdem.
Die Dauer ist dabei der entscheidende Punkt. Über ein paar Spiele schafften das auch schon andere Spieler. Den Erfolg zu wiederholen ist der entscheidende Faktor. Das schaffen nur wenige.
Kann man aber auch anders drehen... Denn die Patriots haben im Coaching und allgmein im Team Konstanz, deshalb funktionieren auch andere QBs bei denen.

Und bis her ists auch nicht so das irgendeiner (der QBs) versagt hätte über lange, denn sie hatten nicht länger als eine Saison, dennn dann war Brady wieder da.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Diabolo am Mo, 19. Dez. ’16, 20:07
Zitat von: Cordovan am Mo, 19. Dez. ’16, 19:27
Die Dauer ist dabei der entscheidende Punkt. Über ein paar Spiele schafften das auch schon andere Spieler. Den Erfolg zu wiederholen ist der entscheidende Faktor. Das schaffen nur wenige.
Das war bisher nie gefordert bei den Pets. Dass ich sage dass Brady austauschbar ist heisst aber auch nicht dass ich glaube dass er ein schlechter Quarterback ist und man da jeden hinstellen kann. Aber jeder Quarterback den ein Bellycheat im Draft holt ist dazu in der Lage einen Brady mindestens kurzfristig zu ersetzen, wenn man growing pains in Kauf nimmt (die Brady auch hatte) zum großteil auch dauerhaft. Wenn Brady ausgefallen ist gab es nie einen Leistungsabfall der über das übliche "Backup spielt"-Niveau hinaus geht. Vergleich das einfach mit den Colts nach Mannings Verletzung, das sagt eigentlich alles.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: kingk80 am Mo, 19. Dez. ’16, 21:18
Jetzt Mal im Ernst... Diskutieren wir hier wirklich über die Fähigkeiten eines 4-fachen Super-Bowl-Champs. Das ist Non-Sens. Man sollte einfach mal respektieren das Brady wirklich gut ist....Auch wenn er den Laufstil von Jim Knopf hat.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MaybeDavis am Mo, 19. Dez. ’16, 21:37
Zitat von: kingk80 am Mo, 19. Dez. ’16, 21:18
Jetzt Mal im Ernst... Diskutieren wir hier wirklich über die Fähigkeiten eines 4-fachen Super-Bowl-Champs. Das ist Non-Sens. Man sollte einfach mal respektieren das Brady wirklich gut ist....Auch wenn er den Laufstil von Jim Knopf hat.
Nee, wir diskutieren über die Fähigkeiten eines guten Systems, bzw eines gut zusammenpassenden Teams und Kontinuität ;).

Das Brady nicht gut ist, hat hier niemnd behauptet
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: snoopy am Di, 20. Dez. ’16, 08:36
Ganz klar, er ist ein guter QB.

Aber IN MEINEN AUGEN auch nicht mehr. Die Titel sprechen für sich und bleiben. Dennoch kann ich aus dem Stand 10 bessere QBs benennen. Klar, Ausnahmen bestätigen die Regel, aber gerade an die Draft-Gurus unter uns: In Runde 6, obwohl man topfit ist, fällt man auch nicht umsonst.

Respekt, jedoch nicht vor allem an Brady sondern an die Konstanz, das System und das Coaching.  (wobei die "Schummeleien" wieder einiges relativieren)


Zurück zum Thema: wir sollten nicht vergessen, dass, wenn QBs im College "versaut" werden, es nicht die schuld der Jungs ist. Im College zählt nun einmal auch der kurzfristige Erfolg mehr, als die Ausbildung von Spielern.
Zur ReadOption: da bleibe ich bei meiner Meinung: es ist nicht das Allheilmittel, aber halt eine sehr gute Option, wenn man den entsprechenden QB dafür hat.
Mich würde mal interessieren, wie oft die 49ers sie dieses Jahr gespielt haben. Vor allem ohne FB.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: TheBeast am Di, 20. Dez. ’16, 15:50
Zitat von: snoopy am Di, 20. Dez. ’16, 08:36
Zurück zum Thema: wir sollten nicht vergessen, dass, wenn QBs im College "versaut" werden, es nicht die schuld der Jungs ist. Im College zählt nun einmal auch der kurzfristige Erfolg mehr, als die Ausbildung von Spielern.

Das ist meiner Ansicht nach der Kern der Sache. Colleges sind nun einmal nicht die Ausbildungsliga der NFL, auch wenn einige das gerne hätten. Die größeren Programme verdienen Millionen mit Spielern, die sie maximal fünf Jahre lang haben, die wirklich guten sind eher schon nach zwei bis drei Jahren weg. Für die zahlt es sich einfach nicht aus, QBs das Defense-Lesen  beizubringen, wenn man genauso gut Coaches an die Sideline stellen kann, die das verlässlich auch richtig machen.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Diabolo am Di, 20. Dez. ’16, 16:27
Wobei ich das auch aus Sicht der Colleges etwas kurz gedacht finde. Wenn man das Programm so aufbaut dass es die Spieler möglichst gut auf die NFL vorbereitet, dass heisst Defense lesen bei QBs, Pro-Style-Offense und so weiter, dann hat das ja durchaus seine Vorteile. Spieler die das Ziel haben in der NFL zu spielen werden durchaus davon angetan sein bei einem College zu spielen dass sie möglichst gut drauf vorbereitet. Nicht ganz zufällig sind das in der Regel auch besseren Spieler auf ihren Positionen.

Oder anders gesagt: das optimale vorbereiten von Spielern auf die NFL ist beim Recruiting durchaus ein Argument, und zwar eines das vor allem bei den Top Recruits ziehen dürfte.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MaybeDavis am Di, 20. Dez. ’16, 17:10
Zitat von: Diabolo am Di, 20. Dez. ’16, 16:27
Wobei ich das auch aus Sicht der Colleges etwas kurz gedacht finde. Wenn man das Programm so aufbaut dass es die Spieler möglichst gut auf die NFL vorbereitet, dass heisst Defense lesen bei QBs, Pro-Style-Offense und so weiter, dann hat das ja durchaus seine Vorteile. Spieler die das Ziel haben in der NFL zu spielen werden durchaus davon angetan sein bei einem College zu spielen dass sie möglichst gut drauf vorbereitet. Nicht ganz zufällig sind das in der Regel auch besseren Spieler auf ihren Positionen.

Oder anders gesagt: das optimale vorbereiten von Spielern auf die NFL ist beim Recruiting durchaus ein Argument, und zwar eines das vor allem bei den Top Recruits ziehen dürfte.
Ja, diesen Widerspruch she ich auch...

Die Frage ist halt, ob man so dennoch erfolgreich im College ist (als Team)?
Denn durch die kurze Zeit die so ein College Spieler da ist und durch die kurze (offizielle) Trainingszeit die den Spielern nur zur Verfügung steht, passieren einem QB, bei der Umsetzung natürlich auch Fehler, die absolut natürlich sind, aber eben auch Spielentscheidend sein können.

Postiv ist, das der Spieler besser auf die NFL vorbereitet ist. Negativ ist, dass das Team vielleicht nicht so erfolgreich ist.

Und die privaten Spenden, von meist ehemaligen (reichen) Absolventen der Unis, die wollen eben Siege, State Championchips und National Championchips sehen. Denen ist es zweitrangig, ob der QB in der NFL sofort einschlägt.

Vorallem ist das Problem ja auch ein wenig hausgemacht. Vielleicht haben die Colleges ihre QBs früher besser ausgebildet. Aber früher hatten QBs oft auch mehr Zeit zu lernen. Die NFL Coaches und GMs können ja, wenn sie das Problem mit den Colleges erkannt haben, nicht so weitermachen wie bisher, sondern sollten ihre QBs dann eben in Ruhe aufbauen bis sie eben ready sind.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Diabolo am Di, 20. Dez. ’16, 17:26
Ich sehe es nicht zwingend so dass es sich dauerhaft negativ auswirken würde. Sobald es sich "rumspricht" dass man gut auf die NFL vorbereitet bekommt man die besseren Spieler und mit den besseren Spielern kommt dann auch zwangläufig der Erfolg. Was meinst du wie dir die QB Prospects die Bude einrennen wenn deine Absolventen regelmäßig unter den ersten gedrafteten sind. Was glaubst du wie begehrt deine QBs im Draft sind wenn die NFL Scouts wissen dass die optimal auf die NFL vorbereitet wurden. Self Fullfilling Prophecy ;)
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: snoopy am Di, 20. Dez. ’16, 20:11
Dann muss man auch jahrelang das entsprechende Team haben. Sprich HC, OC, QB-Coach, Scouts...

Auch bestätigt es meine Meinung, dass seit ca. 20 Jahren Rookie-QBs nicht verheizt, sondern das (NFL-)System erst, am besten hinter einem gestandenen QB, verinnerlichen sollten.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MaybeDavis am Di, 20. Dez. ’16, 21:53
Zitat von: Diabolo am Di, 20. Dez. ’16, 17:26
Ich sehe es nicht zwingend so dass es sich dauerhaft negativ auswirken würde. Sobald es sich "rumspricht" dass man gut auf die NFL vorbereitet bekommt man die besseren Spieler und mit den besseren Spielern kommt dann auch zwangläufig der Erfolg. Was meinst du wie dir die QB Prospects die Bude einrennen wenn deine Absolventen regelmäßig unter den ersten gedrafteten sind. Was glaubst du wie begehrt deine QBs im Draft sind wenn die NFL Scouts wissen dass die optimal auf die NFL vorbereitet wurden. Self Fullfilling Prophecy ;)
Schon klar... Aber damit gehst du ja nicht auf den Punkt ein, den ich als Problem sehe. Nämlich die Tatsache, das ein QB, der gerade anfängt zu lernen wie man Defenses liest, natürlich auch einige Fehler macht die ersten 2-3 Jahre (also warscheinlich seine komplette College Zeit) und somit sein Team, auch im College nicht so erfolgreich ist.

Und die die die großen Spenden raushauen, wollen eben erfolgreiche College Teams und nicht gut-vrobereitete NFL QBs produzieren (klar, gerne beides, aber College Erfolg ist #1).
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Diabolo am Mi, 21. Dez. ’16, 01:45
Ich glaube nicht dsss man in so einem fall einen true freshman aufs Feld schickt. Da würden dann eher die Juniors und Seniors spielen die schon 2-3 Jahre im Training sind.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MaybeDavis am Mi, 21. Dez. ’16, 11:07
Zitat von: Diabolo am Mi, 21. Dez. ’16, 01:45
Ich glaube nicht dsss man in so einem fall einen true freshman aufs Feld schickt. Da würden dann eher die Juniors und Seniors spielen die schon 2-3 Jahre im Training sind.
Möglich... Was wiederum für die Top (QB) Prospects bedeuten würde, das sie wohl 2-3 ihrer 4 College Jahre auf der Bank verbringen müssten. Die hätten dann 1 max. 2 Jahre sich zu beweisen unter Wettkampf-Bedingungen.

Ist also alles nicht so einfach, so oder so.

Ich denke einfach, die NFL muss sich ans College anpassen (notgedrungen, denn das College kommt zuerst) und den QBs einfach mehr Zeit lassen sich zu entwickeln.

Stellt man sich mal vor wie sich ein Luck (der ein Ausnahme-Talent ist und auch so schon ein guter NFL QB ist) entwickelt hätte, hätte er noch 2-3 auf der Bank hinter Peyton verbracht.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: IamNINER am Mi, 21. Dez. ’16, 11:41
Wobei Luck ja aus einer Pro Style Offense im College kam. Da gibts nichts mit Erdmännchentaktik.

Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: snoopy am Mi, 21. Dez. ’16, 11:45
Zitat von: MaybeDavis am Mi, 21. Dez. ’16, 11:07

Ich denke einfach, die NFL muss sich ans College anpassen (notgedrungen, denn das College kommt zuerst) und den QBs einfach mehr Zeit lassen sich zu entwickeln.

Stellt man sich mal vor wie sich ein Luck (der ein Ausnahme-Talent ist und auch so schon ein guter NFL QB ist) entwickelt hätte, hätte er noch 2-3 auf der Bank hinter Peyton verbracht.

Mein Reden !
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Cordovan am Mi, 21. Dez. ’16, 12:34
Zitat von: snoopy am Mi, 21. Dez. ’16, 11:45
Zitat von: MaybeDavis am Mi, 21. Dez. ’16, 11:07

Ich denke einfach, die NFL muss sich ans College anpassen (notgedrungen, denn das College kommt zuerst) und den QBs einfach mehr Zeit lassen sich zu entwickeln.

Stellt man sich mal vor wie sich ein Luck (der ein Ausnahme-Talent ist und auch so schon ein guter NFL QB ist) entwickelt hätte, hätte er noch 2-3 auf der Bank hinter Peyton verbracht.

Mein Reden !
Das 2 - 3 Jahre hinter dem Starting-QB schon brav auf der Bank lernen ist aber auch nicht das Allheilmittel - dazu brauchst du auch schon mal das geeignete "Rohmaterial" (QB), ansonsten wird das auch nix.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Andy49ers am Mi, 21. Dez. ’16, 13:34
Hat sich denn der College Football von Montana`s Zeiten bis jetzt so verändert? Oder waren die QB`s früher einfach "besser" als die heutigen?
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: snoopy am Mi, 21. Dez. ’16, 14:02
Besser eigentlich nicht. Es wurde zu über 90% aber schon mehr wert auf die Ausbildung gelegt. Athletische QBs waren seltener; ein QB sollte Bälle verteilen können, die Defense lesen, Führungsqualitäten haben...
Kurzfristige Erfolge durch QB-Typen wie QBs wie RG3, CK, Tebow etc. gab es nicht so. Mag auch daran liegen, dass doch eher weiße QBs gefragt waren. Aufgrund der in der Regel besseren Athletik und natürlich des abnehmenden Rassismus zumindest im Sport sind es in den letzten Jahrzehnten doch immer mehr schwarze QBs geworden. Und diese Athletik möchte man im College natürlich auch ausreizen. Das dieses auf Kosten der sonstigen QB-Ausbildung geht, ist klar. 
Die Spieler selber können natürlich nichts dafür.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: zugschef am Do, 22. Dez. ’16, 08:20
Das Niveau in jedem Sport ist seit Montanas Zeiten derartig gestiegen, dass jeglicher Vergleich völlig sinnbefreit ist. Gründe: Material, Trainingsmethoden, Medizin, etc.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: snoopy am Do, 22. Dez. ’16, 08:25
Das steht ja außer Frage.

Die Grundaussagen haben aber eher nichts mit dem Level zu tun. Die könnte man sogar für die GFL-J ansetzen.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MaybeDavis am Fr, 23. Dez. ’16, 13:33
Zitat von: IamNINER am Mi, 21. Dez. ’16, 11:41
Wobei Luck ja aus einer Pro Style Offense im College kam. Da gibts nichts mit Erdmännchentaktik.
Aber dennoch spielt er mMn unter seinen Möglichkeiten bzw unter seinem Talentlevel. Mit einigen Jahren Pause und lernen wäre er besser bedient gewesen. Aber durch seine College Zeit UND sein großes Talent, gehe ich dennoch davon aus das er einer der wenigen QBs wird, die in der Zukunft der Dauerhafte #1-5 QB sein wird.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MaybeDavis am Fr, 23. Dez. ’16, 13:35
Zitat von: Cordovan am Mi, 21. Dez. ’16, 12:34
Zitat von: snoopy am Mi, 21. Dez. ’16, 11:45
Zitat von: MaybeDavis am Mi, 21. Dez. ’16, 11:07

Ich denke einfach, die NFL muss sich ans College anpassen (notgedrungen, denn das College kommt zuerst) und den QBs einfach mehr Zeit lassen sich zu entwickeln.

Stellt man sich mal vor wie sich ein Luck (der ein Ausnahme-Talent ist und auch so schon ein guter NFL QB ist) entwickelt hätte, hätte er noch 2-3 auf der Bank hinter Peyton verbracht.

Mein Reden !
Das 2 - 3 Jahre hinter dem Starting-QB schon brav auf der Bank lernen ist aber auch nicht das Allheilmittel - dazu brauchst du auch schon mal das geeignete "Rohmaterial" (QB), ansonsten wird das auch nix.
Wir reden hier doch gerade von Luck... Der ist in meinen Augen "gutes Rohmaterial" ;)
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: igor am Fr, 23. Dez. ’16, 13:36
Zitat von: MaybeDavis am Fr, 23. Dez. ’16, 13:33
[...] einer der wenigen QBs wird, die in der Zukunft der Dauerhafte #1-5 QB sein wird.
Das können sowieso nur maximal fünf sein, oder? ;-)
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MaybeDavis am Fr, 23. Dez. ’16, 13:44
Zitat von: igor am Fr, 23. Dez. ’16, 13:36
Zitat von: MaybeDavis am Fr, 23. Dez. ’16, 13:33
[...] einer der wenigen QBs wird, die in der Zukunft der Dauerhafte #1-5 QB sein wird.
Das können sowieso nur maximal fünf sein, oder? ;-)
Die Betonung liegt auf Dauerhaft... Was ich damit sagen will: Luck wird mMn in Zukunft DAUERHAFT, also Jahr für Jahr, unter den Top 5 QBs sein. Andere QBs sind zwar auch mal 1 oder 2 Jahre in den Top 5, dann aber auch mal wieder nicht.
Brady, Manning (P), Rodgers sind solche Kandidaten. Romo, Ryan, Newton, Stafford gehören (möglicherweise) zu besuchern der Top 5. Letztere sind aber keinen dauerhaften Vertreter.
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: igor am Fr, 23. Dez. ’16, 14:36
Sag ich doch, daß das maximal fünf sein können – d.h. es werden immer nur wenige sein, per Definition. ;-)
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: MaybeDavis am Fr, 23. Dez. ’16, 19:05
Zitat von: igor am Fr, 23. Dez. ’16, 14:36
Sag ich doch, daß das maximal fünf sein können – d.h. es werden immer nur wenige sein, per Definition. ;-)
Pro Jahr könnens nur 5 sein, ja... Aber über 10 Jahre könnens weitaus mehr als 50 sein ;)
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: Diabolo am Fr, 23. Dez. ’16, 22:49
Zitat von: MaybeDavis am Fr, 23. Dez. ’16, 19:05
Zitat von: igor am Fr, 23. Dez. ’16, 14:36
Sag ich doch, daß das maximal fünf sein können – d.h. es werden immer nur wenige sein, per Definition. ;-)
Pro Jahr könnens nur 5 sein, ja... Aber über 10 Jahre könnens weitaus mehr als 50 sein ;)
Über 10 Jahre können es maximal 50 QBs sein die in den Top 5 eines Jahres waren :P :-X

...und wech... ;)
Titel: Re: Joe Montana über College Quarterbacks und die Read Option
Beitrag von: igor am Di, 27. Dez. ’16, 20:00
Aber es ging ja um dauerhafte #1–#5 – das können pro Footballergeneration immer nur maximal fünf sein, und damit eben nur wenige. ;-)